DE1111227B - Gleisheber zum Ausrichten von Gleisen in einer senkrecht zur Gleisachse stehenden Ebene - Google Patents
Gleisheber zum Ausrichten von Gleisen in einer senkrecht zur Gleisachse stehenden EbeneInfo
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- DE1111227B DE1111227B DE1960P0024215 DEP0024215A DE1111227B DE 1111227 B DE1111227 B DE 1111227B DE 1960P0024215 DE1960P0024215 DE 1960P0024215 DE P0024215 A DEP0024215 A DE P0024215A DE 1111227 B DE1111227 B DE 1111227B
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B29/00—Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
- E01B29/04—Lifting or levelling of tracks
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B35/00—Applications of measuring apparatus or devices for track-building purposes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gleisheber zum Ausrichten von Gleisen in einer senkrecht zur Gleisachse
stehenden Ebene. Beim Ausrichten und Festlegen von Gleisabschnitten wird bekanntlich meist so vorgegangen,
daß vorerst einer der beiden Schienenstränge in bezug auf das Längsprofil des Gleises in
seine richtige Höhe gebracht wird. Die Höhenlage des zweiten Schienenstranges wird dann relativ zum
ersten bereits korrigierten Schienenstrang verbessert, indem dieser zweite Schienenstrang so lange ange- xo
hoben wird, bis die gewünschte Querneigung des Gleises erreicht ist.
Zur Überwachung der Querneigung des Gleises werden zumeist Wasserwaagen oder Pendel mit
Anzeigevorrichtungen verwendet, deren Meßwerte abgelesen werden müssen und dem Bedienungsmann
des Gleishebers als Anhalt für das Ausrichten des Gleises dienen. Die auf Grund der abgelesenen Meßwerte
willkürlich durch den Bedienungsmann durchgeführte Steuerung der Tätigkeit des Gleishebers ist
jedoch zeitraubend und anstrengend und wird deshalb oft nicht mit der erwünschten Sorgfalt durchgeführt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, den Bedienungsmann von dem Teil seiner Tätigkeit
zu entbinden, der auf das Erreichen der vorher festgelegten Querneigung des Gleises gerichtet ist, und
dementsprechend eine selbsttätige Steuerung der dafür notwendigen Arbeitsvorgänge vorzusehen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Gleisheber mit einem pendelartigen
Schaltorgan versehen ist, das an dem auf beiden Schienensträngen aufruhenden, vorzugsweise fahrbaren
Gleisheber-Rahmen in einer senkrecht zur Gleisachse stehenden Ebene schwenkbar gelagert ist und
bei Erreichen einer eingestellten Querneigung des Gleises die auf den zweiten Schienenstrang wirkende
Hubeinrichtung des Gleishebers abschaltet.
Es ist zwar bereits bei einem fahrbaren Planieroder Schürfgerät bekannt, die vorher eingestellte
Querneigung des Schürfschildes unabhängig von der Querneigung des Fahrzeugrahmens mittels eines
Schaltorgans und einer von diesem gesteuerten Vorrichtung zum Schwenken des Schürfschildes auf dem
einmal eingestellten Wert zu halten. Das Schaltorgan besteht entweder aus einem U-förmigen, mit einer
elektrisch leitenden Flüssigkeit gefüllten Rohr, das in jedem der beiden nach oben stehenden U-Schenkel
einen Kontakt aufweist und dessen Flüssigkeit mit einer Stromquelle verbunden ist, und arbeitet nach
Art einer Wasserwaage, oder das Schaltorgan ist pendelartig ausgebildet und weist ein Pendel mit
Gleisheber zum Ausrichten von Gleisen
in einer senkrecht zur Gleisachse
stehenden Ebene
Anmelder:
Franz Plasser und Ing. Josef Theurer, Wien
Franz Plasser und Ing. Josef Theurer, Wien
Vertreter: Dipl.-Ing. B.Wehr,
Dipl.-Ing. H. Seiler, Berlin-Grunewald,
und Dipl.-Ing. H. Stehmann, Nürnberg 2,
Essenweinstr. 4-6, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 27. Januar 1959
Österreich vom 27. Januar 1959
Franz Plasser und Ing. Josef Theurer, Wien,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Kontaktgliedern auf, die mit auf beiden Ausschlagseiten des Pendels angeordneten Kontaktgliedern zusammenwirken.
