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DE1122105B - Verfahren zur tonfrequenten Tastwahl in Fernsprechanlagen - Google Patents

Verfahren zur tonfrequenten Tastwahl in Fernsprechanlagen

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Publication number
DE1122105B
DE1122105B DEST16749A DEST016749A DE1122105B DE 1122105 B DE1122105 B DE 1122105B DE ST16749 A DEST16749 A DE ST16749A DE ST016749 A DEST016749 A DE ST016749A DE 1122105 B DE1122105 B DE 1122105B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
station
tone
generator
frequencies
Prior art date
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Pending
Application number
DEST16749A
Other languages
English (en)
Inventor
Gcorg Vogel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
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Publication of DE1122105B publication Critical patent/DE1122105B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/30Devices which can set up and transmit only one digit at a time
    • H04M1/50Devices which can set up and transmit only one digit at a time by generating or selecting currents of predetermined frequencies or combinations of frequencies
    • HELECTRICITY
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    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/02Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone
    • H04M19/04Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone the ringing-current being generated at the substations
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
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    • H04Q1/444Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies
    • H04Q1/446Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using one signalling frequency
    • H04Q1/4465Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using one signalling frequency the same frequency being used for all signalling information, e.g. A.C. nr.9 system
    • HELECTRICITY
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    • H04Q1/45Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using multi-frequency signalling
    • H04Q1/453Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using multi-frequency signalling in which m-out-of-n signalling frequencies are transmitted

