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DE112006001379B4 - Anschlusssystem für Lichtwellenleitergruppen, mit Markierungen zur Erleichterung einer Anschlussmöglichkeit in vier Ausrichtungen für duale Funktionalität - Google Patents

Anschlusssystem für Lichtwellenleitergruppen, mit Markierungen zur Erleichterung einer Anschlussmöglichkeit in vier Ausrichtungen für duale Funktionalität Download PDF

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DE112006001379B4
DE112006001379B4 DE112006001379T DE112006001379T DE112006001379B4 DE 112006001379 B4 DE112006001379 B4 DE 112006001379B4 DE 112006001379 T DE112006001379 T DE 112006001379T DE 112006001379 T DE112006001379 T DE 112006001379T DE 112006001379 B4 DE112006001379 B4 DE 112006001379B4
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fiber
fibers
visual
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DE112006001379T
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English (en)
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DE112006001379T5 (de
Inventor
Joseph C. Livingston
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
COMMSCOPE NORTH CAROLINA, LLC, CLAREMONT, US
Original Assignee
Commscope Inc of North Carolina
Commscope Inc
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Publication of DE112006001379B4 publication Critical patent/DE112006001379B4/de
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    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/44Mechanical structures for providing tensile strength and external protection for fibres, e.g. optical transmission cables
    • G02B6/4439Auxiliary devices
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    • G02OPTICS
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Abstract

Frontabdeckung (100) für ein Lichtwellenleiterübertragungssystem, mit mehreren Anschlüssen (101a–101l), die in mindestens einer Reihe angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontabdeckung eine erste Sichtmarkierung (104, 106) umfasst, die den Anschlüssen zugeordnet ist, die eine Anordnung anzeigt, in der zusammengehörende Lichtwellenleiter in die Anschlüsse einzuführen sind, und eine zweite Sichtmarkierung (108, 110), die den Anschlüssen zugeordnet ist, wobei die erste Sichtmarkierung einen Text umfasst, und wobei der Text auf der Frontabdeckung so ausgerichtet ist, dass er in der ersten horizontalen und der ersten vertikalen Ausrichtung nach rechts höhergestellt ist, und in der zweiten horizontalen und der zweiten vertikalen Ausrichtung auf den Kopf gestellt ist.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung richtet sich allgemein auf Lichtwellenleiter-Bandkabel, Verbinder, Stecker und Rangiersysteme.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Lichtwellenleiter werden heutzutage zur Übertragung von Signalen aller Arten, einschließlich Kommunikations- und Datensignalen verwendet. Lichtwellenleiter können Einmodenfasern sein (die typischerweise im Fernverkehr verwendet werden), die nur einen starken Wellentyp haben, oder Mehrmodenfasern, bei denen Licht, das in den verschiedenen Moden übertragen wird, zu unterschiedlichen Zeiten ankommt, was zu einer Dispersion des übertragenen Signals führt.
  • Einmodenfasern übertragen Signale zwischen Transceivern (d. h. Geräten, die optische Signale sowohl senden als auch empfangen können) über Faserpaare. Im Spezielleren überträgt eine Faser des Paars Signale vom ersten Transceiver zum zweiten, und die andere Faser des Paars überträgt Signale vom zweiten Transceiver zum ersten. Auf diese Weise verlaufen optische Signale nicht in verschiedenen Richtungen über dieselbe Faser, weil eine solche Aktivität eine Interferenz beider Signale verursachen könnte.
  • Diese Paaranordnung wäre für zwei Transceiver-Vorrichtungen, die optisch permanent angeschlossen sind, ziemlich einfach zu organisieren, aber in der Praxis sind Transceiver typischerweise über ein viel größeres Netz von optischen Fasern, Verbindern und Schaltfeldern angeschlossen. Beispielsweise umfasst ein gewöhnliches optisches System viele Transceiver an einem Ende, Steckerleitungspaare, die an die Transceiver und an einen Duplexadapter angeschlossen sind, der in einem Schaltfeld angebracht ist, eine Verzweigereinheit, die an den Duplexadapter angeschlossen ist, der über einen Gruppenadapter zu einem mehrfasrigen Lichtwellenleiterkabel (12 Fasern pro Kabel sind üblich und das Kabel liegt oft in Bandform vor) durchschaltet, eine zweite Verzweigereinheit, die über einen zweiten Gruppenadapter an das andere Ende des Kabels angeschlossen ist, und entsprechende Transceiver, die durch einen anderen Duplexadapter über Steckerleitungspaare an die zweite Verzweigereinheit angeschlossen sind. Somit ist es klar von Bedeutung, den Verlauf einzelner Lichtwellenleiter in den verschiedenen Vorrichtungen und der Kabel zwischen den einzelnen Transceivern nachvollziehen zu können, um sicherzustellen, dass die einzelnen Transceiver auch wie gewünscht angeschlossen sind.
  • Um die gegenseitige Anpassbarkeit von Verkabelungskomponenten und Signalpolarität zu gewährleisten, wurden Normen geschaffen, um eine Anordnung von Fasern, Kabeln, Steckern und Verbindern festzulegen. Beispielsweise richtet sich eine solche Norm für Gruppenverbinder, die TIA-604-5B, auf die gegenseitige Anpassbarkeit von MPO-Licht-Wellenleitern. Eine andere Norm, die TIA 568-B.3 mit Zusatz Nr. 7, die vom TR-42.8-Komitee verfasst wurde, richtet sich darauf, die Lichtwellenleiterpolarität bei Systemen aufrechtzuerhalten, die Gruppenverbinder und -stecker einschließlich MPOs umfassen. Dieser Zusatz erläutert drei verschiedene Verfahren, einen Strahlengang von der Sendeseite eines Transceivers zur Empfangsseite eines anderen Transceivers zu schaffen. Diese Verfahren, die als Verfahren A–C bezeichnet werden, sollen ”mehrere optische Duplex-Transceiveranschlüsse miteinander oder zwei Paralleloptik-Transceiveranschlüsse verbinden ...”. Systeme, die unter Verwendung dieser Verfahren ausgebaut sind, nutzen Lichtwellenleiterkabel, Stecker, Übergänge und Steckerleitungen, die typischerweise eindeutig einem dieser Verfahren zugeteilt sind.
