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DE2263841A1 - Tablartraeger mit tablar - Google Patents

Tablartraeger mit tablar

Info

Publication number
DE2263841A1
DE2263841A1 DE19722263841 DE2263841A DE2263841A1 DE 2263841 A1 DE2263841 A1 DE 2263841A1 DE 19722263841 DE19722263841 DE 19722263841 DE 2263841 A DE2263841 A DE 2263841A DE 2263841 A1 DE2263841 A1 DE 2263841A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tray
support
support arm
strips
cam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722263841
Other languages
English (en)
Inventor
Jules Devaux
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rio Tinto Switzerland AG
Original Assignee
Alusuisse Holdings AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alusuisse Holdings AG filed Critical Alusuisse Holdings AG
Publication of DE2263841A1 publication Critical patent/DE2263841A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
    • A47B57/54Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of clamping means, e.g. with sliding bolts or sliding wedges
    • A47B57/56Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of clamping means, e.g. with sliding bolts or sliding wedges the shelf supports being cantilever brackets

Landscapes

  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • "Tablarträger mit Tablar" Priorität: 30. Dezember 1971, Schweiz, Nr. O19169/71 Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf' einen Tablarträger mit Tablar zum Befestigen an vertikalen, in Abständen voneinander angeordneten Leisten oder Ständern.
  • Bekannt sind bereits Tablarträger, welche mittels Schrauben oder mit Hilfe von zusätzlich anzuordnenden Verbindungselementen an vertikalen Leisten eines Gitters zu befestigen sind und besonders beim Aufbau von Gestellen und Regalen zur Anwendung gelangen, welche beispielsweise in Kellern, oder Estrichen von Wohnhäusern angeordnet sind und in der Regel aus lXolzlatten bestehen.
  • Den an die Leisten oder Ständer zu befestigenden, bekannten Tablarträgern haften jedoch verschiedenartige Nachteile an, welche einerseits durch den Aufbau des Tablarträgers und andererseits durch die Montierbarkeit derselben an den Leisten bzw. Ständern bedingt sind. Durch die mittels Schrauben an die Leisten zu befestigenden Tablartrciger wird verhältnismässig viel Zeit für die Montage von mehreren Tablaren benötigt, während andererseits an den Leisten oder Ständern unausehnliche Gewindebohrungen verbleiben, wenn die Tablare an einer anderen Stelle an die Leiste befestigt werden.
  • Die besondere Anordnung von Verbindungselementen an den Leisten bzw. den Ständern ist sehr aufwendig nd auch oft nicht möglich.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tablarträger zu schaffen, mit welchem die den bekannten Tablarträgern anhaftenden vorbeschriebenen Nachteile vermieden werden, bzw. einen Tablarträger vorzusehen, welcher in einer einfachen und schnellen Weise an Leisten oder Ständern ohne Zuhilfenahme von Handwerkzeug befestigt werden kann.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der Tragarm des Tablarträgers im Bereich seines zu befestigenden Endes zwei parallel zueinander verlaufende, beidseitig ausladende Querstege aufweist, die sowohl in der Längsrichtung des Tragarmes in einem Abstand a als auch-in ihrer HÖhenlage gegeneinander versetzt angeordnet sind, wobei der gegenüber dem äusseren Ende des Tragarmes zurückversetzte Quersteg tiefer als der andere Quersteg liegt, wobei ferner die Innenseite mindestens einer der Querstege im Bereich deren freien Enden mit Berestigungsspitzen versehen ist und der Tragarm eine Halterung für das Tahlar aufweist.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in vereinfachter Darstellungsweise, und zwar: Fig. 1 eine Vorderansicht des TablartrRgers, Fig. 2 eine Draufsicht des Trägers, Fig. 3 eine Seitenansicht des Trägers und Fig. 4 ein Montagebeispiel des Trägers an in einem Abstand angeordneten Leisten eines Gitters.
