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DE1091941B - Vorrichtung zum Verschieben von Lasten, insbesondere in Lagerfaecher - Google Patents

Vorrichtung zum Verschieben von Lasten, insbesondere in Lagerfaecher

Info

Publication number
DE1091941B
DE1091941B DEK35992A DEK0035992A DE1091941B DE 1091941 B DE1091941 B DE 1091941B DE K35992 A DEK35992 A DE K35992A DE K0035992 A DEK0035992 A DE K0035992A DE 1091941 B DE1091941 B DE 1091941B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
tape
drive
friction roller
drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK35992A
Other languages
English (en)
Inventor
Donald Mayer King
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DONALD MAYER KING FA
Original Assignee
DONALD MAYER KING FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DONALD MAYER KING FA filed Critical DONALD MAYER KING FA
Publication of DE1091941B publication Critical patent/DE1091941B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
    • B65G1/0407Storage devices mechanical using stacker cranes
    • B65G1/0435Storage devices mechanical using stacker cranes with pulling or pushing means on either stacking crane or stacking area
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/07Floor-to-roof stacking devices, e.g. "stacker cranes", "retrievers"

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verschieben von Lasten und bezweckt insbesondere, die Lasten von einer Tragplattform oder einer anderen Fläche in Lagerfächer zu verbringen.
Erfindungsgemäß wird hierzu ein biegsames Stahlband von gebogenem Querschnitt als Schubglied verwendet, das normalerweise aufgewickelt, durch Antriebsmittel vorgeschoben und zurückgezogen wird und dessen freies Ende an einem fahrbaren Schiebebock befestigt ist, welcher mit einer Führung zusammenwirkt, um ein Durchbiegen des Bandendes beim Vorschub zu verhindern. Das Band ist normalerweise auf einer Trommel od. dgl. aufgewickelt. Die Trommel steht unter der Wirkung einer Feder, die dazu beiträgt, das Band nach einem Vorschub wieder aufzuwickeln. Vorzugsweise hat der Schiebebock entweder die Form einer Schiebeplatte od. dgl. oder trägt eine solche, und diese wirkt mit einer Führung so zusammen, daß ein unerwünschtes Durchbiegen des Stahlbandes bei dessen Vorschub verhindert wird. Der Schiebebock wird auf Schienen oder ähnlichen festen Laufflächen bewegt. Die Verschiebung des Bandes wird durch eine angetriebene Reibrolle hervorgerufen, welche an der einen Fläche des Bandes angreift, wobei der Drehantrieb der Reibrolle umkehrbar ist und eine verstellbare, auf der entgegengesetzten Fläche des Bandes angreifende Andrückrolle für das Zusammenwirken mit der Reibrolle vorgesehen ist. Das Band befindet sich in aufgewickeltem Zustand in einem Käfig oder Gehäuse, das mit einer gekrümmten, dem Bandquerschnitt entsprechenden Öffnung versehen ist, durch die das äußere oder freie Ende des letzteren vorgeschoben werden kann. Der Käfig beziehungsweise das Gehäuse weist eine Anzahl frei drehbarer Führungsrollen auf. Vorteilhaft erfolgt bei Behinderung der Vorschubbewegung des Bandes eine Umkeh-1 rung des Vorschubantriebes, indem die Schiebevorrichtung gegen Druckfedern rückverschiebbar auf der Plattform abgestützt ist und hinten einen Schaltkontakt trägt, der einen Kontaktschalter betätigt zur Umkehrung des Reibrollenantriebs. Wird die Vorrichtung in Verbindung mit einer Lasttransporteinrichtung· verwendet, die eine höhenverstellbare Lastplattiorm aufweist und sowohl längs den Fachreihen als auch quer dazu bewegbar ist, dann wird erfindungsgemäß die Verschiebevorrichtung auf der Lastplattform angeordnet.
An sich sind aufwickelbare Schuborgane bereits be-
Jiannt, wobei es sich aber um in durchgehenden Führangen g-Jeitende Gliederketten handelt.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen näher
beschrieben, und zwar zeigt
"Fig. 1 eine Seitenansicht, in welcher eine erfindungsgemäße Verschiebevorrichtung in Verbindung Vorrichtung zum Verschieben von Lasten, insbesondere in Lagerfächer
Anmelder:
Fa. Donald Mayer King,
Stevenage, Hertfordshire (Großbritannien)
Vertreter: Dr.-Ing. E. Maier, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 4
Beanspruchte Priorität:
!5 Großbritannien vom 16. Oktober 1957
Donald Mayer King, Stevenage, Hertfordshire
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
mit einer beweglichen Lasthebe- und Transportvorrichtung dargestellt ist, die gegenüber von Reihen von Vorrats- oder Lagerfächern angeordnet ist;
