[go: up one dir, main page]

DE1238549B - Schaltgeraet mit einer Anzahl Tastschaltern - Google Patents

Schaltgeraet mit einer Anzahl Tastschaltern

Info

Publication number
DE1238549B
DE1238549B DE1965ST023746 DEST023746A DE1238549B DE 1238549 B DE1238549 B DE 1238549B DE 1965ST023746 DE1965ST023746 DE 1965ST023746 DE ST023746 A DEST023746 A DE ST023746A DE 1238549 B DE1238549 B DE 1238549B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching device
switch
switching
roller
recesses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965ST023746
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Deissler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SPINDLER DEISSLER STARKSTROM
Original Assignee
SPINDLER DEISSLER STARKSTROM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SPINDLER DEISSLER STARKSTROM filed Critical SPINDLER DEISSLER STARKSTROM
Priority to DE1965ST023746 priority Critical patent/DE1238549B/de
Publication of DE1238549B publication Critical patent/DE1238549B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H43/00Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed
    • H01H43/10Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed
    • H01H43/12Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed stopping automatically after a single cycle of operation
    • H01H43/121Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed stopping automatically after a single cycle of operation using a drum
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H43/00Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed
    • H01H43/24Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a non-rotatable moving part

Landscapes

  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description

  • Schaltgerät mit einer Anzahl Tastschaltern Die Erfindung bezieht sich auf ein Schaltgerät mit einer Anzahl Tastschaltern, deren Schaltstößel entsprechend dem gewünschten Schaltprogramm betätigt werden, wobei ein beweglicher, schrittweise schaltbarer Programmträger vorgesehen ist, welcher an den Stellen mit Ausnehmungen versehen ist, an denen bestimmte Tastschalter eingeschaltet werden sollen und in welche die Schaltstößel eingreifen.
  • Es sind bereits verschiedene Ausführungsforinen von Schaltgeräten bekanntgeworden, welche mit Nokkenrädern ausgestattet sind, die zum unmittelbaren Betätigen der Kontakte von Nockenschaltern unter Zwischenschaltung von Hebeln eine mechanische Betätigung gestatten. Bei diesem bekannten Schaltgerät mit Nockenrädern ist ein großer Schaltwinkel e"rforderlich, da die Schrägflächen der Nocken, auf welchen die betreffenden Stößel der Schalter gleiten, keine allzu große Steigerung erhalten dürfen, weil andernfalls ein Verklemmen der Stößel eintreten kann. Eine Folge des großen Schaltwinkels ist jedoch, daß für eine größere vorgegebene Anzahl von Nokken der Durchmesser des betreffenden Nockenrades sehr groß sein muß. Die Größe des Nockenrades ist auch dadurch bedingt, daß große Kräfte infolge der Reibung zwischen der Fläche des Nockenrades und dem Stößel überwunden werden müssen. Zur Erreichung bestimmter Schaltfolgen, wie z. B. Ausschaltung, Wendung, Sterndreieckschaltung u. dgl., sind entweder zahlreiche Einzelnockenräder oder eine einheitliche Nockenwalze erforderlich, die schon wegen ihrer komplizierten Abwicklung große Investitionen für die Herstellung erfordern.
  • Die gleichen Nachteile ergeben sich auch bei einem zu Anfang erläuterten Schaltgerät, von welchem bei der Erfindung ausgegangen ist.
  • Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, die oben aufgeführten Nachteile der bekannten Schaltgeräte zu vermeiden und ein Schaltgerät zu schaffen, das insbesondere sicher in der Wirkungsweise ist und eines verhältnismäßig geringen Herstellungsaufwandes bedarf.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Organ vorgesehen ist, durch welches die Schaltstößel der Tastschalter während des Umschaltvorganges aus den Ausnehmungen herausgehoben werden. Auf diese Weise wird verinieden, daß die Stößel der einzelnen Schalter an den Flächen der Nocken während des Weiterschaltens entlanggleiten müssen, vielmehr werden sämtliche Stößel vor dem Weiterschalten kurzzeitig außer Eingriff gebracht.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung wird dadurch erzielt, daß der Programmträger aus einer Walze besteht, über die eine Folie aus Metall oder Isolierstoff gezogen ist, daß die Ausnehmungen in die Folie eingearbeitet sind und daß das Organ zum Anheben der Schaltstößel der Tastschalter aus einem oder mehreren Nockenrädem besteht, deren Durchmesser größer als der Durchmesser der Walze gewählt ist. Auf diese Weise ist es möglich, die Abwicklung der Walze, die den Programmträger darstellt, sehr einfach in kleinen Abmessungen herzustellen, wo hingegen unabhängig von dem Programmträger der Durchmesser der Nockenräder und deren sonstige Gestaltungsweise beliebig groß ausgeführt werden kann.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung wird dadurch erzielt, daß der Programmträger aus einem endlosen Band besteht, welches um eine Walze geführt ist. Diese Gestaltungsweise ist besonders dann mit Vorteil anzuwenden, wenn ein sehr umfangreiches Schaltprogramm ablaufen soll.
  • Eine weitere Vereinfachung des erfindungsgemäßen Schaltgerätes kann dadurch erreicht werden, daß an Stelle des Nockenrades ein Rad mit eingesetzten Magnetstücken vorgesehen ist, welches mit magnetisch wirksamen Gegenstücken zusammenarbeitet, und daß diese Gegenstücke über eine Betätigungsstange mit den Schaltstößeln der Tastschalter verbunden ist.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus dem Nachfolgenden, wobei bemerkt wird, daß sämtliche erläuterten Merkmale einzeln und in denkbarer Kombination miteinander Gegenstand der Erfindung sein sollen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung im Schema dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 die perspektivische Darstellung eines als Walze ausgebildeten Programmträgers mit zwei seitlichen Nockenrädern, F i g. 2 eine Draufsicht auf die Stirnseite des Schaltgeräts gemäß F i g. 1 im Ausschnitt, F i g. 3 einen Längsschnitt durch das Schaltgerät C Gemäß F i g. 1 und 2, F i g. 4 ein anderes Ausführungsbeispiel für einen Programmträger, F i g. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Schaltgerätes, wobei statt der Nockenräder Räder mit magnetisch wirkenden Einsatzstücken verwendet sind und F i g. 6 eine Ausführungsform zum Herausheben der Stößel.
  • Bei dem schematisch in den F i a. 1 bis 3 dar-C gestellten Ausführungsbeispielen des erfindungsa gemäßen Schaltgerätes, besteht der Programmträger aus einer Walze 1, über welche eine mehr oder weniger dicke Folie2 aus Metall oder Isolierstoff Gezogen ist. Die Folie ist entsprechend dem ge-C wünschten Schaltprogramm mit Ausnehmungen 3 versehen, in welche je nach Stellung der Schaltwalze die Schaltstößel 4 eintreten können. Die Schaltstößel sind ihrerseits in ihrer Längsrichtung verschiebbar in einem nur in Fig.3 schematisch angedeuteten Gehäuse 5 des Schaltgerätes gehalten. An ihrem äußeren Ende weisen die Stößel Gleitschlitze 6 auf, durch die eine gemeinsame Betätigungsstange 7 greift, die ihrerseits mit ihren Enden mit zwei seitlichen Nockenrädern 8, 9 zusammenwirkt. Die Nockenräder sind mittels eines Vierkants 10 drehfest mit der Walze 1 verbunden.
