DE880148C - Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Amplitudenregelung bei Fernsehempfängern - Google Patents
Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Amplitudenregelung bei FernsehempfängernInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/44—Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
- H04N5/52—Automatic gain control
- H04N5/53—Keyed automatic gain control
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Circuits Of Receivers In General (AREA)
- Synchronizing For Television (AREA)
Description
(WiGBl. S. 175)
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
AUSGEGEBEN AM 18. JUNI 1953
Il ο. (
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21a1 GRUPPE 33so
K 7277 VlIIaI2ia*
faj
ist als Erfinder genannt worden
Patenterteilung bekanntgemacht am 7. Mai 1953
ist in Anspruch genommen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Fernsehempfänger mit selbsttätiger Amplitudenregelung.
Bei den bekannten Fernsehübertragungseinrich1
tungen besteht keine festgelegte Grenze für die Trägeramplitude während der Übermittlung von
Fernsehsignalen; es ist daher keine der üblichen Einrichtungen zur selbsttätigen Amplitudenregelung
im Empfänger vorgesehen. In einem Gebiet dicht am Sender braucht man normalerweise auch
keine Amplitudenregelung, da die empfangenen Signale in diesem Gebiet verhältnismäßig stetig
sind. Man kann aber bekanntlich Fernsehempfang auch außerhalb der Sichtweite haben; derartige
Signale sind sehr wohl Feldschwankungen unterworfen. Auch gibt es noch andere Anwendungsgebiete
des Fernsehens, bei denen eine selbsttätige Amplitudenregelung wünschenswert ist, z. B. beim
Empfang in Fahrzeugen.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, zum Zweck der selbsttätigen Amplitudenregelung die
empfangene Signalamplitude bei gleichbleibender ausgesendeter Amplitude in Zwischenräumen zu
messen und hierdurch die Ausgangsspannung des Empfängers fortlaufend zu regeln. Hierfür sind
besondere Schaltungsanordnungen nötig, um von dem gleichgerichteten Fernsehsignal, das sowohl
die Bild- als auch die Zeilensynchronisierimpulse enthält, eine Regelspannung für die wiederholte
Messung der Eingangsseite der Amplitudenregelanordnungen zu erhalten.
In der britischen Patentschrift 501 349 ist eine Schaltungsanordnung für Fernsehempfänger beschrieben,
deren selbsttätige Amplitudenregelung nicht auf Änderungen der ankommenden Trägeramplitude
im allgemeinen anspricht, sondern nur auf Änderungen einer bestimmten Signalkomponente,
die bei ihrer Aussendung im wesentlichen die gleiche Amplitude hat. Die Veränderungen
dieser Signalkomponente werden in entsprechende Änderungen einer Sägezahnwellenform umgewandelt,
die nach Gleichrichtung eine einseitig gerichtete Spannung für die selbsttätige Amplitudenregelung
bildet. Die Signalkomponente kann z.B. durch die Bildsynchronisierimpulse gebildet werden.
!5 Bei Fernsehempfängerschaltungen, in denen die Zeilen- und Bildsynchronisierimpulse die gleiche
Wellenform, jedoch verschiedene Dauer haben, sind die Bildsynchronisierimpulse gewöhnlich von längerer
Dauer, da dies für eine richtige Synchronisation notwendig ist. Insbesondere ist beim Zeilensprungverfahren
die Synchronisation nicht unmittelbar vom Anfang eines Bildimpulses abhängig, sondern
von einer Reihe daraus entwickelter Impulse. Auf Grund der entwickelten Impulse kann man zwischen
den Bildsynchronisierimpulsen und den kürzeren Zeilensynchronisierimpulsen unterscheiden. Es ist
also erforderlich, daß die Regelschaltung durch die Bildsynchronisierimpulse, aber nicht durch
Zeilensynchronisierimpulse angeregt wird. In der folgenden Beschreibung und in den Ansprüchen wird
der Ausdruck entwickelte Impulse für Impulse gebraucht werden, die diesen Anforderungen entsprechen.
In Fernsehempfängern ist es üblich, in den Schaltungsanordnungen zum Trennen der Synchronisierimpulse
bestimmte Arten von Amplitudenfiltern anzuwenden, welche für diejenigen Impulse eine verhältnismäßig konstante Amplitude
abgeben, die zur Zeilensynchronisierung oder zur Bildimpulsentwicklung dienen.
Es gibt viele bekannte Verfahren zur Entwicklung von Impulsen während derjenigen Zeiten, in
denen Bildsynchronisierimpulse vorgeschriebener Art auftreten, und wenn vor der Impulsentwicklungsanordnung
ein Amplitudenfilter benutzt wird, so haben die entwickelten Impulse immer den
gleichen Energieinhalt unabhängig von der Änderung der empfangenen Signale.
