DE1119913B - Verfahren und Schaltungsanordnung zur Umsetzung einer in binaerer Form vorliegenden Information in dekadische Form - Google Patents
Verfahren und Schaltungsanordnung zur Umsetzung einer in binaerer Form vorliegenden Information in dekadische FormInfo
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- DE1119913B DE1119913B DEST16718A DEST016718A DE1119913B DE 1119913 B DE1119913 B DE 1119913B DE ST16718 A DEST16718 A DE ST16718A DE ST016718 A DEST016718 A DE ST016718A DE 1119913 B DE1119913 B DE 1119913B
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- H04Q3/42—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K23/00—Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
- H03K23/002—Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains using semiconductor devices
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Description
- Verfahren und Schaltungsanordnung zur Umsetzung einer in binärer Form vorliegenden Information in dekadische Form Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer in binärer Form vorliegenden Information in dekadische Impulsfolgen und bezieht sich insbesondere auf einen Wahlumsetzer in Fernmeldeanlagen. Dieses Verfahren sieht einen gemeinsamen Ringzähler vor, der die Information aus einem Speicher als binäre Komplementwerte übernimmt und der durch einen gemeinsamen Impulsgeber so lange weitergeschaltet wird, bis eine vorbestimmte Schaltstellung (z. B. Nullstellung) des Ringzählers erreicht wird. Bis zu diesem Zeitpunkt gelangen die Impulse des Impulsgebers auch auf den Impuls-Ausgang und damit zum Verbraucher, der in Arbeits- oder Ruhestrombetrieb gesteuert werden kannn. Ein bekanntes Verfahren dieser Art sieht nun vor, daß nach Erreichen dieser vorgegebenen Schaltstellung des Ringzählers die Aussendung der Impulse unterbrochen und eine besondere Zeitmeßeinrichtung angeschaltet wird. Die Zeitmeßeinrichtung gibt den Ringzähler erst nach einer von ihr bestimmten Zeit, der sogenannten Freiwahlzeit, für die Umwandlung der nächsten Information frei. Dieses Verfahren und die bekanntgewordene Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens haben jedoch den Nachteil, daß zur Abmessung der Freiwahlzeit eine besondere Meßeinrichtung erforderlich ist.
- Die Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, ein Verfahren zu finden, bei dem die Freiwahlzeit durch Zusammenwirken von Impulsgeber und Ringzähler selbst abgeleitet werden kann.=Dies wird dadurch erreicht, daß der gemeinsame Ringzähler nach Erreichen dieser vorbestimmten Schaltstellung (z. B. Nullstellung) durch zusätzliche Schaltmittel in eine weitere vorbestimmte Schaltstellung zur Abzählung der Freiwahlzeit zwischen Impulsserien gebracht und dabei während dieser Zeit das Aussenden von Impulsen über den Ausgang unterbunden wird und daß der Ringzähler nach Erreichen dieser weiteren vorbestimmten Schaltstellung wiederum durch die zusätzlichen Schaltmittel zur Umsetzung der Information zurückgeschaltet wird.
- Es ist weiterhin Aufgabe der Erfindung, eine Schaltungsanordnung zur Durchführung dieses Verfahrens anzugeben. Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, a) daß ein gemeinsamer Ringzähler, der durch einen Impulsgeber schrittweise weitergeschaltet wird, in bestimmten vorgegebenen Schaltstellungen über eine Schaltstufe eine Flip-Flop-Stufe steuert, 2 b) daß in einem Schaltzustand der Flip-Flop-Stufe die Impulse des Impulsgebers so lange auf den Ausgang gelangen, bis die durch die Codeumwandlung vorgegebene Schaltstellung des Ringzählers erreicht ist, c) daß beim Erreichen dieser vorgegebenen Schaltstellung des Ringzählers die Flip-Flop-Stufe umgekippt wird, wobei die Aussendung der Impulse unterbunden und der Ringzähler zur Abzählung der Freiwahlzeit für eine neue bestimmte Schaltstellung vorbereitet wird; und d) daß nach Erreichen dieser neuen vorbestimmten Schaltstellung die Flip-Flöp-Stufe durch die Schaltstufe zurückgestellt, der Ausgang für die Aussendung der Impulse freigegeben und im Ringzähler zur Informationsumwandlung wieder die - erste vorbestimmte Schaltstellung markiert wird. Verfahren und Schaltungsanordnung werden nun an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
- Bei der Belegung der Anordnung wird über den Eingang R 1 ein positiver Impuls gegeben, durch den der Ringzähler RZ in die Ausgangsstellung (Transistoren BZ 2, BZ 4, BZ 6, BZ 8 leitend) und die gemeinsame Flip-Flop-Stufe in die Stellung (Transistor QX leitend, Transistor PX nichtleitend), die den Zustand der Codeumwandlung anzeigt, gebracht werden. Gleichzeitig wird durch einen negativen Impuls über den Eingang R 2 die Zählkette J 1 ... J 5 des Impulsgebers JG in die Ausgangsstellung (J 1 leitend) gebracht. über die Eingänge V 1 bis V 4. ist in der Zwischenzeit aus dem Speicher die komplementäre binäre Zahl übernommen worden. Diese erhält man, wenn man die Anzahl aller Möglichkeiten der Stufen des binären Codes bildet und davon den Wert der binären Zahl subtrahiert. Wird z. B. der Ringzähler aus vier Flip-Flop-Stufen gebildet, so gibt es bei diesen vier Elementen zu je zwei möglichen Stellungen 24 = 16 Möglichkeiten. Will man z. B. am Ausgang fünf Impulse erhalten, so wird in dem vierstufigen Ringzähler eine binäre (16 - 5) = 11 über die Leitungen V 1 bis V 4 eingespeichert.