Bei der bekannten Vorrichtung dient jedoch das pendelartige Schaltorgan — abgesehen
von seiner Verwendung bei einer Vorrichtung anderer Art als bei der Erfindung — einem anderen
Zweck, nämlich dazu, eine einmal gegebene Querneigung eines Schürfschildes beizubehalten, und nicht
dazu, einen Anhebevorgang so zu steuern, daß bei seinem Abschluß der angehobene Gegenstand eine
vorbestimmte Querneigung hat.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das Schaltorgan aus einem mit einem Kontaktglied
versehenen Pendel bestehen und dem am Pendel angeordneten Kontaktglied auf einer oder auf beiden
Ausschlagseiten ein auf dem Gleisheber-Rahmen entsprechend verschiedenen Ausschlagweiten des
Pendels feststellbares Kontaktglied zugeordnet sein. Es ist zweckmäßig, auf beiden Ausschlagseiten des
Pendels Kontaktglieder vorzusehen, weil das Pendel je nachdem, welcher der beiden Schienenstränge fallweise
anzuheben ist, nach verschiedenen Seiten ausschlagen können muß.
Um das pendelartige Schaltorgan leicht auf verschiedene Querneigungen einstellen zu können, sind
am Gleisheber-Rahmen feststellbare Kontaktglied-
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träger in je einer der Schwenkbewegung des Pendels entsprechenden, bogenförmigen Führung verstellbar
angeordnet und vorzugsweise mit dem Schaltorgan gemeinsam in demselben Gelenk ebenfalls, schwenk-..
bar gelagert. Um dem Pendel eine Möglichkeit zum Ausschwingen zu geben, wird der jeweils nicht benötigte Kontaktgliedträger in ausgeschwenkter Lage
festgestellt werden müssen, wobei er dann die Bewegung des Pendels nicht hindert.
Mit Vorteil ist die Erfindung insbesondere auf Gleisheber anwendbar, deren Hubeinrichtung mittels
eines Druckmittels, z.B. hydraulisch, betätigbar ist. Hierbei kann die zum Anheben des zweiten, nachträglich
zu richtenden Schienenstranges erforderliche Druckmittelzufuhr von einem elektrisch, z. B. elektromagnetisch,
betätigbaren Ventil gesperrt werden, sobald die Betätigungseinrichtung dieses Ventils über
die Kontaktglieder des pendelartigen Schaltorgans Strom erhält.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Hierbei ist der Rahmen des Gleishebers mit 1 bezeichnet. Der Rahmen ist mit Rädern 2 ausgestattet,
mit deren Hilfe er auf den beiden Schienensträngen 3' und 3" des Gleises verfahren werden kann. Wie
üblich ruhen die Schienen 3' und 3" auf Querschwellen 4, die ihrerseits auf der Bettung 5 ihr Lager finden.
Im Scheitel des dachförmigen Rahmens 1 befindet sich ein Gelenk 6, in dem ein Pendel 7 schwenkbar
lagert; ferner lagern in demselben Gelenk 6 zwei ebenfalls schwenkbare, jedoch in beliebiger Lage
feststellbare Kontaktgliedträger 8 und 9.
Das Pendel 7 trägt ein Kontaktglied 10, dem jeweils ein Kontaktglied 11 bzw. 12 auf den Kontaktgliedträgern
8 und 9 zugeordnet ist. Die beiden Kontaktgliedträger 8 und 9 besitzen bogenförmige Schlitze 14,
die von den Schäften der Flügelschrauben 13 durchsetzt werden; durch Anziehen der Flügelschrauben 13
können die Kontaktgliedträger 8 und 9 in beliebiger Schwenkstellung festgelegt werden. Der Grad der
Verschwenkung ist an der Skala 15 ablesbar.
