DE1041595B - Hochdruckentladungslampe - Google Patents
HochdruckentladungslampeInfo
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- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J61/00—Gas-discharge or vapour-discharge lamps
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- H01J61/12—Selection of substances for gas fillings; Specified operating pressure or temperature
- H01J61/16—Selection of substances for gas fillings; Specified operating pressure or temperature having helium, argon, neon, krypton, or xenon as the principle constituent
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Description
Lichtquellen, wie mit Wolframfäden ausgestattete Glühlampen, geben fast sofort die volle Leudhtstärke,
da die Zeit, die erforderlich ist, um den Faden auf seine volle Helligkeit aufzuheizen, weniger als
1 Sekunde beträgt. Leuchtstofflampen des Handels, die mit Quecksilberdampf bei sehr geringen Drücken,
z. B. 0,015 mm, arbeiten, brauchen weniger als 1Ii Minute, um i'hre volle Helligkeit zu erreichen. Bei
Hochdruck- und Höchstdrucklampen des Handels jedoch, bei welchen ein Quecksilberdampfdruck von
etwa 300 bis 60 000 mm erreicht werden muß, was von der Lampenart abhängt, kann ein Zeitraum von
mehreren Minuten bis zu etwa einer halben Stunde erforderlich sein, um die volle Lidhtausbeute zu
erreichen. Zu derartigen Lampen werden Metalle, wie Quecksilber, Cadmium, Natrium, Caesium u. dgl.
verwendet, um die Metalldämpfe zu erzeugen, in denen während des Betriebes die elektrische Entladung
erfolgt. Bei Raumtemperatur (25° C) sind diese Metalle größtenteils flüssig oder fest und haben
Dampfdrücke von weniger als etwa 0,002 mm Hg. Deshalb ist bei Inbetriebnahme dieser Lampen ein
sehr beträchtlicher Zeitraum erforderlich, um die Metalle zu verdampfen und einen hohen Druck zu
erzeugen. Zu Beginn dieses Zeitraumes ergeben diese Lampen eine sehr wenig brauchbare Beleuchtung.
Metalldampflampen arbeiten mit einem Wirkungsgrad, der mit Glühfädenlampen nicht erreicht werden
kann, und haben eine Leuchtdichte, die diejenige anderer Lichtquellen weit übersteigt. Sie sind infolgedessen
für sehr viele Anwendungszwecke zu bevorzugen. Ihre lange Anlaufzeit hat jedoch ihre Verwendung
begrenzt. So könnten diese Lampen ausgezeichnet zur Beleuchtung von Start- und Landebahnen
auf Flughafen verwendet werden, aber tatsächlich sind sie für diesen Verwendungszweck höchst
ungeeignet, weil man nach Einschalten der Lampe mehrere Minuten warten muß, bis eine brauchbare
Helligkeit erzeugt wird.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Hochdruck- und auch Höchstdruck-Metalldampfentladungslampe,
die unmittelbar nach dem Einschalten ein helles Licht erzeugt, eine verhältnismäßig
kurze Anwärmzeit hat und für viele Beleuchtungszwecke geeignet ist, für welche die bisher bekannten
Hochdruck-Dampfentladungslampen nicht brauchbar sind. Dieses Ziel wird durch die Kombination einer
bestimmten Lampenkonstruktion mit bestimmten Gasen und bestimmten Drücken erreicht.
Die Hochdruckentladungslampe gemäß der Erfindung gehört zu der an sich bekannten Art von Lampen
mit einem im wesentlichen kugelförmigen Entladungsgefäß aus lichtdurchlässigem Glas von hoher Temperaturbeständigkeit,
insbesondere Quarz, deren Elek-Hodidruckentladungslampe
Anmelder:
Engelhard Industries, Inc.,
Newark, N.J. (V.St.A.)
Newark, N.J. (V.St.A.)
Vertreter: Dr.-Ing. W. Abitz, Patentanwalt,
München 27, Gaußstr. 6
München 27, Gaußstr. 6
Dr. William T. Anderson, Maplewood, N. J. (V. St. A.), ist als 'Erfinder genannt worden
troden im festen Abstand von etwa einem Fünftel des Innendurchmessers senkrecht zur Richtung des
Bogens und weniger als 1 cm voneinander entfernt angeordnet sind und deren Füllung aus Quecksilber
und Xenon besteht. Ihr kennzeichnendes Merkmal besteht darin, daß der Druck des Xenons im Entladungsgefäß
bei 25° C im Bereich von 2000 bis 11 000 mm (2,63 bis 14,5 Atm.) liegt und das Quecksilber
zwecks Erreichung eines im Betrieb den Partialdruck des Xenons übersteigenden Partialdruckes im
Entladungsgefäß in einer Menge von 0,0143 bis 0,100 g/cm3 Lampenraum enthalten ist.
