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DE1198501B - Verfahren zur Vermeidung oder Verminderung der Korrosion von feuerfesten Koerpern in Schmelzoefen fuer Stoffe, wie insbesondere Glas - Google Patents

Verfahren zur Vermeidung oder Verminderung der Korrosion von feuerfesten Koerpern in Schmelzoefen fuer Stoffe, wie insbesondere Glas

Info

Publication number
DE1198501B
DE1198501B DEC25170A DEC0025170A DE1198501B DE 1198501 B DE1198501 B DE 1198501B DE C25170 A DEC25170 A DE C25170A DE C0025170 A DEC0025170 A DE C0025170A DE 1198501 B DE1198501 B DE 1198501B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bath
corrosion
refractory
glass
bodies
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC25170A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Le Clerc
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie de Saint Gobain SA
Original Assignee
Compagnie de Saint Gobain SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compagnie de Saint Gobain SA filed Critical Compagnie de Saint Gobain SA
Publication of DE1198501B publication Critical patent/DE1198501B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B5/00Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture
    • C03B5/16Special features of the melting process; Auxiliary means specially adapted for glass-melting furnaces
    • C03B5/42Details of construction of furnace walls, e.g. to prevent corrosion; Use of materials for furnace walls

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

Description

  • Verfahren zur Vermeidung oder Verminderung der Korrosion von feuerfesten Körpern in Schmelzöfen für Stoffe, wie insbesondere Glas Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Vermeidung oder Verminderung der Korrosion von feuerfesten Körpern in Schmelzöfen für Stoffe, wie Glas.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, die elektrolytischen Phänomene, die in einem Bad aus geschmolzenen Salzen, z. B. aus geschmolzenen Silikaten oder geschmolzenem Glas hervorgerufen werden können, auszunutzen, um die Wirkung des plötzlich korrodierenden Angriffs zu verringern, dem feuerfeste Körper, wenn sie in solche geschmolzenen Bäder eingetaucht werden, ausgesetzt sind.
  • Dieses Phänomen ist sehr komplex und bisher nicht erforscht worden. In verschiedenen Patentschriften sind Lösungen für die Verminderung der Korrosionserscheinungen vorgeschlagen worden, die sich offensichtlich widersprechen. So wird in der französischen Patentschrift 994 796 die Polarisation eines feuerfesten Körpers, z. B. aus Zirkoniumoxyd oder Magnesia vorgeschlagen, um diesen Körper positiv gegenüber einer z. B. aus Graphit bestehenden Elektrode, die in einem gewissen Abstand von dem feuerfesten Körper in Mischungen von geschmolzenen Alkalisilikaten eingetaucht ist, zu machen. Die deutsche Patentschrift 1014 292 empfiehlt im Gegensatz hierzu, die gegenüber einer anderen gut gegen den Angriff des geschmolzenen Glases widerstandsfähigen Elektrode z. B. aus Platin oder Zirkonium zu schützenden, aus Metall oder Graphit bestehenden Teile auf ein negatives Potential zu bringen.
  • Im Falle dieser älteren Vorschläge wird nicht hinreichend zwischen den verschiedenen zu berücksichtigenden Werkstoffen unterschieden und nicht der Tatsache Rechnung getragen, daß eine Vorschrift, die für ein gegebenes feuerfestes Material gilt, nicht notwendigerweise auch für ein anderes feuerfestes Material oder ein Metall anwendbar ist.
  • Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, welche Rolle bei den Korrosionserscheinungen die Sauerstoffionen spielen. Die feuerfesten Stoffe auf Oxydbasis, die im allgemeinen für den Aufbau der Wandungen der Glasschmelzöfen oder zur Herstellung verschiedener Körper, die in die geschmolzenen Stoffe eingetaucht werden sollen, verwendet werden, sind in zwei Gruppen zu unterteilen, nämlich: a) Diejenigen, bei welchen die elektrische Leitfähigkeit dieser Oxyde, die im wesentlichen auf Ionisierung zurückzuführen ist, grundsätzlich durch das Metall-Kation herbeigeführt wird. Das ist der Fall bei den feuerfesten Oxyden, die ein am Anfang des periodischen Systems der Elemente eingereihtes Metall enthalten, wie bei Magnesiumoxyd, Calciumoxyd und in gewissen Fällen Tonerde.