Von der Hubeinrichtung des Gleishebers ist der Einfachheit halber nur der Hubzylinder 16 mit dem
Hubkolben 17, der Hubkolbenstange 18 und dem Hubstempel 19 dargestellt. Der Hubkolben 17 wird
einerseits von einer Rückholfeder 20, andererseits von einem über die Leitung 21 zufließenden Druckmittel
beeinflußt. Der Zufluß des über die Leitung 22 von einer Pumpe geförderten Druckmittels kann durch
den Schieber 23 — wie dargestellt — gesperrt werden. Der Schieber 23 ist einerseits von einer Rückholfeder
24 beeinflußt, die ihn in offener Stellung zu halten trachtet, und andererseits kann er elektromagnetisch
geschlossen werden, wenn der Elektromagnet 25 unter Strom gesetzt wird. Der Strom wird
dem Elektromagneten 25 über die Leitungen 26 und 27 aus einer Batterie 28 zugeführt, sofern das Kontaktglied
10 des Schaltpendels 7 eines der Kontaktglieder 11 und 12 berührt.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist wie folgt:
Angenommen, der Gleisheber befinde sich auf einer geraden Strecke, wo die vorbestimmte Querneigung
des Gleises gleich Null, also waagerecht, sein soll. Der Schienenstrangs" sei bereits im Zuge des
Ausrichtens auf seine richtige Höhe angöhoben und in dieser Höhenlage fixiert worden. Mit Hilfe einer
lediglich auf den Schienenstrangs' wirkenden Hubeinrichtung sei nun der Strang3' auf die richtige
Höhe, nämlich auf die Höhe des Stranges 3" anzuheben. Die hierzu nötige mechanische Einrichtung
(Hubeinrichtung) besteht üblicherweise aus einer Schienenklemme od. dgl. und dem sich auf die Bettung
abstützenden Hubstempel 19 mit Hubzylinder 16; diese übliche mechanische Einrichtung bildet
nicht den Gegenstand vorliegender Erfindung und ist deshalb der Deutlichkeit halber nicht in allen ihren
Einzelheiten dargestellt.
Solange der Schienenstrangs' noch nicht auf die
richtige Höhe des Stranges 3" gehoben ist, befand er sich naturgemäß tiefer als letzterer; das Pendel 7
konnte deshalb nach links (in der Zeichnung) ausschwingen, ohne hierbei einen der Kontakte 11 oder
12 zu berühren, zumal der Kontaktgliedträger 8, der bei vorliegender Sachlage nicht benötigt wird, so weit
ausgeschwenkt festgestellt wurde, daß sein Kontaktglied 11 keinesfalls mit dem Kontaktglied 10 des Pendels
7 in Berührung treten kann.
Die Hubeinrichtung des Gleishebers wird nun vom Bedienungsmann mittels üblicher Steuerorgane beliebiger
Art in Tätigkeit gesetzt und setzt diese Tätigkeit unter Zufuhr von Druckmittel zum Hubzylinder
16 fort, bis das Gleis in eine waagerechte Lage gebracht ist, d.h. beide Schienenstranges' und 3" örtlich
in gleicher Höhe hegen. Da das Pendel 7 — wie in der Zeichnung dargestellt — lotrecht steht, treten
nun aber die Kontaktglieder 10 und 12 in Berührung, so daß die Wicklung des Elektromagneten 25 Strom
erhält und das Ventil 23 augenblicklich schließt. Damit wird die Tätigkeit der Hubeinrichtung unverzüglich
beendet, und der Gleisheber hält den Schienenstrangs'
in seiner richtigen Höhenlage, bis der letztere, z.B. durch Stopfwerkzeuge, in dieser Lage
fixiert ist. Nach beendeter Korrektur der Höhenlage des Gleisstranges 3' wird der Hubstempel 18, 19
hochgezogen und der Gleisheber zur nächsten Korrekturstelle gebracht. Jene Mittel und Steuerorgane,
die zum Anheben des Hubstempels und zum Rückverstellen des Ventils 23 nötig sind, können beliebiger,
üblicher Art sein und bilden ebenfalls keinen Teil der Erfindung; die Steuerung dieser Organe
kann sowohl willkürlich als auch selbsttätig erfolgen.