- Der Ringzähler benötigt deshalb nur noch fünf Impulse über seinen Impulseingang J, um wieder in die Ausgangslage (BZ2, BZ4, BZ6, BZ8 leitend) zu gelangen. Während dieser Zeit arbeitet der Impulsgeber auch auf den Ausgang A und damit auf den Verbraucher V. Der in dem Ausführungsbeispiel verwendete Impulsgeber wird z. B. von einem 20-ms-Takt, der von einem 50-Hz-Rechteckgenerator abgeleitet wird, gesteuert. Er erlaubt es, in einfacher Weise den in der Fernsprechtechnik üblichen Takt von 60 ms Impuls und 40 ms Pause durch eine fünfgliedrige Zählkette abzuzählen. Der Ausgang dieses Impulsgebers kann nun wahlweise so geschaltet werden, daß für den Verbraucher Arbeits- oder Ruhestrombetrieb möglich ist. In dem Ausführungsbeispiel soll nun Ruhestrombetrieb vorausgesetzt werden. Nach den Eingangsimpulsen über R 1 und R 2 beginnt der Impulsgeber mit der Abzählung der Pausenzeit, die durch die Glieder J 1 und J 2 abgezählt wird. Während dieser Zeit übernehmen die Transistoren J1 bzw. J2 die Speisung des Verbrauchers. Bei der Weiterschaltung des Impulsgebers auf das Glied J3, d. h. nach 40 ms, wird die Ausgangsleitung für die Dauer des Impulses, d. h. 60 ms, unterbrochen. Nach dem Ende des Impulses wird der Transistor J 1 der Zählkette wieder leitend und schaltet über den Eingang J des Ringzählers diesen einen Schritt weiter. Erreicht der Ringzähler am Ende des fünften Impulses bei Leitendwerden von J1 seine Nullstellung, dann wird der Steuereingang St der Schaltstufe S freigegeben und mit dem Transistor EX die gemeinsame Flip-Flop-Stufe F umgekippt (QX gesperrt, PX leitend). Dadurch wird während der nun folgenden Freiwahlzeit die Speisung des Verbrauchers durch den Transistor PX übernommen. Der Transistor QX ist gesperrt worden, das Relais Q ist abgefallen und hat die vierte Stufe des Ringzählers von der gemeinsamen Schaltstufe abgetrennt. Die Impulsgeber-Zählkette läuft weiter und schaltet alle 5 - 20 = ms über den Transistor J 1 und die Impulsleitung J den Ringzähler einn Schritt weiter. Nach dem ersten Schritt ist der Transistor BZ1 des Ringzählers wieder leitend, wodurch die Schaltstufe über die Steuerleitung St so lange gesperrt bleibt, bis die ersten drei Stufen des Ringzählers wieder in der Ruhestellung (BZ 2, BZ 4, BZ6 leitend) sind. Dann wird die SchaltstufeS wieder leitend und schaltet die gemeinsame Flip-Flop-Stufe wieder zurück (QX leitend, PX gesperrt). Der Impulsausgang A wird wieder zum Impulsgeber durchgeschaltet und von dort gesteuert. Das Q-Relais spricht wieder an, und die Umwandlung einer neuen Ziffer beginnt.
