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DE1138041B - Verfahren zur Herstellung von Thiophosphorsaeureestern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Thiophosphorsaeureestern

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Publication number
DE1138041B
DE1138041B DEF31992A DEF0031992A DE1138041B DE 1138041 B DE1138041 B DE 1138041B DE F31992 A DEF31992 A DE F31992A DE F0031992 A DEF0031992 A DE F0031992A DE 1138041 B DE1138041 B DE 1138041B
Authority
DE
Germany
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added
acid
hour
thiophosphoric acid
hydrogen peroxide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF31992A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr H C Gerhard Schrader Dr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority to BE603613D priority Critical patent/BE603613A/xx
Priority to NL264380D priority patent/NL264380A/xx
Priority to DEF31173A priority patent/DE1127892B/de
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF31992A priority patent/DE1138041B/de
Priority to CH480461A priority patent/CH414597A/de
Priority to GB1590661A priority patent/GB969029A/en
Priority to FR860613A priority patent/FR1295613A/fr
Priority to FR868902A priority patent/FR1301031A/fr
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Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/06Phosphorus compounds without P—C bonds
    • C07F9/16Esters of thiophosphoric acids or thiophosphorous acids
    • C07F9/165Esters of thiophosphoric acids
    • C07F9/18Esters of thiophosphoric acids with hydroxyaryl compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
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    • C07F9/1651Esters of thiophosphoric acids with hydroxyalkyl compounds with further substituents on alkyl

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Thiophosphors äureestern Es wllrde gefunden, daß die Umsetzungsprodukte aus O,S-Dialkylthiolphosphorigsäurechloriden und Alkoholen, Phenolen oder Thiophenolen mit Wasserstoffperoxyd in die entsprechenden O,S-Dialkylthiol-bzw. -dithiolphosphorsäure-O(S)-ester übergeführt werden können.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können O,S - Dialkylthiol- bzw. -dithiolphosphorsäureester leicht und in guten Ausbeuten gewonnen werden, während diese Verbindungen bisher nur äußerst schwierig und in kleinen Mengen zugänglich waren.
  • Bei der Umsetzung der Reaktionsprodukte aus O,S-Dialkylthiolphosphorigsäurechloriden und Thiophenolen, also der O,S-Dialkyldithiolphosphorigsäureester, mit Wasserstoffperoxyd tritt keine Oxydation des Thiolschwefels ein. Ein solches Verhalten der O,S-Dialkyldithiolphosphorigsäureester ist überraschend und konnte nicht vorausgesehen werden.
  • Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es nicht notwendig, die als Zwischenprodukte auftretenden O,S-Dialkylthiol- bzw. dithiolphosphorigsäureester zu isolieren; vielmehr oxydiert man die Umsetzungsprodukte aus O,S-Dialkylthiolphosphorigsäurechloriden und Alkoholen bzw. (Thio-) Phenolen sofort weiter mit Wasserstoffperoxyd.
  • Die als Ausgangsverbindungen für das erfindungsgemäße Verfahren benötigten O,S-Dialkylthiolphosphorigsäurechloride sind nach dem Verfahren gemäß Patent 1112 732 durch Umsetzung von Alkylphosphorigsäuredichloriden mit der äquivalenten Menge eines Mercaptans in einem inerten organischen Lösungsmittel in Gegenwart eines Säurebindemittels leicht zugänglich.
  • Die verfahrensgemäß erhältlichen Verbindungen besitzen sehr gute insektizide Eigenschaften und sollen deshalb als Schädlingsbekämpfungsmittel, vor allem im Pflanzenschutz, Verwendung finden.
  • Aus der deutschen Patentschrift 1 023 760 ist bereits bekannt, O,O-Dialkylphosphorigsäurechloride mit Nitroalkylalkoholen umzusetzen und in der deutschen Patentschrift 1 044 826 wird die Umsetzung von 2- oder 3-Oxyphenylsulfonamiden mit den genannten Säurechloriden des 3wertigen Phosphors beschrieben.
