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DE1107661B - Verfahren zur Desodorisierung von S-(1, 2-Dicarbaethoxyaethyl)-0, 0-dimethyl-dithiophosphorsaeureester - Google Patents

Verfahren zur Desodorisierung von S-(1, 2-Dicarbaethoxyaethyl)-0, 0-dimethyl-dithiophosphorsaeureester

Info

Publication number
DE1107661B
DE1107661B DEN15327A DEN0015327A DE1107661B DE 1107661 B DE1107661 B DE 1107661B DE N15327 A DEN15327 A DE N15327A DE N0015327 A DEN0015327 A DE N0015327A DE 1107661 B DE1107661 B DE 1107661B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid ester
ester
mixture
hypochlorite solution
malodorous
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN15327A
Other languages
English (en)
Inventor
Juan Nebrera Escobar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JUAN NEBRERA ESCOBAR
Original Assignee
JUAN NEBRERA ESCOBAR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JUAN NEBRERA ESCOBAR filed Critical JUAN NEBRERA ESCOBAR
Publication of DE1107661B publication Critical patent/DE1107661B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/025Purification; Separation; Stabilisation; Desodorisation of organo-phosphorus compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/06Phosphorus compounds without P—C bonds
    • C07F9/16Esters of thiophosphoric acids or thiophosphorous acids
    • C07F9/165Esters of thiophosphoric acids
    • C07F9/1651Esters of thiophosphoric acids with hydroxyalkyl compounds with further substituents on alkyl

