DE1242266B - Bistabiler Multivibrator - Google Patents
Bistabiler MultivibratorInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K23/00—Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
- H03K23/002—Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains using semiconductor devices
-
- H—ELECTRICITY
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- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
- H03K3/02—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
- H03K3/313—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of semiconductor devices with two electrodes, one or two potential barriers, and exhibiting a negative resistance characteristic
- H03K3/315—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of semiconductor devices with two electrodes, one or two potential barriers, and exhibiting a negative resistance characteristic the devices being tunnel diodes
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Description
AUSLEGESCHRIFT Deutsche KL: 21 al-36/18
Nummer: 1 242 266
Aktenzeichen: S100127 VIII a/21 al
J 242 266 Anmeldetag: 20. Oktober 1965
Auslegetag: 15. Juni 1967
Bistabile Multivibratoren finden in der elektrischen Nachrichten- und Meßtechnik eine vielfältige Verwendung.
Insbesondere kommt ihnen als Zählstufen in Analog-Digital-Umwandlern der Pulsmodulationstechnik
eine besondere Bedeutung zu. Hierbei werden an die Multivibratoren hohe Anforderungen an
die Schaltgeschwindigkeit gestellt. Bei der klassischen Ausführungsform eines bistabilen Multivibrators, bei
der sich zwei Verstärkerelemente wechselseitig steuern, lassen sich die gewünschten hohen Schaltgeschwindigkeiten
nicht in ausreichendem Maße erfüllen.
Bessere Ergebnisse können mit bistabilen Multivibratoren erreicht werden, die von der Reihenschaltung
zweier gleichsinnig gepolter Kippwiderstände Gebrauch machen. Hierbei werden der Reihenschaltung
der Kippwiderstände einerseits über einen Vorwiderstand eine Gleichspannung geeigneter Polarität
und andererseits vorzugsweise über einen weiteren Widerstand Schaltimpulse zugeführt, die im Zusammenwirken
mit einer Umschalteinrichtung die Kippwiderstände jeweils in die ihrer Ausgangslage
entgegengesetzte Lage umkippen. Als Umschalteinrichtungen finden dabei entweder Reaktanzspeicher
wie Kapazitäten oder Induktivitäten Anwendung, oder es werden besondere Transistorschaltungen vorgesehen.
Bei einem älteren Vorschlag, bei dem die beiden gleichsinnig in Reihe geschalteten Kippwiderstände
an eine Quelle eingeprägter Spannung angeschaltet sind, besteht die Umschalteinrichtung im wesentlichen
aus einem Übertrager, dessen eine Wicklung an den einen Kippwiderstand und dessen andere
Wicklung an den anderen Kippwiderstand angeschaltet ist.
Ein weiterer bistabiler Multivibrator dieser Art ist im Hauptpatent angegeben. Hierbei ist die Umschalteinrichtung
dadurch verwirklicht, daß jedem Kippwiderstand ein am fernen Ende vorzugsweise offener
Leitungsabschnitt parallel geschaltet ist, dessen elektrische Länge derart bemessen ist, daß die durch ein
Schaltsignal vorgegebener Dauer an den Kippwiderständen hervorgerufenen und an den Enden der Leitungsabschnitte
reflektierten Spannungssprünge beide Kippwiderstände in die ihrer Ausgangslage entgegengesetzte
zweite Lage umschalten.
Diese Art der Steuerung der beiden in Reihe geschalteten Kippwiderstände ermöglicht außerordentlich
hohe Arbeitsgeschwindigkeiten der Schaltung, weil die die Reaktanzspeicher ersetzenden Leitungsabschnitte die Zeitkonstanten der Schaltung praktisch
nicht vergrößern.
