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DE1013227B - Gleiskufenfahrwerk fuer Grossgeraete - Google Patents

Gleiskufenfahrwerk fuer Grossgeraete

Info

Publication number
DE1013227B
DE1013227B DEO3168A DEO0003168A DE1013227B DE 1013227 B DE1013227 B DE 1013227B DE O3168 A DEO3168 A DE O3168A DE O0003168 A DEO0003168 A DE O0003168A DE 1013227 B DE1013227 B DE 1013227B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
skids
pair
track
skid
chassis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO3168A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Schumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CNH Industrial Baumaschinen GmbH
Original Assignee
O&K Orenstein and Koppel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by O&K Orenstein and Koppel GmbH filed Critical O&K Orenstein and Koppel GmbH
Priority to DEO3168A priority Critical patent/DE1013227B/de
Publication of DE1013227B publication Critical patent/DE1013227B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D57/00Vehicles characterised by having other propulsion or other ground- engaging means than wheels or endless track, alone or in addition to wheels or endless track
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/02Travelling-gear, e.g. associated with slewing gears
    • E02F9/04Walking gears moving the dredger forward step-by-step

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description

  • Gleiskufenfahrwerk für Großgeräte Es ist ein Gleiskufenfahrwerk für Großgeräte bekannt, bei dem das Gerät auf vier Fahrwerksgruppen in jeweils einem Kugelpunkt abgestützt ist. Jede der Fahrwerksgruppen hat dabei auf jeder Seite vom Abstützpunkt zwei Gleiskufen, auf denen sich die Fahrwerksgruppe durch Laufrollensegmente derart abstützt, daß stets ein Paar der Gleiskufen durch das Gerät belastet ist, während dla ! s anderePaar unbelastet ist. Auf den jeweils belastetenGleiskufenpaa.ren der Fahrwerksgruppen fährt das Gerät durch Abrollen der Laufrollensegmente auf den Gleisen der Gleiskufen vor. Gleichzeitig werden die unbelasteten. Gleiskufenpaare aus ihrer vorhergehenden Stellung in eine noue Stellung vorgezogen. Zu diesem Zweck sind jeweils die beiden auf einer Seite vom Abstützpunkt liegendenG'leiskufendurcheinenDoppal'hebel mit Langlochführung miteinander verbunden, wobei die SchwenkachsedesDoppelhebelszwischen den beiden Gleiskufen am Fahrwerkspgestell angeordnet ist. Beim Vorwärsbewegen des Fahrwerksgestells wird das eine Ende des Doppelhebels durch die belastete Gleiskufe festgehalten, so daß die unbelastete Gleiskufe durch das andere Ende des Doppelhobels vorgezogen wird.
  • Die unbelastete Gleiskufe wird dabei über den Erdboden geschleift. Bei dieser bekannten Anordnung sind die Gleiskufen ständig parallel zueinander geführt und werden zum Lenken des Fahrzeuges durch Schwenken der Fahrwerksgruppen um den jeweiligen Abstützpunkt des Gerätes über den Boden gezerrt.
  • Diese Lenkung hat den Nachteil eines hohen Verschleißes und den weiteren Nachteil, daß hohe Steuerkräfte notwendig sind.
  • Weiterhin ist ein Schreitbagger bekannt, bei dem an beiden Seiten des Baggers je zwei Gleiskufen angeordnet sind, auf denen sich derBagger mittelsL, aufrollensegmenten derart abstützt, daß auf jeder Seite des Baggers stets nur eine Gleiskufe belastet ist und beitm Schreitvorgang die Laufrollensegmente auf detn belasteten Gleiskufenpaar abrollen. Das andere Gleiskufenpaar ist hierbei von den zugehörigen Laufrollensegmenten entlastet, so'daß sie sine Bewegung des entlasteten Gleiskufenpaares nach oben freigeben. An jeder Gleiskufe greift ein nach oben und vom gerichteter Seii'zug an, der durch ein Gewicht belastet ist.
  • Unter der Einwirkung der Gewichte werden die jeweils unbelasteten Gleiskufen eines Gleiskufenpaares nach oben und vorn gezogen. Bei weiterer Drehung der Laufrollensegmente wird das unbelastete Gleiskufenpaar durch die zugehörigen Laufrollensegmente gegen den Erdboden gerückt, so daß das Gerät auf diesem Gleiskufenpaar avrollen kann. Gleichzeitig wird das belastete Gleislçu, fenpaar von dem Druck der zugehörigen Laufrollensegmente entlastet, so. daß nunmehr dieses Gleikufenpaar durch seine zugehörigen Spanngewichte angehoben und vorgezogen werden kann. Mit diesem Fahrwerk ist eineLenkungsmöglichkeit nicht vorgesehen. Weiterhin bedingt die Anordnung von Seilziigen einen komplizierten Aufbau.
  • Die Erfindung erstrebt, die Nachteile der bekannten.
  • Fahrwerke zu vermeiden. Die Erfdinung betrifft ein Gleiskufenfahrwerk der zuletzt genannten Art, bei dem an beiden Seiten des Gerätes je zwei Gleiskufen angeordnet sind, die derart zu zwei Gleiskufenpaaren zusammengefaßt sind, daß jeweils eine Gleiskufe der einen Gerätseite mit einer Gleiskufe der anderen Gerätseite ein Gleiskufenpaar bildet, so daß das Gerät abwechselnd auf einem der beiden Gleiskufenpaare verfahren kann. Die Erfindung besteht darin, daß die beiden Gleiskufenpaare gegeneinander in horizontaler Ebene schtwenkbacr angeordnet sind. Durah diese Anordnung kann das Gerät absatzweise in Kurven verfahren werden, ohne daß ein Schwenken von belasteten Gleiskufen notwendig ist. Außerdem gestattet die erfindungsgemäße Ausbildung eines Gleiskufenfahrwerkes ein Gerät zu lenken, das allein auf zwei Gleiskufenpaaren, deren Gleiskufen an beiden Seiten des Gerätes angeordnet sind. verfährt, was bei der bekannten Ausführungsform dieser Art nocht möglich ist.