Die Verwendung von Quecksilber und Edelgasen, wie Xenon, in der gleichen Lampe ist an sich bekannt.
Bei Lampen dieser Art, bei denen der Druck des Edelgases niedrig ist (etwa bis 150 mm), dient die
Edelgasfüllung nur dazu, die Lampe in Betrieb zu setzen und die anfängliche Verdampfung des Quecksilbers
zu bewirken. In diesen Lampen kann der Beitrag des Edelgases zur Lichtausbeute vernachlässigt
werden. Während der ersten Minuten Betriebszeit liefern derartige Lampen weniger als etwa 1%
ihrer bei vollem Betrieb erreichten durchschnittlichen Helligkeit.
Es sind ferner mit Xenon und Quecksilber gefüllte Lampen bekannt, bei denen der Xenondruck vorzugsweise
etwa 600 mm und der Druck des Metalldampfes mindestens 1 bis 10 mm beträgt. Bei diesen Lampen
liegt der Druck des Ouecksilberdampfes so weit unter dem Druck des Xenons, daß die von der Lampe
emittierte Lichtmenge in beträchtlichem Ausmaße von dem Xenon herrührt. Außerdem besitzen diese Lampen
im Verhältnis zu ihrer Wattzahl einen verhältnismäßig großen Inhalt und eine Bogenlänge von 15 mm.
809 65Ϊ/19Ϊ
Alle diese Umstände tragen dazu bei, daß diese bekannten Lampen für \Tiele Anwendungszwecke keine
ausreichende Helligkeit liefern.
Weiterhin ist es bekannt, Metalldampf-Hochdruckentladungslampen mit solchen Mengen Quecksilber zu
beschicken, daß der Betriebsdruck bei 20 bis 30 Atm. liegt, wobei auch kleine Mengen von Edelgas als
Zündgas zugesetzt werden können. Es wurde in diesem Zusammenhang auch bereits als zweckmäßig erwähnt,
derartige Metalldampflampen mit Edelgasen von mehreren Atmosphären Druck zu füllen, um dadurch
die Anlaufzeit beträchtlich zu verkürzen. Jedoch war es auch in diesem Falle, ebenso wie bei den obenerwähnten
bekannten Xenon-Quecksilberdampflampen, allgemein üblich, den Druck des Quecksilbers niedriger
einzustellen als denjenigen des Edelgases.
Im Gegensatz dazu ist erfindungsgemäß der Anfangsdruck des Xenons und die Ouecksilbermenge so
bemessen, daß beim Betrieb der Lampe nicht nur das gesamte Quecksilber in den Dampfzustand übergeht,
sondern daß der Quecksilberdruck außerdem den Druck des Xenons erheblich übersteigt. Hierdurch
wird gegenüber den bekannten Lampen nicht nur eine hohe Bogenstabilität und eine sehr deutliche Verbesserung
der Lichterzeugung unmittelbar nach dem Einschalten bei etwa 25° C Umgebungstemperatur,
sondern auch eine viel schnellere Erwärmung der Lampe auf den optimalen Ouecksilberdruck erreicht.
Sobald dieser Druck erreicht ist, hat der Bogen die rolle Helligkeit.
Schließlich sind bereits Quecksilberdampflampen mit einer unter hohem Druck stehenden Edelgasfüllung
bekannt, die nach dem Abreiß- oder Kontaktprinzip arbeiten, bei denen also die eine Elektrode gegenüber
der anderen beweglich angeordnet ist. Bei diesen Lampen, die für einen Betriebsdruck von 40
bis 70 Atm. bemessen sind, wurde aber die Füllung mit einer bestimmten Ouecksilbermenge in Kombination
mit einer Gasfüllung von verhältnismäßig hohem Druck nur deswegen für durchführbar gehalten,
weil im Gegensatz zu den Ouecksilberhöchstdrucklampen
mit feststehenden Elektroden hier auf die Zündspannung keine Rücksicht genommen zu werden
braucht.
Die erfindungsgemäße Lampe steht vom Augenblick 4-5 des Einschaltens an stets unter Hochdruck. Im
Rahmen der Erfindung können natürlich auch mehr als ein Paar Elektroden und bzw. oder Hilfselektroden
verwendet werden.