Bistabiler Multivibrator
Zusatz zum Patent: 1208 765
Anmelder:
Siemens Aktiengesellschaft, Berlin und München, München 2, Wittelsbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Hans-Günther Jungmeister, München
Die unmittelbare Hintereinanderschaltung von bistabilen Kippstufen nach dem Hauptpatent zum Aufbau
von Binärzählern stößt insofern auf Schwierigkeiten, als einerseits die ausgangsseitige Belastung
einer solchen Stufe in gewissen Grenzen gehalten werden muß und andererseits Rückwirkungen der
gesteuerten Kippstufe auf die vorausgehende, sie steuernde Kippstufe die einwandfreie Funktion des
Umklappmechanismus beeinträchtigen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für die Kettenschaltung bistabiler Multivibratoren nach dem Hauptpatent eine geeignete Lösung anzugeben, die die geschilderten Schwierigkeiten überwindet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für die Kettenschaltung bistabiler Multivibratoren nach dem Hauptpatent eine geeignete Lösung anzugeben, die die geschilderten Schwierigkeiten überwindet.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die zwei- und mehrfache Hintereinanderschaltung
der bistabilen Kippstufen über jeweils ein Anpassungsfilter mit wenigstens annähernd frequenzunabhängigem
Eingangswiderstand und einem sich in Übertragungsrichtung daran anschließenden, einen
Sperrschwinger darstellenden Verstärker erfolgt.
Die Hintereinanderschaltung von bistabilen Kippstufen nach dem Hauptpatent zum Aufbau beispielsweise
eines Binärzählers erfordert die Anordnung eines DifIerenziergliedes zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Stufen, weil die Steuerung einer bistabilen Kippstufe nicht durch beliebig breite Impulse erfolgen
kann, wie sie am Ausgang einer steuernden Kippstufe zwangläufig entstehen, wenn diese statistisch
verteilte Eingangssignale erhält. Die unmittelbare Hintereinanderschaltung der bistabilen Kipp-
So stufen nach dem Hauptpatent über ein solches Differenzierglied
ist nun praktisch nicht möglich, weil, wie einschlägige der Erfindung zugrunde liegende Unter-
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suchungen gezeigt haben, der einwandfreie Betrieb dieser Kippstufen eine frequenzunabhängige konstante
Belastung voraussetzt. Durch die Zwischenschaltung eines Anpassungsfilters nach der Erfindung
in Reihe mit einem einen Sperrschwinger darstellenden Verstärker werden diese Schwierigkeiten in einfacher
und vorteilhafter Weise beseitigt. Das Anpassungsfilter ermöglicht nämlich die Realisierung
des erforderlichen Differenziergliedes bei konstanter, wenigstens annähernd ohmscher Belastung der jeweils
steuernden Kippstufen. Der Verstärker läßt darüber hinaus nicht nur eine relativ hochohmige
Belastung der jeweils steuernden bistabilen Kippstufe zu, sondern sorgt auch für den Ausgleich des durch
eine lose Kopplung der einzelnen Stufen, die zur Vermeidung von Rückwirkungen zweckdienlich ist,
bedingten Leistungsverlusts. Einer Differenzierung der verstärkerausgangsseitigen Impulse bedarf es
nicht mehr, weil die Sperrschwingereigenschaft des Verstärkers eine im Sinne des gewünschten Steuervorgangs
günstige Impulsform durch geeignete Wahl der Eigenwerte des Verstärkers ohne weiteres zuläßt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist das Anpassungsfilter eingangsseitig eine Reihenschaltung
aus einer Spule mit der Induktivität Lo und einem Widerstand mit dem Wert Ro auf, die über einen
Kondensator mit der Kapazität Co an einen der losen Ankopplung dienenden Widerstandsvierpol angeschaltet
ist, an dessen Ausgang der Verstärker mit seinem Eingang angeschaltet ist. Dabei ist der Eingangswiderstand
des Widerstandsvierpols unter Berücksichtigung des Verstärkereingangswiderstandes
für den Wert Ro des der Spule in Reihe geschalteten Widerstandes bemessen. Außerdem genügt die Größe
der Induktivität Lo der Spule der Beziehung Lo = Roa--Co.
Das Anpassungsfilter wird sinnvoll mit seinem Eingang einem der beiden in Reihe geschalteten
Kippwiderstände der bistabilen Kippschaltungen parallel angeschaltet.
Die Schaltgeschwindigkeit des verwendeten Verstärkers muß selbstverständlich in der gleichen
Größenordnung liegen wie die der verwendeten bistabilen Kippstufen, wenn der mit solchen Kippstufen
aufgebaute Binärzähler die bei einer Kippstufe erzielte maximale Zählgeschwindigkeit ebenfalls wenigstens
annähernd erreichen soll. Es ist daher zweckmäßig, als Verstärker eine Anordnung zu verwenden,
die ebenfalls von einem Kippwiderstand der bei den Kippstufen verwendeten Art Gebrauch macht. Ein
solcher Verstärker kann in vorteilhafter Weise eine aus der Reihenschaltung eines Kippwiderstandes mit
einer Spule bestehende monostabile Kippstufe sein.
