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DE1134707B - Schaltungsanordnung zur aufeinanderfolgenden Abfrage einer aus elektronischen Schaltern als Speichereinheiten bestehenden Speicher-kette mittels periodischer Impulse - Google Patents

Schaltungsanordnung zur aufeinanderfolgenden Abfrage einer aus elektronischen Schaltern als Speichereinheiten bestehenden Speicher-kette mittels periodischer Impulse

Info

Publication number
DE1134707B
DE1134707B DEA35891A DEA0035891A DE1134707B DE 1134707 B DE1134707 B DE 1134707B DE A35891 A DEA35891 A DE A35891A DE A0035891 A DEA0035891 A DE A0035891A DE 1134707 B DE1134707 B DE 1134707B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
memory
circuit arrangement
interrogation
pulse
memory unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA35891A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing G Franco Piazza
Dipl-Ing Umberto Garatti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC Brown Boveri AG Switzerland
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC Brown Boveri AG Switzerland
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC Brown Boveri AG Switzerland, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC Brown Boveri AG Switzerland
Publication of DE1134707B publication Critical patent/DE1134707B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D3/00Control of position or direction
    • G05D3/12Control of position or direction using feedback
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/74Selecting or encoding within a word the position of one or more bits having a specified value, e.g. most or least significant one or zero detection, priority encoders
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/30Electric signal transmission systems in which transmission is by selection of one or more conductors or channels from a plurality of conductors or channels
    • G08C19/34Electric signal transmission systems in which transmission is by selection of one or more conductors or channels from a plurality of conductors or channels of a combination of conductors or channels
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C25/00Arrangements for preventing or correcting errors; Monitoring arrangements
    • G08C25/04Arrangements for preventing or correcting errors; Monitoring arrangements by recording transmitted signals

