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DE1111227B - Gleisheber zum Ausrichten von Gleisen in einer senkrecht zur Gleisachse stehenden Ebene - Google Patents

Gleisheber zum Ausrichten von Gleisen in einer senkrecht zur Gleisachse stehenden Ebene

Info

Publication number
DE1111227B
DE1111227B DE1960P0024215 DEP0024215A DE1111227B DE 1111227 B DE1111227 B DE 1111227B DE 1960P0024215 DE1960P0024215 DE 1960P0024215 DE P0024215 A DEP0024215 A DE P0024215A DE 1111227 B DE1111227 B DE 1111227B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
track
pendulum
contact member
lifter
switching element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960P0024215
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Plasser
Ing Josef Theurer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Original Assignee
Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH filed Critical Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Publication of DE1111227B publication Critical patent/DE1111227B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B29/00Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
    • E01B29/04Lifting or levelling of tracks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B35/00Applications of measuring apparatus or devices for track-building purposes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B2203/00Devices for working the railway-superstructure
    • E01B2203/16Guiding or measuring means, e.g. for alignment, canting, stepwise propagation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Gleisheber zum Ausrichten von Gleisen in einer senkrecht zur Gleisachse stehenden Ebene. Beim Ausrichten und Festlegen von Gleisabschnitten wird bekanntlich meist so vorgegangen, daß vorerst einer der beiden Schienenstränge in bezug auf das Längsprofil des Gleises in seine richtige Höhe gebracht wird. Die Höhenlage des zweiten Schienenstranges wird dann relativ zum ersten bereits korrigierten Schienenstrang verbessert, indem dieser zweite Schienenstrang so lange ange- xo hoben wird, bis die gewünschte Querneigung des Gleises erreicht ist.
Zur Überwachung der Querneigung des Gleises werden zumeist Wasserwaagen oder Pendel mit Anzeigevorrichtungen verwendet, deren Meßwerte abgelesen werden müssen und dem Bedienungsmann des Gleishebers als Anhalt für das Ausrichten des Gleises dienen. Die auf Grund der abgelesenen Meßwerte willkürlich durch den Bedienungsmann durchgeführte Steuerung der Tätigkeit des Gleishebers ist jedoch zeitraubend und anstrengend und wird deshalb oft nicht mit der erwünschten Sorgfalt durchgeführt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, den Bedienungsmann von dem Teil seiner Tätigkeit zu entbinden, der auf das Erreichen der vorher festgelegten Querneigung des Gleises gerichtet ist, und dementsprechend eine selbsttätige Steuerung der dafür notwendigen Arbeitsvorgänge vorzusehen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Gleisheber mit einem pendelartigen Schaltorgan versehen ist, das an dem auf beiden Schienensträngen aufruhenden, vorzugsweise fahrbaren Gleisheber-Rahmen in einer senkrecht zur Gleisachse stehenden Ebene schwenkbar gelagert ist und bei Erreichen einer eingestellten Querneigung des Gleises die auf den zweiten Schienenstrang wirkende Hubeinrichtung des Gleishebers abschaltet.
