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DE1192949B - Abschliessbarer Schnappverschluss, insbesondere fuer Schiebe-Fenster - Google Patents

Abschliessbarer Schnappverschluss, insbesondere fuer Schiebe-Fenster

Info

Publication number
DE1192949B
DE1192949B DEO9657A DEO0009657A DE1192949B DE 1192949 B DE1192949 B DE 1192949B DE O9657 A DEO9657 A DE O9657A DE O0009657 A DEO0009657 A DE O0009657A DE 1192949 B DE1192949 B DE 1192949B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
push button
latch
handle
snap
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO9657A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedhelm Oberstrass
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAUL OBERHOLZ
SOEHNE SCHLOSS und BESCHLAGFAB
Original Assignee
PAUL OBERHOLZ
SOEHNE SCHLOSS und BESCHLAGFAB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PAUL OBERHOLZ, SOEHNE SCHLOSS und BESCHLAGFAB filed Critical PAUL OBERHOLZ
Priority to DEO9657A priority Critical patent/DE1192949B/de
Publication of DE1192949B publication Critical patent/DE1192949B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C1/00Fastening devices with bolts moving rectilinearly
    • E05C1/08Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action
    • E05C1/10Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action with operating handle or equivalent member rigid with the latch

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

  • Abschließbarer Schnappverschluß, insbesondere für Schiebe-Fenster Die Erfindung bezieht sich auf eine Weiterbildung des abschließbaren Schnappverschlusses, insbesondere für Schiebe-Fenster, bei welchem in einem in einem Hohlprofil des Flügelrahmens befestigten Griffschenkel ein federbelasteter, ein Drehzylinderschloß aufnehmender Druckknopf lagert, welcher bei einer Einwärtsverschiebung desselben eine axial angeordnete federbelastete Riegelfalle aus dem am Gegenrahmen angebrachten Schließzapfen hebt, nach Patentanmeldung O 9581 I c668 b.
  • Der Verschluß nach der Hauptpatentanmeldung ist nur von einer Flügelseite her .zu betätigen und abzuschließen.
  • Die Aufgabe der Weiterbildung der Erfindung besteht darin, den Verschluß auf einfache Weise derart auszubilden, daß er von beiden Flügelseiten her betätigt und verschlossen werden kann, um den Verschluß auch für Schiebetüren verwenden zu können.
  • Man hat zwar bereits ein Schloß vorgeschlagen, welches von beiden Flügelseiten her betätigt werden kann, aber nur an der einen oder arideren Seite abgeschlossen werden kann, so daß es von der gegenüberliegenden Seite her durch einfaches Einschieben des Druckknopfes geöffnet werden kann. Dieser bekannte Verschluß ist mit in den Griffschenkeln eingeordneten Druckknöpfen ausgerüstet, welche eine in einem gesondert angebrachten Schloß eingeordnete Riegelfalle betätigen. Die Betätigungsvorrichtung zur Auslösung der Riegelfalle wird hierbei jedoch durch einen verwickelten und sperrigen Hebelmechanismus gebildet, welcher in einem gesonderten Schloßkasten eingeordnet ist. Bei einem derart ausgebildeten Verschluß besteht nicht nur der wesentliche Nachteil in einer verhältnismäßig teuren Herstellung, sondern insbesondere darin, daß er nicht in ein schmales Hohlprofil eingebaut werden kann, da er den Flügelrahmen durch die erforderlichen großen Ausnehmungen erheblich schwächen würde. Ein wesentlicher Nachteil bei diesem bekannten Verschluß besteht ferner darin, daß derselbe nur einseitig abgeschlossen werden kann. Wird nämlich die Verschiebbarkeit eines Druckknopfes durch ein in ihm eingeordnetes Zylinderschloß festgelegt; kann der gegenüberliegende Druckknopf nach wie vor verschoben werden und somit die Riegelfalle auslösen.
  • Diese Nachteile werden gemäß der Weiterbildung der Erfindung im wesentlichen dadurch beseitigt, daß auf der Rückseite des Hohlprofils ein gleichgestalteter Griff angeordnet ist und beide Griffe mit ihren halbierten aneinanderliegenden Schenkelenden von etwa rechteckigem Querschnittsprofil innerhalb des Hohlprofils mittels Schrauben miteinander und mit dem Hohlprofil verschraubt sind, wobei die in dem einen Griffschenkel gelagerte, von dem einen oder anderen Druckknopf verschiebbare, parallel zur Griffschenkelmittellinie angeordnete Riegelfalle von zwei Schraubendruckfedern gegenseitig belastet wird, die je einen lose gelagerten Auslösestift aufnehmen, welche mit ihren Enden mit einem Längsspiel in dem Druckknopf lagern und wobei die umliegenden Schraubendruckfedern sich einerseits an der Riegelfalle und anderer= seits an einer sich an einer Zwischenwand des Griffschenkels anlegenden Scheibe abstützen.
