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DE1111676B - Relaiskette fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Relaiskette fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1111676B
DE1111676B DES68167A DES0068167A DE1111676B DE 1111676 B DE1111676 B DE 1111676B DE S68167 A DES68167 A DE S68167A DE S0068167 A DES0068167 A DE S0068167A DE 1111676 B DE1111676 B DE 1111676B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relays
relay
chain
group
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES68167A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES68167A priority Critical patent/DE1111676B/de
Publication of DE1111676B publication Critical patent/DE1111676B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0008Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Relaiskette für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine impulsgesteuerte Relaiskette für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, bei der die Relais gerader und ungerader Ordnungszahl in Gruppen zusammengefaßt sind und einzeln zyklisch nacheinander abwechselnd über getrennte Steuerleitungen betätigt werden und bei deren erstem Durchlauf zunächst nur die Relais der einen Gruppe, z. B. die geradzahligen, kennzeichnende Funktion haben und die Relais der anderen Gruppe als Hilfsrelais für die Einschaltung der Kennzeichnungsrelais wirksam werden, während beim zweiten Durchlauf die Relais der zuletzt genannten Gruppe, im gewählten Beispiel die ungeradzahligen, als Kennzeichnungsrelais und die Relais der zuerst genannten Gruppe als Hilfsrelais arbeiten.
  • Es ist bereits eine Relaiskette bekannt, bei der die einzelnen Kettenrelais durch von den einzelnen Steuerimpulsen abgeleitete Arbeitsimpulse gesteuert werden, indem nämlich das durch den jeweils den Beginn eines Steuerimpulses kennzeichnenden Teilimpuls ansprechende Kettenrelais bestimmter Ordnungszahl -der einen Gruppe die Ansprechwicklung des in der Kette nächstfolgenden Relais der anderen Gruppe vorbereitend an die dieser Relaisgruppe zugeordnete Steuerleitung anschaltet, so daß dieses Relais durch den jeweils am Ende dieses Steuerimpulses auf diese Steuerleitung gegebenen kurzzeitigen Teilimpuls unter Abschaltung des an die andere Steuerleitung angeschalteten Kettenrelais der zuerst erwähnten Gruppe eingeschaltet wird. Während des ersten Durchlaufes der Kette haben dabei nur die Relais gerader Ordnungszahl kennzeichnende Funktion, während die Kettenrelais ungerader Ordnungszahl die Aufgabe von Hilfsrelais für die Einschaltung der kennzeichnenden Relais übernehmen.
  • Nach dem ersten Durchlauf der Kette werden die den Beginn und das Ende eines Steuerimpulses kennzeichnenden kurzzeitigen Teilimpulse für den nachfolgenden zweiten Durchlauf der Kette auf die jeweils andere Steuerleitung gegeben und damit die kennzeichnenden Relais des ersten Durchlaufes zu Hilfsrelais und umgekehrt.
  • Der Nachteil dieser bekannten Anordnung besteht darin, daß während der Fortschaltung der Kette von einer Schaltstufe zur anderen jeweils für die Dauer des Steuerimpulses das bei der Fortschaltung als Hilfsrelais fungierende Kettenrelais angesprochen hat und daher infolge mangels weiterer Auswahlschaltmittel jeweils die über die Durchschaltekontakte dieses Relais erreichbare Anschlußleitung für die Dauer des Steuerimpulses durchgeschaltet ist, ohne daß der wenn auch nur kurzzeitig durchgeschaltete oder markierte Anschluß den entsprechenden Steuerimpuls kennzeichnet. Das ist besonders bei Verwendung von derartigen Relaisketten als Relaiswühler von Nachteil und kann zu Falschbelegungen der nachgeordneten Verbindungsstufen oder dergleichen führen.
  • Zum anderen erfordert die Erzeugung der Teilimpulse und die Umschaltung der Steuerleitungen einen erheblichen Aufwand an elektronischen Schaltmitteln.
