CH429064A - Regal - Google Patents
RegalInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B57/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
- A47B57/06—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves
- A47B57/16—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves consisting of hooks coacting with openings
Landscapes
- Assembled Shelves (AREA)
Description
Regal Die vorliegende :Erfindung betrifft ein Regal mit in der Höhe verstellbaren Tabl.ar:en und :mit die Tablare unterteilenden, verstellbaren Zwischenwänden, das ge kennzeichnet ist durch Tragrahmen, bestehend aus Hohl- profilpfosten und aus deren obere bzw. deren untere Enden miteinander verbindenden Querleisten, wobei an einer Seite der Hohlprofilpfos:
ten zwei parallele Reihen von in regelmässigen Abständen und paarweise auf gleicher Höhe angeordneten Schlitzen vorgesehen sind, Ferner :gekennzeichnet durch kastenförmige, nach unten offene Tablare, die .an den Stirnseitenwinden zu ihrer vertikalen Längsmittelebene symmetrisch angeordnete Tragzungen aufweisen, die ,mit Einschnitten versehen sind, welche auf den unteren Kanten der Schlitze auf liegen.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht ein Aus führungsbDispiel des Erfindungsgegenstandes.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch den :oberen Teil eines Tragrahmens gemäss Linie 1-I oder Fig. 2.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht des oberen Teiles eines Tragrahmens.
Fig. 3 zeigt die Rückansicht des hinteren Hohl profilpfostens des Rahmens.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch den vorderen Hohl- profilpfosten, gemäss Linie IV-IV,der Fig. 1.
Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht und teilweisen Schnitt eines Tablars.
Fig. 6 zeigt einen teilweisen Grundriss dieses Ta- blars.
Fig. 7 zeigt eine Ansicht einer Zwischenwand. Fig. 8 zeigt eine der Verbindungsvorrichtung. Fig. 9 zeigt ein Detail derselben.
Ein Tragrahmen 1, 2, 5, wovon Fig. 2 eine Teilan sicht darstellt, weist einen vorderen (1) und einen hinteren (2) Hohlprofilpfosten auf, welche ian einer Seite 1a, bzw. 2a eine sich über die ganze Pfostenlänuge erstneckende Öffnung 3,a aufweisen, vor deren Ränder Flansche 3 abstehen. Inder Hohlprofilseite l@a bzw.
2a sind zwei zueinander parallele Reihen von Schlitzen 4 vorgesehen, welche in regelmässigen Abständen und paarweise auf der :gleichen Höhe angeordnet sind (siehe Fig. 1). Die oberen und unteren Enden der Pfosten 1 und 2 sind je durch eine T-förmige Querleiste 5 mit einander verbunden, wobei die abstehenden Flansche 3 nach innen, also gegeneinander gerichtet sind (ver gleiche Fig. 6).
Der hintere Tragpfosten 2,des Rahmens weist an dessen Rückseite zwei oder mehrere in ihrem unteren Teil 6a erweiterte Langlöcher 6 lauf.
Eine erste Regaleinheit benötigt zwei Tragrahmen 1, 2, 5, während für eine zweite sowie jede weitere seit lich anzureihende Einheit nur je ein weiterer Trag rahmen erforderlich ist.
Die Tablare 7 sind kastenförmig und :nach unten offen (F:ig. 5 und 6). An :den Stirnseitenwinden be sitzen sie @ausgestanzte Zungen 8, die von der Stirn seitenwand nach aussen abgekröpft sind. Die Oberkante jeder Zunge ist gegen :das freie Ende hin bei 8a abge schrägt, während an der Unterkante ein Einschnitt 8b angebracht ist. Die Zungen 8 sind in bezug auf die vertikale Längsmittelebene der Tablare symmetrisch angeordnet.
Die Längsseiten besitzen an ihren unteren Kanten nach innen gerichtete Abbiegungen 10. Auf der Oberseite des Tablars 7, nahe seiner Längskanten sowie an der entsprechenden Abbiegung 10 der Seiten wand, ist je eine Reihe von im gleichen Abstand von einander liegenden Löchern 11 bzw. 12 angebracht, die vertikal untereinander liegen.
