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DE1236018B - Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-vermittlungsanlagen zum Sperren und Ausloesen von Verbindungseinrichtungen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-vermittlungsanlagen zum Sperren und Ausloesen von Verbindungseinrichtungen

Info

Publication number
DE1236018B
DE1236018B DET26123A DET0026123A DE1236018B DE 1236018 B DE1236018 B DE 1236018B DE T26123 A DET26123 A DE T26123A DE T0026123 A DET0026123 A DE T0026123A DE 1236018 B DE1236018 B DE 1236018B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
contact
circuit
armature
reset
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET26123A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Altmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telephon und Telegraphen Fabriks AG Kapsch und Soehne
Original Assignee
Telephon und Telegraphen Fabriks AG Kapsch und Soehne
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telephon und Telegraphen Fabriks AG Kapsch und Soehne filed Critical Telephon und Telegraphen Fabriks AG Kapsch und Soehne
Publication of DE1236018B publication Critical patent/DE1236018B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0008Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernsprechvermittlungsanlagen zum Sperren und Auslösen von Verbindungseinrichtungen Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechvermittlungsanlagen zum Sperren und Auslösen von Verbindungseinrichtungen, die als Wähler Mehrankerhaftrelais mit inverser Kontaktbetätigung enthalten. Derartige Mehrankerhaftrelais, wie sie z. B. in der deutschen Patentschrift 1109 217 beschrieben sind, weisen Einzelschaltersätze auf, die jeweils durch einen gemeinsamen Dauermagnet in ihrer unbetätigten Ruhelage gehalten werden und aus dieser Ruhelage wahlweise durch eine kurzzeitig den Dauermagnetfluß individuell aufhebende Einzelerregung in ihre Arbeitslage überführbar sind; beim Auslösen der dem Wähler zugeordneten Verbindungseinrichtung wird der jeweils betätigte Einzelschaltersatz durch einen allen Einzelschaltersätzen gemeinsamen RückstelImagnet mechanisch wieder in seine Ruhelage zurückgeführt.
  • Um bei Vermittlungsanlagen der beschriebenen Art Doppelbelegungen, sei es durch Fremdimpulse oder durch mechanische Kontaktbetätigung (z. B. Andrücken der Kontakte von Hand), zu verhindern, kann nach der deutschen Patentschrift 1143 237 eine. Schaltungsanordnung vorgesehen werden, die automatisch eine sofortige Rückstellung nach einem Fremdimpuls oder nach einer mechanischen Kontaktbetätigung bewirkt und zugleich auch die übliche ordnungsgemäße Rückstellung nach Belegungsende besorgt.
  • Nicht erfüllt wird allerdings durch diese bekannte Schaltungsanordnung eine für den einwandfreien Betrieb der Anlage entscheidende Bedingung, nämlich eine automatische Sperrung des jeweils belegten Verbindungssatzes oder Amtssatzes bei gestörtem Rückstellkreis, so daß bei der bekannten Schaltungsanordnung im Fall einer solchen Störung noch immer Doppel- oder Vielfachverbindungen möglich sind, weil über den durch Ausfall der Rückstellung gestörten, aber nicht gesperrten Verbindungssatz weitere Koppelpunkte (Erregerspulen) des Mehrankerhaftrelais von anderen Teilnehmern angesteuert werden können.
  • Zum Vergleich sei bemerkt, daß es bei Verwendung von Schrittschaltwerken als Wähler schon aus konstruktiven Gründen ausgeschlossen ist, daß mehr als ein einziger Ausgang durchgeschaltet wird. Bei mangelhafter Rückstellung eines solchen Wählers ergibt sich dabei allerdings entweder eine Fehlwahl oder unnötige Belegung eines Verbindungssatzes oder Amtssatzes, und um dies zu verhindern, wird eine Belegung jeweils nur über die Nullstellung eines LeitungswähIers bzw. eines Amtswählers vorgenommen. Hierzu dienen beim Verlassen der Nullstellung öffnende Null- oder Kopfkontakte, die auch bei invers arbeitenden Koordinaten- oder Codeschienenwählern bekanntlich durch Kunstgriffe geschaffen werden können.
