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DE1115813B - Programmschaltanordnung - Google Patents

Programmschaltanordnung

Info

Publication number
DE1115813B
DE1115813B DER22283A DER0022283A DE1115813B DE 1115813 B DE1115813 B DE 1115813B DE R22283 A DER22283 A DE R22283A DE R0022283 A DER0022283 A DE R0022283A DE 1115813 B DE1115813 B DE 1115813B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
program
arrangement according
depressions
elevations
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER22283A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Otto Ramstetter
Rudolf Ramstetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RAMSTETTER OTTO ELEKTRO
Original Assignee
RAMSTETTER OTTO ELEKTRO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RAMSTETTER OTTO ELEKTRO filed Critical RAMSTETTER OTTO ELEKTRO
Priority to DER22283A priority Critical patent/DE1115813B/de
Publication of DE1115813B publication Critical patent/DE1115813B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/12Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers
    • G05B19/126Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers using cards, tapes or discs having protuberances
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H43/00Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed
    • H01H43/02Details
    • H01H43/04Means for time setting
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H43/00Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed
    • H01H43/24Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a non-rotatable moving part

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Programmschaltanordnung Die Erfindung betrifft eine Programmschaltanordnung zum Abtasten von Programmträgern, die mit Erhöhungen oder Vertiefungen versehen sind.
  • . Diese Programmträger haben gegenüber Lochkarten oder lochkartenähnlichen Folien den Vorteil, daß sie mechanisch widerstandsfähiger sind als die mit Löchern versehenen und daß bei einer größeren Anzahl der zu betätigenden Vorgänge kleinere Ab- messungen erforderlich sind als bei den bekannten Vorrichtungen.
  • Es ist bereits eine Einrichtung zum Steuern von Schalt- und Regelvorgängen bekannt, die mit einem Programmschalter arbeitet, der mit Hilfe eines nockentragenden Programmträgers elektrische oder mechanische Schalterantriebe betätigt und dadurch die nach dem Arbeitsprogramm erforderlichen Schalt- und Regelvorgänge selbsttätig zum gewünschten Zeitpunkt einleitet. Diese Anordnung ist so ausgebildet, daß bei Verwendung von ebenen Programmstreifen auf dessen Oberseite Steuernocken angeordnet sind, während an der Unterseite seitlich zwei Zahnstangen angeordnet sein können, mit deren Hilfe man durch den Antriebsmotor und eine entsprechende Untersetzung das Nockenschaltstück an den gegenüberstehenden Nockenkontakten vorbeiführt. Diese Programmschaltanordnung hat den Nachteil, daß die Programmkarten bei einer großen Anzahl von zu steuernden Schaltvorgängen sehr groß sind.
  • Bei einer anderen bekannten Vorrichtung ist ein Programmträger auf beiden Seiten mit magnetischen Schichten belegt, in die Informationen eingegeben werden können. Bei dieser Anordnung können zwar doppelt so viel Informationen gespeichert werden wie bei der vorher erwähnten Anordnung, sie hat jedoch den Nachteil, daß die auf beiden Seiten der Platte gespeicherten Informationen nicht zur gleichen Zeit abgetastet werden können. Außerdem ist die Abtasteinrichtung sehr kompliziert, da die auf dem Band gespeicherten schwachen Impulse zumindest verstärkt werden müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu schaffen, die die Nachteile der bekannten Vorrichtungen nicht aufweist.
  • . Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß die Erhöhungen oder Vertiefungen auf mehr als einer Seite des Programmträgers angeordnet sind und daß an den entsprechenden Seiten voneinander unabhängige Einrichtungen zum Abtasten des Programmträgers vorgesehen sind.
