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DE1298428B - Betonmischer - Google Patents

Betonmischer

Info

Publication number
DE1298428B
DE1298428B DEJ29921A DEJ0029921A DE1298428B DE 1298428 B DE1298428 B DE 1298428B DE J29921 A DEJ29921 A DE J29921A DE J0029921 A DEJ0029921 A DE J0029921A DE 1298428 B DE1298428 B DE 1298428B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotation
drive motor
concrete mixer
elevator bucket
mixing drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ29921A
Other languages
English (en)
Inventor
August Paul
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INPACO TRUST REG
Original Assignee
INPACO TRUST REG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INPACO TRUST REG filed Critical INPACO TRUST REG
Priority to DEJ29921A priority Critical patent/DE1298428B/de
Priority to GB1359666A priority patent/GB1146701A/en
Publication of DE1298428B publication Critical patent/DE1298428B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/06Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors
    • B28C7/08Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips
    • B28C7/0835Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips using skips to be hoisted along guides or to be tilted, to charge working-site concrete mixers
    • B28C7/087Parts; Accessories, e.g. safety devices
    • B28C7/0876Drives therefor, e.g. winches, hydraulic drives
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/0806Details; Accessories
    • B28C5/0831Drives or drive systems, e.g. toothed racks, winches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/06Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors
    • B28C7/08Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips
    • B28C7/0894Parts, e.g. winches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Betonmischer mit einem Antriebsmotor für die Mischtrommel und für die Aufzugswinde, deren Drehrichtungen umkehrbar sind, wobei die Änderung der Drehrichtung der Mischtrommel durch den Antriebsmotor erfolgt und zwischen dem Antriebsmotor und der Seilwinde ein Freilauf angeordnet ist, nach Patent 1246 501.
  • Es ist bekannt, einen Betonmischer so auszubilden, daß der dauernd in einer Drehrichtung umlaufende Antriebsmotor, über eine Schaltkupplung für die Mischtrommel und für die Aufzugswinde sowie einer zugehörigen Rücklaufbremse und Rücklaufsperre die Drehrichtung umkehrt. Bei der Mischtrommel ist diese Drehrichtungsumkehr erforderlich, um zu mischen oder zu entleeren. Das Umkehren der Drehrichtung bei der Aufzugswinde dient dazu, den Aufzugskübel heraufzuziehen und ihn herabzulassen.
  • Nachteil dieser bekannten Ausführung ist es, daß durch das Vorhandensein von zwei Schaltkupplungen, die getrennt voneinander bedient werden müssen, einer Rücklaufbremse, einer Rücklaufsperre und einer überholkupplung, ein verhältnismäßig großer Bedienungs-, Gewichts- und Raumaufwand erforderlich ist. Die Betriebssicherheit hängt aber auch davon ab, daß die Schaltkupplungen im richtigen Augenblick geschaltet werden.
  • Mit diesem Problem hat sich das Hauptpatent beschäftigt, und es wurde im Hauptpatent zur Vermeidung der vorerwähnten Nachteile vorgeschlagen, daß die Änderung der Drehrichtung der Mischtrommel durch den Antriebsmotor erfolgt und in Kombination hierzu zwischen dem Antriebsmotor und der Seilwinde ein Freilauf zwischengeschaltet wird.
  • Durch diese Ausbildung der Verwendung eines Freilaufes und die Änderung der Drehrichtung des Antriebsmotors kann die Drehrichtungsänderung als 'Steuergröße verwandt werden. Dreht sich der Antriebsmotor in der einen Richtung, dann erfolgt das Mischen und das Hinabfahren des Aufzugskübels, weil jetzt der Freilauf wirksam ist. Wird die Drehrichtung dagegen umgekehrt, dann erfolgt das Entleeren der Mischtrommel und das Aufziehen des Aufzugskübels, weil in diesem Fall der Freilauf unwirksam ist.
  • Diese Ausgestaltung besitzt jedoch noch gewisse Nachteile, die den Mischablauf nicht immer günstig beeinflussen.