  • Weiterhin haben die Verfahren nach den deutschen Patentschriften 1 050 761 bzw. 1 078 117 unter anderem die Reaktion von Pinacolinalkohol bzw. Alkoxybenzylalkoholen mit O,O-Dialkylphosphorigsäure chloriden zum Gegenstand.
  • In K osol apo ff, »Organophosphorus Compoundsa, 1950, S. 196, wird die Oxydation von Phosphorigsäuretriestern zu den entsprechenden Phosphorsäureestern beschrieben und schließlich sind in der deutschen Patentschrift 1 032 247 sowie der USA.-Patentschrift 2 943 018 bereits den erfindungsgemäßen Verbindungen analoge Ester erwähnt.
  • Gegenüber diesen bekannten Stoffen analoger Zusammensetzung zeichnen sich die nach dem beanspruchten Verfahren herstellbaren Thiophosphorsäureester durch überlegene insektizide Wirksamkeit aus, wie aus den folgenden Ergebnissen von Vergleichsversuchen zu entnehmen ist.
  • Es wurden verglichen: Der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhältliche O,S-Diäthyl-O-(2,4, 5 - trichlorphenyl) - thiophosphorsäureester (Verbindung 1) mit dem aus der USA.-Patentschrift 2 943 018 bekannten O,O-Diäthyl-0-(2,4,5-trichlorphenyl)-phosphorsäureester (Verbindung 2) hinsichtlich der Wirksamkeit bei der Anwendung gegen Blattläuse und Spinnmilben. Die ermittelten Versuchsergebnisse sind aus der nachfolgenden Tabelle ersichtlich:
    Ver- Anwendung WIrkstoff- Abtötung
    bindung KonstItution konzentration der Schädlinge
    Nr. Konstitution gegen in 01, ion der
    1 H o O C1 Blattläuse 0,001 100
    C2H5O\ Ij C1 Spinnmilben 0,01 100
    C2H5 S C1
    Cl
    (erfindungsgemäß)
    2 C H o O C1 Blattläuse 0,01 100
    C2HOy1 5 X Spinnmilben 0,1 0
    7 0,1 0
    C2H5O
    Cl
    (bekannt aus der USA.-Patentschrift 2 943 018)
    Die nachfolgenden Beispiele sollen das erfindungsgemäße Verfahren erläutern.
  • Beispiel 1 33 g (0,25 Mol) p-Chlorphenol werden zusammen mit 25 g wasserfreiem Pyridin in 150 ccm Toluol gelöst. Unter Rühren gibt man zu dieser Lösung bei 30 bis 40"C 44g (0,25 Mol) O,S-Diäthylthiolphosphorigsäurechlorid (Kp.1 = 460 C), läßt noch 1 Stunde bei 400 C nachrühren, fügt dann unter Außenkühlung 30 g 350/0ges Wasserstoffperoxyd zu und regelt dabei die Zugabegeschwindigkeit so, daß eine Innentempe ratur von 30 bis 35"C nicht wesentlich überschritten wird. Sofort nach Zutropfen des Wasserstoffperoxyds wird das Reaktionsgemisch mit 200ccm Eiswasser versetzt, die Toluolschicht abgetrennt, mit Wasser gewaschen und mit Natriumsulfat getrocknet. Nach dem Abdestillieren des Lösungsmittels erhält man durch Fraktionieren des Rückstandes 46 g (entsprechend 66 O/o der Theorie) O,S-Diäthyl-O-(p-chlorphenyl)-thiophosphorsäureester vom Kp.0,01 = 96°C.
  • Beispiel 2 Zu einer Lösung von 53 g (0,5 Mol) p-Oxäthylthioäthyläther in 400 ccm Benzol fügt man 42 g wasserfreies Pyridin, tropft anschließend bei 30"C unter Rühren und Einleiten von Stickstoff 88 g O,S-Diäthylthiolphosphorigsäurechlorid zu und läßt noch 1 Stunde bei 30"C rühren. Danach werden 50 g 360/0ges Wasserstoffsuperoxyd hinzugegeben, wobei die Zugabegeschwindigkeit so geregelt wird, daß die Temperatur des Reaktionsgemisches 35"C nicht übersteigt.