  • Bei einer solchen Ausbildung einer Programmschaltanordnung läßt sich die doppelte Zahl von Informationen auf einem Programmträger von bestimmter Größe unterbringen, ohne daß eine gegenseitige Beeinflussung eintreten kann. Die A#tasteinrichtungen sind äußerst einfach, da man z. B. gewöhnliche Mikroschalter dafür. verwenden kann. Ein weiterer Vorteil dieser Anordnungen besteht noch darin, daß man bei den Programmträgem mittels geeigneter Werkzeuge die Programmierung selbst vornehmen kann.
  • Die Programmträger sind vorzugsweise als Platten ausgebildet und weisen zahnstangenartige Leisten auf, die mit Antriebszahnrädern zusammenwirken.
  • Man kann die Ränder der Platten auch mit Lochungen versehen, die in an sich bekannter Weise mit entsprechend geformten Antriebszahnrädern zusammenwirken.
  • Es ist auch möglich, den Programmträger als Zylinder mit vieleckiger Querschnittsfläche auszubilden, wobei sich eine relativ große Zahl von Infonnationen unterbringen läßt.
  • Statt eines vieleckigen Zylinders kann auch ein Kreiszylinder verwendet werden.
  • Bei zylinderartigen Programmträgem ist es von Vorteil, die Mantelfläche mit mindestens einer zahnstangenartigen Leiste od. dgl. zu. versehen, die zum Antrieb dient. Bei Verwendung eines Kreiszylinders sind die Erhöhungen oder Vertiefungen vorzugsweise längs Schraubenlinien auf der Mantelfläche angeordnet, und der Zylinder ist schraubenartig bewegbar.
  • Man kann als Programmtfäger für die Programmschaltanordnung gemäß der Erfindung Tafeln aus Metall oder vorzugsweise aus Kunststoff verwenden, die beidseitig mit Stegen versehen sind, die je einem Abtastschalter beim Durchlauf dieser Tafeln durch ein Schaltwerk zugeordnet sind. Diese Stege können in ihrer Länge durch Einkerbungen so unterteilt sein, daß der einer bestimmten Zeiteinheit entsprechende Steg zwischen zwei Einkerbungen ausgebrochen und somit eine bestimmte Programmänderung noch nachträglich vorgenommen werden kann. Die andere Möglichkeit besteht darin, diese Tafeln z. B. aus einem thermoplastischen Kunststoff herzustellen, in den gemäß der gewünschten Programmfolge Durchdrückungen von beiden Seiten aus vorgenommen sein können. Bei einer Ausführung in Metall können vorgestanzte Zungen aus der Tafelebene herausgebogen und dadurch nach beiden Seiten hin Stege gebildet sein, die auf die Tastschalter beim Durchlaufen dieser Tafel durch das Progranimschaltwerk einwirken.
  • Eine weitere Möglichkeit bei der Verwendung runder Körper mit aufgesetzten oder eingeprägten Steuerstegen besteht darin, diese Stege in der Art einer mehrgängigen Schraubenlinie auf diesen runden Körper anzubringen und diesen dann auch mit einer Schraubenbewegung durch das Schaltwerk hindurchzuführen. Der Antrieb kann bei dieser Anordnung ss erfolgen, daß der mit dem Programmrelief in schraubenförmiger Form versehene Körper auch ein gleichgängiges Innengewinde trägt und auf einen Führungsstab aufgeschraubt wird, der in dieses Innengewinde eingreift. Eine andere Möglichkeit des Antriebes ist die, daß der Führungsstab von dem Schaltwerkmotor gedreht wird und mit Mitnehmern, die als gerade Führungsmiten des den Schaltnocken tragenden Körpers diesen drehen, wobei eine außenliegende, spiralförmige Führungsmit die Höhenverstellung des Programmträgers bewirkt. Durch Drehung dieses Körpers entsteht dann eine schraubenförmige Bewegung, wobei die den einzelnen Abtastschaltem zugeordneten Stege jeweils an den Schaltern vorbeigeführt werden. Der wesentliche Vorteil dieser Ausführung besteht überdies noch darin, daß die Steglänge entsprechend der Länge dieser Schraubenlinie um diesen Körper sehr groß sind und daß damit auch bei geringen Abmessungen des Körpers verhältnismäßig große Fortbewegungen pro Zeiteinheit möglich sind, die sich wiederum günstig auf die Präzision der Schaltzeiten auswirken.
  • In den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsformen der Programmträger dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine Programmschalttafel in der Ansicht, Fig. 2 die gleiche Tafel im Schnitt, wobei im Tafelkörper 1 entweder auf einer oder auf beiden Seiten Verzahnungen 2 eingeprägt sind, die zur Fortbewegung der Tafel durch das Schaltwerk dienen. Auf diesem Tafelkörper sind Stege 3 angebracht, die Einkerbungen besitzen und nachträglich ausgebrochen oder abgezwickt werden können.
