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DE1121421B - Absperrventil mit einem Topfkolbenverschlussstueck aus elastischem Material - Google Patents

Absperrventil mit einem Topfkolbenverschlussstueck aus elastischem Material

Info

Publication number
DE1121421B
DE1121421B DEB45639A DEB0045639A DE1121421B DE 1121421 B DE1121421 B DE 1121421B DE B45639 A DEB45639 A DE B45639A DE B0045639 A DEB0045639 A DE B0045639A DE 1121421 B DE1121421 B DE 1121421B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
housing
pot
bore
closure piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB45639A
Other languages
English (en)
Inventor
Leslie Roy Busby
Desmond George Henry King
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DESMOND GEORGE HENRY KING
Original Assignee
DESMOND GEORGE HENRY KING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DESMOND GEORGE HENRY KING filed Critical DESMOND GEORGE HENRY KING
Publication of DE1121421B publication Critical patent/DE1121421B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
    • F16K3/28Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with resilient valve members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

  • Absperrventil mit einem Topfkolbenverschlußstück aus elastischem Material Die Erfindung betrifft ein Absperrventil, dessen Gehäuseeintrittsöffnung in die das axial verschiebbare Verschlußstück aufnehmende Bohrung des Gehäuses axial einmündet, während die Austrittsöffnung des Gehäuses von dieser Bohrung radial ausgeht, wobei das Gehäuse mit einem ringförmigen konischen Dichtsitz versehen ist, an dessen konischer Ringfläche das aus elastisch verformbarem Material bestehende und mit einer nach der Eintrittsöffnung zu offenen axialen Ausnehmung versehene, unter dem Einfluß des Flüssickeitsdruckes ständig im Sinne einer dichten Anlage an den Wandungen der Bohrung des Gehäuses aufgeweitete, e-inen Topfkolben bildende Verschlußstück mit seiner ringförmigen, zugleich die Austrittsöffnung steuernden Stimfläche in der Schließstellung anliegt.
  • Bei einem solchen bekannten Absperrventil ist das als Topfkolben ausgebildete Verschlußstück mittels einer den Topfboden durchsetzenden Schraubverbindung an einem Kolbenschaft befestigt, der in der eigentlichen Schraubspindel axial verschiebbar ge-führt ist. Der Kolbenschaft ist dabei von einer Schraubenfeder umgeben, über welche das Verschlußstück bei der Abschlußstellung der Schraubspindel elastisch nachgiebig in seiner Abschlußstellung gehalten wird, bei der das Verschlußstück mit einem Innenkonus seiner dem Topfboden abgelegenen Ringfläche auf der ebenfalls konischen Ringfläche eines Dichtsitzes flächig anliegt.
  • Nachteilig ist bei einer solchen Konstruktion des Absperrventils, daß es den Durchfluß in seiner Abschlußstellung nicht genügend zuverlässig unterbricht. So besteht z. B. die Gefahr, daß das Verschlußstück durch den Flüssigkeitsdruck entgegen der Kraft der Schraubenfeder von seinem Dichtsitz abgehoben wird.
  • ußerdem kann die Abdichtung auf dem Dichtsitz durch die flächige Anlage der genannten Ringfläche des Verschlußstückes nur mit einem verhältnismäßig geringen Flächendruck erfolgen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Mängel zu vermeiden und das eingangs genannte Absperrventil so zu vervollkommnen, daß bei allen praktisch in Betracht zu ziehenden Betriebsverhältnissen eine besonders zuverlässige Arbeit des Ventils gewährleistet bleibt.
  • Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Verschlußstück in an sich bekannter Weise mit einem Schraubantrieb direkt verbunden st und in der Schließstellung mit seiner ringförmigen Stirnfläche an der Ringfläche des konischen Dicht-;itzes nur mit Linienberührung im Sinne einer zu-;ätzlichen Abdichtung anliegt. Durch die gemeinsame Anwendung eines solchen direkt wirksamen Schraubantriebes und einer Anpressung des Verschlußstückes mit Linienberührung am konischen Dichtsitz des Gehäuses ergibt sich ein außerordentlich zuverlässiger Abschluß des Ventils, bei dem über die übliche Aufweitung des topfförrnigen Verschlußstückes gegen die Gehäusewand hinaus an der Anpreßstelle der ringförn-ügen Stirnfläche des Verschlußstückes noch eine zweite Sicherung für die wirksame Abdichtung geschaffen ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung erfolgt die Verbindung des Topfkolbenverschlußstückes mit dem Antrieb ohne Durchbrechung des Topfkolbenbodens, wodurch auch an dieser Verbindungsstelle jeglicher Durchtritt von Leckflüssigkeit nach der Antriebsspindel hin ausgeschlossen wird.
