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DE1130002B - Verfahren zur Einstellung von Orthogonal-Entzerrern fuer Vielkanal-Traegerfrequenz-UEbertragungssysteme - Google Patents

Verfahren zur Einstellung von Orthogonal-Entzerrern fuer Vielkanal-Traegerfrequenz-UEbertragungssysteme

Info

Publication number
DE1130002B
DE1130002B DET19539A DET0019539A DE1130002B DE 1130002 B DE1130002 B DE 1130002B DE T19539 A DET19539 A DE T19539A DE T0019539 A DET0019539 A DE T0019539A DE 1130002 B DE1130002 B DE 1130002B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
equalizer
control
setting
equalizers
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET19539A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Phil Dietrich Kalb
Dr-Ing Bruno Feifel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET19539A priority Critical patent/DE1130002B/de
Publication of DE1130002B publication Critical patent/DE1130002B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • H04B3/10Control of transmission; Equalising by pilot signal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

  • Verfahren zur Einstellung von Orthogonal-Entzerrern für Vielkanal-Trägerfrequenz-Übertragungssysteme Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Einstellung von Orthogonal-Entzerrern zur Dämpfungs-und Laufzeitentzerrung, vorzugsweise von Cosinus-Entzerrern, für Vielkanal-Trägerfrequenz-übertragungssysteme mit nacheinander erfolgender Einstellung der Entzerrerglieder, bei dem die Gewinnung des Einstellkriteriums durch 1Tbertragung der Spannungen eines den Frequenzbereich des 17bertragungssystems periodisch durchlaufenden, sendeseitigen Generators und durch Ableitung der einzelnen Harmonischen des verzerrten, demodulierten Signals auf der Empfangsseite mittels Filter erfolgt und die jeweils richtige Einstellrichtung durch Probieren ermittelt wird.
  • Unter dem Begriff Orthogonal-Entzerrer wird ein System von Entzerrern verstanden, dessen einzelne Entzerrerglieder zueinander orthogonale Dämpfungs-oder Laufzeitfunktionen realisieren. Bekanntermaßen sind definitionsgemäß zwei Funktionen f 1(x) und f.2 (x) orthogonal zueinander in einem Intervall (a, b), wenn ist, d. h. wenn das Integral des Produktes der Funktionen in diesem Intervall Null ist (deutsche Auslegeschrift 1067 869).
  • Die Arbeitsweise eines Cosinus-Entzerrers als Beispiel eines Orthogonal-Entzerrers ist beispielsweise aus der deutschen Patentschrift 1003 806 bekannt. Für die Einstellung der Cosinus-Entzerrer wird dort ein Verfahren angegeben, das den zu entzerrenden Dämpfungsverlauf in einen periodischen Spannungsverlauf umformt. Hierzu schickt sendeseitig ein Wobbelsender periodisch alle Frequenzen des zu entzerrenden Bandes bei konstantem Pegel in kontinuierlicher Reihenfolge über Strecke und Cosinus-Entzerrer. Auf der Empfangsseite ergibt sich nach der Demodulation ein niederfrequentes Signal (beispielsweise 20 Hz und Oberwellen). Jedem Cosinus-Entzerrerglied ist eine Harmonische dieser NF-Schwingungen zugeordnet, wobei die Amplitude der Harmonischen die Entzerrereinstellung ihrem Betrag nach festlegt, die Phase dem Vorzeichen nach. Die Amplituden der Harmonischen lassen sich nach bekannten Verfahren einfach bestimmen. Die Ermittlung der Phasenbeziehung macht jedoch Schwierigkeiten.
  • Bei dem bekannten Verfahren wird die Schwierigkeit der Phasenmessung durch Probieren von Hand umgangen, das so lange fortgesetzt wird, bis ein als Anzeigeinstrument verwendeter Leistungsmesser ein relatives Minimum und damit optimale Entzerrung anzeigt.
  • Beim Verfahren nach der Erfindung wird das Probierverfahren dadurch automatisiert, daß die Einstellung der einzelnen Entzerrungsglieder automatisch schrittweise von einem Taktgeber gesteuert durchgeführt wird, derart, daß nach dem ersten Regelschritt in beliebiger Richtung automatisch geprüft wird, ob dieser Schritt zu einer Verminderung oder Vergrößerung der Verzerrung geführt hat, daß bei Größerwerden der Verzerrung die Richtung der Regelung automatisch umgekehrt wird, so daß vom zweiten Regelschritt an eine fortlaufende Verkleinerung der Verzerrung erreicht wird, daß die Regelschritte so oft weitergeführt werden, bis eine Mindestregelabweichung erreicht ist, und daß danach die Umschaltung auf das nächste Entzerrerghed ebenfalls automatisch erfolgt.