  • Jedes der Verfahren hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Als solches kann es wünschenswert sein, zusätzliche Anschlussverfahren und Anschlusskomponenten bereitzustellen, die sich zur Verwendung bei solchen Verfahren eignen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung vermag eine zusätzliche Anschlussfunktionalität bereitzustellen, die den Einsatz von Kabeln und anderer Komponenten in auf Lichtwellenleitern beruhenden Systemen vereinfacht. Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung richten sich auf eine Frontabdeckung für ein Lichtwellenleiterübertragungssystem, wobei die Frontabdeckung gemäß Anspruch 1 ausgestaltet ist. Diese Auslegung kann die Anschlussmöglichkeiten für eine Bedienperson vereinfachen, die die Verzweigereinheit an ein Datenkommunikationssystem anschließt.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • 1A ist eine schematische Draufsicht einer Ausführungsform eines Band- oder Flachkabels der vorliegenden Erfindung.
  • 1B ist eine Seitenansicht des Band- oder Flachkabels von 1A.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht eines Gruppenadapters, der beim Band- oder Flachkabel von 1A verwendet werden kann.
  • 3A ist eine schematische Draufsicht einer Ausführungsform einer Verzweigereinheit zur Verwendung bei dem Band- oder Flachkabel von 1A.
  • 3B ist eine Seitenansicht der Abschlusseinheit der Verzweigereinheit von 3A.
  • Die 4A4D sind Stirnansichten der Frontabdeckung der Verzweigereinheit von 3A und 3B, die in vier verschiedenen Ausrichtungen gezeigt ist.
  • 5A ist eine schematische Draufsicht eines Datenübertragungssystems, das sich eines Band- oder Flachkabels von 1A bedient.
  • 5B ist eine Teilseitenansicht einer Verbindung zwischen einem Anschluss des Bandoder Flachkabels und der Verzweigereinheit von 5A.
  • 5C ist eine Teilseitenansicht einer Verbindung zwischen einem entgegengesetzten Anschluss des Band- oder Flachkabels und der Verzweigereinheit von 5A.
  • 6A ist eine Stirnansicht einer alternativen Ausführungsform einer Frontabdeckung einer Verzweigereinheit nach der vorliegenden Erfindung, wobei sich die Frontabdeckung in einer horizontalen Ausrichtung befindet.
  • 6B ist eine Stirnansicht der Frontabdeckung von 6A in einer vertikalen Ausrichtung.
  • Ausführliche Beschreibung der Ausführungsformen der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung wird nun nachstehend umfassender beschrieben, wobei bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung aufgezeigt werden. Diese Erfindung lässt sich jedoch in unterschiedlichen Formen verkörpern und sollte nicht als auf die hier dargelegten Ausführungsformen beschränkt aufgefasst werden. Vielmehr werden diese Ausführungsformen bereitgestellt, damit diese Offenbarung gründlich und vollständig ist und dem Fachmann auf dem Gebiet den Umfang der Erfindung vollständig vermittelt. In den Zeichnungen beziehen sich gleiche Zahlen durchgehend auf gleiche Elemente, und die Dicke von Linien, Schichten und Bereichen kann der Klarheit halber überzeichnet sein.
  • Es sollte klar sein, dass, wenn ein Element als mit einem anderen Element ”gekoppelt” oder ”verbunden” bezeichnet wird, es direkt mit dem anderen Element gekoppelt oder verbunden ist, aber auch dazwischen eingesetzte Elemente vorhanden sein können. Wird hingegen ein Element als mit einem anderen Element als ”direkt gekoppelt” oder ”direkt verbunden” bezeichnet, sind keine dazwischen eingesetzten Elemente vorhanden. Gleiche Zahlen beziehen sich durchgehend auf gleiche Elemente. So wie der Begriff ”und/oder” hier verwendet wird, umfasst er irgendwelche und alle Kombinationen eines oder mehrerer der dazugehörigen aufgelisteten Posten.
  • Zusätzlich können raumbezogene Begriffe wie ”unter”, ”unterhalb”, ”unterer”, ”über”, ”oberer” u. dgl. hier der einfacheren Beschreibung halber verwendet werden, um das Verhältnis eines Elements oder Merkmals zu einem anderen Element oder Merkmal oder zu anderen Elementen oder Merkmalen zu beschreiben, wie sie in den Figuren dargestellt sind. Es sollte klar sein, dass die raumbezogenen Begriffe dazu gedacht sind, verschiedene Ausrichtungen der Vorrichtung im Gebrauch oder Betrieb zusätzlich zu der in den Figuren dargestellten Ausrichtungen mitaufzugreifen. Falls zum Beispiel die Vorrichtung in den Figuren umgedreht ist, würden Elemente, die als ”unter” anderen Elementen oder Merkmalen oder ”unterhalb” anderer Elemente oder Merkmale beschrieben wurden, sich dann von der Ausrichtung her ”über” den anderen Elementen oder Merkmalen befinden. Somit kann der beispielhafte Begriff ”unter” sowohl eine Ausrichtung über als auch unter umfassen. Die Vorrichtung kann auch anders ausgerichtet sein (um 90 Grad gedreht oder in anderen Ausrichtungen), und die raumbezogenen beschreibenden Begriffe, die hier verwendet werden, können entsprechend interpretiert werden.
  • Der Kürze und/oder Klarheit wegen werden hinlänglich bekannte Funktionen und Aufbauweisen nicht im Detail beschrieben.
  • So wie der Begriff ”und/oder” hier verwendet wird, umfasst er irgendwelche und alle Kombinationen eines oder mehrerer der dazugehörigen aufgelisteten Posten.
  • Die hier verwendete Terminologie dient dem Zweck, nur bestimmte Ausführungsformen zu beschreiben und soll die Erfindung nicht einschränken. So wie sie hier verwendet werden sollen die Singularformen ”eine, einer, eines”, ”ein” und ”der, die, das” auch die Pluralformen mit umfassen, es sei denn, der Text gibt klar etwas anderes an. Darüber hinaus sollte klar sein, dass die Begriffe ”umfasst” und/oder ”umfassend”, wenn sie in dieser technischen Beschreibung verwendet werden, das Vorkommen festgestellter Merkmale, ganzer Zahlen, Schritte, Funktionsabläufe, Elemente und/oder Komponenten einzeln angibt, aber nicht von vorn herein das Vorkommen oder Hinzukommen eines oder mehrerer der Merkmale, ganzen Zahlen, Schritte, Funktionsabläufe, Elemente, Komponenten und/oder Gruppen davon ausschließt.