Die in Fig. 7 dargestellte Zwischenwand 14 be- sitzt einen rechteckigen Rahmen, dessen kürzere Seiten durch runde Stäbe 14a mit den die längeren Seiten bildenden Stäben 14d, verschweisst sind; die Stäbe 14a überragen die Stäbe 14d, wodurch Zapfen 14b und 14c gebildet sind. Die Wandfläche wird gebildet durch an den Stäben 14a und an den Stäben 14d ange schweisste, sich kreuzende Drähte 14e.
Die beschriebenen Teile werden nun folgendermassen zu einem Regal zusammengestellt. Zuerst werden im Abstand der Länge der Tablare 7 zwei Tragnahmen 1, 2, 5 :aufgestellt. Hierauf wind ein Tablar 7 einge- setzt, indem man unter Anlehnung der Stirnwände an die Innenflächen der Pfosten 1 vorerst die Zungen 8 der vorderen Ta#blarpartie in :
die entsprechenden Schlitze 4 der vorderen Tragpfosten 1 einschiebt, und zwar so weit, bis das freie Ende der Zungen 8 der hinteren Tablarpartie den entsprechenden Schlitzen 4 der hinteren Tragpfosten 2 gegenüberliegt, worauf nach Zurück schiebendes Tablars 7 .auch die hinteren Zungen 8 -in die Schlitze 4 eingeführt werden, unter Gleiten auf der unteren Schlitzkante. Im Laufe dieser Verschiebung fallen die Einschnitte 8b der Zungen 8 über :
die unteren Schlitzkanten, und das Tablar ist urverschiebbar be festigt. Die Abschrägungen 8.a erleichtern das Einfüh ren der Zungen B.
Nachdem die weiteren Tablare 7 auf gleiche Weise an den Tragpfosten eingehängt wur den, können Bdie Zwischenwände 14 eingesetzt werden, und zwar auf folgende Art: Die Wand 14 wird in ge neigter Lage zwischen zwei übereinanderhegende Ta- blare eingeschoben und die Zapfen 14b werden in die unteren Löcher 12 der oberen Tablare 7 einsgeführt.
Die Länge der Zapfen 14b ist so bemessen, dass die Zapfen 14e beim Schwenken der Wand in die vertikale Lage, ins die Löcher 11 des unteren Tablars ,eingeführt werden können, wobei Bise oberem Zapfen 14'b in der Abbiegung 10 des oberen Tablars verbleiben.
Zum Anbringen und Befestigen von Rückwänden 19, 19!a und 20, 20a bei nebeneinander zusammenge- fügten Regaleinheiten, wird die in Fig. 8 dargestellte Verbindungsvorrichtung verwendet. Sie besteht aus ei ner Schraube 15, einer Distanzhülse 17, einer Bride 18 und einer Mutter 16.
Die Schraube 15 s(Fig. 8 und 9) besitzt einen zylindrischen Kopf 15a, dessen Durch- messer dem Durchmesser der Erweiterung der Lang löcher 6 entspricht und der einen Vorsprung 15b be sitzt, welcher in den oberen engeren Teil des Lang loches 6 passt.
Um die rahmenbildenden Rundeisen 19 und 20 der Rückwände, welche Gitter 19.a, 20a auf weisen, zu. befestigen, wird bei glockerter Mutter 16 die Schraube 15, die die Distanzhülse 17 und die Beide 18 trägt, in das Langloch 6 eingeführt.
Dann werden die Rundeisen 19 ,und 20 .auf die Rückwand Bdes Trag pfostens 2 aufgelegt und durch Anziehen der Mutter 16 mittels der Bride 18 an diese angepresst.
In der Fig. 8 zeigen die :gezeichneten Stangen 19 und 20 nur eine senkrechte Seite der Rahmen der Rückwände. Ähnlich wie bei der Trennwand nach Fig. 7, sind Drähte 19:
a und 20a aufgeschweisst, die zusammen mit vertikalen Drähten ein Gitter bilden. Das Gitter könnte auch unter Wegfallen der Distanz- hülse 17 und der Bride 18 durch eine Vollblech ersetzt werden,
wobei die benachbarten Rückwände einander überlappen.
