DE1091941B - Vorrichtung zum Verschieben von Lasten, insbesondere in Lagerfaecher - Google Patents
Vorrichtung zum Verschieben von Lasten, insbesondere in LagerfaecherInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verschieben von Lasten und bezweckt insbesondere,
die Lasten von einer Tragplattform oder einer anderen Fläche in Lagerfächer zu verbringen.
Erfindungsgemäß wird hierzu ein biegsames Stahlband von gebogenem Querschnitt als Schubglied verwendet,
das normalerweise aufgewickelt, durch Antriebsmittel vorgeschoben und zurückgezogen wird
und dessen freies Ende an einem fahrbaren Schiebebock befestigt ist, welcher mit einer Führung zusammenwirkt,
um ein Durchbiegen des Bandendes beim Vorschub zu verhindern. Das Band ist normalerweise
auf einer Trommel od. dgl. aufgewickelt. Die Trommel steht unter der Wirkung einer Feder, die dazu beiträgt,
das Band nach einem Vorschub wieder aufzuwickeln. Vorzugsweise hat der Schiebebock entweder
die Form einer Schiebeplatte od. dgl. oder trägt eine solche, und diese wirkt mit einer Führung so zusammen,
daß ein unerwünschtes Durchbiegen des Stahlbandes bei dessen Vorschub verhindert wird. Der
Schiebebock wird auf Schienen oder ähnlichen festen Laufflächen bewegt. Die Verschiebung des Bandes
wird durch eine angetriebene Reibrolle hervorgerufen, welche an der einen Fläche des Bandes angreift, wobei
der Drehantrieb der Reibrolle umkehrbar ist und eine verstellbare, auf der entgegengesetzten Fläche
des Bandes angreifende Andrückrolle für das Zusammenwirken mit der Reibrolle vorgesehen ist. Das
Band befindet sich in aufgewickeltem Zustand in einem Käfig oder Gehäuse, das mit einer gekrümmten, dem
Bandquerschnitt entsprechenden Öffnung versehen ist, durch die das äußere oder freie Ende des letzteren
vorgeschoben werden kann. Der Käfig beziehungsweise das Gehäuse weist eine Anzahl frei drehbarer
Führungsrollen auf. Vorteilhaft erfolgt bei Behinderung der Vorschubbewegung des Bandes eine Umkeh-1
rung des Vorschubantriebes, indem die Schiebevorrichtung gegen Druckfedern rückverschiebbar auf der
Plattform abgestützt ist und hinten einen Schaltkontakt trägt, der einen Kontaktschalter betätigt zur
Umkehrung des Reibrollenantriebs. Wird die Vorrichtung in Verbindung mit einer Lasttransporteinrichtung·
verwendet, die eine höhenverstellbare Lastplattiorm aufweist und sowohl längs den Fachreihen als
auch quer dazu bewegbar ist, dann wird erfindungsgemäß die Verschiebevorrichtung auf der Lastplattform
angeordnet.
An sich sind aufwickelbare Schuborgane bereits be-
Jiannt, wobei es sich aber um in durchgehenden Führangen
g-Jeitende Gliederketten handelt.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen näher
beschrieben, und zwar zeigt
"Fig. 1 eine Seitenansicht, in welcher eine erfindungsgemäße
Verschiebevorrichtung in Verbindung Vorrichtung zum Verschieben von Lasten, insbesondere in Lagerfächer
Anmelder:
Fa. Donald Mayer King,
Stevenage, Hertfordshire (Großbritannien)
Stevenage, Hertfordshire (Großbritannien)
Vertreter: Dr.-Ing. E. Maier, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 4
München 22, Widenmayerstr. 4
Beanspruchte Priorität:
!5 Großbritannien vom 16. Oktober 1957
!5 Großbritannien vom 16. Oktober 1957
Donald Mayer King, Stevenage, Hertfordshire
(Großbritannien),
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
mit einer beweglichen Lasthebe- und Transportvorrichtung dargestellt ist, die gegenüber von Reihen von
Vorrats- oder Lagerfächern angeordnet ist;
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung der Fig. 1, bei welcher verschiedene obenliegende Teile
weggelassen sind,
Fig. 3 eine Draufsicht der Schiebevorrichtung in vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie 4-4 in Fig. 3,
Fig. 5 eine Endansicht, gesehen von der linken Seite der Fig. 3.
