DE1240659B - Thermoplastische Massen zur Herstellung von gegen Lichteinfluss stabilisierten Formkoerpern oder UEberzuegen - Google Patents
Thermoplastische Massen zur Herstellung von gegen Lichteinfluss stabilisierten Formkoerpern oder UEberzuegenInfo
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Description
AUSLEGESCHRIFT DeutscheKl.: 39 b-22/06
Nummer: 1 240 659
Aktenzeichen: St23588IVc/39b
J 240 659 Anmeldetag: 30.März 1965
Auslegetag: 18. Mai 1967
Die Erfindung betrifft Polyolefine, die durch Zusätze an organischen Thiophosphor-Verbindungen
gegen Zerstörung durch Lichteinwirkung stabilisiert worden sind.
Es ist bekannt, daß Poly-a-olefine, wie Polyäthylen oder Polypropylen, durch Einwirkung von Lichtstrahlen,
z. B. Sonnenlicht oder ultraviolettem Licht, sehr leicht zerstört werden, was sich zuerst durch
eine Verminderung der Zugfestigkeit des Polymeren anzeigt, worauf bei Fortdauer der Bestrahlung die
mechanischen Eigenschaften insgesamt schlechter werden. Bei länger andauernder Bestrahlung kann
das Polymere derart zersetzt werden, daß eine pulverige Masse entsteht. Man nimmt an, daß die Zersetzung
auf die Wirkung der Photooxydation zurückzuführen ist. Diese Annahme wird dadurch gestützt,
daß während der Anfangsstufen der Zersetzung in dem Polymerenmolekül CarbonyIgruppen festgestellt
werden können.
Da viele Polymere, insbesondere Poly-u-olefine, der Photooxydation mindestens bei länger andauernder
Bestrahlung nur einen begrenzten Widerstand entgegensetzen, hängt die Wirtschaftlichkeit
eines Kunststoffs oft von der Entwicklung geeigneter Stabilisatoren ab. Ultraviolett-Stabilisatoren zeigen
in verschiedenen Polymerisaten stark unterschiedliche Wirkung, so kann z. B. ein bestimmter Stabilisator,
der in halogenhaltigen Polymeren, z. B. Polyvinylchlorid oder Polyvinylidenchlorid ausgezeichnete
Ergebnisse erbringt, sich zum Schutz von Poly-'i-olefinharzen als ungeeignet erweisen. Zur Erklärung
dieses unterschiedlichen Verhaltens wird gewöhnlich angeführt, daß die Polymerisate nicht alle den
gleichen Stabilisierungsmechanismus aufweisen. So kann die Tatsache, daß ein bestimmter Stabilisator in
halogenhaltigen Polymeren wirksam ist. möglicherweise darauf zurückzuführen sein, daß der Stabilisator
den Halogenwasserstoff abfängt, während die gleiche Verbindung in einem Poly-«-olefin wirkungslos ist.
Ebenso sind Ultraviolett-Stabilisatoren, die sich für Celluloseester wie Cellulosetriacetat oder Celluloseacetatbutyrat
eignen, zwangläufig unwirksam gegenüber einem Poly-a-olefinharz. Die gegenwärtig
auf dem Gebiet der Stabilisatortechnik geltenden Erkenntnisse beruhen im wesentlichen noch auf
empirischer Grundlage, und die Entwicklung eines UItraviolett-Inhibitors für ein bestimmtes Polymeres
ist nur auf experimenteller Basis möglich.
Die Erkenntnis, daß die Poly-u-olefine eine Kunststoffgruppe mit sehr breitem Anwendungsbereich
darstellen, brachte es mit sich, daß viel Arbeit und Mühe auf die Entwicklung geeigneter Stabilisatoren
Thermoplastische Massen zur Herstellung von
gegen Lichteinfluß stabilisierten
Formkörpern oder Überzügen
gegen Lichteinfluß stabilisierten
Formkörpern oder Überzügen
Anmelder:
Stauffer Chemical Company,
New York, N. Y. (V. St. A.)