Der Xenonbogen erzeugt sofort ein helles Licht und erwärmt die Lampe schnell, so daß das Quecksilber
verdampft und auf Hochdruck gebracht wird; da Xenon eine Ionisierungsspannung von 12,08 V und
Quecksilber eine solche von 10,30 V hat, wird das Quecksilber schneller als das Xenon ionisiert.
Hierdurch ändern sich bei Verdampfen des Queck-Silbers
die Eigenschaften der Lampe. Das weiße Licht des Xenonbogens wird mehr bläulich, der Bogen wird
stärker eingeschnürt und erlangt eine höhere Leuchtdichte, und der Wirkungsgrad der Lampe wird verbessert.
Um die hohen Xenon- und Ouecksilberdrücke zu erzielen, die bei der Lampe gemäß der Erfindung erforderlich
sind, wird der Fassungsraum des Entladungsgefäßes geschätzt, z. B. in cm3. Für jeden
cms Rauminhalt müssen eine bestimmte Anzahl von Xenonmolekülen, nämlich etwa 5,4 · 1019 bis 30 · 1019
Moleküle, und genügend Quecksilber vorgesehen werden, um in der Dampfphase vorzugsweise eine etwa
gleich große Anzahl von Ouecksilbermolekülen zu erhalten, z. B. etwa 4,3 · 1019 bis 30 · 1019 Moleküle
je cm3.
Xenon und Quecksilber sind einatomige Gase und gehorchen den Boyleschen Gasgesetzen, so daß der
Gesamtdruck in dem Entladungsgefäß gleich der Summe der Partialdrücke von Xenon und Quecksilber
ist.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform einer Lampe gemäß der Erfindung dargestellt.
Die gedrungen gebaute Lampe besteht aus einem im wesentlichen kugelförmigen oder elliptischen Entladungsgefäß
1, um die erforderliche Festigkeit zu erzielen. Dieses ist aus geschmolzenem Quarz oder
einem Glas von hoher Temperaturbeständigkeit gefertigt, da es Betriebstemperaturen in der Größen-Ordnung
von 1200° K aushalten muß. Das Entladungsgefäß 1 ist mit rohrförmigen Ansätzen, z. B. den
sich nach außen erstreckenden, vorzugsweise gegenüberliegenden Rohren 2 und 2, versehen, welche zwei
Elektroden 4 und 5 haltern, die vorzugsweise aus Wolfram in fester oder Wendelform bestehen und in
einem Abstand voneinander angeordnet sind. Die anderen Aufbauteile, wie die Reflektoren 6 und 7, die
vakuumdichten Verschlüsse 8 und 9 und die Endstücke 9 und 10 dienen lediglich zur Veranschaulichung,
um eine Lampenart zu zeigen, auf welche die Prinzipien der Erfindung angewendet werden
können.
Der Abstand der Elektroden 4 und 5, welche dem zwischen ihnen gebildeten Gasbogen Strom zuführen,
liegt in der Größenordnung von weniger als 1 cm. Wie dargestellt, bestehen die Elektroden aus Wolfram
in Wendelform und haben im wesentlichen die gleiche Größe oder Maße, da die Lampe für Wechselstrombetrieb
bestimmt ist. Anderenfalls muß die Anode etwa fünf Drittel der Maße der Kathode haben, um
dem intensiven Aufprallen der negativ geladenen Ionen standzuhalten. Eine dritte, nicht dargestellte
Elektrode kann, wenn gewünscht, vorgesehen werden, um die Einleitung der Entladung zwischen den Hauptelektroden
zu unterstützen.
Der Innendurchmesser des Entladungsgefäßes, senkrecht zum Bogen gesehen, beträgt etwa das
Fünffache der Entfernung der Hauptelektroden 4 und 5 voneinander (Bogenlänge), da diese Bemessung
für den Hochdruck-Xenonbogen die größte Stabilität ergibt.
So beträgt z. B. bei einer Lampe gemäß der Erfindung die Bogenlänge 0,6 cm und der Innendurchmesser
des Entladungsgefäßes, senkrecht zum Bogen gesehen, etwa 3,0 cm. Das Entladungsgefäß mit den
eingebauten Elektroden wird entgast und evakuiert. Es erhält dann eine Füllung von 352 mg Xenon, was
13,5 · 1019 Molekülen Xenon je cm3 entspricht, und
300 mg Quecksilber, was 8,2 · ΙΟ19 Molekülen Quecksilber
je cm3 entspricht (das Fassungsvermögen des Entladungsgefäßes beträgt 12 cm3). Bei einer mittleren
Temperatur der Umgebung von 25° C hat das Xenon einen Druck von etwa 4000 mm, also etwas
über 5 Atm. Das Quecksilber hat bei dieser Temperatur einen Dampfdruck von nur 0,0013 mm und befindet
sich größtenteils an den Wänden des Entladungsgefäßes in Form winziger Tröpfchen.
