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DE1165632B - Einrichtung zum in Gleislaengsrichtung fortschreitenden Ausrichten eines Gleises der Hoehe oder der Seite nach - Google Patents

Einrichtung zum in Gleislaengsrichtung fortschreitenden Ausrichten eines Gleises der Hoehe oder der Seite nach

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Publication number
DE1165632B
DE1165632B DEP30483A DEP0030483A DE1165632B DE 1165632 B DE1165632 B DE 1165632B DE P30483 A DEP30483 A DE P30483A DE P0030483 A DEP0030483 A DE P0030483A DE 1165632 B DE1165632 B DE 1165632B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
track
machine
lifting
transmitter
receiver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP30483A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Plasser
Ing Josef Theurer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Original Assignee
Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT357759A external-priority patent/AT216552B/de
Priority claimed from AT535159A external-priority patent/AT220648B/de
Priority claimed from AT951359A external-priority patent/AT230924B/de
Application filed by Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH filed Critical Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Publication of DE1165632B publication Critical patent/DE1165632B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B35/00Applications of measuring apparatus or devices for track-building purposes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/12Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
    • E01B27/13Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
    • E01B27/16Sleeper-tamping machines
    • E01B27/17Sleeper-tamping machines combined with means for lifting, levelling or slewing the track
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B2203/00Devices for working the railway-superstructure
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    • E01B2203/16Guiding or measuring means, e.g. for alignment, canting, stepwise propagation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: E Ol b
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 19 a-29/34
1 165 632
P 30483 V/19 a
9. April 1960
19. März 1964
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum in Gleislängsrichtung fortschreitenden Ausrichten eines Gleises der Höhe oder der Seite nach mittels einer fahrbaren Gleishebe- bzw. Gleisrichtmaschine und einer in Längsrichtung des Gleises verlaufenden, zum Überwachen der Größe der Richtbewegung der Maschine dienenden Bezugsgeraden, die sich von einem im noch nicht gerichteten Gleisbereich liegenden Punkt bis zu einem Punkt im bereits ausgerichteten Gleisbereich erstreckt und durch ein von einem Sender in Richtung auf einen Empfänger ausgesandtes Strahlenbündel gebildet ist, das durch eine im Bereich der Gleishebe- bzw. Gleisrichtwerkzeuge angeordnete, mit dem Gleis bewegte Blende abgedeckt wird, sobald die Sollage des Gleises erreicht ist, nach der Patentanmeldung P 20510 V/19 a.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, eine solche Einrichtung dadurch zu verbessern, daß der den hinteren, im bereits ausgerichteten Gleisbereich liegenden Endpunkt der Bezugsgeraden bildende Empfänger oder Sender auf dem Gleis verfahrbar ist und bei der Richtarbeit in Arbeitsrichtung der Gleishebebzw. Gleisrichtmaschine mit vorrückt.
