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DE1100639B - Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Barbitursaeure-derivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Barbitursaeure-derivaten

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Publication number
DE1100639B
DE1100639B DEV16237A DEV0016237A DE1100639B DE 1100639 B DE1100639 B DE 1100639B DE V16237 A DEV16237 A DE V16237A DE V0016237 A DEV0016237 A DE V0016237A DE 1100639 B DE1100639 B DE 1100639B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hal
general formula
barbituric acid
acid
phenyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV16237A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Helmut Wunderlich
Dr Klaus Femmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHEMISCHE WERKE RADEBEUL VEB
Original Assignee
CHEMISCHE WERKE RADEBEUL VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHEMISCHE WERKE RADEBEUL VEB filed Critical CHEMISCHE WERKE RADEBEUL VEB
Priority to DEV16237A priority Critical patent/DE1100639B/de
Publication of DE1100639B publication Critical patent/DE1100639B/de
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  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Barbitursäurederivaten Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind Verfahren zur Herstellung neuer basisch substituierter Barbitursäurederivate der allgemeinen Formel wobei X einen verzweigten oder unverzweigten Alkylenrest mit wenigstens 2 Kohlenstoffatomen bezeichnet und R1, R2 und R3 gleiche oder auch verschiedene Dialkylaminogruppen darstellen, die auch zum Piperidinring geschlossen sein können.
  • Verbindungen dieser Struktur sind bisher sowohl chemisch als auch bezüglich ihrer pharmakodynamischen Wirkung noch nicht bekannt. Sie stellen eine Weiterentwicklung bekannter basisch substituierter Barbitursäurederivate der allgemeinen Formel dar, in denen R und R, Alkyl- oder Arylreste, X einen Alkylenrest, R2 eine basische Dialkylaminogruppe und R3 ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe oder eine weitere Dialkylaminogruppe darstellt und die neuerdings auf Grund ihrer vielseitigen pharmakodynamischen Wirkungen steigendes Interesse finden.
  • So sind nach wenigen bereits von früher her chemisch bekannten Verbindungen dieser allgemeinen Struktur in der letzten Zeit weitere Verbindungen hergestellt worden, die auf Grund ihrer basischen Eigenschaften zum Unterschied von den Barbitursäuren inzwischen allgemein unter dem Sammelbegriff »Barbiturbasen« zusammengefaßt werden. Insbesondere sind in jüngster Zeit 1-Dialkylaminoalkyl-5-phenyl-5-äthyl-barbitursäuren, 1-Methyl-3-dialkylaminoalkyl-5-phenyl-5-äthyl-barbitursäuren und 1,3-Bis-(dialkylaminoalkyl)-5-phenyl-5-alkylbarbitursäuren, deren Dialkylaminogruppen auch in sich ringgeschlossen sein können, beschrieben worden.
  • An Stelle von Alkyl- oder Arylgruppen in C, -Stellung wurden auch schon Barbitursäuren mit 2 Alkyl- oder auch mit Crotylgruppen in C5 Stellung in »Barbiturbasen« übergeführt.
  • Schließlich konnte in der letzten Zeit gezeigt werden, daß durch einen basischen Rest substituierte Barbitursäureverbindungen günstige pharrnakodynamische Eigenschaften, wie stärkere spasmolytische Wirkungen und verminderte Toxizität, aufweisen, wenn sie zusätzlich in C, -Stellung einen Piperidinorest enthalten.
  • Es wurde nun gefunden, daß eine weitere Steigerung der spasmolytischen Eigenschaften bei gleichzeitiger weiterer Senkung der Toxizität erreicht werden kann, wenn man solche Piperidino- oder Dialkylaminoreste in die C5-Stellung von Barbitursäurederivaten der allgemeinen Formel worin R2, R3 und X die obige Bedeutung haben, einbaut. Gleichzeitig wurde gefunden, daß die Einführung eines solchen basischen Restes in die C5 Stellung einer Verbindung der obigen Formel gegenüber den bisher bekannten, z. B. in C6 Stellung, eine Piperidinogruppe enthaltenden monobasischen Barbitursäuren chemische Besonderheiten schafft.
