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DE1112898B - Steuervorrichtung fuer die Regelung des Rueckflusses in Pumpenanlagen zu deren Schutz gegen Gefaehrdung durch Aufsieden - Google Patents

Steuervorrichtung fuer die Regelung des Rueckflusses in Pumpenanlagen zu deren Schutz gegen Gefaehrdung durch Aufsieden

Info

Publication number
DE1112898B
DE1112898B DEA33397A DEA0033397A DE1112898B DE 1112898 B DE1112898 B DE 1112898B DE A33397 A DEA33397 A DE A33397A DE A0033397 A DEA0033397 A DE A0033397A DE 1112898 B DE1112898 B DE 1112898B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
protected
point
temperature
pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA33397A
Other languages
English (en)
Inventor
Francois Paul Andre Lefevre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
D Ensival SA Atel Const
Original Assignee
D Ensival SA Atel Const
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by D Ensival SA Atel Const filed Critical D Ensival SA Atel Const
Publication of DE1112898B publication Critical patent/DE1112898B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D15/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems
    • F04D15/0005Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems by using valves
    • F04D15/0011Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems by using valves by-pass valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Positive-Displacement Pumps (AREA)
  • Control Of Non-Positive-Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Steuervorrichtung für die Regelung des Rückflusses in Pumpenanlagen zu deren Schutz gegen Gefährdung durch Aufsieden Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die dazu dient, eine Anlage zum Pumpen von Flüssigkeit gegen die Gefährdung durch Aufsieden der Flüssigkeit an bestimmten Stellen zu schützen, und zwar insbesondere eine Kreiselpumpe zur Speisung eines Wasserkessels.
  • Bekanntlich erzeugt eine Kreiselpumpe bei geringer Fördermenge oder bei einer Fördermenge Null eine Erwärmung der gepumpten Flüssigkeit. Diese Erwärmung kann so groll werden, daß sie zu einer Verdampfung der Flüssigkeit führt. In einer mehrstufigen Kreiselpumpe, die mit einer Vorrichtung zum hydraulischen Ausgleich der Schubwirkung versehen ist, befindet sich die am stärksten beanspruchte Stelle hinter der Ausgleichsscheibe, wo Kavitationen infolge der nahezu vollständigen Umsetzung der Energie in Wärme hervorgerufen werden.
  • Zur Vermeidung der Erwärmung und der Verdampfung von Wasser an der gefährdeten Stellen wird in der Technik eine sogenannte Rückflußleitung benutzt. Damit ist es möglich, über die Pumpe eine Mindestflüssigkeitsmenge laufen zu lassen, falls die Abgabe zum Kessel hin ungenügend ist. Die Fördermenge in der Rückflußleitung wird durch einen Schieber geregelt, dessen Einstellung entweder von der Öffnung des Ausflußventils der Pumpe abhängt oder von einem Durchflußmesser, der die Abgabemenge der Pumpe mißt, oder von eineue Differenz-Thermometer, das die Erwärmung des Wassers in der Pumpe mißt.
  • Diese Einstellvorrichtungen für den Rückflußsteuerschieber müssen für die ungünstigsten Arbeitsbedingungen bemessen sein. Die der Regelung unterliegenden Abgabemengen sind daher im gewöhnlichen Betrieb sehr groß. Aus diesem Grunde verursachen die bekannten Einstellvorrichtungen einen erheblichen Energieverlust.
  • Überdies liefern die beiden erstgenannten Arten der bekannten Einstellvorrichtungen, die auf der Volumenregelung beruhen, eine praktisch gleichbleibende Mindestabgabemenge, unabhängig von der Temperatur des Wassers am Pumpeneingang und der Drehgeschwindigkeit der Pumpe. Die thermometrisch gesteuerten Einstellvorrichtungen sorgen für eine Mindestabgabe in Abhängigkeit von der Pumpgeschwindigkeit, jedoch unabhängig von der Wassertemperatur am Eingang der Pumpe.
