DE10229428A1 - Detektoreinheit - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Detektoreinheit, die zum Anschließen an einen optischen Bus ausgebildet ist, der von benachbart angeordneten, gleichartigen Detektoreinheiten gebildet wird. Die Detektoreinheit weist einen Lichtsender, einen Lichtempfänger und wenigstens eine optische Verbindungsstrecke auf, durch die zwei optische Schnittstellen optisch verbunden sind. Entlang der optischen Verbindungsstrecke ist wenigstens eine optische Störstelle angeordnet, die zum Einkoppeln von Licht des Lichtsenders in die optische Verbindungsstreke und zum Auskoppeln von Licht aus der optischen Verbindungsstrecke zu dem Lichtempfänger ausgebildet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Detektoreinheit, die zum Anschließen an einen optischen Bus ausgebildet ist, der von benachbart angeordneten, gleichartigen Detektoreinheiten gebildet wird.
- Derartige Detektoreinheiten dienen beispielsweise als Sensoreinrichtungen, insbesondere als Lichtschranken, Reflexionslichttaster, induktive Näherungssensoren, kapazitive Näherungssensoren oder Ultraschallsensoren. In manchen Anwendungsfällen wird eine Vielzahl derartiger Detektoreinheiten in dichter räumlicher Anordnung eingesetzt, um eine Vielzahl von Messwerten gleichzeitig aufzunehmen. Hierbei ist eine gemeinsame Steuerung dieser Detektoreinheiten und ein Datenfluss zwischen den Detektoreinheiten untereinander erforderlich. Zu diesem Zweck werden die Detektoreinheiten an einen gemeinsamen Datenbus angeschlossen.
- Für die Bildung dieses Datenbusses ist es bekannt, eine galvanische Steckverbindung zwischen den benachbarten Detektoreinheiten vorzusehen. Eine derartige Verbindung besitzt jedoch eine für manche Anwendungsfälle unzureichende Schutzart.
- Für Anforderungen mit höherer Schutzart sind deshalb Detektoreinheiten entwickelt worden, die an zwei gegenüberliegenden Gehäuseseiten jeweils eine optische Schnittstelle und einen zugeordneten photoelektrischen Transceiver aufweisen, wobei die optischen Schnittstellen zweier benachbart angeordneter Detektoreinheiten in deckungsgleicher Anordnung vorgesehen sind. Dadurch wird über die beiden elektrisch miteinander verbundenen photoelektrischen Transceiver einer Detektoreinheit und die zugeordneten optischen Schnittstellen dieser Detektoreinheit mit benachbarten Detektoreinheiten ein optoelektronischer Bus gebildet, der eine bidirektionale Kommunikation zwischen den benachbart angeordneten Detektoreinheiten ermöglicht.
- Ein Nachteil dieses Aufbaus besteht darin, dass die Datenkommunikation, insbesondere die Synchronisation, eine für manche Anwendungsfälle unerwünscht lange Ansprechzeit in Anspruch nimmt, da ein entlang des gebildeten Busses zu übertragendes Signal innerhalb jeder Detektoreinheit ausgehend von einem optischen Signal in ein elektrisches Signal und zurück in ein optisches Signal gewandelt werden muss. Außerdem ist der Aufbau der erläuterten Detektoreinheiten vergleichsweise aufwändig und daher unerwünscht teuer.
- Eine Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine Detektoreinheit zu schaffen, die bei kostengünstigem Aufbau und hoher Schutzart eine schnelle Datenkommunikation mit benachbart angeordneten, gleichartigen Detektoreinheiten ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, und insbesondere dadurch, dass die Detektoreinheit einen Lichtsender, einen Lichtempfänger und wenigstens eine optische Verbindungsstrecke aufweist, durch die zwei optische Schnittstellen optisch miteinander verbunden sind, und dass entlang der optischen Verbindungsstrecke wenigstens eine optische Störstelle angeordnet ist, die zum Einkoppeln von Licht des Lichtsenders in die optische Verbindungsstrecke und zum Auskoppeln von Licht aus der optischen Verbindungsstrecke zu dem Lichtempfänger ausgebildet ist.
