DE1141679B - Schaltungsanordnung fuer eine Fernsprechstation mit Tastwahl mit Tonfrequenzkode - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer eine Fernsprechstation mit Tastwahl mit TonfrequenzkodeInfo
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Description
zwischen den beiden Partnern eines Zweieranschlusses ;
zu treffen. 2
Eine Unterscheidung bezüglich dieser Berechtigungs- 25
arten oder der beiden Partner eines Zweieranschlusses Es ist eine Schaltungsanordnung für eine Tastwahlist
an der Teilnehmerstation schwer zu treffen, station bekannt, bei der unabhängig voneinander
besonders dann, wenn die Forderung besteht, daß für sowohl durch tonfrequente Tastwahlsignale bestimmte
die beiden Teilnehmer eines Zweieranschlusses dieselbe Ziffernkennzeichen als auch andere, ebenfalls aus
Bedienungsweise gelten soll, so daß die Unterscheidung 3° Tonfrequenzspannungen gebildete Signale übertragen
im allgemeinen durch eine Änderung der Verdrahtung werden können, die nichts mit den Tastwahlsignalen
in der Teilnehmeranschlußschaltung bewirkt wird. Es zu tun haben und die gesondert auswertbar sind,
wäre jedoch gewöhnlich viel wirtschaftlicher, technisch Im Gegensatz hierzu bezweckt die Erfindung die
einfacher und praktischer, die Veränderung am Teil- Übermittlung besonderer Kennzeichen gemeinsam mit
nehmerapparat auszuführen, und dies wird durch die 35 der Übertragung der Tastwahlsignale. Sie löst diese
gegenständliche Erfindung ermöglicht. Aufgabe dadurch, daß die bei einem Tastwahlvorgang
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine ausgesandte Frequenzkombination von wenigstens
Schaltungsanordnung für eine Fernsprechstation mit zwei verschiedenen Frequenzen ein Kennzeichen für
Tastwahl mit Tonfrequenzkode und mit aus der die dem rufenden Teilnehmeranschluß zukommende
Zentrale gespeisten Tonfrequenzgeneratoren, bei der 40 Anschlußart und zugleich in an sich bekannter Art
die den einzelnen Ziffern zugeordneten Signalkenn- ein Kennzeichen für die zu wählende Ziffer ist.
zeichen aus einer Kombination von wenigstens zwei Dadurch ist der Vorteil erreicht, daß der Frequenz-
Tonfrequenzspannungen bestehen, für Fernsprech- abstand der einzelnen Tonfrequenzsignale in der
Selbstanschlußanlagen mit mehreren Anschlußarten Frequenzkombination, die einer Ziffer entspricht,
zu schaffen, bei der femer eine Umschaltmöglichkeit 45 schon ein Kennzeichen für die Anschlußart der
in den frequenzbestimmenden Schaltmitteln für eine Station enthält, sei das beispielsweise ein Einzelstufige Änderung der Frequenz der für die Tastwahl anschluß, ein Zweieranschluß oder ein Anschluß mit
erzeugbaren Tonfrequenzspannungen vorgesehen ist Fernverkehrssperre oder ein Anschluß anderer Art.
