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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Radnabe einer Radlagervorrichtung,
und insbesondere eine Radnabe einer Radlagervorrichtung mit einem Radanbringungsflansch
und einer inneren Laufringfläche an seinem Außenumfang
und ein Verfahren zum Herstellen der Radnabe.
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BESCHREIBUNG DES STANDS DER
TECHNIK
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Es
ist erwünscht, dass die Lagervorrichtung leichtgewichtig,
kompakt und hochbeständig ist, entsprechend dem Fortschritt
bei der Kraftstoffverbrauchseffizienz und Leistung von Kraftfahrzeugen. Es
gibt eine Art für ein angetriebenes Rad und ein Antriebsrad
bei der Radlagervorrichtung eines Kraftwagens, und die Gewichtsverringerung
der Lagervorrichtung für ein angetriebenes Rad wurde durch
Verringern der Stärke eines Radanbringungsflanschs einer
Radnabe und durch Ausbilden einer Durchbohrung darin erzielt. Zudem
ist eine Radlagervorrichtung für ein Antriebsrad allgemein
in Benutzung, bei der der Radanbringungsflansch einer Radnabe verringert
ist und eine mit einer Kerbung ausgebildeten Durchbohrung am Innenumfang
der Radnabe vorgesehen ist. Bei der Radlagervorrichtung für
das angetriebene Rad ist ein ortsfester Ring davon dazu geeignet,
an einem Fahrzeugkörper befestigt zu sein, und ein Drehring
ist derart angeschlossen, dass er ein Fahrzeugrad stützt
und dreht. Demgegenüber ist bei der Radlagervorrichtung
für ein Antriebsrad ein ortsfester Ring davon zur Befestigung
an einem Fahrzeugkörper geeignet und ein Drehring derart
angeschlossen, dass er unter Übertragung der Motorkraft
auf das Antriebsrad ein Fahrzeugrad stützt und dreht.
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Es
gibt vier Generationsarten bei der Radlagervorrichtung, d. h., eine
erste Generation, bei der ein Radlager mit einem zweireihigen Schrägkugellager
zwischen einem Kniestück, das ein Teil einer Aufhängungsvorrichtung
ausbildet, und einer Radnabe eingepasst ist, eine zweite Generation,
bei der ein Körperanbringungsflansch oder ein Radanbringungsflansch
direkt am Außenumfang eines äußeren Glieds
ausgebildet ist, eine dritte Generation, bei der eine der inneren
Laufringflächen direkt am Außenumfang einer Radnabe
ausgebildet ist, und eine vierte Generation, bei der innere Laufringflächen
direkt am Außenumfang einer Radnabe bzw. eines äußeren
Gelenkglieds ausgebildet ist.
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Bei
der Radlagervorrichtung der dritten Generation mit einer Radnabe,
die einstückig mit einem Radanbringungsflansch und einer
inneren Laufringfläche ausgebildet ist, die direkt an einem
Außenumfang eines Wellenabschnitts ausgebildet ist, der
von der Basis des Radanbringungsflanschs verläuft, werden
an der Radnabe im Allgemeinen mehrere Maschinenbearbeitungsschritte
ausgeführt, z. B. Entfernen der Oberflächenschuppen
durch Strahlputzen nach der Ausbildung durch Schmieden, Drehen verschiedener
Funktionsteile, wie etwa der inneren Laufringfläche, um
eine fest zugeordnete Drehlinie, und es dann einem Hochfrequenzinduktionshärtungsschritt
und einem Schleifschritt zugeführt. Die Radnabe ist gewöhnlich
aus Stahl, wie etwa S53C, hergestellt, und Abschnitte, wie etwa
die innere Laufringfläche, werden abschließend
durch Hochfrequenzhärten gehärtet.
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Bei
einer derartigen Radlagervorrichtung der dritten Generation ist
ein Problem ihre Beständigkeit als Struktur zum drehbaren
Stützen der Radnabe. Es wurden vormals Verfahren zum Verbessern
der Beständigkeit der Radnabe vorgeschlagen. Beispielsweise
ist eine Technologie des Vorsehens gehärteter Schichten
am Außenumfang eines Wellenabschnitts einer Radnabe und
an einem Fußabschnitt eines Radanbringungsflanschs und
eines Bremspiloten (siehe Patentschrift 1 unten), eine Technologie
des Vorsehens einer gehärteten Schicht an einem Außenumfang
(eine innere Laufringfläche beinhaltend) eines Wellenabschnitts
einer Radnabe und des Vergütens eines nicht gehärteten
Abschnitts vorgeschlagen (siehe Patentschrift 2 unten). Zudem ist
erforderlich, dass die Radnabe eine Laufringfunktion als Wälzlager
aufweist, und daher wurde eine Radlagervorrichtung vorgeschlagen,
bei der der Neigungswinkel des Faserstroms in einer inneren Laufringfläche einer
Radnabe auf 15° oder weniger eingerichtet ist, und außerdem
vorgeschlagen, die Maschinenbearbeitungstoleranz der inneren Laufringfläche
herabzusetzen und die Menge des Materials, das die Radnabe ausbildet,
und einen Zeitraum zu reduzieren, der für den Schneidevorgang
erforderlich ist (siehe Patentschrift 3 unten).
- Patentschrift
1: Japanische Patentauslegeschrift
Nr. 87008/2002
- Patentschrift 2: Japanische
Patentauslegeschrift Nr. 3061/2005
- Patentschrift 3: Japanische
Patentauslegeschrift Nr. 83513/2005
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OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
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DURCH DIE ERFINDUNG ZU LÖSENDE
PROBLEME
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Die
Verbesserung der Beständigkeit und Rollermüdungsdauer
der Radnabe kann durch Technologien erzielt werden, die in den Patentschriften
1 bis 3 oben offenbart sind. Es bestehen jedoch weitere Probleme
im Herstellungsvorgang der Radnabe, die unter Bezugnahme auf 9 beschrieben werden. Eine Radnabe 50 ist
zu einer Gestaltung, wie durch eine doppelte Punktlinie gezeigt,
fertiggestellt, und ein Schulterabschnitt 51, an den ein
Innenring (nicht gezeigt) angrenzt, ist ausgebildet und ein zylindrischer
Abschnitt 50b verläuft von dem Schulterabschnitt 51.
Wiederholte Momentbelastungen, die auf einen Radanbringungsflansch 54 der
Radnabe 50 ausgeübt sind, sind auf den Wellenabschnitt 56 übertragen,
der von der Basis des Radanbringungsflanschs 54 verläuft,
und bewirken wiederholt eine elastische Verformung daran, und dadurch
ist wiederholte Biegungsspannung im Schulterabschnitt 51 der
Radnabe 50 erzeugt. Zum Gewährleisten einer erwünschten
Festigkeit der Radnabe 50 ist es durch eine gehärtete
Schicht 58 durch Hochfrequenzinduktionshärten
an einem Außenumfang des Wellenabschnitts 56 in
einem Bereich von einer Innenseitenbasisecke 57 (Dichtungsanschlussabschnitt)
des Radanbringungsflanschs 54 zu dem zylindrischen Abschnitt 50b über
eine innere Laufringfläche 50a und den Schulterabschnitt 51 gehärtet.