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Schaltungsanordnung zur aufeinanderfolgenden Abfrage einer aus elektronischen Schaltern als Speichereinheiten bestehenden Speicherkette mittels periodischer Impulse Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur aufeinanderfolgenden Abfrage einer aus elektronischen Schaltern als Speichereinheiten bestehenden Speicherkette mittels periodischer Impulse. Derartige Speicherketten finden Anwendung bei Geräten der Impuls-Code-Fernsteuerung zum Bedienen und überwachen von Anlagen der elektrischen Energieerzeugung und -verteilung über größere Entfernungen von einer zentralen Stelle aus. Die Impuls-Code-Fernsteuerung arbeitet mit Hilfe eines festen Impulsrasters, das von einem Taktgeber abgeleitet wird. Die von außen zu beliebigen Zeitpunkten eintreffenden Befehle oder Meldungen müssen in dieses starre Impulssystem eingeordnet werden. Es kann vorkommen, daß mehrere Befehle zeitlich zusammenfallen oder daß beim Eintreffen eines Befehls die Fernsteuerung einen vorgängig eingetroffenen Befehl sendet oder empfängt. Daher müssen die Befehle vorerst in eine Speicherkette eingetastet werden, die in regelmäßigen Zeitabständen durch einen Abfrageimpuls über ihren Zustand abgefragt wird.
  • Es ist bekannt, Befehle in eine Speicherkette mit elektronischen Schaltern als Speichereinheiten einzutasten. Jedem Befehl ist hiebei ein elektronischer Schalter zugeordnet, dessen Schaltzustand sich infolge des Steuerbefehls, nämlich des Schließens oder öffnens eines Kontaktes, ändert. Von einem Taktgeber abgegebene Abfrageimpulse werden an Abfrageanordnungen geführt, die ebenfalls aus elektronischen Schaltern bestehen und als Ringzähler hintereinandergeschaltet sind. Durch geeignete Verbindung der Abfrageanordnungen mit den Speichereinheiten wird erreicht, daß die Speichereinheiten in regelmäßigen zeitlichen Abständen nacheinander abgefragt werden, wobei Speichereinheiten, deren Schaltzustand durch das Vorhandensein eines Befehls geändert ist, in den ursprünglichen Schaltzustand versetzt werden und gleichzeitig mit der Rückstellung von der betreffenden Speichereinheit ein Ausgangsimpuls abgegeben wird.
  • Die bekannte Anordnung weist verschiedene Nachteile auf. Da die Speichereinheiten in zyklischer Reihenfolge abgefragt werden, ist es nicht möglich, die Befehle in der zeitlichen Reihenfolge ihres Eintreffens auszuwerten. Eine Übertragung des wirklichen und folgerichtigen Schaltablaufs ist deshalb nicht gewährleistet. Ferner kann die Abfragegeschwindigkeit nicht sehr hoch gewählt werden, da in jeder Abfrageanordnung der Kippvorgang einer bistabilen Schaltung ausgelöst werden muß. Erst durch diesen Kippvorgang wird der Abfrageimpuls an die Abfrageanordnung der nächsten Speichereinheit weitergegeben. Schließlich besteht immer die Möglichkeit, daß infolge der willkürlichen zeitlichen Lage des Befehls das Eintreffen des Befehls in der Speichereinheit zusammenfällt mit dem Eintreffen des Abfrageimpulses. Die beiden Impulse verschiedener Bedeutung können sich in ihrer Wirkung gegenseitig aufheben, was einem Informationsverlust gleichkommt.
  • Diese Nachteile werden vermieden durch die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zur aufeinanderfolgenden Abfrage einer aus elektronischen Schaltern als Speichereinheiten bestehenden Speicherkette mittels periodischer Impulse, wobei der Schaltzustand einer Speichereinheit durch das Vorhandensein eines Befehls geändert wird und bei der durch den Abfrageimpuis bewirkten Rückstellung in den Ruhezustand ein Ausgangsimpuls abgegeben wird. Die Erfindung ist gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung der Speicherkette, daß der Abfrageimpuls immer dann die Speichereinheit durchläuft, wenn diese sich im Ruhezustand befindet, jedoch von derjenigen Speichereinheit aufgehalten und gelöscht wird, deren Schaltzustand geändert ist.
  • Fig. 1 zeigt den prinzipiellen Aufbau der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung; Fig. 2 zeigt als Beispiel die Ausführung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung mit Hilfe von Transistoren.
  • In Fig. 1 dienen die als elektronische Schalter ausgebildeten Speichereinheiten 1, 2 und 3 zur Speicherung der über die Leitungen 4, 5 und 6 eingetasteten Befehle. Der Schaltzustand der Speichereinheit entspricht dem Ruhezustand, wenn der Teil a des elektronischen Schalters gesperrt und der Teil b leitend ist wie in den abgebildeten Speichereinheiten 1 und 3. Wenn über die Leitungen 4, 5 oder 6 der Speichereinheit ein dem Befehl oder der Meldung entsprechender Impuls geeigneter Polarität und Amplitude zugeführt wird; so ändert diese ihren Schaltzustand, so daß wie in Speichereinheit 2 der Teil a des elektronischen Schalters leitend und Teil b gesperrt ist.