  • Die Wirkungsweise des oben erläuterten Schaltgerätes ist also im wesentlichen folgende: Wie gesagt, ist das Schaltprogramm von der Anzahl, Länge und Anordnung der Ausnehmungen 3 in der Folie 2 abhängig. Wenn die Schaltwalze mittels eines Handgriffs 11 gedreht wird, gleiten die beiden Enden der Betätigungsstange 7 an den Flanken der betreffenden Nocken herauf, bis sie sich auf die Kuppen der Nocken auflegen. Die Betätigungsstange 7 bewirkt, daß sämtliche Stößel 4 aus den Ausnehmungen herausgehoben werden. Die Walze kann also frei weitergedreht und in die nächste Schaltstellung gebracht werden, in welcher sämtliche Stößel 4 während des Herabgleitens der Betätigungsstange in die Bereiche zwischen je zwei Nocken entweder in Ausnehmungen 3 eindringen oder, wenn an der betreffenden Stelle eine Ausnehmung nicht vorgesehen ist, außen auf die Folie aufsetzen. In der Stellung gemäß F i g. 1 bis 3 befinden sich z. B. zwei Schaltstößel im Eingriff mit zwei Ausnehmungen, während die beiden anderen Schaltstößel außen auf der Folie aufliegen. Wie F i g. 2 zeigt, ist jeder Schaltstößel mit einer Kontaktbrücke 12 verbunden, deren Kontakte mit Festkontakten 13, 14 zusammenarbeiten. Bei der gezeichneten Gestaltungsweise tritt ein elektrischer Kontakt ein, wenn der Schaltstößel in eine Ausnehmung eindringt, sich also in der untersten Stellung aufliegenden Schaltstößeln gehören, sind also nicht eingeschaltet.
  • Die erläuterte Gestaltungsweise bietet den Vorteil, daß der eigentliche als Walze ausgebildete Programmträger mit sehr kleinen Abmessungen hergestellt werden kann, so daß sich die Herstellung des Programmträgers außerordentlich verbilligt, während die Nokkenräder mit beliebig großen Durchmessern hergestellt werden können. Der Weg von einer Schaltstellung zur anderen kann auf diese Weise sehr einfach so gewählt werden, daß die Schaltstößel und damit die beweglichen Teile der elektrischen Kontakte jeweils von Stellung zu Stellung abgehoben und wieder freigegeben werden können. Da die Ausnehmungen in der Folie beliebig gewählt werden können, ist es möglich, die Kontakte beliebig zu versetzen.
  • Es ist somit auch möglich, die Kontakte nicht nur in einer, sondern auch in mehreren, gegebenenfalls zueinander versetzten Reihen um die Schaltwalze herum anzuordnen.
  • Es verstellt sich, daß die Ausnehmungen jeweils so groß ausgeführt werden müssen, daß ein Klemmen der eindringenden Stößel nicht eintreten kann. Es sei hier noch bemerkt, daß dadurch, daß die Nockenräder mit einem sehr großen Durchmesser ausgeführt werden können, die Rasten auch nach innen gerichtet vorgesehen werden können, wobei die Nockenräder als Hohlräder ausgebildet sein können.
  • F i g. 4 zeigt ein anderes vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei eine Walze 15 vorgesehen ist, über die ein endloses Band 16 gelegt ist. In dieses endlose Band sind die Ausnehmungen entsprechend dem gewünschten Programm eingearbeitet. Die Herstellung der Ausnehmungen kann in diesem Fall vorteilhaft mittels einer besonderen Maschine nach Art einer Setz- bzw. Schreibmaschine vorgenommen werden. Die Betätigung der Schaltstößel 17 kann in diesem Fall, wie oben erläutert wurde, erfol-en.
  • Bei dem in F i g. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel sind seitlich an Stelle von Nockenrädern zwei Radscheiben 18, 19, vorgesehen, in welche eine Anzahl Magnetstücke 20, 21 eingesetzt sind, mit welchen Eisenstücke 22, 23 an den Enden der Betätigungsstangen 24 zusammenwirken, und zwar derart, daß die Eisenstücke und damit die Betätigungsstange und die beweglichen Teile der elektrischen Kontakte in Richtung auf die Magnetstücke gegen die Kraft nicht eingezeichneter Federn bewegt werden, womit die Schaltstellung erzielt wird. Es ist auch hier möglich, die beiden Radscheiben als Hohlräder auszubilden, die Magnet- und Eisenstücke also nach der Innenseite zu anzuordnen.
  • F i g. 6 zeigt im Schema ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar eine Vorrichtung zum Herausheben der Stößel beim schrittweisen Weiterschalten. Der als Walze 25 ausgebildete Programmträger wird mittels des Handgriffs 26 in Richtung des eingezeichneten Pfeiles weitergedreht. An mindestens einer Stirnseite der Walze ist ein Zahnrad 27 befestigt, das mit dem Zahnrad 28 kämmt. Die reihenweise angeordneten Stößel 29, die in oben erläuterter, aber in F i g. 6 nicht gezeichneter Weise mit den Tastschaltern zusammenwirken, sind über Gelenke 30 mit einer querverlaufenden Stange 31 verbunden, die mit ihren Enden in kreisbogenförnüge Schlitze 32 eingreifen und durch Drehung des Zahnrades 28 ausgehoben werden, später aber wieder absenken und in eine eventuell vorhandene Ausnehmung in der Walze erneut eingreifen können. Es versteht sich, daß die Stößel 29 in Führungen gehalten sind.
