DE10217627A1 - Umwandelnde Lichtleiterfaserverbindungsanordnung - Google Patents
Umwandelnde LichtleiterfaserverbindungsanordnungInfo
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Abstract
Ein optisches Verbindungsglied (50) zum Verbinden von zumindest einer Lichtleitfaser (26) mit einer datenverarbeitenden Einheit (12) umfaßt ein optisch-elektrisches Umwandlungsgerät (14), eine optische Transformationsanordnung (60) und einen Adapter (18). Das Umwandlungsgerät (14) ist in betriebsfähiger Ausrichtung zur datenverarbeitenden Einheit (12) befestigt und der Adapter (18) ist geeignet, den Stecker (20) aufzunehmen. Die optische Transformationsanordnung definiert ein optisches Übertragungsmedium zwischen nicht parallel verlaufenden Eingabe- und Ausgabeflächen, wobei der Stecker (20) und die datenverarbeitende Einheit (12) auf eine Weise verbunden sind, bei der sie nicht senkrecht zueinander stehen (Fig. 3).
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine rationalisierte
optische Verbindung einer Lichtleiterfaser mit einer datenver
arbeitenden Einheit. Insbesondere betrifft die vorliegende
Erfindung eine optische Verbindung zur Verbindung einer Licht
leiterfaser mit einem optisch-elektrischen Umwandlungsgerät,
das zu einem Computerchip oder dergleichen gehört.
Aufgrund ihrer Fähigkeit, hohe Datenmengen zu übertragen,
werden Lichtleitfasern häufiger zur Datenübertragung verwendet.
Eine einzelne Lichtleitfaser oder ein Faserbündel mit Steckern
an jedem Ende ist zwischen zwei oder mehr datenverarbeitenden
Einheiten, zum Beispiel zwei integrierten Schaltkreisen, ange
ordnet und damit verbunden. Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist
eine Verbindung gemäß dem Stand der Technik mit einer der
datenverarbeitenden Einheiten 12 dargestellt. Die datenver
arbeitende Einheit 12 kann jede Anzahl von Geräten, zum Bei
spiel ein integrierter Schaltkreis, oder jedes andere Gerät
sein, das elektrisch oder magnetisch Daten überträgt oder
speichert, und weist typischerweise ein flaches Profil zur
Befestigung einer Leiterplatte oder dergleichen (nicht gezeigt)
auf. Ein optisch-elektrisches Umwandlungsgerät 14 ist in Aus
richtung zu der datenverarbeitenden Einheit 12 angeordnet. Das
aktive Gerät 14 kann ein Ausgabegerät, wie zum Beispiel ein
VCSEL oder eine LED, oder ein Empfangsgerät sein, wie ein CCD-
Empfänger. Das aktive Gerät 14 wandelt elektrische Signale in
optische Bilder und umgekehrt um. Eine Schirmplatte 16, die
typischerweise aus verschmolzenen Fasern hergestellt ist, ist
über dem aktiven Gerät 14 angeordnet, um es zu schützen. Ein
Adapter 18 ist auf der Schirmplatte 16 zur Aufnahme und
Sicherung des Lichtleiterfasersteckers 20 befestigt. Der
Stecker 20 weist einen Körper 22 mit einer im wesentlichen
starren Bauweise auf, der die Lichtleiterfaser 26 zur Ver
bindung mit dem Adapter 18 aufnimmt und sichert. Eine Hülse
oder Abdichtung 24 erstreckt sich typischerweise vom Stecker
körper 22, um die Lichtleiterfaser zu schützen. Ein durch
schnittlicher Stecker 20 ist etwa 30-40 mm lang.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 ist eine Stapelanordnung von zwei
Leiterplatten dargestellt, bei der die Verbindungsbauweise des
Stands der Technik von Fig. 1 zur Anwendung kommt. Zwei daten
verarbeitende Einheiten 12 mit ihren zugehörigen aktiven Ge
räten 14, Schirmplatten 16 und Adaptern 18 sind an jeweiligen
Platten 10 in einer im wesentlichen horizontalen Ausrichtung
parallel zu Platte 10 gesichert. Der Lichtleiterfaserstecker 20
erstreckt sich senkrecht zu Platte 10. Aufgrund der Länge des
Steckers und des Minimumbiegeradius der Lichtleiterfaser ist
wesentlicher Raum, vom relativen Standpunkt gesehen, erforder
lich, um diese Standardverbindungsbauweise unterzubringen. Zum
Beispiel ist bei einer Steckerlänge von etwa 30-40 mm und einem
Lichtleiterfaserbiegeradius von 25 mm ein räumlicher Abstand D
von etwa 50 mm für die Platten erforderlich. Während Licht
leiterfasern verbesserte Datenübertragung bereitstellen,
verursachen ihre physischen Beschränkungen, dass sie schwer in
den immer kleiner werdenden elektronischen Systemen unterzu
bringen sind. In Systemen, in denen nur elektrische Verbin
dungen zur Anwendung kommen, können die Platten etwa 20 mm von
einander getrennt angeordnet werden, was den Abstand von 50 mm
bei der optischen Standardverbindungsbauweise im allgemeinen
unannehmbar macht.
