[go: up one dir, main page]

DE1115240B - Verfahren zur Herstellung von Propionylacrylsaeureestern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Propionylacrylsaeureestern

Info

Publication number
DE1115240B
DE1115240B DEB48357A DEB0048357A DE1115240B DE 1115240 B DE1115240 B DE 1115240B DE B48357 A DEB48357 A DE B48357A DE B0048357 A DEB0048357 A DE B0048357A DE 1115240 B DE1115240 B DE 1115240B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vol
propionyl
parts
acrylic acid
reaction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB48357A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Franz Reicheneder
Dr Hubert Suter
Dr Karl Dury
Dr Carl-Heinz Willersinn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB48357A priority Critical patent/DE1115240B/de
Priority to CH7064859A priority patent/CH377804A/de
Priority to US802594A priority patent/US3027401A/en
Priority to GB10110/59A priority patent/GB848395A/en
Publication of DE1115240B publication Critical patent/DE1115240B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J31/00Catalysts comprising hydrides, coordination complexes or organic compounds
    • B01J31/02Catalysts comprising hydrides, coordination complexes or organic compounds containing organic compounds or metal hydrides
    • B01J31/06Catalysts comprising hydrides, coordination complexes or organic compounds containing organic compounds or metal hydrides containing polymers
    • B01J31/08Ion-exchange resins
    • B01J31/10Ion-exchange resins sulfonated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J31/00Catalysts comprising hydrides, coordination complexes or organic compounds
    • B01J31/02Catalysts comprising hydrides, coordination complexes or organic compounds containing organic compounds or metal hydrides
    • B01J31/06Catalysts comprising hydrides, coordination complexes or organic compounds containing organic compounds or metal hydrides containing polymers
    • B01J31/08Ion-exchange resins
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C67/00Preparation of carboxylic acid esters
    • C07C67/03Preparation of carboxylic acid esters by reacting an ester group with a hydroxy group
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2231/00Catalytic reactions performed with catalysts classified in B01J31/00
    • B01J2231/40Substitution reactions at carbon centres, e.g. C-C or C-X, i.e. carbon-hetero atom, cross-coupling, C-H activation or ring-opening reactions
    • B01J2231/48Ring-opening reactions