  • Wenn nicht anders angegeben, haben alle hier verwendeten Begriffe (einschließlich technischer und wissenschaftlicher Begriffe) dieselbe Bedeutung, wie sie für gewöhnlich vom Fachmann auf dem Gebiet, zu dem diese Erfindung gehört, verstanden wird. Ferner sollte klar sein, dass Begriffe wie diejenigen, die in gemeinhin verwendeten Wörterbüchern verwendet werden, als eine Bedeutung habend interpretiert werden sollten, die mit ihrer Bedeutung im Kontext des einschlägigen technischen Gebiets übereinstimmt, und nicht in einem idealisierten oder übermäßig formalen Sinn interpretiert werden sollten, es sei denn, es ist hier ausdrücklich so angegeben.
  • Nun ist mit Bezug auf die Figuren ein Lichtwellenleiterkabel, das weitgefasst mit 10 angegeben ist, in den 1A und 1B dargestellt. Das Kabel 10 umfasst ein Band 12 und Abschlusseinheiten 15, 15' an jedem Ende des Bands 12. Diese Komponenten werden später noch ausführlicher beschrieben.
  • Wieder mit Bezug auf 1A und 1B umfasst das Band 12 zwölf optische Fasern oder Lichtwellenleiter 14, wovon jede bzw. jeder einen Kern und einen Schutzmantel besitzt. Die Fasern 14 sind in parallelem Verhältnis angeordnet, um das Band 12 zu bilden. Herkömmlich wird der Klarheit halber auf die Fasern eines Bands einzeln als Faser 1, Faser 2, usw., verwiesen; bei dem dargestellten Band 12 befindet sich Faser 1 dem oberen Rand von 1A am nächsten, Faser 2 liegt unter und angrenzend an Faser 1, und so weiter, wobei Faser 12 die unterste Faser in 1A ist. Andere Konventionen, die mit den Fasern 14 verbunden sind, umfassen Farbe u. dgl. und sind in der TIA/EIA-598 ”Optische Faserkabelfarbcodierung” dargelegt.
  • Der Aufbau und die Zusammensetzung typischer optischer Fasern oder Lichtwellenleiter ist den Fachleuten auf dem Gebiet hinlänglich bekannt und braucht hier im Einzelnen nicht beschrieben zu werden. In manchen Ausführungsformen sind die Lichtwellenleiter Einmodenfasern. Beispielhafte Lichtwellenleiter umfassen TeraSPEEDTM-Fasern, die von SYSTIMAX® Solutions, Inc., Richardson, Texas bezogen werden können.
  • Den Fachleuten auf diesem Gebiet wird auch klar sein, dass Kabel mit unterschiedlichen Auslegungen verwendet werden können. Zum Beispiel lassen sich Kabel verwenden, die Bänder mit anderen Anzahlen von Fasern haben (6- und 8-fasrige Bänder sind üblich). Es lassen sich auch andere Lichtwellenleiterkabel, die keine bandartige Auslegung haben, wie etwa lose Rohrverteilungskabel, erhältlich von SYSTIMAX® Solutions, Inc., Richardson, Texas, in Verbindung mit Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung verwenden.
  • Immer noch mit Bezug auf 1A und 1B umfasst die Abschlusseinheit 15 eine Endhülse 22, die am Band 12 angebracht ist, einen Körper 18, der an der Endhülse 22 angebracht ist, und eine Muffe 16, die am Körper 18 angebracht ist. Der Aufbau und die gegenseitige Verbindung der Muffe 16, des Körpers 18 und der Endhülse 22 sind den Fachleuten auf diesem Gebiet hinlänglich bekannt und brauchen hier nicht im Einzelnen beschrieben zu werden.
  • Noch einmal mit Bezug auf die 1A und 1B umfasst die Endhülse 22 eine Kontaktfläche 28, welche die Fasern 14 dazupassenden Fasern in einem Gegenstück aussetzt. Die Kontaktfläche 28 ist etwas aufwärts gerichtet und in Bezug auf eine zu den Achsen der Fasern 14 mit einem Winkel α senkrechte Ebene FS abgewinkelt. Typischerweise beträgt der Winkel α zwischen ca. 5 und 15 Grad; beispielsweise ist ein Winkel von 8 Grad in der TIA-604-5B für MPO-Verbinder vorgeschrieben. In anderen Ausführungsformen kann die Kontaktfläche 28 parallel mit der Ebene FS sein.
  • Immer noch mit Bezug auf die 1A und 1b umfasst der Körper 18 einen Justierkeil 26 auf seiner oberen Fläche. Der Körper 18 kann auch eine Körpermarkierung 20 (wie es bei dem in 1A schematisch gezeigten MPO-Verbinder der Fall ist) umfassen, die einer Bedienperson die für einen Zusammenbau richtige Ausrichtung des Körpers 18 und der Endhülse 22 ausweist. In der dargestellten Ausführungsform befindet sich die Körpermarkierung 20 auf derselben Seite einer halbierenden Fläche BS (die den Körper 18 und die Endhülse 22 halbiert) wie die zuvor erwähnte Faser 1. Bei der Körpermarkierung 20 kann es sich um irgendeine sichtbare Markierung (wie eine Anstrichmarkierung) handeln, die von den Fachleuten auf diesem Gebiet als zum Ausweisen der richtigen Ausrichtung der Abschlusseinheit 15 geeignet angesehen wird.