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Es
ist üblich, eine Durchbohrung in einem Innenumfang 59 eines
Wellenabschnitts 56 der Radnabe 50 vorzusehen,
um das Gewicht der Radnabe zu verringern, oder eine Kerbung zur
Momentübertragung in einer Radlagervorrichtung für
ein Antriebsrad auszubilden. In jedem Fall ist die Wandstärke
des zylindrischen Abschnitts 50b, an dem der Innenring
angepasst ist, durch die Bereitstellung der Durchbohrung verringert.
Obgleich eine notwendige Festigkeit des zylindrischen Abschnitts 50b durch
Vorsehen der gehärteten Schicht 58 gesichert ist,
wird befürchtet, dass Risse am Innenumfang 59 gemäß dem
Schulterabschnitt 51 aufträten, in dem eine maximale
Verformung des Wellenabschnitts 56 wegen der Bewirkung
der hohen Wiederholungsbelastung bewirkt wird.
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Tatsächlich
ist die Radnabe 50 zum Ausbilden am Außenumfang
des Wellenabschnitts 56 eines Abschnitts, der später
als innere Laufringfläche 50a vollendet werden
soll, und zum Ausbilden eines Abschnitts, der später als
zylindrischer Abschnitt 50b und dann schließlich
zum Ausbilden eines Innenumfangs 55 mit dem Verbleiben
einer Trennwand 52, die später ausgestanzt werden
soll, gestanzt werden soll, geschmiedet. Bei diesem Schritt wird,
da eine Außenseitenwandfläche 53 der
Trennwand 52 weiter auf der Außenseite als der
Schulterabschnitt 51 ausgebildet ist, wie in 10(a) gezeigt, der Faserfluss der Radnabe 50 derart
ausgebildet, dass er eine Richtung von dem Schulterabschnitt 51 zur
Trennwand entlang geneigt ist. Die Trennwand 52 wird durch
den Ausstanzschritt entfernt und der Innenumfang 55 als Durchbohrung
ausgebildet (siehe 10(b)). Dadurch
weist der Faserfluss an einem Abschnitt gegenüber der Schulter 51 eine
in einem Winkel von 50° bis 80° geschnittenen
Zustand auf. Zudem wird ein Zurichtschritt zum Entfernen von Graten
(nicht gezeigt) am Außenumfang des Radanbringungsflanschs
direkt vor oder direkt nach oder gleichzeitig mit dem Ausstanzschritt
ausgeführt.
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Es
ist allgemein bekannt, dass höhere Festigkeit gegen die
Drehbiegeermüdung und Schlagbiegung in einem Fall erzielbar
ist, in dem der Faserfluss in einer parallelen Richtung zur Biegungsspannung
verläuft, als in einem Fall, in dem der Faserfluss vertikal
zur Richtung der Biegungsspannung verläuft. Dementsprechend
ist es schwierig, eine vorgegebene Festigkeit im Innenumfang 55 aufzuweisen,
in dem der Faserfluss bezüglich der Achse davon nicht parallel
ist. Obgleich es zu begrüßen ist, die Durchbohrung
des Wellenabschnitts 56 nach dem Drehschritt durch Hochfrequenzhärten
zu härten, um ihre Festigkeit zu erhöhen, bewirkt
dies nicht nur eine Erhöhung der Herstellungskosten des
Radlagers und die Erzeugung von Belastung durch die Wärmebehandlung,
sondern verringert außerdem die Schlagfestigkeit des Wellenabschnitts 56 aufgrund
der Abschreckungswirkung. Dementsprechend muss die Stärke
des zylindrischen Abschnitts 50b in der Praxis erhöht
sein, um eine genügende Festigkeit desselben zu erzielen.
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Es
ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Radnabe
einer Radlagervorrichtung und ein Herstellungsverfahren dafür
bereitzustellen, die eine Materialmenge der Radnabe verringern können
und die Festigkeit davon steigern können.
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MITTEL ZUR PROBLEMLÖSUNG
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Zum
Lösen der Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist eine Radnabe
einer Radlagervorrichtung bereitgestellt, umfassend ein äußeres
Glied, das an seinem Innenumfang mit zweireihigen äußeren
Laufringflächen ausgebildet ist; ein inneres Glied mit
einer Radnabe und einem Innenring, wobei die Radnabe einen Radanbringungsflansch
an einem seiner Enden, einen Wellenabschnitt, der axial von einer
Basis des Radanbringungsflanschs zur Innenseite der Radlagervorrichtung
verläuft, eine innere Laufringfläche, die gegenüber
einer der zweireihigen äußeren Laufringflächen
angeordnet ist, die am Außenumfang des Wellenabschnitts
ausgebildet sind, einen zylindrischer Abschnitt, der axial von der
inneren Laufringfläche über einen Schulterabschnitt
zur Innenseite der Radlagervorrichtung verläuft, und eine
Durchbohrung allein oder eine Durchbohrung aufweist, die an ihrem
Innenumfang mit einer Kerbung zur Drehmomentübertragung
ausgebildet ist, wobei der Innenring an den Schulterabschnitt der
Radnabe angrenzend auf den zylindrischen Abschnitt aufgepresst ist
und an seinem Außenumfang mit einer weiteren inneren Laufringfläche
ausgebildet ist, die gegenüber der anderen der äußeren
Laufringflächen angeordnet ist; zweireihige Rollelemente,
die zwischen den inneren und äußeren Laufringflächen
des inneren Glieds und des äußeren Glieds enthalten sind,
dadurch gekennzeichnet, dass der Faserfluss nahe dem Innenumfang
von Material, das die Radnabe ausbildet, von der Schulter zur offenen
Endfläche der Radnabe in einem Zustand ist, der im Wesentlichen
parallel zur Achse der Radnabe ist.
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Gemäß der
Radnabe der Radlagervorrichtung der Art der dritten Generation,
umfassend eine Radnabe und einen Innenring, wobei die Radnabe einen
Radanbringungsflansch an einem seiner Enden, einen Wellenabschnitt,
der axial von einer Basis des Radanbringungsflanschs zur Innenseite
der Radlagervorrichtung verläuft, eine innere Laufringfläche, die
gegenüber einer der zweireihigen äußeren
Laufringflächen angeordnet ist, die am Außenumfang
des Wellenabschnitts ausgebildet sind, einen zylindrischen Abschnitt,
der axial von der inneren Laufringfläche über
einen Schulterabschnitt zur Innenseite der Radlagervorrichtung verläuft,
und eine Durchbohrung aufweist, die an ihrem Innenumfang zur Verringerung
des Gewichts der Radnabe oder zum Ausbilden einer Kerbung zur Drehmomentübertragung ausgebildet
ist, wobei der Innenring an den Schulterabschnitt der Radnabe angrenzend
auf den zylindrischen Abschnitt aufgepresst ist und an seinem Außenumfang
mit einer weiteren inneren Laufringfläche ausgebildet ist,
ist es, da der Faserfluss nahe dem Innenumfang von Material, das
die Radnabe ausbildet, von der Schulter zur offenen Endfläche
der Radnabe in einem Zustand ist, der im Wesentlichen parallel zur Achse
der Radnabe ist, möglich, die Festigkeit der Durchbohrung,
wie etwa die Drehbiegeermüdungsfestigkeit und Schlagbiegungsfestigkeit,
zu erhöhen und außerdem eine Wandstärke
des zylindrischen Abschnitts auf ein Mindestmaß zu verringern
und dadurch die Materialmenge der Radnabe zu verringern. Zudem ist
es gleichfalls möglich, die Festigkeit und Beständigkeit
der Kerbung, die an dem Durchgang ausgebildet ist, im Fall einer
Lagervorrichtung für ein Antriebsrad zu verbessern.
