DE1190663B - Verfahren zur Herstellung von Mischpolyamiden durch Mischkondensation von Piperazinadipat und Hexamethylendiammoniumadipat - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Mischpolyamiden durch Mischkondensation von Piperazinadipat und HexamethylendiammoniumadipatInfo
- Publication number
- DE1190663B DE1190663B DEC20521A DEC0020521A DE1190663B DE 1190663 B DE1190663 B DE 1190663B DE C20521 A DEC20521 A DE C20521A DE C0020521 A DEC0020521 A DE C0020521A DE 1190663 B DE1190663 B DE 1190663B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- adipate
- piperazine
- mixed
- polymer
- production
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G69/00—Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic amide link in the main chain of the macromolecule
- C08G69/02—Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids
- C08G69/26—Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids derived from polyamines and polycarboxylic acids
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01F—CHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
- D01F6/00—Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof
- D01F6/78—Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from copolycondensation products
- D01F6/80—Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from copolycondensation products from copolyamides
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Polyamides (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C08g
Deutsche Kl.: 39 c -10
Nummer: 1 190 663
Aktenzeichen: C 20521IV d/39 c
Anmeldetag: 8. Januar 1960
Auslegetag: 8. April 1965
Aus der USA.-Patentschrift 2 359 833 ist ein Verfahren
zur Herstellung von Mischpolymerisaten aus Piperazinadipat und Hexamethylendiammoniumadipat
bekannt, gemäß dem 5 bis 15 Gewichtsprozent Piperazinadipat mit 95 bis 85% des Salzes von Hexamethylendiamin
und Adipinsäure, nämlich Hexamethylendiammoniumadipat, unter polyamidbildenden Bedingungen
umgesetzt werden. Das sich ergebende Polymerisat kann zu zufriedenstellenden Textilfasern
verarbeitet werden, die eine brauchbare Farbaufnahmefähigkeit haben.
Man ist jedoch bisher der Ansicht gewesen, daß bei Verwendung von weniger als 5 Gewichtsprozent Piperazinadipat
in der polyamidbildenden Zusammensetzung die gewünschte Farbaufnahmefähigkeit und
die gewünschten Eigenschaften hinsichtlich einer egalen Färbung in dem endgültigen Polymerisat nicht erhalten
werden.
Andererseits ist man auch der Ansicht gewesen, daß bei Verwendung von mehr als 15% Piperazinadipat
in der polyamidbildenden Zusammensetzung eine nachteilige Beeinflussung des Schmelzpunkts in
dem endgültigen Polymerisat eintreten würde.
Auf Grund früherer Ausführungen bezüglich der nachteiligen Beeinflussung des Schmelzpunktes durch
die Verwendung einer verhältnismäßig großen Menge von Piperazinadipat, z.B. über 15% der polyamidbildenden
Zusammensetzung, wurde angenommen, daß polymere Anlagerungsverbindungen mit zufriedenstellenden
Textileigenschaften, wie z. B. einem Schmelzpunkt, der ausreicht, um einem Bügeln und anderen
Arbeitsvorgängen unter Anwendung von Wärme, welche Textilfasein und -gewebe aushalten müssen,
zu widerstehen, nicht erzeugt werden können, wenn über 15% Piperazinadipat bei der Herstellung von
Mischpolymerisaten aus Piperazinadipat und Hexamethylendiammoniumadipat verwendet werden.
Aufgabe der Erfindung ist die Herstellung von Mischpolymerisaten von hohem Molekulargewicht aus
PiperazinadipatundHexamethylendiammoniumadipat, welche zu kaltziehbaren Fasern oder Fäden mit
besonders guten mechanischen Eigenschaften geformt werden können und Schmelzpunkte im Bereich von
215 bis 325 0C aufweisen.
Das Verfahren gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß man das Piperazinadipat in einer
Menge von 30 bis 95 Gewichtsprozent (bezogen auf das Gesamtgewicht der Reaktionsteilnehmer) verwendet.
Entsprechend wird das Hexamethylendiammoiumadipat in der polymerisatbildenden Zusammensetzung
in einei Menge von 70 bis 5% verwendet.
