DE1065002B - Schaltungsanordnung fuer Relaisketten - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer RelaiskettenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K23/00—Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
- H03K23/74—Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains using relays
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- H04Q3/00—Selecting arrangements
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Relaisketten, die bekanntlich durch Impulse gesteuert werden und durch
ihren jeweiligen Schaltzustand die Zahl der aufgenommenen Impulse kennzeichnen. Es ist dabei bereits
bekannt, Relaisketten derart aufzubauen, daß für jede Schaltstufe ein Kettenrelais vorgesehen ist,
so daß die Ordnungszahl des jeweils erregten Kettenrelais der Zahl der aufgenommenen Steuerimpulse
entspricht. Um mit einer möglichst geringen Zahl von Hilfsrelais auszukommen, ist es auch bekannt, die einzelnen
Kettenrelais in Gruppen von Relais gerader und ungerader Ordnungszahl aufzuteilen und für jede
dieser Relaisgruppen eine gesonderte Steuerleitung zu verwenden.
Es sind nun Relais, und zwar insbesondere Kleinrelais, bekannt, die infolge ihrer Bauweise ausschließlich
mit Arbeitskontakten bestückt werden können. Ein Aufbau von Kettenschaltungen mit Hilfe dieser
Relais war bisher nur unter Zuhilfenahme besonderer Steuerrelais und sonstiger Hilfsrelais möglich, weil
die bisher bekannten Kettenschaltungen neben Arbeitskontakten auch andere Kontaktarten, wie Ruhekontakte
und Wechselkontakte, auf den einzelnen Kettenrelais erforderten.
Es ist ferner bereits eine impulsgesteuerte Zählkette für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen bekannt,
bei der die einzelnen Kettenrelais über zwei getrennte Steuerleitungen dadurch betätigt werden, daß
auf die eine Steuerleitung zu Beginn und auf die andere Steuerleitung am Ende jedes zur Fortschaltung
der Kette bestimmten Steuerimpulses ein kurzzeitiger Teilimpuls gegeben wird. Durch den auf die eine
Steuerleitung gegebenen, den Beginn eines Steuerimpulses markierenden Teilimpuls wird dadurch die
Einschaltung des jeweils zu erregenden Kettenrelais vorgenommen, das sich vorübergehend in einem allgemeinen
Haltestromkreis hält, eine an die andere Steuerleitung angeschlossene Abwurfwicklung des
vorhergehenden Kettenrelais vorbereitend anschaltet und mit demselben Arbeitskontakt gleichzeitig die
Vorbereitung des nächstfolgenden Kettenrelais übernimmt, das mit seiner Ansprechwicklung an die erstgenannte
Steuerleitung angeschaltet ist. Durch den das Ende eines Steuerimpulses markierenden Teilimpuls
erfolgt die Aberregung des in der Kette vorgeordneten Kettenrelais. Der Nachteil dieser Anordnung
besteht darin, daß die einzelnen Teilimpulse sowohl zeitlich als auch leistungsmäßig begrenzt werden
müssen, damit durch ein und denselben Impuls nicht mehrere Kettenrelais gleichzeitig zum Ansprechen
kommen. Dauert ein solcher Teilimpuls nämlich länger, als der Ansprechzeit eines Kettenrelais
entspricht, so wird nicht nur das eine Kettenrelais, das eingeschaltet werden soll, erregt, sondern
Schaltungsanordnung für Relaisketten
Anmelder:
Telefonbau und Normalzeit G.m.b.H.,
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Walter Gerhard, Neu-Isenburg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
mit Hilfe des Arbeitskontaktes dieses Relais auch noch das nachfolgende Relais.
Die Erfindung ermöglicht nun den Aufbau einer Relaiskette, die diesen Nachteil der bekannten Relaiskette
vermeidet, die durch von einem Steuerimpuls abgeleitete Teilimpulse gesteuert wird, ohne daß hierfür
die Relais außer mit Arbeitskontakten noch mit anderen Kontakten bestückt werden müßten. Erfindungsgemäß
schaltet nämlich das durch den jeweils den Beginn eines Steuerimpulses kennzeichnenden
Teilimpuls ansprechende Kettenrelais bestimmter Ordnungszahl der einen Gruppe die Ansprechwicklung
des in der Kette nächstfolgenden Relais der anderen Gruppe vorbereitend an die dieser Relaisgruppe zugeordnete
Steuerleitung, so daß dieses Relais durch den jeweils am Ende dieses Steuerimpulses auf diese
Steuerleitung gegebenen kurzzeitigen Teilimpuls unter Abschaltung des an die andere Steuerleitung angeschalteten
Kettenrelais der zuerst erwähnten Gruppe eingeschaltet wird und daß ferner nach dem ersten
Durchlauf der Kette die den Beginn und das Ende eines Steuerimpulses kennzeichnenden kurzzeitigen
Teilimpulse für den nachfolgenden zweiten Durchlauf der Kette auf die jeweils andere Steuerleitung gegeben
werden.