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung der Fig. 1, bei welcher verschiedene obenliegende Teile weggelassen sind,
Fig. 3 eine Draufsicht der Schiebevorrichtung in vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie 4-4 in Fig. 3,
Fig. 5 eine Endansicht, gesehen von der linken Seite der Fig. 3.
In den Zeichnungen und insbesondere in Fig. 1 und 2 sind mit 10 Reihen von Lagerfächern bezeichnet, von denen jedes an seinem unteren Teil zwei Winkelprofilschienen 11 aufweist, die in Abstand voneinander und parallel zueinander angeordnet sind, so daß sie zwischen sich Lasten, wie bei 12 angegeben, tragen können. Zur Bewegung längs einer Bahn parallel zu der einen Fläche der Fachreihen ist eine allgemein mit 13 bezeichnete bewegliche Hebe- und Transportvorrichtung angeordnet, die bei der dargestellten Ausführungsform zwei Stützen oder Masten 14 aufweist, welche an einem Schlitten 15 aufgehängt sind, der längs Schienen 16 vor und zurück beweglich ist.
Die Schienen 16 bilden einen Teil einer Kranbrücke 17 od. dgl., die auf längs voneinander in Abstand befindlichen Schienen 18 vor und zurück beweglich ist, welche sich parallel zu der erwähnten Fläche der Lagerfächer erstrecken. Die Stützen oder Masten 14
009 629/293
tragen eine Lastplattform 19, die von den Masten in einer Ebene im rechten Winkel zu diesen absteht und gleichzeitig längs der Masten senkrecht auf und ab beweglich ist. Für die senkrechten Bewegungen der Lastplattform sowie für die Bewegungen des Schlittens 15 und der Kranbrücke 17 ist eine Antriebsmaschine bzw. sind Antriebsmaschinen vorgesehen, so daß die Hebe- und Transportvorrichtung so bedient werden kann, daß sie die Lastplattform 19 in Ausfluchtung mit einem ausgewählten Lagerfach bringt. Solche Einrichtungen sind an sich bekannt, so daß sich hier eine nähere Beschreibung erübrigt.
Am hinteren Ende der Lastplattform 19 ist eine allgemein mit 20 bezeichnete Schiebevorrichtung angeordnet, die, wie sich am besten aus Fig. 3 bis 5 ergibt, eine schalenförmige Windentrommel 21 aufweist, in der eine Art Uhrwerkfeder 22 angeordnet ist, deren eines Ende an der Trommel und deren anderes Ende an einer Spindel 23 verankert ist, die zwischen feststehenden Seitenplatten 24 gelagert ist, welche parallel zueinander angeordnet sind und in einem festen Abstand voneinander gehalten werden. Mit 25 (Fig. 3) ist eine Federhalteplatte bezeichnet, die an der offenen Seite der Trommel 21 angebracht ist. Am einen Ende der Trommel 21 befestigt und um die letztere gewickelt ist ein biegsames Stahlband 26, das in Querrichtung gebogen oder gekrümmt ist, so daß es normalerweise einen gekrümmten oder bogenförmigen Querschnitt hat. Wie in Fig. 4 gezeigt, wird das Band 26 beim Aufwickeln auf die Trommel 21 nahezu ausgeflacht, jedoch ist der Stahl, aus dem er besteht, ausreichend elastisch, damit es, wenn es von der Trommel abgezogen wird, wieder den erforderlichen gekrümmten Querschnitt annimmt. Das Band 26 ist in einem Käfig oder Gehäuse 27 angeordnet, das zwischen den Seitenplatten 24 eingebaut ist und eine Anzahl frei drehbarer Führungsrollen 28 aufweist, um die Führung des Bandes zu erleichtern. Das Gehäuse 27 ist mit einer gebogenen oder gekrümmten öffnung 29 versehen, durch welche das äußere oder freie Ende des Bandes 26 geführt ist und die so geformt ist, daß sie dazu beiträgt, den gekrümmten Querschnitt des Bandes nach dem Abziehen von der Trommel 21 aufrechtzuerhalten. Für den Vorschub und das Zurückziehen des Bandes 26 aus dem bzw. in das Gehäuse 27 ist eine Antriebsrolle 30 vorgesehen, die außerhalb des Gehäuses so angeordnet ist, daß sie durch Reibung am Band angreift, für welchen Zweck die Rolle einen Überzug aus Gummi oder einem anderen Reibmaterial trägt, und auf einer Welle 31 angeordnet ist, die entweder unmittelbar oder über ein geeignetes Getriebe von einem nicht gezeigten Umkehrmotor oder einer anderen Kraftmaschine angetrieben wird. Mit der Antriebsrolle 30 wirkt eine frei drehbare Andrückrolle 32 zusammen, die an der entgegengesetzten Seite des Bandes 26 angreift und deren Stellung verstellbar ist, so daß der durch die Antriebsrolle auf das Band ausgeübte Druck in der erforderlichen Weise verändert werden kann, um die Kraft des Reibungsantriebs zwischen der Antriebsrolle und dem Band zu verändern.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform ist das freie Ende des Bandes 26 an einem mit Rädern oder Rollen versehenen Schiebebock 33 befestigt, der, wie in Fig. 2 gezeigt, in Draufsicht U-förmig ist, wobei die Räder oder Rollen 34 desselben so angeordnet sind, daß sie auf der Lastplattform 19 aufruhen und auf dieser laufen können sowie bei einer entsprechenden Stellung der Plattform zu einem gewählten Fach und bei Betätigung der Schiebevorrichtung auf den Schienen 11 des Faches rollen können. Das freie Ende des Bandes 26 ist an dem Schiebebock 33 mit Hilfe einer Klemmvorrichtung 35 befestigt, die so ausgebildet ist, daß die Querkrümmung des Bandes aufrechterhalten wird. Gegebenenfalls kann der Schiebebock 33 an seinem vorderen Ende mit einer Schiebeplatte für den Angriff an der Last versehen sein, oder es kann der vordere Teil des Schiebebockes, d. h. der Steg des U, gesehen in Fig. 2, selbst als