  • Beim Mischen von verhältnismäßig trockenem Beton muß die Mischtrommel nach jedem Mischvorgang mit Wasser gespült werden, damit keine Reste an den Mischschaufeln und der inneren Trommelwand ankleben. Dieses ist bei der bisherigen Anordnung auch gemäß dem Hauptpatent nicht einwandfrei gewährleistet.
  • Der Beschickungsvorgang vom Aufzugskübel in die Mischtrommel ist verhältnismäßig kurz, und die Mischtrommel wird schon wenige Sekunden nach Beginn des Beschickungsvorganges abgeschaltet und steht still. Dies führt dazu, daß bei nicht gut fließendem bzw. rollendem Mischgut eine Stauung entsteht und der Aufzugskübel sich nicht ganz entleeren kann.
  • Hier setzt nun die voliegende Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, diese vorerwähnten Nachteile in einfachster Art zu vermeiden.
  • Die Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung darin gesehen, daß zwischen der Seilwinde des Aufzugskübels und dem dem Antriebsmotor vorgeschalteten Freilauf ein Getriebe angeordnet ist. Dabei ist es von Vorteil, daß die Ausgangswelle des Getriebes je nach ihrer Drehrichtung eine unterschiedliche Drehzahl aufweist.
  • Durch diese Ausgestaltung ist eine Möglichkeit geschaffen, die Mischtrommel nach jedem Mischvorgang mit Wasser zu versehen und zu waschen, ehe der Aufzugskübel das Füllgut in die Mischtrommel einbringt. Der Aufzugskübel kann also zugeführt Werden, wenn die Mischtrommel bereits einige Zeit in Mischdrehrichtung läuft. Die Mischtrommel nimmt somit das neue Mischgut besser auf, und es kommt zu keinen Stauungen. Der Aufzugskübel entleert sich ebensogut wie bei Betonmischern mit Zwei-Motorenantrieb.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, daß die Seilwinde für den Antrieb des Aufzugskübels mit der Ausgangswelle des Getriebes in Verbindung steht. Eine weitere Ausgestaltung nach der Erfindung wird darin gesehen, daß zur Drehrichtungsänderung des Getriebes ein Schalthebel vorgesehen ist, der das Getriebe so betätigt, daß dieses in der einen Stellung die Eingangs- und die Ausgangswelle direkt verbindet und in der anderen Stellung über eine oder mehrere Zwischenwellen die Ausgangswelle in entgegengesetzter Drehrichtung schaltet.
  • Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung wird darin gesehen, daß der Aufzugskübel beim Erreichen seiner obersten Stellung am Betonmischer über einen Seilzug oder ein Gestänge den Schalthebel von der einen Schaltstellung in die andere Schaltstellung bewegt.
  • Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung wird darin gesehen, daß der Freilauf auf der Antriebswelle des Antriebsmotors in das Antriebsrad für das Getriebe eingebaut ist. Eine weitere Ausbildungsmöglichkeit nach der Erfindung wird dadurch gegeben, daß der Freilauf am Getriebeeingang angeordnet ist, vorzugsweise zwischen dem Kettenrad und der Eingangswelle-zutn Getriebe.
  • An Hand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Antriebsordnung nach der Erfindung näher erläutert.
  • In der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsart treibt ein Antriebsmotor 1 die Riemenscheiben 11 und 12 für eine Mischtrommel unter Zwischenschaltung einer Kupplung 2 an. Zwischen der Kupplung 2 und diesen Riemenscheiben 11 und 12 befindet sich ein Kettenrad 3, welches auf einer Trommel 4 sitzt.
  • Diese Trommel 4 ist mittels Freilauf und Lagern auf -der Antriebswelle 6 angeordnet, welche auch die Riemenscheiben 11 und 12 für die Mischtrommel trägt. Ein Getriebe 8 mit Umsteuermöglichkeit ist seitlich hierzu angeordnet und trägt auf der Eingangswelle 13 die Seilwinde 9. Eine Kette verbindet die beiden Kettenräder 3 und 5. An Stelle der beiden Kettenräder 3 und 5 können natürlich auch Keilriemenscheiben, Zahnräder oder andere Kraftübertragungselemente verwendet werden.