  • Es sind bereits nach Art eines Topfkolbens ausgebildete Verschlußstücke von Absperrventilen bekannt, deren ringförinige Stirnflächen eben ausgebildet sind. Abgesehen davon, daß die nÜt diesen Ringflächen zusammenwirkenden Sitzflächen des Ventilgehäuses ebenfalls eben ausgebildet sind und dadurch eine Linienberührung ausschließen, werden diese bekannten Topfkolbenverschlußstücke auch nicht mit einem direkt wirksamen Schraubantrieb gegen den genannten Dichtsitz gepreßt. Die nunmehrige Erfindung konnte deshalb durch diese bekannten Absperrventile nicht nahegelegt werden.
  • Es sind auch bereits Absperrventile mit Topfkolbenverschlußstücken bekannt, bei denen das Verschlußstück direkt durch die Spindel gegen den Gehäusedichtsitz geschraubt werden kann. Auch dort ist jedoch die ringförnüge Stimfläche des Topfkolbens der konischen Ringform des Dichtsitzes angepaßt, so daß sich bei der Abdichtung nur verhältnismäßig geringe Flächendrücke ergeben können. überdies ist ungünstig, daß die seitlich des Verschlußstückes ausgehende Austrittsöffnung das Verschlußstück vollständig umgibt, womit das Material des Verschlußstückes ungünstig hart sein muß, wenn es bei der Abschlußstellung des Ventils nicht seitlich in die ringförmige Austrittsöffnung ausweichen und dan-üt die einwandfreie weitere Betätigbarkeit des Ventils in Frage stellen soll. Die nunmehrige Erfindung, mit der durch das aufweitbare topfförmige Verschlußstück eine zweifache Sicherung gegenüber einem Leckwerden des Ventils erreicht ist, konnte also auch durch diese vorbekannte Konstruktion nicht nahegelegt werden.
  • Es ist schließlich auch schon bekanntgeworden, ein zylindrisches Verschlußstück eines Absperrventils in seiner Abschlußstellung gegen einen konischen ringförmigen Dichtsitz anzupressen. Abgesehen davon, daß hier die Linienberührung der ebenen Stirnfläche des Verschlußstückes nur an der besonders empfindlichen - und damit leicht verletzlichen - Stirnkante des Dichtsitzes möglich ist, handelt es sich bei dem bekannten Verschlußstück auch nicht um eine Topfkolbenausführung, die etwa eine seitliche Aufweitung im Sinne einer weiteren Sicherung der Abdichtung zulassen könnte. Der mit der vorliegenden Erfindung offenbarte Gedanke einer zweifachen Sicherung der Abdichtung des geschlossenen Ventils konnte somit auch durch diese vorbekannte Konstruktion nicht angeregt werden.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigt Fig. 1 ein Absperrventil gemäß der Erfindung für eine Haushalt-Wasserleitung in der Schließstellung in Seitenansicht (Teile des Hahnes sind - zur besseren Sichtbarmachung von Einzelheiten - geschnitten dargestellt), rig. 2 den riahn gemäß Fig. 1 in ganz geöffneter Stellung (im übrigen in gleicher Darstellung wie Fig. 1), Fig. 3 das Verschlußstück des Ventils gemäß den Fig. 1 und 2 in einer perspektivischen Ansicht schräg von oben, Fig. 4 das in Fig. 3 dargestellte Verschlußstück in einer perspektivischen Ansicht schräg von unten, Fig. 5 ein gegenüber den Fig. 3 und 4 abgewandeltes Verschlußstück in einer Seitenansicht, wobei ein Teil des Verschlußstückes geschnitten dargestellt ist, Fig. 6 ein als Ablaßventil einer Haushalt-Waschmaschine ausgebildetes Absperrventil in einer der Fig. 1 entsprechenden Darstellung und Fig. 7 ein als Heizkörperregulierventil einer Warmwasserheizung ausgebildetes Absperrventil in einem Längsschnitt.
  • Das Absperrventil besteht gemäß den Fig. 1 und 2 im wesentlichen aus einem Gehäuse 10 mit einem Teil 101, der eine vom freien Ende ausgehende Längsbohrung 102 einheitlichen Durchmessers aufweist. Diese Bohrung bildet an ihrem Grund einen ringförnügen, leicht konisch gestalteten Dichtsitz 103. An den Dichtsitz 103 schließt sich ein Anschlußstück 104 des Gehäuses an, während das Teil 101 an seinem freien Ende ein Außengewinde 105 trägt, welches mit nachstehend noch näher beschriebenen weiteren Teilen des Ventils zusammenwirkt.
