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DE1062603B - Fahrbare Betonmischmaschine - Google Patents

Fahrbare Betonmischmaschine

Info

Publication number
DE1062603B
DE1062603B DEP20398A DEP0020398A DE1062603B DE 1062603 B DE1062603 B DE 1062603B DE P20398 A DEP20398 A DE P20398A DE P0020398 A DEP0020398 A DE P0020398A DE 1062603 B DE1062603 B DE 1062603B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
gear
coupling element
main shaft
cone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP20398A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Joseph Pingon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1062603B publication Critical patent/DE1062603B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/0806Details; Accessories
    • B28C5/0831Drives or drive systems, e.g. toothed racks, winches
    • B28C5/0843Drives for drums rotating about a horizontal axis and supported by rotating rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

  • Fahrbare Betonmischmaschine Die Erfindung bezieht sich auf fahrbare Betonmischmaschinen mit waagerecht angeordneter Trommel, bei welcher die Entleerung durch Umkehrung der Drehrichtung der Trommel erfolgt.
  • Bekanntlich besteht eine Betonmischmaschine hauptsächlich aus einer Mischtrommel, einem Füllkübel, einem Motor und einem Reduktionsgetriebe, welche die Trommel in Drehung versetzen und den Füllkübel antreiben.
  • Es sind Betonmaschinen mit einer einzigen, senkrecht zur Drehachse der waagerechten Trommel angeordneten Laufradachse bekannt, die sehr kurz bauen. Bei einigen vorhandenen Konstruktionen sind dabei Motor und/oder Getriebe unter der Bahn des Füllkübels angeordnet. Dabei muß die Führungsbahn des Füllkübels höher gelegt werden, wodurch die sich aus der gedrungenen Konstruktion der Maschine ergebenden Vorteile wieder verlorengehen. Es wurde auch vorgeschlagen, Motor und Getriebe mit Bezug auf die Trommel seitlich in der Längsachse der Maschine und achsparallel mit der Trommeldrehachse zu lagern. Da der Motor jedoch neben der Mischtrommel und das Getriebe neben der Rollenbahn für den Füllkübel liegt, hängt der Motor über eines der Räder und bringt die Maschine aus dem Gleichgewicht. In anderen Fällen wird der Motor von dem Getriebe getrennt, und es müssen zusätzliche Übertragungsglieder herangezogen werden.
  • Die Erfindung stellt sich zur Aufgabe, eine Betonmischmaschine zu schaffen, die sich von den bekannten derartigen Maschinen wesentlich durch eine zweckmäßige Anordnung von Motor und Getriebe unterscheidet. Im einzelnen betrifft die Erfindung eine fahrbare Betonmischmaschine mit einer waagerechten, durch Umkehrung ihrer Drehrichtung entleerbaren, in Längsmittelebene der Maschine, in einer Flucht mit einem auf einer Rollbahn befindlichen Füllkübel angeordneten Mischtrommel und mit einer einzigen, senkrecht zur Trommelachse angeordneten Laufradachse sowie mit einem einzigen, die Trommel und den Füllkübel antreibenden Antriebsmotor mit Getriebe.
  • Gegenüber den vorbekannten Konstruktionen besteht die Erfindung darin, den Motor füllkübelseitig vor der Mischtrommel im Raum zwischen der Füllkübelrollbahn und der Ebene des einen Laufrades und den Getriebekasten vor dein Motor neben der Mischtrommel im Raum zwischen dem Trommelumfang und der Ebene des gleichen Laufrades vorzusehen. Diese Anordnung ist neu und bisher nicht üblich. Bekanntlich war der Getriebekasten mit der. Winde für den Füllkübel möglichst dicht an die Füllkübelrollbahn gelegt und der Motor zwangläufig neben der Mischtrommel angeordnet. Vorteilhaft ist nun, daß erfindungsgemäß für den Motor innerhalb des Fahrprofils der Maschine ein größerer Raum zur Verfügung steht und die Maschine demzufolge schmäler gebaut werden kann.