Statt die Retgaleinheiten nebeneinander zusammen- zufügen, können. die Regaleinheiten auch hintereinander Rücken an Rücken zusammengefügt werden, wie in Fig. 8 strichpunktiert dargestellt ist.
Zu diesem Zweck weist die Mutter<B>15e</B> einen zylindrischen Vorsprung 16a auf, dessen Durchmesser der Breite des schmalen Teils der Langlöcher 6 entspricht. Da@ anderseits der grösste Durchmesser der .Mutter (von Kante zu Kante) :
demselben des erweiterten runden Teils 6a des Lang lochs entspricht, können die Tragpfosten 2 der Trag rahmen einfach en den Muttern 15c eingehängt werden, wonach die Tablare der zweiten Regaleinheit in der beschriebenen Weise montiert werden.
Nichtdargestellte Zwischenwände, z. B. aus Voll blech, :aus Gitter oder aus Pavatex , können zwischen die sich geigenüberstehenden Flansche 3 eingeschoben werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Regal .mit in der Höhe verstellbaren Tablaren und mit die Tablare unterteilenden, verstellbaren Zwischen wänden;gekennzeichnet durch Tragrahmen, bestehend aus Hohlprofilpfosten (1, 2) und aus deren obere bzw. deren untere Enden miteinander verbindenden Querlei sten (5), wobei an einer Seite (la, 2a) der Hohlprofilpfo- sten (1, 2) zwei parallele Reihen von in regelmässigen Ab ständen :und paarweise auf gleicher Höhe angeordneten Schlitzen (4) vorgesehen sind, ferner gekennzeichnet durch kastenförmige, nach unten offene Tablare (7), die an den Stirnseitenwänden (7@a) zu ihrer vertikalen Längsmiittelebene symmetrisch angeordnete Tragzungen (8) aufweisen, die mit Einschnitten (8@b) versehen sind, welche auf den unteren Kanten der Schlitze (4) auf liegen.UNTERANSPRüCHE 1. Regal nach Patentanspruch, dadurch igekennzeich- net, dass die Hohlprofilpfos.ten (1, 2) eine sich über die ganze Länge der mit den Schlitzen (4) versehenen Seite (la, 2,a) erstreckende Öffnung (3a) mit von deren Rändemabstehenden Flanschen l(3) aufweisen.2. Regal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Tragzungen (8) der Tablare (7) eine Schrägkante (8a) aufweisen, die das Einführen der Zungen (8) in die Schlitze (4) erleichtern. 3.Regal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Tablare (7) an ihren Längsseiten nach innen gerichtete Albbiegungen (10) aufweisen, und d ass lan der Oberseite der TaBblare, nahe ,deren Längskanten sowie an den Abbiegungen (10), je eine Reihe von Löchern (11 bzw. 12) angebracht sind, die zur Auf nahme von Zapfen (14 bzw. 14c) adergenannten Zwi- schenwänsde (14) dienen. 4.Regal nach Patentanspruch, mit zwei hintereinan- derliegenden Regaleinheiten, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindungsvorrichtung .(15, 17, 18) mittels ihrer Schraube (15) am Hohlprofilpfosten (2) der einen Regaleinheit .befestigt ist, wobei die Schraube (15) ein - in seinem unteren Teil erweitertes - Langloch @(6) des letztgenannten Hohlprofilpfostens (2) durchsetzt,während der benachbarte Hohlprofilpfosten (2) sder an- ,deren Regaleinheit mittels eines Langloches (6) !an der genannten Schraube (15) eingehängt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1366764A CH429064A (de) | 1964-10-22 | 1964-10-22 | Regal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1366764A CH429064A (de) | 1964-10-22 | 1964-10-22 | Regal |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH429064A true CH429064A (de) | 1967-01-31 |
Family
ID=4394322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1366764A CH429064A (de) | 1964-10-22 | 1964-10-22 | Regal |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH429064A (de) |
-
1964
- 1964-10-22 CH CH1366764A patent/CH429064A/de unknown
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