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DE1117743B - Bogenlampe fuer Stossbelastung grosser Energie - Google Patents

Bogenlampe fuer Stossbelastung grosser Energie

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DE1117743B
DE1117743B DEF31783A DEF0031783A DE1117743B DE 1117743 B DE1117743 B DE 1117743B DE F31783 A DEF31783 A DE F31783A DE F0031783 A DEF0031783 A DE F0031783A DE 1117743 B DE1117743 B DE 1117743B
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DE
Germany
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arc lamp
lamp according
electrodes
arc
collector
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DEF31783A
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00Electric arc lamps
    • H05B31/0018Electric arc lamps in a closed vessel
    • H05B31/0027Electric arc lamps in a closed vessel with special gasfilling

Landscapes

  • Discharge-Lamp Control Circuits And Pulse- Feed Circuits (AREA)

Description

  • Bogenlampe für Stoßbelastung großer Energie Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung zur Erzeugung sehr starker kurzzeitiger Strahlung mittels einer Bogenlampe.
  • Um auf einer vorgegebenen Körperoberfläche, z. B. zur Beleuchtung im Rahmen der Hochgeschwindigkeitsphotographie oder zur Erzeugung von stoßartigen Belastungen mit Wärinestrahlen, große Strahlungsmengen zu erzeugen, werden Xenon-Hochdrucklampen oder Bogenlampen benutzt. Bei den Xenon-I-Iochdrucklanipen ist für die Belastung der Elektroden und damit für die Strahlungsausbeute bald eine Grenze gegeben, da es bei dem hohen Fülldruck nicht möglich ist, beliebig große Quarzkörper herzustellen, und weil die Elektroden bei der erforderlichen Belastung so schnell zerstäuben, daß bereits nach wenigen Sekunden Gebrauchsdauer die ganze Vorrichtung unbrauchbar wird. Bei den Bogenlampen hingegen vergrößert sich mit zunehmender Leistung der Kraterdurchmesser, nicht aber dessen Leuchtdichte. Gespeist werden beide Lampen aus sehr leistungsstarken Gleichrichtern oder Samnilern. Da aber zur Erzeugung so starker Strahlung Stromstärken von einigen tausend Ampere nötig sind, treten weitere Schwierigkeiten in der Ein- und Ausschaltung auf, die sich nur über einen erheblichen Aufwand beheben lassen.
  • Die Nachteile abgeschmolzener Quarzlampen wurden bereits durch eine demontable Ausführung der Entladungsgefäße umgangen. Diese sind jedoch von dem Gesichtspunkt außerordentlich kurzdauernder Entladungsstöße im Mikrosekundenbereich und ohne therinische Belastung konzipiert, so daß sie nicht ohne weiteres in thermisch höchstbelasteten Lichtbogenkammern Verwendung finden können.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu beseitigen und eine Beleuchtungseinrichtung für extrem hohe Beleuchtungsstärken zu schaffen, die sich über eine längere Zeit hinweg betreiben läßt, wobei der schaltungstechnische Aufwand auf ein Minimum herabgedrückt wird, so daß die Betriebssicherheit besonders hoch ist.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Zünden bei einseitig beweglichem Elektrodensystein über die bewegliche Elektrode mittels Kurzschluß erfolgt, während das Ausschalten durch Absinken der Spannung des Sammlers -unter die Brennspannung der Bogenlampe nach etwa einigen Sekunden erfolgt. Das kurzzeitige Berühren der Elektroden erfolgt hierbei durch einen Hubmagneten, in dessen Spule sich ein Kondensator entlädt, dessen die Spule durchfließender Strom nach kürzester Zeit so weit abgesunken ist, daß gegenüber der Federvorspannung der Elektrode der Andruck nicht aufrechterhalten werden kann und di e Elektroden nach kurzzeitiger Berührung langsam wieder auseinandergehen. Die Wolfram-Elektroden sind auf Montageplatten befestigt, die eine große thermische Kapazität haben und die ihrerseits, teils federnd, teils