  • Um einerseits die Befestigungsschrauben zu entlasten und andererseits die Griffe gegen eine Verdrehung derselben zu sichern, ist gemäß der Erfindung an jedem Ende der Griffschenkel ein zu deren Mittellinie exzentrisch angeordneter, das Flügelrahmenprofil durchdringender und in das Stirnende des benachbarten Griffschenkels eingreifender Zapfen vorgesehen.
  • Diese Ausbildung des von beiden Flügelseiten her zu betätigenden Verschlusses hat zunächst den Vorteil, daß alle Schließelemente auf kleinstem Raum, nämlich in dem Griffschenkel, untergebracht sind, so daß für den Einbau des Verschlusses nur eine kleine Ausnehmung im Flügelprofil erforderlich ist, welche dasselbe in keiner Weise schwächt. Hierbei gewährleistet die erfindungsgemäße Verschraubung und Verzapfung beider Griffschenkel eine einwandfreie Befestigung beider Griffe miteinander und mit dem Flügelrahmenprofil.
  • Eine Auslösung der in der eingeschnappten Schließlage befindlichen Riegelfalle kann durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Auslöseeinrichtung durch eine Einwärtsverschiebung des einen oder anderen Druckknopfes erfolgen, wobei alsdann in jedem Falle die gegenüberliegende Schraubendruckfeder die Riegelfalle belastet. Um die im orstfesten Schließzapfen eingerastete Riegelfalle festzulegen, den Verschluß somit zu verschließen, ist gemäß der Erfindung am inneren Stirnende eines jeden, in dem Druckknopf in an sich bekannter Weise gelagerten Drehzylinderkernes ein Sperrstift mit umliegender, den Druckknopf belastender Sehraubendruckfeder befestigt, wobei die aneinanderstoßenden Sperrstiftenden gegeneinander derart um 180° versetzt halbiert sind, daß die Enden der Sperrstifte bei in der Schnapplage befindlicher Riegelfalle von den Druckknöpfen axial gegeneinander verschiebbar sind.
  • Diese Ausbildung der Abschließvorrichtung hat den Vorteil, daß diese die Auslösung der in der eingeschnappten Schließlage befindlichen Riegelfalle nicht beeinflußt, da sich die halbierten Sperrstiftenden in diesem Falle bei einer Einwärtsverschiebung eines Druckknopfes ungehindert gegeneinander verschieben können. Wird jedoch der Drehzylinderkern des einen oder anderen Druckknopfes mittels des zugehörigen Schlüssels um 180° gedreht, können die Druckknöpfe nicht mehr verschoben werden, da alsdann die halbierten Enden im gleichen Querschnitt gegeneinanderstoßen und dadurch eine Einwärtsverschiebung des einen oder anderen Druckknopfes ausschließen, wobei gleichzeitig auch die Auslösevorrichtung unwirksam bleibt.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch die miteinander verbundenen Griffschenkel nach Linie A-B der Fig 2, F i g. 2 einen Querschnitt nach Linie K-L der F i g. 1, F i g. 3 einen Längsschnitt nach Linie G-H der F i g. 2, F i g. 4 einen Querschnitt nach Linie C-D der F i g. 1, F i g. 5 eine Stirnansicht gegen die Enden der Griffschenkel, F i g. 6 einen Qerschnitt nach Linie 1-J der F i g. 1, F i g. 7 eine Stirnansicht gegen die Enden der Befestigungsschenkel des Bügelgriffes und F i g. 8 einen Querschnitt nach Linie E -F der Fig. 1.
  • Das der Erfindung zugrunde gelegte Ausführungsbeispiel zeigt den Verschluß in der eingerasteten Schließlage.