Die Bildung der jeweils den Beginn und das Ende eines Steuerimpulses kennzeichnenden Teilimpulse erfolgt
dabei vorteilhaft in der Weise, daß die beiden Steuerleitungen an eine in der Mitte geerdete Sekundärwicklung
eines Übertragers angeschaltet sind, dessen Primärwicklung die einzelnen Steuerimpulse
zugeführt werden. In jede der Steuerleitungen ist dabei in bekannter Weise ein stromrichtungsabhängiges
Schaltglied geschaltet, das nur für Impulse bestimmter Richtung durchlässig ist. Dieses kann beispielsweise
durch einen Transistor dargestellt werden. Die am Ende des ersten Durchlaufes der Relaiskette
erforderliche Vertauschung der Potentialrichtung der
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den Beginn und das Ende eines Steuerimpulses kennzeichnenden Teilimpulse kann mit Vorteil dadurch
bewirkt werden, daß der jeweilige Steuerimpuls der Mitte der Primärwicklung des Übertragers zugeführt
wird und daß das eine Wicklungsende dieser Primärwicklung nur über eine durch das letzte Kettenrelais
beeinflußbare Schalteinrichtung an gemeinsames Gegenpotential schaltbar ist. Diese Schalteinrichtung"
kann man durch die Emitter-Kollektor-Strecke eines Transistors darstellen, dessen Basis das für die
Schalterwirkung erforderliche öffnungs- oder Schließungspotential
über einen Kontakt des letzten Kettenrelais bzw. nach dessen Abfall über einen Kondensator
erhält.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Die dargestellte Relaiskette dient zur Aufnahme von max. zehn Steuerimpulsen, und es sind aus diesem
Grunde auch zehn Kettenrelais I bis X vorhanden. Die Kettenrelais gerader Ordnungszahl, also die Relais II,
IV ... X sind mit ihrer Wicklung 1-2 an die mit Y bezeichnete Steuerleitung und die Kettenrelais ungerader
Ordnungszahl, also die Relais I, III . . . IX, an die mit X bezeichnete Steuerleitung angeschlossen
bzw. anschaltbar.
Die Bereitstellung der Relaiskette erfolgt dadurch, daß bis zum Ende des ersten Impulses ein negatives
Potential an die Klemme D angelegt wird. Dieser Vorgang ist in der Zeichnung nicht weiter dargestellt,
da er für das Wesen der Erfindung ohne Bedeutung ist. Der Übertrager Tr besitzt eine Primär- und eine
Sekundärwicklung, die angezapft sind. Die Mitte der Sekundärwicklung ist dabei geerdet, während eine
Anzapfung der Primärwicklung an den Kollektor eines Transistors T3 angeschaltet ist. Die beiden
Enden der Teilwicklungen 3 und 4 des Übertragers Tr sind mit der Basis je eines Transistors Tl und TI
verbunden, deren Emitter geerdet und deren Kollektoren an die Steuerleitungen X und Y angeschlossen
sind. Das Ende der Teilwicklung 1 des Übertragers Tr liegt an negativem Potential, während das Ende
der Teilwicklung 2 mit dem Emitter des Transistors T 4 verbunden ist. Die Basis dieses Transistors steht
über einen Richtleiter mit dem Kontakt Xl in Verbindung, so daß der Transistor Γ 4 über diese Verbindungsleitung
gesteuert werden kann. Jedes Kettenrelais besitzt außerdem eine Haltewicklung 3-4, die
durch einen Kontakt des jeweils nachgeordneten Kettenrelais kurzgeschlossen werden kann.
Beim Eintreffen des ersten Impulses an der Klemme E wird der Transistor T3 geöffnet, während
der Transistor T4t durch die über den Widerstand R7
an seine Basis angeschaltete Erde gesperrt ist. Die öffnung des Transistors T3 bewirkt das Fließen eines
Stromes durch die Teilwicklung 1 des Übertragers Tr und damit die Entstehung eines Einschaltestromstoßes
in den Wicklungen 3 und 4 des Übertragers. Am Ende des ersten Steuerimpulses wird der Transistor T3
durch die über den Widerstand R 8 angeschaltete Erde wieder gesperrt, und die Teilwicklung 1 des Übertragers
Tr wird stromlos. Der Abbau des Feldes im Übertrager Tr hat wiederum die Bildung eines Stromstoßes
in den Teilwicklungen 3 und 4 zur Folge, der aber im Vergleich zum vorhergehenden Teilimpuls
entgegengesetzt gerichtet ist. Es wird somit bei Beginn und am Ende jedes Steuerimpulses in den Teilwicklungen
3 und 4 des Übertragers Tr je ein Teilimpuls unterschiedlicher Richtung erzeugt.