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Gemäß der
vorliegenden Erfindung ist es, da der Faserfluss im Schulterabschnitt
des Außenumfangs des Wellenabschnitts, der von der Basis
des Radanbringungsflanschs der Radnabe verläuft, in einem
Zustand ist, der im Wesentlichen parallel zur Achse der Radnabe
ist, möglich, die Festigkeit des Schulterabschnitts, wie
etwa die Drehbiegeermüdungsfestigkeit, zu erhöhen
und die Festigkeit und Beständigkeit der Kerbung, die an
dem Durchgang ausgebildet ist, im Fall einer Lagervorrichtung für
ein Antriebsrad zu verbessern sowie eine Wandstärke des
zylindrischen Abschnitts auf ein Mindestmaß zu verringern
und dadurch die Materialmenge der Radnabe zu verringern.
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Außerdem
ist es gemäß der vorliegenden Erfindung, da der
Innenring axial durch einen verstemmten Abschnitt, der durch plastisches
Verformen des Endes des zylindrischen Abschnitts der Radnabe ausgebildet
ist, und der verstemmte Abschnitt einen Bereich von einem Innenumfang
zu einer Endfläche über einen abgeschrägten
Abschnitt des Innenrings eng berührt, ohne dass der Faserfluss in
dem verstemmten Abschnitt gebrochen ist, möglich, das Hervorrufen
von Schäden wie etwa Rissen durch die wiederholte Beanspruchung
zu verhindern und dadurch die Festigkeit des verstemmten Abschnitts
zu erhöhen.
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Gemäß einer
anderen vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Herstellen
einer Radnabe eines Radlagers bereitgestellt, wobei eine Radnabe einen
Radanbringungsflansch an einem seiner Enden, einen Wellenabschnitt,
der von einer Basis des Radanbringungsflanschs zur Innenseite der
Radlagervorrichtung verläuft, eine innere Laufringfläche, die
am Außenumfang des Wellenabschnitts ausgebildet ist, einen
zylindrischen Abschnitt, der axial von der inneren Laufringfläche über
einen Schulterabschnitt zur Innenseite der Radlagervorrichtung verläuft,
und eine Durchbohrung allein oder ein Durchbohrung aufweist, die
an ihrem Innenumfang mit einer Kerbung zur Drehmomentübertragung
ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren folgende
Schritte umfasst: Stauchen eines Vorblocks durch Pressen beider
Enden davon zum Ausdehnen seines Mittelabschnitts in fassartiger
Gestaltung nach dem Schneiden eines Stangenglieds, das axial gewalzt
ist und einen Faserfluss in axialer Richtung aufweist, und Erhitzen
eines Vorblocks, der durch Schneiden des Stangenglieds in einer
Richtung ausgebildet wird, die vertikal zur Faserflussrichtung verläuft;
Extrudieren des gestauchten Rohlings durch Gesenkschmieden zum Verringern
seines Innendurchmessers; Endausstanzen des extrudierten Rohlings
durch Gesenkschmieden zum Ausbilden eines Umrisses der Radnabe mit
dem Radanbringungsflansch, dem Wellenabschnitt, dem Schulterabschnitt,
dem zylindrischen Abschnitt und einem Innenumfang mit einer Trennwand,
wobei die Trennwand nach dem Endausstanzschritt derart ausgebildet
wird, dass ihre Außenseitenwandfläche weiter auf
der Innenseite als die Position des Schulterabschnitts positioniert
wird, und schließlich Ausstanzen der Trennwand zum Ausbilden
der Durchbohrung.
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Gemäß dem
Verfahren zum Herstellen der Radnabe der vorliegenden Erfindung
kann, da die Trennwand derart ausgebildet wird, dass ihre Außenwandfläche
bei dem Endausstanzschritt weiter auf der Innenseite als die Position
des Schulterabschnitts positioniert wird, der Faserfluss der Radnabe derart
angeordnet sein, dass er mäßig geneigt vom Schulterabschnitt
zur Außenseitenwand der Trennwand und im Wesentlichen axial
den Innenumfang entlang verläuft. Zudem kann, da die Innenseitenwandfläche
der Trennwand an einer Position ausgebildet ist, die tief zur Außenseite
eintritt, der Faserfluss der Radnabe derart angeordnet sein, dass
er mäßig geneigt vom Innenumfang des Endes des
zylindrischen Abschnitts zur Trennwand und im Wesentlichen axial
den Innenumfang entlang verläuft. Dann wird die Durchbohrung
durch Drehen nach dem Ausstanzen der Trennwand vollendet. Dementsprechend
ist es möglich zu erzielen, dass der Faserfluss vom Schulterabschnitt
zur offenen Außenseitenendfläche entlang einer
im Wesentlichen axialen Richtung angeordnet ist, und dadurch die
Festigkeit gegen die Drehbiegeermüdung und Schlagbiegung
am Innenumfang gegenüber dem Schulterabschnitt zu erhöhen
und dadurch seine Festigkeit und Beständigkeit zu verbessern.
Zudem ist es möglich, eine Wandstärke des zylindrischen
Abschnitts auf ein Mindestmaß zu verringern und die Materialmenge
der Radnabe durch Vorsehen einer Öffnung durch Schmieden
an einem Ende des zylindrischen Abschnitts zu verringern.
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Weiterhin
ist es gemäß der vorliegenden Erfindung möglich,
da die Innenseitenwandfläche der Trennwand an einer Position
ausgebildet ist, die tief in die Außenseite des Innenumfangs
des verstemmten Abschnitts eintritt, den Faserfluss entlang einer axialen
Richtung anzuordnen. Zudem ist es, da der verstemmte Abschnitt einen
Bereich von einem Innenumfang zu einer Endfläche über
einen abgeschrägten Abschnitt des Innenrings eng berührt, ohne
dass der Faserfluss in dem verstemmten Abschnitt gebrochen ist,
möglich, das Hervorrufen von Schäden wie etwa
Rissen durch die wiederholte Beanspruchung zu verhindern und dadurch
die Festigkeit des verstemmten Abschnitts zu erhöhen.