  • Gemäß einem. weiteren Merkmal der Erfindung ist die Konstruktion des Getriebes, welches gleichzeitig den Antrieb der Trommel und die Steuerung des Füllkübels bewirkt, besonders gedrungen. Das Getriebe besitzt eine Eingangswelle mit einer Verzahnung, mit welcher ein erstes -äußeres Kupplungselement im Eingriff steht und welche über ein Vorgelegerad ein zweites äußeres Kupplungselement antreibt, wobei diese beiden Kupplungselemente auf einer gemeinsamen Hauptwelle frei drehbar gelagert sind, auf welcher ein doppeltes inneres Kupplungselement verschiebbar verkeilt ist, welches mit dem einen oder dem anderen äußeren Kupplungselement wahlweise, und zwar je nach der gewünschten Drehrichtung (Mischung oder Entleerung) in Eingriff gebracht werden kann. Die Hauptwelle trägt ein Zahnrad, von welchem der Antrieb des Trommelradkranzes hergeleitet wird. Das erste äußere Kupplungselement weist weiter zwei Innenkegel auf, wobei der zweite Kegel mit einem doppelten inneren Element zusammenarbeiten kann, welches auf einer Verschiebemuffe montiert ist, die den Wellenstumpf der Hauptwelle deckt. Diese Muffe trägt ein Zahnrad, welches mit einem mit der Kabelhaspel für den Füllkübel fest verbundenen Radkranz in stetem Eingriff steht, wobei der zweite Außenkegel des letzteren Elements an einem äußeren mit dem Getriebekasten verbundenen Bremskegel wahlweise kraftschlüssig angelegt werden kann, um den Füllkübel abzubremsen.
  • Daraus ersieht man, daß auf diese Weise die vier Kupplungs-Außenkegel, die den Antrieb der Trommel in der einen oder der anderen Drehrichtung sowie den Antrieb oder das Bremsen des Füllkübels bewirken, koaxial angeordnet sind und von zwei Elementen getragen werden, wovon das eine mit der Hauptwelle und das andere mit der die Hauptwelle umgebenden Muffe drehfest verbunden sind. Das Antriebsmoment wird von der Verzahnung der Eingangswelle hergeleitet und von einem doppelten äußeren Kupplungselement übertragen, wovon der eine Kegel die Trommel und der andere Kegel den Füllkübel antreibt. Auf diese Weise erhält man einen besonders gedrungenen Getriebekasten geringer Bauhöhe, der zwischen dem Umfang der Trommel und der sie umgebenden Blechverkleidung untergebracht werden kann.
  • In der Zeichnung sind schematisch Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Betonmischmaschine beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Hinteransicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Betonmischmaschine, Fig. 2 eine entsprechende Seitenansicht, Fig. 3 einen Teilquerschnitt, woraus die Anordnung des Getriebekastens zu ersehen ist, Fig. 4 eine entsprechende Seitenansicht, Fig.5 den Getriebekasten im Längsschnitt in größerem Maßstab.
  • Die Betonmischmaschine besitzt in üblicher Weise, und zwar von hinten nach vorn in Reihe angeordnet, einen auf einer Rollbahn 2 montierten Füllkübel 1 und eine Mischtrommel 3. Die ganze Baueinheit ist auf einem von Laufrädern 4, 5 getragenen Fahrgestell montiert. Die Drehachse der Laufräder verläuft gegenüber der Längsachse der Maschine senkrecht. In Arbeitsstellung wird das Fahrgestell von Füßen 6 unbeweglich gehalten, die eine Dreipunktabstützung bilden. Die Abdeckung der Betonmischmaschine besteht in an sich bekannter Weise aus einer vorderen und hinteren Stirnwand 7 bzw. 8 sowie einer Blechverkleidung 9, deren Ausgestaltung quer zur Längsachse der Maschine aus Fig. 1 zu ersehen ist. Diese Baueinheit kann mittels einer Deichsel 10 hinter einen Wagen angespannt werden. Mit 11 ist das Betätigungskabel des Füllkübels bezeichnet, welches über Führungsscheiben 12 läuft.
  • Der Motor 13 ist in Längsrichtung der Maschine vor der Mischtrommel im Raum zwischen der Rollbahn und der Ebene des Rades 4, der Getriebekasten 14 dahinter neben der Mischtrommel angeordnet.
  • Anders ausgedrückt: der Getriebekasten 14 ist, wie aus Fig.3 klar hervorgeht, in dem Raum zwischen dem Umfang der Trommel 3 und der Ebene des Rades 4 innerhalb der die Maschine umgebenden und von den Stirnwänden 7 und 8 getragenen Blechverkleidung 9 untergebracht. Der Motor 13 ist in einer besonderen Haube 15 untergebracht, die der hinteren Stirnwand 7 angeschlossen und zwischen der Rollbahn 2 und der Ebene des Laufrades 4 angeordnet ist. Auf diese Weise sind die räumlichen Abmessungen nicht vergrößert, und man erhält eine gedrungene Baueinheit. Die Rollbahn 2 kann an die hintere Stirnwand der Trommel möglichst nahe herangerückt werden, so daß die Baulänge der Maschine verkürzt und der Transport derselben erleichtert wird. Ihre Breite ist durch die von der Verkleidung der Trommel bedingte Breite begrenzt. Diese Lösung gestattet es also, den Motor und den Getriebekasten innerhalb der normalen Gesamtbreite der Maschine anzuordnen, wobei sie in einer einzigen Baugruppe vereinigt werden, wodurch sich zusätzliche übertragungsglieder erübrigen. Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, sind sämtliche Steuerorgane auf einer Seite im Bereich des Steuerstandes versammelt. In dem Längsschnitt gemäß Fig. 5 ist die Anordnung des Getriebekastens gezeigt, welche gestattet, seine Gesamtabmessungen zu reduzieren und ihn, wie bereits erwähnt, zwischen dem Umfang der Trommel 3 und der Blechverkleidung 9 unterzubringen. In Fig. 5 ist das Getriebegehäuse mit 17 bezeichnet. Die von dem Motor angetriebene Eingangswelle 18 ist in diesem Gehäuse gelagert und weist eine Verzahnung 19 großer Länge auf. Mit dieser Verzahnung kämmt unmittelbar ein doppeltes außenverzahntes Kupplungselement 20, welches mittels Kugellager 21 auf der hohlen Hauptwelle 22 des Getriebes montiert ist. Dieses Element 20 weist einen Innenkegel 23 auf, an welchen sich ein Außenkegel 24 anlegen kann, welcher von einem auf der Hauptwelle 22 verschiebbar verkeilten inneren Kupplungselement 25 getragen wird. Dieses Element 25 trägt einen zweiten Außenkegel 26, der sich an einen Innenkegel 27 anlegen kann, welcher von einem Element 28 getragen wird. Dieses Element 28 ist mittels Kugellager 29 auf der Hauptwelle 22 montiert und weist auf seinem Umfang eine Verzahnung 30 auf, die über ein Umkehrrad 31 (Fig. 3) von der Verzahnung 19 mitgenommen wird. Eine in der Hohlwelle 22 verschiebbar geführte und mittels einer nicht dargestellten Schaltgabel schaltbare Welle 32 gestattet, das doppelte Element 25 zu verstellen, um wahlweise seinen Außenkegel 24 gegen den Innenkegel 23 bzw. seinen Außenkegel 26 gegen den Innenkegel 27 anzulegen. Im ersteren Fall wird die Drehbewegung der Eingangswelle 18 der Hauptwelle 22 in der einen Drehrichtung und im letzteren Fall in umgekehrter Drehrichtung übertragen. Diese Welle 22 trägt ein Zahnrad 33, welches mit einem auf einem Wellenstumpf 35 gelagerten und mit dem Zahnkranz 36 der Trommel 3 im Eingriff stehenden Zahnrad 34 kämmt. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist dieser Zahnkranz 36 in an sich bekannter Weise an das vordere Ende der Trommel 3 verlegt. Auf diese Weise kann die Trommel 3 wahlweise in der einen oder der anderen Drehrichtung, und zwar zur Betonmischung bzw. zur Entleerung, angetrieben werden.
  • Das doppelte Element 20 trägt einen zweiten Innenkegel 37, gegen welchen ein Außenkegel 38 angelegt werden kann, der von einem doppelten, am Ende mit einer den abgesetzten Endteil der Hauptwelle 22 umgebenden und verschiebbar gelagerten Muffe 40 verkeilten Element 39 getragen wird. Diese Muffe wird mittels einer Stange 41 axial verschoben, deren Verstellung mittels einer Schaltgabel 42 bewirkt wird. Das aus dem Gehäuse 17 vorspringende Ende der Muffe 40 trägt eine Verzahnung 43, die mit dem Zahnkranz 44 der Aufwickelhaspel 45 für das Füllkübelkabel kämmt. Diese Haspel 45 ist mittels Kugellager 46 auf einem im Gehäuse 17 liegenden Wellenstumpf 47 gelagert. Das zweite Element 39 trägt einen zweiten Außenkegel 48, der gegen Bremsinnenkegel 49 angelegt werden kann, der mit dem Gehäuse mit Schraubenbolzen 50 verbunden ist.
  • Wird die Schaltstange 41 nach links verschoben (Fig. 5), dann legt sich der Außenkegel 38 gegen den Innenkegel 37 an, der auf dein unmittelbar vor der Verzahnung 19 mitgenommenen Element 20 sitzt, so daß der Kraftfluß der den Füllkübel steuernden Haspel 45 über das Element 39, die Muffe 40, die Verzahnung 43 und den Zahnkranz 44 übertragen wird. Wird dagegen die Schaltstange 41 nach rechts verschoben, dann wird der Außenkegel 48 gegen den Innenkegel 49 angelegt, wodurch der Füllkübel abgebremst wird.