Ausgangsseitig kann der Verstärker in einfacher Weise über einen Koppelkondensator an den Steuereingang
der nächstfolgenden bistabilen Kippstufe angeschlossen sein. Damit Rückwirkungen der gesteuerten
Kippstufe auf den Verstärker in veraachlässigbar kleinen Grenzen bleiben, ist es hierbei notwendig,
die Zeitkonstante des Steuereingangskreises einer Kippstufe kleiner zu wählen als die Relaxationszeit
des Verstärkers.
Zweckmäßig werden die Kippwiderstände durch Tunneldioden realisiert.
An Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles soll die Erfindung im folgenden
noch näher erläutert werden. In der Zeichnung bedeutet
Fig. 1 eine bekannte Reihenschaltung zweier Kippwiderstände,
F i g. 2 ein Kennliniendiagramm der Kippwiderstände nach der F i g. 1,
Fig. 3 eine weiteres Kennliniendiagramm der Kippwiderstände nach der F i g. 1,
Fig. 3 eine weiteres Kennliniendiagramm der Kippwiderstände nach der F i g. 1,
F i g. 4 eine Ausführungsform eines bistabilen Multivibrators nach dem Hauptpatent,
F i g. 5 einen /i-stufigen Binärzähler nach der Erfindung.
Die gemäß der Erfindung hintereinandergeschalteten bistabilen Kippstufen nach dem Hauptpatent
machen jeweils von der ein Grundelement darstellenden Reihenschaltung zweier Kippwiderstände Gebrauch.
Zum besseren Verständnis soll daher zunächst die Wirkungsweise dieser Grundschaltung, die
in die Literatur auch noch unter der Bezeichnung »Goto-Paar« eingegangen ist, näher erläutert werden.
Das in der Fig. 1 dargestellte Goto-Paar besteht
ao aus zwei durch Tunneldioden realisierten Kippwiderständen Tl und Tl. Die Reihenschaltung der beiden
Kippwiderstände liegt an einer Gleichspannung üb, die so bemessen ist, daß einer der beiden Kippwiderstände
im Zustand hoher Spannung und der andere im Zustand niederer Spannung verharren muß. Wird
zunächst einmal davon abgesehen, daß in den gemeinsamen Verbindungspunkt der beiden Kippwiderstände
Tl und T2 ein Strom i in positiver oder negativer
Richtung eingespeichert wird, so ist es, gleiche Eigenschaften der Kippwiderstände vorausgesetzt,
gleich wahrscheinlich, daß die obere oder die untere Diode den Zustand hoher Spannung einnimmt.
Diesen Fall stellt das Diagramm der Kennlinien 1 und 2 beider Kippwiderstände in der F i g. 2 dar.
Die Schnittpunkte I und II der beiden Kennlinien 1 und 2 markieren die stabilen Lagen der Reihenschaltung.
Der Punkt III, der durch den Schnitt der beiden fallenden Kennlinienäste zustande kommt, ist dagegen
instabil. Wird die Gleichspannung Ub an der Reihenschaltung kurzzeitig erhöht, beispielsweise
durch einen Impuls, so ergibt sich die in der F i g. 3 im Diagramm dargestellte Situation. Die Schnittpunkte
I und II verschwinden, und der PunktIII rückt in den Bereich positiven Widerstandes und wird damit
stabil. An beiden Kippwiderständen liegt dann eine Spannung, die höher ist als die ihrem Stromminimum
zugeordnete. Nach Abklingen des Impulses stellen sich wieder die in der Fig. 2 gezeigten Verhältnisse
ein, und zwar mit der für die Schnittpunkte I und II gleich hohen Wahrscheinlichkeit.