Folglich besteht ein Bedarf an einer optischen Verbindungs
bauweise, die eine rationalisierte Verbindung unter Berück
sichtigung der Lichtleiterfasererfordernisse ermöglicht.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein optisches Verbindungs
glied zum Verbinden von zumindest einer Lichtleiterfaser mit
einer datenverarbeitenden Einheit. Die Lichtleiterfaser ist in
einem Stecker befestigt, der eine im allgemeinen lineare Achse
aufweist, wobei die datenverarbeitende Einheit eine im allge
meinen plane Schnittstellenfläche aufweist. Das Verbindungs
glied umfaßt:
ein optisch-elektrisches Umwandlungsgerät, das auf der Schnitt stellenfläche in betriebsfähiger Ausrichtung dazu befestigt ist;
eine optische Transformationsanordnung, die nicht parallele Eingabe- und Ausgabeflächen mit einem dazwischenliegenden optischen Übertragungsmedium aufweist und so im Verhältnis zu dem optisch-elektrischen Umwandlungsgerät befestigt ist, dass eine ihrer Flächen in betriebsfähiger Ausrichtung dazu ange ordnet ist; und
einen Adapter, der im Verhältnis zu der anderen Fläche der Transformationsanordnung und in betriebsfähiger Ausrichtung dazu befestigt ist und geeignet ist, den Stecker aufzunehmen, wobei die lineare Steckerachse nicht senkrecht zur Schnitt stellenfläche der datenverarbeitenden Einheit steht.
ein optisch-elektrisches Umwandlungsgerät, das auf der Schnitt stellenfläche in betriebsfähiger Ausrichtung dazu befestigt ist;
eine optische Transformationsanordnung, die nicht parallele Eingabe- und Ausgabeflächen mit einem dazwischenliegenden optischen Übertragungsmedium aufweist und so im Verhältnis zu dem optisch-elektrischen Umwandlungsgerät befestigt ist, dass eine ihrer Flächen in betriebsfähiger Ausrichtung dazu ange ordnet ist; und
einen Adapter, der im Verhältnis zu der anderen Fläche der Transformationsanordnung und in betriebsfähiger Ausrichtung dazu befestigt ist und geeignet ist, den Stecker aufzunehmen, wobei die lineare Steckerachse nicht senkrecht zur Schnitt stellenfläche der datenverarbeitenden Einheit steht.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer optischen Verbindungs
bauweise des Stands der Technik.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht eines Systems des Stands der
Technik, das mehrfache Leiterplatten beinhaltet und
in dem die optische Verbindungsbauweise des Stands
der Technik von Fig. 1 zur Anwendung kommt.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht einer ersten bevorzugten Aus
führungsform der optischen Verbindungsbauweise der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht eines Systems, das mehrfache
Leiterplatten beinhaltet und in dem die optische
Verbindungsbauweise der vorliegenden Erfindung zur
Anwendung kommt.
Fig. 5 und 6 sind schematische Darstellungen eines Lichtleiter
faserbündels, das bei der Bildung der optischen
Transformationsanordnung der ersten Ausführungsform
verwendet wird.
Fig. 7 ist eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform
der optischen Verbindungsbauweise der vorliegenden
Erfindung.
Fig. 8 ist eine schematische Darstellung einer alternativen
Bündelanordnung zur Verwendung bei der Bildung der
optischen Transformationsanordnung der vorliegenden
Erfindung.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 und 4 wird nun eine erste Aus
führungsform des bevorzugten optischen Verbindungsglieds 50 be
schrieben. Das Verbindungsglied 50 stellt einen transformierten
optischen Pfad zwischen der datenverarbeitenden Einheit 12 und
einer oder mehreren Lichtleiterfasern 26 bereit. Die Licht
leiterfasern 26 enden vorzugsweise in einem oder mehreren
Steckern 20. Es können verschiedene Stecker 20 verwendet
werden. Jeder Stecker 20 weist typischerweise einen im wesent
lichen starren Körper 22 und eine Hülse oder Abdichtung 24 auf,
die eine im allgemeinen lineare Achse für die Lichtleiterfaser
26 definieren.