  • Auf beiden Seiten des Flügelrahmens 1 sind bügelartig ausgebildete Handgriffe 2 angeordnet, welche mit ihren beiden Schenkeln senkrecht auf einer gemeinsamen Mittellinie am Flügelrahmen befestigt sind, und zwar derart, daß die im Flügelrahmen liegenden, etwa rechteckig ausgebildeten Enden der Griffschenkel auf ihrer Länge halbiert ineinandergreifen und mittels der radial angeordneten Schraube 3 und der axial angeordneten Schraube 3' miteinander und mit dem Flügelrahmen 1 verbunden sind.
  • Um einerseits die Befestigungsschrauben zu entlasten und andererseits die Griffe gegen eine Verdrehung zu sichern, sind an den Stirnenden der oberen, stärker ausgebildeten Griffschenkel exzentrisch angeordnete, das Flügelrahmenprofil durchdringende Zapfen 4 vorgesehen, welche in das Stirnende des benachbarten Griffschenkels eingreifen. Parallel zur Mittellinie des oberen Griffschenkels lagert in einer in den Griffschenkelenden vorgesehenen Ausnehmung 5 eine mit einer Fallennase 6 versehene Riegelfalle 7, welche von zwei beiderseits einliegenden Schraubendruckfedern 8 gegenseitig belastet wird und mit einem bolzenartigen, am ortsfesten Rahmen befestigten Schließzapfen 9 zusammenwirkt. Die Federn 8 stützen sich einerseits an der Riegelfalle 7 und andererseits an einer an einer Zwischenwand 10 des Griffschenkels vorgesehenen Scheibe 11 ab. In jeder Feder lagert außerdem mit einem Längsspiel ein loser Auslösestift 12, welcher mit seinem die Scheibe 11 durchdringenden Ende in eine Sackbohrung 13 des im Griffschenkel begrenzt axial verschiebbaren, den Drehzylinderkern 14 aufnehmenden Druckknopfes 15 eingreift. Die Wirkungsweise des Schnappverschlusses besteht darin, daß bei einer Verschiebung des Flügels in die Schließlage der Schließzapfen 9 durch eine in dem Flügelrahmenprofil 1 vorgesehene Ausnehmung 16 in den Flügelrahmen dringt und die Riegelfalle 7 unter dem Einfluß der einen oder anderen Feder 8, je nach Anordnung der Abschrägung der Fallennase 6, kraftschlüssig in den Schließzapfen 9 einrastet. Da die Auslösestifte 12 in den Federn 8 mit einem Längsspiel lagern, verbleiben die Druckknöpfe bei diesem Vorgang in ihrer Ruhelage.
  • Ein Ausheben der Riegelfalle aus ihrer Rastung und somit eine Auslösung des Schnappverschlusses erfolgt von einer beliebigen Flügelseite her durch eine Einwärtsverschiebung des Druckknopfes. Bei diesem Vorgang führt der Druckknopf 15 zunächst einen toten Verschiebeweg aus, um das Längsspiel des Auslösestiftes 12 auszugleichen. Alsdann erhält der Druckknopf über den Auslösestift 12 eine starre Verbindung mit der Riegelfalle 7, so daß bei einer weiteren Verschiebung des Druckknopfes die Riegelfalle gegen die Wirkung ihrer gegenüberliegenden Feder 8 aus ihrer Rastung ausgehoben wird und der Flügel in die Offenlage verschoben werden kann. Das innere Stirnende des Druckknopfes ist hierbei derart ausgebildet, daß sich derselbe auf der zweiten Verschiebestrecke des Druckknopfes an die Scheibe 11 anlegt und dadurch die anliegende Feder 8 in entspanntem Zustand mit verschiebt.
  • Eine begrenzte Verschiebbarkeit des Druckknopfes 15 wird dadurch erreicht, daß am inneren Stirnende des Druckknopfes eine mit einem Längsschlitz 16 versehene, seitlich angeordnete Flachnase 17 vorgesehen ist, in deren Längsschlitz das Ende einer im Griffschenkel radial eingeschraubten Schraube 18 eingreift (F i g. 1 und 8). Um den in der Schnapplage befindlichen Verschluß abschließen zu können, ist zentrisch an jedem Drehzylinderkern 14 ein Sperrstift 19 befestigt, dessen Länge derart bemessen ist, daß die äußeren Enden beider Sperrstifte in der Ruhelage der Druckknöpfe aneinanderstoßen (F i g. 1). Hierbei wird jeder Druckknopf 15 von einer um den Stift 19 lagernden Schraubendruckfeder 20 belastet, welche sich einerseits gegen den Druckknopf 15 und andererseits gegen die Zwischenwand 10 des Griffschenkels abstützt. Wie insbesondere aus F i g. 1 und 4 ersichtlich ist, sind die Enden der Sperrstifte 19 auf ihrer Hubstrecke um 180° gegeneinander versetzt halbiert.