Verfahren zur Herstellung von Mischpolyamiden durch Mischkondensation von Piperazinadipat
und Hexamethylendiammoniumadipat
und Hexamethylendiammoniumadipat
Anmelder:
Monsanto Company, St. Louis, Mo. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. E. Wiegand und Dipl.-Ing. W. Niemann,
Patentanwälte, München 15, Nußbaumstr. 10
Als Erfinder benannt:
George Edloe Ham, Kansas, Mo. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 9. Januar 1959 (785 802)
In Hinblick auf die bisher vertretene Annahme, daß bei Verwendung von mehr als 15% Piperazinsalz eine
nachteilige Beeinflussung des Schmelzpunktes erfolge, ist es sehr überraschend, daß Polymerisate, welche
gemäß der Erfindung unter Verwendung der vorstehend angegebenen Mengen von Piperazinadipat hergestellt
sind, Schmelzpunkte im Bereich von 215 bis 325 0C aufweisen.
Sowohl das Piperazinadipat als auch das Hexamethylendiammoniumadipat
werden nach bekannten Verfahren hergestellt. Es wird eine innige Mischung dieser Salze gebildet, wobei die sich ergebende Mischung
erfindungsgemäß 30 bis 95 Gewichtsprozent Piperazinadipat und 70 bis 5 Gewichtsprozent Hexamethylendiammoniumadipat
enthält.
Diese polyamidbildende Zusammensetzung wird dann in bekannter Weise auf eine ausreichende
Temperatur während einer angemessenen Zeit erhitzt, um die Mischpolymerisation des Piperazinadipats und
des Hexamethylendiammoniumadipats, vorzugsweise zu einem fasei bildenden Mischpolymerisat von hohem
Molekulargewicht, herbeizuführen. Die Temperatur der Mischpolymerisationsreaktion liegt gewöhnlich
zwischen 200 und 3000C. Die Mischpolymerisate werden hierbei zweckmäßig durch Polymerisieren
der Adipate in einer inerten Atmosphäre, wie Stickstoff, mit oder ohne Hilfe eines Polymerisationskatalysators hergestellt. Im allgemeinen ist eine
Gesamtreaktionszeit von 3 bis 6 Stunden ausreichend.
509 538/470
Die gemäß dem Verfahren nach der Erfindung erzeugten Mischpolyamide haben sich wiederholende
Struktureinheiten der allgemeinen Formel
C — (CHj)4 — C — NH — (CH2),, — NH
ο ο
-C-(CH1J4-C-N
CH2 — CH2
CH2 — CH2
in der χ und y die mittlere Anzahl von solchen Gruppen
in der Polymerisatkette bedeuten. Die von Hexamethylendiammoniumadipat abgeleitete Gruppe (x)
umfaßt 70 bis 5 Gewichtsprozent des Polymerisatmoleküls, und die von Piperazinadipat abgeleitete
Gruppe 0>) umfaßt erfindungsgemäß 30 bis 95 Gewichtsprozent
des Polymerisatmoleküls.
Aus den erfindungsgemäß hergestellten Mischpolyamiden nach hier nicht beanspruchten Verfahren
Fäden ausgeführt werden, welche vollständig abkühlen gelassen und verfestigt sind; das Kaltziehen kann aber
auch unmittelbar der Bildung der Fäden als ein Teil eines kontinuierlichen Verfahrens folgen.
Die erfindungsgemäß herzustellenden Polymerisate von niederigerem Molekulargewicht können als Lacke
oder Überzugsmassen verwendet werden. Bei Fortsetzung der Polymerisationsreaktion werden Polymerisate
mit einem Molekulargewicht von wenigstens
hergestellte Fäden haben die Fähigkeit, einen hohen 20 10 000 und erwünschterweise wenigstens 25 000 erGrad
von dauernder Orientierung unter Beanspru- halten. Das Molekulargewicht wird bestimmt durch
chung anzunehmen. Bei Anwendung einer mäßigen
Beanspruchung oder eines mäßigen Zuges bei gewöhnlichen Temperaturen können diese Fäden sofort
Beanspruchung oder eines mäßigen Zuges bei gewöhnlichen Temperaturen können diese Fäden sofort
gedehnt oder kalt gezogen werden. Die Fäden können 25 0,06. Die Werte der spezifischen Viskosität, wie sie
auf das Mehrfache ihrer ursprünglichen Länge kalt hier verwendet werden, werden durch die Formel
gezogen werden. Diese Kaltziehvorgänge können bei dargestellt:
Messung der Viskosität von verdünnten Lösungen. Die Polymerisate, aus denen Fäden hergestellt werden
können, haben spezifische Viskositäten von wenigstens
Fließzeit von Polymerisatlösungen in Sekunden"
Fließzeit des Lösungsmittels in Sekunden
Eine Mischung von 95 Teilen Piperazinadipat und 5 Teilen Hexamethylendiammoniumadipat in Form
einer 49,7%igen wäßrigen Lösung wurde 2 Stunden lang auf 222 0C erhitzt. Die Temperatur wurde dann
während 4 Stunden auf 28O0C unter Stickstoffeinführung erhöht. Das Polymerisat war kristallin und
schmolz bei 3250C. Es konnten kaltziehbare Fasern
aus der Schmelze des Polymerisats gezogen werden. Die nach hier nicht beanspruchten Verfahren hergestellten
Fäden und Fasern haben verbesserte Färbeeigenschaften und sind für die üblichen Waschvorgänge
geeignet. Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, daß der Schmelzpunkt des Polymerisats durch Änderung
des Prozentsatzes des Piperazinsalzes geändert werden kann. Wenn das Piperazinsalz in überwiegenden
Mengen verwendet wird, ist der Schmelzpunkt des sich ergebenden Polymerisats höher als derjenige von
Polyhexamethylenadipamid.