  • Die vorliegende Erfindung vermeidet die Nachteile der bekannten Anordnung dadurch, daß jedes erregte Kettenrelais durch einen Kontakt des in der Kette zyklisch um zwei nachgeordneten Relais in die Ruhelage zurückgeführt wird und daß der nach dem ersten Durchlauf der Kette den Beginn des zweiten Durchlaufes einleitende Steuerimpuls gleichzeitig mit dem Einschalten des ersten Kettenrelais ein weiteres die Durchschaltung der durch Kontakte der einen Relaisgruppe erreichbaren Anschlüsse verhinderndes und die Durchschaltung durch Kontakte der anderen Relais- ppe vorbereitendes Relais wirksam schaltet. ,rul - Zwar ist es bereits bekannt, Relaisketten mit einem Hilfsrelais auszustatten, das mit dem nach dem ersten Kettendurchlauf eintreffenden Steuerirnpuls wirksam wird und einen zweiten Kettendurchlauf ermöglicht, so daß mit n Relais insgesamt 2-n Impulse gezählt bzw. 2 - n Ausgänge durchgeschaltet werden können. Mit Beginn des zweiten Durchlaufs bereitet ein Kontakt des Hilfsrelais die Durchschaltung der über einen zweiten Kontaktsatz derselben Kettenrelais erreichbaren Ausgangsgruppe vor. Das bei derartigen C ID Relaisketten benötigte Hilfsrelais erfüllt damit eine andere Funktion als das bei der vorliegenden Erfindung, die darüber hinaus von einem völlig anderen Prinzip ausgeht.
  • Durch die Rückführung eines jeden erregten Kettenrelais in die Ruhelage durch einen Kontakt des in der Kette zyklisch um zwei nachgeordnetenKettenrelais, wobei die einzelnen Gruppen von Relais abwechselnd die Funktionen von Kennzeichnungs- und Hilfsrelais übernehmen, in Verbindung mit einem in den Steuervorgang der Kette nicht eingreifenden, sondern lediglich die Auswahl unter den entsprechend den Kettenrelais in zwei Gruppen aufgeteilten erreichbaren Anschlußleitungen treffenden Hilfsrelais wird einmal erreicht, daß jeweils nur eine Anschlußleitung markiert oder durchgeschaltet wird. Zum anderen ermöglicht die Aufteilung der Kettenrelais in zwei Gruppen mit wechselnden unterschiedlichen Funktionsaufgaben hinsichtlich des Steuerablaufes der Kette in Verbindung mit dem lediglich der Markierung dienenden Hilfsrelais eine äußerst einfache Steuerung der Kette durch einen als Umschaltekontakt ausgebildeten Impulskontakt, der mit seiner beweglichen Feder an festes Potential geschaltet ist und abwechselnd Potential an die beiden Steuerleitungen legL Damit wird in einfacher Weise die aufwendige Steuerung mittels von den Steuerimpulsen abgeleiteter Teilimpulse und gleichfalls eine Umschaltung der Steuerleitungen g am Ende des ersten Durchlaufes vermieden. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Gezeigt sind lediglich die für das Verständnis erforderlichen Schaltelemente.
  • Die dargestellte Relaiskette ist für die Aufnahme von maximal zehn Impulsen ausgelegt. Die erforderlichen zehn Kettenrelais EI bis EO sind in zwei Gruppen in der Weise aufgeteilt, daß die Kettenrelais gerader Ordnungszahl, also E2, E4 bis EO, mit der Steuerleitung b und die ungerader Ordnungszahl, also EI, E3 bis E9, mit der Steuerleitung a verbunden sind.
  • Die Bereitstellung der Kette erfolgt durch Umlegen eines Kontaktes an eines nicht dargestellten Belegungsrelais AN kurz vor oder gleichzeitig mit dem Eintreffen des ersten Steuerimpulses. Mit Schließen der Arbeitsseite des Impulskontaktes i als Folge des ersten Steuerimpulses spricht im Stromkreis 1. Erde, an, EI (1), a, i, - das Relais E 1 an, das sich mit seinem Kontakt lel in einen Selbsthaltekreis schaltet und gleichzeitig den Ansprechstromkreis für das Relais E 2 vorbereitet, so daß dieses mit Rückkehr des Impulskontaktes i in die Ruhelage am Ende des ersten Steuerimpulses ebenfalls ansprechen kann- über die Ruheseite des Kontaktes u und über Kontakt e2 ist damit die Anschlußleitum, 1 zum Eingang E durchgeschaltet bzw. markierL Das Schließen des Kontaktes e 1 bleibt dagegen ohne Auswirkung.
  • Der Kontakt an bleibt lediglich so lange geschlossen, daß ein Ansprechen des Kettenrelais EI beim Eintreffen des ersten Impulses gewährleistet ist, und kehrt dann in die Ruhelage zurück, so daß die nachfolgenden Steuerimpulse ohne Auswirkung auf das Relais EI bleiben. Mit Eintreffen des zweiten Steuerimpulses spricht im Stromkreis der durch Kontakt 1 e 2 unter gleichzeitigem Schließen eines Haltestromkreises für das Relais E2 bereits vorbereitet war, das Relais E3 an, das einmal mit Kontaktle3 den Ansprechstromkreis für das Relais E4 vorbereitet und zum anderen durch öffnen des Kontaktes 2e3 den Haltestromkreis für Relais EI auftrennt, so daß der Stromkreis 2 vollends unterbrochen ist.