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Propionylacryls äureestern Es ist bekannt, daß man y-Lactone durch Alkohole lyse unter den Bedingungen der Umesterung in die offenen Ester überführen kann. Ein Nachteil bei der Aufspaltung dieser Lactone mit Alkoholen ist jedoch, daß die als Katalysator verwendeten Säuren, z. B.
  • Salzsäure oder Schwefelsäure, sich in Nebenreaktionen an die Doppelbindung anlagern, wodurch die Ausbeute an reinen Estern vermindert wird. Die mit diesen Anlagerungsverbindungen verunreinigten Ester müssen überdies gesondert gereinigt werden.
  • Es ist bekannt, daß man an Stelle der freien Säuren lonenaustauscher für Veresterungen verwenden kann, bei denen die Ausgangsstoffe säureempfindlich sind (vgl. zum Beispiel Industrial and Engineering Chemistry, Bd. 38, 1946, S. 1228 bis 1230, besonders S. 1229 und 1230; The Industrial Chemist, Bd. 1956, S. 257 bis 263, besonders S. 258; Chemische Technik, Bd. 5, 1953, S. 187 bis 192, besonders S. 189, rechte Spalte, letzter Absatz; und Deutsche Apotheker Zeitung, Bd. 96, 1956, S. 1246 bis 1248, besonders S. 1246 Mitte, linke und rechte Spalte).
  • Bei diesen Reaktionen handelt es sich jedoch um säureempfindliche y-Lactone. Methylprotoanemonin ist jedoch gegenüber Säuren beständig, z. B. gegenüber einer lstündigen Einwirkung einer 10 0/oigen wäßrigen Salzsäure bei 900 C. Die Beständigkeit des Methylprotoanemonins kann nach den neuesten Anschauungen der theoretischen organischen Chemie durch die Stabilisierung des Ringgerüstes infolge der Konjugation der beiden Doppelbindungen mit der Ketogruppe erklärt werden.
  • Es wurde nun gefunden, daß man in sehr einfacher Weise Propionylacrylsäureester erhält, wenn man Methylprotoanemonin in Gegenwart von sauren Ionenaustauschern in Abwesenheit von Wasser bei Raumtemperatur oder erhöhter Temperatur mit den entsprechenden Alkoholen umsetzt.
  • Aus der Makromolekularen Chemie, Bd. 17, 1956, S. 231 bis 240, besonders S. 235, letzter Absatz, in Verbindung mit S. 236, erster Absatz, und S. 240, und aus der Chemiker-Zeitung, Bd. 79, 1955, S. 804 bis 806, besonders S. 805, rechte Spalte, dritter Absatz, ist es bekannt, daß beispielsweise die Polyvinylsulfonsäure in ihrer Stärke der Schwefelsäure vergleichbar ist und sich besonders für katalytische Hydrolysen eignet. Trotzdem konnte nicht erwartet werden, daß die Aufspaltung des Methylprotoanemonins durch Ionenaustauscher mit der gleichen oder vergleichbaren Säurewirkung möglich sein würde, da die »Butenolide«, wie aus früheren Arbeiten bekannt ist, bei der gleichen Behandlung mit den freien Säuren nur zum Teil und unter Bildung von Nebenprodukten aufgespalten werden können. Nachdem das Methylprotoanemonin gegenüber Mineralsäuren selbst bei längerer Behandlung und bei erhöhten Temperaturen mit diesen beständig ist, war es überraschend, daß die Ringöffnung und Umesterung in Gegenwart von Ionenaustauschern mit vergleichbarer Säurewirkung in glatter Reaktion unter Bildung eines einheitlichen Esters abläuft.
  • Das Verfahren der Erfindung ermöglicht eine einfache technische Herstellung der Propionylacrylsäureester. Man führt Methylprotoanemonin in den offenen ungesättigten Ester über, indem man eine Lösung des Methylprotoanemonins in überschüssigem Alkohol durch einen Reaktionsraum leitet, welcher mit einem sauren Ionenaustauscher gefüllt ist. Als Alkohole können für die Veresterungen beispielsweise Methanol, Äthanol, Propanol und Butanol oder auch sekundäre Alkohole, z.B. Isopropanol oder Isobutanol, verwendet werden. Man kann auch cycloaliphatische Alkohole, z. B. Cyclohexanol, Cyclooctanol, verwenden oder auch arylsubstituierte Alkohole, wie Benzylalkohol und Phenyläthylalkohol. Ebenso sind tertiäre Alkohole und Monoglykoläther, z. B. Äthylglykol, für die Veresterung des ungesättigten Lactons verwendbar. Auch mehrwertige Alkohole, z. B. Glykol, sind für diese Umsetzung geeignet.