In den Zeichnungen und insbesondere in Fig. 1 und 2 sind mit 10 Reihen von Lagerfächern bezeichnet,
von denen jedes an seinem unteren Teil zwei Winkelprofilschienen 11 aufweist, die in Abstand voneinander
und parallel zueinander angeordnet sind, so daß sie zwischen sich Lasten, wie bei 12 angegeben,
tragen können. Zur Bewegung längs einer Bahn parallel zu der einen Fläche der Fachreihen ist eine allgemein
mit 13 bezeichnete bewegliche Hebe- und Transportvorrichtung angeordnet, die bei der dargestellten
Ausführungsform zwei Stützen oder Masten 14 aufweist, welche an einem Schlitten 15 aufgehängt sind,
der längs Schienen 16 vor und zurück beweglich ist.
Die Schienen 16 bilden einen Teil einer Kranbrücke 17 od. dgl., die auf längs voneinander in Abstand befindlichen
Schienen 18 vor und zurück beweglich ist, welche sich parallel zu der erwähnten Fläche der
Lagerfächer erstrecken. Die Stützen oder Masten 14
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tragen eine Lastplattform 19, die von den Masten in einer Ebene im rechten Winkel zu diesen absteht und
gleichzeitig längs der Masten senkrecht auf und ab beweglich ist. Für die senkrechten Bewegungen der Lastplattform
sowie für die Bewegungen des Schlittens 15 und der Kranbrücke 17 ist eine Antriebsmaschine bzw.
sind Antriebsmaschinen vorgesehen, so daß die Hebe- und Transportvorrichtung so bedient werden kann,
daß sie die Lastplattform 19 in Ausfluchtung mit einem ausgewählten Lagerfach bringt. Solche Einrichtungen
sind an sich bekannt, so daß sich hier eine nähere Beschreibung erübrigt.
Am hinteren Ende der Lastplattform 19 ist eine allgemein mit 20 bezeichnete Schiebevorrichtung angeordnet,
die, wie sich am besten aus Fig. 3 bis 5 ergibt, eine schalenförmige Windentrommel 21 aufweist, in
der eine Art Uhrwerkfeder 22 angeordnet ist, deren eines Ende an der Trommel und deren anderes Ende
an einer Spindel 23 verankert ist, die zwischen feststehenden Seitenplatten 24 gelagert ist, welche parallel
zueinander angeordnet sind und in einem festen Abstand voneinander gehalten werden. Mit 25 (Fig. 3)
ist eine Federhalteplatte bezeichnet, die an der offenen Seite der Trommel 21 angebracht ist. Am einen Ende
der Trommel 21 befestigt und um die letztere gewickelt ist ein biegsames Stahlband 26, das in Querrichtung
gebogen oder gekrümmt ist, so daß es normalerweise einen gekrümmten oder bogenförmigen
Querschnitt hat. Wie in Fig. 4 gezeigt, wird das Band 26 beim Aufwickeln auf die Trommel 21 nahezu ausgeflacht,
jedoch ist der Stahl, aus dem er besteht, ausreichend elastisch, damit es, wenn es von der Trommel
abgezogen wird, wieder den erforderlichen gekrümmten Querschnitt annimmt. Das Band 26 ist in einem
Käfig oder Gehäuse 27 angeordnet, das zwischen den Seitenplatten 24 eingebaut ist und eine Anzahl frei
drehbarer Führungsrollen 28 aufweist, um die Führung des Bandes zu erleichtern. Das Gehäuse 27 ist
mit einer gebogenen oder gekrümmten öffnung 29 versehen, durch welche das äußere oder freie Ende des
Bandes 26 geführt ist und die so geformt ist, daß sie dazu beiträgt, den gekrümmten Querschnitt des Bandes
nach dem Abziehen von der Trommel 21 aufrechtzuerhalten. Für den Vorschub und das Zurückziehen
des Bandes 26 aus dem bzw. in das Gehäuse 27 ist eine Antriebsrolle 30 vorgesehen, die außerhalb des
Gehäuses so angeordnet ist, daß sie durch Reibung am Band angreift, für welchen Zweck die Rolle einen
Überzug aus Gummi oder einem anderen Reibmaterial trägt, und auf einer Welle 31 angeordnet ist, die entweder
unmittelbar oder über ein geeignetes Getriebe von einem nicht gezeigten Umkehrmotor oder einer
anderen Kraftmaschine angetrieben wird. Mit der Antriebsrolle 30 wirkt eine frei drehbare Andrückrolle
32 zusammen, die an der entgegengesetzten Seite des Bandes 26 angreift und deren Stellung verstellbar
ist, so daß der durch die Antriebsrolle auf das Band ausgeübte Druck in der erforderlichen Weise verändert
werden kann, um die Kraft des Reibungsantriebs zwischen der Antriebsrolle und dem Band zu
verändern.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform ist das freie Ende des Bandes 26 an einem mit
Rädern oder Rollen versehenen Schiebebock 33 befestigt, der, wie in Fig. 2 gezeigt, in Draufsicht U-förmig
ist, wobei die Räder oder Rollen 34 desselben so angeordnet sind, daß sie auf der Lastplattform 19 aufruhen
und auf dieser laufen können sowie bei einer entsprechenden Stellung der Plattform zu einem gewählten
Fach und bei Betätigung der Schiebevorrichtung auf den Schienen 11 des Faches rollen können.