Die Lampe wird mit 110 V Wechselspannung und
unter Einschaltung eines Widerstandes betrieben, der den Strom auf etwa 24 A beschränkt. Die Entladung
kann durch einen Hochspannungsstoß eingeleitet werden, um das Gas zu ionisieren, was gegebenenfalls
durch Radiumemanationen unterstützt werden kann. Im Augenblick des Einschaltens bildet sich in dem
Xenon ein sehr konzentrierter Bogen. Die Konzentrierung ist am größten, wenn die Lampe so gehalten
wird, daß sich der Bogen größtenteils in vertikaler Lage befindet; der Xenongasdruck ist dann etwa
3 Sekunden nach dem Einschalten von 4000 mm (5,25 Atm.) auf etwa 16000 mm (21 Atm.) gestiegen,
was einer mittleren Gastemperatur von etwa 1200° K entspricht. In diesem Augenblick beträgt die durchschnittliche
Leuchtdichte desBogens etwa 26000Lambert
= 8268 Stilb. ίο
Eine solche Lampe gemäß der Erfindung ist 3 Sekunden nach dem Einschalten heller als alle bekannten
Wolf ramf aden-Proj ektionslampen.Eine 1000-W-Wolframfaden-Projektionslampe
mit 26 Lumen/W hat eine durchschnittliche Leuchtdichte von 7500 Lambert = 2385 Stilb.
Vorstehend ist eine Lampe mit einer Leistungsaufnahme von 1 kW beschrieben. Die Erfindung kann
jedoch in gleicher Weise auf Lampen anderer Leistungsaufnahme angewendet werden. So wurden
z. B. Lampen von 150, 500 und 700 W hergestellt. Es wurden Xenondrücke bis 11000 mm (14,5 Atm.)
bei 25° C wie auch Druck von etwa 3000 mm (3,95 Atm.) verwendet. Die Lampen wurden ferner
mit Gesamtdrücken von über 100 Atm. betrieben. In jedem Falle ergaben die Lampen schon im Anfang
eine brauchbare Helligkeit.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Hochdruckentladungslampe mit im wesentlich kugelförmigem Entladungsgefäß aus lichtdurchlässigem Glas von hoher Temperaturbeständigkeit, insbesondere Quarz, deren Elektroden im festen Abstand von etwa einem Fünftel des Innendurchmessers senkrecht zur Richtung des Bogens und weniger als 1 cm voneinander entfernt angeordnet sind und deren Füllung aus Quecksilber und Xenon besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck des Xenons im Entladungsgefäß bei 25° C im Bereich von 2000 bis 11000 mm liegt und das Quecksilber zwecks Erreichung eines im Betrieb den Partialdruck des Xenons übersteigenden Partialdruckes im Entladungsgefäß in einer Menge von 0,0143 bis 0,100 g/cms Lampenraum enthalten ist.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschriften Nr. 767 358, 918 585, 243,868 193;USA.-Patentsdirift Nr. 2 673 944;»Journal of the optical Society of America«, Bd. 41, Nr. 6, 1951, S. 385 bis 388;»Lichttechnik«, 2. Jahrgang, Heft 3, März 1950, S. 73 bis 79.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© «09 659/193 10.58
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DEH23233A DE1041595B (de) | 1955-03-08 | 1955-03-08 | Hochdruckentladungslampe |
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| CH331363D CH331363A (de) | 1955-03-08 | 1955-03-14 | Hochdruck-Dampfentladungslampe |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEH23233A DE1041595B (de) | 1955-03-08 | 1955-03-08 | Hochdruckentladungslampe |
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ID=7149485
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEH23233A Pending DE1041595B (de) | 1955-03-08 | 1955-03-08 | Hochdruckentladungslampe |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH331363A (de) |
| DE (1) | DE1041595B (de) |
| FR (1) | FR1120475A (de) |
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- 1955-03-10 FR FR1120475D patent/FR1120475A/fr not_active Expired
- 1955-03-14 CH CH331363D patent/CH331363A/de unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH331363A (de) | 1958-07-15 |
| FR1120475A (fr) | 1956-07-06 |
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