  • Bei den verfahrensgemäß erhältlichen Verbindungen handelt es sich im Gegensatz zu bisher beschriebenen »Barbiturbasen« um Verbindungen mit drei basischen Resten, die auf Grund dessen mit allen Säuren leicht sehr wasserlösliche Salze liefern. So läßt sich die 1,3-Bis-(ß-piperidinoäthyl)-5-phenyl-(5)-piperidinobarbitursäure, die leicht in reiner, nicht hygroskopischer kristalliner Form gewonnen werden kann, bequem durch Mahlen mit stöchiometrischenMengen fester Säuren, wie Zitronensäure, Weinsäure, Schleimsäure oder Salicylsäure, in nicht hygroskopische Pulver überführen, die sich in Wasser mit einem pH-Wert von 5 bis 6 sehr leicht auflösen. Auch ein Überschuß an solchen Säuren beeinflußt den pH-Wert nur gering, da die dabei entstehenden Salze eine gute Pufferwirkung aufweisen.
  • Die Herstellung der Basen kann a) aus 5-Phenyl-5-piperidino-barbitursäure durch Umsetzung mit 2 Mol Dialkylaminoalkylhalogenid bzw. Piperidinoalkylhalögenid in Gegenwart üblicher alkalischer Kondensationsmittel erfolgen oder aber auch b) über die bereits aus der Patentliteratur bekannte Zwischenstufe der 1-(ß-Dialkylaminoäthyl)-5-phenyl-5-piperidino-barbitursäure gehen, die bei weiterer Umsetzung mit 1 Mol Dialkylaminoalkylhalogenid bzw. Piperidinoallcylhalogenid in Gegenwart von Kondensationsmitteln zu den gewünschten Verfahrensprodukten führt.
  • Bezüglich der Kondensationsmittel wurde überraschenderweise gefunden, daß im Gegensatz zu zahlreichen bekannten Alkylierungen und Aminoalkylierungen beider Stickstoffatome des Barbitursäureringes, die zumindest zur Umsetzung auch des zweiten Stickstoffatoms starke Kondensationsmittel, wie metallisches Natrium, Natriumäthylat u. dgl., benötigen und sorgfältigen Ausschluß von Wasser verlangen, die erfindungsgemäßen Verbindungen auch dann glatt und in guter Ausbeute entstehen, wenn man auch für die Umsetzung des zweiten Stickstoffatoms des Barbitursäureringes Natriumhydroxyd als Kondensationsmittel verwendet, wobei zwangläufig Wasser entsteht.
  • Die glatte Umsetzung bei Gegenwart von Natriumhydroxyd in der zweiten Stufe stellt demnach bei Synthesen auf dem Gebiet der »Barbiturbasen« chemisch eine Neuheit dar, die die Synthese wesentlich erleichtert.
  • Die verfahrensgemäß erhältlichen Verbindungen zeichnen sich pharmakologisch bei geringer Toxizität durch starke spasmolytische und acetylcholinantagonistische Eigenschaften aus. Gegenüber allen bisher bekannten »Barbiturbasen«sowie gegenüber dem als Spasmolytikum bekannten Papaverin besitzen sie einen günstigeren therapeutischen Index. Die folgende Tabelle belegt die pharmakologische Überlegenheit der erfindungsgemäßen Produkte gegenüber bekannten Verbindungen analoger Struktur bzw. analoger Wirksamkeit:
    Toxizität ED5o Therapeutischer
    Maus mg/kg gegenüber Index bezogen
    BaC1a auf Toxizität
    s. o. I i. v. 4,10-4M01 s. o.
    1-(ß-Piperidinoäthyl)-5-phenyl-5-äthyl-barbitursäure -
    (bekannt aus »Die Pharmazie«, 1957, S. 335) ... . . . . . 175 62 1,10-4 0,015
    1,3-Bis- (ß-piperidinoäthyl) -5-phenyl-5-äthyl-barbitur-
    säure (bekannt aus »Die Pharmazie«, 1957, S. 332) ... 480 10 1,10-5 0,1
    Papaverin ........................................ 500 33 2,10-s 1,00
    1,3-Bis-(ß-piperidinoäthyl)-5-phenyl-5-piperidino-bar-
    bitursäure ...................................... 1000 50 5.10-8 1.25
    Bei spasmolytischen Untersuchungen in vivo nach der Methode von Brock und Mitarbeitern (»Archiv experimentelle Pathologie und Pharmakologie«, Bd.215 [1952], S. 512) konnte bei Durchströmung des Bauchraumes mit Bariumchloridlösung bei 1 mg/kg 1,3-Bis-(ß-piperidinoäthyl)-5-phenyl-5-piperidino-barbitursäure i. v. eine völlige Lösung des Spasmus erzielt werden, während Papaverinhydrochlorid erst in 10fach höherer Dosierung gleich stark wirksam war.