Das freie Ende des Bandes 26 ist an dem Schiebebock 33 mit Hilfe einer Klemmvorrichtung 35 befestigt, die
so ausgebildet ist, daß die Querkrümmung des Bandes aufrechterhalten wird. Gegebenenfalls kann der
Schiebebock 33 an seinem vorderen Ende mit einer Schiebeplatte für den Angriff an der Last versehen
sein, oder es kann der vordere Teil des Schiebebockes, d. h. der Steg des U, gesehen in Fig. 2, selbst als
ίο Schiebeplatte dienen. Wenn das Band 26 voll zurückgezogen
auf der Windentrommel 21 ist und sich der Schiebebock daher in seiner voll zurückgezogenen
Stellung befindet, umgreifen die Schenkel desselben, welche die Räder oder Rollen 34 tragen, die entgegengesetzten
Seiten der Windentrommel und des Antriebsaggregats, so daß sich eine gefällige und gedrängte
Konstruktion ergibt und eine größtmögliche Fläche der Lastplattform 19 zur Aufnahme von Lasten
frei bleibt.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform ist die Schiebevorrichtung elastisch auf der
Plattform 19 angeordnet, für welchen Zweck Federn 36 vorgesehen sind, die die Schiebevorrichtung normalerweise
in einer vorderen Stellung belasten. An einem Arm oder an einem anderen an der Lastplattform
angebrachten Bauteil ist ein Kontaktschalter 37 angeordnet, der bei seiner Betätigung die Umschaltung
des die Antriebsrolle 30 antreibenden Motors bewirkt, wie nachstehend näher beschrieben.
Die Arbeitsweise der beschriebenen Vorrichtung ist wie folgt.
Normalerweise ist das Band 26 soweit als möglich auf der Trommel 21 aufgewickelt, so daß der an dessen
freiem Ende befestigte Schiebebock 33 sich in seiner voll zurückgezogenen Stellung befindet und die
Lastplattform 19 zur Aufnahme einer Last frei ist. Wenn nun auf die Plattform 19 eine Last zur Förderung
zu einem ausgewählten Lagerfach gebracht wird, wird die bewegliche Hebe- und Transportvorrichtung
13 vor der Fläche der Fachreihen bewegt, bis sie sich gegenüberliegend der senkrechten Reihe befindet, in
welcher das ausgewählte Fach ist, worauf die Lastplattform 19 gegebenenfalls senkrecht verstellt wird,
um sie genau gegenüberliegend dem ausgewählten Fach zu bringen. Dann wird der der Schiebevorrichtung
zugeordnete Motor in Betrieb gesetzt, um die Antriebsrolle 30 in einer solchen Richtung anzutreiben,
daß das Band 26 von der Trommel 21 abgezogen und vorgeschoben wird, so daß auch der Schiebebock 33
über die Lastplattform 19 vorbewegt wird. Infolge des dem Band 26 gegebenen gekrümmten Querschnitts
verhält sich dieses beim Vorschieben wie eine starre Stange, so daß es bei seinem Vorschub durch die Antriebsrolle
30 den Schiebebock 33 vor sich her schiebt und damit die auf der Lastplattform 19 befindliche
Last von der letzteren weg in das ausgewählte Fach schiebt. Das vordere Ende des Bandes 26 ist gegen
eine Durchbiegung nach unten durch den Schiebebock 33 abgestützt, dessen Räder oder Rollen 34 auf die
Schienen 11, die die Unterseite des Faches begrenzen, auflaufen und auf diesen entlangrollen. Wenn die
Last bei ihrer Bewegung längs des Faches zum Stillstand kommt oder auf ein Hindernis auftrifft, beispielsweise
dadurch, daß die Last das Ende des Faches erreicht oder auf eine bereits im Fach befindliche
Last auftrifft, hat die Behinderung der Weiterbewegung des Schiebebockes 33 eine begrenzte Rückwärtsbewegung
der Schiebevorrichtung relativ zur Lastplattform 19 zur Folge, die durch die Federn 36 ermöglicht
wird. Diese Rückwärtsbewegung der
Schiebevorrichtung bewirkt die Betätigung des Kontaktschalters 37, wodurch der Antriebsmotor umgeschaltet
wird und damit die Antriebsrolle in der umgekehrten Richtung angetrieben wird, was zur Folge
hat, daß das Band 26 wieder auf die Trommel 21 aufgewickelt und damit der Schiebebock 33 zurückgezogen
wird. Wenn das Band 26 voll aufgewickelt und der Schiebebock voll zurückgezogen ist, wird der die
Antriebsrolle antreibende Motor abgeschaltet, so daß die Vorrichtung für einen weiteren Ladevorgang be- ίο
reit ist.
