DE1240082B - Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Zinn -oder Bleitetraalkylen an einer Aufbrauch-kathode - Google Patents
Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Zinn -oder Bleitetraalkylen an einer Aufbrauch-kathodeInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C07f
Deutsche Kl.: 12 ο - 26/03
Nummer: 1240 082
Aktenzeichen: P 30669IV b/12 ο
Anmeldetag: 29. November 1962
Auslegetag: 11. Mai 1967
Elektrolytische Synthesen organischer Metallverbindungen an Aufbrauchkathoden sind bereits bekannt.
So wird z. B. nach Ber., 44, S. 327 (1911), Tetraisopropylblei durch Elektrolyse einer wäßrigen,
sauren Acetonlösung an einer Bleikathode in Ab-Wesenheit von Luft erhalten. Ein solches Verfahren
ist jedoch nicht allgemein anwendbar und zur Herstellung organischer Bleiverbindungen auf Grund
niedriger Ausbeuten und Nebenreaktionen unpraktisch. Im Jahre 1925 beschrieben Calingnert und
M e a d die Bildung von Tetraalkylblei an einer Bleikathode durch Elektrolyse eines Katholyten, der aus
einem Alkylhalogenid entweder in alkoholischem Alkali (USA.-Patentschrift 1539 297) oder in wäßrigem,
Kasein enthaltendem Alkali (USA.-Patentschrift 1567 159) besteht. Bei diesen Verfahren ist
jedoch eine potentielle Wasserstoffquelle notwendig, und die auf Blei bezogene Ausbeute kann nicht
höher als bei 50% des verbrauchten Bleis liegen. Sie liegt tatsächlich oft noch darunter, und die
Kathode wird bald unbrauchbar. Weiterhin wird das Alkylierungsmittel leicht durch Nebenreaktionen zerstört.
Ferner ist bekannt, zur Herstellung von Bleitetraalkylen
Blei-Alkali-Metallegierungen mit Alkylhalogeniden bzw. Alkylsulfaten umzusetzen. Bei diesen
Verfahren ist jedoch, bezogen auf das Blei, nur höchstens eine 25%ige Ausbeute möglich. Bei Durchführung
dieses Verfahrens ist es also notwendig, große Mengen an Blei wiederzugewinnen und daraus
die zur Reaktion eingesetzte Legierung wiederherzustellen. Darüber hinaus muß das Verfahren genau
überwacht werden, damit die erforderliche Arbeitssicherheit gewährleistet ist.
Auch die bekannten anodischen Verfahren besitzen zahlreiche Nachteile. Die Quelle der organischen
Gruppe der herzustellenden Verbindung ist zwangläufig eine andere organische Metallverbindung
(oft ein Komplex aus zwei oder mehr derartigen Verbindungen).
Derartige Materialien sind gewöhnlich schwierig oder kostspielig herzustellen und erfordern eine besondere
Lagerung und Handhabung unter einer inerten Atmosphäre.
So ist zur Herstellung von Alkyl-Blei-Verbmdüngen
bekannt, eine Grignardverbindung in einem praktisch inerten organischen Lösungsmittel zu elektrolysieren,
was in einer inerten Atmosphäre stattfinden muß. Weitere wesentliche Nachteile dieses
Verfahrens sind die langen Reaktionszeiten, die eine großtechnische Anwendung des Verfahrens behindern.
Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von
Zinn- oder Bleitetraalkylen an einer Aufbrauchkathode
Zinn- oder Bleitetraalkylen an einer Aufbrauchkathode
Anmelder:
E. I. du Pont de Nemours and Company,
Wilmington, Del. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Schalk, Dipl.-Ing. P. Wirth,
Dipl.-Ing. G. E. M. Dannenberg
und Dr. V. Schmied-Kowarzik, Patentanwälte,
Frankfurt/M., Große Eschenheimer Str. 39
Als Erfinder benannt:
Ernest Frank Silversmith,
Walter John Sloan, Wilmington, Del. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 30. November 1961
(156128)
(156128)
Ferner ist zur Herstellung von Bleitetraalkylen bekannt, Aluminiumtriäthyl zu elektrolysieren. Auch
dieses Verfahren besitzt ernsthafte Nachteile, da die Ausgangsstoffe sauerstoffempfindliche und selbstentzündliche
Verbindungen darstellen, die zudem in einer zusätzlichen Behandlungsstufe hydridfrei gemacht
werden müssen. Der Reaktionsablauf muß auch hier sorgfältig kontrolliert werden.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Verfahrens zur elektrolytischen
Herstellung von Tetraalkylblei- oder Tetraalkylzinnverbindungen aus relativ billigen und leicht zugänglichen
Ausgangsmaterialien, wobei die Verwendung organischer Metallverbindungen als Hauptalkylierungsmittel
vermieden wird. Weiterhin wird erfindungsgemäß ein verbessertes Verfahren zur elektrolytischen
Alkylierung, insbesondere von Blei, geschaffen, wobei das Elektrodenmaterial und Alkylierungsmittel
wirksamer ausgenutzt werden und die klopffest machenden Tetraalkylbleiverbindungen in
besseren Ausbeuten als bei den bisher vorgeschlagenen Verfahren der elektrolytischen Reduktion erhalten
werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Zinn- oder Bleitetraalkylen
709 579/457
an einer Aufbrauchkathode ist nun dadurch gekennzeichnet, daß man als katholytisches Alkylierungsmittel
ein Alkylchlorid, -bromid, -jodid oder -sulfat mit höchstens 10 Kohlenstoffatomen je Alkylrest,
als Katholytmedium eines der Lösungsmittel Methy-Iendichlorid, Äthylrhodanid, Acetonitril, Äthylenglykoldimethyläther
oder überschüssiges Alkylierungsmittel verwendet und gegebenenfalls dem Katholyt
ein Alkali- oder Erdalkalihalogenid oder ein Oniumsalz der allgemeinen Formel GnQY, in der G
ein Kohlenwasserstoffrest, Q ein Stickstoff-, Phosphor- oder Schwefelatom, Y ein salzbildendes Anion
und η 3 oder 4 ist und dessen wäßrige Lösungen einen pH-Wert von 5 bis 10 aufweisen, zusetzt.
Die organische Metallverbindung wird in üblicher Weise vom Katholyten gewonnen, wobei Eigenschaften
und Behandlungsweise der organischen Metallverbindungen bekannt sind. Das Verfahren ist
leicht und wirtschaftlich durchzuführen und kann bei verhältnismäßig niedrigen Spannungen und
Stromdichten und bei Zimmertemperatur und gewöhnlichem Druck erfolgen.
Geeignete Vorrichtungen und Verfahren sind in »Technique of Organic Chemistry«, Bd. II, 2. Auflage
(1956), S. 385 ff. (herausgegeben von A. We i s b erg er), beschrieben. Die Durchführung des Verfahrens
erfolgt vorzugsweise in einer elektrolytischen Zelle, in welcher der Katholyt durch eine für elektrischen
Strom durchlässige Membran vom Anolyten getrennt ist. Geeignete Vorrichtungen dieser Art
sind in der eben genannten Literaturstelle sowie in den USA.-Patentschriften 1539 297, 1567159 und
2985 568 beschrieben. Die Membran kann aber auch weggelasen werden.
Die Anode kann aus jedem gewünschten Elektrodenmaterial
hergestellt sein, das im Hinblick auf die Zusammensetzung des Anolyten ausgewählt wird.
Der Anolyt kann im Gegensatz zum Katholyten gegebenenfalls Hydroxylgruppen enthalten, vorausgesetzt,
daß er die erforderliche Leitfähigkeit für elekirischen Strom besitzt.
Das Alkylierungsmittel ist ein Alkylchlorid, -bromid, -jodid und/oder -sulfat mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen
im Alkylrest. Der Alkylrest kann carbocyclische Substituenten, wie cycloaliphatische und
aromatische Gruppen, enthalten. Die Kettenlänge des Restes scheint für die Durchführbarkeit nicht
entscheidend zu sein; vorzugsweise besitzt er weniger als 6 Kohlenstoffatome und ist bevorzugt eine Methyl-
oder Äthylgruppe.