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AUSWIRKUNGEN DER ERFINDUNG
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Gemäß der
Radnabe der Radlagervorrichtung der vorliegenden Erfindung ist es,
da es ein äußeres Glied, das an seinem Innenumfang
mit zweireihigen äußeren Laufringflächen
ausgebildet ist; ein inneres Glied mit einer Radnabe und einem Innenring, wobei
die Radnabe einen Radanbringungsflansch an einem seiner Enden, einen
Wellenabschnitt, der von einer Basis des Radanbringungsflanschs
zur Innenseite der Radlagervorrichtung verläuft, eine innere Laufringfläche,
die gegenüber einer der zweireihigen äußeren
Laufringflächen angeordnet ist, die am Außenumfang
des Wellenabschnitts ausgebildet sind, einen zylindrischen Abschnitt,
der axial von der inneren Laufringfläche über
einen Schulterabschnitt zur Innenseite der Radlagervorrichtung verläuft,
und eine Durchbohrung allein oder eine Durchbohrung aufweist, die
an ihrem Innenumfang mit einer Kerbung zur Drehmomentübertragung
ausgebildet ist, wobei der Innenring an den Schulterabschnitt der
Radnabe angrenzend auf den zylindrischen Abschnitt aufgepresst ist
und an seinem Außenumfang mit einer weiteren inneren Laufringfläche
ausgebildet ist, die gegenüber der anderen der äußeren
Laufringflächen angeordnet ist; zweireihige Rollelemente
umfasst, die zwischen den inneren und äußeren
Laufringflächen des inneren Glieds und des äußeren
Glieds enthalten sind, und dadurch gekennzeichnet ist, dass der
Faserfluss nahe dem Innenumfang von Material, das die Radnabe ausbildet,
von der Schulter zur offenen Endfläche der Radnabe in einem
Zustand ist, der im Wesentlichen parallel zur Achse der Radnabe
ist, möglich, die Festigkeit der Durchbohrung, wie etwa die
Drehbiegeermüdungsfestigkeit und Schlagbiegungsfestigkeit,
zu erhöhen und außerdem eine Wandstärke
des zylindrischen Abschnitts auf ein Mindestmaß zu verringern
und dadurch die Materialmenge der Radnabe zu verringern.
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Gemäß dem
Verfahren zum Herstellen einer Radnabe eines Radlagers der vorliegenden
Erfindung kann, da es die Schritte des Stauchens eines Vorblocks
durch Pressen beider Enden davon zum Ausdehnen seines Mittelabschnitts
in fassartiger Gestaltung nach dem Schneiden eines Stangenglieds, das
axial gewalzt ist und einen Faserfluss in axialer Richtung aufweist,
und Erhitzen eines Vorblocks, der durch Schneiden des Stangenglieds
in einer Richtung ausgebildet wird, die vertikal zur Faserflussrichtung
verläuft; Extrudierens des gestauchten Rohlings durch Gesenkschmieden
zum Verringern seines Innendurchmessers; Endausstanzens des extrudierten Rohlings
durch Gesenkschmieden zum Ausbilden eines Umrisses der Radnabe mit
dem Radanbringungsflansch, dem Wellenabschnitt, dem Schulterabschnitt,
dem zylindrischen Abschnitt und einem Innenumfang mit einer Trennwand,
wobei die Trennwand nach dem Endausstanzschritt derart ausgebildet
wird, dass ihre Außenwandfläche weiter auf der Innenseite
als die Position des Schulterabschnitts positioniert wird, umfasst,
der Faserfluss der Radnabe derart angeordnet sein, dass er mäßig
geneigt vom Schulterabschnitt zur Außenseitenwand der Trennwand
und im Wesentlichen axial den Innenumfang entlang verläuft.
Zudem kann, da die Innenseitenwandfläche der Trennwand
an einer Position ausgebildet ist, die tief zur Außenseite
eintritt, der Faserfluss der Radnabe derart angeordnet sein, dass
er mäßig geneigt vom Innenumfang des Endes des
zylindrischen Abschnitts zur Trennwand und im Wesentlichen axial
den Innenumfang entlang verläuft. Dementsprechend ist es
möglich zu erzielen, dass der Faserfluss vom Schulterabschnitt
zur offenen Außenseitenendfläche entlang einer
im Wesentlichen axialen Richtung angeordnet ist, und dadurch die Festigkeit
gegen die Drehbiegeermüdung und Schlagbiegung am Innenumfang
gegenüber dem Schulterabschnitt zu erhöhen und
dadurch seine Festigkeit und Beständigkeit zu verbessern.
Zudem ist es möglich, die Festigkeit und Beständigkeit
der Kerbung der Lagervorrichtung für ein Antriebsrad zu verbessern
und eine Wandstärke des zylindrischen Abschnitts auf ein
Mindestmaß zu verringern und die Materialmenge der Radnabe
zu verringern.
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BESTE AUSFÜHRUNGSWEISE
DER ERFINDUNG
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Die
beste Ausführungsweise der vorliegenden Erfindung ist ein
Verfahren zum Herstellen einer Radnabe eines Radlagers, wobei die
Radnabe einen Radanbringungsflansch an einem seiner Enden, einen
Wellenabschnitt, der axial von einer Basis des Radanbringungsflanschs
zur Innenseite der Radlagervorrichtung verläuft, eine innere
Laufringfläche, die am Außenumfang des Wellenabschnitts
ausgebildet ist, einen zylindrischen Abschnitt, der axial von der
inneren Laufringfläche über einen Schulterabschnitt
zur Innenseite der Radlagervorrichtung verläuft, und eine
Durchbohrung allein oder eine Durchbohrung aufweist, die an ihrem
Innenumfang mit einer Kerbung zur Drehmomentübertragung
ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren die
Schritte des Stauchens eines Vorblocks durch Pressen beider Enden
davon zum Ausdehnen seines Mittelabschnitts in fassartiger Gestaltung
nach dem Schneiden eines Stangenglieds, das axial gewalzt ist und
einen Faserfluss in axialer Richtung aufweist, und Erhitzen eines
Vorblocks, der durch Schneiden des Stangenglieds in einer Richtung
ausgebildet wird, die vertikal zur Faserflussrichtung verläuft;
Extrudierens des gestauchten Rohlings zum Verringern seines Innendurchmessers;
Endausstanzens des extrudierten Rohlings durch Gesenkschmieden zum Ausbilden
eines Umrisses der Radnabe mit dem Radanbringungsflansch, dem Wellenabschnitt,
dem Schulterabschnitt, dem zylindrischen Abschnitt und einem Innenumfang
mit einer Trennwand, und schließlich des Ausstanzens der
Trennwand zum Ausbilden der Durchbohrung umfasst, wobei die Trennwand
nach dem Endausstanzschritt derart ausgebildet wird, dass ihre Außenwandfläche
weiter auf der Innenseite als die Position des Schulterabschnitts
positioniert wird.