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

  • Verfahren zur Desodorisierung von S- (1, 2-Dicarbäthoxyäthyl)-O, O-dimethyldithiophosphorsäureester Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Desodorisierung von S-(1, 2-Dicarbäthoxyäthyl)-O, O-dimethyldithiophosphorsäureester.
  • Es ist bekannt, daß die organischen Phosphorsäureester und Dithiophosphorsäureester mit einem übelkeiterregenden Geruch behaftet sind, welcher deren Handhabung technisch erschwert. Insbesondereder S- (1, 2-Dicarbäthoxyäthyl)-0, 0-dimethyldithiophosphorsäureester, der ein ausgezeichnetes, bekanntes Insektizid darstellt, bedingt auf Grund seines üblen Geruches erhebliche Schwierigkeiten bezüglich der Anwendung für die verschiedensten Zwecke.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird der obengenannte Thiophosphorsäureester von seinem üblen Geruch befreit und somit seine Anwendung wesentlich erleichtert. Dieses Verfahren besteht im wesentlichen darin, den S- (1, 2-Dicarbäthoxyäthyl)-O, O-dimethyldithiophosphorsäureester nach dessen Herstellung mit einem Hypochlorit, und zwar vorzugsweise dem Natriumhypochlorit, zu behandeln, indem anteilweise eine wäßrige Lösung des Hypochlorits zu dem Thiophosphorsäureester zugegeben wird, wobei das Gemisch bis zur vollständigen Entfernung der übelriechenden Begleitstoffe durch Einleiten eines Kohlendioxydstromes in lebhafter Bewegung gehalten wird, wobei der Kohlendioxydstrom mit gleichen Anteilen an Nitrobenzol und Cyclohexanon gesättigt ist. Anschließend wird das Gemisch auf Raumtemperatur abgekühlt und der Ester abgetrennt.
  • Gegebenenfalls kann der abgeschiedene Ester nochmals mit dem in gleichen Anteilen an Nitrobenzol und Cyclohexanon gesättigten Kohlendioxydstrom behandelt werden, um so restliche Spuren an übelriechenden Stoffen und Feuchtigkeit zu entfernen.
  • Das folgende Beispiel dient zur Erläuterung der praktischen Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • Ausführungsbeispiel In einen innen emaillierten bzw. verglasten Behälter entsprechender Abmessungen werden 100 Volumteile des übelriechenden S-(1, 2-Dicarbäthoxyäthyl)-O, O-dimethyldithiophosphorsäureesters eingebracht. Zu diesem Thiophosphorsäureester werden kontinuierlich etwa 50 Volumteile einer wäßrigen Natriumhypochloritlösung zugesetzt, die etwa 5°/oig ist. Während des Zusatzes der Hypochloritlösung wird ein kräftiger Kohlendioxydstrom eingeleitet, der vor Einführung in den Behälter durch ein aus gleichen Teilen bestehendes Gemisch aus Nitrobenzol und Cyclohexanon geführt worden ist, um das Kohlendioxyd mit diesen Verbindungen zu sättigen. Das Einleiten des ge- sättigten Kohlendioxydstromes wird etwa 2 Stunden durchgeführt, bis das Gemisch nach Abklingen der exotherm verlaufenden Umsetzungen wieder Raumtemperatur erreicht. Die aus dem Gemisch austretenden Gase werden in entsprechender Weise abgeführt.
  • Die Abtrennung des von den üblen Geruchstoffen befreiten Thiophosphorsäureesters, d. h. die Entfernung der Umsetzungsprodukte des angewandten Hypochlorits und die Entfernung der suspendierten amorphen Anteile erfolgt in üblicher Weise, d. h. mittels Zentrifugieren oder Dekantieren. Nach Ausführung dieser Reinigungsstufe wird der abgetrennte Ester in einen emaillierten bzw. verglasten und vollständig trockenen und sauberen Behälter gebracht und eine zweite Behandlung mit dem weiter oben angegebenen gesättigten Kohlendioxydstrom ausgeführt. Man leitet den gesättigten Kohlendioxydstrom in Abhängigkeit von dem zu reinigenden Produkt etwa weitere 12 Stunden durch den Ester, wobei sich eine weitere Entfernung der üblen Geruchstoffe feststellen läßt. Zu Ende der Behandlung nimmt die Kristallisation des flüssigen Esters entsprechend der durch den Kohlendioxydstrom bedingten Feuchtigkeitsentfernung zu.
  • Der in dieser Weise von seinem üblen Geruch befreite Ester kann in üblicher Weise zur Bestäubung von Pflanzen sowie von Innenräumen zwecks Desinfizierung angewandt werden. Hierzu kann eine Mischung des Esters mit einem inerten Träger, wie z. B. Talkum, Kaolin und Bentonit, erfolgen. Ferner kann man eine den Ester enthaltende Lösung oder Emulsion herstellen. Im Falle der Herstellung einer Lösung dient als Lösungsmittel beispielsweise ein geruchfreies Petroleum oder ein geruchfreier Alkohol, während bei der Herstellung einer Emulsion ein neutraler Emulgator, wie z. B. Polyglykolester und Glykolpolyäthylenester, des Äthylenoxydes zur Anwendung gelangt.
  • Die durch die Einführung des mit Nitrobenzol und Cyclohexanon gesättigten Kohlensäurestromes bedingte Einführung dieser Verbindungen in den geruchfreien Ester bedingt eine erhöhte Wirksamkeit des Insektizides auf die Schädlinge, da die Beimischung von Nitrobenzol und Cyclohexanon zu einem besseren Eindringen in den Körper der abzutötenden Schädlinge führt. Dies liegt wahrscheinlich daran, daß diese Verbindungen eine bessere Durchdringung des schützenden Chitins der Insekten bewirken und auf Grund der Kontaktwirkung eine verbesserte Diffusion und somit schnellere physiologische Wirksamkeit erzielt wird.
  • Die nachstehenden Versuche zeigen, daß die insektiziden Eigenschaften von desodorisiertem und nicht desodorisiertem Ester die gleichen sind und daß die desodorisierende Behandlung in keiner Weise die insektiziden Eigenschaften des urspriinglichen Produktes beeinfluf3t oder verringert : Sowohl desodorisierter als auch nicht desodorisierter S- (1,2-Dicarbäthoxyäthyl)-O, O-dimethyldithiophosphorsäureester wird in Kerosin in einem Verhältnis von 10 g Ester pro Liter Kerosin gelöst, und von der so erhaltenen Lösung wird als Aerosol eine Dosis von 0,081 versprüht.
  • Das in Anwendung kommende Prüfverfahren besteht darin, daß eine Auswahl von Hausfliegen, die in einem Käfig untergebracht sind, der Sprühung in Form von Aerosolen ausgesetzt werden. Die besprühten Fliegen werden sodann in saubere Käfige übergeführt und die Entwicklung ihrer Vergiftung beobachtet. Die hierbei erzielten Zahlenwerte sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.
    Ausmaß der Vergiftung
    Insektizid prozentuale Sterblichkeit der Fliegen nach
    5 Minuten ! 10 Minuten 1 15 Minuten 20 Minuten | 25 Minuten
    Nicht desodorisierter Ester 20, 2 50,8 96 100 100
    Desodorisierter Ester * 20, 8 50, 1 96, 4 99, 9 100
    Sowohl für den desodorisierten als auch den nicht desodorisierten Ester ergibt sich nach der angegebenen Minutenzahl eine 100"/oigne Sterblichkeit.
  • Die Nachwirkung, die während einer längeren Zeitspanne mit desodorisiertem und nicht desodorisiertem Ester auftritt, wurde ebenfalls vermittels einer Lösung von 10 g/l in Kerosin geprüft, wobei eine Besprühung in einem Verhältnis von 200 mg/30 cm2 erfolgte. Eine Auswahl von Hausfliegen wurde eine bestimmte Zeitspanne mit der besprühten Oberfläche in Berührung gebracht und der Versuch mit den gleichen besprühten Oberflächen bis zu 6 Monate später wiederholt, wobei die in der folgenden Tabelle aufgezeigten Ergebnisse erhalten wurden.
    Nachwirkung
    Insektizid prozentuale Sterblichkeit der Fliegen nach
    1 Tag l Woche I Monat 1 3 Monaten 1 6 Monaten
    Desodorisierter Ester....................... 99, 8 100 100 99, 7 i 99, 5
    Nicht desodorisierter Ester.................. 98, 9 100 | 100 | 98, 9 1 99, 4
    Physikalische und chemische Eigenschaften nicht desodorisierten S-(1, 2-Dicarbäthoxyäthyl)-O, O-dimethyldithiophosphorsäureesters Bruttoformel............. CloHlsO6PS2 SpezifischesGewichtbei25°C 1,2315 Reinheitsgraddes technischen Esters................. 95 °/0 Brechungsindex bei 25°C.. 1,4987 bis 1,4992 Siedepunkt............... Kp. o, 7=156bis157°C Dampfdruck............. 0,00004 mm Quecksilbersäule bei 30°C Viskosität bei 40°C....... 17,57 cP Viskosität bei 25°C....... 36,78 cP Physikalische und chemische Eigenschaften desodorisierten S- (1, 2-Dicarbäthoxyäthyl)-O, O-dimethyldithiophosphorsäureesters Bruttoformel............. C1oHl906PS2 SpezifischesGewichtbei25°C 1,2315 Reinheitsgrad des desodorisierten Esters........... 95 °/o Brechungsindex bei 25°C.. 1,4985 bis 1,4990 Siedepunkt............... Kp. o, 7 =156 bis 157°C Dampfdruck............. 0,00004 mm Quecksilbersäule bei 30° C Viskosität bei 40°C....... 17,55 cP Viskosität bei 25°C 36,75 cP

