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DE1082300B - Schaltungsanordnung fuer Teilnehmerstellen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprech-anlagen mit Tastaturwahl - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Teilnehmerstellen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprech-anlagen mit Tastaturwahl

Info

Publication number
DE1082300B
DE1082300B DES63303A DES0063303A DE1082300B DE 1082300 B DE1082300 B DE 1082300B DE S63303 A DES63303 A DE S63303A DE S0063303 A DES0063303 A DE S0063303A DE 1082300 B DE1082300 B DE 1082300B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit arrangement
arrangement according
contacts
amplifier
blocking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES63303A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Heinz Mertel
Dipl-Ing Siegfried Zahlhaas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES63303A priority Critical patent/DE1082300B/de
Publication of DE1082300B publication Critical patent/DE1082300B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/30Devices which can set up and transmit only one digit at a time
    • H04M1/50Devices which can set up and transmit only one digit at a time by generating or selecting currents of predetermined frequencies or combinations of frequencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Teilnehmerstellen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Tastaturwahl, in denen an der Teilnehmerstelle angeordnete Generatoren den betätigten Tasten entsprechende Codezeichen in Form von Tonfrequenzen zum Amt aussenden.
Derartige Schaltungsanordnungen haben eine besondere Bedeutung bei indirekten Vermittlungssystemen, bei denen durch zentrale Einstellglieder im Amt, z. B. Register, die vom Teilnehmer ankommenden Wahlzeichen zunächst eingespeichert, dann ausgewertet und wieder ausgesendet werden. Diese zentralen Einstellglieder können erst dann mit der Auswertung der Wahlzeichen beginnen, wenn alle Wahlzeichen eingespeichert sind. Bei verschiedenstelligen Rufnummern kann das Register nicht mehr durch einfaches Abzählen der einlaufenden Ziffern feststellen, zu welchem Zeitpunkt die Nummer komplett eingespeichert ist. Um dies zu erkennen, bedarf es einer komplizierten Umrechnung oder aber es muß die Einführung einer Wartezeit in Kauf genommen werden. Beides ist aufwendig. Im ersten Falle liegt der Aufwand in der Schaltung. Im zweiten Fall müssen eine größere Anzahl von Registern vorhanden sein. Außerdem kommt hinzu, daß der rufende Teilnehmer die Wartezeit als Rufverzug wahrnimmt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die beschriebenen Nachteile bei Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Tastaturwahl zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß bei Schaltungsanordnungen der einleitend beschriebenen Art außer den für die Tonfrequenzwahl erforderlichen Wahltasten eine Wahlendetaste vorgesehen ist, bei deren Betätigung ein zusätzliches, die Beendigung der Wahl kennzeichnendes Codezeichen gesendet wird.
Der Teilnehmer muß somit nach dem Eintasten der Wahlzeichen eine zusätzliche Taste betätigen. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist an diese Bedienungsmaßnahme eine weitere Funktion geknüpft, die darin besteht, daß bei der Betätigung der Wahltaste nach der Aussendung des zusätzlichen Codezeichens das während der Wahl freigeschaltete Mikrofon wieder an die Sprechschaltung geschaltet wird. Auf diese Weise wird verhindert, daß Sprachfrequenzen oder Frequenzen eines Geräusches, durch die ein Codezeichen nachgebildet wird, während der Wahl über das Mikrofon auf die Leitung gelangen und dadurch eine Fehlwahl verursachen.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Bei diesem Ausführungsbeispiel sind als Codezeichen Kombinationen aus zwei verschiedenen Frequenzen verwendet und zur Erzeugung dieser Frequenzen zwei Generatoren Gl und G2 in kapazitiver Dreipunktschaltung vorgesehen, deren Frequenzumschaltung durch eine Umschaltung ihrer Schwingkreisinduktivitäten bewirkt wird.
SchaltungsanordnungfürTeilnehmerstellen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Tastaturwahl
Anmelder:
Siemens Sd Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München, München 2,Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Heinz Mertel, Hohenschäftlarn (Obb.), und Dipl.-Ing. Siegfried Zahlhaas, München,
sind als Erfinder genannt worden
Als Beispiel eines Zweifrequenzencodes ist die folgende Tabelle angegeben. Sie bringt zum Ausdruck, welche der Frequenzen I.. .VI den beiden Generatoren Gl und G2 beim Betätigen einer der elf Tasten zugeordnet werden.
I G2 Frequ
III
enzen
IV
ν VI
30 WTl Gl G2
WT2 Gl
Gl
Gl
Gl G2 G2 G2
WT3 Gl G2
WTi Gl G2
WT5 G2
35 WT6 Gl G2
WT7 Gl G2
WT8 Gl G2
WT9 Gl
WTO
40 WeT
Bei dem vorliegenden Schema sind für den Generator Gl vier verschiedene Frequenzen und für den Generator G2 fünf verschiedene Frequenzen vorgesehen, wobei den beiden Generatoren drei verschiedene Frequenzen gemeinsam sind. Für das Wahlendekriterium ist ein Codezeichen benutzt, das ebenfalls aus zwei Frequenzen besteht.