Dieser hohe Schmelzpunkt ist bei der Herstellung von Reifencord oder bei anderen Anwendungen, wo
ein hoher Schmelzpunkt von Fasern eine wichtige und erforderliche Eigenschaft ist, besonders erwünscht.
Ferner haben die Fasern und Fäden verbesserte Spannungs-, Verzerrungs- bzw. Verformungseigenschaften
und verbesserte Biegsamkeit.
Die erfindungsgemäß hergestellten Mischpolyamide
6,5 Teilen Hexamethylendiammoniumadipat wurde in 60 sind auch für die Herstellung von Filmen brauchbar.
Form einer 49,7%igen wäßrigen Lösung 2 Stunden Es können nach hier nicht beanspruchtem Verfahren
lang auf 2200C erhitzt. Die Temperatur wurde dann Lösungen der Mischpolyamide durch einen länglichen
während einer Zeitdauer von 4 Stunden auf 28O0C Schlitz in ein Koagulierbad, das ein Nichtlösungsmittel
unter Stickstoffeinführung erhöht. Das Polymerisat für das Mischpolyamid enthält, ausgestoßen werden,
war kristallin und schmolz bei 217 bis 219° C. Das 65 und durch Änderung der Größe und Form der Öffnung,
Polymerisat hatte eine spezifische Viskosität von 0,06 durch welche das Polymerisat ausgestoßen wird, kön-
und konnte zu kaltziehbaren Fasern verformt nen Stangen, Blätter, Bahnen, Bänder und andere
werden. geformte Gegenstände hergestellt werden.
Viskositätsbestimmungen der Polymerisatlösung des Lösungsmittels werden dadurch ausgeführt, daß man
die Lösung durch Schwerkraft bei 250C durch ein
Kapillarviskositätsrohr fließen läßt. Bei den Bestimmungen wird eine Polymerisatlösung mit einem Gehalt
von 0,1 g des Polymerisats in 100 ml Ameisensäure verwendet.
In den Beispielen beziehen sich sämtliche Teile und Prozentsätze auf das Gewicht, soweit nichts
anderes angegeben ist.
Eine Mischung mit einem Gehalt von 5 Teilen Hexamethylendiammoniumadipat und 5 g Piperazinadipat
wurde 2 Stunden lang auf 2200C und während weiterer 2 Stunden auf 28O0C unter Vakuum erhitzt.
Es konnten biegsame Fasern mit einer Festigkeit von 0,26 g/den und 77 % Dehnung aus dem sich ergebenden
Polymerisat gebildet werden. Der Schmelzpunkt des Polymerisats betrug 284 bis 286° C.