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Erste Ausführungsform
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Im
Folgenden wird eine erste bevorzugte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
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1 ist eine Längsschnittansicht,
die eine erste Ausführungsform der Radlagervorrichtung
für ein Fahrzeug der vorliegenden Erfindung zeigt; 2 ist eine erläuternde Ansicht,
die nur die Radnabe zeigt; 3(a) ist
eine Längsschnittansicht der Radnabe, die den Faserfluss
während eines Schmiedeschritts zeigt; 3(b) ist
eine Längsschnittansicht der Radnabe, die den Faserfluss
nach dem Schmiedeschritt zeigt; und 4 ist
eine Teillängsschnittansicht der Radnabe, die den Faserfluss
in dem verstemmten Abschnitt zeigt. In den nachstehenden Beschreibungen
bezeichnet der Ausdruck „Außenseite” der
Radlagervorrichtung eine Seite, die außerhalb des Fahrzeugkörpers
positioniert ist (links in 1), und
der Ausdruck „Innenseite” eine Seite, die innerhalb
des Fahrzeugs positioniert ist (rechts in 1), wenn
die Radlagervorrichtung an dem Fahrzeugkörper angebracht
ist.
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Die
Radlagervorrichtung umfasst ein inneres Glied 1, ein äußeres
Glied 10 und zweireihige Rollelemente (Kugeln) 8, 8,
die zwischen dem inneren und äußeren Glied 1, 10 enthalten
sind. Das innere Glied 1 umfasst die Radnabe 2 und
einen Innenring 3, der auf eine Radnabe 2 aufgepresst
ist.
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Die
Radnabe 2 ist an ihrem Außenseitenende einstückig
mit einem Radanbringungsflansch 4 zur Anbringung eines
Rads (nicht gezeigt) am Außenumfang eines Wellenabschnitts 26 ausgebildet, der
von der Basis des Radanbringungsflanschs 4 zur Innenseite
verläuft, mit einer inneren (Außenseiten-)Laufringfläche 2a,
einem zylindrischen Abschnitt 2b, der axial von der inneren
Laufringfläche 2a verläuft, und an seinem
Innenumfang mit der Kerbung (oder Keil) 5 zur Drehmomentübertragung.
Zudem sind Nabenbolzen 6 an umfänglich abstandsgetreuen
Positionen an dem Radanbringungsflansch 4 befestigt.
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Die
Radnabe 2 ist aus Stahl mit mittlerem Kohlenstoffgehalt,
der 0,40 bis 0,80 Gewichtsprozent Kohlenstoff enthält,
wie etwa S53C, hergestellt und derart durch Hochfrequenzinduktionshärten
gehärtet, dass es eine gehärtete Schicht 28 mit
einer Stärke von 0,5 bis 4 mm und einer Oberflächenhärte
von 58 bis 64 HRC in einem Bereich aufweist, der die innere Laufringfläche 2a,
den Außenumfang des Wellenabschnitts 26, den Dichtungsanschlussabschnitt 4a, den
die Seitendichtung 11 gleitbar berührt, und den zylindrischen
Abschnitt 2b beinhaltet. Der Innenring 3 ist auf
den zylindrischen Abschnitt 2b der Radnabe 2 über
einen vorgegebenen Unterschnitt aufgepresst und axial unbeweglich
durch einen verstemmten Abschnitt 7 befestigt, der durch
plastisches Verformen des Endes des zylindrischen Abschnitts 2b radial nach
außen ausgebildet ist. Der verstemmte Abschnitt 7 ist
nicht gehärtet, sodass der Rohling nach dem Schmieden eine
Härte von 13 bis 25 HRC aufweist. Der Innenring 3 ist
aus Chromstahl mit hohem Kohlenstoffgehalt, wie etwa SUJ2, hergestellt,
an seinem Außenumfang mit der anderen inneren (Innenseiten-)Laufringfläche 3a ausgebildet
und bis zu seinem Kern derart durch Tauchabschrecken gehärtet, dass
er eine Härte von 58 bis 64 HRC aufweist.
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Das äußere
Glied 10 ist aus Stahl mit mittlerem Kohlenstoffgehalt,
der 0,40 bis 0,80 Gewichtsprozent Kohlenstoff enthält,
wie etwa S53C, hergestellt und an seinem Außenumfang einstückig
mit dem Körperanbringungsflansch 10b, der dazu
geeignet ist, an einem Körper (nicht gezeigt) eines Fahrzeugs
angebracht zu sein, und außerdem an seinem Innenumfang
mit zweireihigen äußeren Laufringflächen 10a, 10a gegenüber
den inneren Laufringflächen 2a, 3a des
inneren Glieds 1 ausgebildet. Die zweireihigen äußeren
Laufringflächen 10a, 10a sind derart
durch Hochfrequenzinduktionshärten gehärtet, dass
sie eine gehärtete Schicht mit einer Oberflächenhärte
von 58 bis 64 HRC und einer Stärke von 1 bis 4 mm aufweisen.
Die zweireihigen Rollelemente 8, 8 sind zwischen
den inneren und äußeren Laufringflächen 10a, 2a; 10a, 3a enthalten
und durch Käfige 9, 9 rollbar darin gehalten.
Die Rollelemente 8, 8 sind aus Chromstahl mit
hohem Kohlenstoffgehalt, wie etwa SUJ2, hergestellt und bis zu ihrem
Kern derart durch Tauchhärten gehärtet, dass sie
eine Härte von 60 bis 68 HRC aufweisen.
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Dichtungen 11, 12 sind
an beiden Enden des äußeren Glieds 10 angebracht,
um den Austritt von Schmiermittel, das in der Lagervorrichtung enthalten ist,
sowie den Eintritt von Regenwasser oder Staub in das Lager zu verhindern.
Obgleich ein Beispiel gezeigt ist, in dem ein zweireihiges Schrägkugellager als
Rollelemente 8 benutzt ist, kann es möglich sein, Kegelrollen
als Rollelemente 8 zu benutzen.
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Das
Gleichlaufgelenk 13 umfasst ein äußeres
Gelenkglied 14, einen Gelenkinnenring 15, einen Käfig 16 und
Drehmomentübertragungskugeln 17. Das äußere
Gelenkglied 14 umfasst einen napfförmigen Mundabschnitt 18,
einen Schulterabschnitt 19, der den Boden des Mundabschnitts 18 ausbildet,
einen Stababschnitt 20, der axial vom Schulterabschnitt 19 verläuft.
Spurrillen 18a, 15a sind jeweils am Innenumfang
des Mundabschnitts 18 und dem Außenumfang des
Gelenkinnenrings 15 ausgebildet und bilden das ortsfeste
Gleichlaufgelenk 13.
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Das äußere
Gelenkglied 14 ist aus Stahl mit mittlerem Kohlenstoffgehalt,
der 0,40 bis 0,80 Gewichtsprozent Kohlenstoff enthält,
wie etwa S53C, hergestellt, die Spurrillen 18a und der
Außenumfangsbereich vom Stababschnitt 20 zum Schulterabschnitt 19 sind
derart durch Hochfrequenzinduktionshärten gehärtet,
dass sie eine Oberflächenhärte von 58 bis 64 aufweisen.