Zum besseren Verständnis der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung ist diese in vier Abschnitte aufgeteilt. Der mit Sp bezeichnete Teil stellt im wesentlichen die Sprechschaltung dar. Der Abschnitt G l/S umfaßt den Generator Gl, die Anordnung des Mikrofons M und Schaltkontakte, die für später beschriebene Schaltern 527/7T
3 4
zwecke vorgesehen sind. Im Abschnitt G2 sind der tat Ll mit vier Abgriffen entsprechend der vier gewünsch-Generator G2 und im Abschnitt V[S ein Verstärker und ten Frequenzen für den Generator Gl und die Induktiviweitere Schaltkontakte sowie ein Trennkondensator Cl tat £2 mit fünf Abgriffen, da für den Generator G2 bei und eine Drossel D dargestellt. Durch die erwähnten dem beschriebenen Frequenzcode fünf verschiedene Fre-Schaltkontakte läßt sich die vorliegende Schaltungs- 5 quenzen nötig sind. Die Schwingkreise der beiden Geneanordnung jeweils so abändern, daß bei aufgelegtem ratoren werden durch die nichtsperrenden Kontakte der Handapparat durch den Verstärker V der ankommende Wahltasten WTl... WTO bzw. der Wahlendetaste ge-Ruf verstärkt und im dynamischen Mikrofon M wieder- schlossen und dadurch die Generatoren in der dafür vorgegeben wird, bei abgenommenem Handapparat die gesehenen Frequenz zum Schwingen gebracht. Die beiden Generatoren Gl und G2 für die Wahl so vorbereitet sind, io Generatoren sind durch die Widerstände 224 und 225 daß durch Betätigen einer Wahltaste die in den beiden gegenseitig entkoppelt. Ihre Schwingspannung wird bei Generatoren erzeugten Frequenzen über den nun als ge- dem Ausführungsbeispiel an den Kondensatoren C6 bzw. meinsamen Endverstärker geschalteten Verstärker V und CS der Schwingkreise abgenommen und dem nun als die Leitungsadern a[b zum Amt ausgesendet werden und Kollektor-Basisstufe geschalteten Verstärker V zugeführt, daß nach Beendigung der Wahl beim Betätigen der Wahl- 15 Dieser ist über den Arbeitskontakt HU7 und eine Wickendetaste WeT der Generator Gl zusammen mit dem lung des Gabelübertragers ausgangsseitig mit den Verstärker V zu einem zweistufigen Mikrofonverstärker Leitungsadern a[b verbunden und wirkt bei abgenommeumgeschaltet wird. nem Handapparat als gemeinsamer Trennverstärker für Die erste Umschaltung der in Fig. 1 im Ruhezustand die beiden Generatoren Gl und G2. Von den Kontakten des Fernsprechapparates dargestellten Schaltungsanord- 20 der Wahltasten WTl.. .WTO ist nur ein Teil gezeichnet, nung wird durch Schaltkontakte des Hakenumschalters Doch läßt sich die Schaltung an Hand der angegebenen bei der Abnahme des Handapparates, die zweite Um- Tabelle für den Frequenzcode leicht vervollständigen, schaltung durch sperrende Schaltkontakte der Wahlende- Durch die Widerstände 223 und 226 bzw. 227 und 228 taste bewirkt. Die Wahlendetaste hat, wie bereits er- werden im wesentlichen die Arbeitspunkte der Tranwähnt, bei dem Ausführungsbeispiel eine zweifache Funk- 25 sistoren Tl und Γ2 eingestellt. Die Kondensatoren C 9 tion, nämlich das Wahlendekriterium in Form eines zu- und ClO dienen der Gleichstromtrennung, sätzlichen Codezeichens auszusenden und die beschriebene Wird vom Teilnehmer nach dem Eintasten der Wahl-Umschaltung zu bewirken. Für die erste Funktion sind kennzeichen die Wahlendetaste WeT betätigt, dann nichtsperrende, für die zweite sperrende, verzögerte Kon- schließen zunächst die nichtsperrenden Kontakte WeTl takte vorgesehen. Die sperrenden Kontakte müssen gegen- 30 und WeT2 der Wahlendetaste und bewirken die Ausüber den nichtsperrenden deshalb verzögert sein, weil die Sendung eines zusätzlichen Codezeichens. Die mit dem Umschaltung des Generators Gl in einen Mikrofonver- Index« bezeichneten sperrenden Kontakte der Wahlendestärker erst nach dem Aussenden des Wahlendezeichens taste werden verzögert wirksam, z. B. erst, wenn die erfolgen darf. Wahlendetaste