Gegebenenfalls können auch Mischungen aus zwei oder mehr solcher Alkylierungsmittel einschließlich
solcher, in welchen der Alkylrest unterschiedlich ist, verwendet werden, um gemischte organometallische
Verbindungen mit zwei oder mehr unterschiedlichen Kohlenwasserstoffresten im Molekül herzustellen,
und Mischungen organischer Metallverbindungen, wobei im letzteren Falle mindestens eine Tetraalkylbleiverbindung
aus dem Katholyten gewonnen wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält der Katholyt zur Erhöhung
der Leitfähigkeit ein oder mehrere Oniumsalze der Formel GnQY, in welcher GnQ für ein Oniumkation
steht, wobei Q ein Stickstoff-, Phosphor- oder Schwefelatom, η 3 oder 4, G ein Kohlenwasserstoffrest
(vorzugsweise mit 1 bis 10, am besten mit 1 bis 2 Kohlenstoff atomen) bedeutet, von welchen mindestens
einer ein alkylierender Kohlenwasserstoffrest ist, der dem Alkylrest, wie oben definiert ist, entsprechen
soll, und Y ein salzbildendes Anion bedeutet, wobei dessen wäßrige Lösungen einen pH-Wert
zwischen 5 und 10 haben. Das Anion Y ist vorzugsweise ein Chlorid-, Bromid-, Jodid- oder
Sulfation. Diese Oniumsalze wirken in geringem Maße auch als Alkylierungsmittel. Auf Grund der
größeren Reaktionsfähigkeit der obengenannten Ester enthalten daher die hergestellten organischen Metallverbindungen
gewöhnlich den Alkylrest aus dem Ester in vorherrschendem Maß und wenige oder keinen alkylierenden Rest aus dem Oniumsalz.
Die genannten Oniumsalze sind bekannte Verbindungen. Sie können auch in situ in dem nicht
hydroxylgruppenhaltigen Katholytlösungsmittel gebildet werden, z. B. durch Umsetzung von Äthyljodid
mit Diäthylsulfid oder Triäthylamin.
In Lösung im Katholyten können sich solche Oniumsalze zurückbilden und im Gleichgewicht mit
dem Ester stehen.
Die Ester sind die eigentlichen Alkylierungsmittel, da sie insbesondere hinsichtlich der Stromausnutzung
besonders wirksam und wirtschaftlich sind und gewöhnlich hohe Ausbeuten der gewünschten Verbindungen
liefern, während die Oniumsalze also hauptsächlich als Stromleiter wirken. Bei einer anderen
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird der Ester in Verbindung mit einem
katholytlöslichen, stromführenden Alkali- oder Erdalkalihalogenid verwendet. Es können auch Kombinationen
aus zwei oder mehr der stromleitenden Verbindungen verwendet werden.
Es ist jedoch nicht nötig, im Katholyten streng wasserfreie Bedingungen aufrechtzuerhalten und die
Atmosphäre von der Zelle oder der Kathode völlig fern zu halten. Das Alkylierungsmittel kann selbst
Katholytmedium sein.
Der bei dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendete Katholyt soll eine elektrische Leitfähigkeit
von im allgemeinen mindestens etwa 0,0005 Ohm"1 cm"1, vorzugsweise 0,005 bis 0,05 Ohm"1, besitzen.
Im allgemeinen ist das Lösungsmittel die Hauptkomponente des Katholyten. Das Alkylierungsmittel ist
in Anteilen von mindestens 0,01 Mol pro Kilogramm des gesamten Katholyten anwesend, gewöhnlich werden
etwa 0,01 bis 8,7MoI und vorzugsweise etwa 0,25 bis 5 Mol verwendet. Wird es in Kombination
mit einem Oniumsalz verwendet, wird gewöhnlich eine Konzentration von etwa 0,1 bis 8,7MoI pro
Kilogramm Lösung, vorzugsweise mindestens etwa 1 Mol, verwendet. Die stromleitende Verbindung
kann in Anteilen von 0,001 bis etwa 2 Mol pro Kilogramm Katholyt, vorzugsweise etwa 0,05 bis 0,5 Mol
oder 0,1 bis 0,5 Mol, verwendet werden. Die obere Grenze für den Stromleiter hängt auch von seiner
Löslichkeit im Katholyten ab.
Im allgemeinen scheint die gewünschte Umsetzung des Alkylierungsmittels etwa 1 bis 2 Volt zu benötigen.