  • Gemäss den Fig. 1-4 besteht der Tablarträger 1 aus einem Tragarm 3> der an dem mit den Leisten 2 zu befestigenden Ende zwei.
  • beidseitig vom tragarm ausladende, mit demselben fest verbundene Querstege 4 und 6 aufweist. Die parallel zueinander verlaufenden Querstege 4, 6 sind in einem in der Längsrichtung des Tragarmes 3 verlaufenden Abstand a als auch in ihrer Höhenlage gegeneinander versetzt angeordnet. Der eine Quersteg 4 befindet sich am äusseren Ende des Tragarmes 3, während der gegenüber dem äusseren Ende des Tragarmes 3 zurückversetzte, an einem Ansatz 5 des Tragarmes 3 befestigte Quersteg 6 tiefer als der andere Quersteg 4 liegt. An der Innenseite mindestens des einen der Querstege 4 bzw. 6 sind im Bereich deren freien Enden Befestigungsspitzen 8 angeordnet. BezUglich des Abstandes a ist besonders darauf hinzuweisen, dass dieser annähernd der Dicke einer Leiste 2 entspricht,damit im montierten Zustand der Tragarm horizontal zu liegen kommt. Der Tragarm 3 des Trägers 1 weist ferner eine Halterung für ein Tablar 14 auf, welche beispielsweise aus einem mit dem Tragarm fest verbundenen Nocken 10 besteht.
  • Der Nocken 10 ist derart auf der Tragfläche des Tragarmes 3 befestigt, dass einmal die zur Verfugung stehende I,'inge der Tragfläche des Tragarmes 3 in einer bestmöglichen cie ausgenützt wird, und dass andererseits eine gute Montierbarkeit des TahlartrSgers 1 an den Leisten 2 gewährleistet ist. Die den Leisten 2 gegenüberliegende Fläche 9 des Nockens 10 ist vorzugsweise schräg geneigt ausgebildet, um die Festigkeit desselben zu erhöhen. Zwischen einem extremen Punkt 13 des Nockens 10 und extremen Punkten des Quersteges 6, bzw. der Befestigungsspitzen 8 desselben ist gemäss Fig. 1 eine Ebene 12 bezeichnet, welche in einem Abstand b von der inneren Kante 11 des ersten Steges 4 angeordnet ist. Durch den Abstand b der Ebene 12 von der inneren Kante 11 des Steges II ist ein für die Gewährleistung der Montierbarkeit des Trägers 1 freizuhaltender Bereich bezeichnet, über welchen der Nocken 10 in Richtung zum Quersteg 4 nicht herausragt. Der Abstand b ist zur Montierbarkeit des Trägers 1 mindestens so gross oder grösser als der Abstand a zwischen dem ersten und dem zweiten Quersteg 4 bzw. 6. Die Montage des Trägers 1 an den Leisten 2 ist im Zusammenhang mit der Fig. 4 weiter unten beschrieben.
  • Das Tablar 14 ist mit einer den Nocken 10 übergreifenden Bödelung 15 versehen, die sich über die gesamte Länge des Tablar 14 erstreckt. Die Bördelung ist derart ausgebildet, dass sie eng an der äusseren Kontur des Nockens 10 anliegt.
  • Das Tablar 14 weist ferner einen sich an die Bördelung 15 anschliessenden Hand 16 auf, welcher sich ebenfalls über die gesamte Länge des Tablars erstreckt und mit seiner vorderen Kante 17 nahe an den Leisten 2 des Gitters Zu liegen kommt, wodurch die Träger 1 an einen unbeabsichtigten Ausschwenken nach oben behindert werden. Am vorderen Ende des Trägers 1 ist das Tablar 14 denselben übergreifend mit einer Bördelung 19 versehen. Durch die Bördelungen des Tablars 14 wird einmal die Befestigung desselben an einem Nocken 10 ermöglicht und zwn anderen eine gute Stabilität des Tablars gewShrleiste.
  • Wie in der Fig. 4 gezeigt, wird der Tablarträger 1 zum Befestigen an den Leisten 2 eines Gitters zunächst in einer Schr'lage- mit dem Quersteg 4 durch eine der zwischen zwei Leisten 2 befindlichen Spalten 18 hindurchgeführt und anschliessend um annähernd 900 bis zur Erreichung der horizontalen Lage der Querstege 4 bzw. 6 verschwenkt, wobei der Quersteg 4 an der Rückseite und der Quersteg 6 an der Vorderseite der Leisten 2 anliegt und der Tragarm 3 des Trägers 1. wegen der an der Leiste 2 anliegenden Befestigungsspitzen 8 leicht nach oben geneigt ist. Hierauf wird der Träger 1, nachdem dieser im Bereich des Spaltes 18 in die gewünschte Höhenlage verbracht worden ist, unter einem bestimmten Kraftaufwand nach unten um die Kante 11 des Quersteges 4 verschwenkt, wobei die Befestigungsspitzen 8 des Steges 6 in das Holz der Leisten 2 eindringen und der so befestigte Tragarm 3 infolge-des der Leistendicke angepassten Abstandes a eine horizontale Lage einnimmt. Solche Leisten ftir Trenngitter sind üblicherweise normiert und weisen eine Dicke von z.B. ca.25mm = 1 Zoll auf.