- Bei der erfindungsgemäßen Detektoreinheit ist also wenigstens eine durchgehende optische Verbindungsstrecke vorgesehen, die sich zwischen zwei optischen Schnittstellen erstreckt. Diese ermöglichen eine optische Anbindung an jeweils eine benachbart angeordnete Detektoreinheit mit einer entsprechenden optischen Schnittstelle. Eine optische Störstelle an der optischen Verbindungsstrecke ermöglicht ein Einkoppeln und Auskoppeln von Lichtsignalen von dem Lichtsender bzw. an den Lichtempfänger.
- Somit sind die jeweiligen optischen Verbindungsstrecken von mehreren derartigen, benachbart zueinander angeordneten Detektoreinheiten über die jeweiligen optischen Schnittstellen zu einer einzigen, durchgehenden optischen Verbindungsstrecke verbunden, wobei jede optisch angekoppelte Detektoreinheit Lichtsignale in diese Verbindungsstrecke einzukoppeln und Lichtsignale aus dieser gemeinsamen Verbindungsstrecke zu empfangen vermag. Somit ist ein rein optischer Bus gebildet, bei dem die Kopplung der benachbart zueinander angeordneten Detektoreinheiten ausschließlich auf optische Weise erfolgt, so dass für die Signalübermittlung zwischen verschiedenen Detektoreinheiten keine mehrmalige Umwandlung zwischen optischen und elektrischen Signalen erforderlich ist. Eine optoelektronische Wandlung erfolgt nur dann, wenn ein Signal in den optischen Bus eingespeist oder von diesem entnommen werden soll.
- Ein Vorteil der Erfindung besteht somit darin, dass die Signalübertragung zwischen beliebigen Detektoreinheiten ohne besonderen Zeitverlust mög lich ist. Somit können alle Detektoreinheiten gleichzeitig synchronisiert werden, ohne dass sich die Ansprechzeiten der einzelnen Detektoreinheiten gegenseitig aufaddieren.
- Ein weiterer Vorteil derartiger Detektoreinheiten besteht darin, dass zu jedem Zeitpunkt jede Detektoreinheit mit jeder beliebigen anderen Detektoreinheit zu kommunizieren vermag, so dass eine besonders effiziente Kommunikation eines Systems von mehreren Detektoreinheiten möglich ist.
- Außerdem ist es für die Kommunikation einer Detektoreinheit mit einer anderen Detektoreinheit eines Systems einer Vielzahl von derartigen Detektoreinheiten unerheblich, ob der Lichtsender oder der Lichtempfänger einer dazwischen liegenden Detektoreinheit defekt ist, da die Kommunikation ausschließlich entlang der gemeinsam gebildeten optischen Verbindungsstrecke verläuft. Ein System aus mehreren erfindungsgemäßen Detektoreinheiten ist somit hinsichtlich eines Defekts einer einzelnen Detektoreinheit besonders störsicher.
- Ferner kann eine erfindungsgemäße Detektoreinheit vergleichsweise kostengünstig gefertigt werden, da lediglich ein einziger Lichtsender und ein einziger Lichtempfänger erforderlich sind.
- Sofern im Zusammenhang mit der Erfindung auf die Übertragung von Licht Bezug genommen wird, ist hierunter auch elektromagnetische Strahlung des ultravioletten oder des infraroten Spektralbereichs zu verstehen.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die optische Verbindungsstrecke innerhalb der Detektoreinheit durch einen Lichtleiter gebildet, also durch einen massiven Körper eines optisch dichten Materials. Alternativ hierzu kann auch ein reflektierender Kanal, also ein innenseitig reflektierender Hohlkörper vorgesehen sein.
- Vorzugsweise verläuft die optische Verbindungsstrecke innerhalb der Detektoreinheit geradlinig von einer Gehäuseseite zu einer gegenüberliegenden Gehäuseseite.