  • Die vorliegende Erfindung zielt nun darauf ab, bei Verwendung von MehrankerhaftreIais als Wähler die Belegung eines Verbindungssatzes bzw. eines Amtssatzes zur Vermeidung der vorstehend geschilderten Schwierigkeiten ebenfalls nur dann zu ermöglichen, ;nenn sich alle EinzeIsehalter in ihrer Ruhelage befinden. Die hierfür aufgewendeten Schaltungsmittel sollen dabei zugleich auch für die Rückstellung der MehrankerhaftreIais nach einem Fremdimpuls sowie nach einer mechanischen Kontaktbetätigung und bei Belegungsende herangezogen werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einer Schaltungsanordnung der einleitend angegebenen Art im Belegungseingang einer jeden Verbindungseinrichtung ein die Anlaßkette von der betreffenden Verbindungseinrichtung abschaltender und gegebenenfalls an den Belegungscingang der nächsten Verbindungseinrichtung anschaltender Ruhe- bzw. Umschaltekontakt des Kontrollrelais vorgesehen ist und daß zu dem im Stromkreis des Rückstellmagneten jedes MehrankerhaftreIais vorgesehenen, die Rückstellung vorbereitenden Arbeitskontakt des zugeordneten Kontrollrelais ein Ruhekontakt des Belegungsrelais in Reihe geschaltet ist. Bei Verwendung von gruppierten Mehrankerhaftrelais als Wähler können, wie später noch genauer erläutert wird, zusätzliche Maßnahmen getroffen werden, um bei der Rückstellung jeweils nur denjenigen Rückstellmagnet zu betätigen, in dem sich ein Einzelschalter in Arbeitslage befindet, so daß nicht alle Rückstellmagnete der betreffenden Gruppe erregt werden müssen.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung liegt zu diesem Zweck im Stromkreis des Rückstellmagnets eines jeden Mehrankerhaftrelais in Reihe zum Arbeitskontakt des Kontrollrelais die Parallelschaltung der im Stromkreis des Kontrollrelais liegenden Arbeitskontakte des betreffenden Mehrankerhaftrelais, und die Bildung von geschlossenen Reihenstromkreisen über das Kontrollrelais und die Rückstellmagnete ist durch eingeschaltete Gleichrichter unterbunden (F i g. 3).
  • Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen an Ausführungsbeispielen genauer erläutert.
  • F i g. 1 zeigt ein einfaches Ausführungsbeispiel mit einem einzigen Mehrankerhaftrelais und mehreren Verbindungssätzen; F i g. 2 und 3 zeigen Ausführungsbeispiele mit Gruppen von Mehrankerhaftrelais, wobei durch verschiedene Schaltungsmaßnahmen der Rückstellvorgang jeweils auf jenes Mehrankerhaftrelais beschränkt ist, in dem sich ein Einzelschaltersatz in Arbeitslage befindet; beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 werden die Rückstellmagnete zyklisch nacheinander erregt. Auf die Beschreibung und Darstellung eines 'L\Iehrankerhaftrelais konnte verzichtet werden, weil derartige Relais z. B. aus der deutschen Patentschrift 1109 217 bekannt sind. In F i g. 1 ist angenommen, daß ein derartiges Mehrankerhaftrelais mit zwanzig Einzelschaltern in einer Vermittlungsanlage gewendet wird, die mehrere Verbindungssätze , anim VSl, VS2 usw. aufweist.
  • Im Belegungseingang ANl eines jeden Verbindungssatzes liegt ein Belegungskontakt r, über den Zugang zu einem Verbindungssatz, z. B. VSl, möglich ist, falls eine übliche handbetätigte Sperrtaste SpT geschlossen ist und sich ein später noch zu beschreibender Kontakt krl in Ruhelage befindet. Durch Schließen des Belegungskontaktes r wird der zugängliche Verbindungssatz, z. B. VSl, erregt, und dadurch spricht ein nicht dargestelltes Belegungsrelais C an, das in bekannter Weise den von der Teilnehmerseite her markierten Einzelschalter des Mehrankerhaftrelais in Durchschaltestellung bringt. Gleichzeitig wird ein Trennkontakt c dieses Relais geöffnet und dadurch der Stromkreis des Rückstellmagnet RM geöffnet.