Wenn die Kennlinien beider Kippwiderstände identisch sind, so bestimmt also der Zufall, welcher
der Kippwiderstände nach Abklingen des Impulses die niedrigere bzw. höhere Spannung bekommt. Wird
dagegen in den Verbindungspunkt beider Kippwiderstände im Augenblick des Impulsabklingens ein
Korrekturstromz eingeprägt, so bestimmt nunmehr die Polarität des Korrekturstromes, welchen der beiden
möglichen Zustände (I bzw. II) das Paar einnimmt. Der Korrekturstrom i erzeugt mit anderen
Worten eine Unsymmetrie der Serienschaltung, durch die abhängig vom Vorzeichen des Korrekturstroms
entweder der Schnittpunkt I oder der Schnittpunkt II erzwungen wird.
Bei dem in der F i g. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel nach der Erfindung wird der Umklappvorgang,
der bei der Reihenschaltung nach der F i g. 1 durch den Korrekturstrom i gelenkt wird, in dem ge-
Claims (6)
1. Bistabiler Multivibrator, bestehend aus der Reihenschaltung zweier gleichsinnig gepolter, an
eine Gleichspannung geeigneter Polarität und Größe angeschalteter Kippwiderstände, von
denen sich jeweils einer in der Lage hohen und einer in der Lage niedrigen Widerstandes befindet
und bei dem jedem Kippwiderstand ein am fernen Ende vorzugsweise offener Leitungsabschnitt
parallel geschaltet ist, dessen elektrische Länge derart bemessen ist, daß die am Steuereingang
durch ein Schaltsignal vorgegebener Dauer an den Kippwiderständen hervorgerufenen
und an den Enden der Leitungsabschnitte reflektierten Spannungssprünge beide Kippwiderstände
in die ihrer Ausgangslage entgegengesetzte zweite Lage umschalten, nach Patent 1208 765, gekennzeichnet
durch seine zwei- und mehrfache Hintereinanderschaltung über jeweils ein Anpassungsfilter mit einem wenigstens annähernd
frequenzunabhängigen Eingangswiderstand und einem sich in Übertragungsrichtung daran anschließenden einen Sperrschwinger darstellenden
Verstärker.
2. Bistabiler Multivibrator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anpassungsfilter mit seinem Eingang einem der beiden in
Reihe geschalteten Kippwiderstände parallel angeschaltet ist.
3. Bistabiler Multivibrator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anpassungsfilter
eingangsseitig eine Reihenschaltung aus einer Spule mit der Induktivität Lo und
einem Widerstand mit dem Wert Ro aufweist, die über einen Kondensator mit der Kapazität Co an
einen der losen Ankopplung dienenden Widerstandsvierpol angeschaltet ist, an dessen Ausgang
der Verstärker mit seinem Eingang angeschaltet ist, daß ferner der Eingangswiderstand des
Widerstandsvierpols unter Berücksichtigung des Verstärkereingangswiderstandes für den Wertiio
des der Spule in Reihe geschalteten Widerstandes bemessen ist und daß die Größe der Induktivität
Lo der Spule der Beziehung Lo — Ro2 · Co genügt.
4. Bistabiler Multivibrator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich-
net, daß der Verstärker ausgangsseitig über einem Koppelkondensator an den Steuereingang der
nächstfolgenden bistabilen Kippstufe angeschlossen ist und daß die Zeitkonstante des Steuereingangskreises
einer Kippstufe kleiner gewählt ist als die Relaxationszeit des Verstärkers.
5. Bistabiler Multivibrator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verstärker eine aus der Reihenschaltung eines Kippwiderstandes mit einer Spule bestehende
monostabile Kippstufe ist.
6. Bistabiler Multivibrator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kippwiderstände Tunneldioden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 590/262 6.67 © Bundesdrudierei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965S0100127 DE1242266B (de) | 1965-10-20 | 1965-10-20 | Bistabiler Multivibrator |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965S0100127 DE1242266B (de) | 1965-10-20 | 1965-10-20 | Bistabiler Multivibrator |
| DES0110241 | 1967-06-08 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1242266B true DE1242266B (de) | 1967-06-15 |
| DE1242266C2 DE1242266C2 (de) | 1967-12-28 |
Family
ID=25998298
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965S0100127 Granted DE1242266B (de) | 1965-10-20 | 1965-10-20 | Bistabiler Multivibrator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1242266B (de) |
-
1965
- 1965-10-20 DE DE1965S0100127 patent/DE1242266B/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1242266C2 (de) | 1967-12-28 |
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