- Die genannte optische Schnittstelle an einem Ende der optischen Verbindungsstrecke kann beispielsweise durch ein transparentes Abschlussfenster oder einen für die verwendete Wellenlänge transparenten Gehäuseabschnitt gebildet sein.
- Bei der an der optischen Verbindungsstrecke vorgesehenen optischen Störstelle kann es sich beispielsweise um eine totalreflektierende Einbuchtung der Verbindungsstrecke, insbesondere eines Lichtleiters handeln. Diese Einbuchtung kann eine beliebige Form besitzen, insbesondere eine runde Form oder eine Prismenform. Alternativ hierzu kann die optische Störstelle auch ein oder mehrere teildurchlässige Reflexionselemente, beispielsweise teildurchlässige Spiegel aufweisen.
- Weiterhin ist es bevorzugt, wenn die Detektoreinheit eine einzige optische Verbindungsstrecke aufweist, die an beiden Enden in die optischen Schnittstellen mündet und an der sowohl der Lichtsender, als auch der Lichtempfänger angeordnet sind.
- Alternativ hierzu ist es jedoch auch möglich, dass die Detektoreinheit zwei optische Verbindungsstrecken besitzt, wobei der einen Verbindungsstrecke der Lichtsender und der anderen Verbindungsstrecke der Lichtempfänger zugeordnet ist. Durch ein System von mehreren derartigen, benachbart zueinander angeordneten Detektoreinheiten werden also zwei verschiedene, insbesondere parallel zueinander verlaufende optische Verbindungsstrecken gebildet.
- Die Erfindung bezieht sich auch auf ein System mit mehreren Detektoreinheiten der erläuterten Art, die gemeinsam einen optischen Bus in Kaskadenschaltung bilden.
- Ein derartiges System kann ferner eine oder mehrere Adaptereinheiten aufweisen, um mehrere Gruppen (Cluster) von benachbart zueinander angeordneten Detektoreinheiten optisch oder per optoelektronischen Repeater miteinander verbinden zu können.
- Ferner kann ein derartiges System eine oder mehrere Abschlusseinheiten aufweisen, die einen optischen Abschluss der Enden einer Reihe von benachbart zueinander angeordneten Detektoreinheiten ermöglichen, so dass das innerhalb der gemeinsam gebildeten optischen Verbindungsstrecke geführte Licht die Verbindungsstrecke nicht stirnseitig verlässt.
- Schließlich kann ein derartiges System auch ein Steuergerät zur Synchronisation des von den Detektoreinheiten gebildeten optischen Busses besitzen. Ein derartiges Steuergerät kann insbesondere eine optische Schnittstelle und einen Lichtsender und einen Lichtempfänger aufweisen, um eine Kommunikation mit den angeschlossenen Detektoreinheiten zu ermöglichen. Zu diesem Zweck kann ein speziell ausgebildetes Steuergerät vorgesehen sein, das insbesondere mit einer besonderen Schnittstelle zum Anschließen einer zusätzlichen Steuereinheit, beispielsweise eines tragbaren Computers, aufweist. Alternativ hierzu kann auch eine beliebige Detektoreinheit des Systems die Funktion des Steuergeräts übernehmen, beispielsweise aufgrund einer entsprechenden Aktivierung mittels eines Dip-Schalters.
- Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen genannt.
- Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert; in diesen zeigen:
-
1 eine schematische Perspektivansicht einer erfindungsgemäßen Detektoreinheit, -
2 eine schematische Draufsicht auf ein System von mehreren, reihenförmig benachbart zueinander angeordneten Detektoreinheiten, -
3 eine schematische Perspektivansicht eines Systems von mehreren, reihenförmig benachbart zueinander angeordneten Detektoreinheiten, -
4 eine schematische Draufsicht auf ein System von geclusterten Detektoreinheiten, wobei die einzelnen Cluster durch Lichtwellenleiter und entsprechenden Adapter oder Repeater miteinander verbunden sind, -
5 eine schematische Draufsicht auf ein sternförmiges System von Detektoreinheiten, und -
6 eine schematische Draufsicht auf eine alternative Ausführungsform eines Systems von reihenförmig angeordneten Detektoreinheiten. -
1 zeigt eine erfindungsgemäße Detektoreinheit11 mit einer integrierten Sensoreinrichtung13 , beispielsweise einem Reflexionslichttaster, oder mit einem Teil13 hiervon, beispielsweise einer Sensorschnittstelle. Eine derartige Schnittstelle kann das Anschließen von Verbindungsmitteln, beispielsweise von elektrischen Kabeln oder von Lichtleitern, zu einem entfernt montierbaren optoelektronischen, induktiven oder sonstigen Sensorkopf (in1 nicht dargestellt) ermöglichen. - Die Detektoreinheit
11 besitzt eine optische Verbindungsstrecke15 , die sich ausgehend von einer optischen Schnittstelle17 , die an der in1 gezeigten Gehäuseseite der Detektoreinheit11 angeordnet und durch ein transparentes Abschlussfenster gebildet ist, geradlinig zu einer optischen Schnittstelle17' an der gegenüberliegenden Gehäuseseite erstreckt. An der optischen Verbindungsstrecke15 ist eine optische Störstelle ausgebildet und sind ein Lichtsender und ein Lichtempfänger angeordnet, wie nachfolgend noch erläutert wird. - Ferner sind an der in
1 gezeigten Gehäusestirnseite der Detektoreinheit11 optional wenigstens ein Steuerungssignal-Ein/Ausgang18 und elektrische Anschlüsse19 vorgesehen, die auf an sich bekannte Weise Signalleitungen zur Verfügung stellen bzw. zur Energieversorgung dienen. -
2 zeigt ein System von fünf Detektoreinheiten11 von der anhand von1 erläuterten Art. Die optische Verbindungsstrecke15 jeder Detektoreinheit11 ist durch einen Lichtleiter gebildet, der mit zwei Einbuchtungen21 eines dreieckigen Umrisses versehen ist. Der einen Einbuchtung21 gegenüberstehend ist ein Lichtsender23 , beispielsweise eine Leuchtdiode, optisch an die Verbindungsstrecke15 angekoppelt. Der jeweils anderen Einbuchtung21 gegenüberstehend ist ein Lichtempfänger25 , beispielsweise eine Photodiode, optisch an die Verbindungsstrecke15 angekoppelt. Jede Detektoreinheit11 weist somit einen einzigen Lichtsender23 und einen einzigen Lichtempfänger25 auf, die mit einer Steuerschaltung27 verbunden sind. Die Steuerschaltung27 ist auf in2 nicht gezeigte Weise mit der jeweiligen Sensoreinrichtung13 elektrisch verbunden. - Die optischen Schnittstellen
17 ,17' , die Einbuchtungen21 , der Lichtsender23 und der Lichtempfänger25 einer Detektoreinheit11 sind dergestalt angeordnet, dass zum einen die optischen Schnittstellen17 ,17' miteinander optisch verbunden sind und zum anderen auch jede optische Schnittstelle17 ,17' mit dem Lichtsender23 und dem Lichtempfänger25 optisch verbunden ist. Mit anderen Worten wird Sendelicht des Lichtsenders23 in Richtung jeder der beiden optischen Schnittstellen17 ,17' reflektiert, und das von den beiden optischen Schnittstellen17 ,17' in die optische Verbindungsstrecke15 gelangende Licht wird – zumindest teilweise – in Richtung des Lichtempfängers25 reflektiert. - Wie aus der Draufsicht gemäß