ίο Schiebeplatte dienen. Wenn das Band 26 voll zurückgezogen auf der Windentrommel 21 ist und sich der Schiebebock daher in seiner voll zurückgezogenen Stellung befindet, umgreifen die Schenkel desselben, welche die Räder oder Rollen 34 tragen, die entgegengesetzten Seiten der Windentrommel und des Antriebsaggregats, so daß sich eine gefällige und gedrängte Konstruktion ergibt und eine größtmögliche Fläche der Lastplattform 19 zur Aufnahme von Lasten frei bleibt.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform ist die Schiebevorrichtung elastisch auf der Plattform 19 angeordnet, für welchen Zweck Federn 36 vorgesehen sind, die die Schiebevorrichtung normalerweise in einer vorderen Stellung belasten. An einem Arm oder an einem anderen an der Lastplattform angebrachten Bauteil ist ein Kontaktschalter 37 angeordnet, der bei seiner Betätigung die Umschaltung des die Antriebsrolle 30 antreibenden Motors bewirkt, wie nachstehend näher beschrieben.
Die Arbeitsweise der beschriebenen Vorrichtung ist wie folgt.
Normalerweise ist das Band 26 soweit als möglich auf der Trommel 21 aufgewickelt, so daß der an dessen freiem Ende befestigte Schiebebock 33 sich in seiner voll zurückgezogenen Stellung befindet und die Lastplattform 19 zur Aufnahme einer Last frei ist. Wenn nun auf die Plattform 19 eine Last zur Förderung zu einem ausgewählten Lagerfach gebracht wird, wird die bewegliche Hebe- und Transportvorrichtung 13 vor der Fläche der Fachreihen bewegt, bis sie sich gegenüberliegend der senkrechten Reihe befindet, in welcher das ausgewählte Fach ist, worauf die Lastplattform 19 gegebenenfalls senkrecht verstellt wird, um sie genau gegenüberliegend dem ausgewählten Fach zu bringen. Dann wird der der Schiebevorrichtung zugeordnete Motor in Betrieb gesetzt, um die Antriebsrolle 30 in einer solchen Richtung anzutreiben, daß das Band 26 von der Trommel 21 abgezogen und vorgeschoben wird, so daß auch der Schiebebock 33 über die Lastplattform 19 vorbewegt wird. Infolge des dem Band 26 gegebenen gekrümmten Querschnitts verhält sich dieses beim Vorschieben wie eine starre Stange, so daß es bei seinem Vorschub durch die Antriebsrolle 30 den Schiebebock 33 vor sich her schiebt und damit die auf der Lastplattform 19 befindliche Last von der letzteren weg in das ausgewählte Fach schiebt. Das vordere Ende des Bandes 26 ist gegen eine Durchbiegung nach unten durch den Schiebebock 33 abgestützt, dessen Räder oder Rollen 34 auf die Schienen 11, die die Unterseite des Faches begrenzen, auflaufen und auf diesen entlangrollen. Wenn die Last bei ihrer Bewegung längs des Faches zum Stillstand kommt oder auf ein Hindernis auftrifft, beispielsweise dadurch, daß die Last das Ende des Faches erreicht oder auf eine bereits im Fach befindliche Last auftrifft, hat die Behinderung der Weiterbewegung des Schiebebockes 33 eine begrenzte Rückwärtsbewegung der Schiebevorrichtung relativ zur Lastplattform 19 zur Folge, die durch die Federn 36 ermöglicht wird. Diese Rückwärtsbewegung der
Schiebevorrichtung bewirkt die Betätigung des Kontaktschalters 37, wodurch der Antriebsmotor umgeschaltet wird und damit die Antriebsrolle in der umgekehrten Richtung angetrieben wird, was zur Folge hat, daß das Band 26 wieder auf die Trommel 21 aufgewickelt und damit der Schiebebock 33 zurückgezogen wird. Wenn das Band 26 voll aufgewickelt und der Schiebebock voll zurückgezogen ist, wird der die Antriebsrolle antreibende Motor abgeschaltet, so daß die Vorrichtung für einen weiteren Ladevorgang be- ίο reit ist.
Die vorangehend beschriebene Schiebevorrichtung ist nicht auf eine Hebe- und Transportvorrichtung der gekennzeichneten Art beschränkt, sondern kann auch für eine andere Einrichtung zur Beförderung von Lasten zu einer Abladestelle verwendet oder sie kann an einer festen Stelle aufgestellt werden, beispielsweise, um Lasten von einem Förderer od. dgl. seitlich wegzuschieben.
20