  • Als Katalysatoren dienen die in Handel erhältlichen Ionenaustauscher mit sauren Gruppen, z. B. mit Sulfonsäure- und Carboxylgruppen, wie sie in Ullmanns Encyklopädie der technischen Chemie, Bd. 8, 1957, S. 787 bis 816, beschrieben werden. Für die Umsetzung in Frage kommen die unter den Handelsbezeichnungen als »Lewatite«, »Amberlite«, »Wofatite« und »Dowex« bekannten Austauscher, auf der Grundlage von Styrol-, Phenol-, Acrylsäure-und Vinylharzen mit Sulfonsäure- und bzw. oder Carboxylgruppen, deren genaue Zusammensetzung im einzelnen nicht bekannt ist.
  • Man arbeitet im allgemeinen bei einer Reaktionstemperatur, die ungefähr 100 C unterhalb des Siedepunktes des jeweiligen Alkohols liegt. Es kann aber auch zweckmäßig sein, die Umesterung mit niedrigsiedenden Alkoholen bei höherer Temperatur vorzunehmen. In diesem Falle kann die Reaktionstemperatur erhöht werden, indem man die Umsetzung unter Druck vornimmt.
  • Das Molverhältnis von Methylprotoanemonin zu Alkohol kann 1: 5 bis etwa 1: 50 betragen.
  • Das Verfahren kann ansatzweise oder auch fortlaufend ausgeübt werden. Bei der fortlaufenden Arbeitsweise wird die Reaktionslösung durch ein senkrecht stehendes Rohr unten eingepumpt. Der Reaktionsraum wird vorteilhaft von außen mit einer Flüssigkeit erhitzt. Man kann aber auch nach der Rieselmethode verfahren und die Reaktionslösung von oben nach unten über den Ionenaustauscher laufen lassen. Bei der ansatzweisen Arbeitsweise wird der Ionenaustauscher in möglichst feinverteilter Form in die Reaktionslösung eingebracht und durch kräftiges Rühren in ständiger Bewegung gehalten. Die für die Aufspaltung des Methylprotoanemonins verwendeten Ionenaustauscher müssen wasserfrei sein, ebenso auch die übrigen Reaktionsteilnehmer.
  • Beim ansatzweisen Verfahren kann die Veresterung durch Kochen der Reaktionsmischung unter Rückfluß mit dem jeweiligen Alkohol vorgenommen werden. Man kann auch hier unter erhöhtem Druck arbeiten und dadurch die Reaktionstemperatur erhöhen.
  • Das Reaktionsgemisch wird durch fraktionierte Destillation aufgearbeitet. Der überschüssige Alkohol wird abdestilliert, und der Ester wird dann durch einfache Destillation, gegebenenfalls im Vakuum, gereinigt.
  • Ein besonderer Vorteil des Verfahrens ist, daß die Reaktionsprodukte gleich in sehr reiner Form entstehen und wegen der verwendeten Ionenaustauscher keine Katalysatorreste enthalten. Dies ist besonders bei der Verwendung der erhaltenen Ester als Arzneimittel oder Arzneimittelzwischenprodukt von Bedeutung.
  • Die in den Beispielen genannten Teile sind Ge wichtsteile, soweit sie nicht als Volumteile gekennzeichnet sind.
  • Beispiel 1 In einem senkrecht stehenden Rohr werden 600 Volumteile eines sauren Ionenaustauschers fest angeordnet, der unter der Handelsbezeichnung »Lewatit S 100« bekannt ist und aus einem kernsulfonierten Styrolharz besteht. Das Reaktionsrohr wird mit einer Heizflüssigkeit auf 720 C erhitzt. Durch das Rohr führt man im Laufe von 10 Stunden eine Reak tionslösung aus 110 Teilen Methylprotoanemonin und 1010 Teilen wasserfreiem Äthanol im Molverhältnis 1: 22. Am oberen Ende des Rohres wird die Flüssigkeit in einer Abscheide- und Kühlvorrichtung aufgefangen. Durch fraktionierte Destillation des Rohproduktes erhält man zunächst den überschüssigen wasserfreien Alkohol wieder zurück, der erneut der Reaktion zugeführt werden kann. Beim Kp.20 =95 bis 1050 C wird der Propionylacrylsäureäthylester mit der Brechzahl n2,0 =1,4450 bis 1,4515 abgetrennt.