  • b) Diejenigen, deren Leitfähigkeit wegen der geringen Beweglichkeit des großen Metallkations im wesentlichen auf der Bewegung der Sauerstoffionen beruht, wie z. B. Zirkoniumoxyd, und Titanoxyd.
  • Es wurde insbesondere gefunden, daß in offensichtlich widerspruchsvoller Weise das Verhalten gewisser dieser, sei es negativ, sei es positiv, polarisierter Oxyde einerseits von der Elektropolarität dieses Oxyds gegenüber dem Glasbad, andererseits von der Elektropolarität der zweiten Elektrode, die gegebenenfalls zur Einleitung eines elektrolytischen Stroms in das Glasbad dient, gegenüber dem Glasbad abhängt.
  • So zeigt sich beim Eintauchen einer Zirkoniumoxydelektrode in ein Glasbad bei Nichtvorhandensein einer durch eine äußere Stromquelle erfolgenden Polarisierung bei Beobachtung der Potentialdifferenz dieser Elektrode in einem äußeren Stromkreis gegenüber Platin, daß diese Potentialdifferenz Null oder sehr gering ist. Im Falle der gleichen Beobachtung einer Gelenkelektrode aus Tonerde ist festzustellen, daß das Zirkoniumoxyd gegenüber der Tonerde negativ ist. Es ist derart ein galvanisches Element aufgebaut worden, in welchem der Strom einen äußeren Stromkreis von der Tonerde nach dem Zirkonium durchläuft und dieser Stromkreis sich im Inneren des Bades in der Richtung vom Zirkoniumoxyd zu der Tonerde fließend schließt. Falls jedoch unter den gleichen Versuchsbedingungen die Tonerde durch Magnesiumoxyd ersetzt wird, sind die Polaritäten umgekehrt, und der Strom fließt von dem Magnesiumoxyd zum Zirkoniumoxyd.
  • Es ist hieraus ersichtlich, daß im ersteren Falle, in welchem ein Tonerde-Zirkoniumoxyd-Element geschaffen wird, die Kationen, welche im wesentlichen die Träger des durch das Glas fließenden Stromes sind, nach der Tonerde, dagegen im zweiten Falle nach dem Zirkoniumoxyd hin gehen. Die besondere Aufgabe, die hierbei das Zirkoniumoxyd erfüllt, ergibt sich aus dem praktisch Null betragenden Wert seiner Elektropolarität gegenüber den Alkahsilikatgläsern, die normalerweise in der Glasindustrie verwendet werden.
  • Selbstverständlich ergeben sich andere Bedingungen, falls die Beschaffenheit des Glasbades eine von der vorstehend aufgezeigten verschiedene ist, z. B. wenn es sich um Bor- oder Phosphatglas handelt.
  • Aus den vorstehenden Darlegungen folgt, daß ständig die überlagerung des Stromes, der normalerweise bei Fehlen einer äußeren Einwirkung durch die Kette fließt, mit dem Strom, der sich aus der Potentialdifferenz zwischen den beiden Elektroden dieser Kette unter der Einwirkung einer äußeren Stromquelle ergibt, zu beachten ist.
  • Insbesondere ist zu beachten, daß die elektro-' motorischen Kräfte, die wegen des Vorhandenseins von zwei Elektroden von unterschiedlicher Beschaffenheit in der Kette plötzlich auftreten, immer sehr klein sind und in der Größenordnung von 1 Volt liegen. Andererseits kommt es, selbst wenn die Kette an die Klemmen eines Gleichstromgenerators, die unter sich eine erhebliche Potentialdifferenz aufweisen, angeschlossen wird, als Folge des erheblichen Spannungsabfalls, der wegen der geringen Leitfähigkeit der die Kette bildenden Stoffe eintritt, vor, daß die auf die Zwischenfläche zwischen dem feuerfesten Körper und dem Glasbad wirkende Potentialdifferenz in der gleichen Größenordnung liegt wie die vorher in der Kette vorhandene elektromotorische Kraft. Es ist also in keiner Weise ausreichend, zu sagen, daß ein derart zu schützender Körper auf ein z. B. negatives Potential gebracht wird, ohne daß gleichzeitig der Wert dieses Potentials und die Art der gegenüberliegenden Elektrode angegeben wird. Beim Fehlen dieser Angaben ergäben sich offensichtlich nicht zusammenhängende Ergebnisse.
  • Ein feuerfester Körper wird also je nach der Art der Elektrode, der er gegenüberliegt, durch Aufbringen eines positiven oder negativen Potentials elektrisch geschützt.
