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DE1299443B - Einrichtung zum Messen der Wasserstoffionenkonzentration - Google Patents

Einrichtung zum Messen der Wasserstoffionenkonzentration

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Publication number
DE1299443B
DE1299443B DE1963J0024106 DEJ0024106A DE1299443B DE 1299443 B DE1299443 B DE 1299443B DE 1963J0024106 DE1963J0024106 DE 1963J0024106 DE J0024106 A DEJ0024106 A DE J0024106A DE 1299443 B DE1299443 B DE 1299443B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring
capacitor
amplifier
changeover switch
electrode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963J0024106
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Adelbrecht
Schorcht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jenoptik AG
Original Assignee
Jenoptik Jena GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jenoptik Jena GmbH filed Critical Jenoptik Jena GmbH
Priority to DE1963J0024106 priority Critical patent/DE1299443B/de
Publication of DE1299443B publication Critical patent/DE1299443B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/26Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating electrochemical variables; by using electrolysis or electrophoresis
    • G01N27/416Systems
    • G01N27/4166Systems measuring a particular property of an electrolyte
    • G01N27/4167Systems measuring a particular property of an electrolyte pH

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Electric Means (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Messen der Wasserstoffionenkonzentration, bestehend aus einer Meßkette und einem Verstärker, zwischen denen ein galvanisch nicht mit Erde verbundener Kondensator angeordnet ist, der mittels eines zweipoligen Umschalters wahlweise an die Meßkette oder an den einseitig geerdeten Eingang des Meßverstärkers zweipolig anschließbar ist.
  • Meßketten zum Messen der Wasserstoffionenkonzentration führen oft, hauptsächlich bei industriellen Anwendungen, irgendein meßbares Potential gegen Erde. Dies hat seine Ursache im allgemeinen darin, daß das Gefäß, in dem sich die Meßkette befindet, z. B. eine Rohrleitung, in leitender Verbindung mit der zu messenden Flüssigkeit und mit Erde steht.
  • Zwischen der Flüssigkeit und der Klemme der Meßelektrode besteht eine pH-abhängige Spannung sowie zwischen der Flüssigkeit und der Klemme der Bezugselektrode eine pH-unabhängige Spannung. Hinzu kommt noch eine elektrochemisch gebildete Spannung zwischen der geerdeten Gefäßwand und der Flüssigkeit. Außerdem können noch Spannungen zwischen der Gefäßwand und Erde auftreten, wie dies häufig bei galvanischen Anlagen der Fall ist. Die Wasserstoffionenkonzentration oder der entsprechende pH-Wert kann als Spannungsdifferenz zwischen den Klemmen der Meß- und der Bezugselektrode nur richtig gemessen werden, wenn bei einer irgendwie geerdeten Flüssigkeit nicht noch eine galvanische Verbindung nach Erde über das Meßgerät existiert, weil sonst, durch die genannten Spannungen verursacht, ein Strom über die Bezugselektrode fließen und über deren Innenwiderstand einen Spannungsabfall verursachen würde, der als Meßfehler in Erscheinung tritt.
  • Es ist bekannt, eine weitgehende Unabhängigkeit von dem Potential zwischen Meßkette und Erde dadurch zu erreichen, daß bei einer galvanischen Verbindung der Meßkette mit dem meist mit einem Verstärker ausgerüsteten Meßgerät nur eine einzige galvanische Verbindung mit Erde existiert. Die Erdung würde in diesem Fall nur über die Meßkette erfolgen, so daß das Meßgerät selbst keine galvanische Verbindung nach Erde besitzt. Zur Unterdrückung von Störungen, die durch eingestreute Wechselfelder entstehen, ist eine kapazitive Verbindung zwischen dem Meßgerät und der Erde vorhanden (Fig. 1). Diese kapazitive Verbindung führt jedoch bei schnellen und sprunghaften Änderungen des Potentials zwischen Erde und Meßkette zu Ausgleichströmen über die Kapazität und die Bezugselektrode, wobei über dem endlichen Innenwiderstand der Bezugselektrode eine Störspannung entsteht, die den Meßwert (die Differenzspannung zwischen. Meß- und Bezugselektrode) verfälscht. Außerdem ist es schwierig, eine genügend gute Isolation des Meßgerätes gegen Erde sicherzustellen, insbesondere dann, wenn weitere Geräte (z. B. weitere Anzeigeinstrumente oder Regler) über eine längere Leitung angeschlossen werden.