  • Das Getriebe 8 verbindet die Eingangswelle 13, auf welcher das Kettenrad 5 sitzt, mit der Ausgangswelle 7, auf welcher die Seilwinde 9 angeordnet ist. Mittels des Schalthebels 10 wird über Zwischenwellen und Zahnräder die Drehrichtung der Ausgangswelle 7, auf welcher die Seilwinde 9 sitzt, geändert. Dabei wird vorzugsweise auch noch die Geschwindigkeit der Ausgangswelle 7 durch entsprechende Übersetzung erhöht.
  • Der Schalthebel 10 verbindet in seiner Ausgangsstellung die Eingangswelle 13 und die Ausgangswelle 7 direkt, und in der Stellung 10' schaltet er die entgegengesetzte Drehrichtung ein. Die Betätigung des Schalthebels 10 von der Ausgangsstellung in die Stellung 10' wird außerdem durch einen Seilzug oder ein Gestänge vom Aufzugskübel in seiner obersten Stellung vorgenommen. Auf der Seilwinde 9 befindet sich das Seil, welches den Aufzugskübel in einer Drehrichtung nach oben zieht und in der entgegengesetzten Drehrichtung nach unten führt.
  • Im Nachstehenden soll die Arbeitsweise des Betonmischers bzw. die hierfür vorgesehene Antriebsordnung näher erläutert werden.
  • Bei der Drehrichtung der Mischtrommel, bei welcher sie entleert, ist der Freilauf außer Eingriff und treibt das Kettenrad 3 nicht an. Nach Beendigung der Entleerung der Mischtrommel wird der Antriebsmotor 1 umgeschaltet, und die Mischtrommel befindet sich in Mischdrehrichtung. In dieser Drehrichtung sperrt der Freilauf und treibt über die Kettenräder 3 und 5 die Eingangswelle 13 des Getriebes 8 an, welches mit der Ausgangswelle 7 direkt verbunden ist.
  • Der Aufzugskübel geht jetzt nach oben. Zwischenzeitlich wurde bereits Wasser in die Mischtrommel gegeben, so daß die Mischtrommel während der Zeit des Heraufziehens des Aufzugskübels innen gewaschen wird. Ist der Aufzugskübel in seiner obersten Stellung, in welcher er das Material in die Mischtrommel bereits gegeben hat, so bringt er über einen Seilzug oder Gestänge den Schalthebel 10 in die Stellung 10'. Damit wird die entgegengesetzte Drehrichtung eingelegt, und der Aufzugskübel geht unter Führung des Antriebsmotors 1 nach unten. Da der leere Aufzugskübel schneller nach unten gehen kann als der volle Aufzugskübel nach oben, werden hierbei vorzugsweise die Übersetzungen so gewählt, daß in dieser Drehrichtung die Ausgangswelle 7 schneller läuft. Der leere Aufzugskübel ist schneller unten, und man gewinnt mehr Zeit für den neuen Beschickungvorgang. Auf der Seilwinde 9 befindet sich das Seil, welches über Umlenkrollen den Aufzugskübel nach oben zieht bzw. nach unten führt.
  • Während der Aufzugskübel neu mit Mischgut versehen wird, mischt die Mischtrommel das vorher aufgegebene Gut. Nach Beendigung des Vorganges wird der Antriebsmotor 1 umgeschaltet und die Mischtrommel entleert. Nach Beendigung dieser Entleerung wird der Antriebsmotor 1 wieder abgeschaltet und zugleich der Schalthebel 10 von der Stellung 10' in die Ausgangsstellung geschoben. Bei Wiedereinschaltung des Antriebsmotors 1 in der Drehrichtung, bei welcher die Mischtrommel mischt, beginnt der gleiche Beschickungsprozeß wie vorher beschrieben, wobei der Aufzugskübel selbst und damit automatisch in seiner obersten Stellung des Getriebes 8 so umschaltet, daß er wieder nach unten fahren kann.
  • Mit dieser Anordnung werden die Nachteile von normalen Ein-Motor-Betonmischern älterer Bauart behoben, unter welchen mittels Kupplungen und Hebeln der Bedienungsmann den Aufzugskübel beim Herablassen über eine Schleifkupplung festhalten mußte und somit einmal die Aufmerksamkeit des Bedienungsmarines für diese Zeit beansprucht wurde und zum anderen bei schlechter Betätigung der Aufzugskübel nach unten durchfiel, was sehr oft vorkam und zu Beschädigungen und gegebenenfalls Unfällen führte. Außerdem entstand natürlich ein enormer Verschleiß der Kupplungen.
