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DE1110948B - Fernbedienungsanlage fuer umsteuerbare Brennkraftmaschinen - Google Patents

Fernbedienungsanlage fuer umsteuerbare Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE1110948B
DE1110948B DEM36207A DEM0036207A DE1110948B DE 1110948 B DE1110948 B DE 1110948B DE M36207 A DEM36207 A DE M36207A DE M0036207 A DEM0036207 A DE M0036207A DE 1110948 B DE1110948 B DE 1110948B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
remote control
control system
piston
operating
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM36207A
Other languages
English (en)
Inventor
Dietrich Hirt
Dipl-Ing Klaus Luther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM36207A priority Critical patent/DE1110948B/de
Priority to CH6565458A priority patent/CH367352A/de
Publication of DE1110948B publication Critical patent/DE1110948B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B11/00Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor
    • F15B11/08Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with only one servomotor
    • F15B11/12Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with only one servomotor providing distinct intermediate positions; with step-by-step action
    • F15B11/121Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with only one servomotor providing distinct intermediate positions; with step-by-step action providing distinct intermediate positions
    • F15B11/123Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with only one servomotor providing distinct intermediate positions; with step-by-step action providing distinct intermediate positions by means of actuators with fluid-operated stops
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L13/00Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
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    • F01L13/02Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations for reversing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L2760/00Control of valve gear to facilitate reversing, starting, braking of four stroke engines
    • F01L2760/002Control of valve gear to facilitate reversing, starting, braking of four stroke engines for reversing or starting four stroke engines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

  • Fernbedienungsanlage für umsteuerbare Brennkraftmaschinen Die Erfindung betrifft eine Fernbedienungsanlage für umsteuerbare Brennkraftmaschinen, insbesondere Dieselmaschinen zum Antrieb von Schiffen, bei welcher die einzelnen Vorgänge, wie Stoppen, Anlassen, Betrieb der Maschine und Umsteuern, von einer einzigen Bedienungswelle aus gesteuert werden, welche mit einem pneumatisch betätigten Steuerkolben versehen ist, von welchem zwei Steuerleitungen zum Fernbedienungshebel geführt sind.
  • Bekanntlich haben pneumatische Fernbedienungsanlagen gegenüber den bisher in der Hauptsache gebräuchlichen mechanischen Einrichtungen dieser Art den Vorteil eines geringeren Aufwandes. Sie machen es ferner möglich, Steuerungen auch über größere Entfernungen, die mit mechanischen Mitteln nicht mehr zu überbrücken sind, oder in besonderen Fällen, wie z. B. bei absenkbaren Steuerständen, zu verlegen.
  • Es sind bereits pneumatische Fernbedienungsanlagen bekannt, die für jeden einzelnen Steuervorgang, wie z. B. Umsteuern voraus, Anlassen, Verstellen der Brennstoffüllung, Abstellen, Umsteuern zurück, Anlassen usw., je ein eigenes Steuerventil und damit eine Vielzahl von Steuerleitungen aufweisen. Derartige Anlagern sind aber verhältnismäßig kompliziert und störungsanfällig. Außerdem ist ein zusätzlicher Aufwand für Verblockungseinrichtungen erforderlich, um Schaltungsfehler zu verhindern und die Bedienungsvorgänge folgerichtig und mit möglichst geringer Verzögerung ausführen zu können. Darüber hinaus wird die Maschine beim Umsteuern zwangläufig angelassen, so daß das Manövrieren erschwert wird.
  • Man hat auch versucht, einen Nachteil der pneumatischen Fernsteuerung, nämlich die Schwierigkeiten zur Erzielung von Phasengleichheit der Steuerbewegungen durch Kombination hydraulisch und pneumatisch betätigter Mittel zu überwinden. Eine derartige Einrichtung erh'ö'ht aber sowohl den Aufwand als auch die Störanfälligkeit.