2 ersichtlich ist, sind die optischen Schnittstellen17 ,17' der benachbart zueinander angeordneten Detektoreinheiten11 deckungsgleich angeordnet, so dass die optischen Verbindungsstrecken15 der einzelnen Detektoreinheiten11 eine gemeinsame geradlinige optische Verbindungsstrecke des gezeigten Systems bilden. - Auf diese Weise stehen alle Detektoreinheiten
11 in direktem optischen Kontakt, so dass beispielsweise die in2 links dargestellte Detektoreinheit11 über ihren Lichtsender23 unmittelbar mit dem Lichtempfänger25 der mittleren Detektoreinheit11 kommunizieren kann. Somit besitzt das gezeigte System für jede beliebige Kommunikation zwischen zwei oder mehreren Detektoreinheiten11 eine sehr geringe Ansprechzeit, und mehrere oder alle Detektoreinheiten11 können gleichzeitig angesteuert werden. - Zu dem in
2 gezeigten System ist noch anzumerken, dass die einzelnen Detektoreinheiten11 auch dicht nebeneinander, und insbesondere in direktem optischen Kontakt der jeweiligen optischen Schnittstellen17 ,17' angeordnet sein können, um Verluste des entlang der optischen Verbindungsstrecke15 geführten Lichts zu vermeiden oder zu verringern. - Zur Verringerung der optischen Verluste können an den Enden der von den einzelnen optischen Verbindungsstrecken
15 gebildeten gemeinsamen optischen Verbindungsstrecke reflektierende Abschlusselemente vorgesehen sein, die das an die jeweils äußerste optische Schnittstelle17 bzw.17' gelangende Licht zurück in die betreffende optische Verbindungsstrecke15 reflektieren. Beispielhaft ist in2 eine Abschlusseinheit29 gezeigt, die in deckungsgleicher Anordnung mit der optischen Schnittstelle17 der benachbarten Detektoreinheit11 mit einem Abschlussreflektor31 versehen ist. Der Abschlussreflektor31 kann beispielsweise als ein Klebeetikett mit metallisiertem Kunststoff gebildet sein. Derartige Abschlusseinheiten29 können auch an beiden Enden der in2 gezeigten reihenförmigen Anordnung von Detektoreinheiten11 vorgesehen sein. - Alternativ hierzu können die optischen Schnittstellen
17 ,17' aller Detektoreinheiten11 auch als Anschlussadapter ausgebildet sein, die ein Anschließen oder Aufsetzen eines reflektierenden Abschlusselements erlauben, sofern die betreffende Detektoreinheit11 zur Anordnung am stirnseitigen Ende einer Reihe von Detektoreinheiten11 vorgesehen ist. - Schließlich ist zu den Detektoreinheiten
11 gemäß2 noch anzumerken, dass der Lichtsender23 und der Lichtempfänger25 einer Detektoreinheit11 , insbesondere gemeinsam mit der Steuerschaltung27 , durch ein einziges Transceiverelement gebildet sein können. Dadurch ist eine besonders kostengünstige Fertigung und Integration in die betreffende Detektoreinheit11 möglich. -
3 zeigt eine Perspektivansicht einer reihenförmigen Anordnung eines Systems von mehreren Detektoreinheiten11 gemäß2 . Die Detektoreinheiten11 sind hier auf eine gemeinsame Anschlussschiene33 montiert, die den erforderlichen mechanischen Halt gewährleistet und ferner mit zusätzlichen elektrischen Kontakten ausgestattet sein kann. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß3 schließen die Detektoreinheiten11 in direktem Kontakt flächig aneinander an. -
4 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Systems mit einer geclusterten Anordnung von Detektoreinheiten11 . Dabei sind die Detektoreinheiten11 entweder einer ersten Gruppe35 oder einer zweiten Gruppe37 zugeordnet. An jeweils einem Ende jeder Gruppe35 ,37 ist eine Adaptereinheit39 dergestalt angeordnet, dass eine optische Schnittstelle41 dieser Adaptereinheit39 deckungsgleich zu der optischen Schnittstelle17' der benachbarten Detektoreinheit11 der betreffenden Gruppe35 bzw.37 angeordnet ist. - Mit der optischen Schnittstelle