und die außer zur Übertragung der die Ziffern einer Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung sind in
gewählten Nummer kennzeichnenden Tastwahlsignale 50 der Stationsschaltung von Hand bedienbare Schaltauch
zur Übertragung von anderen Signalen geeig- mittel für die Umschaltung der frequenzbestimmenden
net ist. Schaltmittel vorgesehen, durch die die bei Betätigung
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des Tastensatzes übertragene Frequenzkombination kombinationen als möglich von einer begrenzten
der ausgesandten Wechselströme abänderbar ist, Anzahl von Frequenzen verwendet werden,
derart, daß die Anzeige der durch die Tonfrequenz- Die Signale werden in der Zentrale in einer Signalübertragung
bestimmten Anschlußart mit der durch die empfangseinrichtung durch verschiedene Mittel untergenannten Schaltmittel bestimmten Abänderung der 5 schieden, beispielsweise durch Verwendung der bekannauszusendenden
Frequenzen gebracht wird, daß jedoch ten Filtereigenschaften. Wenn verschiedene Unterdie
durch die Übertragung bestimmte Anzeige der scheidungsgrade vorgesehen werden sollen, beispielsgewünschten
Teilnehmernummer keine Änderung weise durch Verwendung eines Breitbandfilters und
erfährt. eines Filters mit schmaler Bandbreite, dann ist es
Durch die Umschaltung wird eine nur so gering- io möglich, eine Gruppe von eng beieinander liegenden
fügige Frequenzänderung bewirkt, daß die ein und Frequenzen zu verwenden, um einer jeden Frequenz
derselben Ziffer entsprechenden Frequenzkombinatio- der Gruppe durch ein Breitbandfilter ein Kennzeichen
nen mit ungeänderten und mit gemäß der Umschaltung und durch ein Filter für ein schmales Frequenzband
geänderten Frequenzen in einem Breitbandfilter das- ein anderes Kennzeichen zuzuteilen,
selbe Auswerteergebnis liefern, das zusätzliche Kenn- 15 Es werden nun drei Ausführungsbeispiele der
zeichen, ob die ungeänderte oder die geänderte Erfindung an Hand der Zeichnungen Fig. 1 bis 3
Frequenz vorliegt, jedoch gleichzeitig in einem Filter beschrieben. In den Zeichnungen sind Schaltpläne
von schmalem Durchlaßbereich festgestellt wird. für die Anordnung der Zifferntasten und der Schalt-
Die Erfindung gestattet es auch, gewisse Berechti- mittel zur Unterscheidung der beiden Stationen von
gungsarten vom Teilnehmer selbst steuern zu lassen; 20 Zweieranschlüssen sowie zur Umschaltung der Betriebsbeispielsweise
kann ein Teilnehmer durch eine einfache arten und für den Anschluß von mehreren Oszillatoren
Bedienungshandlung für ihn während seiner Abwesen- gezeigt.
heit ankommende Anrufe auf eine andere Teilnehmer- Jeder abstimmbare Schwingkreis besteht aus einem
nummer umleiten. Kondensator und einem induktiven Widerstand mit
Die Wahl der Anzahl und des Wertes der verwen- 35 einer Anzahl Anzapfungen und gehört zu einem nicht
deten Frequenzen sowie der Kodes hängt von verschie- weiter dargestellten Oszillator von an sich bekanntem
denen Faktoren ab. Aufbau. Jede Anzapfung der Spulen ist gemäß dem
1. Alle Frequenzen müssen in dem Bereich liegen, verwendeten Kode mit einer oder mehreren Federn
der in einer Fernsprechvermittlungsanlage wirk- der Zifferntasten verbunden, wie aus den Zeichnungen
sam übertragbar ist; sie müssen genügenden 3° ersichtlich ist. Bei Betätigung einer von den Ziffern-Frequenzabstand
aufweisen, um wechselseitige tasten werden durch die entsprechenden Oszillatoren
Beeinflussung im Empfänger in der Zentrale die entsprechenden Frequenzen erzeugt. Es fließt ein
sicher zu vermeiden. Wechselstrom über die Teilnehmerleitung zur Zen-
2. Die Anzahl der gleichzeitig zu übertragenden trale, und dort bewirkt er die Einspeicherung der
Frequenzen soll klein sein, damit nur eine 35 ausgesandten Ziffer in dem Register.