Die vorangehend beschriebene Schiebevorrichtung ist nicht auf eine Hebe- und Transportvorrichtung
der gekennzeichneten Art beschränkt, sondern kann auch für eine andere Einrichtung zur Beförderung von
Lasten zu einer Abladestelle verwendet oder sie kann an einer festen Stelle aufgestellt werden, beispielsweise,
um Lasten von einem Förderer od. dgl. seitlich wegzuschieben.
20
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Verschieben von Lasten, insbesondere in Lagerfächer, gekennzeichnet durch
ein biegsames Stahlband (26) von gebogenem Querschnitt als Schubglied, das normalerweise
aufgewickelt, durch Antriebsmittel (20, 30, 32) vorgeschoben und zurückgezogen wird und dessen
freies Ende an einem fahrbaren Schiebebock (33) befestigt ist, welcher mit einer Führung (11) zusammenwirkt,
um ein Durchbiegen des Bandendes beim Vorschub zu verhindern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (26) normalerweise
auf einer Trommel (21) od. dgl. aufgewickelt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (21) unter der
Wirkung einer Feder (22) steht, die dazu beiträgt, das Band (26) nach einem Vorschub wieder aufzuwickeln.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schiebebock (33) in Form einer Schiebeplatte od. dgl. ausgebildet ist oder eine solche trägt und
die mit einer Führung so zusammenwirkt, daß ein unerwünschtes Durchbiegen des Bandes (26) bei
dessen Vorschub verhindert wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebebock (33) auf Schienen
(11) oder ähnlichen festen Laufflächen bewegt wird.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorschieben
des Bandes durch eine angetriebene Reibrolle (30) bewirkt wird, die an der einen Fläche
des Bandes (26) angreift, wobei der Drehantrieb der Reibrolle (30) umkehrbar ist und eine verstellbare,
auf der entgegengesetzten Fläche des Bandes (26) angreifende Andrückrolle (32) für das Zusammenwirken
mit der Reibrolle (30) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Band
(26) sich in seinem aufgewickelten Zustand in einem Käfig oder Gehäuse (27) befindet, das mit
einer gekrümmten, dem Querschnitt des Bandes entsprechenden öffnung (29) versehen ist, durch
die das äußere oder freie Ende des letzteren vorgeschoben werden kann.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig bzw. das Gehäuse (27)
eine Anzahl frei drehbarer Führungsrollen (28) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Behinderung
der Vorschubbewegung des Bandes (26) eine Umkehrung des Vorschubantriebs (30) erfolgt,
indem die Schiebevorrichtung elastisch gegen Druckfedern (36) rückverschiebbar auf der
Plattform (19) abgestützt ist und hinten einen Schaltkontakt (37) trägt, der einen Kontaktschalter
(37) betätigt, zur Umkehrung des Reibrollenantriebs.
10. Vorrichtung zum Verschieben von Lasten in Lagerfächer nach den vorangehenden Ansprüchen
in Verbindung mit einer Lasttransporteinrichtung, welche eine höhenverstellbare Lastplattform aufweist
und sowohl längs den Fachreihen als auch quer dazu bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschiebevorrichtung auf der Lastplattform (19) angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 294 795;
USA.-Patentschrift Nr. 2 765 928.
Deutsche Patentschrift Nr. 294 795;
USA.-Patentschrift Nr. 2 765 928.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 009 629/293 10.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1214242X | 1957-10-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1091941B true DE1091941B (de) | 1960-10-27 |
Family
ID=10883098
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK35992A Pending DE1091941B (de) | 1957-10-16 | 1958-10-16 | Vorrichtung zum Verschieben von Lasten, insbesondere in Lagerfaecher |
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| FR (1) | FR1214242A (de) |
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