  • Es ist weiterhin eine Anordnung bekannt, bei der das Meßgerät einen Zerhackereingang, einen geerdeten Verstärker und eine nicht geerdete phasenabhängige Gleichrichtung besitzt, deren Ausgangsspannung dem Potential der Bezugselektrode entgegengeschaltet ist (F i g. 2). Bei dem Zerhacker, dessen beweglicher Kontakt über eine Koppelkapazität mit dem Verstärkereingang verbunden ist, wird an den einen Festkontakt das Meßelektrodenpotential und an den anderen Festkontakt das Bezugselektrodenpotential, vermindert um die Ausgangsspannung des Meßgerät tes, gelegt. Wenn die Verstärkung genügend hoch ist, geht die Verstärkereingangsspannung wegen der starken Gegenkopplung gegen Null, und die Ausgangsspannung des Meßgerätes ist sehr genau gleich der Spannungsdifferenz zwischen der Meß- und der Bezugselektrode, wobei das Potential zwischen der Meßkette und der Erde eliminiert wird. Bei dieser Anordnung müssen der Eingangs- und der Ausgangskreis gut gegen Erde isoliert sein, da sonst gleichfalls Meßfehler entstehen.
  • Ferner ist bekannt, zwischen der Meßkette und dem Meßgerät einen galvanisch nicht mit Erde verbundenen Kondensator anzuordnen, der mittels eines zweipoligen Umschalters wahlweise mit der Meßkette oder mit dem einseitig geerdeten Eingang des dem Meßgerät vorgeschalteten Verstärkers zweipolig verbunden werden kann.
  • Bei dieser Einrichtung wird mit Hilfe einer Kondensatorladung eine Spannung in ein anderes Potentialniveau transportiert. Die Ladung bleibt bei diesem Transport nahezu unverändert, wenn während der Umschaltzeit vernachlässigbar wenig Ladung durch Isolationswiderstände abfließen kann und wenn zum anderen die Kapazität des genannten Kondensators genügend groß gegenüber den Streukapazitäten ist.
  • Die Streukapazitäten besitzen nämlich das volle Meßkettenpotential gegen Erde, wenn der Kondensator an der Meßkette liegt. Beim Umschalten des Kondensators erhält dieser zusätzlich die Ladung der Streukapazitäten; die zu messende Spannung am Kondensator wird also entsprechend verändert.
  • Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, diese durch die Streukapazitäten des umschaltbaren Kondensators verursachten Nachteile zu vermeiden. Bei einer Einrichtung zum Messen der Wasserstoffionenkonzentration der beschriebenen Art wird dies erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein einpoliger Umschalter und ein weiterer mit diesem in Verbindung stehender Kondensator vorgesehen ist, dessen eine Belegung mit der geerdeten Eingangsklemme des Meßverstärkers verbunden ist und dessen andere Belegung durch den einpoligen Umschalter wahlweise auf die zweite Eingangsklemme des Meßverstärkers oder auf den dieser Klemme zugeordneten Festkontakt des zweipoligen Umschalters umschaltbar ist.
  • Durch die Anwendung der Erfindung ist es möglich, den Einfluß der Streukapazitäten auf etwa t/lo zu verkleinern, so daß die Meßgenauigkeit wesentlich erhöht werden kann.
  • Zur näheren Erläuterung des Erfindungsgegenstandes dienen die Fig. 1 bis 5, - von denen die Fig. 1 bis 3 bereits bekannte Anordnungen zum Messen der Wasserstoffionenkonzentration zeigen, während an Hand der F i g. 4 und 5 zwei Ausführungsbeispiele der Einrichtung gemäß der Erfindung näher erläutert sind.