  • Es ist auch eineDruckmittel-Fernbedienungsanlage für umsteuerbare Brennkraftmaschinen bekannt, bei welcher die einzelnen Vorgänge wie Stoppen, Anlassen, Betrieb und Umsteuern von einer einzigen Manövrierwelle aus gesteuert werden, die mit einem druckmittelbetätigten Steuerkolben versehen ist, von welchem zwei Steuerleitungen ausgehen, die in Relaisventilen münden. Von hier aus wird aber eine der Anzahl der Schaltvorgänge entsprechende Zahl Leitungen zum Bedienungshebel geführt; die wahlweise von Druckflüssigkeit beaufschlagt oder entlüftet werden. Mit einer derartigen Einrichtung ist es nicht möglich, den gesamten Lastbereich mit Hilfe des Bedienungshebels zu durchfahren, ebensowenig wie mit einer anderen. bekannten Fernbedienungsanlage mit einer einzigen Bedienungswelle, welche mit einem pneumatisch betätigten Steuerkolben versehen ist und nur zwei Verbindungsleitungen zum Fernbedienungshebel aufweist. Der Übergang von einer einzigen Betriebsstellung auf andere Lasten muß dabei in beiden Fällen durch andere. Mittel vorgenommen werden.
  • Die erwähnten Nachteile werden bei einer Fernbedienungsanlage für umsteuerbare Brennkraftmaschinen, insbesondere Dieselmaschinen zum Antrieb von Schiffen, bei welcher die einzelnen Vorgänge wie Stoppen, Anlassen, Betrieb der Maschine und Umsteuern von einer einzigen Bedienungswelle aus gesteuert werden, welche mit einem pneumatisch betätigten Steuerkolben versehen ist, von welchem zwei Steuerleitungen zum Fernbedienungshebel geführt sind, erfindungsgemäß insgesamt dadurch vermieden, daß die Bedienungswelle in an sich bekannter Weise bei einer von der Stoppstellung ausgehenden Bewegung in für beide Maschinendrehrichtungen gemeinsame Stellungen gelangt, und zwar bei Bewegung in der einen Richtung in die Umsteuerstellung und bei Bewegung in der anderen Richtung in die Anlaßstellung und sodann in sämtliche Betriebsstellungen, und daß von den beiden Steuerleitungen zwischen Fernbedienungshebel und Steuerkolben die eine dem Verstellen des Steuerkolbens in die Umsteuerstellung dient und mit konstantem Luftdruck betrieben wird und die andere der Verstellung des Steuerkolbens in die Anlaßstellung und in sämtliche Betriebsstellungen dient und mit kontinuierlich veränderbarem Luftdruck betrieben wird. Durch diese Maßnahme wird trotz geringsten Aufwands eine absolut zuverlässige Fernbedienung einer oder mehrerer Brennkraftmaschinen, vorzugsweise einer Schiffsbrennkraftmaschinenanlage, ermöglicht. Die erfindungsgemäße Art der Fernbedienung hat darüber hinaus den Vorteil, daß durch eine einfache mechanische Maßnahme auch die Handbetätigung der Bedienungswelle weiter möglich ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die erfindungsgemäße Fernbedienungsanlage insgesamt schematisch, Fig. 2 den Bedienungshebel mit den von diesem betätigten Ventilen schematisch, Fig. 3 den Steuerkolben, Fig. 4 ein Leitungsschema für mehrere Bedienungshebel.
  • In der Fig. 1 ist mit 1 die Bedienungswelle bezeichnet, von der aus in bekannter Weise durch Drehen eines an der Brennkraftmaschine angeordneten Manövrierrades 2 das Anlaßventil, das Brennstoffreguliergestänge und die Umsteuerung auf Vor-oder Rückwärtslauf betätigt werden. Diese Einrichtung ist dabei zweckmäßigerweise derart ausgebildet, daß beim Drehen des Manövrierrades in der einen Richtung das Umsteuern, beim Drehen in der anderen Richtung von der Stoppstellung aus unabhängig von der Drehrichtung der Brennkraftmaschine das Anlassen und Brennstoffgeben bewirkt wird. Die Bedienungswelle 1 ist mit einem pneumatisch betätigten Steuerkolben 3 verbunden, der seinerseits über die beiden Steuerleitungen 4', 5' bzw. 4, 5 über die Relaisventile 7, 8, welche Schaltfehler verhindern sollen, mit einem oder mehreren Fernbedienungshebeln 6 und über die Leitung 4" mit der Speiseleitung in Verbindung steht.
  • Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, wird mit dem Fernbedienungshebel 6 eine Nockenwelle 9 betätigt, die zwei Nocken 10 und 11 aufweist. Der Nocken 10 wirkt auf ein Druckfeinregulierventill2, der Nokken 11 dagegen auf ein Durchgangsventil 13 ein. Beide Ventile sind mit einer Speiseleitung 14 mit beispielsweise etwa 7,5 atü Druck verbunden. Das Ventil 12 ist außerdem an die Leitung 5, das Ventil 13 an die Leitung 4 angeschlossen. Der Bewegung des Manövrierrades 2 entsprechend muß sinngemäß auch der Fernbedienungshebel 6 betätigt werden, d. h., von der Stoppstellung aus in der einen Richtung wird das Umsteuern bewirkt, in der anderen Richtung dagegen werden die Betriebsstellungen erreicht.
  • In der Stellung »Stopp« des Bedienungshebels 6 sind beide Ventile geschlossen. Beim Legen des Hebels 6 in die Stellung »Umsteuern«, d. h. im gezeigten Fall nach rechts, wird durch den Nocken 11 das Durchgangsventil 13 geöffnet, so daß die Luft aus der Speiseleitung 14 in die zum Steuerkolben 3 führende Leitung 4' gelangt. Der Steuerkolben wird demgemäß aus seiner Mittellage, in welcher die Bedienungswelle 1 ebenfalls in Stoppstellung steht, in der einen Richtung bis zum Anschlag bewegt, wodurch in der nachstehend noch näher beschriebenen Weise die Bedienungswelle verdreht und beispielsweise über eine Schaltwalze 54, welche den Zutritt von Druckluft zu nicht gezeigten Flüssigkeitsbehältern steuert, die mit einem Steuerzylinder verbunden sind, die Steuerwelle 55 längs verschoben wird.
  • Aus der Fig. 3 ist der Aufbau des Steuerkolbens 3 im einzelnen ersichtlich. In dem Gehäuse 17 ist der teilweise hohl ausgebildete Kolben 3 verschiebbar durch Einführen von Druckluft durch die Leitungen 4' oder 5'. In den Kolben 3 greift eine topfartige Hülse 19 mit einem Flansch 20, der in der Stoppstellung gegen einen Bund 21 des Gehäuses 17 dadurch zum Anliegen gebracht wird, daß in der Hülse eine Druckfeder 22, gegebenenfalls ein Satz Tellerfedern, vorgesehen ist, die durch einen im Kolben eingehängten Zugstab 23 vorgespannt ist. Auf der anderen Seite stützt sich die Feder an einem rohrförmigen Anschlag 24 des Gehäuses 17 ab. Die Feder 22 ist zu diesem Zweck leicht vorgespannt, um erst bei größerem Druckunterschied eine Bewegung des Steuerkolbens zu ermöglichen. Der Steuerkolben 3 selbst ist mit einer Verzahnung 25 versehen, welche in Eingriff steht mit einem auf der Bedienungswelle angeordneten Zahnrad 26. Das Gehäuse 17 mit den Kolben ist um einen Bolzen 27 beispielsweise durch eine Kurbel 28 abschwenkbar, um auch eine rein mechanische Betätigung der Bedienungswelle vom Manövrierrad aus zu ermöglichen. Um ein Wiederfinden der gegenseitig richtigen Lage vom Kolben 3 und Zahnrad 26 zu erreichen, weisen die beiden Verzahnungen eine ungleiche Verzahnung auf, z. B. durch Auslassen eines Zahnes.
  • Beim Umlegen des Fernbedienungshebels 6 in der Richtung Anlassen - Füllung wirkt der Nocken 10 auf das Druckfeinregelventil12 ein. Während beim Umsteuern der Steuerkolben nur bis zu einem Anschlag bewegt werden muß, was mit einem stets gleichen Druck entsprechender Größe bewirkt werden kann, muß beim Anlassen der Kolben einen bestimmten Weg zurücklegen und von hier aus zum Zweck des weiteren Verdrehens der Bedienungswelle zusätzlich weiter verschoben werden, und zwar um so weiter, je mehr Brennstoff gegeben werden soll. Dies wird durch Verwendung eines Nockens 10 mit nicht linearer Erhebungskurve in Verbindung mit dem Druckfeinregelventi112 erreicht. Durch entsprechende Ausbildung von Nocken 10 und Auslegung des Druckregedventils kann der in die Steuerleitung 5 übertretende Luftdruck verändert werden, so daß der Kolben 3 in der Stellung Anlassen des Hebels 6 einen bestimmten Weg zurücklegt, d. h. die Bedienungswelle um einen bestimmten Winkel verdreht und erst nach Weiterlegen des Hebels 6 seine Bewegung fortsetzend je nach Stellung des Hebels das Brennstoffverstellgestänge durch weiteres Verdrehen der Bedienungswelle mehr und mehr aufzieht. In der Stellung »Stopp« ist die Steuerleitung 5 entlüftet. Ebenso wird die Leitung 4 durch eine entsprechende Ausbildung des Durchgangsventils 13 entlüftet, sobald dasselbe geschlossen ist.