Durch diese Maßnahme wird eine weitgehende Vereinfachung der Einrichtung erzielt, da der bisher hinter der Gleishebe- bzw. Gleisrichtmaschine angeordnete ortsfeste Träger für einen Sender oder Empfänger nunmehr entfällt und somit keiner eigenen Wartung bedarf. Dadurch, daß der im bereits ausgerichteten Gleisbereich befindliche Endpunkt der Bezugsgeraden nunmehr mit der Gleishebe- bzw. Gleisrichtmaschine mit vorrückt, kann er nicht nur von dieser Maschine selbst fortbewegt werden, sondern er verbleibt auf diese Art auch im Überwachungsbereich des Bedienungsmannes dieser Maschine und bedarf keiner wiederholten eigenen abschnittsweisen Ortsveränderung, die ein gleichmäßig fortschreitendes Ausrichten des Gleises verzögern könnte.
Nach einer der im Rahmen derErfindung vorgesehenen Ausführungsformen kann der den hinteren Endpunkt der Bezugsgeraden bildende Empfänger bzw. Sender auf einem der Gleishebe- bzw. Gleisrichtmaschine nachfolgenden, mit ihr gekuppelten und gemeinsam verfahrbaren Fahrgestell angeordnet sein.
Zweckmäßiger ist es jedoch, wenn der den hinteren Endpunkt der Bezugsgeraden bildende Empfänger bzw. Sender auf dem Fahrgestell der Gleishebe- bzw. Gleisrichtmaschine selbst angeordnet ist, und zwar an einer Stelle, welche hinter den Gleishebe- bzw. Gleisrichtwerkzeugen dieser Maschine im bereits ausEinrichtung zum in Gleislängsrichtung
fortschreitenden Ausrichten eines Gleises der
Höhe oder der Seite nach
Zusatz zur Anmeldung: P 20510 V /19 a —
Auslegeschrift 1 078 151
Anmelder:
Franz Plasser,
Ing. Josef Theurer, Wien
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Seiler,
Dipl.-Ing. J. Pfenning, Berlin 33,
und Dipl.-Ing. H. Stehmann,
Nürnberg 2, Essenweinstr. 4-6, Patentanwälte
Als Erfinder benannt:
Franz Plasser,
Ing. Josef Theurer, Wien
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 13. Mai 1959 (Nr. A 3577),
vom 21. Juli 1959 (Nr. A 5351),
vom 31. Dezember 1959 (Nr. A 9513)
gerichteten Gleisbereich gelegen ist und während des Richtvorganges ortsfest bleibt, z. B. über einer der Radachsen.
Bei einer Einrichtung zum Ausrichten des Gleises der Höhe nach kann schließlich gemäß der Erfindung an der Gleishebemaschine ein den Sollabstand zwischen der Bezugsgeraden und der Schiene festlegendes, die Blende tragendes Überwachungsgerät so angeordnet sein, daß es in seiner Höhenbeweglichkeit unabhängig vom Fahrgestell der Gleishebemaschine auf der Schiene aufruht.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung in Seitenansichten dargestellt, wobei die für die Erfindung wesentlichen Merkmale verhältnismäßig stark vergrößert gezeichnet sind, hingegen verschiedene für die Erfindung unwesentliche Details der Deutlichkeit halber weggelassen wurden. Bei den in der Zeichnung dargestellten Maschinen handelt es sich durchweg um Gleishebemaschinen; nichtsdestoweniger ist aber die Erfindung mit eben-
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denselben Vorteilen auch bei Maschinen zum Querrücken des Gleises, sogenannten Gleisrichtmaschinen, zu verwirklichen.
In der Fig. 1 ist eine Gleisstopfmaschine 1 üblicher Bauart dargestellt. Mit 2 ist die Blende bezeichnet, die der Überwachung des jeweils örtlich nötigen Hebungsmaßes einer Gleishebemaschine 8 dient. Eine ortsfest festklemmbare Stütze 3, die sich vorderseitig der Gleishebemaschine befindet, trägt einen Sender 4', der ein eine Bezugsgerade 5 bildendes Strahlenbündel aussendet. Das andere, hintere Ende der Bezugsgeraden 5 wird durch einen Empfänger 4 gebildet, der sich auf der fahrbaren Gleisstopfmaschine 1 befindet. Das von der Gleishebemaschine angehobene und in irgendeiner beliebigen Weise in seiner neuen Höhenlage fixierte Gleis wird von den Stopfwerkzeugen 6 der Gleisstopfmaschine 1 unterstopft, welche der Gleishebemaschine in beliebigem Abstand folgt. Die Blende 2 ist in ihrer Höhenlage unabhängig vom Fahrgestell der Hebemaschine 8 vermittels eines Rahmens 7, der auf eigenen Rädern T läuft, auf den Schienen 12 aufruhend geführt, so daß die von den Greifern 9 und den Hubzylindern 10 ausgeführten Bewegungen sich auf die Höhenlage der Blende 2 nicht verfälschend auswirken können. Die Hubeinrichtung der Hebemaschine kann natürlich beliebiger Bauart sein, die dargestellte Einrichtung, bestehend aus den Greifern 9, den Hubzylindern 10 und den sich gegen die Schotterbettoberseite abstützenden Stempeln 10', soll nur eine einfache Ausführungsform schematisch veranschaulichen.