  • In Fig. 3 ist eine in Metall oder Kunststoff ausgeführte Tafel dargestellt, bei der jedoch die Stege 3 von der einen oder anderen Seite eingedrückt sind. In der Zeichnung soll durch die Darstellung einer Doppellinie die Prägung nach der einen und durch die Darstellung einer voll ausgezogenen Linie die Durchprägung nach der anderen Seite hin angedeutet werden.
  • In Fig. 4 ist diese Tafel in der Seitenansicht dargestellt.
  • Fig. 5 zeigt einen stabförmigen Programmträger 4, der in einer sechskantigen Ausführung dargestellt ist, der aber auch rund sein oder n Kanten haben kann. Die Stege 5 sind durch ausbrechbare Lamellen gebildet und sind je einem Abtastschalter zugeordnet. Zur Fortbewegung des Körpers sind an zwei Flächen Zahnstangenprofile 6 angeordnet.
  • Fig. 7 zeigt in der Ansicht einen stabförmigen Programmträger, der schraubenförmig durch ein Schaltwerk hindurchgedreht wird und der dabei durch seine schraubenförinigen Stege die diesen Stegen zugeordneten Schalter betätigt. Der übersichtlichkeit halber ist dieser Drehkörper nur mit einer doppelgängigen Stegnnie versehen. Diese Stege betätigen die voneinander am Umfang versetzten Schalter 7. Die Schraubenlinie kann auch n-gängig sein, wobei dann jeder Schraubenlinie ein auf den Umfang verteilter Schalter zugeordnet ist. Der Körper trägt außerdem noch einen Zahnkranz 8, durch den er bewegt wird. Die Bewegungsanordnung ist der übersichtlichkeit halber in Fig. 7 weggelassen und in Fig. 8 dargestellt. In dieser Schnittzeichnung wird ,ein Zapfen 9 dargestellt, auf dem der Körper 10 mittels einer schraubenförn-iigen Spiralnut 11 durch die Führungszapfen 12 geführt wird. Der Zahnkranz 8 greift in eine verzahnte Welle 13 ein, die über eine Rutschkupplung 14 und über ein Getriebe von dem Motor 15 angetrieben wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE-1. Programmschaltanordnung zum Abtasten von mit Erhöhungen oder Vertiefungen versehenen Programmträgern, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungen oder Vertiefungen auf mehr als einer Seite des Programmträgers angeordnet sind und daß an den entsprechenden Seiten voneinander unabhängige Einrichtungen zum Ab- tasten des Programmträgers vorgesehen sind.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Programmträger als Platten ausgebildet sind und zahnstangenartige Leisten aufweisen ' die mit Antriebszahnrädern zusammenwirken. 3.-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch ge--kennzeichnet, daß die Ränder der Platten mit Lochungen versehen sind, die mit entsprechend geformten Antriebszahnfädern zusammenwirken. 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Programniträger als Zy- linder mit vieleckiger Querschnittsfläche ausgebildet ist und daß die Erhöhungen oder Vertiefungen längs parallel zur Achse des Zy- linders verlaufenden Linien angeordnet sind. 5. Anordnung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Programmträger als Kreiszylinder ausgebildet ist. 6. Anordnung nach Ansprach 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungen oder Vertiefungen längs Schraubenlinien auf der Mantelfläche angeordnet sind und daß der Zylinder schraubenartig bewegbar ist. 7. Anordnung nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Mantelflächenabschnitt bzw. ein parallel zu einer die aufeinanderfolgenden Erhöhungen und Vertiefungen verbindenden Linie sich erstreckender Ab- schnitt des Programmträgers mit einer zahnstangenartigen Leiste od. dgl. versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 656422, 688520, 890374, 931433; französische Patentschrift Nr. 1133 162; britische Patentschrift Nr. 688 614; USA.-Patentschrift Nr. 2 214 534; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1688 962, 1742874.
DER22283A 1957-12-03 1957-12-03 Programmschaltanordnung Pending DE1115813B (de)

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ID=7401085

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