  • Immer noch mit Bezug auf die 1A und 1B umfasst die dargestellte Endhülse 22 eine optionale Endhülsenmarkierung 24 (wie bei einem MPO-Verbinder), die einer Bedienperson beim Glätten der Kontaktfläche 28 die richtige Ausrichtung der Fasern 14 und der Endhülse 22 ausweist. Die Endhülsenmarkierung 24 ist an der Endhülse 22 auf der Seite der halbierenden Fläche BS, derjenigen der Körpermarkierung 20 entgegengesetzt, d. h. auf derselben Seite wie die Faser 12 angebracht. Die Bedienperson muss die Fasern 14 so in die Endhülse 22 einführen, dass sich die Faser 12 auf derselben Seite der Endhülse 22 befindet wie die Endhülsenmarkierung 24 (dies unterscheidet sich von einer herkömmlichen Fasereinführung). Diese Stelle der Endhülsenmarkierung 24 zeigt auch an, dass eine Bedienperson, die die Winkel der Enden der Fasern 14 glättet, die Kontaktfläche 28 so ausbildet, dass sie etwas nach oben schräg steht oder etwas nach oben gerichtet ist.
  • Noch einmal mit Bezug auf die 1A und 1B umfasst die Abschlusseinheit 15' eine Muffe 16', einen Körper 18' und eine Endhülse 22', die vom Aufbau her ähnlich der Abschlusseinheit 15 sind. Insbesondere steht der Keil 26' nach oben vor, und die abgewinkelte Kontaktfläche 28' ist etwas nach oben gerichtet und bildet einen Winkel α' mit einer zu den Achsen der Fasern 14, wenn sie bei der Endhülse 22' enden, senkrechten Ebene. Die Unterschiede zwischen der Abschlusseinheit 15' und der Abschlusseinheit 15 umfassen (a) die Anordnung der Körpermarkierung 20' auf der Seite des Bands 12, die der Faser 12 entspricht, und (b) die Anordnung der Endhülsenmarkierung 24' (falls wie bei einem MPO-Verbinder enthalten) auf der Seite des Bands 12, die der Faser 1 entspricht. Diese Anordnungen führen dazu, dass die Körpermarkierungen 18, 18' sich auf entgegengesetzten Seiten des Bands 12 befinden (d. h. auf entgegengesetzten Seiten der halbierenden Ebene BS und der Keile 26, 26'), und dass sich auch die Endhülsenmarkierungen 24, 24' auf entgegengesetzten Seiten des Bands 12 befinden, wobei die Endhülsen- und Körpermarkierungen an jedem Ende des Kabels 10 sich auf entgegengesetzten Seiten ihrer jeweiligen Abschlusseinheiten 15, 15' befinden.
  • Nunmehr ist mit Bezug auf 2 dort ein MPO-Adapter dargestellt, der weitgehend mit 30 bezeichnet ist. Der Adapter 30 ist nicht Teil der vorliegenden Erfindung, sondern ist zur Verwendung im Zusammenhang mit Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gedacht. Der Adapter 30 umfasst eine Öffnung 31, die durch ihn hindurchgeht. Eine Keilnut 32 erstreckt sich angrenzend an die Öffnung 31 auch durch den Adapter 30 und ist so bemessen und ausgelegt, dass sie einen der Keile 26, 26' aus dem Kabel 10 sowie einen Gegenkeil aus einem anderen Bauteil wie etwa einer Verzweigereinheit aufnimmt. Rasten 34 erstrecken sich etwas in die Öffnung hinein, um eine jeweilige Abschlusseinheit 15, 15' einrasten zu lassen und festzuhalten. Die beispielhaften MPO-Adapter und andere Gruppenadapter, die sich zur Verwendung im Zusammenhang mit Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung eignen, sind den Fachleuten auf dem Gebiet hinlänglich bekannt, und ihr Aufbau und ihre Werkstoffe brauchen hier nicht ausführlicher beschrieben zu werden. Der beispielhafte MPO-Gruppenadapter 30 ist in der TIA-604-5B beschrieben, wobei der beispielhafte Justierkeil als ”Keiloption k = 2” beschrieben ist.
  • Nun enthält mit Bezug auf die 3A und 3B eine weitgehend mit 36 bezeichnete Verzweigereinheit einen Bandabschnitt 38, der Lichtwellenleiter oder optische Fasern 39, einen Querschnittsanpasser oder ein Übergangsstück 54, eine Abschlusseinheit 37, zwölf Einzelfaserverbinder 56a56l und einen Duplexadapter 62 umfasst. Der Bandabschnitt 38 erstreckt sich zwischen der Abschlusseinheit 37 und dem Übergangsstück 54; ausgehend vom Übergangsstück 54 trennen sich die Fasern 39 oder ”verzweigen sich” zu Paaren, bevor sie in jeweiligen Einzelfaserverbindern 56a56l enden (jeder der Einzelfaserverbindern 56a56l ist mit seinem Justierkeil nach oben weisend gezeigt). Die Paarung der Fasern 39 befolgt ein umgekehrtes Folgeschema, bei dem die Fasern 1 und 2 auf der Seite des Übergangsstücks 54 angrenzend an den Eintritt der Faser 12 zu Paaren zusammengefasst werden, die Fasern 3 und 4 angrenzend an die Fasern 1 und 2 zu Paaren zusammengefasst werden, und so weiter, bis die Fasern 11 und 12 zu Paaren zusammengefasst sind. Die Fasern 39 sind optisch mit dem Duplexadapter 62 verbunden, der zwölf optische Anschlüsse 101a101l umfasst, die auf einer Frontabdeckung 100 in einer linearen Gruppierung 102 angebracht sind.
  • Die Abschlusseinheit 37 umfasst eine Muffe 40, einen Körper 42 und eine Endhülse 46 wie diejenigen, die in Verbindung mit dem Kabel 10 beschrieben wurden, mit Ausnahme dessen, dass der Bandabschnitt 38, die Endhülse 46, der Winkelschliff und der Körper 42 konventionell abgeschlossen sind; wie bei einem beispielhaften MPO-Verbinder befinden sich (a) die Körpermarkierung 44 und die Endhülsenmarkierung 48 auf derselben Seite des Bandabschnitts 38 und derselben Seite wie die Faser 1, und obwohl (b) der Keil 50 von der Endhülse 46 nach oben vorsteht, weist die abgewinkelte Kontaktfläche 52 der Endhülse 46 etwas nach unten. Wie vorstehend erörtert, ermöglicht es diese Ausrichtung der Kontaktfläche 52, dass die Abschlusseinheit 37 der Verzweigereinheit 36 mit der Abschlusseinheit 15 des Kabels 10 eine Einheit bilden kann.