starr, mit Halteorganen schlechter Wärmeleitfähigkeit mit den Bodenplatten verbunden sind. Eine der Bodenplatten ist zur Evakuierung bzw. Füllung des Lampengeläuses mit Edelgas mit einem Füllstutzen versehen. Zur Strahlenbündelung ist das Elektrodensystem in an sich bekannter Weise im Brennpunkt eines elliptischen Oberflächenspiegels mit genarbter Oberfläche angeordnet. Als Sammler mit stark absinkender Klemmenspannung wird ein an sich bekanntes Großoberflächenzellensystern unter Verwendung von Fasermaterial benutzt, dessen Kapazität in wenigen Sekunden entladen werden kann, wobei der Großflächensammler nur unvollständig, z. B. mit 10 ()/o der Substanzmenge, formiert ist. Außerdem wird er durch eine Ladeeinrichtung, bestehend aus Transformator, Gleichrichter, Stabilisator, Begrenzungswiderstand und Zeitschalter, derart aufgeladen, daß vor jeder Stoßbelastung eine vorgegebene Amperestundenzahl eingespeichert wird, so daß die Brenndauer des Lichtbogens durch die Einschaltdauer des Ladegerätes vorbestimmt ist.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt die Bogenlampe im Schnitt mit der dazugehörigen Speiseschaltung; Fig. 2 zeigt eine Schaltung zum Bewegen der Elektroden.
  • Wie bereits erwähnt, ist die Lampe demontierbar ausgeführt. Sie besteht im einzelnen aus den sich gegenüberstehenden Elektroden 1 und la mit ihrer Sockelung 2, dem Gehäusezylinder 15 und den Deck-oder Montageplatten5 und 7. Die eine Elektrodeia ist durch einen Halter3, der zur _guten Strahlungsableitung aus schlecht wärmeleitfähigem Material und mit großer Oberfläche hergestellt und gegebenenfalls mit Löchern 4 versehen ist, an der Bodenplatte 5 befestigt. Die andere Elektrode 1 ist beweglich und gasdicht durch den Federungskörper 6 auf der Sockelplatte 7 befestigt. Ihre axiale Bewegung erfolgt über ein Gestänge 8, das am der Elektrode 1 abgewandten Ende mit einem Eisenkern 9 versehen ist, auf elektromagnetischem Wege mittels einer den Eisenkern9 umgebende Spule10. Diese Bewegung erfolgt in der Weise, daß sich die zunächst in einem Abstand gegenüberstehenden Elektrodejil und la kurz zusammengefahren und nach der Zündung wieder auseinandergezogen werden. Eine hierzu geeignete Schaltmöglichkeit zeigt Fig. 2. Durch den Schalter12 wird der Kondensatorll in die Magnetspule10 entladen, wodurch der Eisenkern9 stoßartig in sie hineingezogen wird. Da aber der Widerstand13 zu gering ist, um den Eisenkern9 in der Spule10 zu halten, bewegt er sich wieder zurück. Zur Unterstützung dieser Rückführung ist am Gestänge 8 eine Feder 14 angeordnet. Als Umhüllung der Bogenlampe dient ein Glas- oder QuarMlinder 15, der in entsprechenden Nuten in den Abdeckplatten5 und 7 eingelassen ist. Zur Dichtung werden zweckmäßigerweise dazwischengelegte Dichtungsringe aus Silikongummi verwendet. Zusammengehalten wird die gesamte Anordnung durch Spannschrauben 16. In der einen Bodenplatte, z. B. 5, befindet sich ein Füllstutzen 17, durch den Edelgas, vorzugsweise Krypton, eingeblasen werden kann. Oft ist es aber zweckmäßig, das Gefäß vor der Füllung mit Edelgas zunächst zu evakuieren, dazu kann ein zweiter Stutzen verwendet werden, oder aber es erfolgt die Evakuierung ebenfalls über den Füllstutzen 17, der für diesen Fall mit einer über den Absperrhahn 19 zur Vakuumpumpe 20 führenden Abzweigung 18 versehen ist. Der Durchmesser der Elektrodenl, la ist so groß, z. B. lOmm, daß sie während des mehrere Sekunden andauernden Belastungsstoßes zwar weißglühend werden, aber noch nicht schmelzen. Um eine nennenswerte Wärmemenge schon während dieser wenigen Sekunden zu speichern, werden die Socke12 aus einem Material sehr guter Wärmeleitfähigkeit, z. B. Silber oder Kupfer, hergestellt. Eine weitere Wärmeabführung durch Strahlung ist dann nur eine Frage der Zeit. Der Lichtbogen zwischen den