Das Verbindungsglied 50 enthält ein optisch-elektrisches Um
wandlungsgerät 14 und einen Adapter 18 mit einer dazwischen
liegenden Transformationsanordnung 60. Das optisch-elektrische
Umwandlungsgerät 14 ist in betriebsfähiger Ausrichtung zur
Schnittstellenfläche 13 der datenverarbeitenden Einheit 12 be
festigt. Die Schnittstellenfläche 13 steht im allgemeinen senk
recht zur Leiterplatte 10, auf der die datenverarbeitende Ein
heit 12 befestigt ist. Das optisch-elektrische Umwandlungsgerät
14 wandelt elektrische Signale aus der datenverarbeitenden Ein
heit 12 in optische Signale zur Übertragung über die Lichtlei
terfaser 26 und umgekehrt um. Das Umwandlungsgerät 14 kann ein
Ausgabegerät, z. B. einen VCSEL oder eine LED, oder ein
Empfangsgerät, z. B. ein CCD-Empfänger, sein. Das Umwandlungs
gerät 14 kann auch Abschnitte für Ausgabe und Empfang ent
halten, um eine Zweiwege-Datenübertragung zu ermöglichen. Eine
Lichtleiterfaserschirmplatte 16 kann über dem Umwandlungsgerät
14 angeordnet sein, um es zu schützen. Die Schirmplatte 16
könnte jedoch, wie hierin im folgenden beschrieben, nicht er
forderlich sein.
Der Adapter 18 weist im allgemeinen eine Befestigungsfläche 17
und einen Aufnahmekörper 19 auf, der sich daraus erstreckt. Der
Aufnahmekörper 19 ist zur Aufnahme des Steckers 20 und zur
Aufrechterhaltung der Lichtleiterfaser 26 in betriebsfähiger
Ausrichtung zu der optischen Transformationsanordnung 60 be
stimmt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 weist die optische Transformations
anordnung 60 nicht parallel verlaufende Eingabe- und Ausgabe
flächen 62 und 64 mit einem dazwischenliegenden optischen Über
tragungsmedium 66 auf. Jede Fläche 62, 64 ermöglicht abhängig
von der Übertragungsrichtung entweder Eingabe oder Ausgabe. In
der bevorzugten Ausführungsform stehen die Flächen 62 und 64
senkrecht zueinander, die Flächen 62 und 64 können jedoch ab
hängig von der gewünschten Stecker-/datenverarbeitende Einheit-
Konfiguration in jedem gewünschten Winkel zueinander stehen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 4 ist ersichtlich, dass der
bevorzugte Winkel von 90° ermöglicht, dass der Stecker 20 mit
seiner Achse L parallel zur Schnittstellenfläche 13 der
datenverarbeitenden Einheit verläuft, wodurch der Raum, der für
die Verbindung erforderlich ist, minimiert ist. Infolgedessen
können die Leiterplatten 10 in einem reduzierten Abstand D'
gestapelt sein. Vorzugsweise liegt der Abstand D' im Bereich
reiner elektrischer Verbindungen, d. h. 20 mm.
Unter Bezugnahme auf Fig. 5 und 6 wird nun das optische Über
tragungsmedium 66 der ersten Ausführungsform beschrieben. Das
Übertragungsmedium 66 ist vorzugsweise in einer, einer
Schirmplatte ähnlichen Weise hergestellt. Eine Vielzahl von
Lichtleiterfasern 72 wird zusammengebündelt und dann ver
schmolzen, um einen daraus entstehenden Einkristallkörper 74 zu
bilden, der in die Richtung von Achse A ausgerichtet ist und
als Übertragungsmedium 66 dient. Um die Transformationsan
ordnung 60 zu bilden, wird der Einkristallkörper 74 entlang der
Linien C in Fig. 6 eingeschnitten, wobei die Schnittflächen die
Eingabe- und Ausgabeflächen 62 und 64 definieren. Die Flächen
62 und 64 können gereinigt und poliert oder anderweitig nach
Wunsch fertig bearbeitet werden. Die Schnitte C sind so im
Verhältnis zueinander hergestellt, dass die Flächen 62 und 64
die gewünschte Ausrichtung im Verhältnis zueinander aufweisen
und sich die Faserausrichtungsachse A zwischen den zwei Flächen
62 und 64 erstreckt. Die fertig bearbeitete Transformationsan
ordnung 60 ist zur Befestigung zwischen dem Adapter 18 und
entweder einer Schirmplatte 16 oder direkt an dem Umwandlungs
gerät 14 bereit. Da die Transformationsanordnung 60 ähnlich wie
die Schirmplatte 16 eine starre Bauweise aufweist, ist die
Verwendung einer Schirmplatte im allgemeinen unnötig, wodurch
sich der Raum weiterhin reduziert, den, unter Bezugnahme auf
Fig. 3, das Verbindungsglied 50 beansprucht.