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Der
Stababschnitt 20 des äußeren Gelenkglieds 14 ist
an seinem Außenumfang mit der Kerbung (oder Keil) 20a,
der dazu geeignet ist, in die Kerbung 5 der Radnabe 2 zur
Drehmomentübertragung einzugreifen, und einem Außengewinde 20b ausgebildet.
Der Anbau des äußeren Gelenkglieds 14 an
die Radnabe 2 kann durch Einfügen des Stababschnitts 20 in
das innere Glied 1, bis der Schulterabschnitt 19 des äußeren
Gelenkglieds 14 an den verstemmten Abschnitt 7 anstößt,
und dann durch Anziehen einer Befestigungsmutter 21 an
dem Außengewinde 20b erzielt sein.
-
Wie
in 2 gezeigt, ist die Radnabe 2 in dieser
Ausführungsform durch Drehen nach dem Schmiedevorgang hergestellt.
D. h., die Radnabe 2 ist an seinem Außenseitenende
mit dem Radanbringungsflansch 4, dem Dichtungsanschlussabschnitt 4a des
Schaftabschnitts 26, der von der Basis des Radanbringungsflanschs 4 verläuft,
der inneren Laufringfläche 2a, dem Schulterabschnitt 22 und
dem zylindrischen Abschnitt 2b unter Verbleib einer Drehtoleranz
ausgebildet.
-
Der
Innenumfang 23 ist vorher als tiefe Aussparung vom offenen
Außenseitenende zu einer vorbestimmten Position durch Endausstanzen
unter Anwendung der Gesenkschmiedetechnologie unter Verbleib einer
Drehtoleranz von 0,5 bis 1,5 mm zum Ausbilden der Kerbung (in 2 nicht gezeigt) durch Räumvorgang
ausgebildet. D. h., der Innenumfang 23 ist derart ausgebildet,
dass die Außenseitenwandfläche 24 der
Trennwand A tief in der Innenseite, über eine Position des
Schulterabschnitts 22 hinausgehend positioniert ist, die
die Anstoßfläche an den Innenring 3 bildet.
Zudem ist die Innenseitenwandfläche 25 der Trennwand
A tief in der Außenseite, im Wesentlichen dem Innenumfang
des verstemmten Abschnitts 7 entsprechend, positioniert.
-
Dementsprechend
ist der Faserfluss in der Radnabe 2 derart ausgebildet,
dass er mäßig geneigt vom Schulterabschnitt 22 zur
Trennwand A verläuft, wobei der Faserfluss insbesondere
vom Schulterabschnitt 22 zur offenen Außenseitenendfläche 29 im Wesentlichen
axial den Innenumfang 23 entlang verläuft, wie
in 3(a) gezeigt. Dadurch kann, wie
in 3(b) gezeigt, da der Faserfluss
in der Nähe des Innenumfangs 23' nach dem Ausstanzen
der Trennwand A ähnlich wie im Fall von 3(a) axial
verläuft, der Faserfluss im Innenumfang 27 vom
Schulterabschnitt 22 zur offenen Außenseitenendfläche 29 axial
verlaufen (maximal 5° bezüglich der Achse der Radnabe:Steigung).
Zudem kann der Faserfluss in der Längsschnittebene am Schulterabschnitt 22 der Radnabe 2 derart
ausgebildet sein, dass er in einer im Wesentlichen axialen Richtung
verläuft. Die Ausbildung eines derartigen Faserflusses
ermöglicht es, die Drehbiegeermüdungsfestigkeit
und die Schlagbiegungsfestigkeit zu steigern sowie die Festigkeit und
Beständigkeit der Kerbung zu verbessern. Dementsprechend
ist es möglich, die Wandstärke des zylindrischen
Abschnitts 2b minimal einzurichten und dadurch die Materialmenge
zum Ausbilden der Radnabe 2 zu verringern (die Gestaltung
der fertiggestellten Radnabe 2 ist mit einer doppelten
Punktlinie in 3 gezeigt).
-
Zudem
kann, da die Innenseitenwandfläche 25 der Trennwand
A tief in der Außenseite, im Wesentlichen dem Innenumfang
des verstemmten Abschnitts 7 entsprechend positioniert
ist, der Faserfluss im Ende des zylindrischen Abschnitts 2b,
das den verstemmten Abschnitt 7 ausbildet, eine axiale Richtung
entlang verlaufen. Daher ist es, wie in 4 gezeigt,
da der verstemmte Abschnitt 7 einen Bereich vom Innenumfang 3b zu
einer Endfläche 3d über einen abgeschrägten
Abschnitt 3c des Innenrings 3 eng berührt,
ohne dass der Faserfluss in dem verstemmten Abschnitt gebrochen
ist, möglich, das Hervorrufen von Schäden wie
etwa Rissen durch die wiederholte Beanspruchung zu verhindern und
dadurch die Festigkeit des verstemmten Abschnitts zu erhöhen.
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Im
Folgenden werden die Schritte zum Herstellen der Radnabe 2 eingehender
beschrieben.
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5 ist ein Blockdiagramm, das die Gesamtheit
der Schritte zum Herstellen der Radnabe zeigt; 6 ist
eine erläuternde Ansicht, die den Schmiedeschritt zeigt;
und 7 ist eine erläuternde Ansicht,
die den Verstemmungsschritt zeigt.
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1. Warmschmieden
-
Wie
in 5 und 6 gezeigt,
umfasst das Verfahren zum Herstellen der Radnabe Schritte des Vorbereitens
eines Vorblocks durch Schneiden eines Stangenglieds W aus Stahl
mit mittlerem Kohlenstoffgehalt (z. B. S53C), der 0,40 bis 0,80
Gewichtsprozent Kohlenstoff enthält, das axial gewalzt
ist und axialen Faserfluss und einen Durchmesser von 30 bis 60 mm
aufweist, Stauchen des Vorblocks durch Pressen beider Enden davon
zum Ausdehnen seines Mittelabschnitts in fassartiger Gestaltung
nach der Erhitzung auf ungefähr 1200°C, Extrudierens
des gestauchten Rohlings durch Gesenkschmieden zum Verringern seines
Innendurchmessers; Endausstanzens des extrudierten Rohlings durch
Gesenkschmieden zum Ausbilden eines Umrisses der Radnabe 2 mit
dem Radanbringungsflansch 4, dem Wellenabschnitt 26,
der von der Basis des Radanbringungsflanschs 4 verläuft,
einem Innenumfang 23 mit einer Trennwand A, und schließlich
Ausstanzens der Trennwand A zum Ausbilden der Durchbohrung 23'. Da
die Außenseitenwandfläche 24 der Trennwand
A tief in der Innenseite, über den Schulterabschnitt 22 hinausgehend
positioniert ist, ist der Faserfluss in der Radnabe 2 derart
ausgebildet, dass er von dem offenen Außenseitenende zur
Trennwand A mäßig geneigt verläuft. Zudem
kann, da die Innenseitenwandfläche 25 der Trennwand
A tief in der Außenseite, im Wesentlichen entsprechend
dem Innenumfang des verstemmten Abschnitts 7 ausgebildet
ist, der Faserfluss im Ende des zylindrischen Abschnitts 2b,
das den verstemmten Abschnitt 7 ausbildet, eine axiale Richtung
entlang verlaufen. Die Durchbohrung 23' wird durch Ausstanzen
aus der Trennwand A durch eine Lochstanze ausgebildet. Der Faserfluss
in der Nähe des ausgestanzten Bereichs im Innenumfang 23' ist
im Wesentlichen vertikal zur Achse (Innenumfang 23') geneigt.
