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DE1123965B - Vorrichtung an Giessformen zum Herstellen von Muffenformen aus Beton - Google Patents

Vorrichtung an Giessformen zum Herstellen von Muffenformen aus Beton

Info

Publication number
DE1123965B
DE1123965B DES61831A DES0061831A DE1123965B DE 1123965 B DE1123965 B DE 1123965B DE S61831 A DES61831 A DE S61831A DE S0061831 A DES0061831 A DE S0061831A DE 1123965 B DE1123965 B DE 1123965B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
concrete
socket
shape
collar
pipes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES61831A
Other languages
English (en)
Inventor
Anders Emrik August Ahlberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hojgaard & Schultz As
SKAENSKA CEMENTGJUTERIET AB
SVENSKA ENTREPRENAD SENTAB AB
Original Assignee
Hojgaard & Schultz As
SKAENSKA CEMENTGJUTERIET AB
SVENSKA ENTREPRENAD SENTAB AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hojgaard & Schultz As, SKAENSKA CEMENTGJUTERIET AB, SVENSKA ENTREPRENAD SENTAB AB filed Critical Hojgaard & Schultz As
Publication of DE1123965B publication Critical patent/DE1123965B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/76Moulds
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/02Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds
    • B28B21/10Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means
    • B28B21/18Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means using expansible or retractable mould or core elements
    • B28B21/20Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means using expansible or retractable mould or core elements using inflatable cores, e.g. having a frame inside the inflatable part of the core