möglichst kleine Anzahl von getrennten Oszilla- In den Zeichnungen sind die verschiedenen Frequen-
toren notwendig ist, die in der Teilnehmerstation zen durch Buchstaben gekennzeichnet, die zu den
unterzubringen sind, und damit auch die Dekodie- entsprechenden Anzapfungen der Spulen gesetzt sind,
rungsfunktion des Empfängers in der Zentrale Die Zifferntasten sind mit zwei Kontakten versehen,
möglichst einfach wird. 4° doch kann auch ein Zwillingskontakt verwendet
3. Der Empfänger in der Zentrale muß eine aus- werden, vorausgesetzt, daß der Oszillatorschwingkreis
reichende Sprachsicherheit aufweisen, d. h., er dies gestattet. Bei Betätigung einer jeden Zifferntaste
darf durch während der Ziffernübertragung auf- ist es notwendig, eine Störung durch das Mikrophon
tretende Sprachsignale nicht beeinflußbar sein. während der Aussendung des Ziffernsignals zu unter-Dies
wird im allgemeinen durch die Anordnung 45 binden. Hierzu ist ein weiterer Kontakt an jeder
einer Schutzeinrichtung bewirkt, die die Wirkung Zifferntaste nötig; dieser kann jedoch auch durch einen
von Fremdfrequenzen enthaltenden Signalen aus- für alle Zifferntasten gemeinsamen Kontakt ersetzt
tilgt. Es ist notwendig, zwischen den einzelnen werden, der von einer jeden betätigten Zifferntaste
SignalfrequenzeneinengenügendgroßenFrequenz- auf mechanische Weise mitbetätigt wird. Dieser
abstand einzuhalten, wodurch die Gesamtanzahl 50 Kontakt ist in den Zeichnungen nicht gezeigt. Die
der verfügbaren Frequenzen verringert wird. Die Unterscheidung zwischen den beiden Stationen X
Schutzeinrichtung ist auch viel leichter vorzusehen, und Y eines Zweieranschlusses erfolgt durch Umlegung
wenn drei oder vier Frequenzen gleichzeitig einer Klemmenverbindung innerhalb der Stationen;
verwendet werden als nur zwei; außerdem ist es die Klemmen sind mit Xund F bezeichnet. Der mit X
besser, mehr Frequenzen gleichzeitig zu verwen- 55 bezeichneten Verbindung ist die niedrigere Frequenz
den, weil dadurch die Anzahl der notwendigen zugewiesen, doch ist dies nicht von wesentlicher
Frequenzen kleiner wird und sich dadurch ein Bedeutung. Auch Einzelanschlüssen ist die niedrigere
größerer Frequenzabstand zwischen den einzelnen Frequenz X zugeteilt.
Frequenzen ergibt. Bei allen im folgenden betrachteten Betriebsarten
4. Die für eine Anpassung der Teilnehmerstation zur 60 besteht die Sperre für Fernverbindungen bei Wahl der
Aussendung verschiedener Signale für verschiedene Ziffer 0, doch sind auch andere Betriebsarten möglich.
Zwecke notwendigen Änderungen, beispielsweise Diese Möglichkeit ist in den Zeichnungen durch
zur Unterscheidung der beiden Partnerstationen eine mit 0 bezeichnete Sperrtaste SpT angedeutet, die
eines Zweieranschlusses oder Änderung der von Hand bedienbar ist; ihre Verbindung mit der
Betriebsart, sollten so einfach als möglich sein. 65 Schaltungsanordnung der Station kann durch änder-
Mit Rücksicht auf die vorbeschriebenen Erforder- bare Klemmenverbindungen erfolgen, wie in Fig. 2
nisse und Beschränkungen ergibt sich der größte gezeigt ist. Die außerhalb der Station angebrachte
Vorteil dann, wenn so viele verschiedene Frequenz- Sperrtaste gibt dem Teilnehmer, falls erwünscht, die
Möglichkeit, die Betriebsart zu steuern, beispielsweise während der Abwesenheit des Teilnehmers einlaufende
Anrufe auf eine andere Stelle umzusteuern.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 sind zwei Oszillatoren vorgesehen, von denen der eine, der
Oszillator 1, vier Frequenzen E, F, G, H liefert. Beim zweiten Oszillator, dem Oszillator 2, kann die Induktivität
durch Umlegen der Klemmenverbindung von X nach Y geändert werden. In Stellung X liefert der
Oszillator 2 die Frequenzen A, B, E; diese Betriebsart io nur sieben verschiedene Frequenzen benötigt werden,
gilt für die Teilnehmer X von Zweieranschlüssen und wodurch im Frequenzband mehr Platz für Schutzfür
Einzelanschlüsse. In Stellung Y liefert der Oszilla- frequenzen bleibt, und daß die Verwendung von drei
tor 2 die Frequenzen C, D, E; diese Betriebsart gilt den Kode bildenden Frequenzen viel weniger scharf
für die Teilnehmer Y von Zweieranschlüssen. In der trennende Schutzanordnungen erforderlich macht
Zeichnung ist dies durch die Bezeichnung AB und CD 15 oder anderseits eine Lockerung der Begrenzung der
angedeutet. Signaldauer gestattet. Ein Nachteil ist es natürlich,
sprechenden, im nationalen Weitverkehr verwendeten Frequenzen sind 700, 900, 1100, 1300 und 1500 Hz.