  • Der Aufbau dieses Abschnitts der Verzweigereinheit 36, die den Bandabschnitt 38, das Übergangsstück 54, die Abschlusseinheit 37 und die Einzelfaserverbinder 56a56l umfasst, wird den Fachleuten auf diesem Gebiet hinlänglich bekannt sein. Eine beispielhafte Verzweigereinheit ist von SYSTIMAX® Solutions, Inc., Richardson, Texas erhältlich. Es wird auch klar sein, dass Verzweigereinheiten wie etwa sogenannte ”Hydra-”Einheiten, denen eine Frontabdeckung fehlt, auch mit der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, und dass der Bandabschnitt 38 durch nicht bandförmige optische Fasern ersetzt werden kann.
  • Nunmehr ist mit Bezug auf die 4A4D der Duplexadapter 62 so an der Verzweigereinheit 36 montiert, dass deren Frontabdeckung 100, die in den 4A bis 4D dargestellt ist, vom Übergangsstück 54 weg weist. Die zwölf Keilabschnitte 101a101l des Duplexadapters 62 nehmen Duplex-Steckerleitungen 64 auf (siehe 5A und die nachstehende Erörterung) und verschalten diese mit Einzelfaserverbindern 56a56l (festzuhalten ist, dass der Duplexadapter 62 als dazu ausgelegt dargestellt ist, die Justierkeile der Einzelfaserverbinder 56a56l und die Steckerleitungen 64 aufzunehmen, wenn sie nach oben weisen). Die Anschlüsse 101a101l sind so angeordnet, dass der Anschluss 101a, der den an der Faser 1 befestigten Einzelfaserverbinder 56a aufnimmt, sich an einem Ende der linearen Gruppierung 102 befindet, und der Anschluss 101l, der den an der Faser 12 befestigten Einzelfaserverbinder 56l aufnimmt, sich am anderen Ende der Gruppierung 102 befindet.
  • Angrenzend an das Ende 105a der Gruppierung 102 der Anschlüsse 101a101l (ganz links in 4A) befindet sich eine Sichtmarkierung 103, welche die Anordnung angibt, in der die zusammenpassenden optischen Fasern der Duplex-Steckerleitungen 64 in die Anschlüsse 101a101l eingeführt werden sollen. Die Sichtmarkierung 103 umfasst eine Sichtmarkierung 104, in diesem Fall das Wort ”ALPHA”, die in einem Winkel von in etwa 45 Grad zur Gruppierung 102 angeordnet ist, wobei der Anfangsteil des Worts niedriger liegt als der Endteil des Wortes, und die Buchstaben ”nach rechts höhergestellt sind”. Die Sichtmarkierung 103 umfasst auch eine Sichtmarkierung 106, in diesem Fall die Zahlenreihe ”01–12”, welche die Zahlen und Abfolge der Fasern angibt, die in die Anschlüsse 101a101l eingeführt werden sollen. Die Sichtmarkierung 106 ist auch in einem Winkel von in etwa 45 Grad zur Gruppierung 102 (d. h. im Wesentlichen parallel zur Sichtmarkierung 104) angeordnet, wobei der Anfangsteil der Sichtmarkierung 106 niedriger liegt als der Endteil und die Zahlen ”nach rechts höhergestellt” sind.
  • Am entgegengesetzten Ende 105b der Gruppierung 102 (ganz rechts in 4A) befindet sich eine Sichtmarkierung 107, die eine Sichtmarkierung 108 umfasst, in diesem Fall das Wort ”BETA”, die in etwa parallel mit der Sichtmarkierung 104 angeordnet ist, wobei aber die Buchstaben ”auf den Kopf gestellt” sind. Die Sichtmarkierung 107 umfasst auch eine Sichtmarkierung 110 (in diesem Fall die Zahlenreihe ”01–12”), die in etwa parallel zur Sichtmarkierung 108 ist, wobei die Zahlen ”auf den Kopf gestellt” sind.
  • Wenn die Frontabdeckung 100 wie in 4A horizontal angeordnet ist, wobei sich das Ende 105a auf der linken Seite des Duplexadapters 62 befindet, ist jede Sichtmarkierung 104, 106 für ein müheloses Ablesen durch eine Bedienperson ”nach rechts höhergestellt”. Die Sichtmarkierungen 108, 110 stehen in dieser Ausrichtung ”auf dem Kopf” und sind deshalb für eine Bedienperson schwieriger abzulesen. Als solches kann die Bedienperson mühelos erkennen, dass die Verzweigereinheit 36 in dieser Ausrichtung schaltungstechnisch als ”ALPHA-”Modul eingebunden werden soll.
  • 4 stellt die Frontabdeckung 100 in einer vertikalen Ausrichtung dar, in der das Ende 105a der Gruppierung 102 sich oben an der Gruppierung 102 befindet. Es ist zu sehen, dass sich die Sichtmarkierungen 104, 106 in dieser Ausrichtung in einem Winkel von 45 Grad zur Gruppierung 102 befinden, so dass die Anfangsteile des Worts ”ALPHA” und die Zahlenreihe ”01–12” höher liegen als die Endteile des Worts und der Zahlenreihe, aber so, dass die Sichtmarkierungen 104, 106 ”nach rechts höher gestellt” sind, und die Sichtmarkierungen 108, 110 ”auf den Kopf gestellt” sind. In dieser Anordnung können die Sichtmarkierungen durch eine Bedienperson mühelos abgelesen werden, während das bei den Sichtmarkierungen 108, 110 nicht der Fall ist. Im Ergebnis kann eine Bedienperson mühelos erkennen, dass es sich in dieser Ausrichtung bei der Verzweigereinheit 36 um ein ”ALPHA-”Modul handeln soll.
  • 4C stellt die Frontabdeckung 100 in einer horizontalen Ausrichtung dar, die aus der in 4A gezeigten Ausrichtung um 180 Grad gedreht wurde. In dieser Ausrichtung befinden sich die Sichtmarkierungen 108, 110 auf der linken Seite der Gruppierung 102, sind ”nach rechts höhergestellt” und können mühelos durch eine Bedienperson abgelesen werden, während die Sichtmarkierungen 104, 106 sich auf der rechten Seite der Gruppierung 102 befinden und ”auf den Kopf gestellt” sind. Im Ergebnis kann eine Bedienperson mühelos erkennen, dass die Verzweigereinheit 36 schaltungstechnisch als ein ”BETA-”Modul eingebunden werden soll.
