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DE1246501B - Betonmischer - Google Patents

Betonmischer

Info

Publication number
DE1246501B
DE1246501B DEJ23865A DEJ0023865A DE1246501B DE 1246501 B DE1246501 B DE 1246501B DE J23865 A DEJ23865 A DE J23865A DE J0023865 A DEJ0023865 A DE J0023865A DE 1246501 B DE1246501 B DE 1246501B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixing drum
rotation
drive motor
concrete mixer
elevator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ23865A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul August
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INPACO TRUST REG
Original Assignee
INPACO TRUST REG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INPACO TRUST REG filed Critical INPACO TRUST REG
Priority to DEJ23865A priority Critical patent/DE1246501B/de
Publication of DE1246501B publication Critical patent/DE1246501B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/06Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors
    • B28C7/08Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips
    • B28C7/0835Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips using skips to be hoisted along guides or to be tilted, to charge working-site concrete mixers
    • B28C7/0847Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips using skips to be hoisted along guides or to be tilted, to charge working-site concrete mixers the skips being hoisted along vertical or inclined guides
    • B28C7/0852Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips using skips to be hoisted along guides or to be tilted, to charge working-site concrete mixers the skips being hoisted along vertical or inclined guides and being tilted in their upmost position for discharging them at their upper side

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

  • Betonmischer Die Erfindung bezieht sich auf einen Betonmischer mit einem Antriebsmotor für die Mischtrommel und für die Aufzugswinde, deren Drehrichtungen umkehrbar sind.
  • Es ist bekannt, einen Betonmischer so auszubilden, daß der dauernd in einer Drehrichtung umlaufende Antriebsmotor über eine Schaltkupplung für die Mischtrommel und für die Aufzugswinde sowie einer zugehörigen Rücklaufbremse und Rücklaufsperre die Drehrichtungen umkehrt. Bei der Mischtrommel ist diese Drehrichtungs-Umkehr erforderlich, um zu mischen oder zu entleeren. Das Umkehren der Drehrichtung bei der Aufzugswinde dient dazu, den Aufzugskübel heraufzuziehen oder ihn herabzulassen.
  • Nachteil dieser bekannten Ausführung ist es, daß durch das Vorhandensein von zwei Schaltkupplungen, die getrennt voneinander bedient werden müssen, einer Rücklaufbremse, einer Rücklaufsperre und einer Überholkupplung ein verhältnismäßig großer Bedienungs-, Gewichts- und Raumaufwand erforderlich ist. Die Betriebssicherheit hängt davon ab, daß die Schaltkupplungen im richtigen Augenblick geschaltet werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, den Aufwand für die Drehrichtungsumkehr für die Mischtrommel und die Aufzugswinde zu verringern und die Bedienung zu vereinfachen.
  • Nach der Erfindung wird für die Lösung der Aufgabe die Kombination folgender Merkmale verwandt: 1. Die Änderung der Drehrichtung der Mischtrommel erfolgt durch den Antriebsmotor; 2. zwischen dem Antriebsmotor und der Seilwinde ist ein Freilauf angeordnet.
  • Durch die Verwendung eines Freilaufes und die Änderung der Drehrichtung des Antriebsmotors kann die Drehrichtungs-Änderung als Steuergröße verwandt werden. Dreht sich der Antriebsmotor in der einen Drehrichtung, dann erfolgt das Mischen und das Hinabfahren des Aufzugskübels, weil jetzt der Freilauf wirksam ist. Wird die Drehrichtung des Motors umgekehrt, dann erfolgt das Entleeren der Mischtrommel und das Aufziehen des Aufzugskübels, weil in diesem Fall der Freilauf unwirksam ist.
  • Zur Ausgestaltung der Erfindung dient es, daß die Untersetzung zwischen Antriebsmotor und Mischtrommel bzw. Seilwinde durch die Riemenscheiben so gewählt ist, daß während der Entleerung der Mischtrommel der Aufzugskübel von seiner unteren Füllstellung bis zu seiner oberen Entleerungsstellung gelangt.
  • Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß praktisch Leerlaufzeiten vermieden werden, denn während die Mischtrommel entleert, wird der Aufzugskübel hochgezogen. Das bringt noch den weiteren Vorteil, daß der Antriebsmotor verhältnismäßig klein sein kann, weil während des Entleerungsvorganges die an die Mischtrommel abgegebene Leistung klein ist, für den Aufzugskübel aber eine größere Leistung beim Aufzug erforderlich ist, während umgekehrt beim Mischen jetzt die Mischtrommel die größere Leistung benötigt und der herabfahrende Aufzugskübel praktisch keinerlei Antriebsleistung notwendig hat.
  • Ein weiterer Vorteil ergibt sich noch dadurch, daß der Aufzugskübel in seiner oberen Entleerungsstellung einen Endschalter betätigt, der die Drehrichtung des Antriebsmotors umkehrt, während die Änderung der Drehrichtung in der unteren Füllstellung des Aufzugskübels durch einen Druckschalter erfolgt.
  • Durch diese Maßnahme kann man praktisch vollautomatisch arbeiten, bzw. es ist nur erforderlich, einen Druckschalter zu betätigen, wenn der Aufzugskiibel gefüllt ist.