Bei manchen Ansätzen lag das Minimum der erforderlichen Gesamtspannung für einen Stromfluß
durch die Zelle bei etwa 4 bis 5 Volt. Bei normalen Vorrichtungen und den meisten Katholyten ist
die Anwendung von mehr als etwa 15 Volt selten nötig. Die Stromdichte kann zwischen 0,0001 bis
etwa lAmp./cm2 Kathodenfläche liegen, wird jedoch vorzugsweise auf 0,01 bis 0,4Amp./cm2 gehalten.
Die untere Grenze der Stromdichte wird durch die gewünschte Produktionsgeschwindigkeit
der organischen Metallverbindung bestimmt. Gewöhnlich beträgt die Stromdichte etwa 0,1 bis
0,4 Amp./cm2.
Das Verfahren erfolgt gewöhnlich bei normaler Zimmertemperatur und atmosphärischem Druck. Die
Arbeitstemperaturen können jedoch höher oder niedriger liegen. Bevorzugt werden Temperaturen von
etwa 20 bis 70° C verwendet. Der Druck sollte mindestens zur Aufrechterhaltung eines flüssigen Katholyten
ausreichen und kann unterhalb oder oberhalb des atmosphärischen Drucks liegen. Auch Rückflußbedingungen
können angewendet werden. Wo die verwendeten Materialien oder die hergestellten organischen
Metallverbindungen empfindlich sind, kann auch eine inerte Atmosphäre angewendet werden.
In den folgenden Beispielen wird das Verfahren absatzweise durchgeführt. Die Durchführung kann
jedoch auch kontinuierlich erfolgen. Insbesondere erscheint das Tetraalkylblei fast sofort nach Beginn
der Elektrolyse. Die Umwandlung ist bei kurzen Zeiten gering, die Ausbeuten sind jedoch hinsichtlich
Strom und Blei hoch, und zwar in der Größenordnung von 90%. Beim kontinuierlichen Verfahren
kann der das Produkt enthaltende Katholyt kontinuierlich entfernt, zur Gewinnung der organischen
Metallverbindung behandelt und zurückgeführt und ganz oder teilweise durch frischen Katholyten ersetzt
werden.
Die Bleiverbindungen mit niedrigeren Kohlenwasserstoffresten sind als Antiklopfmittel bekannt.
Die anderen organischen Metallverbindungen sind als Katalysatoren, Fungizide und Antiklopfmittel
bekannt.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Alle Mengenangaben sind, falls nicht anders angegeben,
Gewichtsteile.
(A) Es wurde eine elektrolytische Zelle verwendet, die aus einer Bleikathode, einer Platinanode und
getrennten Katholyt- und Anolytabteilungen bestand; letztere waren durch eine kationendurchlässige Membran
getrennt. Die Katholytlösung bestand aus 29 Teilen Äthylbromid, 5 Teilen Tetraäthylammoniumbromid
und 175 Teilen Acetonitril (was 1,273MoI Äthylbromid und 0,114MoI Tetraäthylammoniumbromid
pro Kilogramm Lösung entsprach). Der Anolyt bestand aus 28 Teilen Natriumcarbonat
in 250 Teilen Wasser. Mit den Elektrolyten bei Zimmertemperatur wurde der Gleichstrom angeschaltet
und innerhalb von 15 Minuten die Spannung allmählich von etwa 6 auf etwa 15VoIt erhöht; die
Stromstärke wurde von etwa 0,2 auf etwa 1 bis 1,5 Amp. erhöht, was einer endgültigen Stromdichte
von etwa 0,02 bis 0,03 Amp./cm2 entsprach. Diese Bedingungen wurden etwa 4 Stunden aufrechterhalten,
wobei sich die Temperatur auf etwa 60° C erhöhte. Der Katholyt wurde entfernt, von einer
Spur unlöslichen Materials dekantiert, gründlich mit 800 Teilen Wasser und 150 Teilen Pentan gemischt
und das erhaltene System aus zwei Schichten getrennt. Zur erneuten Extraktion der wäßrigen Schicht
wurden weitere 150 Teile Pentan verwendet und der gesamte Pentanextrakt unter vermindertem Druck
destilliert, wodurch Tetraäthylblei in 70%iger Ausbeute, bezogen auf den hindurchgeleiteten Strom,
und in 8O°/oiger Ausbeute, bezogen auf den Gewichtsverlust
der Kathode während der Elektrolyse, erhalten wurde.