  • 4D stellt die Frontabdeckung 100 in einer vertikalen Ausrichtung dar, die aus der in 4B gezeigten Ausrichtung um 180 Grad gedreht wurde. In dieser Ausrichtung befinden sich die Sichtmarkierungen 108, 110 oben an der Gruppierung 102 und sind für ein müheloses Ablesen durch eine Bedienperson ”nach rechts höhergestellt”, wohingegen die Sichtmarkierungen 104, 106 ”auf den Kopf gestellt” sind. In der Folge kann eine Bedienperson mühelos erkennen, dass die Verzweigereinheit 36 schaltungstechnisch als ein ”BETA-”Modul eingebunden werden soll.
  • 5A stellt ein Datenübertragungssystem 60 dar, das sich des Kabels 10, zweier Gruppenadapter 30 und zweier Verzweigereinheiten 36, 36', die von gleicher Konstruktion wie die vorstehend beschriebene Art sind, bedient, aber wobei die eine Verzweigereinheit 36 ein ALPHA-Modul und die andere Verzweigereinheit 36' ein BETA-Modul ist. Das System 60 umfasst auch eine Anzahl von Transceivern 66, 66', die sich an den fernen Enden des Systems 60 befinden (hier sind der Klarheit wegen nur zwei Transceiver gezeigt). Bei den Transceivern 66, 66' kann es sich um beliebig viele Vorrichtungen, einschließlich Computer, Telefone, Server und Router handeln, die optische Daten über Lichtwellenleiternetze senden und empfangen. Jeder Transceiver 66, 66' ist mit einem entsprechenden Paar herkömmlicher, TIA/EIA-568-B.3-konformer Steckerleitungen 64, 64' angeschlossen. Die Transceiver 66, 66' sind so an die Steckerleitungen 64, 64' angeschlossen, dass die Justierkeile jeweils nach oben weisen. Die Steckerleitungen 64, 64' (bei denen es sich in diesem Fall um Duplex-Steckerleitungen handelt, die aber in anderen Ausführungsformen Einzelfaserleitungen oder andere Mehrfaserleitungen sein können) sind wiederum mit Anschlüssen in einem von zwei Duplexadaptern 62, 62' verbunden, deren Aufbau gleich und wie vorstehend beschrieben ist. Die Einzelfaserverbinder 56a56l jeder Verzweigereinheit 36, 36' werden paarweise wie vorstehend beschrieben und in den 5A5C dargestellt, in einen jeweiligen Duplexadapter 62, 62' eingesteckt. Die Verzweigereinheiten 36, 36' sind über die Gruppenadapter 30 mit den Abschlusseinheiten 15, 15' des Kabels 10 verbunden.
  • Mit Bezug auf 5A ist zu sehen, dass das Stammkabel ”10” einen ”Drall” umfasst, der bewirkt, dass die Abschlusseinheit 15 mit ihren Justierkeilen 26 nach oben weisend angeordnet wird, und die Abschlusseinheit 15' so angeordnet wird, dass ihr Justierkeil 26' nach unten weist. Dieser ”Drall” kann auf beliebig viele Weisen erzielt werden; er macht kein physikalisches Verdrallen des Kabels 10 erforderlich, sondern stellt statt dessen einfach die umgekehrte Ausrichtung der Abschlusseinheiten 15, 15', wenn sie eine Passverbindung mit ihren jeweiligen Verzweigereinheiten 36, 36' eingegangen sind, dar. Der ”Drall” hat auch den Effekt, die Ausrichtung der Fasern 14 im Kabel 10 an der Abschlusseinheit 15' so umzukehren, dass, wenn sich der Justierkeil 26' nach unten erstreckt, man der Kontaktfläche 28' des Abschlusseinheit 15' zugewandt die Faser 12 auf der linken Seite der Kontaktfläche 28' und die Faser 1 auf der rechten Seite der Kontaktfläche 28' sehen würde.
  • Obwohl die Verzweigereinheiten 36, 36' und die dazugehörigen Duplexadapter 62, 62' vom Aufbau her identisch sind, sind sie auf eine optisch umgekehrte Weise mit den Abschlusseinheiten 15, 15' verbunden, so dass sie ein ”ALPHA-”Modul und ein ”BETA-”Modul zur Zusammenschaltung mit den Steckerleitungen 64, 64' darstellen. Wie in 5A gezeigt ist, sind alle Justierkeile der Einzelfaserverbinder 56a56l der Verzweigereinheit 36 in die Anschlüsse 101a101l des Duplexadapters 62 nach oben weisend eingesteckt. Auch sind die Fasern 112 der Verzweigereinheit 36 aus dem Blickwinkel einer der Frontabdeckung 100 des Duplexadapters 62 zugewandten Person in aufsteigender Reihenfolge von links nach rechts aufgereiht. In dieser Anordnung befinden sich die Sichtmarkierungen 104, 106 der Frontabdeckung 100 auf der linken Seite der Frontabdeckung 100 und sind ”nach rechts höhergestellt”, wodurch angezeigt wird, dass es sich hier um eine ALPHA-Verzweigereinheit handeln soll. Somit werden die Steckerleitungen 64 in aufsteigender Reihenfolge in die Anschlüsse 101a101l eingesteckt (d. h. Faser 1 in der ganz linken Position, um eine Paarbildung mit der Faser 1 der Verzweigereinheit 36 einzugehen, und Faser 12 in der ganz rechten Position, um mit der Faser 12 der Verzweigereinheit 36 eine Paarbildung einzugehen), wobei ihre Justierkeile nach oben gewandt sind.