Der Wickelsinn der Wicklungen 3 und 4 ist so gewählt, daß der Anfangsimpuls negatives Potential an
die Basis des Transistors T1 und positives Potential
an die Basis des Transistors T 2 anlegt, während beim Endimpuls die Basen beider Transistoren umgekehrtes
Potential erhalten. Durch den Anfangsimpuls wird also der Transistor T1 geöffnet, während der Transistor
T2 geschlossen bleibt. Dadurch wird an die Leitung X Erde angeschaltet, und das Relais I kommt
zum Ansprechen. Es hält sich über seine Haltewicklung 3-4, und durch den Kontakt 12 wird die Einschaltewicklung
1-2 des Relais II an die Leitung Y angeschaltet. Das betreffende Relais kann aber noch
nicht ansprechen, da der Transistor TI noch gesperrt ist.
Der nachfolgende Endimpuls des ersten Steuerimpulses
öffnet den Transistor T2 und schließt den Transistor Tl, so daß nun das Relais II über den
vorbereitend geschlossenen Kontakt 12 zum Ansprechen kommt. Auch dieses Relais hält sich über
seine Wicklung 3-4 und bringt durch Schließen des Kontaktes 115 das Relais I durch Kurzschluß zum
Abfall. Der nachfolgende zweite Steuerimpuls bringt zunächst vorübergehend das Relais III zum Ansprechen,
das mit dem Kontakt III5 das Relais II kurzschließt. Beim Ende des zweiten Steuerimpulses
spricht dann das Relais IV entsprechend der vorherigen Beschreibung an und bringt durch Kurzschluß
das Relais III zum Abfall.
Durch die ersten fünf Steuerimpulse werden somit abwechselnd nacheinander die geradzahligen Relais II,
IV ... X in der Weise zum Ansprechen gebracht, daß am Ende jedes dieser Impulse jeweils nur eines dieser
Relais erregt ist.
Wenn am Ende des fünften Impulses mit dem Kontakt X1 der Haltestromkreis für die Wicklung 3-4
des Relais X eingeschaltet wird, so erhält die Basis des Transistors Γ4 über den Widerstand R6 sowie
den Richtleiter Di negatives Potential, wobei gleichzeitig der Kondensator C aufgeladen wird. Der durch
dieses negative Potential geöffnete Transistor T 4 bewirkt die Umkehrung der in der Sekundärwicklung
des Übertragers Tr zu Beginn und am Ende jedes Steuerimpulses induzierten Stromstöße, weil die mit
gleichem Widerstand und der doppelten Windungszahl versehene Teilwicklung 2 des Übertragers Tr im
umgekehrten Sinn von Strom durchflossen wird als die Teilwicklung 1.
Durch diese Feldumkehrung öffnet der zu Beginn des sechsten Steuerimpulses in der Sekundärwicklung
des Übertragers Tr induzierte Einschaltestromstoß den Transistor Γ 2. Das bereits erregte Relais X erhält
dadurch keinen zweiten Impuls, da das Relais IX abgeschaltet worden war. Am Ende des sechsten Impulses
wird über den Transistor Π das mit dem Kontakt X 2 vorbereitete Relais I erregt, so daß die
Aufnahme von sechs Impulsen durch Erregung des Relais I gekennzeichnet ist. Entsprechend kennzeichnet
die Erregung des Relais III die Aufnahme von sieben Steuerimpulsen usw.
Der Kondensator C hat die Aufgabe, durch seine vorher erfolgte Ladung den Transistor T 4 nach dem
Ende des sechsten Impulses noch einige Zeit offenzuhalten, da das den Potentialwechsel einleitende
Öffnungspotential mit dem durch das bei Beginn des sechsten Impulses erfolgende Schließen des Kontaktes
15 bewirkten Abfall des Relais X abgeschaltet wird. Der Kondensator C ist daher so zu bemessen, daß bis
zur möglichen Aufnahme eines zehnten Impulses negatives Potential an der Basis des Transistors T 4
angeschaltet bleibt. Der Richtleiter Di verhindert ein vorzeitiges Entladen des Kondensators durch den
Kontakt 15, wenn dieser das Relais X kurzschließt. Zweckmäßig wird der Kondensator so dimensioniert,
daß die eigentliche Impulsreihenzeit mit mehrfacher Sicherheit überdauert wird. Am Ende der Impulsreihe
wird auf nicht dargestellte Weise an die Klemme F Erdpotential angelegt und damit der Rest
der Ladung des Kondensators C nach Erde abgeführt. Von diesem Zeitpunkt an sperrt der Transistor T 4
und bringt damit das Steuerorgan der Kette wieder in seinen Ausgangszustand zurück. Durch nicht dargestellte
Unterbrechung der allgemeinen Erdzuführung können erregte Kettenrelais in ihre Ausgangslage
zurückgeschaltet werden.