  • Die durch die Erfindung erreichte Automatisierung der bisher von Hand durchgeführten Probiermethode ergibt als entscheidende Vorteile eine bedeutend schnellere Entzerrung der Übertragungsstrecke und die Möglichkeit, daß die Cosinus-Entzerrereinstellung auch in unbemannten Ämtern ferngesteuert oder selbsttätig erfolgen kann.
  • Es sind Verfahren zur pilotgesteuerten Einstellung von Dämpfungsentzerrern für Nachrichtenübertragungssysteme bekannt, bei denen die Einstellung automatisch durch schrittweise Regelung der Entzerrerglieder erfolgt. Hierbei werden die Regelschritte unter Vergleich der empfangenen Pilotspannung mit deren Sollwert so oft weitergeführt, bis eine Mindestregelabweichung erreicht ist. Entscheidend ist hierbei,. daß von vornherein, d. h. schon vor dem ersten Regelschritt, die Richtung- der Regelung eindeutig festliegt und daher schon der erste Regelschritt immer zu einer Vermindeiung -der Verzerrung führt. Das dem Verfahren nach der Erfindung zugrunde liegende Problem tritt hier nicht auf.
  • Die Wirkungsweise -der automatischen Cosinus-Entzerrereinstellung nach der Erfindung wird im folgenden an einem in - der Abbildung gezeigten Schaltungsbeispiel mit sechs Entzerrergliedem näher beschrieben.
  • Auf der Sendeseite befindet sich eine Durchlauffrequenzquelle WG (Wobbelgenerator oder Tastpilotgenerator, dessen Tastpilotfrequenzen in zeitlich festgelegter Reihenfolge aufeinander folgen); die ihr Signal über ein Einkopplungsglied EK und einen Sendeverstärker SV,, auf die zu entzerrende übertragungsleitung L schickt.
  • Die Empfangsseite ist als- Rückwärtsregler ausgebildet. Jeweils drei Cosinus-Entzerrerglieder Cl . . . C3 und C4 ... C" erhalten zusammen zum Ausgleich der Grunddämpfung einen Empfangsverstärker SV, bzw. SV". Das empfangene -HF-Signal wird nach Durchlaufen des Entzerrers über ein Auskopplungsglied AK und einen Hoehfrequenzverstärker HV einem Gleichrichter HG zugeführt. Die Zeitkonstante der Gleichrichtung wird so gewählt, daß am Ausgang die niederfrequente Hüllkurve (beispielsweise 20 Hz und Oberwellen) des Prüfsignals erscheint. Diese NF-Spannung geht an die Eingänge von Bandpässen F1 ... F6, die die ersten sechs Komponenten des NF-Spektrums aussieben. Diese Bandpässe F, ... F6 können aus aktiven RC-Filtern bestehen.
  • Am Ausgang dieser NF-Filter beginnt der eigentliche Regelteil. Eingeleitet wird der Regelvorgang durch einen Startimpuls, beispielsweise von -einem Fernsteuerungssystem an der Klemme a, der eine bistabile Kippschaltung B1 in ihre Arbeitsstellung kippt. Sie gibt ein Potential an einen Schalter tj, der dadurch leitend wird und eine als Impulszentrale wirkende astabile Kippschaltung A an die Regelstufe schaltet.
  • Ein Ringschalter R mit den Schaltebenen Si, S2 befindet sich in seiner Vorzugslage 1, die nach Einschalten der Stromversorgung bzw. nach jedem abgeschlossenen Regelvorgang eingenommen wird. Dabei verbinden die Schaltebenen Si und S2 jeweils das Filter Fi bzw. über die Klemmen ei die Einstelleinrichtung Ei des Entzerrergliedes C, mit der Regelautomatik. Die Anordnung R, S1, S2 kann sowohl mechanisch, beispielsweise mit Drehwählern, wie elektronisch, beispielsweise unter Verwendung von bistabilen Kippschaltungen und Diodentoren, ausgeführt sein.
  • Die durch das Filter F, ausgesiebte Niederfrequenzkomponente wird über einen Verstärker NV einem Gleichrichter NG zugeführt. Mit Hilfe eines Schmitt-Triggers T1 wird sodann an Hand einer etwa entstandenen Gleichspannung festgestellt, ob eine Regelabweichung vorhanden ist.
