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DE1130655B - Ventilsteckkupplung, insbesondere zum Anschliessen einer Zweigleitung an eine Vakuumleitung - Google Patents

Ventilsteckkupplung, insbesondere zum Anschliessen einer Zweigleitung an eine Vakuumleitung

Info

Publication number
DE1130655B
DE1130655B DEA27549A DEA0027549A DE1130655B DE 1130655 B DE1130655 B DE 1130655B DE A27549 A DEA27549 A DE A27549A DE A0027549 A DEA0027549 A DE A0027549A DE 1130655 B DE1130655 B DE 1130655B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
plug
annular groove
valve body
vacuum line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA27549A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Erik Olander
Karl Eskil Erik Larsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Manus AB
Original Assignee
Manus AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Manus AB filed Critical Manus AB
Publication of DE1130655B publication Critical patent/DE1130655B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/28Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means
    • F16L37/38Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in only one of two pipe-end fittings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/02Couplings of the quick-acting type in which the connection is maintained only by friction of the parts being joined
    • F16L37/025Couplings of the quick-acting type in which the connection is maintained only by friction of the parts being joined with an inner elastic part pressed against an outer part by reason of its elasticity

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

  • Ventilsteckkupplung, insbesondere zum Anschließen einer Zweigleitung an eine Vakuumleitung Die Erfindun- betrifft eine Ventilsteckku ung, Z, PPI insbesondere zum Anschließen einer Zweigleitung an eine Vakuumleitung. Sie wird nachstehend beispielsweise in Anwendung zum jeweiligen Anschluß eines elektrisch angetriebenen Pulsators an die Vakuumleitung einer stationären Melkmaschinenanlage beschrieben.
  • Die Erfindung geht aus von einer Ventilsteckkupplung, bestehend aus einem hohlen, fest an die Vakuumleitung angeschlossenen Kupplungsstecker, der eine am Umfang verlaufende Ringnut und eine in diese Ringnut mündende, durch einen ringförmigen elastischen Ventilkörper verschließbare Wandbohrung aufweist, und aus einer an der Zweigleitung angeordneten Kupplungshülse, die den Ventilkörper beim Kuppeln bzw. Entkuppeln in seine Schließ- bzw. Offenstellung bringt.
  • Bei einer bekannten Steckkupplung dieser Art ist es erforderlich, daß der als Ventilkörper dienende Dichtungsring zwischen zwei axial voneinander getrennten Stellungen verschoben wird. Dies bedeutet eine große Hublänge des Kupplungssteckers. Für den obengenannten Zweck eignet sich eine derartige Ausführung nicht, da für den Anschluß eines elektrisch angetriebenen Pulsators an eine Vakuumleitung eine möglichst geringe Hublänge des Kupplungssteckers wünschenswert ist.
  • Dies wird gemäß dem Grundgedanken der Erfindung dadurch erreicht, daß die Ringnut des am äußeren Ende geschlossenen Kupplungssteckers ein stumpfwinkliges Dreieckprofil aufweist und ein elastischer, im Profil keilföriniger Ventilkörper derart schwenkbar in der Ringnut gelagert ist, daß er in seiner einen Endlagedie in die eine Flanke der Ringnut mündende Wandbohrung abdeckt, während er in seiner anderen-Endlage an der anderen Flanke der Ringnut anliegt und die Wandbohrung freigibt.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Kupplungshülse nahe ihrer Mündung innen einen ringförmigen, schneidenartigen Vorsprung aufweist, dessen Seitenflächen beim Kuppeln bzw. Entkuppeln auf die schmale Außenfläche des im Profil keilförmigen Ventilkörperringes stoßen und die Schwenkbewegung desselben bewirken, wobei diese schmale Außenfläche um die Schneide des Vorsprunges kippt.
  • Der Aufbau der erfindungsgemäßen Ventilsteckkupplung geht im einzelnen aus den Figuren hervor, in denen die Kupplung beispielsweise in Verbindung mit einem elektrischen Pulsator dargestellt ist. Es zeigt Fig. 1 links in Seitenansicht die elektrische Anschlußeinrichtung für den Pulsator sowie einen Längsschnitt des an einer Vakuumleitung befestigten Kupplungssteckers und rechts eine Seitenansicht des Pulsators sowie die fest damit verbundene Kupplungshülse der Ventilsteckkupplung, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den teilweise in die Kupplungshülse eingeschobenen Kupplungsstecker, Fig. 3 eine zum Teil aufgeschnittene Seitenansicht der Steckkupplung und des Pulsators in der Betriebs-Stellung.
  • In den Figuren ist mit 1 die Vakuumleitung einer stationären Melkmaschinenanlage bezeichnet. Die Vakuumleitung weist an einer Stelle, an der ein elektrisch angetriebener Pulsator 10 angeschlossen werden soll, einen mit Innengewinde versehenen Stutzen 2 auf, in den ein Kupplungsstecker 3 eingeschraubt ist. Dieser Stecker besteht aus einem Rohrkörper, der am äußeren Ende geschlossen ist und an seiner Umfangsfläche nahe dem äußeren Ende eine im Profil stumpfwinkelige Ringnut 4 trägt.