  • Eine derartig ausgebildete Verschlußeinriehtung hat die Wirkung, daß bei einer Einwärtsverschiebung des einen oder anderen Druckknopfes zwecks Herbeiführung einer Auslösung des Schnappverschlusses (F i g. 3) die Abschlußeinrichtung (F i g. 1) nicht beeinflußt wird, da sich bei diesem Vorgang die halbierten Enden der Sperrstifte 19 übereinanderschieben können.
  • Wird jedoch der eine oder andere Drehzylinderkern mittels des zugehörigen Schlüssels um 180° gedeht, wird zwangläufig sein Sperrstift 19 mitgedreht, wodurch der gedrehte Sperrstift bzw. sein halbiertes Ende mit dem gegenüberliegenden, in der Ruhelage verbliebenen Sperrstift die gleiche Lage einnimmt, also beide Stifthalbierungen sich gegenüberliegen. Beide Druckknöpfe können alsdann nicht mehr einwärts verschoben werden, um eine Auslösung des Schnappverschlusses herbeizuführen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Abschließbarer Schnappverschluß, insbesondere für Schiebe-Fenster, bei welchem in einem in einem Hohlprofil des Flügelrahmens befestigten Griffschenkel ein federbelasteter, ein Drehzylinderschloß aufnehmender Druckknopf gelagert ist, welcher bei einer Einwärtsverschiebung desselben eine axial angeordnete, federbelastete Riegelfalle aus dem am Gegenrahmen angebrachten Schließzapfen hebt, nach Patentanmeldung O 95811 c/ 68b, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rückseite des Hohlprofils (1) ein gleichgestalteter Griff (2) angeordnet ist und beide Griffe mit ihren halbierten aneinanderliegenden Schenkelenden innerhalb des Hohlprofils (1) mittels Schrauben (3, 3') miteinander und mit dem Hohlprofil (1) verschraubt sind, wobei die in dem Griffschenkel (2) gelagerte, von dem einen oder anderen Druckknopf (15) verschiebbare Riegelfalle (7) von zwei Federn (8) gegenseitig belastet wird.
  2. 2. Schnappverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Ende der Griffschenkel (2) ein zu dessen Mittellinie exzentrisch angeordneter, das Flügelrahmenprofil (1) durchdringender und in das Stirnende des benachbarten Griffschenkels (2) eingreifender Zapfen (4) vorgesehen ist. 3. Schnappverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die doppelseitig federbelastete Riegelfalle (7) parallel zur Griffschenkehnittellinie angeordnet ist und beiderseits einen lose gelagerten Auslösestift (12) aufnimmt, welche mit ihren Enden mit einem Längsspiel in dem Druckknopf (15) lagern und wobei die umliegenden Schraubendruckfedern (8) sich einerseits an der Riegelfalle (7) und andererseits an einer sich an einer Zwischenwand (10) des Griffschenkels anlegenden Scheibe (11) abstützen. 4. Schnappverschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am inneren Stirnende eines jeden, in dem Druckknopf (15) in an sich bekannter Weise gelagerten Drehzylinderkernes (14) ein Sperrstift (19) mit umliegender, den Druckknopf (15) belastender Schraubendruckfeder (20) befestigt ist, wobei die aneinanderstoßenden Sperrstiftenden (19) gegeneinander derart um 180° versetzt halbiert sind, daß die Enden der Stifte (19) bei in der Schnapplage befindlicher Riegelfalle (7) von den Druckknöpfen (15) axial gegeneinander verschiebbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 888 966; deutsche Auslegeschrift Nr. 1089 296; französische Patentschrift Nr. 1235 508.
DEO9657A 1963-09-11 1963-09-11 Abschliessbarer Schnappverschluss, insbesondere fuer Schiebe-Fenster Pending DE1192949B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE888966C (de) * 1950-09-14 1953-09-07 Christian Petersen Tuerschlossblenden
FR1235508A (fr) * 1959-05-28 1960-07-08 Buchwalder Freres Ets Serrure et dispositif de poignées combiné pour porte de local
DE1089296B (de) * 1955-12-02 1960-09-15 Curt Weinert Tuerschlossbefestigung durch Langschild- und Drueckergarnituren

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