41 der Adaptereinheit39 ist, beispielsweise über eine optische Verbindungsstrecke ähnlich jener der Detektoreinheiten11 , ein Lichtleiterausgang43 optisch verbunden. Alternativ hierzu kann die optische Schnittstelle41 auch auf optoelektronische Weise mit dem Lichtleiterausgang43 verbunden sein. Beispielsweise kann die Adaptereinheit39 einen optoelektronischen Repeater aufweisen, in dem das Lichtsignal zeitweilig in ein elektrisches Signal und wieder zurück in ein Lichtsignal umgewandelt wird, so dass innerhalb der Adaptereinheit39 eine Signalverstärkung möglich ist. - Über einen flexiblen Verbindungslichtleiter
45 sind die Lichtleiterausgänge43 der beiden Adaptereinheiten39 optisch miteinander verbunden. - Somit steht die gemeinsame optische Verbindungsstrecke der ersten Gruppe
35 von Detektoreinheiten11 , die durch die einzelnen optischen Verbindungsstrecken15 dieser Detektoreinheiten11 gebildet ist, in optischer Verbindung mit der gemeinsamen optischen Verbindungsstrecke der zweiten Gruppe37 . Dadurch können bei dem in4 gezeigten System alle Detektoreinheiten11 unmittelbar miteinander optisch kommuni zieren, obwohl die Detektoreinheiten11 der ersten Gruppe35 nicht unmittelbar benachbart zu den Detektoreinheiten11 der zweiten Gruppe37 angeordnet sind. - Zu dem Ausführungsbeispiel gemäß
4 ist noch anzumerken, dass auch an den Detektoreinheiten11 jeder Gruppe35 ,37 , die bezüglich der jeweiligen Adaptereinheit39 am gegenüberliegenden Ende der betreffenden Gruppe35 bzw. 37 angeordnet sind, selbstverständlich Abschlusseinheiten oder Abschlusselemente vorgesehen sein können, wie bereits im Zusammenhang mit2 erläutert. - Außerdem ist anzumerken, dass an der optischen Schnittstelle
17 ,17' jeder Detektoreinheit11 auch ein Anschlussadapter zum direkten Anschließen eines Verbindungslichtleiters45 vorgesehen sein kann, so dass die Notwendigkeit einer eigenen Adaptereinheit39 entfällt. -
5 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Systems von mehreren gleichartigen Detektoreinheiten11 , wobei die Detektoreinheiten11 in eine erste Gruppe35 , eine zweite Gruppe37 und eine dritte Gruppe47 unterteilt sind. Die Detektoreinheiten11 aller Gruppen35 ,37 ,47 stehen in direkter optischer Verbindung. - Dies wird dadurch erreicht, dass die Gruppen
35 ,37 – wie bereits im Zusammenhang mit4 erläutert – jeweils mit einer Adaptereinheit39 versehen sind, die das Anschließen eines jeweiligen Verbindungslichtleiters45 ermöglicht. Ferner ist ein Ende der durch die dritte Gruppe47 gebildeten reihenförmigen Anordnung von Detektoreinheiten11 mit einer Adaptereinheit49 versehen, die eine optische Schnittstelle51 besitzt, die deckungsgleich zu der optischen Schnittstelle17 der benachbarten Detektoreinheit11 angeordnet ist. Ausgehend von dieser optischen Schnittstelle51 erstreckt sich ein optischer Verbindungskanal53 , der an zwei Lichtleiterausgängen55 mündet. An die Lichtleiterausgänge55 ist jeweils einer der Verbindungslichtleiter45 angekoppelt, die die optische Verbindung zu der ersten Gruppe35 bzw. zu der zweiten Gruppe37 herstellen. - Somit stehen alle Detektoreinheiten
11 des in5 gezeigten Systems in direktem optischen Kontakt zueinander. Dabei gestatten die Verbindungslichtleiter45 aufgrund ihrer Flexibilität eine beliebige sternförmige Anordnung der drei Gruppen35 ,37 ,47 relativ zueinander. - Selbstverständlich können auf die anhand von
5 erläuterte Weise, insbesondere durch Verwendung einer Adaptereinheit49 mit einer noch größeren Anzahl von optischen Schnittstellen51 bzw. Lichtleiterausgängen55 , auch mehr als drei Gruppen35 ,37 ,47 von Detektoreinheiten11 miteinander verbunden werden. -