  • In die dem äußeren Ende des Kupplungssteckers 3 benachbarte Flanke der Ringnut 4 mündet eine Anzahl von Wandbohrungen 5, die von der Längsbohrung 6 des Kupplungssteckers ausgehen. Die Längsbohrung 6 mündet mit ihrem inneren Ende in die Vakuumleitung 1. In der Ringnut 4 ist ein ringförmiger elastischer Ventilkörper 7 gelagert. Das Profil dieses Ventilkörpers entspricht einem Keil, dessen Spitze in den Winkel zwischen den beiden Flanken der Ringnut 4 greift. In der in Fig. 1 dargestellten Stellung liegt der ringförmige Ventilkörper 7 der nahe dem äußeren Ende des Rohrkörpers gelegenen Flanke der Ringnut an und überdeckt dabei die Wandbohrungen 5. Die eine Rückenkante des Ventilkörpers 7 ist dabei radial nach außen gerichtet.
  • Am Umfang des außerhalb der Ringnut 4 gelegenen Endteils des Kupplungssteckers 3 sind eine oder mehrere längslaufende Nuten 8 vorgesehen.
  • Neben dem Kupplungsstecker 3 ist an der Vakuumleitung, z. B. in einem zwischen den Stutzen 2 und einem Ansatz des Kupplungssteckers 3 eingespannten Halter 11, eine Anschluß- und Kontakteinrichtung 9 für den elektrischen Anschluß des Pulsators 10 angebracht.
  • Zur Verbindung mit der Vakuumleitung 1 trägt der Pulsator eine Kupplungshülse 12. Diese Hülse 12 weist nahe ihrer Mündung innere Eindrehungen auf, die zwischen sich einen ringförmigen Vorsprung 13 in Gestalt einer gegen die Achse der Hülse gerichteten Schneide bilden. Der kleinste und der größte Durchmesser dieses Vorsprunges 13 sind so gewählt, daß beim Aufstecken der Kupplungshülse 12 auf den Kupplungsstecker 3 die der Mündung der Hülse zugekehrte Seite des Vorsprunges sich, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, gegen den Rücken des ringförmigen Ventilkörpers 7 anlegt. Beim weiteren Hereinschieben der Hülse 12 nimmt der Vorsprung 13 den Ventilkörper 7 mit und schwenkt ihn um seine spitze Innenkante, bis er an der der Leitung 1 am nächsten liegenden Flanke 14 der Ringnut4 zur Anlage kommt. Während dieses Verschwenkens des Ventilkörpers 7 greift der Vorsprung 13 mit seiner Spitze in den Rücken des Ventilkörpers 7 ein und liegt nach beendetem Schwenkvorgang mit seiner anderen Seite gegen den Rücken des Ventilkörpers 7 an, der jetzt, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, seine andere Rückenkante nach außen richtet.
  • Während des letzten Teiles des vorstehend beschriebenen Aufschiebens der Hülse 12 auf den Kupplungsstecker 3 gelangt eine elektrische Anschlußeinrichtung 15 des Pulsators 10 in Eingriff mit der Kontakteinrichtung 9 an der Vakuumleitung 1. In der eingerückten Lage wird der Pulsator 10 durch die beschriebene Steckverbindung zwischen dem Kupplungsstecker 3 und der Kupplungshülse 12 gegen unbeabsichtigtes Ausrücken gesichert. Die Nuten 8 stellen eine Verbindung zwischen den jetzt freigelegten Bohrungen 5 und dem Innern des Pulsators her.
  • Beim Entfernen der Kupplungshülse 12 vom Kupplungsstecker 3 nimmt der Vorsprung 13 den Ventilkörper 7 mit sich und bringt ihn in seine die Wandbohrungen 5 überdeckende Lage zurück. Gleichzeitig wird die Verbindung zwischen den elektrischen Kontakteinrichtungen 9 und 15 unterbrochen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE-1. Ventilsteckkupplung, insbesondere zum Anschließen einer Zweigleitung an eine Vakuumleitung, bestehend aus einem hohlen, fest an die Vakuumleitung angeschlossenen Kupplungsstecker, der eine am Umfang verlaufende Ringnut. und in diese Ringnut mündende, durch einen ringförmigen elastischen Ventilkörper verschließbare Wandbohrungen aufweist, und aus einer an der Zweigleitung angeordneten Kupplungshülse, die den Ventilkörper beim Kuppeln bzw. Entkuppeln in seine Schließ- bzw. Offenstellung bringt, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringnut (4) des am äußeren Ende geschlossenen Kupplungssteckers, (3) ein stampfwinkliges Dreieckprofil aufweist und ein elastischer, irn Profil keilförmiger Ventilkörper (7) derart schwenkbar in der Ringnut (4) gelagert ist, daß er in seiner einen Endlage die in die eine Flanke der Ringaut (4) mündenden Wandbohrungen (5) abdeckt, während er in seiner anderen Endlage an der anderen Flanke der Ringnut anliegt und die Wandbohrung (5) freigibt.
  2. 2. Vontilsteckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungshülse (12) nahe ihrer Mündung innen einen ringförmigen, schneidenartigen Vorsprung (13) aufweist, dessen Seitenflächen beim Kuppeln bzw. Entkuppeln auf die schmale Außenfläche des im Profil keilförmigen Ventilkörperringes (7) stoßen und die Schwenkbewegung desselben bewirken, wobei diese schmale Außenfläche um -die--Schneide des Vorsprunges (13) kippt. - --- In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 895 998, 898 693, 931448. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1066 822.
DEA27549A 1957-03-14 1957-07-18 Ventilsteckkupplung, insbesondere zum Anschliessen einer Zweigleitung an eine Vakuumleitung Pending DE1130655B (de)

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SE1130655X 1957-03-14

Publications (1)

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ID=20420681

Family Applications (1)

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DEA27549A Pending DE1130655B (de) 1957-03-14 1957-07-18 Ventilsteckkupplung, insbesondere zum Anschliessen einer Zweigleitung an eine Vakuumleitung

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DE (1) DE1130655B (de)

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DE1066822B (de) 1959-10-08

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