Da die Außenseitenwandfläche 24 der Trennwand
A jedoch tief in dem Innenumfang 23', über den
Schulterabschnitt 22 hinausgehend positioniert ist, kann
der Faserfluss vom offenen Außenseitenende zur Schulter 22 eine
im Wesentlichen axiale Richtung entlang verlängert sein.
Korrodierte Schuppen auf der Oberfläche der Radnabe, die
durch Warmschmieden bewirkt sind, können beispielsweise
durch Strahlputzen oder Kugelstrahlen entfernt werden. Es kann möglich
sein, die gesamte Oberfläche des Nabenrads nach dem Schmieden
zu vergüten, um die mechanischen Eigenschaften der Radnabe
weiter zu verbessern.
-
2. Drehen
-
Der
Außenumfang mit einem Brems-/Radpiloten und der äußeren
Laufringfläche und die Durchbohrung werden mit einer Drehtoleranz
von 0,5 bis 1,5 mm gedreht. Dies ermöglicht, den Faserfluss
in der Nähe der inneren Laufringfläche von der
Schulter zum offenen Außenseitenende in einer im Wesentlichen
axialen Richtung zu verlängern (maximal 5° bezüglich
der Achse: Steigung), wodurch es möglich ist, den Faserfluss
derart zu vollenden, dass er eine im Wesentlichen axiale Richtung
aufweist.
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3. Bohren
-
Öffnungen
für Nabenbolzen zum Anbringen eines Rads werden durch Aufbohren
oder Bohren des Radanbringungsflanschs an 4 bis 6 abstandsgleich
beabstandeten Positionen entlang der Peripherie des Radanbringungsflanschs
ausgebildet.
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4. Hochfrequenzinduktionswärmebehandlung
-
Ein
Bereich von der Basis des Radanbringungsflanschs zum zylindrischen
Abschnitt (außer dem verstemmten Abschnitt) über
den R-(runden)Eckabschnitt (Dichtungsanschlussabschnitt) des Wellenabschnitts,
die innere Laufringfläche und den Schulterabschnitt derart
durch Hochfrequenzinduktionswärmebehandlung gehärtet,
dass er eine gehärtete Schicht mit einer Oberflächenhärte
von 58 bis 64 HRC und eine Tiefe von 0,5 bis 4 mm aufweist. Dies
ermöglicht, eine verbesserte Rollermüdungslebensdauer
der Laufringfläche und Beständigkeit des Außenumfangs
des Wellenabschnitts zu sichern.
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5. Räumen
-
Die
Kerbung der Radnabe, die die Kerbung in Eingriff nimmt, welche am
Gleichlaufgelenk ausgebildet ist, wird durch Räumen ausgebildet.
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6. Schleifen
-
Ein
Bereich von der Basis des Radanbringungsflanschs zum zylindrischen
Abschnitt über den R-Eckabschnitt (Dichtungsanschlussabschnitt)
des Wellenabschnitts, die innere Laufringfläche, den Schulterabschnitt
und den R-Eckabschnitt des Schulterabschnitts wird simultan unter
Benutzung einer Profilschleifscheibe geschliffen. Der R-Eckabschnitt, der
die Schulter und den zylindrischen Abschnitt verbindet, ist durch
einzelnen Krümmungsradius oder komplexe Krümmungsradien
ausgebildet und verbindet sie glatt, um die Beanspruchungskonzentration zu
verringern. Die Laufringfläche wird derart feinziehgeschliffen,
dass sie eine Rauheit von 0,08 Ra oder weniger aufweist.
-
7. Zusammenbauen
-
Die
Radnabe wird nach dem Zusammenbauen des Rollelemente/Käfig-Zusammenbaus
und der Außenseitendichtung in das äußere
Glied eingefügt, und dann wird die Innenseitendichtung
nach dem Aufpressen des Innenrings auf die Radnabe, bis der Innenring
an den Schulterabschnitt anstößt, in das äußere
Glied eingebaut. Dadurch ist ein Unterzusammenbau der Radlagervorrichtung
vor dem Verstemmen durch Einrichten der Lagervorbelastung auf einen
vorgegebenen Wert (2 kN oder mehr, 8 kN oder weniger, vorzugsweise
3 bis 6 kN) fertiggestellt.
-
8. Verstemmen
-
5 und 7 zeigen
ein sogenanntes Schwenkverstemmungsverfahren, bei dem ein Stemmwerkzeug
auf das Ende des zylindrischen Abschnitts der Radnabe gedrückt
wird, das zylindrische Ende des zylindrischen Abschnitts durch Ausüben
einer Schwenk-/Drehbewegung auf das Werkzeug zum Ausbilden eines
verstemmten Abschnitts radial nach außen plastisch verformt
wird, der verstemmte Abschnitt eng mit dem Innenumfang des Innenrings, seinem
abgeschrägten Abschnitt und seiner Endfläche in
Berührung gebracht wird, und dadurch der Innenring unter
der Schließkraft von 10 bis 40 kN mit der Radnabe verbunden
wird.
-
Zweite Ausführungsform
-
Im
Folgenden wird eine zweite bevorzugte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung beschrieben.
-
8 ist eine Längsschnittansicht,
die eine zweite Ausführungsform der Radlagervorrichtung
für ein Fahrzeug der vorliegenden Erfindung zeigt. Die Radlagervorrichtung
dieser Ausführungsform ist für ein angetriebenes
Rad. In dieser Ausführungsform sind dieselben Bezugszeichen
zur Bezeichnung gleicher Bestandteile der ersten Ausführungsform
benutzt.
-
Gleicherweise
wie bei der ersten Ausführungsform wird die Trennwand A
dieser Ausführungsform ausgestanzt. Es ist jedoch einfach
nur eine Durchbohrung am Innenumfang 27 der Radnabe 2 ausgebildet,
und es sind keine Kerbungen daran ausgebildet.
-
Außerdem
ist in dieser Ausführungsform der Faserfluss in der Nähe
des Innenumfangs entlang der Achse der Radnabe in einem Bereich
vom Schulterabschnitt 22 zur offenen Außenseitenendfläche 29 angeordnet.
Dementsprechend ist der Faserfluss in der Nähe des Innenumfangs
der Radnabe 2 im Wesentlichen in einer axialen Richtung
(maximal 5° bezüglich der Achse des Nabenrads:Steigung)
ausgebildet, und der Faserfluss im Ende des zylindrischen Abschnitts 2b,
der den verstemmten Abschnitt 7 ausbildet, ist ebenfalls
im Wesentlichen in einer axialen Richtung ausgerichtet.