  • Ferner ist der Einsatz der bekannten Vorrichtungen mit großen Schwierigkeiten verbunden, da diese Vorrichtungen mit sehr leistungsstarken und bei hohen Temperaturen arbeitenden Pumpen verbunden werden müssen. Die volumenabhängigen Einstellvorrichtungen haben nämlich Stabilitätsschwierigkeiten, falls die Fördermenge in der Rückf3ußleitung einen merklichen Bruchteil der gewöhnlichen Pumpenleistung erreicht, und die wärmeabhängigen Einstellvorrichtungen müssen mit stark verringerten Temperaturunterschieden arbeiten, falls die Temperatur am Pumpeneingang sich erhöht.
  • Im einzelnen ist noch für eine mit einem Ablaßventil an. der Auslaßleitung versehene Pumpe eine Steuerungsvorrichtung bekanntgeworden, die einen Regler zur Betätigung des genannten Ventils aufweist, welcher mit einem Waagebalken arbeitet, der in der einen Richtung durch den Druck beeinflußt wird, der in der Einlaß- oder Auslaßleitung der Pumpe herrscht, während die Bewegung des Balkens in der anderen Richtung von einem Druck abhängt, der von dem Druck in der Auslaßleitung oder einem Druck abgeleitet ist, welcher zur Steuerung des Druckes in der Auslaßleitung festgelegt wird. Entsprechend der Bewegung des Waagebalkens werden dann weitere Regelungsorgane betätigt.
  • Ferner ist zum Schutz von Kreiselpumpen mit hydraulischer Achsschubentlastung eine Einrichtung bekanntgeworden, bei welcher zwecks Verhinderung einer unzulässigen Temperatursteigerung des Fördermittels in der Pumpe bei Schwach- und Nullast eine Mindestflüssigkeitsmenge durch die Entlastungseinrichtung in den Zulaufbehälter der Pumpe zurückgeführt wird. Die Menge der rückgeführten Flüssigkeit wird in diesem Fall durch ein einstellbares Regelorgan beeinflußt, das auch bei Vollast einen Mindestwert aufweist, der gerade den Durchsatz der zur hydraulischen Entlastung notwendigen Flüssigkeitsmenge erlaubt. Das Regelorgan ist in diesem bekannten Falle als Drosseleinrichtung ausgebildet; die Mengenregelung erfolgt dabei in Abhängigkeit von der Pumpenbelastung derart, daß bei Übergang zu Schwachlastbetrieb die Drosselwirkung vermindert wird.
  • Für eine Kreiselpumpe zur Förderung flüssiger Medien, die mit einer hydraulischen Entlastungsvorrichtung versehen ist und bei der die Temperatur der Entlastungsflüssigkeit gemessen und diese Messung zur Vermeidung unzulässiger Erwärmung der Pumpe bei Schwachlast benutzt wird, ist es bekanntgeworden, eine Überwachungsvorrichtung vorzusehen, die sowohl von der Temperatur der aus der Entlastungsvorrichtung austretenden als auch von der Temperatur der in die Pumpe eintretenden Flüssigkeit beeinflußt wird.
  • Ein weiteres bekanntes Verfahren zum selbsttätigen Rückführen von Förderflüssigkeit bei durchlaufenden Kreiselpumpen besteht darin, daß die rückzuführende Freilaufmenge in mehrere Teilströme zerlegt wird, wobei jeder dieser Teilströme mit voller Menge durchströmt wird und eine stetig wirksame Drosselung hat.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Nachteile der bisher bekannten Vorrichtungen auszuschalten. Nach der Erfindung wird zur Steuerung des Rückflußschiebers eine Vorrichtung benutzt, die auf den Druckunterschied zwischen dem Dampfdruck der gepumpten Flüssigkeit und dem Druck dieser Flüssigkeit an der zu schützenden Stelle anspricht. Das bedeutet, daß an der zu schützenden Stelle einerseits die gepumpte Flüssigkeit eine bestimmte Temperatur besitzt, bei der auch ihr Dampfdruck einen bestimmten Wert erreicht und andererseits die Flüssigkeit an dieser Stelle einen bestimmten Druck hat. Die nach