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description

  • Vorrichtung an Gießformen zum Herstellen von Muffenformen aus Beton Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Gießformen zum Herstellen von Muffenrohren aus Beton zwischen einer elastisch dehnbaren Außenforin und einer Innenform, die aus einer um einen starren zylindrischen Kern angebrachten, durch Flüssigkeitsdruck dehnbaren Hülle besteht, die sich im schlaffen Zustand an den Kein anschmiegt.
  • Es ist bereits eine Form zum Herstellen von Muffenrohren aus Beton mit vorgespannter Bewehrung bekanntgeworden, bei der die aufweitbare Außenforrn am geraden Ende des Rohres einen unnachgiebigen Ring aufweist, der abnehmbar an dem genannten Ende der Außenform befestigt ist, wobei er den Endteil der Innenform umschließt und mit seiner Innenfläche eine unnachgiebige Formungsfläche für den Beton bildet. Am entgegengesetzten Ende ist eine Muffenforin angeordnet, die mit einem durch Flüssigkeitsdruck dehnbaren Belag versehen ist, dessen Durchmesser größer ist als der Belag der Innenform und von letzterem getrennt ist.
  • Die Muffeninnenform besteht hier aus einem starren Kern und einer auf dessen Außenseite vorgesehenen Gummilitille. Letztere ist an ihren beiden Enden dadurch am Kern befestigt, daß sie in Nuten im Umfang der Endringe der Innenform eingesetzte Wülste aufweist. Der oberste Teil des Kerns befindet sich nach dem Gießen im Beton. Wirkt der inwendige Wasserdruck gegen die Gummilitille, dann wird diese gedehnt, wobei der Beton komprimiert und die Ringbewehrung vorgespannt wird. Der oberste Teil der Gummihülle erfährt jedoch durch seine Befestigung im Kein keine Dehnung. Der Beton wird deshalb nicht komprimiert und die Ringbewehrung innerhalb einer Zone des gegossenen Rohres im Bereich des obersten Teiles der Gummihülle auch nicht vorgespannt. Am eigentlichen Übergang zwischen dem zylindrischen Teil des Rohres und der Rohrinuffe wird das Rohr im übrigen direkt gegen den festen Kein geformt, wo überhaupt kein Komprimieren des Betons bzw. keine Vorspannung der Bewehrung stattfinden kann. Dies bedeutet, daß das Wasser zu dem unter niedrigerem Druck stehenden Beton in dieser Zone des Rohres gezogen wird und daß man hier eine schlechtere Qualität des Betons als in den übrigen Teilen des Rohres erhält sowie ferner daß in der Ringbewehrung des Rohres eine ungleichmäßige Spannungsverteilung entsteht.
  • Auf Grund des starren Kernes der Muffeninnenform kann sich die den zylindrischen Teil der Innenform umgebende Gummihülle auch nicht in unmittelbarer Nähe der Muffeninnenforin erweitern. Das ger gossene Rohr erhält deshalb an dem der Muffe am nächsten liegenden Teil einen kleineren Innendurchmesser als am übrigen Teil des Rohres. Außerdem wird der Beton auch hier unter niedrigerem Druck stehen und die Ringbewehrung weniger vorgespannt sein, als dies erforderlich ist; mit anderen Worten, die obengenannte Zone erstreckt sich von der Muffe auch um ein Stück nach innen auf dem Rohr selbst.
  • Alle vorstehend aufgeführten Nachteile sind durch die erfindungsgemäße Vorrichtung völlig beseitigt worden, indem die Muffeninnenform einen starren Kein besitzt und in ihrer Gesamtheit aus einem dickwandigen, dehnbaren Kragen besteht.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen worden, beim Herstellen von Muffenrohren einen dehnbaren Kern zur Anwendung zu bringen, welcher einen Kragen aus dehnbarem Material besitzt, um das Muffenende der Rohrabzweigungen zu formen. Dabei soll die Gießform eine starre Außenform aus zwei durch Bolzen zusammengesetzten Hälften aufweisen. Die Abzweigungen der Außenfonn umschließen je einen dehnbaren Kein, der am äußeren Ende einen Endkragen aus dickerem Material besitzt. Der Kein wird in der Abzweigung durch eine Verschlußplatte zentriert gehalten, welche durch Bolzen mit der starren Außenform fest verbunden ist. Infolgedessen kann der Kern und insbesondere sein Endkragen keine wirkliche Dehnung erfahren, um den Beton zusammenzupressen. Dies ist auch nicht beabsichtigt, denn der dehnbare Kein soll vor der Einbringung des Betons zu einer solchen Größe ausgedehnt werden, daß er sich in einem der Wandstärke des zu gießenden Rohres entsprechenden Abstand von der Wand der starren Außenform befindet. Die Zusammenpressung des Betons geschieht durch Schleudern und nicht mit Hilfe des dehnbaren Kerns, der allem Anschein nach lediglich deshalb verwendet wird, um seine leichte Herausnahme aus dem fertig gegossenen Rohr zu gewährleisten.
  • Im Gegensatz hierzu ist gemäß der Erfindung bei der Gießform die Außenform elastisch dehnbar und die Innenforin aus einem starren Kein und einer dehnbaren Hülle auf diesem zusammengesetzte wobei der Kragen einen Teil der Hülle bildet oder außen auf diese aufgesetzt ist, um durch denselben Flüssigkeitsdruck wie die Hülle ausgedehnt zu werden. Dies ist für die Wirkungsweise nicht ohne Bedeutung. Man kann nämlich nicht Betonrohre dadurch in einer Vorrichtung gießen, deren Innenforin ausschließlich aus einem dehnbaren Kein besteht, daß man den Beton in üblicher Weise einbringt und vibriert, denn hierdurch würde der Kein in einer vollständig unregelmäßigen Weise eingedrückt werden, da ja Steine verschiedener Größen in der Betonmasse vorkommen. Bei der zuletzt erwähnten Vorrichtung ist dies jedoch möglich, denn dort wird die Betomnasse durch Schleudern eingebracht. Dank der Tatsache, daß erfindungsgemäß die Innenfonn aus einem starren Kern mit einer außen an diesem angebrachten dehnbaren Hülle, besteht, bietet diese Vorrichtung eine Innenformfläche eines bestimmten lnnendurchmessers. Nachdem die Betonmasse im Formzwischenraum gepackt und vibriert worden ist, erfolgt die Zusammenpressung durch Dehnung der Hülle von diesem Mindestdurchmesser ab gleichförmig an allen Stellen des Rohres. Dabei hat auch der erfindungsgemäß vorgesehene Kragen die Möglichkeit, sich auszudehnen.
  • Ein Vorschlag zum Herstellen von Hohlkörpern aus Asbestzement oder anderem formbarem Material sieht eine unnachgiebige Außenform und eine durch Fluidumdruck dehnbare Innenform vor, die an einem Ende einen aus Gummi hergestellten Ring zum Formen der inneren Muffenfläche der Rohre besitzt. Dieser Ring wird durch einen gegen die Innenwand der Außenform anliegenden Flansch zentriert gehalten. Eine solche Zentrierung ist notwendig, da der Ring keine zentrierende Unterstützung von dem aus Gummi bestehenden dehnbaren Kein erhält. Am anderen Ende unterstützt in ähnlicher Weise eine Bodenplatte mittels eines gegen die Innenwand der Außenfonn anliegenden Flansches den dehnbaren Kein in einer zentrierten Lage. Das geschilderte Verfahren eignet sich nicht zum Gießen von Betonrohren, da zunächst der dehnbare Kern mit dem formbaren Material zu umgeben ist und dann erst das Ganze in die Außenform eingebracht werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die aufgezeigten Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung an Gießfonnen zum Herstellen von Muffenrohren aus Beton zu schaffen. Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Innenform an einem Ende einen dicht um die Hülle passenden oder mit dieser zusammenhängenden, dehnbaren Kragen mit einer gegenüber der Wandstärke der Hülle mehrfachen, z. B. etwa 6fachen Wandstärke zum Formen der inwendigen Muffenfläche der Rohre besitzt.
  • Die Zeichnung zeigt einen Längsschnitt durch eine Innenform mit dazugehörigem, dehnbarem Kragen gemäß der Erfindung zum Formen der inneren Muffenfläche von Betonrohren. Die Innenform besteht ähnlich wie im Patent 1012 555 aus einem hauptsächlich starren rohrförmigen Kein 1 und einer diesen umgebenden, sich im schlaffen Zustand an ihn anschmiegenden, dehnbaren Hülle 2 aus Gummi, deren Enden nach innen gebogen und mit ringförmigen Wülsten 3 versehen sind, mit denen die Hülle in Endscheiben 4 und 5 auf dem Kein eingespannt ist. Der Kein 1 ist doppelwandig und besitzt einen nicht dargestellten Eintritt für Wasser unter Druck in den Zwischenraum zwischen den Wänden und eine Anzahl ebenfalls nicht dargestellter, durch die Außenwand hindurchgehender Löcher, damit der Wasserdruck auf die Gummihülle 2 wirken und sie dehnen kann. Gegebenenfalls kann der Kein jedoch nur eine Wand haben und mit Löchern in dieser Wand versehen sein, durch welche der Druck von in das Innere des Kerns geleitetem Wasser auf die Hülle 2 wirken kann.
  • Am unteren Ende der Innenform, wo das Muffenende der Rohre geformt werden soll, ist rund um die Gummihülle 2 ein Kragen 6 aus dehnbarem Material, z. B. Gummi, vorgesehen, der gegenüber der Hülle 2 eine mehrfache, beispielsweise 6fache Wandstärke besitzt. Dieser Kragen, der aus einem außen an der Gummihülle vorgesehenen losen Ring oder einem mit dieser zusammenhängenden Teil bestehen kann, dient zum Formen der inneren Muffenfläche der Rohre und hat deshalb die der genannten Fläche beizubringende Außengestalt.
  • Bei Dehnung der Gummihülle 2 erfährt auch der Kragen 6 eine Dehnung, und man erhält somit allein durch das Einführen von Druckmitteln innerhalb der Hülle 2 ein Zusammenpressen des Betons im gesamten Rohr zwischen der Innenfonn und der nicht dargestellten Außenform (letztere kann von ähnlicher Art wir, im Patent 1012 555 sein).
  • In dem Kragen 6 kann gegebenenfalls ein Federelement eingegossen sein, welches dazu beiträgt, den Kragen wieder zusammenzuziehen, wenn der Dehnungsdruck aufhört.