  • Hingegen sind alle Justierkeile der Einzelfaserverbinder 56a'56l' der Verzweigereinheit 36' in die Anschlüsse des Duplexadapters 62' nach unten weisend eingesteckt, und die Fasern 112 sind (vom Blickpunkt einer der Frontabdeckung 100 zugewandten Person her) in absteigender Reihenfolge von links nach rechts aufgereiht. Beim Vergleich dieser Anordnung mit 4C ist zu sehen, dass diese Ausrichtung des Verzweigermoduls 36' die Sichtmarkierungen 108, 110 auf der linken Seite der Frontabdeckung 100 und ”nach rechts höhergestellt” positioniert, wodurch die Verzweigereinheit 36' als ”BETA-”Modul qualifiziert wird. Somit werden die Steckerleitungen 64' in absteigender Reihenfolge (d. h. die Faser 1 in der ganz rechten Position, um eine Paarbildung mit der Faser 12 der Verzweigereinheit 36' einzugehen, und die Faser 12 in der ganz rechten Position, um eine Paarbildung mit der Faser 1 der Verzweigereinheit 36' einzugehen) mit ihren Justierkeilen nach unten gewandt eingesteckt. Die Steckerleitungen 64' sind mit einem ”Drall” zwischen ihren Enden dargestellt, um eine Verbindung ”Keil nach oben an Keil nach oben” mit dem Transceiver 66' anzuzeigen.
  • Wie in den 5A und 5B gezeigt ist, handelt es sich bei den Verbindungen zwischen den Verzweigereinheiten 36 und den Abschlusseinheiten 15, 15' des Kabels 10 um Verbindungen ”Keil nach oben an Keil nach oben” oder ”Keil nach unten an Keil nach unten”, was von einem Leistungsstandpunkt tendenziell zu bevorzugen ist. Die hier beschriebene Auslegung ermöglicht es, dass die winkelgeschliffenen Kontaktflächen 28, 28' der Abschlusseinheiten 15, 15' eine Passverbindung mit den winkelgeschliffenen Kontaktflächen 52 der Verzweigereinheiten 36, 36' eingehen können. Die Passverbindung dieser abgewinkelten Kontaktflächen stellt eine Übertragung optischer Daten auf eine Weise bereit, die typischerweise besser ist als diejenige von nicht abgewinkelten (d. h. flachen) Kontaktflächen, und bewerkstelligt dies mit einer Ausrichtung ”Keil nach oben an Keil nach oben” oder ”Keil nach unten an Keil nach unten” der Abschlusskörper 18, 18' des Kabels 10 und der Abschlusskörper 42 der Verzweigereinheiten 36 (siehe 5B). Vor allem kann eine der beiden Abschlusseinheiten 15, 15' mit einer der beiden Verzweigereinheiten 36, 36' verbunden werden und immer noch funktionstüchtig sein.
  • Es kann verifiziert werden, ob das System 60 tatsächlich eine richtige Anschlussmöglichkeit für optische Signale bietet, indem der Verlauf der Übertragungswege zwischen einem Paar angeschlossener Transceiver 66, 66' nachvollzogen wird. Mit Bezug auf 5B und mit dem Sendeabschnitt Tx des Transveivers 66 beginnend, würde ein dort seinen Ursprung nehmendes optisches Signal durch die Steckerleitung 64, die mit ”Faser 2” bezeichnet ist, zum Duplexadapter 62 verlaufen. Das Signal würde dann seinen Weg durch den Signalfaserverbinder 56b in die Faser 2 der Verzweigereinheit 36 nehmen, die das Signal an den Gruppenadapter 30 weiterleitet. An diesem Punkt wird das Signal durch die Abschlusseinheit 15 zur Faser 11 des Kabels 10 übertragen, die mit der Faser 2 der Verzweigereinheit 36 ausgerichtet ist. Das Signal verläuft durch das Kabel 10 in der Faser 11 zur Abschlusseinheit 15', durch den zweiten Gruppenadapter 30 und in die zweite Verzweigereinheit 36', wo es an deren Faser 11 übertragen wird. Das Signal verläuft dann in der Faser 11 der zweiten Verzweigereinheit 36' durch den Einzelfaserverbinder 56b', den Duplexadapter 62', die Faser 11 des Steckerleitungspaars 64' und in den Empfangsabschnitt Rx des Transceivers 66'. Somit wird das Signal vom Sendeabschnitt des Transceivers 66 ordnungsgemäß an den Empfangsabschnitt des Transceivers 66' übertragen.
  • Weiter mit Bezug auf 5A kann der Verlauf eines parallelen Übertragungswegs vom Sendeabschnitt Tx des Transceivers 66' zum Empfangsabschnitt Rx des Transceivers 66 nachverfolgt werden. Im Spezielleren verläuft das Signal vom Sendeabschnitt Tx des Transceivers 66' durch die Faser 12 des Steckerleitungspaars 64', durch den Duplexadapter 62' in die Faser 12 der zweiten Verzweigereinheit 36', durch den zweiten Gruppenadapter 30 in die Faser 12 des Kabels 10, durch den ersten Gruppenadapter 30 und in die Faser 1 der ersten Verzweigereinheit 36, und durch den Duplexadapter 62 in die Faser 1 des Steckerleitungspaars 64, um in den Empfangsabschnitt Rx des Transceivers 66 abgegeben zu werden. Somit ist zu sehen, dass das Signal vom Sendeabschnitt Tx des Transceivers 66' ordnungsgemäß an den Empfangsabschnitt Rx des Transceivers 66 übertragen wird.
  • Den Fachleuten auf diesem Gebiet wird auch klar sein, dass das Kabel 10 so ausgelegt sein kann, dass, anstatt dass die Kontaktflächen 28 der Endhülsen 22, 22' etwas nach oben gewandt sind, auch das Band 12 so ausgerichtet werden kann, dass die Kontaktflächen 28 etwas nach unten gewandt sind, während die Keile 26 immer noch nach oben vorstehen. Eine solche Modifizierung würde Verzweigereinheiten 36 verwenden, die über Kontaktflächen verfügen, die etwas nach oben gewandt sind, wenn sich ihre Keile 50 nach oben erstrecken.