  • Von allen Einzelschaltern des Mehrankerhaftrelais liegt je ein Arbeitskontakt k1 bis k20 in einem Parallelstromkreis, der seinerseits in Reihe zu einem Kontrollrelais KR geschaltet ist. Durch die Betätigung eines Einzelschalters, z. B. des zweiten, wird der zugeordnete Arbeitskontakt, z. B. k2, geschlossen und dadurch das Kontrollrelais KR erregt. Durch diese Erregung wird der schon erwähnte Kontakt krl des Kontrollrelais KR, der vorher Zugang zu dem Verbindungssatz VSl geschaffen hat, geöffnet, und, falls - wie im dargestellten Beispiel - mehrere Verbindungssätze VS2, VS3 usw. vorhanden sind, legt dieser Kontakt als Umschaltekontakt den Eingang ANI an den Belegungsausgang AN2 des betreffenden Verbindungssatzes und damit an den Belegungseingang ANl des nachfolgenden Verbindungssatzes VS2. Dadurch wird erreicht, daß der Verbindungssatz VSl für den Belegungskontakt r nicht mehr zugänglich ist, andererseits aber der nächste Verbindungssatz VS2 für eine weitere Belegung zugänglich wird. Es kann also keine weitere Belegung über den Verbindungssatz VSl erfolgen.
  • Durch die Erregung des Kontrollrelais KR wird ferner ein Arbeitskontakt kr2 in dem durch den Ruhekontakt c noch unterbrochenen Stromkreis des Rückstellmagnets RM vorbereitend geschlossen.
  • Bei Belegungsende (Gesprächsschluß) fällt das nicht dargestellte Belegungsrelais C ab, und der Ruhekontakt c schließt den Stromkreis über den Kontakt kr2 und die Wicklung des Rückstellmagnets RM, der anspricht und in bekannter Weise die Rückstellung des jeweils betätigten Einzelschalters des Mehrankerhaftrelais besorgt. Bei einwandfreiem Rückstellvorgang öffnet der Kontakt k1 im Stromkreis des Kontrollrelais KR, und die Kontakte krl und kr2 kehren durch Abfall des Kontrollrelais KR wieder in ihre Ruhelage zurück, wodurch der Verbindungssatz VSl wieder belegungsfähig wird.
  • Tritt hingegen bei der Rückstellung eine Störung auf, z. B. durch eine Unterbrechung des Rückstellstromkreises, so bleibt das Kontrollrelais KR erregt, und der Verbindungssatz VSl ist weiterhin durch den Umschaltekontakt krl gesperrt, wobei dieser Umschaltekontakt aber andererseits nach wie vor Zugang zum nächsten Verbindungssatz VS2 ermöglicht. Durch einen Signalstromkreis St kann über einen Arbeitskontakt kr3 des Kontrollrelais KR und den Ruhekontakt c des Belegungsrelais dieser Störungszustand signalisiert werden, so daß eine alsbaldige Behebung der Störung möglich ist.
  • Im Falle einer Gruppierung mehrerer Mehrankerhaftrelais R1, R2, R3 usw. werden, wie F i g. 2 zeigt, Arbeitskontakte KI bis k20 aller Einzelschalter dieser Relais parallel geschaltet in den Stromkreis des Kontrollrelais KR einbezogen. In analoger Weise könnten die Rückstellmagnete RMl, RM2 usw. aller dieser Mehrankerhaftrelais parallel geschaltet in einem Stromkreis angeordnet werden, der die Kontakte c und kr2 gemäß F i g. 1 enthält. Dies würde zur Folge haben, daß bei jeder Rückstellung stets alle Rückstellmagnete gleichzeitig erregt würden und ansprechen würden, obwohl nur in einem einzigen der gruppierten Mehrankerhaftrelais ein Einzelschalter die Arbeitslage einnimmt und zurückgestellt werden muß. Um dies zu vermeiden, ist beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 im Stromkreis des Rückstellmagnets RMI bzw. RM2 usw. eines jeden Mehrankerhaftrelais R1, R2 usw. in Reihe zu dem Arbeitskontakt kr2 des Kontrollrelais KR ein weiterer Arbeitskontakt k1' bis k20' eines jeden Einzelschaltersatzes des zugeordneten Mehrankerhaftrelais vorgesehen, wobei alle diese Arbeitskontakte untereinander parallel geschaltet sind.
