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DE1120715B - Einrichtung zur Messung des Wertes einer veraenderlichen Groesse - Google Patents

Einrichtung zur Messung des Wertes einer veraenderlichen Groesse

Info

Publication number
DE1120715B
DE1120715B DEK27022A DEK0027022A DE1120715B DE 1120715 B DE1120715 B DE 1120715B DE K27022 A DEK27022 A DE K27022A DE K0027022 A DEK0027022 A DE K0027022A DE 1120715 B DE1120715 B DE 1120715B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
potential
measuring circuit
source
measuring
capacitor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK27022A
Other languages
English (en)
Inventor
Ian Carrodus Hutcheon
Walter Scanes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elster Metering Holdings Ltd
Original Assignee
George Kent Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by George Kent Ltd filed Critical George Kent Ltd
Publication of DE1120715B publication Critical patent/DE1120715B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/10Measuring sum, difference or ratio
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/12Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means
    • G01D5/14Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage
    • G01D5/24Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying capacitance
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/02Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance
    • G01N27/22Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance by investigating capacitance
    • G01N27/228Circuits therefor
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J47/00Tubes for determining the presence, intensity, density or energy of radiation or particles
    • H01J47/02Ionisation chambers

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Pathology (AREA)
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Description

  • Einrichtung zur Messung des Wertes einer veränderlichen Größe Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Messung des Wertes einer veränderlichen Größe mittels eines elektrischen Kondensators, der durch eine Schaltvorrichtung in regelmäßigen Abständen zwischen eine von der zu messenden Größe beeinflußte Quelle eines elektrischen Potentials und den Eingangskreis einer Meßschaltung geschaltet wird.
  • Unter dem Ausdruck »Messung« sollen im nachfolgenden sowohl die Anzeige als auch die Registrierung als auch die Regelung oder auch die Kombination von zwei oder allen drei Maßnahmen verstanden werden.
  • Bei einer bekannten Einrichtung der genannten Art, die zur Messung des plI-Wertes einer Flüssigkeit dient, wird der Kondensator abwechselnd an die Elektroden der auf die pH-Werte ansprechenden Einrichtung sowie an die Eingangsklemmen der Meßschaltung angeschlossen. Dabei wird der Kondensator während des Überganges von dem Anschluß an die Elektroden der Spannungsquelle zum Anschluß an den Eingangskreis der Röhre von allen potentialführenden Teilen einschließlich Erde so weit wie möglich getrennt gehalten.
  • Bei dieser Einrichtung wirkt sich jedoch die Kapazität zwischen Speicherkondensator und Erde in Verbindung mit der Spannung zwischen den Elektroden und Erde so aus, daß über die eine der Elektroden ein kleiner Gleichstrom gezogen wird. Wenn das Relais, welches den Speicherkondensator schaltet, mit hoher Frequenz arbeitet, z. B. mit Netzfrequenz oder noch schneller, so kann dieser Strom genügend groß werden, um eine Fehlmessung zu verursachen, und zwar insbesondere deshalb, weil es schwierig ist, mit hoher Frequenz arbeitende Relais zu bauen, die extrem niedrige Streukapazitäten aufweisen. Andererseits kann ein angemessener Isolationswiderstand durch die Verwendung geeigneter Isolationsmaterialien erreicht werden.
  • Ziel der Erfindung ist es, eine Einrichtung der erwähnten Art zu schaffen, bei welcher der beschriebene schädliche Einfluß der Kapazitätseffekte ausgeschaltet ist.
  • Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Kondensator abwechselnd zunächst an den einen Pol der Potentialquelle und an die eine Klemme des Eingangs der Meßschaltung und dann an den anderen Pol der Potentialquelle und an die andere Klemme der Meßschaltung anschaltbar ist.
  • Eine zweckmäßige Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Quelle eines bekannten veränderbaren Bezugspotentials in regelmäßigen, dem Schaltrhythmus des Kondensators entsprechenden Abständen an die Meßschaltung angeschlossen ist und ein Potential einführt, das dem von der veränderlichen Größe abgeleiteten Potential entgegengesetzt ist, und daß die Meßschaltung Mittel enthält, welche auftretende Potentialunterschiede verstärken und die Bezugspotentialquelle automatisch so nachstellt, daß der Zustand des Potentialabgleichs aufrechterhalten bleibt.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und im nachstehenden im einzelnen an Hand der Zeichnung näher beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt eine Schaltung einer Einrichtung gemäß der Erfindung; Fig. 2 gibt ein Ersatzschaltbild wieder; Fig. 3 bis 5 zeigen Abwandlungen der Schaltung nach Fig. 1.
  • Fig. 1 zeigt zunächst die Spannungsquelle, die in dem dargestellten besonderen Fall aus zwei Elektroden GE, RE gebildet wird, welche in eine Flüssigkeit eingetaucht sind, deren pE-Wert gemessen werden soll. Die Flüssigkeit selbst liegt auf Erdpotential, wie angedeutet, und elektrische Anschlußleitungen sind von den Elektroden an die Ausgangsklemmen D und B herausgeführt.
  • Die Meßschaltung umfaßt eine Röhre V, deren Eingangskreis, zwischen Kathode und Gitter der Röhre liegend, bei D1 und Bt seine eingangsseitigen Anschlußklemmen hat. Die Kathode ist geerdet, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, und die Eingangsleitung enthält einen Kondensator C3. Die Ausgangs- leistung der Röhre V wird im allgemeinen durch einen Verstärker, der bei A angedeutet ist, weiter verstärkt.
  • Der Verstärker steuert einen Stellmotor M, der seinerseits die Einstellung des Potentiometers P regelt.
  • Die Ausgangsspannung dieses Potentiometers wird unter Kontrolle des Schalters E1 an den Eingangskreis der Röhre gegeben: Auf diese Weise verstellt der Motor M die Ausgangsspannung des Potentiometers in dem Sinne, daß an dem Eingang der Meßschaltung eine Spannung entsteht, welche gleich ist derjenigen, die von den Elektroden her an den Eingang gegeben wird. Dies geschieht so lange, bis der Unterschied der verglichenen Spannungen Null ist.
  • Die jeweilige Verstellung des Motors betätigt gleichzeitig eine Anzeigeeinrichtung, die den Wert anzeigt.
  • Ein Speicherkondensator ist durch C1 dargestellt.
  • Seine beiden Beläge sind an die Kontakte K1 und K, herausgeführt. die ihrerseits so angeordnet sind, daß sie abwechselnd mit den Ausgangsklemmen B und D der Elektroden GE, RE bzw. mit den Eingangsklemmen D1 und B1 der Meßschaltung verbunden werden. Die Betätigung der Kontakte B und Bl, D und Dl sowie K1 und - erfolgt im Laufe einer Arbeitsperiode in nachstehender Reihenfolge: K2 B1 schließt 0 K1 B schließt 2,0 K1 B öffnet 13,0 K2 B1 öffnet 15,0 K2 D1 schließt 17,0 D1 E1 öffnet 19,0 K1 D schließt 21,0 K1 D öffnet 44,0 D1 E1 schließt 46,0 K2 D1 öffnet 48,0 Wenn diese Reihenfolge eingehalten wird, dann ist die tatsächliche Dauer zwischen dem Schließen und Öffnen der Kontakte nicht besonders kritisch. In der rechts stehenden Reihe sind als Beispiel diejenigen Zeiten in msec angeben, zu denen die jeweiligen Kontakte im Laufe der Arbeitsperiode etwa betätigt werden.
  • Zunächst soll der Einfluß der Streukapazitäten noch vernachlässigt werden; dann ist ein Gleichgewichtszustand erreicht, wenn die Spannung am Eingangswiderstand Rg während einer Arbeitsperiode konstant bleibt. Wenn man Gitterstrom unberücksichtigt läßt, so ist dieser konstante Wert »Null«; diese Annahme soll der Einfachheit halber hier gemacht werden.