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die den Sender 4' tragende fahrbare Stütze 3 mit einer Schienenklemme 11 an den Schienen 12 des Gleises befestigbar. Die Schienen 12 des Gleises ruhen wie üblich auf den Querschwellen 13, die ihrerseits auf dem Schotterbett 14 lagern; der Unterbau des Gleises ist mit 15 bezeichnet.
Die Wirkungsweise der dargestellten Einrichtung ergibt sich wie folgt: Die Stütze 3 wird an einem beliebig wählbaren Ende des zu korrigierenden Gleisabschnittes aufgestellt und festgeklemmt. Die Gleishebemaschine 8 beginnt nun ihre Arbeit, indem sie in dem zu korrigierenden Gleisabschnitt das Gleis an etwa jeder sechsten bis achten Schwelle anhebt und in der neuen, richtigen Höhenlage fixiert. Das Hebungsmaß wird dabei mittels der Blenden 2 an Hand der Bezugsgeraden 5 überwacht. Die Bezugsgerade 5 erstreckt sich von dem auf eine vorbestimmte Höhenlage einstellbaren Sender 4' zum Empfänger 4 an der Gleisstopfmaschine 1, die sich ständig zur Gänze in richtiger Höhenlage befindet, da sie ja im bereits korrigierten Gleisbereich verfahren wird. Die Gleisstopfmaschine 1 verdichtet nunmehr mit ihren Stopfwerkzeugen 6 die Gleisbettung 14 unterhalb jeder einzelnen Querschwelle 13 und sichert somit eine richtige und einwandfreie Gleislage.
Eine andersartige Anordnung zeigt die F i g. 2, bei der sich die Bezugsgerade 5 zu einem der Gleishebemaschine 8 wieder nachgeordneten, aber mit ihr gekuppelten und gemeinsam verfahrbaren Fahrgestell erstreckt. Dieses Fahrgestell 16 wird vom Fahrgestell der Gleishebemaschine 8 durch ein Gestänge od. dgl. distanziert und trägt einen Empfänger 4 für das vom Sender 4' ausgestrahlte Strahlenbündel.
Die Wirkungsweise ist im wesentlichen die gleiche wie bei der Einrichtung nach Fig. 1. Die früher schon beschriebenen Hubeinrichtungen der Gleishebemaschine 8, bestehend aus Greifern 9, Hubzylindern 10 und Hubstempeln 10', heben das Gleis so lange an, bis die Blende 2 das Strahlenbündel abdeckt.
Der F i g. 3 schließlich ist eine Einrichtung nach der Erfindung in ihrer vorteilhaftesten Ausführungsvariante zu entnehmen. Die Bezugsgerade 5 erstreckt sich in diesem Falle zum Fahrgestell einer mit einem stirnseitigen Gleisheber 8 ausgerüsteten Gleisstopfmaschine 1, und zwar zu einem oberhalb einer der beiden Radachsen dieser Maschine angeordneten Empfänger 4. Die Höhenlage dieses Empfängers 4 wird somit bereits von der Lage des schon korrigierten Gleisbereiches bestimmt. Der Vorderteil der Maschine 1 trägt den Gleisheber 18 und ein in einem Kragarm 1' höhenbeweglich geführtes Überwachungsgerät 20; dieser Vorderteil kragt in den noch nicht korrigierten Gleisbereich vor. Wird nun das Gleis 12, angehoben, bleibt die Lage des Empfängers 4 völlig unbeeinflußt, und auch der Verlauf der Bezugsgeraden 5 ändert sich nicht. Hingegen wird das Überwachungsgerät 20, welches an seinem oberen Ende die Blende 2 trägt und mit einem Rad 7' auf der Schienenoberkante aufruht, von der angehobenen Schiene 12 aufwärts verstellt, wobei die Blende das Strahlenbündel abdeckt, sobald die richtige Höhenlage des Gleises erreicht ist.