  • Im Taktgeber 12 werden die periodischen Abfrageimpulse erzeugt und gelangen über das Tor 13, dessen Bedeutung noch erläutert wird, und über einen gegebenenfalls vorgesehenen Verstärker an die Speichereinheit 1, ferner über ein weiteres Tor 15 und einen Verstärker 16 an die Speichereinheit 2, dann über Tor 17 und Verstärker 18 an Speicher 3 und in gleicher Weise an alle weiteren gegebenenfalls vorhandenen Speichereinheiten. Befindet sich die derart abgefragte Speichereinheit im Ruhezustand; so übt der Abfrageimpuls keinen Einfluß aus. Hat die Speichereinheit dagegen ihren Schaltzustand durch das Vorhandensein eines Befehls geändert, so wird sie durch den Abfrageimpuls in ihren Ruhezustand zurückgekippt. Dies ist demnach in Fig. 1 der Fall bei der Speichereinheit 2, die durch den Abfrageimpuls wieder in den Ruhezustand gebracht wird. Durch die Rückstellung in den Ruhezustand wird gleichzeitig ein Ausgangsimpuls an die Leitung 8 abgegeben, die beispielsweise zur Vornahme einer Codierung an eine bestimmte Zahl von Sammelleitern 10, die zu einem Halteregister 11 führen, angeschlossen ist.
  • Erfindungsgemäß ist die Speicherkette so ausgebildet; daß der Abfrageimpuls immer dann die Speichereinheit durchläuft; wenn diese sich im Ruhezustand befindet, jedoch von derjenigen Speichereinheit aufgehalten und gelöscht wird, deren Schaltzustand geändert ist. Dies wird in Fig. 1 durch die unmittelbar nach jeder Speichereinheit vorgesehenen Tore 15 bzw. 17 erreicht, die durch den Schaltzustand der vor ihnen liegenden Speichereinheiten gesteuert werden. Wenn sich z. B. die Speichereinheit 1 im Ruhezustand befindet, so ist das Tor 15 offen; der Abfrageimpuls wird also an die nächste Speichereinheit weitergegeben. Wenn die Speichereinheit 2 durch das Vorhandensein eines Befehls ihren Schaltzustand geändert hat, so ist Tor 17 geschlossen; der Abfrägeimpuls kann die nachfolgende Speichereinheit 3 nicht erreichen. Erst der folgende, vom Taktgeber abgegebene Abfrageimpuls wird an die Speichereinheit 3 und die folgenden Speichereinheiten gelangen.
  • Gemäß einer Weiterausbildung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ist der Eingang der Speicherkette für weitere Abfrageimpulse gesperrt, solange das Halteregister belegt ist. Durch diese Maßnahme wird vermieden, daß weitere Befehle in das besetzte Halteregister gegeben werden, die dieses nicht mehr speichern kann, und daß demnach ein intormationsverlust entstehen kann. Sobald das Halteregister 11 besetzt ist, schließt es das zwischen dem Taktgeber 12 und der ersten Speichereinheit 1 liegende Tor, wodurch die Abfrageimpulse aufgehalten werden, bis der Inhalt des Halteregisters verarbeitet und übermittelt worden ist.
  • Da in der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung der Abfrageimpuls die Speichereinheit durchläuft und nicht durch einen elektronischen Schalter an die nächste Speichereinheit weitergegeben werden muß, ist es möglich, eine sehr hohe Abfragegeschwindigkeit zu verwirklichen. Beispielsweise kann die Laufzeit des Abfrageimpulses pro Speichereinheit weniger als 0,7 #ts betragen. Die Abfrageimpulse können zudem sehr kurz gemacht werden, so daß ein Auslöschen eines zur gleichen Zeit eingetasteten Befehls-Impulses durch den Abfrageimpuls unmöglich gemacht ist. Gegebenenfalls kann beim Zusammenfallen der beiden Impulse der Abfrageimpuls verschwinden, was aber für die Abfrage durch den nächsten Impuls nur einen kleinen Zeitverlust bedeutet. Durch die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung ist zudem selbst bei einer großen Zahl Speichereinheiten bei der Abfrage die Berücksichtigung der Reihenfolge des Eintreffens der Befehle weitgehend gewährleistet. Besteht beispielsweise die Speicherkette aus tausend Speichereinheiten, so ergibt sich ein Auflösevermögen von ungefähr 2 bis 4 ms, d. h., wenn zwei von tausend Befehlen in einem solchen zeitlichen Abstand auftreten, so wird ihre tatsächliche Reihenfolge immer noch erfaßt. Der zeitliche Abstand zwischen Schaltvorgängen in Starkstromanlage, die in einem verketteten Schaltablauf vorkommen, beträgt ein Mehrfaches dieses Auflösungsvermögens.
  • In Fig. 2 bilden die Transistoren 1 und 2 bzw. 3 und 4 zusammen mit den in bekannter Weise vorzusehenden Widerständen und Kondensatoren die elektronischen Schalter der ersten beiden Speichereinheiten einer Speicherkette. Im Ruhezustand ist der Transistor 2 bzw. 4 leitend.