  • Die Ausbeute an Propionylacrylsäureäthylester beträgt 145 Teile, das sind 93°/o der Theorie, bezogen auf das eingesetzte Methylprotoanemonin.
  • Beispiel 2 Als Ionenaustauscher werden 600 Volumteile des unter der Handelsbezeichnung bekannten »Lewatit CNS«, ein Phenolharz mit Sulfonsäure- und Carboxylgruppen, angewendet. Unter den gleichen Versuchsbedingungen wie im Beispiel 1 kann die Reaktionstemperatur auch auf 90 bis 950 C erhöht werden, wenn der Reaktionsraum mit Wasserdampf erhitzt wird. In diesem Falle baut man am oberen Ende des Reaktionsrohres einen Rückflußkühler in die Abscheide und Kühlvorrichtung ein. Man führt durch das Rohr im Laufe von 4 Stunden eine Reaktionslösung aus 110 Teilen Methylprotoanemonin und 505 Teilen wasserfreiem Äthanol im Molverhältnis 1: 11 und spült nach beendigter Reaktion das Rohr mit -zweimal je 150 Teilen reinem wasserfreiem Alkohol durch. Die Aufarbeitung erfolgt wie im Beispiel 1.
  • Man erhält 140 Teile Propionylacrylsäureäthylester, das sind 89,5apo der Theorie, bezogen auf die verwendete Menge Methylprotoanemonn.
  • Beispiel 3 Als saurer Ionenaustauscher dienen 600 Volumteile des unter der Handelsbezeichnung bekannten »Wofatit P«, ein Phenolharz mit Sulfonsäuregruppen im Kern und in der Seitenkette. In der gleichen Vorrichtung wie im Beispiel 1 werden 110 Teile Methylprotoanemonin und 1010 Teile wasserfreies Äthanol im Molverhältnis 1: 22 im Verlaufe von 8 Stunden am Kopf des Reaktionsrohres eingebracht. Die Reaktionstemperaturen betragen 68 bis 700 C. Am unte ren Ende des Rohres wird der gebildete Propionylacrylsäureäthylester aufgefangen und wie im Beispiel 1 aufgearbeitet. Man erhält 142,5 Teile Propionylacrylsäureäthylester, das sind 920/0 der Theorie, bezogen auf die Menge des verwendeten Methylprotoanemonins.
  • Beispiel 4 In einem Rührgefäß werden 200 Volumteile eines sauren Ionenaustauschers, bekannt unter der Handelsbezeichnung »Wofatit KPS 200«, ein Styrolharz mit Sulfonsäuregruppen im Kern, in feinpulverisierter Form in der Reaktionslösung aus 37 Teilen Methylprotoanemonin und 460 Teilen wasserfreiem Äthanol im Molverhältnis 1: 30 in kräftiger Bewegung gehalten. Nach Sstündigem Kochen der Reaktionslösung unter Rückfluß läßt man das Gemisch erkalten, filtriert den Ionenaustauscher ab und wäscht ihn zweimal mit je 50 Teilen wasserfreiem Alkohol.
  • Aus dem Waschwasser und dem Filtrat werden wie im Beispiel 1 50 Teile Propionylacrylsäureäthylester gewonnen, das sind 95elf der Theorie, bezogen auf die verwendete Menge Methylprotoanemonin.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Propionylacrylsäureestern aus Methylprotoanemonin und Alkoholen, dadurch gekennzeichnet, daß man die wasserfreien Verbindungen in Gegenwart von wasserfreien Kationenaustauschern bei Raumtemperatur oder erhöhter Temperatur umsetzt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Industrial and Engineering Chemistry, Bd. 38, 1946, S. 1228 bis 1230; The Industrial Chemist, Bd. 1956, S. 257 bis 263; Chemische Technik, Bd. 5, 1953, S. 187 bis 192; Deutsche Apotheker Zeitung, Bd. 96, 1956, S. 1246 bis 1248; Deutsche Apotheker Zeitung, Bd. 96, 1956, S. 1246 S. 231 bis 240; Chemiker-Zeitung, Bd. 79, 1955, S. 804 bis 806.
DEB48357A 1958-03-28 1958-03-28 Verfahren zur Herstellung von Propionylacrylsaeureestern Pending DE1115240B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB48357A DE1115240B (de) 1958-03-28 1958-03-28 Verfahren zur Herstellung von Propionylacrylsaeureestern
CH7064859A CH377804A (de) 1958-03-28 1959-03-11 Verfahren zur Herstellung von Propionylacrylsäureestern
US802594A US3027401A (en) 1958-03-28 1959-03-24 Production of esters of beta-propionylacrylic acid
GB10110/59A GB848395A (en) 1958-03-28 1959-03-24 Improvements in the production of esters of propionylacrylic acid