  • Mit Rückkehr des Impulskontaktes i in die Ruhelage am Ende des zweiten Steuerimpulses spricht Relais E4 an und bringt mit öffnen des Kontaktes 2 e 4 das Relais E 2 im Stromkreis 3 a unmittelbar zum Abfall, so daß lediglich die Anschlußleitung 2 über Kontakt e 4 durchgeschaltet ist usw.
  • Durch Verwendung schnellschaltender Relais läßt sich die überlappungszeit bei der Fortschaltung oder Markierung der einzelnen Anschlußleitungen, z. B. Kontakt e4 bereits geschlossen, Kontakt e2 aber noch geschlossen, vernachlässigbar klein halten.
  • Sobald mit Eintreffen des fünften Steuerimpulses der erste Durchlauf der Kette beendet ist, wird mit Eintreffen des sechsten Steuerimpulses im Stromkreis gleichzeitig mit dem Relais EI das Hilfsrelais U erregt, das sich mit seinem Kontakt lu in einen von den Kettenrelais unabhängigen Haltestromkreis schaltet. Durch Umlegen des Kontaktes u gleichzeitig mit dem Schließen des Kontaktes e 1 ist die Anschlußleitung 6 durchgeschaltet.
  • Die Fortschaltung der Kette beim Eintreffen weiterer Steuerimpulse erfolgt, wie bereits beschrieben, lediglich mit dem Unterschied, daß die Kettenrelais ungerader Ordnungszahl bereits zu Beginn ihres Steuerimpulses die Durchschaltung übernehmen, während die Kettenrelais gerader Ordnungszahl als Hilfsrelais arbeiten.
  • Der Kontaktaufwand ist mit einem Ruhe- und einem Arbeitskontakt je Kettenrelais sehr gering. Ferner läßt sich der Ruhekontakt ohne weiteres in einen Arbeitskontakt umwandeln, indem die Abschaltung des jeweiligen Kettenrelais durch Kurzschluß erfolgt. In diesem Falle ist aber je Schaltstufe ein Schutzwiderstand erforderlich, damit die beiden Potentiale der Gleichstromquelle nicht unmittelbar miteinander verbunden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Impulsgesteuerte Reiaiskette für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, bei der die Relais gerader und ungerader Ordnungszahl in zwei Gruppen zusammengefaßt sind und einzeln zyklisch nacheinander abwechselnd über getrennte Steuerleitungen betätigt werden und bei deren erstem Durchlauf zunächst nur die Relais der einen Gruppe, z. B. die geradzahligen, kennzeichnende Funktion haben und die Relais der anderen Gruppe als Hilfsrelais für die Einschaltung der Kennzeichnungsrelais wirksam werden. während beim zweiten Durchlauf die Relais der zuletzt genannten Gruppe, im gewählten Beispiel die ungeradzahligen, als Kennzeichnungsrelais und die Relais der zuerst genannten Gruppe als Hilfsrelais arbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß jedes erregte Kettenrelais (EI) durch einen Kontakt (z. B. 2e3) des in der Kette zyklisch um zwei nachgeordneten Relais (z. B. E3) in die Ruhelage zurückgeführt wird und daß der nach dem ersten Durchlauf der Kette den Beginn des zweiten Durchlaufs einleitende Steuerimpuls gleichzeitig mit dem Einschalten des ersten Kettenrelais (E1) ein weiteres die Durchschaltung der durch Kontakte (e 2, e 4 bis e 0) der einen Relaisgruppe (E 2, E4 bis EO) erreichbaren Anschlüsse (1 bis 5) verhinderndes und die Durchschaltung durch Kontakte (el, e3 bis e9) der anderen Relaisgruppe (E1, E3 bis E9) vorbereitendes Relais (U) wirksam schaltet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 929 131; deutsche Auslegeschrift Nr. 1065 002.
DES68167A 1960-04-22 1960-04-22 Relaiskette fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Pending DE1111676B (de)

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DE1111676B true DE1111676B (de) 1961-07-27

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DES68167A Pending DE1111676B (de) 1960-04-22 1960-04-22 Relaiskette fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1299732B (de) * 1966-11-30 1969-07-24 Siemens Ag Impulsgesteuerte Zaehl- und/oder Waehl-Relaiskette fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE929131C (de) * 1952-09-14 1955-06-20 Standard Elek Zitaets Ges Ag Stromstosssender, insbesondere Zahlengeber in Fernmeldeanlagen
DE1065002B (de) * 1957-11-19 1959-09-10 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanordnung fuer Relaisketten

Patent Citations (2)

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