Unter Bezugnahme auf Fig. 7 ist eine zweite Ausführungsform des
Verbindungsglieds 100 dargestellt. Das Verbindungsglied 100
beinhaltet ein Umwandlungsgerät 14 und einen Adapter 18 mit
einer dazwischenliegenden Transformationsanordnung 60. In
dieser Ausführungsform ist jedoch das Übertragungsmedium 66 der
Transformationsanordnung im Gegensatz zu den winklig ge
schnittenen Fasern in der vorhergehenden Ausführungsform durch
ein Bündel gebogener Lichtleiterfasern 104 definiert, wobei die
Enden des Bündels 106 die Eingabe- und Ausgabeflächen 62 und 64
definieren. Die Fasern 104 können als Einkristallkörper ausge
bildet und dann durch Erhitzen des Einkristallkörpers und
Biegen der Fasern 104, während sie heiß sind, gebogen werden.
Die Endflächen 62 und 64 können dann fertig bearbeitet werden,
und die Transformationsanordnung 60 ist einsatzbereit. Alter
nativ dazu kann ein Auslaugungsvorgang angewendet werden, mit
dem Ergebnis eines einzelnen Bündels 106 von Lichtleiterfasern
mit starren kohärenten Enden und einer flexiblen Mitte. In
einer derartigen Ausführungsform kann der Adapter 18 an der
Platte zur aufrechterhaltenen Positionierung befestigt sein.
Unter Bezugnahme auf Fig. 8 kann die Transformationsanordnung
60 zusätzlich zur Änderung in winkliger Richtung des Signals
andere Änderungen am optischen Signal bereitstellen. Wie in
Fig. 8 gezeigt, kann sich das Faserbündel 112 zwischen seinen
Enden 114 und 116 verjüngen, bevor die Transformationsanordnung
60 z. B. durch winkliges Ausschneiden, wie in Fig. 8 darge
stellt, oder durch Biegen oder Auslaugen definiert wird. Die
Verjüngung des Bündels 112 steigert oder vermindert den Abstand
der Quelle, wodurch es der Transformationsanordnung 60 er
möglicht ist, das Signal zusätzlich zur Richtungsänderung zu
vergrößern oder zu verkleinern. Unter Bezugnahme auf Fig. 8
können die Fasern 110 auf Wunsch verdreht sein, um die Signal
ausrichtung zu ändern. Wenn sowohl Abstands- als auch
Richtungsänderungen erwünscht sind, können die Fasern 110
sowohl verdreht als auch verjüngt sein. Der Winkel oder Biege
radius kann angepaßt werden, um den Winkel des Lichtkegels auf
der Ausgabefläche 62, 64 zu steuern.
In jeder Ausführungsform sind die Faseranordnungen vorzugsweise
aus einer Mehrkomponentenbauart hergestellt. Es können jedoch
auch Kunststoffe und andere Materialien verwendet werden.
Ein optisches Verbindungsglied 50 zum Verbinden von zumindest
einer Lichtleiterfaser 26 mit einer datenverarbeitenden Einheit
12 umfaßt ein optisch-elektrisches Umwandlungsgerät 14, eine
optische Transformationsanordnung 60 und einen Adapter 18. Das
Umwandlungsgerät 14 ist in betriebsfähiger Ausrichtung zur
datenverarbeitenden Einheit 12 befestigt und der Adapter 18 ist
geeignet, den Stecker 20 aufzunehmen. Die optische Trans
formationsanordnung definiert ein optisches Übertragungsmedium
zwischen nicht parallel verlaufenden Eingabe- und Ausgabe
flächen, wobei der Stecker 20 und die datenverarbeitende
Einheit 12 auf eine Weise verbunden sind, bei der sie nicht
senkrecht zueinander stehen.