  • Kleine Abweichungen bis + lmm in der Solldicke dieser Leisten bleiben ohne nennenswerten Einfluss auf die nach dem Befestigen eingenommene horizontale Lage des Trägers. Es ist daher möglich mit einem Träger-Sortiment, bei welchem die Abstände a der einzelnen Stücke in der Sortimentreihe nur jeweils 3-4mm vom vorhergehenden bzw. nachfolgenden abweichen, auch Gitter mit abweichenden Leistendicken auszurüsten.
  • Hinsichtlich des Abstandes b, ist es zweckmässig bei der Gestaltung des Trägers das vorerwähnte Grössenverhältniss von b:a zu berücksichtigen; dies besonders im Falle von Trägern mit hohem Nocken 10 und bei allfälligem kleinem Abstand zwischen den Leisten. Andernfalls kann die Drehung des Trägers behindert werden. Die sich beim EinfUhren zuerst ergebenden Berührungsstellen der Befestigungsspitzen 8 sowie des Nocken 10 treffen bei richtigem Verhältnis b:a auf die Vorderflächen der beiden benachbarten Leisten. In diesem Augenblick hat der Querträger den Zwischenraum zwischen Leisten bereits durchschritten und ist völlig auf deren Rückseite gelangt, und damit ist die Drehung des Trägers um 90°, welche ihn in seine Gebrauchslage bringen muss, überhaupt möglich.
  • Es ist daher vorteilhaft, um gelegentliche Schwierigkeiten beim Drehen zu vermeiden, den Tablarträger so zu gestalten, dass der Abstand b mindestens so gross ist wie der Abstand a, d.h. wie die Dicke der Leisten an welchen der Träger zu befestigen ist.
  • Der an den Leisten 2 befestigte Träger 1 ist durch einfaches Anheben des Tragarmes 3 wieder von den Leisten 2 zu lOsen, indem hierbei die an den Querstegen 4 bzw. 6 angeordneten Befestigungsspitzen 8 wieder aus dem Holz der Leisten 2 herausgezogen werden.
  • Nach der erfolgten Befestigung eines weiteren, oder von mehreren Tablarträgern 1 an dem Gitter in einer gleichen Höhenlage wird das Tablar 14 auf die Tablarträger gelegt, wobei die Bördelung 15 des Tablars 14 die Nocken 10 des Tablarträgers 1 derart übergreift> dass sich das Tablar 14 gegenüber dem Tablarträger 1 in dessen Längsrichtung nicht verschieben kann.
  • Die Erfindung ist nicht auf das in der Fig. 1-3 gezeigte Ausführungsbeispiel eines Talblarträgers 1 beschränkt. Der Nocken 10 könnte beispielsweise auch im Gegensatz zu dem in den Fig. 1-3 gezeigten Ausführungsbeispiel am äusseren Ende eines Tragarmes 3 angeordnet sein, wenn dieses erwünscht ist.
  • An Stelle des auf der Tragfläche des Tragarmes 3 angeordneten, der Halterung des Tablars 14 dienenden Nockens 10 wäre es auch möglich,am äusseren Ende des Tragarmes 3>an der Unterseite desselben eine Ausnehmung anzuordnen, in welche das mit einer der Ausnehmung angepassten Profilierung versehene Tablar einrastbar ist, um dieses gegen' ein Verrutschen auf den Tablarträgern zu sichern. Der Tragarm könnte auch in einer nicht näher dargestellten Weise anders als in dem gezeigten Ausführungsbeispiel ausgebildet sein.
  • Bezüglich der Ausbildung des Tablars ist besonders darauf hinzuweisen, dass beispielsweise an diesem im Bereich des äussercn Endes des Tragarmes 3 ein nach oben hervorstehender Rand angeordnet werden kann, mit welchem das llerabgleiten von auf dem Tablar befindlichen Gegenständen verhindert wird.
  • Der erfindungsgemäss ausgebildete Tablarträger weist mehlwere Vorteile auf. Infolge der Ausbildung und der beschränkten Anzahl der Grössen der zu fertigenden Tablarträger ergeben sich beispielsweise sehr günstige Herstellungskosten. Der vorteilhafterweise aus einer Aluminiumlegierung gegossene und deshalb korrosionsbeständige Träger zeichnet sich besonders durch seine einfache Montierbarkeit aus, da hierfür keinerlei Handwerkzeug benötigt wird und der Träger in jeder beliebigen Höhe an dem Gitter, bzw. den Leisten desselben befestigt werden kann.

