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DE1241579B - Rueckwandbefestigung an einem Regalpfosten - Google Patents

Rueckwandbefestigung an einem Regalpfosten

Info

Publication number
DE1241579B
DE1241579B DEJ20820A DEJ0020820A DE1241579B DE 1241579 B DE1241579 B DE 1241579B DE J20820 A DEJ20820 A DE J20820A DE J0020820 A DEJ0020820 A DE J0020820A DE 1241579 B DE1241579 B DE 1241579B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
posts
shelf
wall
rear wall
post
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ20820A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INDIVE GmbH
Original Assignee
INDIVE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INDIVE GmbH filed Critical INDIVE GmbH
Publication of DE1241579B publication Critical patent/DE1241579B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • A47F5/101Display racks with slotted uprights
    • A47F5/103Display shelving racks with the uprights aligned in only one plane

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
A47b
Deutsche Kl.: 34 i-15/01
Nummer: 1241579
Aktenzeichen: J20820X/34i
Anmeldetag: 13. November 1961
Auslegetag: 1. Juni 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rückwandbefestigung an einem Regalpfosten, der in einem Schenkel übereinanderliegende Öffnungen mit ausgestanzten Zungen aufweist, die in entsprechende Öffnungen an den Seiten der Rückwand einsetzbar sind.
Bei einer durch die britische Patentschrift 733 959 bekannten Einrichtung dieser Art verläuft der zur Befestigung der Rückwand dienende Schenkel des Regalpfostens in der gleichen Richtung wie die Rückwand. Die im rechten Winkel ausgestanzten Zungen, auf welche die Rückwand aufgesteckt werden kann, erstrecken sich in den Regalraum. Abgesehen davon, daß diese Zungen in ästhetischer und funktioneller Hinsicht stören, weist diese Einrichtung den Nachteil auf, daß die Rückwand an den Regalpfostenschenkeln zusätzlich durch Schraubverbindungen befestigt werden muß.
Ein zusätzliches Verbindungselement wird auch bei dem Regal nach der USA.-Patentschrift 2 787 382 benötigt. Hier besteht die Rückwand aus einer dickwandigen ebenen Platte, die an ihren oberen und unteren Stirnflächen quer zur Wandfläche verlaufende Schlitze aufweist. Die unteren Schlitze wirken mit auf einem Untergestell angeordneten Zungen zusammen. Zur oberen Verbindung dient eine zusätzliche Schelle, deren Schenkel teils in die oberen Schlitze der Rückwand, teils in den Regalpfosten eingreifen.
Ein ohne verlierbare Teile, wie Schrauben, Schellen u. dgl., zusammensetzbares Regal ist in der USA.-Patentschrift 2 958 427 beschrieben. Hier sind an den seitlichen Stirnflächen der Rückwand in der Wandebene verlaufende und daher vorstehende Aufhängehaken vorgesehen, die in an den Regalpfosten befindliche Schlitze eingehängt werden. Diese Befestigungsart weist den Nachteil auf, daß es nicht möglich ist, die Regalbreite der vorhandenen Wandbreite anzupassen. Die Regalbreite muß immer etwas kleiner sein. Die Rückwand benötigt nämlich einen zusätzlichen Platz für die Montage, da sie dabei wegen der vorstehenden Aufhängehaken seitlich bewegt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rückwandbefestigung zu schaffen, bei welcher die genannten Nachteile vermieden sind, bei welcher keine zusätzlichen verlierbaren Teile benötigt werden und die auch für solche Regale verwendbar ist, die sich von Wand zu Wand erstrecken sollen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Rückwand an den Seitenrändern nach hinten abgewinkelte, im Abstand zweier Pfosten Rückwandbefestigung an einem Regalpfosten
Anmelder:
Indive G. m. b. H., Basel (Schweiz)
Vertreter:
Dr. E. Pöhlmann, Rechtsanwalt,
Grünwald bei München, Nördl. Münchner Str. 4 a
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 22. September 1961 (11022)
liegende Wandteile aufweist, die unmittelbar unterhalb der Zunge des Pfostens eine von der Hinterkante ausgehende Öffnung gleicher Höhe wie die
no Zunge aufweist, die an der Hinterkante in einen nach oben gerichteten lotrechten Schlitz entsprechend der Höhe und der Stärke der Zunge übergeht.
Um zu verhindern, daß die Steifheit der Rückwand durch die vorgesehenen Öffnungen leidet, ist das vordere Ende der Öffnung durch eine bügelartige Ausbuchtung des abgewinkelten Wandteiles gebildet.
Um eine weitere Versteifung der Rückwand und
zugleich einen Anschlag bei der Einschiebebewegung zu erhalten, weisen die abgewinkelten Wandteile einen in der Ebene der Rückwand gerichteten vorstehenden Falz auf.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schaubildliche Teilansicht eines Wandregals, wobei zum besseren Verständnis bei einer Regaletage nur ein Regalbord, bei einer anderen Regaletage ein Drahtkorb eingesetzt ist und bei der untersten Etage eine Fußplatte und die Regalborde fehlen,
F i g. 2 einen horizontalen Teilquerschnitt,
Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung der Befestigung Pfosten — Rückwand, von hinten gesehen.
Die verschiedenen Bauteile des erfindungsgemäßen Regals sind die bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel aus Hutprofilen gebildeten Regalpfosten 1, die Fußplatte 2, die Rückwände 3, die Fachbodenträger 4 und die Fachböden 5. Die der Halterung der Fachböden 5 dienenden Ausschnitte 11 sind in bekannter Weise rechteckig ausgebildet und in regelmäßigen Abständen übereinander auf der Stegseite der Hutprofile angeordnet. Die ebenfalls rechteckigen,
709 588/18