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Devices For Supply Of Signal Current (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren für die tonfrequente Tastwahl in Fernsprechanlagen. Es wird schon lange angestrebt, die Signalgeschwindigkeit bei der Wahl in Fernsprechanlagen zu erhöhen. Die Impulswahl, bei der die Ziffern durch entsprechende Anzahl von Stromunterbrechungen gebildet werden, ist dafür nicht geeignet. Es sind schon verschiedene Verfahren bekannt, die zur Signalgabe tonfrequente Wechselströme vorsehen. So ist ein Verfahren bekannt, das in der Station zwei Generatoren verwendet, die jeweils auf zwei von fünf verschiedenen Frequenzen einstellbar sind. Durch entsprechende Kombination dieser Frequenzen lassen sich bei zwei Frequenzen pro Zeichen (2) = 10 Zeichen bilden. Jede Ziffer kann daher in einem einzigen Impuls übertragen werden. An die Stelle der Nummernscheibe treten dabei zehn Tasten, die der Teilnehmer nur noch kurz betätigen muß, um die entsprechende Ziffer auszusenden. Es ist auch schon ein Verfahren bekannt, das zwei Generatoren in der Station vorsieht, die jeweils auf eine von vier Frequenzen einer Gruppe einstellbar sind. Damit
(4 \ /4\
•=16 Zeichen bilden. Wenn man
nur die zehn Wählziffern übertragen will, dann genügt es auch, wenn in einer Gruppe nur drei Frequenzen verwendet werden. Dies ergibt immer noch I J · ( J — 12 Zeichen. Diese Verfahren haben alle den Nachteil, daß in jeder Station zwei Generatoren für die Zeichengabe erforderlich sind. Da bei den Fernsprechsystemen die Einrichtungen zur Wahlaufnahme zentral sind, besonders dann, wenn es sich um ein Fernsprechsystem mit Registern handelt, sollte vor allen Dingen ein Signalverfahren vorgesehen werden, das es erlaubt, den Aufwand in den Stationen klein zu halten, auch wenn dadurch der Aufwand für die Empfangseinrichtungen ansteigt. Dies führte zu dem bereits bekannten Verfahren, das in der Station nur einen Generator vorsieht, der auf mindestens zehn verschiedene Frequenzen eingestellt werden kann. In der Empfangseinrichtung sind dann zehn Tonfrequenzempfänger erforderlich. Die Realisierung eines derartigen Generators auf einfache Weise ist jedoch nicht möglich, da sich die zu erzeugenden Frequenzen über das gesamte Sprachfrequenzband erstrecken. Außerdem schwankt die Versorgungsspannung des Generators sehr stark, da er aus der Teilnehmer-Anschlußleitung gespeist wird. Es ist daher mit erheblichen Frequenz- und Pegelschwankungen zu rechnen, die das Verfahren unsicher machen, wenn nicht für den Generator zusätzliche Spannungs- und Frequenzstabilisierung vorgesehen Verfahren zur tonfrequenten Tastwahl in Fernsprechanlagen
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft, Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Georg Vogel, Schwieberdingen (Kr. Ludwigsburg), ist als Erfinder genannt worden
wird. Dies erhöht jedoch den Aufwand in der Station wieder beträchtlich. Um jedoch einen einfachen Generator verwenden zu können, ist auch schon vorgeschlagen worden, diesen nur auf vier verschiedene Grundfrequenzen einzustellen. Die Bildung der erforderlichen Zeichen geschieht dadurch, daß die Ausgangsspannung des Generators dann jeweils direkt, über eine Einwegoder Doppelweggleichrichterschaltung zum Amt gesendet wird. Durch die Gleichrichtung entstehen neue Kurvenformen, d. h. Frequenzspektren, die schon durch die Grundwelle und ihre erste Oberwelle eindeutig unterschieden werden können. Es sind daher acht Empfänger im Amt erforderlich, wobei stets zwei zu einer Gruppe zusammengefaßt sind. Mit diesen vier Grundfrequenzen lassen sich dann 4 · 3 = 12 verschiedene Zeichen bilden. Wird die Grundfrequenz direkt ausgesandt, dann spricht nur der zugeordnete Empfänger dieser Grundfrequenz an. Bei der Aussendung über die Einweggleichrichterschaltung entsteht ein Frequenzspektrum, das sowohl Grundwelle als auch die entsprechende erste Oberwelle enthält.
Es sprechen daher beide Empfänger dieser Gruppe an. Wird die Frequenz über die Doppelweggleichrichterschaltung geleitet, dann entsteht ein Frequenzspektrum, das die Grundwelle nicht enthält, jedoch die erste Oberwelle. Es spricht in diesem Falle nur der zweite Empfänger der Gruppe an. Auf diese Weise lassen sich also mit einer Grundfrequenz drei verschiedene Signale bilden, wobei im Amt nur Empfänger für die Grundwelle und die erste Oberwelle vorzusehen sind. Die höheren Oberwellen brauchen dabei nicht ausgewertet zu werden. Kann der Generator auf vier verschiedene Frequenzen eingestellt werden, dann sind 4 · 3 = 12 Zeichen möglich.
109 760/96
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gemacht, dieses Verfahren noch zu vereinfachen und dabei vor allem auch den Aufwand auf der Empfangsseite herabzusetzen. Das Verfahren nach der Erfindung erreicht dies dadurch, daß der Generator der Station auf zwei verschiedene Grundfrequenzen und ihre entsprechenden ersten Oberwellen einstellbar ist, daß die Generatorspannung wahlweise direkt, über eine Einweg- oder über eine Doppelweggleichrichterschaltung auf die Leitung gegeben wird und daß im Amt nur Codezeichen ausgewertet und als richtig gekennzeichnet werden, die aus Kombinationen von Grundfrequenz, erster und dritter Oberwelle zusammengesetzt sind. Dadurch wird bei gleichem Zeichenvorrat der Aufwand auf der Empfangsseite von z. B. acht auf sechs Empfänger herabgesetzt, wie noch gezeigt wird.
An Hand der Zeichnung wird das Verfahren für die tonfrequente Tastwahl nach der Erfindung näher erläutert. ao
Bei Aussendung eines Zeichens wird der Generator G an die Leitung angeschaltet und erhält daraus seine Versorgungsspannung. Der Generator kann auf die zwei Grundfrequenzen Z1 und /2 sowie ihre ersten Oberwellen 2/, und 2/2 eingestellt werden. Damit lassen sich schon vier verschiedene Zeichen bilden, wenn die Ausgangsspannung jeweils direkt auf die Leitung gegeben wird, wie durch den Schalter in Stellung »1« angedeutet ist. Gibt man nun die Grundfrequenz Zi bzw. fs über eine Einweggleichrichterschaltung EW (Stellung »2« des Schalters), dann erhält man jeweils ein Frequenzspektrum, aus dem sich das Zeichen /!+2/!+4Z1 bzw. /2+2/ä+4/2 ableiten läßt. Ersetzt man die Einweg- durch eine Doppelweggleichrichterschaltung D W (Stellung »3« des Schalters), dann erhält man für die Grundfrequenz Zi bzw. /2 erneut das Zeichen 2/!+4Z1 bzw. 2/2+4/2, das man auch bei Einweggleichrichtung der ersten Oberwelle 2/j bzw. 2/2 erhalten hat. Diese zwei Zeichen lassen sich also auf zwei Arten bilden, jedoch nur so oder so verwerten. Bei der Doppelweggleichrichtung der ersten Oberwelle 2Z1 bzw. 2/2 entsteht das Zeichen Af1 bzw. 4/2, d. h. die dritte Oberwelle der Grundfrequenz. Insgesamt ergibt sich also ein Code, der sich aus zwei Gruppen zusammensetzt und wie folgt aussieht.
Ziffer Frequenzen Ziffer Frequenzen 50
1 /1 6 /2
2 Λ+2Λ+4Λ 7 Λ+2/2+4/2
3 2/1 8 2/2
4 2Λ+4Λ 9 2/2+4/2 55
5 4/, 0 4/2
Im Amt sind daher nur mehr 2 · 3 = 6 Empfänger erforderlich (E-flt E-If1, E-Af1 sowie E-f2, E-If2, E—Af1), die in zwei Gruppen angeordnet sind. Aus dem Code ist zu ersehen, daß ein Zeichen nur aus Frequenzen einer Gruppe gebildet ist. Dies kann in einfacher Weise zu einer begrenzten Codekontrolle ausgenutzt werden. Beim Vorliegen von Frequenzen aus beiden Gruppen ist ein falsches Signal empfangen worden. Diese Tatsache kann durch eine gemeinsame Überwachungseinrichtung Ü kontrolliert und zur Auslösung der Verbindung verwendet werden. Die Wahl der Frequenzen trifft man am zweckmäßigsten so, daß die eine Grundfrequenz im gleichen Frequenzabstand zwischen die andere Grundfrequenz und ihre erste Oberwelle gelegt wird.
Da die Signalfrequenzen im Sprachband angeordnet sind, ist es erforderlich, einen Schutz gegen Sprache vorzusehen. Dies wird in bekannter Weise so ausgeführt, daß das Mikrophon der Station während der Zeichenaussendung abgeschaltet wird. Die Wahlempfänger werden erst durch ein besonderes Steuerzeichen empfangsbereit. Dieses zusätzliche Steuerzeichen erhält man z. B. dadurch, daß der Speisestrom der Station abgesenkt oder kurzzeitig unterbrochen wird. Es kann jedoch auch parallel zum Codezeichen eine zusätzliche Wechselspannung unter- oder oberhalb des Sprachbandes mit ausgesendet werden. Das zur Auswertung dieses besonderen Steuerzeichens vorgesehene Empfangsmittel gibt nach erfolgtem Ansprechen die Wahlempfänger zum Empfang der Codezeichen frei. Nach dem Zeichenende wird jedesmal auf den Gesprächszustand zurückgeschaltet.