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Beil, A. Hoeppener, Dr. H. J. Wolff
und Dr. H. Chr. Beil, Rechtsanwälte,
Frankfurt/M.-Höchst, Adelonstr. 58
und Dr. H. Chr. Beil, Rechtsanwälte,
Frankfurt/M.-Höchst, Adelonstr. 58
Als Erfinder benannt:
Sheldon Herbstman,
Bronx, Ν. Υ. (V. St. A.)
Sheldon Herbstman,
Bronx, Ν. Υ. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 2. April 1964 (356 974)
verwendet wurde, mit dem Ziel, die Brauchbarkeit dieser Polymerengruppe zu erweitern und zu verbessern.
Im Vordergrund steht dabei das Polypropylen, ein Poly-«-olefin, das Polyäthylen und vielen
anderen Kunststoffen überlegen ist.
Mit der Erschließung neuer Verwendungszwecke und Anwendungsarten für das Polypropylen entstand
gleichzeitig das Bedürfnis, geeignete Ultraviolett-Stabilisatoren für das Polymere zu entwickeln, um
dadurch die Anwendung des Polypropylens auch auf solchen Gebieten zu ermöglichen, die eine längere
Bestrahlung durch Sonnenlicht, stärkere Beanspruchung durch Witterungseinflüsse und Umweltbedingungen
mit sich bringen.
Es wurde nun gefunden, daß die Verwendung bestimmter organischer Thiophosphor-Verbindungen
in Poly-'i-olefinen diese gegen Zerstörung durch Lichtstrahlung ungewöhnlich gut schützt.
Gegenstand der Erfindung sind somit thermoplastische Massen zur Herstellung von gegen Lichteinfiuß
durch schwefelhaltige Phosphorverbindungen
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stabilisierten Formkörpern oder überzügen aus Polymerisaten von «-monoolefinischen aliphatischen
Kohlenwasserstoffen mit 2 bis 10 Kohlenstoffatomen im Molekül, die dadurch gekennzeichnet sind, daß
sie als Stabilisator 0,01 bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Polymere, eines Hydrocarbylthionophosphinsulfids
mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen in dem Hydrocarbylrest enthalten.
Zu den Kohlenwasserstoffresten gehören Alkyl mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, Phenyl, substituiertes
Phenyl, wobei als Substituenten Alkyl, Chlor, niederes Alkoxyl, Phenyl oder Naphthyl vorhanden sein
können. Zu den Thionophosphinsulfiden der oben beschriebenen Gruppe gehören die folgenden:
Methylthionophosphinsulfid,
n-Propylthionophosphinsulfid,
n-Hexylthionophosphinsulfid,
Isooctylthionophosphinsulfid,
Hexadecylthionophosphinsulfid,
Phenylthionophosphinsulfid,
1 -Naphthylthionophosphinsulfid,
1-Biphenylylthionophosphinsulfid,
p-Methoxyphenylthionophosphinsulfid,
p-Tolylthionophosphinsulfid,
3-ChlorophenylthionophosphinsuIfid.
Die als UltravioIett-Stabilisatoren für Poly-a-olefine verwendeten Thionophosphinsulfide sind bekannte
chemische Verbindungen, deren Formel und Herstellung aus der Literatur hervorseht (vgl. hierzu
Ρ. Ε. N e w a 11 i s , J. O. C, 27, 3829 [1962]). Die Thionophosphinsulfide werden gewöhnlich so hergestellt,
daß ein Gemisch aus Schwefelwasserstoff und einem Thiophosphonsäuredichlorid erhitzt wird,
wobei die Umsetzung nach der folgenden Gleichung erfolgt:
/; RPCL
H2S
(RPS2),, 2/7 HCl
In den Formeln bedeutet η eine ganze Zahl von 1 bis 5, hauptsächlich 2, da die Thionophosphinsulfide
in erster Linie in Form ihrer Dimeren auftreten. Die Umsetzung ergibt außergewöhnlich hohe Ausbeuten
und ist außerdem sowohl auf aromatische wie auf aliphatische Verbindungen anwendbar.