  • Um Schaltfehler zu vermeiden, bzw. die richtige Reihenfolge der Schaltvorgänge zu gewährleisten, sind in den Steuerleitungen 4 und 5, wie erwähnt, Relaisventile 7 und 8 vorgesehen. Diese bestehen für die Leitung 5 mit veränderlichem Druck aus einem Ventilschaft, der einerseits einen Kegel35 und andererseits einen Kolben 36 trägt. Ventilseitig ist ein Anschluß 37 zum Steuerkolben und eine Entlüftung 38 vorgesehen, während auf der Seite des Kolbens das Ventilgehäuse mit der Steuerleitung 4' verbunden ist. Auf diese Weise wird verhindert, daß die zum Anlassen des Motors verwendete Leitung 5' Luft aus der Leitung 5 erhalten kann, solange die Umsteuerleitung 4' unter Druck steht, auch wenn der Fernbedienungshebel 6 bereits in Richtung Anlasser verstellt ist. In der Leitung 4 ist eine ähnliche Einrichtung angeordnet, die verhindert, daß der durch Umlegen des Bedienungshebels am Steuerventil eingeleitete Umsteuervorgang dadurch vorzeitig unterbrochen wird, daß dieser Hebel bereits vor Beendigung des Umsteuervorganges in eine andere Stellung gebracht wird. Zu diesem Zweck wirkt der Schaft des Ventils 39 mit einem einen Raststift 40 aufweisenden Kolben 41 zusammen. Wird der Hebel 6 auf Umsteuern gelegt und damit Druckluft auf die Rückseite des Kolbens 41 gegeben, so wird das Ventil 39 geöffnet, und Luft aus der Speiseleitung strömt durch die Leitung 4" in die zum Steuerkolben führende Leitung 4'. Dadurch wird beispielsweise die Steuerwelle 55 in der oben erwähnten Weise verschoben. Die Steuerscheibe 43 dreht sich demgemäß. Dieser Vorgang hält so lange an, bis der Raststift in die nächste Rast der Steuerscheibe 43 eingreift und damit die Luftzufuhr durch die Leitung 4" unterbricht. Selbst wenn also der Bedienungshebel 6 schon vorher auf »Stopp« zurückgelegt wird, setzt die Steuerwelle 55 bis zum Wiedereinrasten ihren Weg fort.
  • Bei plötzlichem Ausfall des Luftdruckes gleitet der federbelastete Steuerkolben 3 von selbst in die Nwllstellung und nimmt der Brennkraftmaschine durch Verdrehen der Bedienungswelle die Brennstofffüllung weg, so daß die Maschine zum Stehen kommt.
  • Um ein einwandfreies Zusammenwirken des unter dem Einfluß eines Drehzahlreglers stehenden Brennstoffgestänges mit der Bedienungswelle 1 zu ermöglichen, ist es zweckmäßig, die nachstehend beschriebene Anordnung zu treffen. Die Weiterleitung der drehenden Bewegung der Bedienungswelle 1 erfolgt durch einen Exzenter 45, der mit einem nur in einer Richtung elastisch wirkenden Federglied 46 kraftschlüssig verbunden ist. Dieses greift über einen Hebel 47 am Brennstoffgestänge 48 der Brennstoffpumpe 49 an. Auf der anderen Seite ist das Brennstoffgestänge über eine sogenannte Schleife 50 mit dem Drehzahlregler 51 verbunden. Auf diese Weise ist der Drehzahlregler in der Lage, die Maximaldrehzahl zu halten und die Füllung, wenn nötig, entsprechend zu drosseln. Die Schleife 50 ist dabei so ausgebildet, daß gleichzeitig eine Verstellung des Füllungsgestänges 48 durch den Fernbedienungshebel 6 von »Stopp« bis zu der durch den Drehzahlregler festgelegten Grenze möglich ist.