Claims (8)

ANSPRUECIfE
1. Tablarträger mit Tablar zum Befestigen an vertikalen, in Abständen voneinander angeordneten Leisten oder Ständern, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (3) des Tablarträgers (1) im Bereich seines zu befestigenden Endes zwei parallel zueinander verlaufende, beidseitig ausladende Querstege (4, 6) aufweist, die sowohl in der Längsrichtung des Tragarmes (3) in einem Abstand a als auch in ihrer Höhenlage gegeneinander versetzt angeordnet sind, wobei der gegenüber dem äusseren Ende des Tragarmes (3) zurückversetzte Quersteg (6) tiefer als der andere Quersteg (4) liegt, wobei ferner die Innenseite mindestens einer der Querstege im Bereich von deren freien Enden mit Befestigungsspitzen (8) versehen ist und der Tragarm (3) eine Halterung (10) für das Tablar (14) aufweist.
2. Tablarträger mit Tablar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (3) an seiner der Tragfläche desselben gegenüberliegenden Seite einen Ansatz (5) aufeist, an dessen freiem Ende der eine Quersteg (6) angeordnet ist.
3. Tablarträger mit Tablar nach Anspruch leder 2, dadurch gekeizeichnet, dass auf dem Tragarm (3) des Trägers (1) ein mit desselben fest verbundener, als Halter fur das Tablar (14) dienender Nocken (10) angeordnet, ist.
4. Tablarträger mit Tablar nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der kleinste Abstand b zwischen den vorspringenden Stellen des Quersteges (4) cinerseits und einer an den vorspringenden Stellen des Quersteges (G) und am Nocken (10) anliegenden Ebene mindestens so gross ist wie der in der Längsrichtung des Tragarmes gemessene Abstand a zwischen den Anstossflächen der beiden Querstege (4, 6).
5. Tablarträger mit Tablar nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das tablar (14) an beiden Längsrändern mit dasselbe versteifenden Bördelungen versehen ist, welche sich über die gesamte Länge des Tablars erstrecken.
6. Tablarträger mit Tablar nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Bördelung des Tablars (14) den Nocken (10) übergreift.
7. Tablarträger mit Tablar nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bördelung (15) eng an der äusseren Kontur des Nockens (10) anliegend ausgebildet ist.
8. Tablarträger mit Tablar nach den Ansprüchen 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bördelung (15) des Tablars (14) ein en freien Randstreifen aufweist, dessen freie Kante (17) nahe an den Leisten (2) oder Ständern anzuliegen bestimmt ist.
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US4223863A (en) * 1978-09-28 1980-09-23 Josef Birman Shelf supports

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US4223863A (en) * 1978-09-28 1980-09-23 Josef Birman Shelf supports

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CH528245A (de) 1972-09-30

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