6 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Systems von Detektoreinheiten11 , die jeweils zwei optische Verbindungsstrecken15 besitzen. Dabei erstreckt sich jede optische Verbindungsstrecke15 zwischen zwei optischen Schnittstellen17 ,17' . Allerdings ist hier an jeder optischen Verbindungsstrecke15 lediglich eine einzige Einbuchtung21 vorgesehen, wobei jeweils in Gegenüberstellung dieser Einbuchtung21 an der einen optischen Verbindungsstrecke15 ein Lichtsender23 und an der anderen optischen Verbindungsstrecke15 ein Lichtempfänger25 vorgesehen ist. - Somit bilden die jeweils mit einem Lichtsender
23 versehenen optischen Verbindungsstrecken15 eine gemeinsame Sendestrecke für das von den Lichtsendern23 emittierte Sendelicht, und die anderen, jeweils mit einem Lichtempfänger25 versehenen optischen Verbindungsstrecken15 bilden eine gemeinsame Empfängerstrecke. - Eine optische Verbindung zwischen der Sendestrecke und der Empfängerstrecke wird durch zwei Abschlusseinheiten
57 ermöglicht, die an den beiden stirnseitigen Enden der reihenförmigen Anordnung der Detektoreinheiten11 vorgesehen sind. Die Abschlusseinheiten57 besitzen – in deckungsgleicher Anordnung zu den optischen Schnittstellen17 ,17' der Detektoreinheiten11 – jeweils zwei optische Schnittstellen59 , die innerhalb der betreffenden Abschlusseinheit57 über einen optischen Verbindungskanal61 optisch miteinander verbunden sind. -
- 11
- Detektoreinheit
- 13
- Sensoreinrichtung
- 15
- optische Verbindungsstrecke
- 17, 17'
- optische Schnittstelle
- 18
- Steuerungssignal-Ein/Ausgang
- 19
- elektrischer Anschluss
- 21
- Einbuchtung
- 23
- Lichtsender
- 25
- Lichtempfänger
- 27
- Steuerschaltung
- 29
- Abschlusseinheit
- 31
- Abschlussreflektor
- 33
- Anschlussschiene
- 35
- erste Gruppe
- 37
- zweite Gruppe
- 39
- Adaptereinheit
- 41
- optische Schnittstelle
- 43
- Lichtleiterausgang
- 45
- Verbindungslichtleiter
- 47
- dritte Gruppe
- 49
- Adaptereinheit
- 51
- optische Schnittstelle
- 53
- optischer Verbindungskanal
- 55
- Lichtleiterausgang
- 57
- Abschlusseinheit
- 59
- optische Schnittstelle
- 61
- optischer Verbindungskanal
Claims (17)
- Detektoreinheit (
11 ), die zum Anschließen an einen optischen Bus ausgebildet ist, der von benachbart angeordneten, gleichartigen Detektoreinheiten (11 ) gebildet wird, wobei die Detektoreinheit einen Lichtsender (23 ), einen Lichtempfänger (25 ) und wenigstens eine optische Verbindungsstrecke (15 ) aufweist, durch die zwei optische Schnittstellen (17 ,17' ) verbunden sind, und wobei entlang der optischen Verbindungsstrecke wenigstens eine optische Störstelle (21 ) angeordnet ist, die zum Einkoppeln von Licht des Lichtsenders (23 ) in die optische Verbindungsstrecke (15 ) und zum Auskoppeln von Licht aus der optischen Verbindungsstrecke (15 ) zu dem Lichtempfänger (25 ) ausgebildet ist. - Detektoreinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Verbindungsstrecke (
15 ) durch einen Lichtleiter oder durch einen reflektierenden Kanal gebildet ist. - Detektoreinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Verbindungsstrecke (
15 ) innerhalb der Detektoreinheit (11 ) geradlinig verläuft. - Detektoreinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die optischen Schnittstellen (
17 ,17' ) an gegenüberliegenden Seiten der Detektoreinheit (11 ) angeordnet sind. - Detektoreinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine optische Schnittstelle (
17 ,17' ) ein für die verwendete Wellenlänge transparentes Abschlussfenster und/oder einen für die verwendete Wellenlänge transparenten Gehäuseabschnitt und/oder einen Anschlussadapter zum Anschließen eines Verbindungslichtleiters und/oder einen Anschlussadapter zur Aufnahme eines reflektierenden Abschlusselements aufweist. - Detektoreinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Störstelle (