  • Die Verfahrensprodukte sollen als Therapeutien verwendet werden.
  • Im folgenden werden Beispiele für die verfahrensgemäße Herstellung der gewünschten Verbindungen beschrieben.
  • Beispiel 1 1,3-Bis-(ß-diäthylaminoäthyl)-5-phenyl-5-piperidinobarbitursäure 23 g Natrium (1 Mol) werden in 2000 ccm Isopropanol aufgelöst und 143 g (% Mol) 5-Phenyl-5-piperidinobarbitursäure eingerührt. Zwecks Bildung des Natriumsalzes wird unter Rühren und Rückfluß 30 Minuten gekocht. In die siedende Lösung tropft man 140 g ß-Diäthylaminoäthylchlorid und läßt die Mischung 4 Stunden sieden. Vom gebildeten Natriumchlorid wird heiß abgesaugt. Das Filtrat wird durch Abdestillation vom Isopropanol befreit und der Rückstand in verdünnter Essigsäure gelöst. Die klare Lösung wird alkalisiert und die abgeschiedene Base in- Chloroform aufgenommen. Nach Schichtentrennung und Destillation des Chloroforms verbleibt ein Öl, das durch Vakuumdestillation gereinigt wird. Kp.l: 232 bis 236°C. Ausbeute: etwa 70 bis 75 8/e der Theorie. Analyse Berechnet ... C 66,80, H 8,87, N 14,428/e; gefunden ... C 67,16, H 9,03, N 14,558/e. Beispiel 2 1,3-Bis-(ß-dimethylaminoäthyl)-5-phenyl-5-piperidinobarbitursäure Die Herstellung erfolgt analog dem Beispiell aus 5-Phenyl-5-piperidino-barbitursäure und ß-Dimethylaminoäthylchlorid in Isopropanol unter Verwendung von Natrium als Kondensationsmittel. Kp.2: 209 bis 213°C. Ausbeute: etwa 758/e der Theorie. Analyse Berechnet ... C 64,33, H 8,15, N 16,318/e; gefunden ... C 65,04, H 8,38, N 16,218/e. Beispiel 3 1,3-Bis-(y-piperidinopropyl)-5-phenyl-5-piperidinobarbitursäure Die Herstellung erfolgt analog dem Beispiell aus 5-Phenyl-5-piperidino-barbitursäure und y-Piperidinopropylchlorid in Isopropanol mit Natrium als Kondensationsmittel. Kp.l : 248 bis 255°C.
  • Analyse Berechnet ... N 13,00 %; gefunden ... N 12,85 °/a.
  • Beispiel 4 1,3-Bis- (ß-piperidinoäthyl) -5-phenyl-5-piperidinobarbitursäure Die Herstellung erfolgt wie vorstehend unter Verwendung von ß-Piperidinoäthylchlorid an Stelle des y-Piperidinopropylchlorids. Es entsteht ein kristalliner Rückstand, der nach Umkristallisation aus Isopropanol bei 97 bis 98°C schmilzt. Ausbeute: etwa 75 bis 800/, der Theorie.
  • Analyse Berechnet ... C 68,60, H 8,15, N 13,75, O 9,43 %; gefunden ... C 68,40, H 8,36, N 13,67, O 9,59 %.
  • Beispiel 5 1,3-Bis-(ß-piperidinoäthyl)-5-phenyl-5-piperidinobarbitursäure 2 Mol festes Natriumhydroxyd werden in 4000 ccm Isopropanol verrührt, 1 Mol 5-Phenyl-5-piperidino-barbitursäure eingetragen und die Mischung zum Sieden erhitzt. Man läßt nun 2 Mol ß-Piperidinoäthylchlorid zulaufen und 4 Stunden unter Sieden reagieren. Es wird heiß abgesaugt und das Filtrat auf etwas über die Hälfte eingeengt. Aus dem Filtrat kristallisiert das sehr reine basische Produkt aus. Schmelzpunkt: 96 bis 97°C. Ausbeute: 83 bis 85% der Theorie.