Es ist zwar bereits bei einem fahrbaren Planieroder Schürfgerät bekannt, die vorher eingestellte Querneigung des Schürfschildes unabhängig von der Querneigung des Fahrzeugrahmens mittels eines Schaltorgans und einer von diesem gesteuerten Vorrichtung zum Schwenken des Schürfschildes auf dem einmal eingestellten Wert zu halten. Das Schaltorgan besteht entweder aus einem U-förmigen, mit einer elektrisch leitenden Flüssigkeit gefüllten Rohr, das in jedem der beiden nach oben stehenden U-Schenkel einen Kontakt aufweist und dessen Flüssigkeit mit einer Stromquelle verbunden ist, und arbeitet nach Art einer Wasserwaage, oder das Schaltorgan ist pendelartig ausgebildet und weist ein Pendel mit Gleisheber zum Ausrichten von Gleisen
in einer senkrecht zur Gleisachse
stehenden Ebene
Anmelder:
Franz Plasser und Ing. Josef Theurer, Wien
Vertreter: Dipl.-Ing. B.Wehr,
Dipl.-Ing. H. Seiler, Berlin-Grunewald,
und Dipl.-Ing. H. Stehmann, Nürnberg 2,
Essenweinstr. 4-6, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 27. Januar 1959
Franz Plasser und Ing. Josef Theurer, Wien,
sind als Erfinder genannt worden
Kontaktgliedern auf, die mit auf beiden Ausschlagseiten des Pendels angeordneten Kontaktgliedern zusammenwirken. Bei der bekannten Vorrichtung dient jedoch das pendelartige Schaltorgan — abgesehen von seiner Verwendung bei einer Vorrichtung anderer Art als bei der Erfindung — einem anderen Zweck, nämlich dazu, eine einmal gegebene Querneigung eines Schürfschildes beizubehalten, und nicht dazu, einen Anhebevorgang so zu steuern, daß bei seinem Abschluß der angehobene Gegenstand eine vorbestimmte Querneigung hat.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das Schaltorgan aus einem mit einem Kontaktglied versehenen Pendel bestehen und dem am Pendel angeordneten Kontaktglied auf einer oder auf beiden Ausschlagseiten ein auf dem Gleisheber-Rahmen entsprechend verschiedenen Ausschlagweiten des Pendels feststellbares Kontaktglied zugeordnet sein. Es ist zweckmäßig, auf beiden Ausschlagseiten des Pendels Kontaktglieder vorzusehen, weil das Pendel je nachdem, welcher der beiden Schienenstränge fallweise anzuheben ist, nach verschiedenen Seiten ausschlagen können muß.
Um das pendelartige Schaltorgan leicht auf verschiedene Querneigungen einstellen zu können, sind am Gleisheber-Rahmen feststellbare Kontaktglied-
109 648/87
träger in je einer der Schwenkbewegung des Pendels entsprechenden, bogenförmigen Führung verstellbar angeordnet und vorzugsweise mit dem Schaltorgan gemeinsam in demselben Gelenk ebenfalls, schwenk-.. bar gelagert. Um dem Pendel eine Möglichkeit zum Ausschwingen zu geben, wird der jeweils nicht benötigte Kontaktgliedträger in ausgeschwenkter Lage festgestellt werden müssen, wobei er dann die Bewegung des Pendels nicht hindert.
Mit Vorteil ist die Erfindung insbesondere auf Gleisheber anwendbar, deren Hubeinrichtung mittels eines Druckmittels, z.B. hydraulisch, betätigbar ist. Hierbei kann die zum Anheben des zweiten, nachträglich zu richtenden Schienenstranges erforderliche Druckmittelzufuhr von einem elektrisch, z. B. elektromagnetisch, betätigbaren Ventil gesperrt werden, sobald die Betätigungseinrichtung dieses Ventils über die Kontaktglieder des pendelartigen Schaltorgans Strom erhält.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Hierbei ist der Rahmen des Gleishebers mit 1 bezeichnet. Der Rahmen ist mit Rädern 2 ausgestattet, mit deren Hilfe er auf den beiden Schienensträngen 3' und 3" des Gleises verfahren werden kann. Wie üblich ruhen die Schienen 3' und 3" auf Querschwellen 4, die ihrerseits auf der Bettung 5 ihr Lager finden. Im Scheitel des dachförmigen Rahmens 1 befindet sich ein Gelenk 6, in dem ein Pendel 7 schwenkbar lagert; ferner lagern in demselben Gelenk 6 zwei ebenfalls schwenkbare, jedoch in beliebiger Lage feststellbare Kontaktgliedträger 8 und 9.