Gemäß der Erfindung werden die entwickelten Impulse nicht nur zur Bildsynchronisierung benutzt,
sondern auch zur Regelung der wiederholten Prüfung der Eingangsspannung einer Amplitudenregelanordnung.
Hierdurch wird die Zahl der für eine selbsttätige Amplitudenregelung notwendigen
zusätzlichen Schaltungsteile aufs äußerste beschränkt.
Bei der Ausführung der Erfindung wird ein zum Empfang der Synchronisierimpulse fähiger, von
den Zwischenfrequenzstufen des Fernsehempfängers gesteuerter Hilfsempfänger während der Bildsynchronisierimpulse
und eines Teils der folgenden Dunkelzeilenzeit wirksam gemacht. Mit diesem Empfänger wird eine beliebige bekannte selbsttätige
Amplitudenregelung verbunden und regelt in bekannter Weise die Ausgangsamplitude des Fernsehempfängers.
Man muß die Zeitkonstanten der selbsttätigen Amplitudenregelung so wählen, daß der Hilfsempfänger in der kurzen Zeit, in der er
wirksam ist, genügend Energie empfängt, um die Amplitudenregelung über den Rest der Bildzeit
aufrechtzuerhalten.
Die Zeichnung zeigt das Ende eines Fernsehsignals in Gestalt eines Teils der Bildsynchronisierimpulsserie
mit den Impulsen C und D und einer Reihe entwickelter Bildsynchronisierimpulse P. Die
Impulse C haben eine Dauer von 0,1 Zeilenabtastdauer und ihr Ende koinzidiert mit dem Ende der
Zeile und der halben Zeilenabtastdauer. Der Zwischenraum zwischen den aufeinanderfolgenden
Impulsen C beträgt 0,4 der Zeilenabtastdauer. Die Impulse D haben eine Dauer von 0,9 einer Zeilenabtastdauer
und ihr Ende koinzidiert mit einer Zeilendauer. Der Zwischenraum zwischen zwei D-Impulsen ist 0,1 einer Zeilenabtastdauer. Beide
Impulse C und D bewegen sich zwischen 30% der Trägeramplitude und o.' Die Impulse P werden
durch irgendwelche bekannte Methoden aus den Bildsynchronisierimpulsen entwickelt und sind
vorzugsweise dadurch gekennzeichnet, daß jeder .P-Impuls erst dann beginnt, wenn eine Zeit, die
größer ist als eine Zeilenimpulsdauer, vergangen ist, da der Anfang des Bildsynchronisierimpulses
(d. h. der Zwischenraum zwischen zwei aufeinanderfolgenden C-Impulsen) die Bildung der genannten
entwickelten Bildsynchronisierimpulse regelt. Für die Erzeugung entwickelter Bildsynchronisierimpulse
dieser Art sind Verfahren bekannt.
Die entwickelten Bildsynchronisierimpulse werden, wie oben gesagt, bisher in dem Bildsägezahngenerator
der Zeitbasis des Fernsehempfängers benutzt, denn es ist nicht möglich, entwickelte Impulse
der beschriebenen Kennzeichen aus einem kürzeren Zeilensynchronisierimpuls oder einem Zwischensignal
kurzer Dauer herzustellen und damit diesen Generator zu regeln. Es wird nunmehr vorgeschlagen,
die entwickelten Bildsynchronisierimpulse dadurch in zusätzlicher Weise zu benutzen,
daß sie den genannten Hilfsempfänger für einen gewissen Teil jeder Bildzeit wirksam werden lassen,
in dem gezeichneten Beispiel für die Zeit, die durch die gestrichelten Linien A-A und B-B angegeben
ist. Die Erfindung wird nachstehend beschrieben. Eine von den P-Impulsen genommene Spannung
wird derjenigen Spannung entgegengeschaltet, die den Hilfsempfänger normalerweise außer Wirkung
setzt. Es kann dabei so verfahren werden, daß die aus den entwickelten Impulsen erhaltenen Gegenspannungen
dem Hilfsempfänger über eine Schaltungsanordnung aufgegeben werden, die eine asymmetrische
Zeitkonstante hat, z. B. also aus einem über eine Diode entladenen und über einen Widerstand
geladenen Kondensator besteht. Die Zeitkonstante der Gegenspannungskreise muß so gewählt
werden, daß die aus einer Reihe von zwölf entwickelten Bildsynchronisierimpulsen gewonnene
Energie die Gegenspannungsbedingungen für eine
Zeitdauer aufrechterhält, die zur Übermittlung einer gewissen Zahl von Auslöschzeilen genügt, die
dem Bildsynchronisierimpulszug folgen. In dem dargestellten Beispiel dauert dies 4,5 Zeilen. Angesichts
der Tatsache, daß gewöhnlich die Amplitude der entwickelten Bildsynchronisierimpulse im
wesentlichen unabhängig von der Amplitude des übermittelten Bildsynchronisierimpulses ist, kann
die gleiche Menge von Energie unter jeder von der
ίο übermittelten Bildsynchronisierimpulsamplitude gegebenen
Bedingung an den Gegenspannungskreis geliefert werden, so daß die Gegenspannung für
eine konstante Dauer jedes Bildes vorhanden ist, welche unabhängig ist von der übermittelten
Impulsamplitude. Man kann auch sagen, der Hilfsempfänger bleibt während jeder Bildzeit für die
gleiche Dauer wirksam.