  • Es wird Bezug genommen auf das Ersatzschaltbild nach Fig. 2. Darin ist die Potentiometerausgangsspannung durch Vp angedeutet, die Spannung der Elektroden gegen Erde durch Ve sowie die Spannung der Elektroden GE und RE durch Va bzw. Vb. Im Zustand des Gleichgewichts, der hier zugrunde gelegt ist, ist die Spannung an C3 gleich Vp, und die Spannung am Speicherkondensator C1 ist Ve+ Vb; außerdem ist Vp dann gleich Va- Vb. Vp ist also, sobald Gleichgewicht erreicht ist, ein Maß für die Differenz der Elektrodenpotentiale und ist unabhängig von dem Potential Ve, das gegenüber Erde besteht.
  • Falls Vp kleiner ist als Va - Vb, wird ein negatives Signal dem Widerstand Rg zugeführt, sobald die Kontakte Dl, E1 schließen, während ein positives Signal immer dann an Rg entsteht, wenn K1D und K D1 schließen. Dabei wird im Laufe einer Anzahl von Arbeitsperioden die Spannung an C3 im Mittel etwas absinken. Es kommt also ein Signal wechselnden Vorzeichens und bestimmter Phasenlage zustande, welches dem Verstärker zugeführt wird.
  • Ist Vp indessen größer als Va- Vb, so kehrt sich die Phase des Signals um. Wie bereits erwähnt, wird dieses Signal nach geeigneter Verstärkung dazu benutzt, den Stellmotor M anzutreiben, welcher seinerseits dann Vp so lange verändert, bis der Gleichgewichtszustand erreicht ist. Der Motor M kann beispielsweise ein mechanisches Relais sein, das von einem Galvanometer in bekannter Weise gesteuert wird; er kann aber auch ein elektrischer Wechsel-oder Gleichstrommotor sein.
  • Nunmehr soll der Einfluß der Streukapazitäten innerhalb des Relais betrachtet werden, wobei wiederum Bezug genommen wird auf Fig. 2, in der die Kapazitäten zwischen allen Punkten, welche im Gleichgewichtszustand ein konstantes Potential gegenüber Erde führen - das sind PunkteB, D, Bl, D1, E1 -, keine Wirkung ausüben und daher nicht mit eingezeichnet sind.
  • Wenn sich der Kontakte, von B1 nach D1 und zurückbewegt, so wird durch das Laden und Entladen der StreukapazitätenCd, Ce, Cf, Ch, Ci ein geringfügiger Stromfluß aus dem Potentiometer her verursacht, der jedoch insbesondere dann nichts schadet, wenn das Potentiometer von kleinem Innenwiderstand ist. Von der Spannungsquelle, die zu messen ist, wird jedenfalls infolge der Ladung und Entladung der Streukapazitäten keinerlei Gleichstrom entzogen: Vorausgesetzt, daß eine zweckentsprechende Kontaktfolge eingehalten wird und daß der Speicherkondensator C1 groß ist gegenüber den Streukapazitäten Ca Cb, Cc, Cg und Cj (was sich ziemlich leicht erreichen läßt), so wird der Kontakte schon immer dann auf das Potential von D gehoben, bevor er mit D tatsächlich in Eingriff kommt, und gleicherweise auf das Potential von B gesenkt, ehe er B erreicht.
  • Der Speicherkondensator C1 mag beispielsweise den Wert 1000 pF haben, womit er etwa tausendmal größer wäre als die betreffenden Streukapazitäten.
  • Die Streukapazitäten Ca, Cb, Cc, Cg und Cj verursachen zwar einen geringfügigen Stromfluß vom Potentiometer her, der jedoch keine nachteiligen Wirkungen hat, ziehen aber keinen nennenswerten Gleichstrom aus den einen hohen Innenwiderstand besitzenden Elektroden.
  • Somit wird die Genauigkeit der Messung durch die im Relais und im Zusammenhang mit dem Speicherkondensator auftretenden Streukapazitäten so gut wie nicht beeinträchtigt. Das Ziel der Erfindung ist daher erreicht.
  • Wenn die vom Potentiometer abgenommene Spannung einen niedrigen Innenwiderstand hat, kann sie unmittelbar an den Eingangskreis der Röhre V gelegt werden, wie dies in den Fig. 1 und 2 sowie auch in der Fig. 3 dargestellt ist, die eine etwas abgeänderte Art veranschaulicht, in der die Potentiometerspannung an den Eingangskreis angeschlossen werden kann. Bei direktem Anschluß liegt also mit dem Potentiometer kein Widerstand in Reihe, so daß Ströme, seien sie auch noch so klein, keinen Einfluß auf die Genauigkeit der Messung ausüben können.