  • Wegen der bisher mangelnden Erkenntnis dieser Zusammenhänge sind Unklarheiten über die Erklärung für die beobachteten Elektroschutzwirkungen aufgetreten. Während z. B. das Vorhandensein eines anionischen überzuges für den Schutz gewisser feuerfester Körper günstig ist, ist das für andere feuerfeste Körper nicht der Fall. Ein Block aus Zirkoniumoxyd wird durch ein Silikatbad wenig angegriffen, falls er von einer Kieselsäureschicht überzogen ist. Sobald er jedoch auf ein gegenüber dem Bad zu hohes positives Potential gebracht wird, unterliegt er infolge der Ionisierung des Zirkoniumoxyds und des überganges von Zr4+-Ionen in das Bad der Korrosion. Ein Block aus Zirkonium wird also dann elektrisch geschützt, wenn er ein mäßiges positives Potential gegenüber dem einer Eisen- oder Graphitelektrode erhält, wobei die derart erzeugte elektromotorische Kraft lediglich der natürlichen elektromotorischen Kraft des Zirkoniumoxyd-, Silikatbad-, Eisen- (oder Graphit)-elements entgegenzuwirken hat, in welchem das Zirkoniumoxyd positiv ist. Falls jedoch die von außen zur Einwirkung gebrachte elektromotorische Kraft größer ist, ist eine beschleunigte Korrosion des Zirkoniumoxyds zu beobachten.
  • Die Kurvd, welche den Verlauf der Korrosion eines feuerfesten Körpers als Funktion des diesem erteilten Potentials darstellt, kann selbstverständlich infolge der unterschiedlichen Entladungspotentiale der verschiedenen in Frage kommenden Ionen, ebenso auch wegen der sekundären Korrosionswirkungen, die die Folge der Entladung von gasförmigen Ionen sind, nicht gleichförmig verlaufen. In vielen Fällen bewirkt die Anwendung von zu hohen elektromotorischen Kräften zusätzliche Korrosionswirkungen, statt schützend zu wirken.
  • Hieraus ergibt sich, daß in der Mehrzahl der Fälle die Potentialdifferenz an der Zwischenfläche zwischen feuerfesten Körpern und geschmolzenem Glas verhältnismäßig gering sein muß.
  • Es ist andererseits schwierig, den Wert dieser Potentialdifferenz durch Messungen des, Potentials außerhalb des Stromkreises festzustellen. Diese Schwierigkeit ergibt sich wegen der an anderen Stellen des Stromkreises herrschenden unterschiedlichen Widerstände und elektromotorischen Kräfte, deren Werte sich nach der Form, Temperatur und Art der in dem Stromkreis liegenden Materialien und der Art der gegenüberliegenden Elektrode ändern. Deshalb werden die Bedingungen für den Elektroschutz nicht durch die Werte der von außerhalb des Stromkreises zur Einwirkung gebrachten elektromotorischen Kraft, sondern durch die Richtung und die Stärke des den Elektroschutz herbeiführenden Stromes bestimmt.
  • Die Untersuchung dieser Korrosionsphänomene in dem besonderen Falle, eines in ein Bad aus geschmolzenem Silikat eingetauchten Zirkoniumoxydkörpers hat es ermöglicht, in der oben beschriebenen Weise die Bedingungen festzulegen, unter welchen ein feuerfester Körper elektrogeschützt werden kann.
  • Falls zwischen dem Silikatbad und dem Zirkoniumoxydkörper eine solche Potentialdifferenz erzeugt wird, daß die positiven Ladungen von dem feuerfesten Körper nach dem Bad gehen, ergibt sich eine Ionisierung des mit dem Silikatbad in Kontakt befindliehen Zirkoniumoxyds durch Zr4-#- und 02--Ionen. Die Zr4+-Ionen treten in das Silikatbad ein und sichern dort zusammen mit den Alkaliionen die Fortleitung des Stromes. Die 02--lonen treten in den Zirkoniumoxydkörper ein und bewirken dort die Weiterleitung des Stromes. Auf diese Weise ergibt sich eine erhebliche Steigerung der Geschwindigkeit, mit welcher die Korrosion des Zirkoniumoxydblocks ver-läuft.
  • Wenn im Gegensatz hierzu eine solche elektrische Potentialdifferenz angewendet wird, daß die positiven Ladungen von dem Bad nach dem Zirkoniumoxydkörper gehen, so ionisiert sich dieser in der gleichen Weise, jedoch gehen die 02--Ionen in diesem Falle nach dem Silikatbad und neutralisieren die Na-'-- oder K+-Ionen unter Sicherung der Fortleitung des Stromes in das Bad, in dem sie in Richtung nach dem Zirkoniumoxydblock gehen. Die Alkalikationen werden also in dem Zeitpunkt, in welchem sie in Kontakt mit dem feuerfesten Körper gelangen, neutralisiert und werden, statt in diesen einzudringen und ihn zu zerstören, in Alkalioxyde übergeführt, die sich erneut in dem Silikatbad lösen. Auf diese Weise wird der Zirkoniumoxydblock gegen Korrosion geschützt.