  • Durch den ringförmigen Dichtsitz 103 und das Anschlußstück 104 führt ein Flüssigkeits-Eintrittskanal 106, während von einer Stelle der Seitenwandung der Bohrung 102 aus eine Austrittsöffnung 107 durch eine schräg nach unten geneigte Austrittstülle 108 nach außen führt.
  • Innerhalb der Bohrung 102 ist ein Verschlußstück 11 (vgl. Fig. 3 und 4) verschiebbar gelagert, welches nach dem Eintrittskanal 106 hin aus einem zylindrischen, topfförinigen Kolben 111 besteht, an dem nach dem freien Ende der Bohrung 102 hin eine Spindel 112 vorgesehen ist, die aus der Bohrung 102 nach außen hinausragt.
  • Das Verschlußstück 11 ist aus einem nachgiebig verformbaren, aber trotzdem verhältnismäßig steifen Kunststoff - vorzugsweise aus dem unter der Bezeichnung Polytetrafluoräthylen bekannten Kunststoff - aus einem Stück hergestellt, kann aber gemäß Fig. 5 auch aus zwei Teilen zusammengesetzt sein, wobei der eine, der Topfkolben 111, aus dem Kunststoff und die Spindel 112 z. B. aus einem geeigneten Metall besteht. Wie aus den Fig. 1 bis 5 hervorgeht, ist das Verschlußstück 11 mit einer an sich bekannten Ringnut mit einem darin gelagerten Dichtring 12, wobei der Dichtring 12 z. B. einen an sich bekannten 0-förmigen Querschnitt aufweisen kann, zur Abdichtung gegenüber dem Gehäuse versehen.
  • Die Spindel 112 ist am freien Ende beiderseits unter gleichzeitiger Bildung einer entsprechenden Ab- stufung abgeflacht zu einem Zapfen 113, auf den mit einem entsprechend geformten Schlitz 141 ein Drehgriff 14 aufgesetzt ist, der mit einem hülsenförnügen und mit Innengewinde versehenen Teil 142 mehr oder weniger auf das Außengewinde 105 des Teils 101 des Gehäuses 10 aufgeschraubt werden kann.
  • Der Drehgriff 14 ist mittels einer axialen Schraube 143 am Zapfen 113 festgeschraubt.
  • Der Teil 101 des Gehäuses 10 ist im Bereich seines freien Endes von einem Anschlagstift 15 quer durchsetzt, der die Auswärtsbewegung des Verschlußstückes 11 in einer Stellung begrenzt, bei der dieses den Austritt der Flüssigkeit durch die Austrittsöffnung 107 ganz freigibt.
  • Bei der Betätigung des beschriebenen Ventils durch Drehen des Drehgriffes 14 wird das Verschlußstück 11 sowohl gedreht als auch axial verschoben. Dabei wird das Verschlußstück 11 je nach seiner vorherigen Stellung und der Drehrichtung des Drehgriffes 14 im Sinne einer öffnung oder eines Abschlusses der Austrittsöffnung 107 verschoben.
  • In der Abschlußstellung liegt die ringförmige Stimkante gegen den leicht konisch geformten ringförmigen Dichtsitz 103 des Gehäuses entlang einer Kreislinie an, wodurch jeglicher Flüssigkeitsdurchtritt nach der Austrittsöffnung 107 hin unterbrochen ist.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung und der Zeichnung geht hervor, daß das Innere des Topfkolbens 111 in üblicher Weise stets dem vollen Flüssigkeitsdruck an der Einlaßstelle des Ventils ausgesetzt ist,
    wodurch der Topfkolben111 bei höheren Flüssig-
    keitsdrücken, wie sie z. B. in Haushalt-Wasserleitungs-
    systernen vorkommen, nachgiebig nach außen aufge-
    weitet wird und dadurch dicht an den jeweils um den
    Topfkolben herum befindlichen Teil der Bohrung 102
    angepreßt wird. Infolgedessen ist das Ventil auch in
    seiner teilweise oder ganz geöffneten Stellung stets
    genügend dicht, ohne daß bei geschlossenem Ventil
    etwa unbedingt ein Aufsitzen des Verschlußstückes 11
    auf dem ringförmigen Dichtsitz 103 notwendig wäre.
    Die vollständige Dichtheit des Ventils gegenüber
    einem Lecken an der Stelle des Drehgriffes 14 wird
    aber trotzdem noch durch den zwischen dem Ver-
    schlußstück 11 und der Bohrung 102 befindlichen
    Dichtring 12 unterstützt.
    In Fig. 6 ist ein als Ablaßventil einer Haushalt-
    Waschmaschine ausgebildetes Absperrventil gezeigt,
    das in allen seine Funktion betreffenden Teilen ge-
    nauso wie das Ventil gemäß den Fig. 1 bis 4 ausge-
    bildet ist. Es erübrigt sich deshalb eine besondere
    Beschreibung dieses Ventils.
    Das Absperrventil gemäß Fig. 7 ist als Heizkörperregulierventil einer Warmwasserheizung ausgebildet, wobei das Gehäuse 10 mit einem Eintrittskanal 10'a und einem Austrittskanal IO'b beiderseits mittlerer Querwände 109 in axialer Richtung aufeinanderfolorend versehen ist. Die Querwände 109 bilden den leicht konischen ringförmigen Dichtsitz 103, an den sich eine Bohrung 102' anschließt, die in einem dem Teil 10 1 des Ventils gemäß Fig. 1 entsprechenden Teil 10 c des Regulierventils angeordnet ist und der Bohrung 102 des Ventils gemäß Fig. 1 entspricht.