  • Eine bauliche Vereinfachung ergibt sich noch dadurch, daß der hintere Teil der Mischtrommel als Riemenscheibe ausgebildet ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
  • Die Mischtrommel 1 ist auf dem Fahrgestell 2 befestigt. Im Betriebszustand liegt das eine Ende der Aufzugsbahn 3 auf der Fahrbahn, bzw. es wird fest unterstützt. Die Mischtrommel 1 wird vorn auf zwei Rollen 5 geführt, die sich rechts und links auf dem Fahrgestell 2 befinden. Hinten wird die Mischtrommel 1 auf einer Welle 6 befestigt, die im Lager 7 gehalten ist. Das Lager 7 nimmt auch noch die Schubkräfte auf. Der Antriebsmotor 8 treibt über Untersetzungen, die von den Riemenscheiben 9, 10 gebildet werden und als Keil- oder Flachriemenscheiben ausgebildet sein können, die Mischtrommel 1 an. Auf der Welle der Riemenscheibe 9 ist über einen Freilauf die Seilwinde 11 angebracht. Von dieser Seilwinde 11 geht ein Seil 12 zu einer Seilscheibe 13 und dreht diese. Auf der gleichen Welle der Seilscheibe 13 befindet sich etwa mittig zum Aufzugskübel eine weitere nicht dargestellte Seilscheibe, auf welcher das Seil 14 befestigt ist, welches den Aufzugskübel 4 heraufzieht oder herabläßt. Die Führung 15 für ein Paar der Rollen 16 des Aufzugskübels 4 ist so ausgebildet, daß sie einen Teil der Verkleidung des hinteren Teiles der Mischtrommel l in den Punkten A-B-C-D darstellt. In dieser Verkleidung ist auch ein Vorfüll-und Führungskasten für das aufzugebende Material angeordnet. Die Bleche 17 und 18 bilden die seitliche Begrenzung dieser Kästen.
  • Die Arbeitsweise des Mischers ist folgende: Wird gemischt, so dreht sich der Antriebsmotor 8 in einer Richtung und die Seilwinde 11 zieht nicht, da der Freilauf in dieser Drehrichtung nicht sperrt. Im Aufzugskübel 4, welcher sich unten befindet, wird in dieser Zeit das Material aufgegeben. Ist dies und der Mischvorgang beendet, so wird der Antriebsmotor 8 in seiner Drehrichtung umgeschaltet. Die Mischtrommel 1 entleert sich, und der Aufzugskübel 4 wird gleichzeitig über den nun sperrenden Freilauf der Seilwinde 11 nach oben gezogen. Die Geschwindigkeit des Aufzugs wird so abgestimmt, daß die Mischtrommel 1 leert bzw. nahezu leer ist, wenn der Aufzugskübel 4 den obersten Punkt erreicht hat. Ein Endschalter, betätigt durch den Aufzugskübel 4, schaltet den Antriebsmotor 8 ab bzw. dessen Drehrichtung um. Der Aufzugskübel 4 geht nach unten, und die Mischtrommel 1 mischt. Eine kleine Bremse an der Seilwinde 11 oder 13 verhindert, daß sich das Seil weiter abrollt, wenn der Aufzugskübel 4 unten ist.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Betonmischer mit einem Antriebsmotor für die Mischtrommel und für die Aufzugswinde, deren Drehrichtungen umkehrbar sind, g e k e n n -z e i c h n e t d u r c h die Kombination der Merkmale, daß die Änderung der Drehrichtung der Mischtrommel (1) durch den Anlrie@smqtor 8) erfolgt und daß zwischen dem Antfiebsmo@pr (8) und der Seilwinde (11) ein Freiläuf angeor t ist. z. Betonmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Untersetzung zwischen Antriebsmotor (8) und Mischtrommel (1) bzw. Seilwinde (11) durch die Riemenscheiben (9, 10) so gewählt ist, daß während der Entleerung der Mischtrommel (1) der Aufzugskübel (4) von seiner unteren Füllstellung bis zu seiner oberen Entleerungsstellung gelangt. 3. Betonmischer nach Anspruch 1 oder 2, da- durch gekennzeichnet, daß der Aufzugskübel (4) in seiner oberen Entleerungsstellung einen Endschalter betätigt, der die Drehrichtung des Antriebsmotors (8) umkehrt, während die Änderung der Drehrichtung in der unteren Füllstellung des Aufzugskübels (4) durch einen Druckschalter erfolgt. 4. Betonmischer mit einem Antriebsmotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Teil der Mischtrommel (1) als Riemenscheibe (10) ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1062 603; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1724 768, 1834445.
DEJ23865A 1963-06-12 1963-06-12 Betonmischer Pending DE1246501B (de)

Priority Applications (1)

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DEJ23865A DE1246501B (de) 1963-06-12 1963-06-12 Betonmischer

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DEJ23865A DE1246501B (de) 1963-06-12 1963-06-12 Betonmischer

Publications (1)

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DE1246501B true DE1246501B (de) 1967-08-03

Family

ID=7201562

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ23865A Pending DE1246501B (de) 1963-06-12 1963-06-12 Betonmischer

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DE (1) DE1246501B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2514289A1 (fr) * 1981-10-09 1983-04-15 Manitou Bf Dispositif de levage et de basculement de chargeur de betonniere ou de malaxeur

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1724768U (de) * 1956-03-28 1956-06-21 Wilhelm Reich Maschinenfabrik Seilzug fuer betonmischmaschinen.
DE1062603B (de) * 1957-11-26 1959-07-30 Pierre Joseph Pingon Fahrbare Betonmischmaschine
DE1834445U (de) * 1961-04-18 1961-07-06 Zahnradwerk Koellmann G M B H Mischergetriebe fue betonmischer u. dgl.

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