In Gleiskurven wird der Grad der Überhöhung, d. h. der örtlichen Querneigung des Gleises durch
Verstellen eines der Kontaktgliedträger 8 bzw. 9 berücksichtigt, wobei die vorbestimmte Querneigung
an der Skala 15 ablesbar ist. Zur Wirkung kommt naturgemäß jewels nur jener Kontaktgliedträger, der
die beim Anheben des zweiten Schienenstranges verursachte Bewegung des Pendels zu begrenzen vermag;
der andere Kontaktgliedträger bleibt in ausgeschwenkter Lage, um den Kontrollvorgang nicht zu
behindern.
Claims (4)
1. Gleisheber zum Ausrichten von Gleisen in einer senkrecht zur Gleisachse stehenden Ebene,
bei welchem, nachdem der eine Schienenstrang auf seine richtige Höhenlage gebracht ist, die
Höhenlage des zweiten Schienenstranges so lange verbessert wird, bis die vorher festgelegte Querneigung
des Gleises erreicht ist, gekennzeichnet durch ein pendelartiges Schaltorgan (7), das an
dem auf beiden Schienensträngen (3', 3") aufruhenden,
vorzugsweise fahrbaren Gleisheber-Rahmen (1) in einer senkrecht zur Gleisachse stehenden Ebene schwenkbar gelagert ist und bei
Erreichen einer eingestellten Querneigung des Gleises die auf den zweiten Schienenstrang (3')
wirkende Hubeinrichtung des Gleishebers abschaltet.
2. Gleisheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltorgan (7) aus einem
mit einem Kontaktglied (10) versehenen Pendel besteht und dem am Pendel angeordneten Kontaktglied
(10) auf einer oder beiden Ausschlagseiten ein auf dem Gleisheber-Rahmen (1) entsprechend
verschiedenen Ausschlagsweiten des Pendels feststellbares Kontaktglied (11, 12) zugeordnet
ist.
3. Gleisheber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Gleisheber-Rahmen (1)
feststellbare Kontaktgliedträger (8, 9) in je einer der Schwenkbewegung des Pendels entsprechenden,
bogenförmigen Führung (14) verstellbar angeordnet sind und vorzugsweise mit dem Schaltorgan
(7) gemeinsam in demselben Gelenk (6) ebenfalls schwenkbar lagern.
4. Gleisheber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dessen Hubeinrichtung mittels eines
Druckmittels, z. B. hydraulisch, betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Anheben des
zweiten Schienenstranges (3') erforderliche Druckmittelzufuhr von einem elektrisch, z. B. elektromagnetisch,
betätigten Ventil (23) gesperrt wird, sobald die Betätigungseinrichtung dieses Ventils,
z. B. ein Elektromagnet (25), über die Kontaktglieder (10, 12) des pendelartigen Schaltorgans
(7) Strom erhält.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 897 848, 1004 641; USA.-Patentschrift Nr. 2 284 550.
Deutsche Patentschriften Nr. 897 848, 1004 641; USA.-Patentschrift Nr. 2 284 550.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 1D9 648/87 7.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT60759A AT209367B (de) | 1959-01-27 | 1959-01-27 | Gleisheber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1111227B true DE1111227B (de) | 1961-07-20 |
Family
ID=3495060
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1960P0024215 Pending DE1111227B (de) | 1959-01-27 | 1960-01-09 | Gleisheber zum Ausrichten von Gleisen in einer senkrecht zur Gleisachse stehenden Ebene |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT209367B (de) |
| CH (1) | CH396062A (de) |
| DE (1) | DE1111227B (de) |
| FR (1) | FR1245899A (de) |
| GB (1) | GB903626A (de) |
Cited By (2)
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| CN114606816A (zh) * | 2022-04-08 | 2022-06-10 | 中铁一局集团有限公司 | 一种可整体自动智能调节的磁浮轨排调整用工装 |
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