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Verschieben von Lasten, insbesondere in Lagerfächer, gekennzeichnet durch ein biegsames Stahlband (26) von gebogenem Querschnitt als Schubglied, das normalerweise aufgewickelt, durch Antriebsmittel (20, 30, 32) vorgeschoben und zurückgezogen wird und dessen freies Ende an einem fahrbaren Schiebebock (33) befestigt ist, welcher mit einer Führung (11) zusammenwirkt, um ein Durchbiegen des Bandendes beim Vorschub zu verhindern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (26) normalerweise auf einer Trommel (21) od. dgl. aufgewickelt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (21) unter der Wirkung einer Feder (22) steht, die dazu beiträgt, das Band (26) nach einem Vorschub wieder aufzuwickeln.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebebock (33) in Form einer Schiebeplatte od. dgl. ausgebildet ist oder eine solche trägt und die mit einer Führung so zusammenwirkt, daß ein unerwünschtes Durchbiegen des Bandes (26) bei dessen Vorschub verhindert wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebebock (33) auf Schienen (11) oder ähnlichen festen Laufflächen bewegt wird.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorschieben des Bandes durch eine angetriebene Reibrolle (30) bewirkt wird, die an der einen Fläche des Bandes (26) angreift, wobei der Drehantrieb der Reibrolle (30) umkehrbar ist und eine verstellbare, auf der entgegengesetzten Fläche des Bandes (26) angreifende Andrückrolle (32) für das Zusammenwirken mit der Reibrolle (30) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (26) sich in seinem aufgewickelten Zustand in einem Käfig oder Gehäuse (27) befindet, das mit einer gekrümmten, dem Querschnitt des Bandes entsprechenden öffnung (29) versehen ist, durch die das äußere oder freie Ende des letzteren vorgeschoben werden kann.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig bzw. das Gehäuse (27) eine Anzahl frei drehbarer Führungsrollen (28) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Behinderung der Vorschubbewegung des Bandes (26) eine Umkehrung des Vorschubantriebs (30) erfolgt, indem die Schiebevorrichtung elastisch gegen Druckfedern (36) rückverschiebbar auf der Plattform (19) abgestützt ist und hinten einen Schaltkontakt (37) trägt, der einen Kontaktschalter (37) betätigt, zur Umkehrung des Reibrollenantriebs.
10. Vorrichtung zum Verschieben von Lasten in Lagerfächer nach den vorangehenden Ansprüchen in Verbindung mit einer Lasttransporteinrichtung, welche eine höhenverstellbare Lastplattform aufweist und sowohl längs den Fachreihen als auch quer dazu bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebevorrichtung auf der Lastplattform (19) angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 294 795;
USA.-Patentschrift Nr. 2 765 928.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 009 629/293 10.60
DEK35992A 1957-10-16 1958-10-16 Vorrichtung zum Verschieben von Lasten, insbesondere in Lagerfaecher Pending DE1091941B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1214242X 1957-10-16

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DE1091941B true DE1091941B (de) 1960-10-27

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ID=10883098

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DE (1) DE1091941B (de)
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