  • Die Geiskufenpaare können so angeordnet sein, daß die jeweils auf einer Seite des Gerätes liegenden Gleiskufen nur einen verhä'ltnasmäßig geringeren Abstand voneinanderaufweisen.Dadurchwirderreicht,daß sich die Spuretitfernung der Gleiskufen beim Übergang vom Fahren auf dem einen GleiskufenpaaT zum Fahren auf dem anderen Gleiskufenpa. ar nicht wesentlich ändert.
  • Eine andere Bauform nach der Erfindung besteht darin, daß das innere Gleiskufenpaar im vollen. Kreise innerhalb dels lichten Aib ! standes der Gleiskufen des äußeren Gleiskufenpaares schwenkbar ist. Dabei sind die Gleiskufen des inneren Gleiskufenpaares verhältnismäßig kurz und breit auszubilden, so daß sie die gleiche BodenSächeaufweisenwie das äußere Gleiskufenpaar.
  • Sind die Gleiskufenpaare einander ähnlich ausgebildet und liegen verhältnismäßig nahe beieinamder, dann ist ihr Schwenkbereich gering. In diesem Fall 'wird es zweckmäßig sein, die Tragkonstruktion des inneren Gleiskufenpaaresdurch eine entsprechende Aussparung in der Tragkonstruktion des äußeren Gleiskufenífahrwerkes zu führen. Won eine volle Schwenkbarkeit der Gleiskufenpaare vorgesehen sein soll, können diese durch einen inneren und äußeren Schwenkkranz unmittelbar am Trägersystem befestigt sein.
  • Zweckmäßig wird das unbelastete Kufenpaar während des Vorschiebens angehoben; dadurch wird eine Zerrung vermieden. Ferner ist es zweckmäßig, die Gleiskufen durch Spurkränze od. dgl. in Richtung des Fahrwerkes zu halten. Dadurch wird die einwandfreie Lagerung der Gleisku. fe beim Schwenken gewährleistet.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindungen schematisah dargestellt ; und zwar zeigt Abb,. 1 eine Bauform im Aufriß, Abb. 2 dieselbe Baufrom im Grundriß, Abb. 3 einen Schnitt nach Linie S-S der Abb. 1, Abb. 4 einen Schnitt nach Linie B-B der Abb. 1, Abb. 5 den Aufriß einer anderen Bauform und Abb. 6 einen Grundriß dazu.
  • Bei dem Ausführungseispiel nach Abb. 1 bis 4 ist auf einem Zwischenring 1 des Gerätes unter Vermittlung eines Schwenkwerkes 2 der nicht gezeichnete Oberbau in vollem Kreise schwenkbar abgestützt.
  • Das Fahrwerk des Gerätes besteht aus. zwei Gleiskufenpaaren9, 10 und 11, 12, von denen das Gleiskufenpaar 9, 10 mit einem Fahrwerksträger 4 und das Gleiskufenpaar 11, 12 mit einem unterhalb des Fahrwerksträgers 4 angeordneten Fahrwerksträger 5 verbunden ist. Die Fahrwerksträger 4, 5 können mittels eines am Zwischenring 1 angeordneten Schwenkkranzes 3 gegeneinander verschwenkt werden, und zwar greift der Fahrwerksträger 4 mit dem Ritzel 6 und der Fahrwerksträger 5 mit dem Ritzel 7 in den Sohwenkkranz 3 ein. Dabei ist die Achse des Ritzels 7 durch eine Aussparung 8 des Fahrwerksträgers 4 hindurchgeführt. Die Fahrwerksträger 4 und 5 sind gegeneinanderundgegenüberdemAufbau durch gleitendeFühr, ungen ab, gestützt, die derart ausgebildet sind, da. der jeweils entlastete Fahrwerksträger 4 bzw. 5 gelhalten wird. Die Gleiskufen 9, 10, 11, 12 des Fahrwerkes sind mit Fahrsehienen bzw. Profilschienen 13 versehen. Auf diesen Schienen 13 laufen Laufrollensegmente 14, 15, 16, 17, die so eirigeordnet sind, daB beispielsweise die auf den Schienen 13 des Gleiskufenpaares 11, 12 laufenden Laufrollensegmente 14 und 15 den Fahrwerksträger 5 und damit das gesamte Gerät abstüten, während gleichzietit die Laufrollensetmente 16 und 17 die Schienen 13 der zugehörigen Gleiskufen 9 und 10 nicht berühren. Im übrigen sind die Fahrwerksträger 4 und 5 so ausgebildet, daß sie sich in Dreipunktabstützung auf dem jeweils zugehöligen Gleiskufenpaar 9, 10 bzw. 11, 12 abstützen.
  • Oberhalb der Gleiskufen sind, wie in Abb. 4 dargestellt ist. Tragschienen 18 angeordnet, Die Tragschienen 18 besitzen an ihren Enden Stützen 19, durch die sie mit den Gleiskufen verbunden sind und in einem solchen Abstand von den Schienen 13 der Glescufen gehalten erden, daß sie mit auf den Achse ler laufrollensegmente angeorneten Hubrollensegmenten 26 zusammenarbeiten, und zwar derart laß nach Entlastung der Gleiskufen von dem Drack ler Laufrolensegmente die Hubrollensegmente 26 tie Tragschienen und damit die Gleiskufen anheben. Die angehobenen Gleiskufen werden durch die auf den Tragschienen 18 abrollenden Hubrollensegmente 26 um die änge ihrer Peripherie vorgeschoben. Um das Vorschieben der Gleiskufen zu sichern, kan außerlem ein Nockentrieb 20 vorgesehen sein, der in eine nicht gezeichnete Triebstockstange der Gleiskufe eingreift.
  • Das Vorfahren des Gerätes geht bei der in Abb. dargestellten Stellung in der Weise vor sich, daß das Gerät mittels der Laufrollensegmente 14, 15 auf den Schienen 13 des inneren Gleiskufenpaares 11, 12 @@@ rollt. Gleichzeitig hegben die Hubrollensegmente 26 @@ Gleiskufen 9 und 10 über die Tragschienen 18 an @@@ transportieren sie, unterstützt durch die Nocken 20, nach vorn.
  • Zum Lenken kann, wie in Abb. 2 mit strichpunktierten Linien dargestellt ist, beispielsweise das Fahrwerk 4 verschewnkt werden.
  • Die Ausführungsform nach Abb. 5 und 6 unterscheidet sich von der in den Abb. 1 bis 4 dargesterllten Ausführungsform im wesentlichen nur dadurch daß das innere Gleiskufenpaar 21 so ausgebildet ist, daß es im vollen Kreise innerhalb des lichten Abstandes der Gleikufen des äußeren Gleiskufenpaares 23-schwenken kann. Die Gleiskufen des inneren G@@s kufenpaares sindverhältnismaßig'kurzund.b'rEMH gebildet, besitzen jedoch die gleiche Auflageflache wie das äußere gleiskufenpaar. Die Bemessung der fläche richtet sich nach den gegebenen Konstfuktionadated.
  • Außerdem sind bei dieser Ausbildung's'fotmamZwt-;'l schenring 23 zwei Schwenkkränze 24 und 25 vorgesehen. Der innere Schwenkkranz 24 steht mit @en Gleiskufenpaar 21 und de räußere Schwenkkranz 25 mit dem Gleiskufenpaar 22 in Verbindung.