Claims (1)

  1. _PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an Gießfonnen zum Herstellen von Muffenrohren aus Beton zwischen einer elastisch dehnbaren Außenform und einer Innenform, die aus einer um einen starren zylindrischen Kein angebrachten, durch Flüssigkeitsdruck dehnbaren Hülle besteht, die sich im schlaffen Zustand an den Kein anschmiegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenform an einem Ende einen dicht um die Hülle (2) passenden oder mit dieser zusammenhängenden, dehnbaren Kragen (6) mit einer gegenüber der Wandstärke der Hülle (2) mehrfachen, z. B. etwa 6fachen Wandstärke zum Formen der inwendigen Muffenfläche der Rohre besitzt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1012 555, 1 014 475; USA.- Patentschrift Nr. 2 704 875.
DES61831A 1958-03-19 1959-02-19 Vorrichtung an Giessformen zum Herstellen von Muffenformen aus Beton Pending DE1123965B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1123965X 1958-03-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1123965B true DE1123965B (de) 1962-02-15

Family

ID=20420570

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES61831A Pending DE1123965B (de) 1958-03-19 1959-02-19 Vorrichtung an Giessformen zum Herstellen von Muffenformen aus Beton

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1123965B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2704875A (en) * 1952-09-25 1955-03-29 Richard J Kingston Sectional molds for y-type sewer tile
DE1012555B (de) * 1955-06-27 1957-07-18 Tryckroer Ab Form zum Herstellen von Muffenrohren aus Beton mit vorgespannter Bewehrung
DE1014475B (de) * 1955-05-11 1957-08-22 Georgio Machioli Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkoerpern

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2704875A (en) * 1952-09-25 1955-03-29 Richard J Kingston Sectional molds for y-type sewer tile
DE1014475B (de) * 1955-05-11 1957-08-22 Georgio Machioli Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkoerpern
DE1012555B (de) * 1955-06-27 1957-07-18 Tryckroer Ab Form zum Herstellen von Muffenrohren aus Beton mit vorgespannter Bewehrung

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