  • Ist keine Gleichspannung vorhanden, so schaltet der erste Impuls aus der astabilen Kippschaltung A über den Schalter tli, der dann leitend ist, den Ringschalter R auf Stellung 2, die das nächste Filter F2 und über die Klemmen e, die nächste Einstelleinrichtung E2 mit der Regelautomatik verbindet. Ist dagegen am Ausgang des Gleichrichters NG eine Gleichspannung vorhanden, so steuert der Schmitt-Trigger TI den Schalter tjj und einen weiteren Schalter tjji um. Schalter tjj wird gesperrt; Schalter tjjj wird leitend und verbindet die astabile Kippschaltung A über S2 mit der Einstelleinrichtung El, und ein erster Regelschritt wird ausgeführt. Entscheidend ist dabei, daß die Einstelleinrichtungen EI ... E, schrittweise regelnde Elemente enthalten, beispielsweise mechanische Anordnungen, wie Schrittmotor, Schrittschaltwerk, Relaisketten, oder elektronische Anordnungen, wie vorwärts und rückwärts zählende Addierwerke, die über einen temperaturabhängigen Widerstand die jeweils entsprechenden Cosinus-Entzerrer regeln.
  • Der erste Schritt erfolgt in einer Richtung, die durch die vorher bestandene Einstellung der Automatik bestimmt ist. Je nachdem, ob dieser Regelschritt in der falschen oder richtigen Richtung erfolgte, nimmt die Amplitude der NF-Spannung am Ausgang des Filters Fi zu oder ab. Um ein Richtungskriterium zu erhalten, wird die gleichgerichtete NF-Spannung einer Schaltung D zugeführt, die die Amplitudenänderung in einen Spannungsimpuls um-. formt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird ein Differenzierglied verwendet.
  • Ist hierbei der resultierende Impuls positiv, so wird über einen Schmitt-Trigger T." der nur auf positive Spannungen anspricht, und eine bistabile Kippschaltung B" die Richtung der Regelung dadurch umgesteuert, daß die Einstellvorrichtungen EI ... Es eine andere Vorspannung erhalten. Ist der in der Differenzierschaltung D entstandene Impuls negativ, so kann er sich über den Trigger T., nicht auf die Einstellvorrichtungen EI ... E., auswirken. Die Schaltimpulse erhält die Einstelleinrichtung von der astabilen Kippschaltung A, deren Pulsfolgezeit rp der Einstellzeitkonstanten z, der Regelglieder in der Einstellvorrichtung angepaßt ist.
  • Sind genügend Regelschritte erfolgt, so sinkt die Regelabweichung unter den Ansprechschwellwert des Triggers Ti; für das betreffende Entzerrerglied C1 ist die Regelung beendet. Der Ringschalter R kann auf Stellung 2, d. h. auf das nächste Filter F" und die nächste Einstelleinrichtung E." weitergeschaltet werden.
  • Das Umschalten wird dadurch eingeleitet, daß der Trigger T, die Schalter tjj und tjjj wieder in die Ruhelage zurücksteuert, so daß der nächste Impuls des Taktgebers A nicht an die Einstelleinrichtung Ei, sondern wieder an den Ringschalter R gelangt. Ist die Einschwingzeit r, des gesamten Regelteils nicht kleiner als die Pulsfolgezeit r", so muß noch eine besondere Verzögerungsstufe V vorgesehen werden.
  • Der Einbau einer solchen Verzögerungsstufe V - beispielsweise eines monostabilen Multivibrators -und- eines dazugehörigen Schalters tv ist gestrichelt in die Abbildung eingezeichnet. Die Einstellvorrichtungen EI ... Es werden dann weiterhin mit der auf ihre Einstellzeitkonstanten r,. abgestimmten kurzen Pulsfolgezeit r" eingestellt, während die Einstellung der Regelautomatik mit der langen Zeitkonstanten r,. über die Verzögerungsstufe V erfolgt. Damit wird die Zeit eingespart, die zusätzlich gebraucht würde, wenn die Pulsfolgezeit -r" der großen Zeitkonstanten r@. der Regelautomatik angepaßt wäre.
  • Sind alle Cosinus-Entzerrer Ci . . C, eingeregelt, hat also der Ringschalter R alle sechs Stellungen durchlaufen und wiederum Stellung 1 eingenommen, so gibt er einen Impuls über die Leitung 6/1 an die bistabile Kippschaltung B1 ab, die dann Schalter t, sperrt und damit die Regelautomatik stillsetzt.
  • Die beschriebene Regelautomatik kann nacheinander für mehrere Leitungsverbindungen ausgenutzt werden, indem man durch einen einfachen Zusatz die Umschaltung von einer zur anderen Leitung automatisiert.
  • Die beschriebene Regelautomatik läßt sich in gleicher Weise wie für Cosinus-Entzerrer auch für andere Orthogonal-Entzerrer verwenden, die den Dämpfungsgang durch die Komponenten einer trigonometrischen Reihe annähern.