  • Befindet sich beispielsweise der zweite Einzelschalter des ersten Mehrankerhaftrelais R1 in Arbeitslage, so sind nur die Arbeitskontakte k2 und k2' dieses Mehrankerhaftrelais R1 geschlossen. Beim Rückstellvorgang wird also nur der Rückstellmagnet RMl des Mehrankerhaftrelais R1 erregt. Die parallelgeschalteten Arbeitskontakte k1' bis k20' im Stromkreis jedes Rückstellmagnets RN11, RM2 usw. sind vorzugsweise mit Hilfe eines Kondensators Ko, ge-;ebenenfalls unter Einschaltung eines Schutzwider->tandes, kapazitiv überbrückt, um eine hinreichende itromlußdauer über dem Rückstellmagnet trotz illfälliger vorzeitiger Unterbrechung des Stromcreises durch den jeweils wieder öffnenden Arbeitscontakt k1' bis k20' sicherzustellen.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 wird das Zrfordernis der Heranziehung eines weiteren Ar-)eitskontaktes k1' bis k20' eines jeden Einzel->chalters für die Steuerung des Stromkreises des @ückstellmagnets dadurch vermieden, daß die be--eits zur Steuerung des Kontrollrelais KR verwende-:en Arbeitskontakte k1 bis k20 zugleich in die Stromcreise der Rückstellmagnete RMl, RM2 usw. ein-)ezogen sind. Um die Bildung von geschlossenen Zeihenstromkreisen über das Kontrollrelais KR, die Zückstellmagnete RM1, RM2 usw. und die Ar-:)eitskontakte k1 bis k20 zu vermeiden, sind beim iargestellten Ausführungsbeispiel Entkopplungs-Iioden GLl, GL2 vorgesehen.
  • Das Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 ist im all-;emeinen Aufbau ähnlich dem Ausführungsbeispiel ;lach F i g. 2, nur daß die Stromkreise der Rückstellnagnete RMl, RM2 nicht über weitere Arbeitsontakte der Einzelschalter, sondern zur Kontakt-)ank einer Schalteinrichtung RK geführt sind, welche fiese Stromkreise nacheinander schließt, so daß die 3,ückstellmagnete bei Belegungsende nacheinander ;rregt werden, bis schließlich der Rückstellmagnet enes Mehrankerhaftrelais erregt wird, an dem sich :in Einzelschalter in Arbeitslage befindet; durch ;eine Rückstellung unterbricht der Arbeitskontakt il, k2 usw. dieses Einzelschalters den Stromkreis ies Kontrollrelais KR und damit über den Arbeitscontakt kr2 auch den gemeinsamen Teil des Stromcreises der Rückstellmagnete, so daß eine unnötige Irregung weiterer Rückstellmagnete unterbleibt.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für Fernsprechvermittlungsanlagen zum Sperren und Auslösen von Verbindungseinrichtungen, die als Wähler Mehrankerhaftrelais mit inverser Kontaktbetätigung enthalten, deren Einzelschalter jeweils durch einen gemeinsamen Dauermagnet in ihrer Ruhelage gehalten werden, aus der sie wahlweise durch eine kurzzeitig den Dauermagnetfiuß individuell aufhebende Einzelerregung in ihre Arbeitslage (Durchschaltestellung) überführbar sind, worauf beim Auslösen der dem Wähler zugeordneten Verbindungseinrichtung der jeweils betätigte Einzelschalter durch einen allen Einzelschaltern gemeinsamen Rückstellmagnet mechanisch wieder in seine Ruhelage zurückführbar ist, wobei eine Parallelschaltung aus je einem Arbeitskontakt jedes Einzelschalters eines jeden Mehrankerhaftrelais im Ansprechstromkreis eines Kontrollrelais liegt, über dessen Arbeitskontakt beim Ende der Belegung der Rückstellmagnet erregt wird, d a -durch gekennzeichnet, daß im Belegungseingang einer jeden Verbindungseinrichtung (VS1. . . VSn) ein die Anlaßkette (AN1, AN2) von der betreffenden Verbindungseinrichtung (z. B. VS1) abschaltender und gegebenenfalls in den Belegungseingang