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung besteht also darin, daß mit dem Ziele, die Korrosion der feuerfesten Körper, vorzugsweise auf Grundlage von Zirkoniumoxyd, die sich in Kontakt mit einem Silikatbad, wie einem solchen aus geschmolzenem Glas befinden, zu verhindern oder zu verringern, in das Bad wenigstens eine wenig angriffsfähige und gut stromleitende Elektrode eingesetzt wird und andererseits Metalleiter an den zu schützenden feuerfesten Körpern angebracht werden sowie zwischen diesen Metalleitern und der in das Bad eintauchenden Elektrode eine kontinuierliche elektrorhotorische Kraft derart erzeugt wird, daß der elektrische Strom in dem Bad von der Elektrode nach den zu schützenden Körpern fließt.
  • Praktisch kann dieses Verfahren leicht so durchgeführt werden, daß in das Bad Metallelektroden aus Platin, Molybdän, rostfreiem Stahl usw. eingetaucht werden, die an den positiven Pol eines Stromerzeugers angeschlossen werden und in in den feuerfesten Körpern ausgesparte Hohlräume Stopfen aus Platindraht, die an dem negativen Pol des Stromerzeugers angeschlossen sind, eingesetzt werden.
  • Beispiel Ein Block aus elektrisch geschmolzenem Zirkoniumoxyd wird in ein Bad aus geschmolzenem Natrium.metasilikat, das sich auf einer Temperatur von 1200' C befindet, eingesetzt. In diesem Block ist ein mit Platinpulver gefüllter Hohlraum vorgesehen. Das Platinpulver ist an den einen Pol des Stromerzeugers angeschlossen. In das Bad aus Natriummetasilikat wird eine an den anderen Pol des Stromerzeugers angeschlossene Elektrode aus Platin eingetaucht. Mittels einer geeigneten Vorrichtung wird der elektrolytische Strom konstant gehalten. Wenn die Stromdichte dieses Stromes auf 16 niAf cm2 eingestellt wird, ist festzustellen, daß, falls die positiven Ladungen von dem Zirkoniumoxydblock nach dem Bad gehen, die Korrosionsgeschwindigkeit des Zirkoniumoxyds 10 mg/cm2/Std. beträgt.
  • Wenn im Gegensatz hierzu der Strom in umgekehrter Richtung fließt, ist festzustellen, daß die Korrosionsgeschwindigkeit Null ist. Sie beträgt unter den gleichen Bedingungen, jedoch bei Fehlen jeder äußeren Polarisation 3 mg7cm2/Std.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Verhinderung oder Verminderung der Korrosion von feuerfesten Körpern auf Grundlage von Zirkoniumoxyd, die sich in Kontakt mit einem Bad aus einem geschmolzenen Silikat befinden, dadurch gekennzeichn e t, daß in das Bad wenigstens eine Elektrode aus einem wenig angreifbaren Stoff, wie Platin, Molybdän oder rostfreiem Stahl eingesetzt wird, mit den zu schützenden feuerfesten Körpern Metalleiter in Kontakt gebracht werden und daß zwischen diesen Metalleitern und der in das Bad eintauchenden Elektrode eine kontinuierliche elektromotorische Kraft derart erzeugt wird, daß der elektrische Strom in dem Bad von der Elektrode nach den zu schützenden feuerfesten Körpern hin fließt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromotorische Kraft so eingestellt wird, daß der elektrolytische Strom eine Stromdichte von größenordnungsmäßig 10 mA/CM2 Oberfläche des feuerfesten Körpers besitzt. 3. Verfahren nach Ansprach 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem zu schützenden feuerfesten Körper in Kontakt zu bringenden Metalleiter auf der Oberfläche dieser Körper oder in in diesen ausgesparten Hohlräumen an- bzw. untergebracht sind.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1014 292.
DEC25170A 1960-10-03 1961-09-30 Verfahren zur Vermeidung oder Verminderung der Korrosion von feuerfesten Koerpern in Schmelzoefen fuer Stoffe, wie insbesondere Glas Pending DE1198501B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4610016A (en) * 1984-11-21 1986-09-02 Vsesojuzny Nauchno-Issledovatelsky I Proektny Institut Po Ochistke Tekhnologicheskikh Gazov, Stochnykh Vod I Ispolzovaniju Vtorichnykh Energoresursov Predpriyaty Chernoi Metallurgii Industrial furnace

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014292B (de) 1954-07-20 1957-08-22 Jenaer Glaswerk Schott & Gen Verfahren zur Vermeidung oder Verringerung der elektrolytischen Zersetzung von besonders beanspruchten Teilen eines Schmelzbehaelters

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