21 ) eine totalreflektierende Einbuchtung der optischen Verbindungsstrecke oder ein oder mehrere teildurchlässige Reflexionselemente aufweist. - Detektoreinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektoreinheit (
11 ) einen einzigen Lichtsender (23 ) zum Einkoppeln von Licht des Lichtsenders in die optische Verbindungsstrecke (15 ) und einen einzigen Lichtempfänger (25 ) und zum Empfangen von Licht aus der optischen Verbindungsstrecke (15 ) aufweist. - Detektoreinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die optischen Schnittstellen (
17 ,17' ), die optische Störstelle (21 ), der Lichtsender (23 ) und der Lichtempfänger (25 ) dergestalt angeordnet sind, dass sowohl die optischen Schnittstellen miteinander als auch jede der optischen Schnittstellen mit dem Lichtsender und dem Lichtempfänger optisch verbunden sind. - Detektoreinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtsender (
23 ) und der Lichtempfänger (25 ) durch ein Transceiverelement gebildet sind. - Detektoreinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektoreinheit (
11 ) zwei optische Verbindungsstrecken (15 ) aufweist, durch die jeweils zwei optische Schnittstellen (17 ,17' ) verbunden sind, wobei der Lichtsender (23 ) mit einer zugeordneten optischen Störstelle (21 ) an der einen optischen Verbindungsstrecke (15 ) und der Lichtempfänger (25 ) mit einer anderen zugeordneten optischen Störstelle (21 ) an der anderen optischen Verbindungsstrecke (15 ) angeordnet ist. - Detektoreinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektoreinheit (
11 ) eine Sensoreinrichtung (13 ), insbesondere eine optoelektronische Sensoreinrichtung, oder einen Teil (13 ) einer Sensoreinrichtung, insbesondere eine optische oder elektrische Schnittstelle zu einem Sensorkopf, aufweist. - System mit mehreren Detektoreinheiten (
11 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche. - System nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die optischen Schnittstellen (
17 ,17' ) von benachbart angeordneten Detektoreinheiten (11 ) in einer deckungsgleichen Anordnung vorgesehen sind. - System nach einem der Ansprüche 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass das System wenigstens eine Adaptereinheit (
39 ) mit einer optischen Schnittstelle (41 ) und wenigstens einem hiermit optisch oder optoelektronisch verbundenen Lichtleiterausgang (43 ) aufweist, wobei die optische Schnittstelle in deckungsgleicher Anordnung zu einer optischen Schnittstelle (17' ) einer benachbart angeordneten Detektoreinheit (11 ) vorgesehen ist. - System nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das System wenigstens eine Abschlusseinheit (
29 ) mit einem Abschlussreflektor (31 ) aufweist, der in deckungsgleicher Anordnung zu einer optischen Schnittstelle (17 ) einer benachbart angeordneten Detektoreinheit (11 ) vorgesehen ist. - System nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das System wenigstens eine Abschlusseinheit (
57 ) aufweist, die zwei optische Schnittstellen (59 ) und eine diese beiden Schnittstellen verbindende optische Verbindungsstrecke (61 ) aufweist, wobei die beiden Schnittstellen in deckungsgleicher Anordnung zu zwei optischen Schnittstellen (17 ,17' ) einer benachbart angeordneten Detektoreinheit (11 ) vorgesehen sind. - System nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das System ein Steuergerät zur Synchronisation des optischen Busses aufweist.
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