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB48357A DE1115240B (de) 1958-03-28 1958-03-28 Verfahren zur Herstellung von Propionylacrylsaeureestern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1115240B true DE1115240B (de) 1961-10-19

Family

ID=6968549

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB48357A Pending DE1115240B (de) 1958-03-28 1958-03-28 Verfahren zur Herstellung von Propionylacrylsaeureestern

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3027401A (de)
CH (1) CH377804A (de)
DE (1) DE1115240B (de)
GB (1) GB848395A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3946054A (en) * 1974-05-20 1976-03-23 International Flavors & Fragrances Inc. Keto-ester composition
CN110511143A (zh) * 2019-09-16 2019-11-29 上海申越生物科技有限公司 一种苯甲酰甲酸甲酯的合成方法

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2532579A (en) * 1946-08-06 1950-12-05 Du Pont Pest control compositions containing beta-acyl acrylates

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Also Published As

Publication number Publication date
US3027401A (en) 1962-03-27
CH377804A (de) 1964-05-31
GB848395A (en) 1960-09-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2845905C3 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Butandiol-1,4
DE965236C (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung einfach ungesaettigter, hoehermolekularerFettalkohole
DE1226560B (de) Verfahren zur Herstellung von Butylenglykoldiacetaten
DE2432235C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Lavandulol, seinen Estern und von 3,5,5-Trimethyl-hepta-1,6-dien-3-ol
DE1115240B (de) Verfahren zur Herstellung von Propionylacrylsaeureestern
EP3016925B1 (de) Verfahren zur herstellung von 3-heptanol aus einer mischung enthaltend 2-ehthylhexanal und 3-heptylformiat
EP0266690B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 2,2-disubstituierten 3-Chlorpropionsäureestern
DE4316004A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Isobornyl(meth)acrylat
DE1518572A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Monoestern zweiwertiger Alkohole
DE2721766C2 (de)
DE923185C (de) Verfahren zur Herstellung von Epoxycyclooctan durch Oxydation von Cycloocten
EP0235532B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Monoacetalen des 2-Methyl-2-buten-1,4-dials
DE1643195C (de)
EP0002498A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Hydroxycitronellol
DE1912730A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Alpha-Oxicarbonsaeureestern
EP0058246A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Polyolgemischen und neue Polyolgemische
DE1099520B (de) Verfahren zur Herstellung von Monoglyceriden von Fettsaeuren mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen
DE954060C (de) Verfahren zur Herstellung von Dialkylestern der Cyclohexa-1, 4-dien-1, 4-dicarbonsaeure durch Wasserabspaltung in fluessigem Zustand
DE1168408B (de) Verfahren zur Herstellung von ª‰-Methylmercaptopropionaldehyd
DE2136496C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Oxablcyclo-alkenen
DE1054444B (de) Verfahren zur Herstellung von esterartigen Anlagerungsprodukten von Formaldehyd an ungesaettigte Fettstoffe
DE1904537C (de) Verfahren zur Herstellung von sulfationenfreienTetrabromphthalsäuremonoestern
AT215420B (de) Verfahren zur Herstellung von 1-Methyl-3-pyrrolidyl-methylalkohol
DE765787C (de) Verfahren zur Herstellung von Umsetzungsprodukten von Formaldehyd mit Blausaeure
DE1518572C (de) Verfahren zur Herstellung der Acryl saure und Methacrylsauremonoester von Alkandiolen