  • Die Fachleute auf diesem Gebiet werden es auch zu schätzen wissen, dass sich die vorliegende Erfindung mit Mehrfachlichtwellenleiterkabeln verwenden lässt. Nun ist mit Bezug auf 6 dort ein Duplexadapter 162 mit einer Frontabdeckung 200 gezeigt. An der Frontabdeckung 200 ist eine Gruppierung 202 von Anschlüssen 201a201l und 203a203l untergebracht, die in zwei Reihen angeordnet sind. In dieser Ausführungsform ist jeder der Anschlüsse 201a201l so ausgerichtet, dass er einen Justierkeil von einem Gegenverbinder aufnimmt, der sich nach unten erstreckt, und jeder der Anschlüsse 203a203l ist so ausgerichtet, dass er einen Justierkeil von einem Gegenverbinder aufnimmt, der sich nach oben erstreckt. Die Frontabdeckung 200 umfasst eine Sichtmarkierung 204, die wie die Sichtmarkierung 104 der Frontabdeckung 100 ein ”ALPHA-”Modul angibt, und umfasst darüber hinaus Sichtmarkierungen 206a, 206b, die das Einführen der Fasern 112 in die Anschlüsse 203a203l in aufsteigender Reihenfolge und das Einführen der Fasern 1324 in die Anschlüsse 201a201l in aufsteigender Reihenfolge angeben.
  • Sichtmarkierungen 208, 210a, 210b sind am entgegengesetzten Ende der Frontabdeckung 100 positioniert und sind analog zu den Sichtmarkierungen 108, 110 der Frontabdeckung 100. Es ist zu sehen, dass, wenn sich der Duplexadapter in der Ausrichtung von 6 befindet, sich die Sichtmarkierungen 204, 206a, 206b mühelos ablesen lassen und eine Bedienperson informieren, dass dies ein ALPHA-Modul ist, und dass die Sichtmarkierungen 208, 210a, 210b schwieriger abzulesen sind. Dasselbe würde zutreffen, wenn die Frontabdeckung 200 aus der in 6 gezeigten Position um 90 Grad im Uhrzeigersinn gedreht würde. Würde die Frontabdeckung 200 aus der Position von 6 jedoch um 180 oder 270 Grad gedreht, könnten die Sichtmarkierungen 208, 210a, 210b müheloser von einer Bedienperson abgelesen werden, der dann klar wäre, dass dies ein BETA-Modul sein muss.
  • Fachleute auf diesem Gebiet werden erkennen, dass, obwohl die Frontabdeckung 100 dazu ausgelegt ist, 12 Fasern aus einem Kabel aufzunehmen, und die Frontabdeckung 200 dazu ausgelegt ist, 24 Fasern aus zwei Kabeln (12 aus jedem Kabel) aufzunehmen, die Frontabdeckungen auch dazu ausgelegt sein können, eine beliebige Anzahl von Kabeln (z. B. vier oder acht Kabel) aufzunehmen. Auch können die Frontabdeckungen dazu ausgelegt sein, verschieden viele Fasern pro Kabel aufzunehmen, obwohl gerade Faserzahlen (d. h. Fasern in Paaren) am typischsten sind.
  • Die Fachleute auf diesem Gebiet werden erkennen, dass auch andere Datenübertragungssysteme die Stammkabel der vorliegenden Erfindung mit Justierkeilsteckern verwenden können. Beispielhafte alternative Systeme umfassen für harsche Betriebsbedingungen ausgelegte, also robuste Gruppenverbinder-/Einzelfaser-Verzweigereinheiten, welche die Verzweigereinheiten 36 und 36', die Duplexadapter 62 und 62' und die Duplexadapterleitungen 64 und 64' ersetzen, die in 5A dargestellt sind.
  • Das Vorstehende ist veranschaulichend für die vorliegende Erfindung und soll nicht als diese einschränkend aufgefasst werden. Obwohl beispielhafte Ausführungsformen dieser Erfindung beschrieben wurden, wird den Fachleuten auf dem Gebiet ohne Weiteres klar sein, dass viele Modifizierungen an den beispielhaften Ausführungsformen möglich sind, ohne substanziell von den neuartigen Lehren und Vorteilen dieser Erfindung abzuweichen. Entsprechend sollen alle solche Modifizierungen in den Rahmen dieser Erfindung, wie er in den Ansprüchen aufgeführt ist, mit aufgenommen werden. Die Erfindung ist durch die folgenden Ansprüche definiert, wobei Äquivalente der Ansprüche darin enthalten sein sollen.

Claims (5)

  1. Frontabdeckung (100) für ein Lichtwellenleiterübertragungssystem, mit mehreren Anschlüssen (101a101l), die in mindestens einer Reihe angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontabdeckung eine erste Sichtmarkierung (104, 106) umfasst, die den Anschlüssen zugeordnet ist, die eine Anordnung anzeigt, in der zusammengehörende Lichtwellenleiter in die Anschlüsse einzuführen sind, und eine zweite Sichtmarkierung (108, 110), die den Anschlüssen zugeordnet ist, wobei die erste Sichtmarkierung einen Text umfasst, und wobei der Text auf der Frontabdeckung so ausgerichtet ist, dass er in der ersten horizontalen und der ersten vertikalen Ausrichtung nach rechts höhergestellt ist, und in der zweiten horizontalen und der zweiten vertikalen Ausrichtung auf den Kopf gestellt ist.
  2. Frontabdeckung nach Anspruch 1, wobei die erste Sichtmarkierung in einem Winkel von in etwa 45 Grad zu einer durch die Reihe von Anschlüssen gebildeten Achse angeordnet ist.
  3. Frontabdeckung nach Anspruch 2, wobei die erste Sichtmarkierung ein Textwort (104), das die Ausrichtung der Frontabdeckung ausweist, und eine Zahlenreihe (106) umfasst, welche die Anordnung der zusammengehörenden Fasern in den Anschlüssen angibt.
  4. Frontabdeckung nach Anspruch 1, wobei die Frontabdeckung zwei Reihen von Anschlüssen umfasst.
  5. Frontabdeckung nach Anspruch 1, wobei die erste Sichtmarkierung ein Textwort (104), das die Ausrichtung der Frontabdeckung ausweist, und eine Zahlenreihe (106) umfasst, welche die Anordnung der zusammengehörenden Fasern in den Anschlüssen angibt, und wobei die zweite Sichtmarkierung ein Textwort (108), das die Ausrichtung der Frontabdeckung ausweist, und eine Zahlenreihe (110) umfasst, welche die Anordnung der zusammengehörenden Fasern in den Anschlüssen angibt, und wobei die Textwörter der ersten und zweiten Sichtmarkierung unterschiedlich sind, und die Zahlenreihen der ersten und zweiten Sichtmarkierung gleich sind.
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