Claims (3)

der Verbindung mit den Fußplatten 2 dienenden Ausschnitte sind mit 12 bezeichnet. An den Flanschseiten der Pfosten 1 sind die der Befestigung der Rückwände 3 dienenden, angestanzten Zungen 13 angeordnet (Fig. 3). Die Rückwände3 sind allseitig nach hinten abgewinkelt. Die oberen und die unteren abgewinkelten Wandteile sind mit 31, die seitlichen Wandteile, die zugleich zur Befestigung an den Pfosten 1 und damit zur Längsverbindung der einzelnen Pfosten dienen und sich im montierten Regal an den Flanschen der Pfosten anlegen, sind mit 32 bezeichnet. Letztere sind zu diesem Zweck mit der Form und der Wandstärke der angestanzten Zungen 13 entsprechenden Öffnungen 35 und Schlitzen 36 versehen, deren Oberkanten im montierten Zustand auf dem Teil 14 der Zungen 13 aufliegen. Zur Erhöhung der Steifheit und damit das Zusammenfügen der Rückwände mit den Pfosten quer zur Regalrichtung vorgenommen werden kann, sind die bei den Öffnungen 35 stehengebliebenen Teile 34 der Wandteile 32 bügelartig nach innen ausgebuchtet. Die seitlichen Wandteile sind so abgewinkelt, daß sie einen in der Ebene des Wandteiles der Rückwand verlaufenden, vorstehenden Falz 33 bilden, der an der Stegseite des Hohlprofilpfostens 1 anliegt. Durch die erfindungsgemäße Gestaltung der Rückwände, zu welcher nur einfache Biege- und Stanzarbeiten notwendig sind, wird somit eine einfache, eigensteife Verbindung der Pfosten ermöglicht. Die Verbindungsstellen selbst sind von vorn nicht sichtbar. Auch die Pfosten werden bis auf einen schmalen Streifen überdeckt, so daß unabhängig von der Regelgröße praktisch eine durchgehende, plane Rückwandfläche entsteht. Der größeren Versteifung und der einfacheren Transportmöglichkeit halber sind zwischen den einzelnen Pfosten mehrere Rückwände 3 übereinander angeordnet. Dementsprechend sind auch an den Flanschseiten der Hohlprofile 1 mehrere Zungen 13 in regelmäßigen Abständen übereinander angestanzt. Der Zusammenbau des Regals läßt sich leicht ohne jedes technische Hilfsmittel bewerkstelligen. Zuerst werden zwei Pfosten 1 auf je eine Fußplatte 2 aufgesetzt und dann durch Aufstecken der Rückwände, wie F i g. 3 zeigt, miteinander verbunden. Auf die gleiche Weise werden die weiteren Pfosten zugefügt, bis schließlich die gewünschte Regalbreite erreicht ist. Sodann werden in die Pfosten 1 auf den gewünschten Höhen die Konsolplatten 4 in den gewünschten Neigungen eingehängt, und zwar in die Endpfosten jeweils ein Stück und in die übrigen Pfosten je zwei Stück (Fig.2). Schließlich werden, von hinten beginnend, die mit abstehenden Rändern 51,52,53 versehenen Regalborde 5 bzw. ein Drahtkorb 6 auf die Konsolplatten 4 aufgesteckt, die mit Fixierungsrasten 43 und Haltemitteln 44 versehen sind. Falls das Regal frei im Raum stehen soll, ίο können zwei Regale mit ihren Rückseiten aneinanderstehend zu einem Doppelregal verbunden werden. Die Verbindung kann auf einfache Weise durch U-Profile erfolgen, die in Längsrichtung über die oberen Enden der Pfosten gestülpt werden. Patentansprüche:
1. Rückwandbefestigung an einem Regalpfosten, der in einem Schenkel übereinanderliegende Öffnungen mit angestanzten Zungen aufweist, die in entsprechende Öffnungen an den Seiten der Rückwand einsetzbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand(3) an den Seitenrändern nach hinten abgewinkelte, im Abstand zweier Pfosten liegende Wandteile (32) aufweist, die unmittelbar unterhalb der Zunge (13) des Pfostens (1) eine von der Hinterkante ausgehende Öffnung (35) gleicher Höhe wie die Zunge (13,14) aufweist, die an der Hinterkante in einen nach oben gerichteten lotrechten Schlitz (36) entsprechend der Höhe und der Stärke der Zunge (13,14) übergeht.
2. Rückwandbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Öffnung (35) durch eine bügelartige Ausbuchtung (34) des abgewinkelten Wandteils (32) gebildet ist.
3. Rückwandbefestigung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die abgewinkelten Wandteile (32) einen in der Ebene der Rückwand (3) gerichteten vorstehenden Falz (33) aufweisen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 822 631;
britische Patentschriften Nr. 867 638, 856 482,
959;
USA.-Patentschriften Nr. 2 940 601,2 958 427,
875 866, 2 787 382.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEJ20820A 1961-09-22 1961-11-13 Rueckwandbefestigung an einem Regalpfosten Pending DE1241579B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1241579X 1961-09-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1241579B true DE1241579B (de) 1967-06-01

Family

ID=4564673

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ20820A Pending DE1241579B (de) 1961-09-22 1961-11-13 Rueckwandbefestigung an einem Regalpfosten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1241579B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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BE1024501B1 (nl) * 2016-08-16 2018-03-21 Lothar Bvba Profiel voor het dragen van een schap

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