  • Beispiel 6 1,3-Bis-(ß-piperidinoäthyl)-5-phenyl-5-piperidinobarbitursäure 143 g (1/2 Mol) 5-Phenyl-5-piperidino-barbitursäure, 75 g Kaliumcarbonat und 75 g ß-Piperidinoäthylchlorid werden in 1000 ccm Toluol unter Rühren 5 Stunden am Rückfluß erhitzt. Die anschließend abgekühlte Reaktionsmischung wird in 1000 ccm 2 n-Salzsäure eingerührt und die salzsaure Schicht vom überstehenden Toluol getrennt. Beim Neutralisieren der salzsauren Lösung durch Zurühren von Ammoniak fällt ein flockender Niederschlag aus, der nach Absaugen und scharfem Trocknen einen Schmelzpunkt von 55 bis 60°C zeigt. Die Ausbeute liegt bei 125 bis 135 g und beträgt 70 bis 74 % der Theorie.
  • Zur weiteren Reinigung kann die so erhaltene 1-(ß-Piperidinoäthyl)-5-phenyl-5-piperidino-barbitursäure durch Behandeln ihrer ätherischen Lösung mit ätherischer Oxalsäure in ein gut kristallisierendes Oxalat übergeführt werden, das nach Umkristallisieren aus Methanol und Isopropanol den Schmelzpunkt 204 bis 206°C zeigt. Die Analyse weist die Verbindung als neutrales Oxalat der 1-(ß-Piperidinoäthyl)-5-phenyl-5-piperidino-barbitursäure mit 2 Mol Kristallwasser aus.
  • Analyse Berechnet ... N 10,68°/0; gefunden ... N 10,60, 10,880/,.
  • Zur weiteren Verarbeitung ist indessen die Reinigung über das Oxalat nicht notwendig. Vielmehr werden 135 g (etwa 0,3 Mol) der oben erhaltenen rohen 1-(ß-Piperidinoäthyl)-5-phenyl-5-piperidino-barbitursäure mit 15 g festem Ätznatron in 750 ccm Isopropanol unter Rühren zum Sieden erhitzt. In die siedende Reaktionsmischung tropft man 40 g ß-Piperidinoäthylchlorid und kocht weitere 4 Stunden unter Rückfluß. Es wird heiß abgesaugt und das Filtrat auf mehr als die Hälfte eingeengt. Nach einigem Stehen kristallisiert 1,3-Bis-(ß-piperidinoäthyl)-5-phenyl-5-piperidino-barbitursäure mit dem Schmelzpunkt 95 bis 97°C in einer Ausbeute von 80 bis 85 °/o der Theorie, bezogen auf eingesetztes Zwischenprodukt, aus. Beispiel 7 Zitronensaures Salz von 1,3-(ß-piperidinoäthyl)-5-phenyl-5-piperidino-barbitursäure 25,5 g des nach Beispiel 5 erhaltenen Produktes und 21,0 g Zitronensäure werden in 250 ccm Methanol gelöst, klargesaugt und zur Trockne eingedampft. Der noch klebende Rückstand wird in Aceton aufgenommen und ein zweites Mal zur Trockne eingedampft. Es verbleibt ein schwach hygroskopischer, gut kristalliner Rückstand, der sehr leicht wasserlöslich ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von basisch substituiertenBarbitursäurederivatenderallgemeinenFormel wobei X einen verzweigten oder unverzweigten Alkylrest mit wenigstens 2 Kohlenstoffatomen bezeichnet und R1, R, und R3 gleiche oder auch verschiedene Dialkylaminogruppen darstellen, die auch in sich zum Piperidinring geschlossen sein können, sowie deren Salze, dadurch gekennzeichnet, daß man in C"-Stellung basisch substituierte Barbitursäuren der allgemeinen Formel wobei R1 dieselbe Bedeutung besitzt wie oben, mit Verbindungen der allgemeinen Formeln Hal-X-R, und Hal-X-R, worin Hal ein Halogenatom bedeutet und X, R2 und R3 die obige Bedeutung haben, oder ihren Salzen in Gegenwart säurebindender Kondensationsmittel umsetzt und das Verfahrensprodukt gegebenenfalls in an sich bekannter Weise durch Behandlung mit Säuren in ihre Salze überführt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Reaktionsprodukt aus einem Barbitursäurederivat der allgemeinen Formel 1I und einer Verbindung der allgemeinen Formel Hal-X-R2 vor der weiteren Umsetzung mit einer Verbindung der allgemeinen Formel Hal-X-R3 worin Hal, X, R2 und R3 die angegebene Bedeutung haben, isoliert.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Kondensationsmittel Natriumhydroxyd verwendet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 946 804; »Die Pharmazie«, Bd. 12 (1957), S. 327 bis 335.
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