Bei der Durchführung der Erfindung Kann der Thionophosphinsulfid-Stabilisator in beliebiger, für
Kunstharze und Kunststoffe üblicher Weise mit den Poly-a-olefinen vermischt oder in sie eingearbeitet
werden. Am häufigsten wird das Mahlen mittels erhitzter Walzen angewendet, aber auch das Niederschlagen
aus Lösungsmitteln und das Vermischen der trockenen Substanzen ist möglich.
Die erfindungsgemäß stabilisierten Poly-a-olefine zeigen lange Lebensdauer und erweisen sich für eine
große Anzahl verschiedener Anwendungszwecke als brauchbarer als unstabilisierte Poly-u-olefine: sie
lassen sich auch im Freien einsetzen, wo sie längerer Sonnenbelichtung und stärkererBeanspruchungdurch
Witterungseinflüsse ausgesetzt sind. Die erfindungsgemäß stabilisierten Poly-u-olefine können gegossen,
stranggepreßt oder zu Platten, Stangen, Rohren, Röhren, Drähten und anderen Formstücken, auch
zu Platten oder Folien in Stärken von 0,0127 bis 2,54 mm gewalzt oder geformt werden. Dieerfindungsgemäßen
Polymerisatmassen können als überzüge auf Papier, Tuch, Draht, Metallfolie aufgetragen
werden und eignen sich für die Herstellung von synthetischen Fasern und Geweben. Die Menge des
angewendeten Stabilisators ist nicht von entscheidender Bedeutung. Zweckmäßig sollte sie jedoch so
hoch sein, daß die angewendete Konzentration sich im Bereich von 0,01 bis etwa 5,0(,/o, bezogen auf das
Polymerisatgewicht, hält.
Die im folgenden beschriebenen Thionophosphinsulfide eignen sich zur Stabilisierung einer großen
Anzahl fester Poly-«-olefine gegen Lichteinwirkung. Zu den erfindungsgemäß in Betracht gezogenen
Polymerisaten gehören die normalerweise festen Polymerisate, die durch Polymerisation von aliphatischen,
ri-monoolefinischen, 2 bis 10 Kohlenstoffatome enthaltenden Kohlenwasserstoffen, gewonnen
werden. Polyäthylen, Polypropylen, Poly-[3-methylbuten - (1)], Poly - [4 - methylpenten - (1)], Polypenten
- (1), Poly - [3,3 - dimethylbuten - (1)], Poly-[4,4-dimethylbuten-(l)], Poly-octen-(l) oder Polydecen-(
1) stellen typische Poly-u-olefine dar. Es wurde gefunden, daß die Anwendung der Thionophosphinsulfide
besonders günstige Ergebnisse bei hochgradig kristallinen Polyolefinen, z. B. isotaktischem Polypropylen,
liefert.
Die Tatsache, daß die Molekulargewichte der Poly-«-olefine sehr verschieden sein können, hat nicht
zur Folge, daß die erfindungsgemäßen UltraviolettStabilisatoren auf Polymerisate eines bestimmten
Molekulargewichts beschränkt werden müssen. Wie festgestellt wurde, ist bei Poly-a-olefinen mit Molekulargewichten
im Bereich von etwa 15 000 bis etwa 20 OOO ein ausgezeichneter Schutz erzielbar. Ferner
wurde festgestellt, daß sich die Poly-a-olefinwachse ebenfalls mit den erfindungsgemäß angegebenen
Verbindungen gegen Ultraviolettbestrahlung stabilisieren lassen.
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Erfindung.