der Erfindung ausgeführte Vorrichtung arbeitet in Abhängigkeit von dem Unterschied zwischen diesem Druck und dem Dampfdruck, um danach den Schieber zu stellen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Vorrichtung mit einer dichten Kapsel versehen, die teilweise mit der gepumpten Flüssigkeit gefüllt ist, welche unter einer Temperatur gehalten wird, die an der zu schützenden Stelle herrscht und auf eine Seite eines Druckunterschiedsmessers einwirkt, dessen andere Seite dem Druck an der zu schützenden Stelle ausgesetzt ist, wobei der Druckmesser auf den Schieber der Rückflußleitung gegebenenfalls unter Verwendung einer Verstärkervorrichtung einwirkt.
  • Vorzugsweise ist die dichte Kapsel, die eine geringe Menge der gepumpten Flüssigkeit enthält, in einem Gehäuse angeordnet, das einerseits mit der zu schützenden Stelle und andererseits mit einer Stelle verbunden ist_, an der ein schwächerer Druck herrscht, wobei die Kapsel und das Gehäuse jeder an eine Seite des Druckunterschiedsmessers angeschlossen sind.
  • Weitere Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung hervor, die lediglich als Beispiel eine Ausführungsform der Erfindung darstellen.
  • Die Figur zeigt eine schematische Darstellung einer Speisepumpenanlage nach der Erfindung für einen Wasserheizkessel.
  • In der Figur ist eine Pumpe 1 dargestellt, die Wasser aus einem Speisebehälter 3 ansaugt und es über die Rohrleitung 6a an den Kessel 4 abgibt. Ein Steuerschieber 5 und ein Schieber und Auslaßventil 6 sind in der Leitung 6 a zur Regelung der Abgabemenge angeordnet. Die Pumpe 1 wird von dem schematisch dargestellten Motor 2 angetrieben, der mit gleichbleibender oder mit veränderlicher Geschwindigkeit läuft.
  • In der Leitung 6a befindet sich vor dem Schieber und Auslaßventil6 eine Abzweigung, die die Rückflußleitung 7 bildet. Die Rückflußleitung 7 dient der Aufgabe, eine genügende Fördermenge über die Pumpe 1 laufen zu lassen, falls die Mengenabgabe an den Kessel 4 zu gering ist. In die Leitung 7, durch die das Wasser in den Speisebehälter 3 zurückfließt, ist der selbsttätige Steuerschieber 8 eingebaut.
  • Nach der Erfindung wird dieser Schieber 8 von der im folgenden zu beschreibenden Vorrichtung gesteuert. Die zu schützende Stelle der Pumpe ist durch die Leitung 9 mit dem Gehäuse 10 verbunden, und dieses ist über die Leitung 11 an die Ansaugseite 1 a der Pumpe 1 angeschlossen. Dieses Gehäuse wird also von Wasser durchflossen, das den Druck und die Temperatur der zu schützenden Pumpenstelle besitzt.
  • In dem Gehäuse 10 befindet sich eine abgedichtete Kapsel 12. Diese Kapsel ist teilweise mit Wasser oder mit einer Flüssigkeit gefüllt, die die gleiche Dampfspannungskurve besitzt.
  • Die Kapsel 1.2 in dem Gehäuse 10 wird auf die Temperatur gebracht, die an der zu schützenden Stelle herrscht, und der Dampfdruck des Wassers bei dieser Temperatur wirkt über die Leitung 13 auf die Seite 14a des Druckunterschiedsmessers 14. Das Gehäuse 10 ist über die Leitung 15 mit der Seite 14b des Druckunterschiedsmessers 14 verbunden. Dieser ist daher einerseits dem Dampfdruck des Wassers bei der Temperatur der zu schützenden Stelle und andererseits dem Druck des Wassers an der gleichen Stelle ausgesetzt. Die von dem Druckunterschiedsmesser 14 aufgenommene Wirkung wird durch den Hebel 16 verstärkt, der um den Drehpunkt 16a schwingen kann und auf die Betätigungsstange 8 a des Schiebers 8 wirkt. Selbstverständlich kann die Wirkung, der der Druckunterschiedsmesser 14 ausgesetzt ist, auch über eine beliebige andere Verstärkeranlage verstärkt werden, wie beispielsweise durch eine elektronische, pneumatische oder hydraulische Anlage.