Claims (13)
1. Optisches Verbindungsglied zum Verbinden von zumindest
einer Lichtleiterfaser mit einer datenverarbeitenden Ein
heit, wobei die Faser in einem Stecker befestigt ist, der
eine im allgemeinen lineare Achse aufweist, und wobei die
datenverarbeitende Einheit eine im allgemeinen plane
Schnittstellenfläche aufweist, umfassend:
ein optisch-elektrisches Umwandlungsgerät, das auf der Schnittstellenfläche in betriebsfähiger Ausrichtung dazu befestigt ist;
eine optische Transformationsanordnung, die aus ver schmolzenen, parallel verlaufenden Fasern gebildet ist und nicht parallele Eingabe- und Ausgabeflächen aufweist, wo bei die Fasern in einem Winkel von 90° bezüglich der Ein gabe- und Ausgabeflächen angeordnet sind, und die so im Verhältnis zu dem optisch-elektrischen Umwandlungsgerät befestigt ist, dass eine ihrer Flächen in betriebsfähiger Ausrichtung dazu angeordnet ist; und
einen Adapter, der im Verhältnis zu der anderen Fläche der Transformationsanordnung und in betriebsfähiger Aus richtung dazu befestigt ist und geeignet ist, den Stecker aufzunehmen, wobei die lineare Steckerachse nicht senkrecht zur Schnittstellenfläche der datenverarbeitenden Einheit steht.
ein optisch-elektrisches Umwandlungsgerät, das auf der Schnittstellenfläche in betriebsfähiger Ausrichtung dazu befestigt ist;
eine optische Transformationsanordnung, die aus ver schmolzenen, parallel verlaufenden Fasern gebildet ist und nicht parallele Eingabe- und Ausgabeflächen aufweist, wo bei die Fasern in einem Winkel von 90° bezüglich der Ein gabe- und Ausgabeflächen angeordnet sind, und die so im Verhältnis zu dem optisch-elektrischen Umwandlungsgerät befestigt ist, dass eine ihrer Flächen in betriebsfähiger Ausrichtung dazu angeordnet ist; und
einen Adapter, der im Verhältnis zu der anderen Fläche der Transformationsanordnung und in betriebsfähiger Aus richtung dazu befestigt ist und geeignet ist, den Stecker aufzunehmen, wobei die lineare Steckerachse nicht senkrecht zur Schnittstellenfläche der datenverarbeitenden Einheit steht.
2. Optisches Verbindungsglied nach Anspruch 1, wobei die Ein
gabefläche und die Ausgabefläche senkrecht zueinander
stehen.
3. Optisches Verbindungsglied nach Anspruch 1, wobei das
optisch-elektrische Umwandlungsgerät ein Eingabegerät ist.
4. Optisches Verbindungsglied nach Anspruch 1, wobei das
optisch-elektrische Umwandlungsgerät ein Ausgabegerät ist.
5. Optisches Verbindungsglied nach Anspruch 1, wobei das
optisch-elektrische Umwandlungsgerät sowohl Eingabe als
auch Ausgabe ermöglicht.
6. Optisches Verbindungsglied nach Anspruch 1, wobei das
optisch-elektrische Umwandlungsgerät eine VCSEL-Anordnung
ist.
7. Optisches Verbindungsglied nach Anspruch 1, wobei das
optisch-elektrische Umwandlungsgerät ein LED-Gerät ist.
8. Optisches Verbindungsglied nach Anspruch 1, wobei eine
Schirmplatte zwischen dem optisch-elektrischen Umwan
dlungsgerät und der optischen Transformationsanordnung an
geordnet ist.
9. Optisches Verbindungsglied nach Anspruch 1, wobei die
optische Transformationsanordnung ein Bündel ver
schmolzener Fasern umfaßt, die erste und zweite Enden und
eine dazwischenliegende Faserachse aufweisen, wobei zu
mindest eines der Enden nicht senkrecht im Verhältnis zu
der Faserachse steht.
10. Optisches Verbindungsglied nach Anspruch 9, wobei beide
Bündelenden nicht senkrecht im Verhältnis zu der
Faserachse stehen.
11. Optisches Verbindungsglied nach Anspruch 9, wobei sich das
Bündel in Richtung auf eines seiner Enden verjüngt.
12. Optisches Verbindungsglied nach Anspruch 9, wobei die
Fasern Mehrkomponentenglas sind.
13. Optisches Verbindungsglied nach Anspruch 9, wobei die
Fasern Kunststoff sind.
Applications Claiming Priority (1)
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