Claims (4)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E: 1. Gleiskufenfahrwerk für Großgeräte, bei den an beiden Seiten des Gerätes je zwei Gleiskufen angeordent sind, die derart zu zwei Glsiskufet paaren zusammengefaßt sind, daß jeweils eine Gleiskufe der einen Gerätseite mit einer Gleiskufe der anderen Gerätseite ein Gleisikuienpaar dadurch gekennzeichnet, daß die beiden @@@ kufenpaare gegeneinander in horizontaer Eben schwenkbar sind.
  2. 2. Gleiskufenfahrwerk nach Anspruch 1, @a durch gekennzeichnet, daß das innere Gleiskufenpaar derart ausgebildet ist, daß es im vollen Kreise innerhalb des lichten Abstandes der Gleiskufen des äußeren GleiskurfenpaareBschwetibbairist..''
  3. 3. Gleiskufenfahrwerk nach einem den Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dasjeweils unbelastete Gleiskufenpaar während des Verschiebens angehoben wird.
  4. 4. Gleiskufenfahrwerk nach einem der Ansprüohe 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,d.NM Gleiskufen durah Spurkränze od. dgl. in Ridtäam des Fahrwerkes gebaltenwerden..fBSS In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1 155 975, 1 692 121.
DEO3168A 1953-09-19 1953-09-19 Gleiskufenfahrwerk fuer Grossgeraete Pending DE1013227B (de)

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Cited By (3)

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