  • Neben anderen Vorzügen, die die nach der Erfindung arbeitende Steuervorrichtung besitzt, muß hervorgehoben werden, daß sie allen Arbeitsbedingungen der Pumpe gerecht wird, d. h. sowohl der Ansaugleistung als auch der Temperatur und der aufgenommenen Kraft, und die Pumpe wirksam ohne Vergeudung von Energie schützt. Dabei wächst die Empfindlichkeit der Vorrichtung mit der Temperatur.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Steuervorrichtung für die Regelung des Rückflusses in Pumpenanlagen zu deren Schutz gegen Gefährdung durch Aufsieden, insbesondere in einer Speisepumpenanlage eines Heizkessels, mit einer Rückflußleitung, die mit einem Steuerschieber versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (8) von einer Vorrichtung in Abhängigkeit von dem Druckunterschied zwischen dem Dampfdruck der gepumpten Flüssigkeit bei der Temperatur, die an der zu schützenden Stelle herrscht, und dem Druck der Flüssigkeit an der gleichen Stelle gesteuert wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der auf den Druckunterschied ansprechenden Vorrichtung eine dichte, teilweise mit der gepumpten Flüssigkeit gefüllte Kapsel (12) gehört, die in einem unter der Temperatur und dem Druck der zu schützenden Stelle sich befindenden Gehäuse (10) angeordnet und an eine Seite (14a) eines Druckunterschiedsmessers (14) angeschlossen ist, dessen andere Seite (14 b) unter dem Druck der zu schützenden Stelle steht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) mit der zu schützenden Anlage (1) so verbunden ist, daß die in dem Gehäuse vorhandene Temperatur von der an der zu schützenden Stelle herrschenden Temperatur abhängt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckunterschiedsmesser (14), der einerseits mit der dichten Kapsel (12) verbunden ist, andererseits an eine Stelle (10) der Anlage angeschlossen ist, wo ein Druck herrscht, der von dem Druck an der zu schützenden Stelle abhängt.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dichte Kapsel (12) teilweise mit einer Flüssigkeit oder einer Mischung von Flüssigkeiten gefüllt ist, deren Dampfdruck in einer ähnlichen Kurve wie der der gepumpten Flüssigkeit verläuft.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckunterschiedsmesser (14) auf den Schieber (8) über eine an sich bekannte Verstärkervorrichtung wirkt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 933 849; britische Patentschrift Nr. 648 316.
DEA33397A 1959-07-13 1959-11-30 Steuervorrichtung fuer die Regelung des Rueckflusses in Pumpenanlagen zu deren Schutz gegen Gefaehrdung durch Aufsieden Pending DE1112898B (de)

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Family Applications (1)

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DEA33397A Pending DE1112898B (de) 1959-07-13 1959-11-30 Steuervorrichtung fuer die Regelung des Rueckflusses in Pumpenanlagen zu deren Schutz gegen Gefaehrdung durch Aufsieden

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1234530B (de) * 1962-09-26 1967-02-16 Klein Einrichtung zum Abfuehren einer Mindest-fluessigkeitsmenge bei Schwach- und Nullastbetrieb von Kreiselpumpen, insbesondere Hochdruck-Kesselspeisepumpen
DE1281850B (de) * 1963-02-07 1968-10-31 Halbergerhuette G M B H Vorrichtung zum Schutz von Kreiselpumpen gegen UEberhitzung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB648316A (en) * 1944-09-25 1951-01-03 Electroflo Meters Co Ltd Improvements in or relating to pump control systems
DE933849C (de) * 1952-02-10 1955-10-06 Klein Einrichtung zum Schutze von Kreiselpumpen mit hydraulischer Achsschubentlastung durch Regelung der in den Zulaufbehaelter rueckgefuehrten Entlastungsfluessigkeitsmenge

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