Elektroden 1, la selbst liegt im Brennpunkt eines elliptischen Spiegels 21, der in bekannter Weise als Oberflächenspiegel aus Aluminium mit genarbter Oberfläche zur Ausgleichung der statistischen Schwankungen des Lichtbogens, hergestellt ist. Der Strahlengang ist mit 22 bezeichnet. Im zweiten Brennpunkt 23 des elliptischen Spiegels 21 ist das Objekt angeordnet, welches sich damit am Ort der konzentrierten Strahlung befindet. In dieser Form ergibt sich eine nach technisch-konstruktiven Gesichtspunkten aufgebaute, hochbelastbare Bogenlampe, die sich schnell und ohne jede Mühe reinigen läßt, und deren Gehäusezylinder leicht auswechselbarist.
  • Die Stromversorgung dieser Bogenlampe erfolgt nun, entgegen allen üblichen Schaltungen, nicht über einen Trennschalter für sehr hohe Stromstärken, sondern gemäß der Erfindung wird sie aus einer Akkumulatorenbatterie 25 mit dem inneren Widerstand 24 gespeist, wobei als Akkumulator eine Großoberflächenzellenbatterie verwendet wird. Derartige Zellen in geeigneter Ausführung sind bekannt (schwedische Patentschrift 171579). Bei diesen wird Fasermaterial verwendet und sie werden hergestellt, indem auf einem dünnen Kupfer- oder Kunststoffgeflecht Silber und auf dieses Silber Blei aufgebracht wird, in einer für die jeweilige Amperestundenzahl erforderlichen Stärke. Es hat sich gezeigt, daß derartige Großoberflächenzellen unter Verwendung von Fasermaterial ungefähr 8 g formierte Substanz je Amperestunde benötigen. Wenn man nur 10 % der Substanz formiert, d. h. also pro Amperestunde 80 g Blei vorsieht und davon nur 8 g dem Formierungsprozeß unterzieht, so erlangt man Zellen, die in wenigen Sekunden entladen werden können, eine außerordentlich hohe Lebensdauer von vielen 10 1000 Entladungsstößen aufweisen, und deren gesamte Kapazität somit bis auf einen kleinen verbleibenden Rest, der hier technisch bedeutungslos ist, in Sekunden zur Verfügung steht. Damit erhält man eine Anordnung, bei der nach Einschalten des Entladungskreises durch Kurzschluß zwischen den Elektroden 1 und la und Wiederöffnung der Lichtbogen brennt, von selbst aber wieder erlischt, da nach der in den Akkumulatoren gespeicherten Amperestundenzahl die Spannung unter die Brennspannung des Lichtbogens sinkt. So ergaben praktische Versuche, daß bei 80 g Bleisubstanz pro Zelle und 25 Zellen, das heißt insgesamt eine Bleimenge von 1,25 kg, eine 3-Amperestunden-Batterie mit 50 Volt Spannung erhalten wird, die sich mit 1000 Ampere in 10 Sekunden oder mit 3000 Ampere - in etwa 2,5 Sekunden entladen läßt. Dabei ist die Spannung von 50 V Klemmenspannung auf etwa 25 V gesunken, so daß der Bogen automatisch ohne einen besonderen Trennschalter verlischt.
  • Weiterhin gelingt es, durch zusätzliche Anordnung eines Widerstandes zum Zelleninnenwiderstand 24 der ganzen Anlage einen abgestuften und willkürlichen Zeit-Strom-Charakter zu verleihen. Außerdem ist in der Schaltung ein besonders ausgebil, deter und angepaßter Gleichrichter, bestehend aus dem Transformator 26, der Gleichrichteranordnung 27 und einem Stabilisator 28 sowie einem Strombegrenzungswiderstand 29 und dem Zeitschalter 30 angeordnet. Da durch die Stabilisatorröhre 28 die Spannung stets konstant gehalten wird, ist, abgestimmt durch die Dimensionierung des Begrenzungswiderstandes 29, auch der Strom festgelegt, und es gelingt, durch den Zeitschalter 30 eine vorgegebene Amperestundenzahl in die Batterie 25 einzuspeichem, so daß dieselbe Amperestundenzahl nach Schluß der Elektroden 1 und la ün Bogen verbraucht wird. Mit dieser Anordnung konnten bei z. B. 50 Volt Bogenspannung und 2000 Ampere, d. h. 100 kW, etwa 300 000 Candela im Brennpunkt des elliptischen Spiegels erzeugt und für mehrere Sekunden aufrechterhalten werden.