wieder losgelassen wird, und bewirken eine Die drei verschiedenen Schaltzustände werden im 35 Abschaltung des Generators G2 und eine Umschaltung folgenden näher beschrieben. des Generators Gl in ein Verstärkerelement. Nachdem Bei aufgelegtem Handapparat gelangt die ankommende diese Kontakte betätigt sind, ist der Transistor Tl mit Rufwechselspannung einerseits über den Kondensator Cl dem Transistor T3 zu einem Compoundverstärker zu- und den Schaltkontakt HUl des Hakenumschalters an sammengeschaltet. Dieser dient als Mikrofonverstärker die Basis des Transistors TZ, andererseits über den Kon- 40 für die Sprechströme des Mikrofons M, das über den densator C2 und die Schaltkontakte 2ΪΪ72 und HUZ des Kondensator C4, die Schaltkontakte 22774 und HUB Hakenumschalters sowie den Kondensator CZ an den des Hakenumschalters und den sperrenden Kontakt Emitter des gleichen Transistors. Dieser in Emitter- WeT4V der Wahlendetaste zwischen Basis und Emitter schaltung arbeitende Transistor wird aus dem Amt über des Transistors Tl geschaltet ist. Der Emitter des die Drossel D und eine Wicklung des Gabelübertragers Ü 45 Transistors Tl ist mit der Basis des Transistors TZ vergespeist. Durch die Widerstände 221 und 222 ist sein bunden. Die verstärkten Mikrofonströme können zwischen Arbeitspunkt so gelegt, daß er ankommende kleine Stör- dem Kollektor und dem Emitter des Transistors Γ3 am spannungen unterdrückt. Von der ankommenden Ruf- Ausgang des Verstärkers V abgenommen werden. Der wechselspannung wird nur eine Halbwelle verstärkt. Ausgang des Verstärkers V ist so mit der Sprechschal-Diese verstärkte Rufspannung wird durch das dynamische 50 tung Sp verbunden, wie üblicherweise das Mikrofon bei Mikrofon M hörbar gemacht, das durch die Schalt- einer ZB-Schaltung ohne Verstärker. Die Sprechschaltung kontakte 2ΪΪ73 und 2ΪΖ74 des Hakenumschalters über den besteht bekanntermaßen aus einem Gabelübertrager GÜ, Trennkondensator C 4 in den Kollektor-Emitter-Kreis einer Nachbildung N, einem Trennkondensator CIl und des Transistors T3 geschaltet ist. dem Hörer H. Der sperrende Kontakt WeT5v der Bei der Abnahme des Handapparates werden alle in 55 Wahlendetaste hat nicht nur die Aufgabe, den Generader Fig. 1 mit einem Haken versehenen Schaltkontakte tor G2 abzuschalten, sondern bewirkt auch in Verbindung des Hakenumschalters betätigt. Die bereits beschriebenen mit dem Umschaltkontakt HU6 des Hakenumschalters Kontakte des Hakenumschalters schalten das Mikrofonikf ein Kurzschließen des Widerstandes 224. • frei und den Eingang des Verstärkers V von der Fern- Eine Verzögerung der Umschaltung für die sperrenden Sprechleitung ab. Durch den Arbeitskontakt HU5 wird 60 Kontakte der Wahlendetaste kann z. B. auf mechanische die Schwingschaltung für den Generator Gl vorbereitet. Weise bewirkt werden. Eine andere Möglichkeit hierfür Der Umschaltkontakt HU6 schaltet den für den Gene- ist durch die Fig. 2 und 3 angedeutet. In Fig. 2 ist ein rator G2 vorgesehenen Transistor T2 an. Die Schwing- sperrender Ruhekontakt WeTZ1, dargestellt, der verzögert schaltungen der beiden Generatoren sind in gleicher wirksam sein soll. Zu diesem Zweck liegt parallel zu dem Weise, und zwar als kapazitive Dreipunktschaltungen mit 65 Ruhekontakt ein nichtsperrender Arbeitskontakt WeTZ den Kondensatoren C5, C6 und der Induktivität Ll bzw. der gleichen Taste. Beim Betätigen der Taste wird durch den Kondensatoren CT, C8 und der Induktivität £2 auf- diesen zunächst der gleiche Schaltzustand wiedergebaut. Die beiden Generatoren sollen in der Frequenz hergestellt, wie er vor dem Betätigen der Taste bestand, umschaltbar sein. Zu diesem Zweck sind die Induktivi- Erst wenn die Taste wieder losgelassen wird, tritt durch täten mit Abgriffen versehen, und zwar die Induktivi- 70 den sperrenden Kontakt der neue Schaltzustand ein.