  • Weiterhin ist eine Verallgemeinerung möglich auf Orthogonal-Entzerrer nichttrigonometrischer Art, indem die Bandpässe F1 . . . F6 durch Spezialauswertefilter ersetzt werden, die so ausgelegt sind, daß je ein Entzerrerglied durch die resultierende Wechselspannung abgeglichen werden kann.
  • In bekannter Weise können auch Laufzeitverzerrungen durch einen periodischen Spannungsverlauf dargestellt (deutsche Auslegeschrift 1085 922) und in gleicher Weise durch dieses automatische Verfahren mit Hilfe von Laufzeitentzerrern ausgeglichen werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Einstellung von Orthogonal-Entzerrern zur Dämpfungs- und Laufzeitentzerrung, insbesondere von Cosinus-Entzerrern für Vielkanal - Trägerfrequenz - Übertragungssysteme mit nacheinander erfolgender Einstellung der Entzerrerglieder, bei dem die Gewinnung des Einstellkriteriums durch Übertragung der Spannungen eines den Frequenzbereich des übertragungssystems periodisch durchlaufenden sendeseitigen Generators und durch Ableitung der einzelnen Harmonischen des verzerrten, demodulierten Signals auf der Empfangsseite mittels Filter erfolgt und die jeweils richtige Einstellrichtung durch Probieren ermittelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der einzelnen Entzerrerglieder (C1 . . . C6) automatisch schrittweise von einem Taktgeber (A) gesteuert durchgeführt wird, derart, daß nach dem ersten Regelschritt in beliebiger Richtung automatisch geprüft wird, ob dieser Schritt zu einer Verminderung oder Vergrößerung der Verzerrung geführt hat, daß bei Größerwerden der Verzerrung die Richtung der Regelung automatisch umgekehrt wird, so daß vom zweiten Regelschritt an eine fortlaufende Verkleinerung der Verzerrung erreicht wird, daß die Regelschritte so oft weitergeführt werden, bis eine Mindestregelabweichung erreicht ist, und daß danach die Umschaltung auf das nächste Entzerrerglied ebenfalls automatisch erfolgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Verzögerungsschaltung (V) der Regelvorgang in. dem Fall, daß die Zeitkonstante (z,) der Regelelemente in den Entzerrern (Cl ... C6) wesentlich kleiner ist als die Einschwingzeit der gesamten Regelautomatik, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktzeit (z") des Taktgebers (A) der kleineren Zeitkonstante (z,) der Regelelemente angepaßt und der Taktgeber während der bei der Umschaltung von einem Entzerrerglied auf das nächste erforderlichen längeren Einschwingzeit der gesamten Regelautomatik durch die Verzögerungsschaltung (V) gesperrt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1. und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellautomatik für die Einstellung von Orthogonal-Entzerrern mehrerer Leitungsverbindungen ausgenutzt wird, indem eine zusätzliche Automatik für die Umschaltung der Regelvorrichtung von einer Leitung auf eine andere vorgesehen wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtungen (El ... E.) der Entzerrerglieder (Cl ... C6) menisch, beispielsweise mit einem Schrittmotor oder einem Schrittschaltwerk ausgeführt sind, welches einen Drehwiderstand im zugehörigen Cosinus-Entzerrer regelt.
  5. 5.Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtungen (E1 ... E.) der Entzerrerglieder (Cl ... C,) vollelektronisch ausgeführt sind, beispielsweise mit einem vorwärts und rückwärts zählenden Addierwerk, das über einen temperaturabhängigen Widerstand die jeweils entsprechenden Cosinus-Entzerrer regelt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kriterium für die Richtung eines Regelschrittes durch ein Differenzierglied (D) erhalten wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die NF-Bandpässe (F1 . . . F6), die die einzelnen Harmonischen für die Entzerrerglieder aussieben, aus aktiven RC-Filtern bestehen. B. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Ringschalter (R) mit zwei Schaltebenen (S1, S.,), der die einzelnen NF-Band-,) für die Aussiebung der Harpässe (F1 ... F, monischen an die Regelautomatik schaltet und entweder ein mechanischer Drehwähler ist oder eine vollelektronische Einrichtung mit bistabilen Kippschaltungen und Diodentoren. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 899 210; britische Patentschrift Nr. 801120.
DET19539A 1961-01-14 1961-01-14 Verfahren zur Einstellung von Orthogonal-Entzerrern fuer Vielkanal-Traegerfrequenz-UEbertragungssysteme Pending DE1130002B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1175281B (de) * 1963-08-06 1964-08-06 Telefunken Patent Schaltungsanordnung zur Einpraegung zweier gegenlaeufig veraenderlicher Gleichstroeme, deren Summe konstant ist, in zwei verschiedene Widerstaende, insbesondere zur Anwendung in pilotgesteuerten Pegelreglern in Vielkanal-Traegerfrequenz-Weitverkehrssystemen
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