  • Es besteht aber auch die Möglichkeit, das Potentiometer P ständig an den Eingangskreis angeschlossen zu lassen, und zwar über einen geeigneten Widerstand Rb, wie das in den Fig. 4 und 5 angedeutet ist.
  • In diesem Fall ist der Zusatzkontakt E1 überflüssig; der Einfluß der Streukapazitäten ist jetzt größer; das Potential, welches die Spannungsquelle gegenüber Erde führt, hat jedoch keinen Einfluß auf die Messung. Diese Anordnung ist also insbesondere dann geeignet, wenn das Relais mit niedrigen Frequenzen betrieben wird.
  • In allen gezeigten Anordnungen besitzen die Kondensatoren C1 und C3 einen sehr hohen Leckwiderstand; ebenfalls sind die Zuführungsleitungen und Relaiskontakte hochwertig isoliert.
  • Die Schaltkontakte, von denen die Rede war, können durch eine elektromagnetische Vorrichtung betätigt werden, welche mit den Kontakten mechanisch gekoppelt, aber trotzdem von ihnen elektrisch abgeschirmt ist; dabei können sich die Kontakte in einem Schutzgehäuse befinden, das in Fig. 1 mit X bezeichnet ist. Die zum Elektromagneten gehörende Schaltung kann etwa durch motorgetriebene Nocken gesteuert werden, wodurch das erforderliche intermittierende bzw. stoßweise Ansprechen erreicht wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zur Messung des Wertes einer veränderlichen Größe mittels eines elektrischen Kondensators, der durch eine Schaltvorrichtung in regelmäßigen Abständen zwischen eine von der zu messenden Größe beeinflußte Quelle eines elektrischen Potentials und den Eingangskreis einer Meßschaltung geschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator (Cl) abwechselnd zunächst an den einen Pol (B) der Potentialquelle (RE, GE) und an die eine Klemme (B) des Eingangs der Meßschaltung (C3, Rg, V) und dann an den anderen Pol (D) der Potentialquelle und an die andere Klemme (E) der Meßschaltung anschaltbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Quelle (P) eines bekannten veränderbaren Bezugspotentials in regelmäßigen, dem Schaltrhythmus des Kondensators (C) entsprechenden Abständen an die Meßschaltung angeschlossen ist und ein Potential einführt, das dem von der veränderlichen Größe abgeleiteten Potential entgegengesetzt ist, und daß die Meßschaltung Mittel (V) enthält, welche auftretende Potentialunterschiede verstärken und die Bezugspotentialquelle (P) automatisch so nachstellt, daß der Zustand des Potentialabgleichs aufrechterhalten bleibt. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 888 885; USA.-Patentschrift Nr. 2678422.
DEK27022A 1954-10-04 1955-10-04 Einrichtung zur Messung des Wertes einer veraenderlichen Groesse Pending DE1120715B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1120715X 1954-10-04

Publications (1)

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DE1120715B true DE1120715B (de) 1961-12-28

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ID=10875600

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK27022A Pending DE1120715B (de) 1954-10-04 1955-10-04 Einrichtung zur Messung des Wertes einer veraenderlichen Groesse

Country Status (1)

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DE (1) DE1120715B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1299443B (de) * 1963-07-19 1969-07-17 Jenoptik Jena Gmbh Einrichtung zum Messen der Wasserstoffionenkonzentration
DE3013284A1 (de) * 1979-04-09 1980-10-30 Facom Vorrichtung zur messung der relativlage von zwei objekten zueinander durch kapazitaetsaenderung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE888885C (de) * 1941-01-06 1953-09-07 Philips Nv Vorrichtung zur Messung von Gleichspannungen geringer Groesse
US2678422A (en) * 1950-07-01 1954-05-11 Leeds & Northrup Co Electrical measuring system

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