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung für Relaisketten, die je Schaltstufe lediglich ein ausschließlich mit Arbeitskontakten
bestücktes Relais enthalten und bei welchen die Relais gerader und ungerader Ordnungszahl
in zwei Gruppen zusammengefaßt und einzeln über zwei getrennte Steuerleitungen dadurch
betätigt werden, daß auf die eine Steuerleitung zu Beginn und auf die andere Steuerleitung
am Ende jedes zur Fortschaltung der Kette bestimmten Steuerimpulses ein kurzzeitiger
Teilimpuls gegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß das durch den jeweils den Beginn eines Steuerimpulses
kennzeichnenden Teilimpuls ansprechende Kettenrelais (I, III, V ... IX) bestimmter Ordnungszahl
der einen Gruppe die Ansprechwicklung (1-2) des in der Kette nächstfolgenden Relais (II,
IV, VI... X) der anderen Gruppe vorbereitend an die dieser Relaisgruppe zugeordnete Steuerleitung
(F) anschaltet, so daß dieses Relais durch den jeweils am Ende dieses Steuerimpulses auf
diese Steuerleitung (F) gegebenen kurzzeitigen Teilimpuls unter Abschaltung des an die andere
Steuerleitung (X) angeschalteten Kettenrelais der zuerst erwähnten Gruppe eingeschaltet wird, und
daß ferner nach dem ersten Durchlauf der Kette die den Beginn und das Ende eines Steuerimpulses
kennzeichnenden kurzzeitigen Teilimpulse für den nachfolgenden zweiten Durchlauf der Kette auf
die jeweils andere Steuerleitung gegeben werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kettenrelais bestimmter
Ordnungszahl der einen Gruppe beim Ansprechen des in der Kette nachfolgenden Relais
der anderen Gruppe durch Kurzschluß abgeworfen wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Steuerleitungen
(Z, F) an eine in der Mitte geerdete Sekundärwicklung eines Übertragers (Tr) angeschaltet
sind, dessen Primärwicklung die einzelnen Steuerimpulse zugeführt werden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in jede der Steuerleitungen
je ein stromrichtungsabhängiges Schaltglied (Tl, T2) geschaltet ist, das nur für Impulse
bestimmter Richtung durchlässig ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß als stromrichtungsabhängige
Schaltglieder mit ihrer Basis-Kollektor-Strecke in die Steuerleitungen geschaltete
Transistoren (Tl, T2) dienen.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige
Steuerimpuls einer Anzapfung der Primärwicklung des Übertragers (Tr) zugeführt wird und daß
das eine Wicklungsende der Primärwicklung nur über eine durch das letzte Kettenrelais (X) beeinflußbare
Schalteinrichtung (Γ4, C) an geeignetes Gegenpotential schaltbar ist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Schalteinrichtung
die Emitter-Kollektor-Strecke eines Transistors (T 4) dient, dessen Basis das erforderliche Öffnungs-
oder Schließungspotential über einen Kontakt (X 1) des letzten Kettenrelais (X) bzw. nach
dessen Abfall über einen Kondensator (C) erhält.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 018 922.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 018 922.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 627/89 9.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET14423A DE1065002B (de) | 1957-11-19 | 1957-11-19 | Schaltungsanordnung fuer Relaisketten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET14423A DE1065002B (de) | 1957-11-19 | 1957-11-19 | Schaltungsanordnung fuer Relaisketten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1065002B true DE1065002B (de) | 1959-09-10 |
| DE1065002C2 DE1065002C2 (de) | 1960-03-03 |
Family
ID=7547634
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET14423A Granted DE1065002B (de) | 1957-11-19 | 1957-11-19 | Schaltungsanordnung fuer Relaisketten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1065002B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1111676B (de) * | 1960-04-22 | 1961-07-27 | Siemens Ag | Relaiskette fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1018922B (de) * | 1956-09-28 | 1957-11-07 | Siemens Ag | Impulsgesteuerte Zaehlkette fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
-
1957
- 1957-11-19 DE DET14423A patent/DE1065002B/de active Granted
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1018922B (de) * | 1956-09-28 | 1957-11-07 | Siemens Ag | Impulsgesteuerte Zaehlkette fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1111676B (de) * | 1960-04-22 | 1961-07-27 | Siemens Ag | Relaiskette fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1065002C2 (de) | 1960-03-03 |
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