  • In F i g. 1 befindet sich in einem die zu messende Flüssigkeit 1 enthaltenden Gefäß 2 eine aus einer Meßelektrode 3 und einer Bezugselektrode 4 bestehende Meßkette. Das Gefäß 2 liegt auf einem durch eine Batterie 5 dargestellten Potential gegen Erde. Die Klemmen der Meßelektrode 3 und der Bezugselektrode 4 sind mit den Eingangsklemmen eines Verstärkers 6 verbunden, der zusammen mit einem Anzeigeinstrument 7 das Meßgerät bildet. Zur Ableitung von Störungen durch Streuspannungen ist der Meßverstärker 6 über einen Kondensator 8 mit Erde verbunden.
  • Bei der in F i g. 2 dargestellten bekannten Anordnung, in der die der F i g. 1 entsprechenden Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind, ist der Eingang des Verstärkers 6 einpolig geerdet. Die andere Eingangsklemme des Verstärkers ist über einen Kopplungskondensator9 mit dem beweglichen Teil eines Zerhackerkontakts 10 verbunden, dessen feststehende Teile mit der Meßelektrode 3 und der einen Ausgangsklemme des Verstärkers 6 in Verbindung stehen. Die andere Ausgangsklemme des Verstärkers ist mit der Bezugselektrode 4 verbunden, so daß in der einen Stellung des Zerhackerkontakts 10 das Potential der Meßelektrode3 und in der anderen Stellung das Potential der Bezugselektrode 4 vermindert um die Ausgangsspannung des Meßverstärkers 6 am Kopplungskondensator 9 liegt.
  • Fig. 3 zeigt eine weitere bekannte Ausführungsform einer Einrichtung zum Messen der Wasserstoffionenkonzentration. Zwischen der aus den Elektroden 3 und 4 bestehenden Meßkette und dem Verstärker 6 des Meßgerätes ist hierbei ein galvanisch nicht mit Erde verbundener Kondensator 11 angeordnet, der mittels eines zweipoligen Umschalters 12, 12' abwechselnd mit der Meßkette 3, 4 und mit dem einseitig geerdeten Eingang des Verstärkers 6 verbunden werden kann.
  • Es ist vorteilhaft, die Umschaltung des Kondensators 11 periodisch erfolgen zu lassen.
  • Die Spannung am Kondensatorll kann mit an sich bekannten Methoden gemessen werden. Gegebenenfalls müssen zusätzlich Speicher oder ähnliche Einrichtungen vorgesehen werden, damit der Anzeigewert am Ausgang des Meßgerätes 7 während einer Schaltperiode der Eingangsschaltung erhalten bleibt.
  • Als Speicherglied kann z. B. ein weiterer Kondensator in der Eingangsschaltung dienen, der ständig mit dem Meßgeräteeingang verbunden ist, und der vom umschaltbaren Kondensator aufgeladen wird.
  • Gleichspannungsverstärker können direkt an diesen Speicherkondensator angeschaltet werden.
  • Zerhackerverstärker können ohne Speicherkondensator betrieben werden, wenn die Eingangsschaltung nach F i g. 3 als Zerhacker benutzt wird, indem sie periodisch auf einen hohen Eingangswiderstand des Wechselspannungsverstärkers wirkt. Die Verstärkung und die phasenabhängige Wiedergleichrichtung kann dabei in üblicher Weise erfolgen. Diese Schaltung ist einfach, hat aber den Nachteil, daß der hohe Eingangswiderstand des Verstärkers offen ist, wenn der umschaltbare Kondensator 11 nicht am Verstärkereingang liegt, so daß der Verstärker dadurch störempfindlich wird. Ist der Verstärkereingang nicht so hochohmig, so wird der umschaltbare Kondensator 11 entladen, wenn dieser am Verstärkereingang liegt. Der zu messenden Spannungsquelle (der Meßkette 3, 4) wird dann ein entsprechender Strom entnommen, der proportional der Größe des Kondensators 11 ist. Die Kapazität dieses Kondensators 11 muß demnach möglichst klein gehalten werden, was aber wieder zu Schwierigkeiten wegen der vorerwähnten Streukapazitäten führen kann.