  • Vom Taktgeber 11 gelangt der Abfrageimpuls an den Tor- und Verstärkertransistor 12, der durch das Halteregister 10 gesteuert ist. Er ist geschlossen, wenn vom besetzten Halteregister eine negative Spannung an den Emitter gelegt ist. Bei offenem Tor 12 wird der Abfrageimpuls vom Transformator 13 an die erste Speichereinheit und an Tor und Verstärker 14 übertragen. Letzteres ist durch die Kollektorspannung des Transistors 2 gesteuert und in geöffnetem Zustand, wenn Transistor 2 leitend ist. Auf gleiche Weise wird der Abfrageimpuls über den Transformator 15 an die zweite Speichereinheit und alle folgenden geleitet: Durch die Leitung 5 bzw. 6 wird ein positiver Befehlsimpuls auf die Basis der Transistoren 2 bzw. 4 gegeben und damit der Schaltzustand der Speichereinheit geändert. Der Kollektor des gesperrten Transistors 2 ist demnach negativ und sperrt den Tortransistor 14. Der vom Transformator 13 übertragene positive Abfrageimpuls wird also am Tor 14 aufgehalten und gelöscht. Gleichzeitig stellt er die Speichereinheit in den Ruhezustand zurück, wodurch über den Transformator 7 an den Sammelleiter 9 zum Halteregister 10 ein Ausgangsimpuls abgegeben wird. Da der Kippvorgang der Speichereinheit bei der Rückstellung langsamer vor sich geht als die Laufzeit des Abfrageimpulses vom Transformator 13 zum Tor 14, ist .es unmöglich, daß der Abfrageimpuls an die nächste Speichereinheit kommt.
  • In einer weiteren Ausführung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ist ein Transistor des elektronischen Schalters als Tor für die Weiterleitung des Abfrageimpulses geschaltet. Mit Vorteil werden in diesem Fall der Abfrageimpuls zur Basis der Transistoren 1 und 2 und der hier negative Befehlsimpuls an die Basis des Transistors 1 geführt. Zur Vermeidung einer Änderung des Schaltzustandes durch den Abfrageimpuls, falls kein Befehl in die Speichereinheit eingetastet ist, soll das Rückführglied vom Kollektor des Transistors 2 zur Basis des Transistors 1 durch ein Tiefpaßglied ersetzt werden. Befindet sich die Speichereinheit im Ruhezustand, so wird der Abfrageimpuls durch den Transistor 2 verstärkt und kann an einer zweiten Sekundärwicklung des Transformators 7 abgenommen und der zweiten Speichereinheit zugeführt werden. Ist der Schaltzustand der Speichereinheit durch einen Befehl geändert, so verhindert der jetzt gesperrte Transistor 2 eine Weitergabe des Abfrageimpulses, bewirkt dagegen mittels Transistor die Rückstellung in den Ruhezustand.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung zur aufeinanderfolgenden Abfrage einer aus elektronischen Schaltern als Speichereinheiten bestehenden Speicherkette mittels periodischer Impulse, wobei der Schaltzustand einer Speichereinheit durch das Vorhandensein eines Befehls geändert wird und bei der durch den Abfrageimpuls bewirkten Rückstellung in den Ruhezustand ein Ausgangsimpuls abgegeben wird, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung der Speicherkette, daß der Abfrageimpuls immer dann die Speichereinheit durchläuft, wenn diese sich im Ruhezustand befindet, jedoch von derjenigen Speichereinheit aufgehalten und gelöscht wird, deren Schaltzustand geändert ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangsimpuls jeder Speichereinheit an Sammelleitungen eines Halteregisters geführt ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang der Speicherkette für weitere Abfrageimpulse gesperrt ist, solange das Halteregister belegt ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach jeder Speichereinheit ein vom Schaltzustand der Speichereinheit gesteuertes Tor liegt.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Transistor des elektronischen Schalters als Tor für die Weiterleitung des Abfrageimpulses geschaltet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Zeitschrift »AIEE-Transactions, Part I, Communication and Electronics«, Mai 1960, S. 159 bis 163, insbes. S. 161 und 162.
DEA35891A 1960-10-07 1960-10-27 Schaltungsanordnung zur aufeinanderfolgenden Abfrage einer aus elektronischen Schaltern als Speichereinheiten bestehenden Speicher-kette mittels periodischer Impulse Pending DE1134707B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1130660A CH385917A (de) 1960-10-07 1960-10-07 Schaltanordnung zur Abfrage einer Speicherkette

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1134707B true DE1134707B (de) 1962-08-16

Family

ID=4372186

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA35891A Pending DE1134707B (de) 1960-10-07 1960-10-27 Schaltungsanordnung zur aufeinanderfolgenden Abfrage einer aus elektronischen Schaltern als Speichereinheiten bestehenden Speicher-kette mittels periodischer Impulse

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CH (1) CH385917A (de)
DE (1) DE1134707B (de)
FR (1) FR1302796A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1499610B1 (de) * 1965-03-10 1970-06-04 Clare & Co C P Speicherschaltung mit einer Anzahl binaerer Speicherstufen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1499610B1 (de) * 1965-03-10 1970-06-04 Clare & Co C P Speicherschaltung mit einer Anzahl binaerer Speicherstufen

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CH385917A (de) 1964-12-31
FR1302796A (fr) 1962-08-31

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