Das Pendel 7 trägt ein Kontaktglied 10, dem jeweils ein Kontaktglied 11 bzw. 12 auf den Kontaktgliedträgern 8 und 9 zugeordnet ist. Die beiden Kontaktgliedträger 8 und 9 besitzen bogenförmige Schlitze 14, die von den Schäften der Flügelschrauben 13 durchsetzt werden; durch Anziehen der Flügelschrauben 13 können die Kontaktgliedträger 8 und 9 in beliebiger Schwenkstellung festgelegt werden. Der Grad der Verschwenkung ist an der Skala 15 ablesbar.
Von der Hubeinrichtung des Gleishebers ist der Einfachheit halber nur der Hubzylinder 16 mit dem Hubkolben 17, der Hubkolbenstange 18 und dem Hubstempel 19 dargestellt. Der Hubkolben 17 wird einerseits von einer Rückholfeder 20, andererseits von einem über die Leitung 21 zufließenden Druckmittel beeinflußt. Der Zufluß des über die Leitung 22 von einer Pumpe geförderten Druckmittels kann durch den Schieber 23 — wie dargestellt — gesperrt werden. Der Schieber 23 ist einerseits von einer Rückholfeder 24 beeinflußt, die ihn in offener Stellung zu halten trachtet, und andererseits kann er elektromagnetisch geschlossen werden, wenn der Elektromagnet 25 unter Strom gesetzt wird. Der Strom wird dem Elektromagneten 25 über die Leitungen 26 und 27 aus einer Batterie 28 zugeführt, sofern das Kontaktglied 10 des Schaltpendels 7 eines der Kontaktglieder 11 und 12 berührt.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist wie folgt:
Angenommen, der Gleisheber befinde sich auf einer geraden Strecke, wo die vorbestimmte Querneigung des Gleises gleich Null, also waagerecht, sein soll. Der Schienenstrangs" sei bereits im Zuge des Ausrichtens auf seine richtige Höhe angöhoben und in dieser Höhenlage fixiert worden. Mit Hilfe einer lediglich auf den Schienenstrangs' wirkenden Hubeinrichtung sei nun der Strang3' auf die richtige Höhe, nämlich auf die Höhe des Stranges 3" anzuheben. Die hierzu nötige mechanische Einrichtung (Hubeinrichtung) besteht üblicherweise aus einer Schienenklemme od. dgl. und dem sich auf die Bettung abstützenden Hubstempel 19 mit Hubzylinder 16; diese übliche mechanische Einrichtung bildet nicht den Gegenstand vorliegender Erfindung und ist deshalb der Deutlichkeit halber nicht in allen ihren Einzelheiten dargestellt.
Solange der Schienenstrangs' noch nicht auf die richtige Höhe des Stranges 3" gehoben ist, befand er sich naturgemäß tiefer als letzterer; das Pendel 7 konnte deshalb nach links (in der Zeichnung) ausschwingen, ohne hierbei einen der Kontakte 11 oder 12 zu berühren, zumal der Kontaktgliedträger 8, der bei vorliegender Sachlage nicht benötigt wird, so weit ausgeschwenkt festgestellt wurde, daß sein Kontaktglied 11 keinesfalls mit dem Kontaktglied 10 des Pendels 7 in Berührung treten kann.
Die Hubeinrichtung des Gleishebers wird nun vom Bedienungsmann mittels üblicher Steuerorgane beliebiger Art in Tätigkeit gesetzt und setzt diese Tätigkeit unter Zufuhr von Druckmittel zum Hubzylinder 16 fort, bis das Gleis in eine waagerechte Lage gebracht ist, d.h. beide Schienenstranges' und 3" örtlich in gleicher Höhe hegen. Da das Pendel 7 — wie in der Zeichnung dargestellt — lotrecht steht, treten nun aber die Kontaktglieder 10 und 12 in Berührung, so daß die Wicklung des Elektromagneten 25 Strom erhält und das Ventil 23 augenblicklich schließt. Damit wird die Tätigkeit der Hubeinrichtung unverzüglich beendet, und der Gleisheber hält den Schienenstrangs' in seiner richtigen Höhenlage, bis der letztere, z.B. durch Stopfwerkzeuge, in dieser Lage fixiert ist. Nach beendeter Korrektur der Höhenlage des Gleisstranges 3' wird der Hubstempel 18, 19 hochgezogen und der Gleisheber zur nächsten Korrekturstelle gebracht. Jene Mittel und Steuerorgane, die zum Anheben des Hubstempels und zum Rückverstellen des Ventils 23 nötig sind, können beliebiger, üblicher Art sein und bilden ebenfalls keinen Teil der Erfindung; die Steuerung dieser Organe kann sowohl willkürlich als auch selbsttätig erfolgen.