  • Inne rhalb dieser Bohrung 102' einheitlichen Durchmessers ist das Verschlußstück 11' gelagert, welches aus Polytetrafluoräthylen besteht und im wesentlichen genauso wie das vorher beschriebene geformt ist.
  • Die Spindel 112 ragt aus dem Gehäuse 10' heraus und ist dort mit einer hülsenförmigen und auf den Teil 10c des Gehäuses aufschraubbaren Mutter 17 und außerdem mit einem Handrad14' verbunden.
  • Die Wirkungsweise des Heizkörperregulierveritils gemäß Fig. 7 entspricht der Wirkungsweise der vorher beschriebenen Absperr-ventile, so daß sich auch hier eine wiederholende Beschreibung erübrigt.
  • Die Erfindung ist schließlich nicht auf Kalt- und Warmwasserventile oder Regulierventile der dargestellten und beschriebenenArteingeschränkt, sondern sie eignet sich daneben für viele andere Ventilarten, z. B. auch für solche, bei denen ein Verschlußstück über eine mit Gewinde versehene Betätigungsspindel betätigt wird, die in eine drehbare, aber axial nicht bewegliche Mutter eingreift, welche ihrerseits von einem Drehgriff oder Handrad aus betätigt wird. Im letzteren Fall wird das Verschlußstück zum Öffnen oder Schließen des Ventils lediglich in axialer Richtung verschoben, jedoch nicht gleichzeitig gedreht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Absperrventil, dessen Gehäuseeintrittsöffnung in die das axial verschiebbare Verschlußstück aufnehmende Bohrung des Gehäuses axial einmündet, während die Austrittsöffnung des Gehäuses von dieser Bohrung radial ausgeht, wobei das Gehäuse mit einem ringförmigen konischen Dichtsitz versehen ist, an dessen konischer Ringfläche das aus elastisch verformbarem Material bestehende und mit einer nach der Eintrittsöffnung zu offenen axialen Ausnehmung versehene, unter dem Einfluß des Flüssigkeitsdruckes ständig im Sinne einer dichten Anlage an den Wandungen der Bohrung des Gehäuses aufgeweitete, einen Topfkolben bildende Verschlußstück mit seiner ringförmigen, zugleich die Austrittsöffnung steuernden Stimfläche in der Schließstellung anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußstück (111) in an sich bekannter Weise mit einem Schraubantrieb direkt verbunden ist und in der Schließstellung mit seiner ringförmigen Stirnfläche an der Ringfläche des konischen Dichtsitzes (103) nur mit Linienberührung im Sinne einer zusätzlichen Abdichtung anliegt.
  2. 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Topfkolbenverschlußstückes mit dem Antrieb ohne Durchbrechung des Topfkolbenbodens erfolgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 32823; österreichische Patentschrift Nr. 139007; französische Patentschriften Nr. 781215, 688 382; britische Patentschriften Nr. 761 313, 616 805.
DEB45639A 1957-04-30 1957-08-09 Absperrventil mit einem Topfkolbenverschlussstueck aus elastischem Material Pending DE1121421B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1121421X 1957-04-30

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DE1121421B true DE1121421B (de) 1962-01-04

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ID=10875655

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB45639A Pending DE1121421B (de) 1957-04-30 1957-08-09 Absperrventil mit einem Topfkolbenverschlussstueck aus elastischem Material

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1121421B (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE32823C (de) * M. PREININGER in Rothenburg a. Tauber Ventilhahn mit Abdichtung des Ventilstangenaustrittes durch den Ventilkörper
FR688382A (fr) * 1929-01-21 1930-08-22 Valve à piston ou robinet, sans boite à étoupe et pourvus d'un piston élastique se gonflant sous pression
AT139007B (de) * 1933-05-08 1934-10-10 Emil Ing Pollak Absperrventil.
FR781215A (fr) * 1934-11-14 1935-05-11 Perfectionnements aux robinets
GB616805A (en) * 1945-11-17 1949-01-27 Frederick Charles August Improved valves for liquid and gas control
GB761313A (en) * 1953-10-09 1956-11-14 A P G Valve Company Proprietar Improvements in taps for liquids

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