Der dritte Oszillator erzeugt nur zwei verschiedene Frequenzen, nämlich Fund G, jede zur Kennzeichnung
einer der beiden Zweieranschlußstationen. Es kommt also zu den beiden den Kode bildenden Frequenzen
noch eine dritte, F für die Partnerstation X und G für die Partnerstation Feines Zweieranschlusses hinzu.
Diese Anordnung weist den doppelten Vorteil auf, daß
Es gilt folgender Frequenzkode für die Ziffern, wobei die an erster Stelle stehende Frequenz vom
Oszillator 1 erzeugt wird.
| Einzelanschlüsse | Teilnehmer Y von | |
| und Teilnehmer X | Zweieranschlüssen | |
| Zitier | von | |
| Zweieranschlüssen | E C | |
| 1 | E A | F C |
| 2 | FA | G C |
| 3 | G A | H C |
| 4 | H A | E D |
| 5 | E B | FD |
| 6 | FB | G D |
| 7 | G B | HD |
| 8 | HB | |
| 9 | FE 1 | GE > f ür jeden Teilnehmer |
| 0 | HE | |
| OSp. T. |
daß drei Oszillatoren in der Teilnehmerstation angeordnet sein müssen.
In der Zentrale werden die Ziffern im Zwei-aus-Fünf-Kode unter Außerachtlassung der dritten Frequenz
gespeichert; die Unterscheidung der Zweieranschlußpartner erfolgt mit Hilfe der dritten Frequenzen
F und G, die in herkömmlicher Weise am unteren Ende des Frequenzspektrums angeordnet sein können,
beispielsweise 600 und 800 Hz.
Der für die Ziffer 0 (Fernverkehrssperre) angewandte Kode gestattet ebensogut die Unterscheidung von
Zweieranschlußpartnern bei einem Minimum an umzulegenden Klemmenverbindungen in der Teilnehmerstation.
Für diesen Zweck sind eigene Abgriffe an den Spulenwicklungen vorgesehen, an denen am
ersten Oszillator die Frequenz F und am zweiten Oszillator die Frequenz G auftritt. Drei weitere
Frequenzkombinationen sind für weitere allenfalls erforderliche Betriebsarten noch in Reserve vorbehalten.
Für die Anordnung nach Fig. 2 gilt folgender Kode:
Bei dieser Anordnung ist es nicht nötig, zwischen 0 und 9 bei Zweieranschlußleitungen zu unterscheiden.
Es müssen acht verschiedene Frequenzen erzeugt werden, und neunzehn Kombinationen müssen in der
Zentrale unterschieden werden. Es wird gezeigt, daß dies die günstigste Anordnung für die gestellten
Bedingungen ist. Bei etwa 15% Frequenzabstand sind die benötigten acht Frequenzen in dem Band von
700 bis 1850 Hz enthalten. Die Verwendung von acht Frequenzen kann es jedoch erschweren, die nötige
Sprachsicherheit zu erhalten.