  • Der oben erläuterte Grundgedanke der Erfindung kann sinngemäß auch auf andere Ausführungsbeispiele bzw. konstruktive Gestaltungen angewandt werden. Beispielsweise ist es auch möglich, an Stelle einer Walze eine bewegliche, mit Ausnehmungen versehene Platte vorzusehen und diese entweder um eine senkrecht zu ihr stehende Achse oder durch Parallelverschiebung zu sich selbst schrittweise weiterzubewegen. Vorteilhaft ist, stets darauf zu achten, daß jeweils der Schaltwinkel in bezug auf den Programmträger bei kleiner Schaltkraft klein ist und daß der wesentliche erfindungsgemäße Vorteil beibehalten bleibt, daß die mit Ausnehmungen versehene Folie während des Weiterschaltens nicht beansprucht wird.
  • In Zusammenhang mit den obigen Ausführungsbeispielen, insbesondere bei Erläuterung der F i g. 2, wurde ein einfacher elektrischer Kontakt mit einer beweglichen Brücke 12 und zwei Festkontakte 13, 14 vorgesehen. Statt dessen kann man auch Doppelkontakte zur Erzielung der Kontinuität der Ein- oder Aussehaltstellung während des Abhebens und Weiterschaltens verwenden.
  • Es sei schließlich bemerkt, daß auch irgendeine andere Art der Abhebung der Stößel vorgesehen sein kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltgerät mit einer Anzahl Tastschaltern, deren Schaltstößel entsprechend dem gewünschten Schaltprogramm betätigt werden, wobei ein beweglicher, schrittweise schaltbarer Programmträger vorgesehen ist, welcher an den Stellen mit Ausnehmungen versehen ist, an denen bestimmte Tastschalter eingeschaltet werden sollen und in welche die Schaltstößel eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Organ (8,9) vorgesehen ist, durch welches die Schaltstößel (4, 17, 24, 29) der Tastschalter (12) während des Umschaltvorganges aus den Ausnehmungen (3) herausgehoben werden.
  2. 2. Schaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Programmträger aus einer Walze (1) besteht, über die eine Folie (2) aus Metall oder Isolierstoff gezogen ist, daß die Ausnehmungen (3) in die Folie eingearbeitet sind und daß das Organ zum Anheben der Schaltstößel der Tastschalter aus einem oder mehreren Nokkenrädern (8, 9) besteht, deren Durchmesser größer (Y als der Durchmesser der Walze gewählt ist. 3. Schaltgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Programmträger aus einem endlosen Band (16) besteht, welches um eine Walze (15) geführt ist. 4. Schaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des Nockenrades ein Rad (18, 19) mit eingesetzten Magnetstücken (20, 21) vorgesehen ist, welches mit magnetisch wirksamen Gegenstücken (22, 23) zusammenarbeitet, und daß diese Gegenstücke über eine Betätigungsstange (24) mit den Schaltstößeln (4) der Tastschalter (12) verbunden ist. 5. Schaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Reihen von Tastschalter (12) in bezug auf einen Programmträger (2) angeordnet sind. 6. Schaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Organ (28) zum Herausheben der Schaltstößel mit einer Zahnradübersetzung ausgestattet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Ausleaeschrift Nr. 1177 717. C
DE1965ST023746 1965-04-24 1965-04-24 Schaltgeraet mit einer Anzahl Tastschaltern Pending DE1238549B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965ST023746 DE1238549B (de) 1965-04-24 1965-04-24 Schaltgeraet mit einer Anzahl Tastschaltern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965ST023746 DE1238549B (de) 1965-04-24 1965-04-24 Schaltgeraet mit einer Anzahl Tastschaltern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1238549B true DE1238549B (de) 1967-04-13