Während der Hilfsempfänger für die gleiche Zeitdauer jedes Bildes wirksam ist, ist seine Ausgangsspannung
eine Funktion der Amplitude der Impulse C und D. Der Ausgang des Hilfsempfängers
kann also in bekannter Weise so eingerichtet werden, daß die Amplitudenhöhe des eigentlichen Bildempfängers
geregelt wird.
Die in den zwölf C-Impulsen erhaltene Energie
entspricht 1,2 Zeilen bei 30% der Trägeramplitudenhöhe, wobei jeder Impuls die Dauer einer
Vio Zeile hat. Die von den 4,5 D-Impulsen empfangene Energie ist gleichwertig 4,05 Zeilen, wobei
jeder Impuls die Dauer von 0,9 Zeilen hat, so daß die totale aus C- und .D-Impulsen erhaltene Energie
gleichwertig 5,25 Zeilen mit einer 300/oigen Trägeramplitude
ist.
Dank der Tatsache, daß jede Zeile etwa 0,1 Milli-Sekunden
dauert, wird der Hilfsempfänger etwa ι Millisekunde während jedes Bildes in Betrieb sein,
welches eine Gesamtdauer von 20 Millisekunden hat. Hieraus ist ersichtlich, daß die Zeitkonstante
der Fernsehamplitudenregelung so groß sein muß, daß die in 1 Millisekunde zur Verfügung stehende
Energie die Amplitudenregelung für weitere 19 Millisekunden aufrechtzuerhalten imstande ist. Diese
Bedingung kann leicht durch bekannte Mittel unter Benutzung einer Schaltungsanordnung mit asymmetrischer
Zeitkonstante erfüllt werden, wie sie zur Aufrechterhaltung der Gegenspannung des
Hilfsempfängers beschrieben ist.
Die oben beschriebene Anordnung zur selbsttätigen Amplitudenregelung ist während der Sendung
eines Fernsehsignals unabhängig von der Trägeramplitude und kann daher auch mit Vorteil
bei Fernsehempfängern Verwendung finden, bei denen das Signal negativ übermittelt wird.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Amplitudenregelung bei Fernsehempfängern, bei
denen aus dem Bildsynchronisierimpuls eine Reihe von Impulsen entwickelt wird, die nur
während der Dauer der Bildsynchronisation vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die aus dem Bildsynchronisierimpuls entwickelte Impulsreihe die Mittel zur wiederholten Messung
der Eingangsamplitude und hiernach erfolgenden Amplitudenregelung steuert.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Hauptempfangskanal
entwickelte Impulse konstanten Energieinhalts für die Bildsynchronisation und in einem Nebenempfangskanal eine zur selbsttätigen
Ausgangsregelung bestimmte in kompensierendem Sinne an den Hauptkanal und Nebenkanal
gelegte Spannung erzeugt wird und die ankommenden Signalspannungen periodisch an
den Nebenempfangskanal unter der Steuerung der entwickelten Impulse gegeben werden, so
daß der Nebenkanal nur Signale konstanter Amplitude erhält.
3. Fernsehempfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Nebenkanal eine
vorgespannte Röhre enthält und die entwickelten Impulse über einen Kreis mit asymmetrischer
Zeitkonstante zugeführt werden, der periodisch die Vorspannung der Röhre neutralisiert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
$204 6.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2912738A GB520082A (en) | 1938-10-07 | 1938-10-07 | Improvements in or relating to television receivers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE880148C true DE880148C (de) | 1953-05-07 |
Family
ID=10286584
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT880148D Expired DE880148C (de) | 1938-10-07 | Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Amplitudenregelung bei Fernsehempfängern |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE880148C (de) |
| GB (1) | GB520082A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2548436A (en) * | 1946-01-25 | 1951-04-10 | Hazeltine Corp | Television receiver background control circuit |
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0
- DE DENDAT880148D patent/DE880148C/de not_active Expired
-
1938
- 1938-10-07 GB GB2912738A patent/GB520082A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB520082A (en) | 1940-04-15 |
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