  • Es sei noch bemerkt, daß die zwei inneren Kupplungselemente 25 und 39 als doppelte Elemente ausgebildet sind, die koaxial montiert sind und eine einzige Scheibe bilden, die zwei entgegengesetzt gerichtete Außenkegel trägt. In ähnlicher Weise ist das äußere Element 20 als doppeltes Element mit einer einzigen Scheibe ausgebildet, die zwei Innenkegel trägt und ummittelbar von der Getriebeeingangswelle mitgenommen wird. Diese Innenkegel gewährleisten die direkte Übertragung des Antriebsmomentes für den Antrieb der Trommel und der Haspel des Füllkübelkabels. So erhält man ein kräftiges Getriebe gedrungener Bauart und geringen Gewichtes, dessen Abmessungen derart klein gehalten sind, daß, wie bereits erwähnt, es zwischen dem Umfang der Trommel und der Blechverkleidung untergebracht werden kann.
  • In der Fig. 1 und 2 ist weiter der Wasserkasten 51 schematisch dargestellt. Wie üblich, weist dieser Wasserkasten eine Auslaßöffnung auf, deren Rand als Auflagesitz für ein von einer mittels eines Handgriffes 55 betätigbaren Stange 54 getragenes Abschlußv entil ausgebildet ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fahrbare Betonmischmaschine mit einer waagerechten, durch Umkehrung ihrer Drehrichtung entleerbaren, in Längsmittelebene der Maschine, in einer Flucht mit einem auf einer Rollbahn befindlichen Füllkübel angeordneten Mischtrommel und mit einer einzigen, senkrecht zur Trommelachse angeordneten Laufradachse sowie mit einem einzigen, die Trommel und den Füllkübel antreibenden Antriebsmotor mit Getriebekasten, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (13) füllkübelseitig vor der Mischtrommel (3) im Raum zwischen der Rollbahn (2) für den Füllkübel (1) und der Ebene des einen Laufrades (4) und der Getriebekasten (14) vor dem Motor (13), neben der Mischtrommel (3), im Raum zwischen dem Trommelumfang und der Ebene des gleichen Laufrades (4) angeordnet ist.
  2. 2. Fahrbare Betonmischmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe, welches gleichzeitig den Antrieb der Trommel und die Steuerung des Füllkübels gewährleistet, eine Eingangswelle (18) besitzt, die mit einer Verzahnung (19) versehen ist, mit welcher ein erstes äußeres Kupplungselement (20) kämmt, und die über ein Umkehrzahnrad ein zweites äußeres Kupplungselement (28) mitnimmt, wobei diese zwei Kupplungselemente auf einer gemeinsamen Hauptwelle (22) frei drehbar lagern, auf welcher ein doppeltes inneres Kupplungselement (25) verschiebbar verkeilt ist, welches je nach der gewünschten Drehrichtung der Trommel (zwecks Betonmischen bzw. Ablassen) mit diesen äußeren Elementen (20, 28) wahlweise in Eingriff gebracht werden kann, und wobei diese Hauptwelle (22) ein Zahnrad (33) trägt, von welchem der Antrieb des Trommelzahnkranzes hergeleitet wird.
  3. 3. Getriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere erstere Kupplungselement (20) zwei Innenkegel (23, 37) aufweist, wovon der zweite Innenkegel (37) mit einem weiteren doppelten inneren Kupplungselement (39) zusammenarbeiten kann, welches auf einer verschiebbar angeordneten, das Ende der Hauptwelle (22) abdeckenden Muffe (40) montiert ist, die ein Zahnrad (43) trägt, welches mit einem mit der Aufwickelhaspel (45) für das Füllkübelkabel verbundenen Zahnkranz (44) in stetem Eingriff steht, während der zweite Außenkegel (48) dieses doppelten Elementes (39) gegen einen Bremsinnenkegel (49) zum Abbremsen des Füllkübels angelegt werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 845 470, 525 991; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1750 763, 1709 492; französische Patentschriften Nr. 1008 435, 586 100; britische Patentschrift Nr. 588 220.
DEP20398A 1957-11-26 1958-03-26 Fahrbare Betonmischmaschine Pending DE1062603B (de)

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FR1062603X 1957-11-26

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DE1062603B true DE1062603B (de) 1959-07-30

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ID=9600704

Family Applications (1)

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DEP20398A Pending DE1062603B (de) 1957-11-26 1958-03-26 Fahrbare Betonmischmaschine

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DE (1) DE1062603B (de)

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