der nächsten Verbindungseinrichtung (z. B. VS2) anschaltender Ruhe- bzw. Umschaltekontakt (kr1) des Kontrollrelais (KR) vorgesehen ist und daß zu dem im Stromkreis des Rückstellmagnets (RM) jedes Mehrankerhaftrelais vorgesehenen, die Rückstellung vorbereitenden Arbeitskontakt (kr2) des zugeordneten Kontrollrelais (KR) ein Ruhekontakt (c) des Belegungsrelais in Reihe geschaltet ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von gruppierten Mehrankerhaftrelais als Wähler im ) Stromkreis des Rückstellmagnets (RM1, RM2... eines jeden Mehrankerhaftrelais in Reihe zu dem Arbeitskontakt (kr2) des Kontrollrelais (KR) je ein weiterer Arbeitskontakt (k 1' . . . k20') j edes Einzelschaltersatzes des zugeordneten Mehrankerhaftrelais liegt und daß alle diese Arbeitskontakte (k1'. . . k20') untereinander parallelgeschaltet sind (F i g. 2).
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von gruppierten Mehrankerhaftrelais als Wähler im Stromkreis des Rückstellmagnets (RM 1, RM2...) eines jeden Mehrankerhaftrelais in Reihe zum Arbeitskontakt (kr2) des Kontrollrelais (KR) die Parallelschaltung der im Stromkreis des Kontrollrelais (KR) liegenden Arbeitskontakte (k1 ... k20) des betreffenden Mehrankerhaftrelais liegt und daß die Bildung von geschlossenen Reihenstromkreisen über das Kontrollrelais (KR) und die Rückstellmagnete (RM1, RM2...) durch eingeschaltete Gleichrichter (GL 1, GL 2) unterbunden ist (F i g. 3).
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den im Stromkreis des Rückstellmagnets (RM1, RM2 ... ) liegenden Arbeitskontakten (k1' . . . k 20' bzw. k 1 ... k 20) des zugeordneten Mehrankerhaftrelais ein Kondensator (Ko) liegt (F i g. 2 und 3).
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von gruppierten Mehrankerhaftrelais als Wähler die den Arbeitskontakt (kr2) des Kontrollrelais (KR) enthaltenden Stromkreise der Rückstellmagnete (RM1, RM2...) zu einer diese Stromkreise in zyklischer Reihenfolge schließenden, vorzugsweise durch das Schlußkennzeichen ausgelösten Schalteinrichtung (RK) geführt sind (F i g. 4). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1143 237; britische Patentschrift Nr. 909 962.
DET26123A 1963-07-19 1964-04-30 Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-vermittlungsanlagen zum Sperren und Ausloesen von Verbindungseinrichtungen Pending DE1236018B (de)

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AT1236018X 1963-07-19

Publications (1)

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DE1236018B true DE1236018B (de) 1967-03-09

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ID=3687629

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DET26123A Pending DE1236018B (de) 1963-07-19 1964-04-30 Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-vermittlungsanlagen zum Sperren und Ausloesen von Verbindungseinrichtungen

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DE (1) DE1236018B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB909962A (en) * 1958-02-14 1962-11-07 Ericsson Telefon Ab L M Improvements in or relating to automatic telephone systems having selecting stages consisting of cross-bar or like switches
DE1143237B (de) * 1961-09-15 1963-02-07 Telefunken Patent Schaltungsanordnung fuer Fernsprechvermittlungsanlagen zum Belegen, Sperren und Ausloesen eines als Mehrankerhaftrelais mit inverser Kontaktbetaetigung ausgebildeten Waehlers

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB909962A (en) * 1958-02-14 1962-11-07 Ericsson Telefon Ab L M Improvements in or relating to automatic telephone systems having selecting stages consisting of cross-bar or like switches
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