  • Es ist ohne weiteres möglich, die beschriebene Fernbedienung gleichzeitig an verschiedenen. Stellen des Schiffes anzuordnen. Um ein voneinander unabhängiges Bedienen der Hebel zu ,gewährleisten, werden zu diesem Zweck Umschaltventile 52 in den Steuerleitungen vorgesehen, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist. Diese sind zweckmäßigerweise durch ein gemeinsames Gestänge 53 betätigt. Bei Mehrmotorenanlagen werden jeder Brennkraftmaschine ein eigener Steuerkolben und wenigstens ein Fernbedienungshebel zugeordnet und die Bedienungshebel mit einer lösbaren Kupplung untereinander verbunden. Zweckmäßigerweise sind die Kupplungen dabei mit einer Verzahnung versehen, so daß die Bedienungshebel in beliebiger Stellung miteinander kuppelbar sind und kleinere Abweichungen in der Regelcharakteristik mehrerer Anlagen ausgeglichen werden können.
  • Die Erfindung ist nicht auf das vorbeschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt.

Claims (27)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fernbedienungsanlage für umsteuerbare Brennkraftmaschinen, insbesondere Dieselmaschinen zum Antrieb von Schiffen, bei welcher die einzelnen Vorgänge, wie Stoppen, Anlassen, Betrieb der Maschine und Umsteuern, von einer einzigen Bedienungswelle aus gesteuert werden, welche mit einem pneumatisch betätigten Steuerkolben versehen ist, von welchem zwei Steuerleitungen zum Fernbedienungshebel geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungswelle (1) in an sich bekannter Weise bei einer von der Stoppstellung ausgehenden Bewegung in für beide Maschinendrehrichtungen gemeinsame Stellungen gelangt, und zwar bei Bewegung in der einen Richtung in die Umsteuerstellung und bei Bewegung in der anderen Richtung in die Anlaßstellung und sodann in sämtliche Betriebsstellungen, und daß von den beiden Steuerleitungen zwischen Fernbedienungshebel (6) und Steuerkolben (3) die eine (4) dem Verstellen des Steuerkolbens in die Umsteuerstellung dient und mit konstantem Luftdruck betrieben wird und die andere (5) der Verstellung des Steuerkolbens in die Anlaßstellung und in sämtliche Betriebsstellungen dient und mit kontinuierlich veränderbarem Luftdruck betrieben wird.
  2. 2. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise in der Mittellage des Steuerkolbens (3) entsprechend der Stellung »Stopp« beide Steuerleitungen entlüftet sind.
  3. 3. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise in den Betriebsstellungen jeweils die nicht unter Druck stehende Steuerleitung entlüftet ist.
  4. 4. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Steuerleitung (4) mit konstantem Druck in an sich bekannter Weise ein durch den Fernbedienungshebel (6) zu betätigendes Durchgangsventil (13) vorgesehen ist.
  5. 5. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Steuerleitung (5) mit unterschiedlichem Druck ein in an sich bekannter Weise durch den Fernbedienungshebel (6) zu betätigendes Druckfeinregelventil (12) vorgesehen ist.
  6. 6. Fernbedienungsanlage nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide Ventile (12,13) in an sich bekannter Weise von einem gemeinsamen Fernbedienungshebel (6) über versetzt zueinander angeordnete Nocken (10, 11) betätigbar sind.
  7. 7. Fernbedienungsanlage nach denAnsprüchen4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für beide Ventile in an sich bekannter Weise eine gemeinsame Zufuhrleitung (14) vorgesehen ist. B.
  8. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (10) für das Druckfeinregulierventil (12) eine nichtlineare Erhebungskurve aufweist.
  9. 9. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Steuerleitungen ein Relaisventil (8) mit einem Kolben (36) am Ventilschaft vorgesehen ist, welches in an sich bekannter Weise das Anlassen und Brennstoffgeben verhindert, solange die das Umsteuern auslösende Steuerleitung (4') belüftet ist.