  • Nach Zugabe des Wasserstoffsuperoxydes läßt man noch 30 Minuten rühren und fügt dann ein Gemisch aus 200 ccm Eiswasser und 50 ccm 200/,iger Salzsäure zum Reaktionsgemisch. Die Benzolschicht wird abgetrennt, mit einer 40/0eigen Bikarbonatlösung gewaschen und anschließend mit Natriumsulfat getrocknet. Beim Fraktionieren erhält man 77 g (entsprechend 60°/o der Theorie) O,S-Diäthyl-O-(fl-äthylmercaptoäthyl-thiophosphorsäureester vom Kp.0,01 = 84"C.
  • Beispiel 3 Man löst unter Rühren 82 g (0,5 Mol) 2,4-Dichlorphenol in 400 ccm Benzol, fügt zu dieser Lösung 50 g Pyridin, anschließend bei 30"C 88 g O,S-Diäthylthiolphosphorigsäurechlorid, erwärmt das Reaktionsgemisch 1 Stunde auf 30 bis 35"C und tropft dann unter weiterem Rühren bei 35"C 50 g 360/0ges Wasserstoffperoxyd zu. Es wird noch 1 Stunde auf 35"C nacherhitzt und dann das Reaktionsgemisch in Wasser, das mit wenig verdünnter Salzsäure angesäuert ist, gegossen. Die Benzollösung wird abgetrennt, mit Wasser gewaschen und mit Natriumsulfat getrocknet.
  • Bei der anschließenden fraktionierten Destillation erhält man 104 g (entsprechend 66°/o der Theorie) O ,S-Diäthyl-O-(2,4-dichlorphenyl)-thiophosphorsäure ester vom Kp.0,01 = 108"C.
  • Beispiel 4 55 g (0,5 Mol) Thiophenol werden in 400 ccm Benzol gelöst. Zu der erhaltenen Lösung fügt man unter Rühren 50 g Pyridin, tropft anschließend unter weiterem Rühren bei 30 bis 35"C 88 g O,S-Diäthylphosphorigsäurechlorid ein, hält noch 1 Stunde bei 30 bis 35° C und fügt schließlich 50 g 360/0ges Wasserstoffperoxyd zu. Das Reaktionsgemisch wird noch 1 Stunde auf 35"C erwärmt und dann wie in den vorhergehenden Beispielen beschrieben aufgearbeitet.
  • Man erhält auf diese Weise 85 g (entsprechend 65 °/o der Theorie) O,S-Diäthyl-S-phenyldithiophosphorsäureester vom Kp.0,01 = 90"C.
  • Beispiel 5 Zu einer Lösung von 77 g (0,5 Mol) 4-Methylmercapto-3-methylphenol in 400 ccm Benzol fügt man unter Rühren 50 g Pyridin und läßt anschließend bei 400 C 88 g O,S-Diäthylthiolphosphorigsäurechlorid zutropfen. Das Reaktionsgemisch wird noch 1 Stunde auf 35 bis 40"C erwärmt und dann bei dieser Temperatur mit 50 g 36%igem Wasserstoffperoxyd versetzt.
  • Nach weiterem lstündigem Rühren bei 35"C arbeitet man, wie in den Beispielen 1 bis 3 beschrieben, auf und erhält 67 g O,S-Diäthyl- O-(4-methylmercapto 3-methylphenyl)-thiophosphorsäureester, entsprechend einer Ausbeute von 440/o der Theorie, vom Kp.0,01 = 110°C.
  • Beispiel 6 Zu einer Lösung von 70 g (0,5 Mol) p-Methylmercaptophenol in 400ccm Benzol fügt man unter Rühren 50 g wasserfreies Pyridin und tropft anschließend bei 30 bis 35"C 88 g O,S-Diäthylthiolphosphorigsäurechlorid ein. Es wird noch 1 Stunde nachgerührt. Dann tropft man bei 30"C 50g 350/0ges Wasserperoxyd zu, erwärmt eine weitere Stunde auf 35"C und arbeitet dann, wie in den vorhergehenden Beispielen beschrieben, auf. Es werden auf diese Weise 88 g (entsprechend 60°/o der Theorie) O,S-Diäthyl-O-(p-methylmercaptophenyl)-thiophosphorsäureester vom Kp.0,01 = 104"C erhalten.