Claims (9)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur tonfrequenten Tastwahl in Fernsprechanlagen, bei denen der in der Station eingebaute, aus der Leitung gespeiste Transistorgenerator durch die Betätigung der Wahltasten auf verschiedene Frequenzen einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator der Station auf zwei verschiedene Grundfrequenzen (J1 und /g) und ihre entsprechenden ersten Oberwellen (If1 und 2/jj) eingestellt wird, daß die Generatorspannung wahlweise direkt, über eine Einweg- (EW) oder über eine Doppelweggleichrichterschaltung (D W) auf die Leitung gegeben wird und daß im Amt nur Codezeichen ausgewertet und als richtig gekennzeichnet werden, die aus Kombinationen von Grundfrequenz (J1 bzw. Z2), erster (2fx bzw. 2Z2) und dritter Oberwelle (Af1 bzw. Af2) zusammengesetzt sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Grundfrequenz (Z2) im gleichen Frequenzabstand zwischen die andere Grundfrequenz (Z1) und ihre erste Oberwelle (2Zi) gelegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Auswertung der Codezeichen sechs Tonfrequenzempfänger (E-fx, E-If1, E-Af1 und E—Z2, E-If2, E-Af2) vorgesehen sind, die in zwei Gruppen von jeweils drei Empfängern angeordnet sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ansprechen von Tonfrequenzempfängern in beiden Gruppen die schon aufgebaute Verbindung wieder ausgelöst und dem Teilnehmer Besetztzeichen gesendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tonfrequenzempfänger einer Gruppe nur dann auf die Auswerteeinrichtung einwirken, wenn die andere Frequenzgruppe am Signal nicht beteiligt ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß während der Aussendung eines tonfrequenten Codezeichens das Mikrophon der Station unwirksam geschaltet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß während der Aussendung
eines tonfrequenten Codezeichens der Speisestrom der Station abgesenkt oder nur kurzzeitig unterbrochen wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem tonfrequenten Codezeichen eine zusätzliche Wechselspannung unter- oder oberhalb des Sprachfrequenzbereiches übertragen wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1 und 7 oder 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß durch dieses zusätzliche Steuerzeichen und dem entsprechenden Empfangsmittel die Wahlempfänger im Amt erst empfangsbereit gemacht werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 050 835, 1 082 300.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEST16749A 1960-07-21 1960-07-30 Verfahren zur tonfrequenten Tastwahl in Fernsprechanlagen Pending DE1122105B (de)

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ES (1) ES268516A1 (de)
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