Die Umlegung der Schaltverbindungen für die
Unterscheidung der beiden Partnerstationen von 50
Zweieranschlüssen und für die Fernverkehrssperre ist
sehr einfach ausführbar. Wenn erforderlich, sind zwei
weitere Frequenzkombinationen HF und GF in einfacher Weise durch eine weitere Anzapfung der Spule
des zweiten Oszillators erhältlich, mittels deren die 55 Verkehrssperre) Frequenz E auch vom Oszillator 2 erzeugt werden
Unterscheidung der beiden Partnerstationen von 50
Zweieranschlüssen und für die Fernverkehrssperre ist
sehr einfach ausführbar. Wenn erforderlich, sind zwei
weitere Frequenzkombinationen HF und GF in einfacher Weise durch eine weitere Anzapfung der Spule
des zweiten Oszillators erhältlich, mittels deren die 55 Verkehrssperre) Frequenz E auch vom Oszillator 2 erzeugt werden
kann. Dabei wird die Anzahl der verwendeten Die Zifferntasten für diese Anordnung sind mit je
Frequenzen insgesamt nicht vermehrt. drei Arbeitskontakten versehen. In Fig. 2 ist der
Die zweite Ausführungsform nach Fig. 2 enthält Kontakt für den dritten Oszillator für alle Zifferndrei
Oszillatoren; bei ihr wird derselbe Zwei-aus- 60 tasten im Vielfach geschaltet, was durch die Bezeich-Fünf-Kode
verwendet, der schon für die Fernwahl im nung »1 ... 10« in der Zeichnung angedeutet ist.
nationalen und im internationalen Weitverkehr ver- Zwecks Verringerung der Kontaktfedernanzahl an den
wendet wird. Dies hat den Vorteil, daß dieselbe Zifferntasten kann es von Vorteil sein, nur einen
Auswerteeinrichtung im Register für vom Teilnehmer Kontakt anzuordnen und diesen durch ein allen
getätigte Rufe und auch für Anrufe im Weitverkehr 65 Zifferntasten gemeinsames Betätigungsglied betätigen
verwendbar ist. Dieser Ziffernkode wird von zweien zu lassen.
der drei Oszillatoren erzeugt, wozu fünf Frequenzen A, In der Anordnung nach Fig. 3 sind nur zwei
B, C, D, E verwendet werden. Die Werte der ent- Oszillatoren verwendet, und es wird derselbe Zwei-
| Einzelanschluß | Teilnehmer Keines | |
| oder Teilnehmer X | Zweieranschlusses | |
| z.iöer | eines | |
| Zweieranschlusses | ABG | |
| 1 | ABF | ACG |
| 2 | ACF | BCG |
| 3 | BCF | ADG |
| 4 | ADF | BDG |
| 5 | BDF | CDG |
| 6 | CDF | AEG |
| 7 | AEF | BEG |
| 8 | BEF | CEG |
| 9 | CEF | DEG |
| 0 | DEF | EFG |
| 0 (Fern verkehrssperre) |
DFG | |
aus-Fünf-Kode verwendet wie bei der Anordnung
nach Fig. 2.
Die Wicklungen der Spulen sind mit Abgriffen versehen, damit verschiedene Frequenzen erzeugt
werden können und damit einige davon durch Umlegung von Klemmenverbindungen zwecks Unterscheidung
der beiden Zweieranschlußpartner X und Y gewechselt werden können. Der erste Oszillator
erzeugt vier Frequenzen A, B, C, D in der Schaltungsanordnung für die Teilnehmerstelle X eines Zweieranschlusses;
in der Schaltungsanordnung für die Teilnehmerstelle Y eines Zweieranschlusses werden die
ersten drei Frequenzen in die Frequenzen Al, Bl, Cl abgeändert. Der zweite Oszillator erzeugt fünf
Frequenzen B, C, Cl, D, E in der Schaltungsanordnung für die Teilnehmerstelle Xeines Zweieranschlusses;
in der Schaltungsanordnung für dieTeilnehmerstelle Y eines Zweieranschlusses werden die ersten drei Frequenzen
in die Frequenzen Bl, Cl, C umgeändert. Der Index»1 «zeigt an, daß der Unterschied zwischen den Frequenzen
A und Al, B und Bl, C und Cl viel geringer ist als der zwischen zwei beliebigen anderen Frequenzen,
die bei der Anordnung Verwendung finden.