Fig. 3 zeigt ein Beispiel für einen verzögerten Umschaltkontakt WeTiy. Parallel zu dessen Ruhestellung ist ein nichtsperrender Arbeitskontakt We Γ 4 und in Reihe zu seiner Arbeitsstellung ein nichtsperrender Ruhekontakt We T 5 der gleichen Taste angeordnet. Beim Betätigen der Taste wird durch die zusätzlichen Kontakte so lange der gleiche Schaltzustand hergestellt, wie er vor Betätigen der Taste durch die Stellung des sperrenden Kontaktes gegeben war, bis die Taste wieder losgelassen wird. Das in Fig. 3 gezeigte Beispiel einer verzögerten Umschaltung kann für alle Umschaltkontakte der Fig. 1 Anwendung finden, die mit dem Index ν bezeichnet sind.
Die sperrenden Kontakte können nacheinander beim Auflegen des Handapparates wieder entsperrt und in ihre Ruhelage zurückgebracht werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel ist parallel zu dem Hörer H ein Arbeitskontakt α vorgesehen, der immer dann betätigt ist und den Hörer kurzschließt, wenn eine der Tasten gedrückt ist. Dadurch soll vermieden werden, daß die Wahlzeichen im Hörer hörbar sind.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Teilnehmerstellen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Tastaturwahl, in denen an der Teilnehmerstelle angeordnete Generatoren den betätigten Tasten entsprechende Codezeichen in Form von Tonfrequenzen zum Amt aussenden, dadurch gekennzeichnet, daß außer den für die Tonfrequenzwahl erforderlichen Wahltasten (WTl... WTO) eine Wahlendetaste (PFeJ") vorgesehen ist, bei deren Betätigung ein zusätzliches, die Beendigung der Wahl kennzeichnendes Codezeichen gesendet wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Betätigung der Wahlendetaste nach der Aussendung des zusätzlichen Codezeichens das während der Wahl freigeschaltete Mikrofon (M) wieder an die Sprechschaltung (Sp) geschaltet wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Codezeichen eine Kombination aus zwei verschiedenen Frequenzen verwendet und zur Erzeugung dieser Frequenzen zwei Generatoren (Gl, G2) in kapazitiver Dreipunktschaltung vorgesehen sind, deren Frequenzumschaltung durch eine Umschaltung ihrer Schwingkreisinduktivitäten bewirkt wird.
4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Generator für vier verschiedene Frequenzen und der andere für fünf verschiedene Frequenzen ausgelegt ist, daß die beiden Generatoren drei Frequenzen gemeinsam haben und die fünfte Frequenz des einen Generators zusammen mit einer Frequenz des anderen Generators das zusätzliche Codezeichen ergibt.
5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß neben den beiden für die Generatoren erforderlichen Verstärkerelementen (Tl, T2), die zur Erzeugung der Codezeichen dienen, ein weiteres Verstärker element (T 3) vorgesehen ist, das abhängig von der Stellung des Hakenumschalters bei aufgelegtem Handapparat als Verstärker für den ankommenden Ruf und bei abgenommenem Handapparat als gemeinsamer Trennverstärker für die beiden Generatoren (Gl, G2) derart geschaltet ist, daß eine rückwirkungsfreie Aussendung der Codezeichen mit ausreichendem Sendepegel ermöglicht wird.
6. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Wahlendetaste nicht sperrende (WeT) und sperrende, verzögerte Kontakte (WeT,,) vorgesehen sind, die so geschaltet sind, daß die ersten eine Aussendung des zusätzlichen Codezeichens, die letzten verzögert zu den ersten eine Umschaltung des Generators (Gl) in einen Verstärker und die Anschaltung des Mikrofons an diesen Verstärker bewirken.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die sperrenden Kontakte (We Tv) beim Auflegen des Handapparates entsperrt werden.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß parallel und in Reihe zu den sperrenden Kontakten (WeT-,,) weitere nichtsperrende Kontakte (WeT) der gleichen Taste so angeordnet sind, daß beim Drücken der Taste durch diese Kontakte so lange der gleiche Schaltzustand hergestellt wird, wie er vor Betätigung der Taste durch die Stellung der sperrenden Kontakte gegeben war, bis die Taste wieder losgelassen wird.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem Hörer (H) ein Arbeitskontakt (a) vorgesehen ist, der immer dann betätigt ist und den Hörer kurzschließt, wenn eine der Tasten gedrückt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 886 929;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 036 939, 1 050 835.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 009 527/77 5. 60'
DES63303A 1959-06-04 1959-06-04 Schaltungsanordnung fuer Teilnehmerstellen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprech-anlagen mit Tastaturwahl Pending DE1082300B (de)

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