-
Die
vorliegende Erfindung wurde unter Bezugnahme auf die bevorzugten
Ausführungsformen beschrieben. Offensichtlich werden dem
Durchschnittsfachmann nach dem Lesen und Verstehen der vorstehenden
detaillierten Beschreibung Modifikationen und Veränderungen
in den Sinn kommen. Es ist beabsichtigt, dass die vorliegende Erfindung
insofern als alle derartigen Veränderungen und Modifikationen
beinhaltend ausgelegt wird, als sie unter den Schutzumfang der beiliegenden
Ansprüche oder deren Äquivalente fallen.
-
GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT
-
Die
Radnabe der Radlagervorrichtung der vorliegenden Erfindung ist auf
die Lagervorrichtungsarten der dritten Generation anwendbar, bei
denen die Radnabe an einem seiner Enden einen Radanbringungsflansch
aufweist und mit einer inneren Laufringfläche am Außenumfang
des Wellenabschnitts, der von der Basis des Radanbringungsflanschs
zur Innenseite verläuft, und dem zylindrischen Abschnitt
ausgebildet ist, der axial von der inneren Laufringfläche über
den Schulterabschnitt verläuft.
-
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
[1] Eine Längsschnittansicht,
die eine erste Ausführungsform der Radlagervorrichtung
für ein Fahrzeug der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
[2] Eine erläuternde Ansicht,
die nur die Radnabe von 1 zeigt;
-
[3(a)] Eine Längsschnittansicht
der Radnabe, die den Faserfluss während eines Schmiedeschritts
zeigt;
-
[3(b)] Eine Längsschnittansicht
der Radnabe, die den Faserfluss nach dem Schmiedeschritt zeigt;
-
[4] Eine Teillängsschnittansicht
der Radnabe, die den Faserfluss in dem verstemmten Abschnitt zeigt;
-
[5] Ein Blockdiagramm, das die Gesamtheit
der Schritte zum Herstellen der Radnabe zeigt;
-
[6] Eine erläuternde Ansicht,
die den Schmiedeschritt zeigt;
-
[7] Eine erläuternde Ansicht,
die den Verstemmungsschritt zeigt;
-
[8] Eine Längsschnittansicht,
die eine zweite Ausführungsform der Radlagervorrichtung
für ein Fahrzeug der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
[9] Eine Längsschnittansicht,
die den Schmiedeschritt der Radnabe des Stands der Technik zeigt;
-
[10(a)] Eine Längsschnittansicht
der Radnabe des Stands der Technik, die den Faserfluss während
eines Schmiedeschritts zeigt; und
-
[10(b)] Eine Längsschnittansicht
der Radnabe des Stands der Technik, die den Faserfluss nach dem
Schmiedeschritt zeigt.
-
ZUSAMMENFASSUNG DER OFFENBARUNG
-
Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Radnabe einer
Radlagervorrichtung und ein Herstellungsverfahren dafür
bereitzustellen, die eine Materialmenge der Radnabe verringern können und
die Festigkeit davon steigern können. Gemäß der
vorliegenden Erfindung ist eine Radnabe einer Radlagervorrichtung
bereitgestellt, umfassend ein äußeres Glied, das
an seinem Innenumfang mit zweireihigen äußeren
Laufringflächen ausgebildet ist; ein inneres Glied mit
einer Radnabe und einem Innenring, wobei die Radnabe einen Radanbringungsflansch
an einem seiner Enden, einen Wellenabschnitt, der axial von einer
Basis des Radanbringungsflanschs zur Innenseite der Radlagervorrichtung
verläuft, eine innere Laufringfläche, die gegenüber
einer der zweireihigen äußeren Laufringflächen angeordnet
ist, die am Außenumfang des Wellenabschnitts ausgebildet
sind, einen zylindrischer Abschnitt, der axial von der inneren Laufringfläche über einen
Schulterabschnitt zur Innenseite der Radlagervorrichtung verläuft,
und eine Durchbohrung allein oder eine Durchbohrung aufweist, die
an ihrem Innenumfang mit einer Kerbung zur Drehmomentübertragung
ausgebildet ist, wobei der Innenring an den Schulterabschnitt der
Radnabe angrenzend auf den zylindrischen Abschnitt aufgepresst ist
und an seinem Außenumfang mit einer weiteren inneren Laufringfläche
ausgebildet ist, die gegenüber der anderen der äußeren
Laufringflächen angeordnet ist; zweireihige Rollelemente,
die zwischen den inneren und äußeren Laufringflächen
des inneren Glieds und des äußeren Glieds enthalten
sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Faserfluss nahe dem Innenumfang
von Material, das die Radnabe ausbildet, von der Schulter zur offenen
Endfläche der Radnabe in einem Zustand ist, der im Wesentlichen
parallel zur Achse der Radnabe ist.
-
- 1
- inneres
Glied
- 2
- Radnabe
- 2a,
3a
- innere
Laufringfläche
- 2b
- zylindrischer
Abschnitt
- 3
- Innenring
- 3b
- Innenumfang
- 3c
- abgeschrägter
Abschnitt
- 3d
- Endfläche
- 4
- Radanbringungsflansch
- 4a
- Dichtungsanschlussabschnitt
- 5,
20a
- Kerbung
- 6
- Nabenbolzen
- 7
- verstemmter
Abschnitt (Verstemmungsabschnitt)
- 8
- Rollelement
- 9
- Käfig
- 10
- äußeres
Glied
- 10a
- äußere
Laufringfläche
- 10b
- Körperanbringungsflansch
- 11,
12
- Dichtung
- 13
- Gleichlaufgelenk
- 14
- äußeres
Gelenkglied
- 15
- Gelenkinnenring
- 15a,
18a
- Spurrille
- 16
- Käfig
- 17
- Drehmomentübertragungskugel
- 18
- Mundabschnitt
- 19
- Schulterabschnitt
- 20
- Stababschnitt
- 20b
- Außengewinde
- 21
- Befestigungsmutter
- 22
- Schulterabschnitt
- 23,
23'
- Innenumfang
- 24
- Außenseitenwandfläche
der Trennwand
- 25
- Innenseitenwandfläche
der Trennwand
- 26
- Wellenabschnitt
- 27
- Innenumfang
- 28
- gehärtete
Schicht
- 29
- offene
Außenseitenendfläche
- 50
- Radnabe
- 50a
- innere
Laufringfläche
- 50b
- zylindrischer
Abschnitt
- 51
- Schulterabschnitt
- 52
- Trennwand
- 53
- Endfläche
der Trennwand
- 54
- Radanbringungsflansch
- 55
- Innenumfang
- 56
- Wellenabschnitt
- 57
- Dichtungsanschlussabschnitt
- 58
- gehärtete
Schicht
- 59
- Innenumfang
- A
- Trennwand
- N
- Kniestück
- W
- Stangenglied
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
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-
Zitierte Patentliteratur
-
- - JP 87008/2002 [0005]
- - JP 3061/2005 [0005]
- - JP 83513/2005 [0005]