Die Vorteile dieser Anordnung gehen aus dem bei
ihr verwendeten Kode hervor, in dem die an erster Stelle stehende Frequenz wieder vom ersten Oszillator
erzeugt wird.
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In der Spalte »Nationaler Kode« sind die Werte der für den nationalen Bereich der Fernwahl geltenden
Frequenzen gegeben; diese setzen denselben Kode zusammen, der in der nächsten Spalte angegeben ist,
wenn den Frequenzen A, B, C, D, E die Werte 700, 900, 1100, 1300 und 1500 Hz zukommen. Jeder Kode
für die Teilnehmerstelle Y eines Zweieranschlusses ist von dem für eine Teilnehmerstelle X eines Zweieranschlusses
verschieden, mit Ausnahme des für die Ziffer 0 vorgesehenen, weil bei dieser Anordnung eine
Unterscheidung zwischen den beidenTeilnehmerstellen eines Zweieranschlusses keine Unterscheidung erforderlich
ist.
Wenn die Werte der verschiedenen Frequenzen dicht beieinander liegen, ist in dem in der Zentrale
vorgesehenen Register ein Satz Breitbandfilter angeordnet, die zur Trennung der Ziffern dienen, gleichgültig,
welche Teilnehmerstelle wählt, so daß die Ziffern in dem Register ebenso in dem Zwei-aus-
| 1 | Nationaler Kode | 900 | Einzel | Teilnehmer | |
| 2 | 1100 | anschlußoder | station Y | ||
| 3 | 1100 | Teilnehmer | eines | ||
| Ziffer | 4 | 1300 | station X | Zweier | |
| 5 | 1300 | eines | anschlusses | ||
| 6 | Hz | 1300 | Zweier | ||
| 7 | 700 | 1500 | anschlusses | Al Bl | |
| 8 | 700 | 1500 | A B | Al Cl | |
| 9 | 900 | 1500 | A C | Bl Cl | |
| 0 | 700 | 1500 | B C | Al D | |
| 0 (Fem- | 900 | A D | Bl D | ||
| verkehrs- | 1100 | B D | Cl D | ||
| sperre) | 700 | CD | Al E | ||
| 900 | A E | Bl E | |||
| 1100 | B E | Cl E | |||
| 1300 | CE | D E | |||
| D E | Bl C | ||||
| B Cl | |||||
Fünf-Kode gespeichert werden wie bei der Wahl von einem Einzelanschluß aus. Dann wird zusätzlich ein
Satz von Bandfiltern mit engem Durchlaßbereich dazu verwendet, die Frequenzen auszusieben, deren Wert
oben mit dem Index »1« versehen ist. Auf diese Weise wird der Anruf von einer Teilnehmerstelle Y eines
Zweieranschlusses aus in der Zentrale gekennzeichnet.
Es sei noch erwähnt, daß der absolute oder auch der relative Unterschied zwischen zwei Frequenzen ein
wenig mit der Frequenz variiert, weil er durch Einfügen oder Auslassen einer festen Anzahl von Windungen
der Spulenwicklung erreicht wird. Daher hängt der angewandte Frequenzunterschied von den Eigenschaften
der Filter über den ganzen Frequenzbereich ab.
Die Anordnung für die Ziffer 0 (Fernverkehrssperre) ist für den möglichen Fall gezeigt, daß auch
hier eine Unterscheidung zwischen den Zweieranschlußpartnern möglich sein soll. Demgemäß ist ein
Kodepaar von den gewöhnlich verwendeten sparsamen Kodes gewählt, das die bequemste Umschaltmöglichkeit
gestattet, wobei das Bandfilter mit dem engen Durchlaßbereich sowohl die Ziffer als auch die
Partnerstelle feststellt. Ist es bei Belegung einer Fernleitung nicht nötig, den Partner eines Zweieranschlusses
festzustellen, dann kann man den aus den Frequenzen C Cl für den Partner X bestehenden
Kode verwenden, der für den Partner Y in den Kode Cl C übergeht.
Obgleich insgesamt acht verschiedene Frequenzen beteiligt sind, wird sich Sprachsicherheit leichter
erreichen lassen, als dies zunächst scheint, weil die Frequenzen immer paarweise auftreten.
Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß die Signalempfangseinrichtung für die Ziffernsignale
für die Zweieranschlüsse nicht aufwendiger ist als die für die Einzelanschlüsse und daß gleichzeitig der
Partner eines Zweieranschlusses durch eine einfache Frequenzdiskriminierung feststellbar ist.
Die in den Ausführungsbeispielen verwendeten Kodes sind allein als Beispiel anzusehen, auf die die
Erfindung nicht beschränkt ist. Ebenso ist es möglich, die Betriebsarten über die Berechtigung zum Fernverkehr
hinaus um weitere zu vermehren, für die andere Kodes verwendet werden können, die in anderer
Weise als sparsamste Kodes dienen können.
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung für eine Fernsprechstation mit Tastwahl mit Tonfrequenzkode und
mit aus der Zentrale gespeisten Tonfrequenzgeneratoren, bei der die den einzelnen Ziffern
zugeordneten Signalkennzeichen aus einer Kombination von wenigstens zwei Tonfrequenzspannungen
bestehen, für Fernsprechselbstanschlußanlagen mit mehreren Anschlußarten (z. B. Einzelanschlüsse,
Zweieranschlüsse, Anschlüsse mit Fernverkehrssperre), bei der ferner eine Umschaltmöglichkeit
in den frequenzbestimmenden Schaltmitteln für eine stufige Änderung der Frequenz der für die
Tastwahl erzeugbaren Tonfrequenzspannungen vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die bei
einem Tastwahlvorgang ausgesandte Frequenzkombination von wenigstens zwei verschiedenen
Frequenzen ein Kennzeichen für die dem rufenden Teilnehmeranschluß zukommende Anschlußart und
zugleich in an sich bekannter Art ein Kennzeichen für die zu wählende Ziffer ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Stationsschaltung
von Hand bedienbare Schaltmittel (X, Y, Sp.T.) für die Umschaltung der frequenzbestimmenden
Schaltmittel (Cl, Cl, C3, Ll, Ll, L3, LA) vorgesehen sind, durch die die bei Betätigung des
Tastensatzes (0 ... 1) übertragene Frequenzkombination der ausgesandten Wechselströme abänderbar
ist, derart, daß die Anzeige der durch die Tonfrequenzübertragung bestimmten Anschlußart mit
der durch die genannten Schaltmittel (X, Y, Sp.T.) bestimmten Abänderung der auszusendenden Frequenzen
gebracht wird, daß jedoch die durch die Übertragung bestimmte Anzeige der gewünschten
Teilnehmernummer keine Änderung erfährt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung (X, Y)
eine nur so geringfügige Frequenzänderung bewirkt, daß die ein und derselben Ziffer entsprechenden
Frequenzkombinationen mit ungeänderten und mit gemäß der Umschaltung geänderten Frequenzen
in einem Breitbandfilter dasselbe Auswerteergebnis
liefern, das zusätzliche Kennzeichen, ob die ungeänderte oder die geänderte Frequenz vorliegt,
jedoch gleichzeitig in einem Filter von schmalem Durchlaßbereich festgestellt wird.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in
der Station handbediente Schaltmittel zur Betätigung durch den Benutzer der Station vorgesehen
sind, durch deren Betätigung die Anschlußart, die für den betreffenden Anschluß vorgesehen ist,
in eine andere Anschlußart abänderbar ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
frequenzbestimmenden Schaltmittel eine Induktanz enthalten und jeweils die Frequenz durch Änderung
der Induktanzwerte abänderbar ist und daß diese Änderung durch Einbeziehen verschiedener Windungszahlen
der Induktanzwicklung in die Schaltung erfolgt, die zu der betätigten Taste gehört.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 050 832.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 050 832.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 2W7«/87 12.62
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL254029A NL131295C (de) | 1960-07-21 | 1960-07-21 |
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ID=19752483
Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST16749A Pending DE1122105B (de) | 1960-07-21 | 1960-07-30 | Verfahren zur tonfrequenten Tastwahl in Fernsprechanlagen |
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