Eine trockene Mischung aus 0,5% Phenylthionophosphinsulfid und 50 g isotaktischem Polypropylen
wurde in bekannter Weise innerhalb 6 Minuten bei einer Temperatur von 204,4°C und einem Druck
von 141 kg/cm2 in einem Extruder homogen gemischt und die erhaltene Mischung zu einer 0,65 mm starken
Folie extrudiert, aus der quadratische Proben (Kantenlänge 5,08 cm) geschnitten wurden. Eine
gleiche Probe — ohne Stabilisatorzusatz — wurde in derselben Weise hergestellt und getestet. Die Proben
wurden dann in einen Xenon-Lichtbogen-Klimaschrank gegeben, der mit 6000 Watt betrieben wurde.
Der Wasserkreislauf wurde derart eingestellt, daß jede Probe nach je 2 Stunden Trockenbehandlung
18 Minuten lang der Einwirkung eines Wasserstrahls ausgesetzt wurde. Die während des Tests eintretende
Schädigung der Polypropylenproben äußert sich in der Festigkeitsänderung der Proben. Die Testergebnisse
zeigten, daß bei Gegenwart von Phenylthionophosphinsulfid die Versprödung des Polypropylens
erst nach 1343 Stunden einsetzt.
Es wurde jeweils bestimmt, wieviel Stunden die Probe im Weatherometer liegen muß, bis sie so
spröde geworden ist, daß sie bei einer Biegung um 180J bricht.
Claims (1)
- Beispiel 2Das im Beispiel 1 angegebene Verfahren wurde wiederholt, mit dem Unterschied, daß in diesem Fall p-Methoxyphenylthionophosphinsulfid als Stabilisator verwendet wurde. Die Versprödung der Versuchsprobe trat nach 580 Stunden Lagerung im Weatherometer ein.Das in den oben beschriebenen Beispielen verwendete Polypropylen ist ein nichtstabilisiertes Polypropylen des isotaktischen oder kristallinen Typs von hohem Molekulargewicht, das für allgemeine Verwendungszwecke brauchbar ist. Es besitzt einen Schmelzindex von 4 bei 230 C und eine Dichte von 0.905. Auch andere handelsübliche unstabilisierte isotaktische Polypropylene führten zu übereinstimmenden Ergebnissen.Die Überlegenheit der in den erfindungsgemäßen Massen enthaltenen Stabilisatoren gegenüber bekannten schwefelhaltigen Phosphorverbindungen geht aus den folgenden Vergleichsversuchen hervor:Das im Beispiel 1 angegebene Verfahren wurde unter Verwendung des oben beschriebenen Polypropylens mit folgenden bekannten Verbindungen wiederholt:VerbindungS
-PPhenylthionophosphinsulfid'5 2. (CH3O)2=PBeanspruchung in Stundenbis zur Versprödung1343575590(CH:jO)2 = P — S— C3035O P SilIn nachstehender Tabelle werden die Ergebnisse der Vergleichsversuche zwischen dem erfindungsgemäß verwendbaren Phenylthionophosphinsulfid und den vorstehend genannten Verbindungen wiedergegeben :40 Aus vorstehender Tabelle geht eindeutig hervor, daß die in den erfindungsgemäßen Massen als Stabilisator enthaltenen Verbindungen mehr als zweimal so wirksam sind wie bisher für diesen Zweck verwendete bekannte Verbindungen.Patentanspruch:Thermoplastische Massen zur Herstellung von gegen Lichteinfluß durch schwefelhaltige Phosphorverbindungen stabilisierten Formkörpern oder Uberzügen aus Polymerisaten von a-monoolefinischen aliphatischen Kohlenwasserstoffen mit 2 bis 10 Kohlenstoffatomen im Molekül, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Stabilisator 0,01 bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Polymere, eines Hydrocarbylthionophosphinsulfids mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen in dem HydrocarbyIrest enthalten.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche AuslegeschrTften Nr. 1041243,1134511.
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