  • Diese Schwierigkeiten können durch eine gemäß der Erfindung ausgebildete Schaltung nach Fig. 4 vermindert werden. Hierbei sind zwei Schaltstufen vorgesehen, nämlich der bereits erwähnte verhältnis- mäßig große umschaltbare Kondensator 11 als erste Schaltstufe und ein weiterer mittels eines einpoligen Schalters 13 umschaltbarer Kondensatorl4 mit kleiner Kapazität als zweite Schaltstufe. Der zweipolig umschaltbare Kondensator 11 bewirkt wieder den Potentialsprung bei kleiner Abhängigkeit von Streukapazitäten. Der einpolig umschaltbare Kondensator 14 erhält seine Ladung vom Kondensatorll über einen Speicherkondensator 15, stellt aber durch seine kleine Kapazität bei der Entladung nur einen geringen Verbraucher für die Meßkette 3, 4 dar. Die beiden Umschalter 12, 12' und 13 laufen zweckmäßig synchron. Dabei ist der Speicherkondensator 15 nötig, wenn die Umschalter gleichphasig arbeiten, d. h., wenn der zweipolige Umschalter 12, 12' an der Meßkette 3, 4 liegt, während der einpolige Umschalter 13 nicht am Eingang des Verstärkers 6 liegt. Wenn die Umschalter gegenphasig schalten, d. h., wenn der zweipolige Umschalter 12, 12' an der Meßkette 3, 4 liegt, während der einpolige Umschalter 13 am Verstärkereingang liegt, bringt der Speicherkondensator 15 bei nicht genau gleichzeitigem Arbeiten der beiden Schalter Vorteile.
  • Diese Variation der zweistufigen Eingangsschaltung ergibt sich bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 5.
  • Hierbei liegt in der zweiten Schaltstufe der Kondensator 14 nicht fest an Masse, sondern in Reihe zum Eingangswiderstand des Verstärkers 6. Die andere Belegung des Kondensators 14 kann durch den einpoligen Umschalter 13 entweder mit dem Speicherkondensator 15 oder mit Masse verbunden werden.
  • Eine Gegenkopplungs- oder Kompensationsspannung kann vorteilhaft zwischen der geerdeten Eingangsklemme des Verstärkers 6 und der zugeordneten Klemme 12' des doppelpoligen Umschaltersl2, 12', die ohne diese Gegenkopplungsspannung mit der geerdeten Eingangsklemme des Verstärkers 6 verbunden wäre, eingeführt werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum Messen der Wasserstoffionenkonzentration, bestehend aus einer Meßkette und einem Verstärker, zwischen denen ein galvanisch nicht mit Erde verbundener Kondensator angeordnet ist, der mittels eines zweipoligen Umschalters wahlweise an die Meßkette oder an den einseitig geerdeten Eingang des Meßverstärkers zweipolig anschließbar ist, d adurch g ek ennz e i c h n e t, daß ein einpoliger Umschalter (13) und ein weiterer mit diesem in Verbindung stehender Kondensator (14) vorgesehen ist, dessen eine Belegung mit der geerdeten Eingangsklemme des Meßverstärkers (6) verbunden ist und dessen andere Belegung durch den einpoligen Umschalter (13) wahlweise auf die zweite Eingangsklemme des Meßverstärkers (6) oder auf den dieser Klemme zugeordneten Festkontakt des zweipoligen Umschalters (12, 12') umschaltbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Belegung des Kondensators (14) mit der zweiten Eingangsklemme des Meßverstärkers (6) verbunden ist und daß die andere Belegung des Kondensators (14) durch den einpoligen Umschalter (13) wahlweise auf den dieser Klemme zugeordneten Festkontakt des zweipoligen Umschalters (12, 12') oder auf die geerdete Eingangsklemme umschaltbar ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der einpolige Umschalter (13) mit dem zweipoligen Umschalter (12, 12') synchron schaltet.
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Citations (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB695909A (en) * 1951-05-15 1953-08-19 Kent Ltd G Improvements in apparatus for measuring recording or controlling ph
US2678422A (en) * 1950-07-01 1954-05-11 Leeds & Northrup Co Electrical measuring system
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DE1120715B (de) * 1954-10-04 1961-12-28 Kent Ltd G Einrichtung zur Messung des Wertes einer veraenderlichen Groesse

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