  • Eine solche Anordnung ist z. B. mit einer Wiegeeinrichtung für den Aufzugskübel, welche immer mehr erforderlich wird, überhaupt nicht möglich. Diese Nachteile sind auch der Grund dafür, daß heute nahezu alle modernen Betonmischer druckknopfgesteuerte Zwei-Motorenantriebe haben, obwohl diese etwa 20 % teurer sind als der Ein-Motorenantrieb.
  • Der Nachteil des Zwei-Motorenantriebes, nämlich die 20o/oige Verteuerung durch den zweiten Getriebebremsmotor und die zusätzliche Steuerung, wird durch diese Ausbildung vermieden. Das zwischengeschaltete Getriebe 8 nach der Erfindung ist nicht teurer als die bei dem Ein-Motorenantrieb verwendete Kupplung, arbeitet jedoch in der Umkehrung des Aufzugskübels vollautomatisch und hat den Aufzugskübel auch beim Herabgehen fest in der Führung des Antriebsmotors.
  • Durch diese Ausgestaltung ist die Möglichkeit gegeben, die Mischtrommel nach jedem Mischvorgang mit Wasser zu versehen und zu waschen.
  • Beim Beschickungsvorgang der Mischtrommel dreht diese sich bereits in Mischrichtung. Sie nimmt somit das neue Mischgut besser auf, und es kommt zu keinen Stauungen. Der Aufzugskübel entleert sich genauso gut wie bei den normalen Betonmischern mit Zwei-Motorenantrieb. Es sind also alle Vorteile der Halbautomatik und sicheren Führung des Aufzugskübels wie bei Maschinen mit Zwei-Motorenantrieb vorhanden.
  • Durch diese im vorstehenden erläuterte Antriebsanordnung wird ein wesentlicher Fortschritt gerade auf dem Gebiet der Bauwirtschaft erzielt, da nicht nur Anschaffungskosten eingespart, sondern auch die Betriebskosten niedriger gehalten werden können. Außerdem kann ohne Zeitverlust und Wartezeiten der Mischvorgang fortlaufend durchgeführt werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Betonmischer mit einem Antriebsmotor für die Mischtrommel und für die Aufzugswinde, wobei die Änderung der Drehrichtung der Mischtrommel durch den Antriebsmotor erfolgt und zwischen dem Antriebsmotor und der Seilwinde ein Freilauf angeordnet ist, nach Patent 1246 50l., dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Seilwinde (9) des Aufzugskübels und dem dem Antriebsmotor (1) vorgeschalteten Freilauf ein Getriebe (8) angeordnet ist. z. Betonmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangswelle (7) des Getriebes (8) je nach ihrer Drehrichtung eine unterschiedliche Drehzahl aufweist. 3. Betonmischer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilwinde (9) für den Antrieb des Aufzugskübels mit der Ausgangswelle (7) des Getriebes (8) in Verbindung steht. 4. Betonmischer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Drehrichtungsänderung des Getriebes (8) ein Schalthebel (10) vorgesehen ist. 5. Betonmischer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufzugskübel - beim Erreichen seiner obersten Stellung am Mischer über einen Seilzug oder ein Gestänge den Schalthebel (10) bewegt. 6. Betonmischer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Freilauf auf der Antriebswelle (6) des Antriebsmotors (1) in dem Kettenrad (3) für das Getriebe (8) eingebaut ist. 7. Betonmischer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Freilauf am Getriebeeingang angeordnet ist, vorzugsweise zwischen dem Kettenrad (5) und der Eingangswelle (13) zum Getriebe (8).
DEJ29921A 1966-01-28 1966-01-28 Betonmischer Pending DE1298428B (de)

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GB1359666A GB1146701A (en) 1966-01-28 1966-03-28 Reversible gravity concrete or mortar mixer

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GB (1) GB1146701A (de)

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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