  • Bei Anwendung in der Hochgeschwindigkeitsphotographie kann z. B. der Schalter 12 der Fig. 2 mit der Filmstarteinrichtung gekoppelt werden, so daß der Bogen auseinandergezogen wird und in dem Augenblick leuchtet, in dem auch der Film seine Höchstgeschwindigkeit erreicht hat.
  • Die Anordnung nach der Erfindung läßt sich überall da verwenden, wo mit sparsamen Mitteln extrem hohe Beleuchtungs- oder Bestrahlungsstärken vorgegebener Strahlungsgesamtmenge oder vorgegebener Bestrahlungsleistung während kürzerer Zeit erforderlich sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Bogenlampe für Stoßbelastung großer Energie mit axial angeordneten Elektroden in einem zylindrischen Entladungsraum, von denen auch eine axial beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Zünden über die bewegliche Elektrode (1) mittels Kurzschluß erfolgt, während das Ausschalten durch Absinken der Spannung des Sammlers (25) unter die Brennspannung der Bogenlampe nach etwa einigen Sekunden erfolgt.
  2. 2. Bogenlampe nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß das kurzzeitige Berühren der Elektroden (1, la) durch einen Hubmagnet (9) erfolgt, in dessen Spule (10) sich ein Kondensator (11) entlädt, dessen die Spule durchfließender Strom nach kürzester Zeit so weit abgesunken ist, daß gegenüber der Federvorspannung (14) der Elektrode (1) der Andruck nicht aufrechterhalten werden kann und die Elektroden nach kurzzeitiger Berührung langsam wieder auseinandergehen. 3. Bogenlampe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wolfram-Elektroden (1 und la) auf Montageplatten (3, 6) befestigt sind, die eine große thermische Kapazität haben und die ihrerseits, teils federnd (6), teils starr (3), mit Halteorganen schlechter Wärmeleitfähigkeit mit den Bodenplatten (5, 7) verbunden sind. 4. Bogenlampe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bodenplatte (5) zur Evakuierung bzw. Füllung des Lampengehäuses mit Edelgas, z. B. Krypton, mit einem Füllstutzen (17) versehen ist. 5. Bogenlainpe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektrodensystem in an sich bekannter Weise ün Brennpunkt eines elliptischen Oberflächenspiegels (21) mit genarbter Oberffäche, angeordnet ist. 6. Anordnung zum Betrieb einer Bogenlampe nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Sammler mit stark absinkender Klemmenspannung ein an sich bekanntes Großoberflächenzellensystem unter Verwendung von Fasermaterial benutzt wird, dessen Kapazität in wenigen Sekunden entladen werden kann. 7. Anordnung zum Betrieb einer Bogenlampe nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Großoberftächensammler (25) nur unvollständig, z. B. mit 10 1/e der Substanzmenge, formiert ist. 8. Anordnung zum Betrieb einer Bogenlampe nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Großoberflächensammler (25) durch eine Ladeeinrichtung, bestehend aus Transformator (26), Gleichrichter (27), Stabilisator (28), Begrenzungswiderstand (29) und Zeitschalter (30), derart aufgeladen wird, daß vor jeder Stoßbelastung eine, vorgegebene Amperestundenzahl eingespeichert wird, so daß die Brenndauer des Lichtbogens durch die Einschaltdauer des Ladegerätes vorbestimmt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 856 995; USA.-Patentschrift Nr. 2 703 374.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1282787B (de) * 1963-10-01 1968-11-14 Engelhard Hanovia Inc Hochdruckgasentladungslampe
DE1299780B (de) * 1965-04-30 1969-07-24 Trw Inc Optischer Sender oder Verstaerker mit einer Funkenentladungsstrecke

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DE856995C (de) * 1950-02-10 1952-11-27 Frank Dr-Ing Fruengel Entladungsgefaess, insbesondere fuer Lichtblitz-Stroboskope
US2703374A (en) * 1951-01-15 1955-03-01 Fruengel Frank Stroboscopic light source

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