Family

ID=7459856

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1965ST023746 Pending DE1238549B (de) 1965-04-24 1965-04-24 Schaltgeraet mit einer Anzahl Tastschaltern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1238549B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2918125A1 (de) * 1978-05-05 1979-11-15 Pellerin Corp Milnor Wascheinrichtung
FR2439422A1 (fr) * 1978-09-11 1980-05-16 Semenov Stepan Dispositif de commutation a programme

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1177717B (de) * 1962-05-10 1964-09-10 Siemens Ag Aus axial aneinanderreihbaren Schalterelementen aufgebauter Nockenschalter

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1177717B (de) * 1962-05-10 1964-09-10 Siemens Ag Aus axial aneinanderreihbaren Schalterelementen aufgebauter Nockenschalter

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2918125A1 (de) * 1978-05-05 1979-11-15 Pellerin Corp Milnor Wascheinrichtung
FR2439422A1 (fr) * 1978-09-11 1980-05-16 Semenov Stepan Dispositif de commutation a programme

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2025504C3 (de) Schiebetastenschalteranordnung
DE3013835A1 (de) Verriegelungsvorrichtung fuer zwei druckknoepfe
DE1035771B (de) Betaetigungselektromagnet, insbesondere fuer Gleichstrom, mit automatischer Verriegelung des Ankers
DE2165538C3 (de) Steuervorrichtung für eine Flachstrickmaschine
DE2928194C2 (de) Weichenantrieb
DE1171226B (de) Getriebe fuer Schrittbewegungen
DE1238549B (de) Schaltgeraet mit einer Anzahl Tastschaltern
DE2149806A1 (de) Schaltvorrichtung fuer zeithaltende Instrumente
DE1952880A1 (de) Lochmaschine
DE1029908B (de) Vorrichtung zum Rasten von Schaltgeraeten, insbesondere solchen, die mit von Hand zu bewegenden, drehbeweglichen Schaltorganen ausgestattet sind
DE2938835C3 (de) Nadelsteuer- und -auswahleinrichtung für Strickmaschinen, insbesondere Flachstrickmaschinen
DE1147299B (de) Mechanische Verriegelungsvorrichtung fuer zwei nebeneinander angeordnete Elektromagnete eines Wendeschuetzes
DE1269762C2 (de) Nadelwaehlvorrichtung fuer strickmaschinen
DE2304818C3 (de) Schaltbare dauermagnetische Spannplatte
DE619236C (de) Flachstrickmaschine
DE2226763C3 (de) Elektromagnetisch gesteuerte Mustervorrichtung fur eine Strickmaschine
DE2361283A1 (de) Mustersteuereinrichtung fuer eine strickmaschine
DE844750C (de) Waehler fuer Fernmeldeanlagen
DE1196040B (de) Getriebe fuer Schrittbewegungen
AT241945B (de) Steuervorrichtung zum Bestimmen der Verschlußlängen und der Verschlußzwischenräume bei der Reißverschlußherstellung
DE1447403B2 (de) Mechanische verriegelung fuer zwei gegeneinander verschieb bare bauteile
DE1276857B (de) Mustervorrichtung fuer Strickmaschinen
DE2021480C3 (de) Strickmaschine mit einer Vorrichtung zum Auswählen der Nadeln
DE2047758C3 (de) Betätigungsvorrichtung, insbesondere für einen elektrischen Schalter, mit einem durch eine Rasteinrichtung feststellbaren Betätigungsorgan
AT40781B (de) Schaltwerk.