- Die Anordnung arbeitet in folgender Weise: Immer dann, wenn der Ringzähler die über das Q-Relais vorbestimmte Voreinstellung erreicht hat, erfolgt die Freigabe der Schaltstufe S, wobei das Relais E anspricht. Die Schaltstufe steuert bei jedem Ansprechen die Flip-Flop-Stufe mit den Relais Q und P um. Ist das Relais Q erregt, dann wird eine Informationsumwandlung durchgeführt. Die Schaltstufe S mit Relais E spricht erst wieder an, wenn der Ringzähler seine Endstellung erreicht hat. Die erforderliche Anzahl von Einstellimpulsen aus dem Impulsgeber erscheinen auch am Ausgang A. Ist die Flip-Flop-Stufe umgesteuert, dann ist Relais Q abgefallen, und es wird eine andere vorbestimmte Schaltstellung des Ringzählers zur Abmessung der Freiwahlzeit markiert. Da die Schaltstufe PX mit dem Relais P erregt ist, unterbleibt die Aussendung der vom Impulsgeber ausgesendeten Impulse. Die Relais Q und P kennzeichnen den Zustand der Informationsumsetzung und den der Freiwahlzeit. Das Relais E, das immer dann anspricht, wenn der Ringzähler die vorbestimmte Schaltstellung erreicht, gibt den Zeitpunkt an, in dem von Informationsumsetzung auf Freiwahlzeit, und umgekehrt, übergegangen wird.
- Die Freiwahlzeit, die in: dem Ausführungsbeispiel erreicht wird, beträgt 800 ms. Wird eine andere Freiwahlzeit, z. B. 400 ms, gewünscht, dann muß durch die gemeinsame Flip-Flop-Stufe auch der Ausgang der dritten Stufe des Ringzählers von der Schaltstufe S abgeschaltet werden. Die Anordnung läßt sich jedoch auch so erweitern, daß nach der Codeumsetzung, über die Flip-Flop-Stufe veranlaßt, der Ringzähler in jede beliebige Schaltstellung gebracht werden kann, so daß 1 - 100 = 100 ms bis 16 - 100 = 1600 ms für die Freiwahlzeit abgezählt werden können. Durch andere Auslegung der Taktschaltung und des Impulsgebers läßt sich auch eine andere Impuls- und/oder Pausenzeit sowie Freiwahlzeit erreichen.
- In Weiterbildung der Erfindung wird keine Schaltstufe S mehr zum Umkippen der gemeinsamen Flip-Flop-Stufe benötigt, sondern der Eingang der Flip-Flop-Stufe wird beim Aussenden der Impulsserie direkt an den Ausgang der vierten Stufe, beim Abmessen der Freiwahlzeit direkt an den Ausgang einer der gewünschten Freiwahlzeit entsprechenden Stufe des Ringzählers geschaltet.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Umsetzung einer in binärer Form vorliegenden Information in dekadische Form mit einem gemeinsamen Ringzähler, der die Information aus einem Speicher als binäre Komplementwerte übernimmt und durch einen gemeinsamen Impulsgeber so lange weitergeschaltet wird, bis der Ringzähler eine vorbestimmte Schaltstellung erreicht hat, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Ringzähler (RZ) nach Erreichen dieser vorbestimmten Schaltstellung (z. B. Nullstellung) durch zusätzliche Schaltmittel (z. B. eine elektronische Schaltstufe S und eine Flip-Flop-Stufe F) in eine weitere vorbestimmte Schaltstellung zur Abzählung der Freiwahlzeit zwischen zwei Impulsserien gebracht und dabei während dieser Zeit das Aussenden von Impulsen über den Ausgang (A) unterbunden wird und daß der Ringzähler nach Erreichen dieser weiteren vorbestimmten Schaltstellung wiederum durch die zusätzlichen Schaltmittel zur Umsetzung der Information zurückgeschaltet wird. 2. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, a) daß ein gemeinsamer Ringzähler (RZ), der durch einen Impulsgeber (JG) schrittweise weitergeschaltet wird, in bestimmten vorgegebenen Schaltstellungen über eine Schaltstufe (S) eine Flip-Flop-Stufe (n steuert, b) daß in einem Schaltzustand (Transistor QX leitend, Transistor PX gesperrt) der Flip-Flop-Stufe die Impulse des Impulsgebers so lange auf den Ausgang (A) gelangen, bis die durch die Codeumwandlung vorgegebene Schaltstellung (Transistoren BZ 2, BZ 4, BZ 6 und BZ 8 leitend) des Ringzählers erreicht ist, c) daß beim Erreichen dieser vorgegebenen Schaltstellung des Ringzählers die Flip-Flop-Stufe umgekippt wird, wobei die Aussendung der Impulse unterbunden und der Ringzähler zur Abzählung der Freiwahlzeit für eine neue bestimmte Schaltstellung (z. B. Transistoren BZ 1 oder BZ 1 und BZ 3 bzw. BZ1, BZ3 und BZ5 bzw. BZ1, BZ3, BZ5 und BZ 7 leitend) vorbereitet wird, und d) daß nach Erreichen dieser neuen vorbestimmten Schaltstellung die Flip-Flop-Stufe durch die Schaltstufe zurückgestellt, der Ausgang für die Aussendung der Impulse freigegeben und im Ringzähler zur Informationsumwandlung wieder die erste vorbestimmte Schaltstellung markiert wird. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß während der Impulsgabe die Ankopplung der Schaltstufe an die Transistoren (BZ1 BZ3, BZ5 und BZ7) des Ringzählers, während der Freiwahlzeit an die Transistoren (BZ 1 bzw. BZ 1 und BZ 3 bzw. BZ 1, BZ 3 und BZ 5 bzw. BZ 1, BZ 3, BZ 5 und BZ7) erfolgt. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang der gemeinsamen Flip-Flop-Stufe beim Aussenden der Impulsserie direkt an den Ausgang der vierten, beim Abmessen der Freiwahlzeit direkt an den Ausgang einer der gewünschten Freiwahlzeit entsprechenden Stufe des Ringzählers geschaltet ist. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ruhestrombetrieb während der Freiwahlzeit der Transistor (PX) der gemeinsamen Flip-Flop-Stufe auch den Ruhestrom für den Ausgang (A) liefert. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, . daß über die Eingänge (R 1 und R 2) die Anordnung zu Beginn der Umwandlung in den definierten Ausgangszustand (die Transistoren BZ2, BZ4, BZ6, BZ8 des Ringzählers und TR J 1 des Impulsgebers leitend) gebracht wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST16718A DE1119913B (de) | 1960-07-23 | 1960-07-23 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Umsetzung einer in binaerer Form vorliegenden Information in dekadische Form |
| DEST18932A DE1159508B (de) | 1960-07-23 | 1962-03-06 | Schaltungsanordnung zur Umsetzung einer in binaerer Form vorliegenden Information in dekadische Form |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEST16718A DE1119913B (de) | 1960-07-23 | 1960-07-23 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Umsetzung einer in binaerer Form vorliegenden Information in dekadische Form |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1119913B true DE1119913B (de) | 1961-12-21 |
Family
ID=7457186
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEST16718A Pending DE1119913B (de) | 1960-07-23 | 1960-07-23 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Umsetzung einer in binaerer Form vorliegenden Information in dekadische Form |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1119913B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1263069B (de) * | 1963-03-18 | 1968-03-14 | International Business Machines Corporation, Armonk, N. Y. (V. St. A.) | Verfahren zum Verbinden eines Datenverarbeitungssystems mit entfernt angeordneten wählbaren Teilnehmerstationen über Telefonleitungen |
| DE1271767B (de) * | 1966-04-22 | 1968-07-04 | Friedrich Merk Telefonbau Ges | Schaltungsanordnung zur Umsetzung einer kodierten Zifferninformation in eine dekadische Impulsreihe mit anschliessender bestimmter Impulsreihenpause |
| DE1512962B1 (de) * | 1967-06-29 | 1973-08-16 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Umsetzung von codierten Wahlkennzeichen in Gleichstromwahlimpulsreihen in Fernsprechanlagen |
-
1960
- 1960-07-23 DE DEST16718A patent/DE1119913B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1263069B (de) * | 1963-03-18 | 1968-03-14 | International Business Machines Corporation, Armonk, N. Y. (V. St. A.) | Verfahren zum Verbinden eines Datenverarbeitungssystems mit entfernt angeordneten wählbaren Teilnehmerstationen über Telefonleitungen |
| DE1271767B (de) * | 1966-04-22 | 1968-07-04 | Friedrich Merk Telefonbau Ges | Schaltungsanordnung zur Umsetzung einer kodierten Zifferninformation in eine dekadische Impulsreihe mit anschliessender bestimmter Impulsreihenpause |
| DE1512962B1 (de) * | 1967-06-29 | 1973-08-16 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Umsetzung von codierten Wahlkennzeichen in Gleichstromwahlimpulsreihen in Fernsprechanlagen |
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