Das elektrolysierte Katholytpräparat kann zur Gewinnung von Tetraäthylblei auch fraktioniert destilliert
oder dampfdestilliert werden.
(B) Im obigen elektrolytischen Verfahren, jedoch mit einem Anolyten aus einer Lösung von 5 Teilen
Tetraäthylammoniumbromid in 175 Teilen Acetonitril, betrug die Ausbeute an Tetraäthylblei 77%,
ίο bezogen auf den Strom, und 81 %, bezogen auf das
Blei. Während des letzteren Verfahrens wurde Bromid an der Anode oxydiert; das Oxydationsprodukt
war im Anolyt als Polybromidionen anwesend; daraus konnte molekulares Brom in bekannter Weise
gewonnen werden. Gegebenenfalls kann dem anfänglichen Anolyten ein Mittel zur Entfernung des
oxydierenden Broms zugegeben werden. Ein solches Mittel kann z. B. ein Olefin sein, das das Olefindibromid
bildet; oder es kann ein stark basisches
so Anionenaustauscherharz in der Halogenidform sein,
wobei solche Harze bekanntlich Brom als Polybromhalogenidionen chemisch absorbieren.
(C) Andere Stromleiter können das Tetraäthylammoniumbromid
im Katholyten ersetzen. Typische Beispiele mit gemäß Verfahren von Beispiel 1 (A)
erzielten Ergebnissen sind:
Stromleiter
Triphenylmethylbromid .
Lithiumbromid
3S Triäthylsulfoniumbromid
Natriumiodid
Kaliumrhodanid
Lithiumperchlorat
Kaliumiodid
Triphenyläthyl-
phosphoniumjodid ...
Calciumbromid
Mol/kg
Katholyt
Katholyt
0,094
0,524
0,121
0,159
0,243
0,149
0,524
0,121
0,159
0,243
0,149
< 0,145
0,091
< 0,012
Ausbeute an
Tetraäthylblei
Tetraäthylblei
in %>,
bezogen auf Blei
bezogen auf Blei
72
100
100
81
76
100
100
100
100
84
86
100
100
Das normalerweise kovalente Triphenylmethylbromid dissoziiert offensichtlich in Acetonitril unter
den verwendeten Bedingungen in Ionen. Daher braucht der Stromleiter kein vorher gebildetes, als
Ionen im festen Zustand vorliegendes Salz zu sein, sondern er muß nur die Lösung elektrisch leitfähig
machen können.
Das Verfahren von Beispiel 1 (A) wurdre wiederholt, wobei das Acetonitril durch ein gleiches Volumen
eines unten aufgeführten Lösungsmittels ersetzt wurde, und wobei die Molzahl von Äthylbromid und
Tetraäthylammoniumbromid pro Kilogramm Katholyt gemäß den Änderungen der Dichte des Lösungsmittels
variierte.
| Lösungsmittel 65 |
Mol/kg (C2H5)Br |
Katholyt (C2Hs)4NBr |
Ausbeute an Tetraäthylblei in°/o bezogen auf Blei |
| Methylendichlorid Äthylrhodanid |
0,794 1,031 |
0,071 0,093 |
71 84 |
Gemäß Verfahren von Beispiel 1 (A) wurde mit anderen Äthylierungsmitteln Tetraäthylblei wie folgt
hergestellt:
| Äthylierungsmittel | Mol/kg Katholyt |
Ausbeute an Tetra äthylblei in »/o, bezogen auf Blei |
| Diäthylsulfat Äthyljodid Äthylchlorid |
0,81 4,24 1,51 |
81 72 93 |
Ein Katholyt aus 200 ecm Acetonitril, 2 ecm Methylchlorid
und 15 g Tetraäthylammoniumbromid [was 0,23 Mol CH3Cl und 0,41 Mol (C2H5)4NBr pro
Kilogramm Katholyt entsprach] wurde gemäß Beispiel 1(B) elektrolysiert (d.h., der Anolyt bestand
aus 15 g Tetraäthylammoniumbromid in 200 ecm Acetonitril). Spannung und Stromstärke wurden
innerhalb von etwa 15 Minuten auf etwa 15 Volt und 1 bis 1,5 Amp. erhöht, was einer Stromdichte von
etwa 0,02 bis 0,03 Amp./cm* entsprach. Nach 4 Stunden wurde der Katholyt von einer Spur Schlamm
dekantiert und analysiert. Der Tetraäthylbleigehalt, berechnet als Tetramethylblei (das vermutlich vorherrschende
Produkt), entsprach einer 93%igen Ausbeute, bezogen auf verbrauchtes Blei, und 75%igen
Ausbeute, bezogen auf den Strom.