  10. 10. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Steuerleitung mit konstantem Druck ein Relaisventil (7) vorgesehen ist, welches in an sich bekannter Weise verhindert, daß der eingeleitete Umsteuervorgang beim vorzeitigen Zurücklegen des Bedienungshebels (6) unterbrochen wird.
  11. 11. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Relaisventil (7) mit einem Kolben (41) am Ventilschaft versehen ist und kolbenseitig mit der Steuerleitung (4) konstanten Druckes und ventilseitig mit der Hauptluftleitung (14) bzw. der Verbindungsleitung (4') zum pneumatisch betätigten Steuerkolben (3) verbunden ist.
  12. 12. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (41) des Relaisventils (7) mit einem Raststift (40) versehen ist, welcher in an sich bekannter Weise in eine Kurvenscheibe (43) auf der zum Umsteuern zu verschiebenden Steuerwelle (55) der Brennkraftmaschine eingreift.
  13. 13. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der pneumatisch zu betätigende Steuerkolben in an sich bekannter Weise auf zwei Seiten beaufschlagbar und durch eine vorgespannte Feder (22) in der Mittellage festgelegt ist.
  14. 14. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (22) in einer innerhalb des Steuerkolbens koaxial angeordneten Hülse (19) vorgesehen und durch einen lose darin verschiebbaren Zugstab (23) mit dem Kolben verbunden ist.
  15. 15. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (22) aus einer Säule hintereinander aufgereihter Tellerfedern besteht.
  16. 16. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkolben auf der äußeren Mantelfläche in an sich bekannter Weise mit einer Zahnleiste (25) versehen ist.
  17. 17. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnleiste (25) in an sich bekannter Weise mit einem Zahnrad (26) auf der Bedienungswelle (1) im Eingriff steht.
  18. 18. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung gegen Bedienungsfehler Zahnleiste (25) und Zahnrad (26) mit einer unregelmäßigen Verzahnung versehen sind.
  19. 19. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkolben mit seinem Gehäuse (17) beispielsweise durch Abschwenken außer Eingriff mit dem Zahnrad (26) auf der Bedienungswelle (1) gebracht werden kann.
  20. 20. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (17) für den Steuerkolben um einen Bolzen (27) durch einen Exzenter (28) schwenkbar gelagert ist.
  21. 21. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 1 für eine Einspritz-Brennkraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungswelle (1) mit der Regelstange (48) der Einspritzpumpe (49) über einen Exzenter (45) kraftschlüssig verbunden ist.
  22. 22. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Exzenter (45) und Regelstange (48) ein nur in einer Richtung elastisch wirkendes Federglied (46) vorgesehen ist.
  23. 23. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 22 für eine Brennkraftmaschine mit Drehzahlverstellregler, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzahlregler (51) durch ein mit einer Schleife (50) versehenes Gestänge mit der Regelstange (48) der Einspritzpumpe verbunden ist.
  24. 24. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 7, bei welcher die Bedienungswelle von verschiedenen Stellen aus betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine entsprechende Anzahl von Fernbedienungshebeln (6) an beliebigen Stellen vorgesehen ist, wobei die Zufuhrleitung (14) zu den Ventilen (12, 13) und die Steuerleitungen (4, 5) mit Umschaltventilen (52) versehen sind, derart, daß jeweils nur ein einziger Bedienungshebel (6) betätigbar ist.
  25. 25. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltventile (52) durch ein gemeinsames Gestänge (53) betätigbar sind.
  26. 26. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 1 für eine mehrmotorige Anlage, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Brennkraftmaschine ein eigener Steuerkolben (3) und wenigstens ein Fernbedienungshebel (6) vorgesehen ist und die Bedienungshebel mit einer lösbaren Kupplung untereinander verbunden sind.
  27. 27. Fernbedienungsanlage nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungen mit einer Verzahnung versehen sind, derart, daß die Bedienungshebel in beliebiger Stellung miteinander kuppelbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 725 760, 852 966, 918 059, 927 426, 929 038; deutsche Auslegeschrift Nr. 1007 206; USA.-Patentschriften Nr. 2 402 419, 2 524 488.
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