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Desodorisierung von S- (1, 2-Dicarbäthoxyäthyl)-0, O-dimethyldithiophosphorsäureester, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem rohen übelriechenden Thiophosphorsäureesterlangsam eine wäßrige Hypochloritlösung, vorzugsweise eine Natriumhypochloritlösung, zugesetzt wird und das Gemisch bis zur vollständigen Entfernung der flüchtigen übelriechenden Anteile mit einem Kohlendioxydstrom, welcher mit einer Mischung aus gleichen Teilen Nitrobenzol und Cyclohexanon gesättigt ist, in lebhafter Bewegung gehalten, das Gemisch anschließend auf Raumtemperatur abgekühlt und der desodorisierte Ester abgetrennt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wäßrige Hypochloritlösung etwa 5°/oig ist und das Verhältnis der angewandten Menge an Hypochloritlösung zu dem Dithiophosphorsäureester etwa 50 : 100Volumteilebeträgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der abgetrennte Ester einer zusätzlichen Behandlung mit dem an Nitrobenzol und Cyclohexanon gesättigten Kohlendioxydstrom unterworfen wird, um restliche Anteile der übelriechenden Verunreinigung sowie Feuchtigkeit zu entfernen.
    In Betracht gezogene Druckschriften : USA.-Patentschrift Nr. 2 713 018.
DEN15327A 1958-06-06 1958-07-10 Verfahren zur Desodorisierung von S-(1, 2-Dicarbaethoxyaethyl)-0, 0-dimethyl-dithiophosphorsaeureester Pending DE1107661B (de)

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ES1107661X 1958-06-06

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2713018A (en) * 1953-02-18 1955-07-12 American Cyanamid Co Omcron, omcron-dialkyl s-(1, 2-dicarbalkoxyethyl) monothiophosphates and miticide compositions containing the same

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2713018A (en) * 1953-02-18 1955-07-12 American Cyanamid Co Omcron, omcron-dialkyl s-(1, 2-dicarbalkoxyethyl) monothiophosphates and miticide compositions containing the same

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