  • Beispiel 7 Eine Lösung von 99 g (0,5 Mol) 2,4,5-Trichlorphenol in 400 ccm Benzol wird mit 50 g wasserfreiem Pyridin versetzt. Anschließend tropft man bei 35"C unter Rühren 88 g O,S-Diäthylthiolphosphorigsäure- chlorid ein, erwärmt das Reaktionsgemisch 1/2 Stunde auf 35"C und fügt dann bei 35"C unter Rühren 50 g 350/0ges Wasserstoffperoxyd zu. Das Reaktionsgemisch wird noch 1 Stunde auf 35"C erhitzt und dann wie im Beispiel 1 beschrieben aufgearbeitet. Man erhält 110 g O,S-Diäthyl-O-(2,4, 5-trichlorphenyl)-thiophosphorsäureester, entsprechend einer Ausbeute von 63 0/, der Theorie, vom Kp.0,01 = 112"C.
  • Beispiel 8 72 g (0,5 Mol) p-Chlorphenylmercaptan werden in 400ccm Benzol gelöst. Zu dieser Lösung fügt man zunächst 50 g wasserfreies Pyridin und tropft anschließend bei etwa 40"C 88 g O,S-Diäthylthiolphosphorigsäurechlorid zu. Nach einer halben Stunde wird das Reaktionsgemisch bei 30 bis 35"C tropfenweise mit 50 g 35%igem Wasserstoffperoxyd versetzt, darauf noch 1/2 Stunde auf 35"C erwärmt und schließlich wie im Beispiel 1 beschrieben aufgearbeitet. Man erhält 86 g (entsprechend 580/, der Theorie) O,S-Diäthyl-S-(p-chlorphenyl)-dithiophosphorsäureester vom Kp.0,01 = 1050C.
  • Beispiel 9 Man löst 68 g (0,5 Mol) p-Nitrophenol in 400 ccm Benzol, fügt zu der erhaltenen Lösung 50 g wasserfreies Pyridin und tropft anschließend bei 40"C unter Rühren 88 g O,S-Diäthylthiolphosphorigsäurechlorid ein. Nach Beendigung der Zugabe wird 1 Stunde auf 35"C nacherhitzt, dann fügt man bei 30"C 50 g 35%iges Wasserstoffperoxyd unter Rühren zu, erwärmt eine weitere halbe Stunde auf 35"C und arbeitet dann wie im Beispiel 1 auf. Es werden 78 g O,S-Diäthyl-O- (p - nitrophenyl) - thiophosphorsäureester, entsprechend einer Ausbeute von 540/o der Theorie, vom Kp.0,01 = 118"C erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Thiophosphorsäureestern, dadurch gekennzeichnet, daß O,S-Dialkylthiolphosphorigsäurechloride mit Alkoholen, Phenolen oder Thiophenolen zur Reaktion gebracht und anschließend mit etwa der berechneten Menge Wasserstoffperoxyd umgesetzt werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 023 760, 1 032 247, 1 044 826, 1 050 761, 1 078 117; K osol apo ff, »Organophosphorus Compounds«, 1950, S. 196.
DEF31992A 1960-05-06 1960-08-29 Verfahren zur Herstellung von Thiophosphorsaeureestern Pending DE1138041B (de)

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CH480461A CH414597A (de) 1960-05-06 1961-04-25 Verfahren zur Herstellung von Thiophosphorsäureestern
GB1590661A GB969029A (en) 1960-05-06 1961-05-02 Thiophosphoric acid esters
FR860613A FR1295613A (fr) 1960-05-06 1961-05-03 Nouveaux esters thiophosphoriques et leur procédé de préparation
FR868902A FR1301031A (fr) 1960-05-06 1961-07-25 Dispositif étanche d'introduction et d'extraction d'éléments dangereux, en particulier d'éléments radioactifs, dans des cellules de traitement

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