In Gleiskurven wird der Grad der Überhöhung, d. h. der örtlichen Querneigung des Gleises durch Verstellen eines der Kontaktgliedträger 8 bzw. 9 berücksichtigt, wobei die vorbestimmte Querneigung an der Skala 15 ablesbar ist. Zur Wirkung kommt naturgemäß jewels nur jener Kontaktgliedträger, der die beim Anheben des zweiten Schienenstranges verursachte Bewegung des Pendels zu begrenzen vermag; der andere Kontaktgliedträger bleibt in ausgeschwenkter Lage, um den Kontrollvorgang nicht zu behindern.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Gleisheber zum Ausrichten von Gleisen in einer senkrecht zur Gleisachse stehenden Ebene, bei welchem, nachdem der eine Schienenstrang auf seine richtige Höhenlage gebracht ist, die Höhenlage des zweiten Schienenstranges so lange verbessert wird, bis die vorher festgelegte Querneigung des Gleises erreicht ist, gekennzeichnet durch ein pendelartiges Schaltorgan (7), das an dem auf beiden Schienensträngen (3', 3") aufruhenden, vorzugsweise fahrbaren Gleisheber-Rahmen (1) in einer senkrecht zur Gleisachse stehenden Ebene schwenkbar gelagert ist und bei
Erreichen einer eingestellten Querneigung des Gleises die auf den zweiten Schienenstrang (3') wirkende Hubeinrichtung des Gleishebers abschaltet.
2. Gleisheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltorgan (7) aus einem mit einem Kontaktglied (10) versehenen Pendel besteht und dem am Pendel angeordneten Kontaktglied (10) auf einer oder beiden Ausschlagseiten ein auf dem Gleisheber-Rahmen (1) entsprechend verschiedenen Ausschlagsweiten des Pendels feststellbares Kontaktglied (11, 12) zugeordnet ist.
3. Gleisheber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Gleisheber-Rahmen (1) feststellbare Kontaktgliedträger (8, 9) in je einer der Schwenkbewegung des Pendels entsprechenden, bogenförmigen Führung (14) verstellbar angeordnet sind und vorzugsweise mit dem Schaltorgan (7) gemeinsam in demselben Gelenk (6) ebenfalls schwenkbar lagern.
4. Gleisheber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dessen Hubeinrichtung mittels eines Druckmittels, z. B. hydraulisch, betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Anheben des zweiten Schienenstranges (3') erforderliche Druckmittelzufuhr von einem elektrisch, z. B. elektromagnetisch, betätigten Ventil (23) gesperrt wird, sobald die Betätigungseinrichtung dieses Ventils, z. B. ein Elektromagnet (25), über die Kontaktglieder (10, 12) des pendelartigen Schaltorgans (7) Strom erhält.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 897 848, 1004 641; USA.-Patentschrift Nr. 2 284 550.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 1D9 648/87 7.61
DE1960P0024215 1959-01-27 1960-01-09 Gleisheber zum Ausrichten von Gleisen in einer senkrecht zur Gleisachse stehenden Ebene Pending DE1111227B (de)

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AT60759A AT209367B (de) 1959-01-27 1959-01-27 Gleisheber

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FR (1) FR1245899A (de)
GB (1) GB903626A (de)

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GB903626A (en) 1962-08-15
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