Für das Wesen der Erfindung ist es gleichgültig, ob der Sender oder der Empfänger jeweils das vordere oder hintere Ende der Bezugsgeraden bildet.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum in Gleislängsrichtung fortschreitenden Ausrichten eines Gleises der Höhe oder Seite nach mittels einer fahrbaren Gleishebebzw. Gleisrichtmaschine und einer in Längsrichtung des Gleises verlaufenden, zum Überwachen der Größe der Richtbewegung der Maschine dienenden Bezugsgeraden, die sich von einem im noch nicht gerichteten Gleisbereich liegenden Punkt bis zu einem Punkt im bereits ausgerichteten Gleisbereich erstreckt und durch ein von einem Sender in Richtung auf einen Empfänger ausgesandtes Strahlenbündel gebildet ist, das durch eine im Bereich der Gleishebe- bzw. Gleisrichtwerkzeuge angeordnete, mit dem Gleis bewegte Blende abgedeckt wird, sobald die Sollage des Gleises erreicht ist, nach Patentanmeldung P 20510V/19a dadurch gekennzeichnet, daß der den hinteren, im bereits ausgerichteten Gleisbereich liegenden Endpunkt der Bezugsgeraden bildende Empfänger oder Sender auf dem Gleis verfahrbar ist und bei der Richtarbeit in Arbeitsrichtung der Gleishebe- bzw. Gleisrichtmaschine mit vorrückt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den hinteren Endpunkt der Bezugsgeraden (5) bildende Empfänger (4) bzw. Sender auf einem der Gleishebe- bzw. Gleisrichtmaschine nachfolgenden, mit ihr gekuppelten und gemeinsam verfahrbaren Fahrgestell (16) angeordnet ist (F i g. T).
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den hinteren Endpunkt der Bezugsgeraden (5) bildende Empfänger (4) bzw. Sender auf dem Fahrgestell (1) der Gleishebebzw. Gleisrichtmaschine angeordnet ist, und zwar
an einer Stelle, welche hinter den Gleishebe- bzw. Gleisrichtwerkzeugen (10) dieser Maschine im bereits ausgerichteten Gleisbereich gelegen ist und während des Richtvorganges ortsfest bleibt, z. B. über einer der Radachsen (F i g. 3).
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zum Ausrichten eines Gleises der Höhe nach, dadurch gekennzeichnet, daß an der Gleishebemaschine ein den Sollabstand zwischen der Bezugsgeraden (5) und der Schiene (12) festlegendes, die Blende (2) tragendes Überwachungsgerät (20) so angeordnet ist, daß es in seiner Höhenbeweglichkeit unabhängig vom Fahrgestell der Gleishebemaschine auf der Schiene aufruht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
»Railway Track and Structures«, März 1957,
S. 36, 37, 68, 69 und Oktober 1957, S. 48 bis 50.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 539/132 3.64 ® Bundesdruckerei Berlin
DEP30483A 1959-05-13 1960-04-09 Einrichtung zum in Gleislaengsrichtung fortschreitenden Ausrichten eines Gleises der Hoehe oder der Seite nach Pending DE1165632B (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT357759A AT216552B (de) 1959-05-13 1959-05-13 Einrichtung zum Ausrichten, insbesondere Anheben, von Gleisen
AT535159A AT220648B (de) 1959-07-21 1959-07-21 Einrichtung zum Ausrichten, insbesondere Anheben von Geleisen
AT951359A AT230924B (de) 1959-12-31 1959-12-31 Einrichtung zur laufenden Korrektur des Hebungsmaßes

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1165632B true DE1165632B (de) 1964-03-19

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ID=27149507

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP30483A Pending DE1165632B (de) 1959-05-13 1960-04-09 Einrichtung zum in Gleislaengsrichtung fortschreitenden Ausrichten eines Gleises der Hoehe oder der Seite nach

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US (1) US3074174A (de)
CH (1) CH391758A (de)
DE (1) DE1165632B (de)
GB (1) GB927603A (de)

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GB927603A (en) 1963-05-29
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