Das Verfahren von Beispiel 1 (A) wurde wiederholt. Der Katholyt bestand aus:
171 g Acetonitril (225 ecm),
2,54 g Dimethylsulfid (3 Mol/kg Katholyt), 45,5 g CH3J (1,44 Mol/kg Katholyt).
Der Anolyt bestand aus Na2CO3 in Wasser.
Die Ausbeuten an Tetramethylblei betrugen 86 %, bezogen auf Blei, und 85 °/o, bezogen auf Strom. Das
Dimethylsulfid reagiert offenbar mit etwas Methyljodid unter Bildung von Trimethylsulfoniumjodid als
Stromleiter.
Beispiel 1 (A) wurde mit einer Kathode aus Zinn an Stelle von Blei wiederholt, wobei Tetraäthylzinn
in einer Ausbeute von etwa 72%, bezogen auf das Zinn, erhalten wurde (bestimmt durch Bromtitration
des Produktes).
Es wurde eine elektrolytische Zelle verwendet, die aus einem 100-ccm-Gefäß mit drei Elektroden und
einer Asbestfaserbrücke bestand. Die Kathode war aus Blei, die Anode aus Platin, und die Referenzelektrode
zur Bestimmung des Reduktionspotentials bestand aus einer wäßrigen gesättigten Calomel-Elektrode.
Diese Anordnung wurde in Verbindung mit einem Polarographen und einem IR-Kompensator
verwendet, wie er von Arthur unter anderm in Anal. Chem., 33, S. 488, 765 (1961), beschrieben
wurde.
ίο Die Versuchszusammensetzung war eine 1,2-Dimethoxyäthanlösung
von Methylbromid (etwa 0,01 bis 0,1 n) und Tetrabutylammoniumbromid (0,1 n). Die Elektrolyse wurde bei 250C mit einem angewandten
Potential von 1,3VoIt und einer Stromdichte
von 0,05 Amp./cm2 41 Minuten durchgeführt. Unter diesen Bedingungen wurde das Methylbromid-Reduktionspotential
mit etwa 1,1 Volt bestimmt. Die anderen elektrolytischen Komponenten übten keine
Reduktionswirkung aus, d.h., sie verhielten sich inert.
Die gebildete Lösung wurde auf ihren Bleigehali untersucht. Aus anderen Arbeiten mit dieser Zelle
zur elektrolytischen Herstellung von Tetramethylblei wurde ermittelt, daß das Blei in Form von Tetramethylblei
vorlag. Die Ausbeute an Tetramethylblei war praktisch quantitativ.
Claims (2)
1. Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Zinn- oder Bleitetraalkylen an einer Aufbrauchkathode,
dadurch gekennzeichnet, daß man als katholytisches Alkylierungsmittel
ein Alkylchlorid, -bromid, -jodid oder -sulfat mit höchstens 10 Kohlenstoff atomen je
Alkylrest, als Katholytmedium eines der Lösungsmittel Methylendichlorid, Äthylrhodanid, Acetonitril,
Äthylenglykoldimethyläther oder überschüssiges Alkylierungsmittel verwendet und gegebenenfalls
dem Katholyt ein Alkali- oder Erdalkalihalogenid oder ein Oniumsalz der allgemeinen
Formel GnQY, in der G ein Kohlenwasserstoffrest,
Q ein Stickstoff-, Phosphor oder Schwefelatom, Y ein salzbildendes Anion und η 3 oder 4 ist und dessen wäßrige Lösungen einen
pH-Wert von 5 bis 10 aufweisen, zusetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man je Kilogramm Katholyt
0,07 bis 0,5MoI Oniumsalz oder Alkali- oder Erdalkalihalogenid zusetzt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1114 816;
USA.-Patentschrift Nr. 3 007 858;
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1114 816;
USA.-Patentschrift Nr. 3 007 858;
Düb, Organometallic Compounds, Bd.II (1961),
S. 257/258.
709 579/457 5.67 © Bundesdruckerei Berlin
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