Beispiel 2
Eine Mischung von 3,5 Teilen Piperazinadipat und
Eine Mischung von 3,5 Teilen Piperazinadipat und
Claims (1)
- 5 6Patentanspruch · adipat in einer Menge von 30 bis 95 Gewichtsprozent ' bezogen auf das Gesamtgewicht der Reaktions-Verfahren zur Herstellung von Mischpolyamiden teilnehmer) verwendet.durch Mischkondensation von Piperazinadipatund Hexamethylendiammoniumadipat, dadurch 5 In Betracht gezogene Druckschriften:gekennzeichnet, daß man das Piperazin- Belgische Patentschrift Nr. 529414.509 538/470 3.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US78580259A | 1959-01-09 | 1959-01-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1190663B true DE1190663B (de) | 1965-04-08 |
Family
ID=25136663
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC20521A Pending DE1190663B (de) | 1959-01-09 | 1960-01-08 | Verfahren zur Herstellung von Mischpolyamiden durch Mischkondensation von Piperazinadipat und Hexamethylendiammoniumadipat |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE586378A (de) |
| CH (1) | CH389908A (de) |
| DE (1) | DE1190663B (de) |
| DK (1) | DK101031C (de) |
| FR (1) | FR1244691A (de) |
| GB (1) | GB904870A (de) |
| NL (2) | NL120367C (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2630114C3 (de) * | 1976-07-05 | 1979-07-26 | Basf Ag, 6700 Ludwigshafen | Copolyamide und deren Verwendung zum Zurichten von Lederaustauschmaterial mit einer Oberfläche aus weichmacherhaltigem Polyvinylchlorid |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE529414A (de) * | 1953-06-05 |
-
0
- NL NL247182D patent/NL247182A/xx unknown
- NL NL120367D patent/NL120367C/xx active
-
1959
- 1959-12-22 GB GB4357159A patent/GB904870A/en not_active Expired
-
1960
- 1960-01-04 FR FR814771A patent/FR1244691A/fr not_active Expired
- 1960-01-07 CH CH9160A patent/CH389908A/fr unknown
- 1960-01-08 BE BE586378A patent/BE586378A/fr unknown
- 1960-01-08 DE DEC20521A patent/DE1190663B/de active Pending
- 1960-01-08 DK DK6960A patent/DK101031C/da active
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE529414A (de) * | 1953-06-05 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL247182A (de) | |
| BE586378A (fr) | 1960-07-08 |
| NL120367C (de) | |
| GB904870A (en) | 1962-08-29 |
| FR1244691A (fr) | 1960-10-28 |
| DK101031C (da) | 1965-02-15 |
| CH389908A (fr) | 1965-03-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1269808B (de) | Verfahren zur Herstellung von synthetischen, linearen Polyamiden | |
| DE2122735A1 (de) | Thermoplastisches Polymergemisch | |
| DE4027063C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von besonders hochmolekularen Polyamidfasern sowie nach diesem Verfahren herstellbare Polyamidfasern | |
| DE1273742B (de) | Verfahren zur Herstellung von Faeden und Fasern aus Polyamiden | |
| DE2454118C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines hydrophilen Blockcopolymeren und dessen Verwendung | |
| DE2232504C3 (de) | Fasern aus einem aromatischen Copolyhydrazid und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE69714954T2 (de) | Borste aus aromatischem polyamid | |
| DE3043114C2 (de) | ||
| DE2651534A1 (de) | Faserbildende ungeordnete polyamide | |
| DE1190663B (de) | Verfahren zur Herstellung von Mischpolyamiden durch Mischkondensation von Piperazinadipat und Hexamethylendiammoniumadipat | |
| DE1138935B (de) | Verfahren zur Herstellung von Mischpolyamiden, die wenigstens 50 Gewichtsprozent ªŠ-Caprolactam enthalten | |
| DE1170639B (de) | Verfahren zur Stabilisierung von Polyamiden | |
| DE1232735B (de) | Verfahren zur Erhoehung der Farbaufnahmefaehigkeit von Polyamiden aus Lactamen fuer saure Farbstoffe | |
| DE2406491A1 (de) | Verfahren zur herstellung von aus mehreren bestandteilen bestehenden polyamidhaltigen elementarfasern | |
| DE69610894T2 (de) | Orientierte Polyamidfasern und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE1769849B2 (de) | Antistatische Formgegenstände aus Polyamiden und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE69009337T2 (de) | Polyamid-Zusammensetzung. | |
| DE68907418T2 (de) | Molekulargewicht-Regulator für die Polymerisation von Lactamen zu Polyamiden. | |
| DE2030007C3 (de) | Fäden oder Fasern aus Polyamiden | |
| DE1620991A1 (de) | Lineare faserbildende Terpolyamide und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE1961746A1 (de) | Neuartige Terpolyamide | |
| DE2311982A1 (de) | Verfahren zur herstellung kationisch anfaerbbaren polycaprolactams | |
| DE1620996A1 (de) | Lineare faserbildende Terpolyamide und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE1520847C2 (de) | Verfahren zum Stabilisieren von Poly (omega aminocarbonsäuren) | |
| DE1694997C3 (de) | Polyamidharzmischung und Verfahren zur Herstellung eines Formkörpers aus Polyamidharzen |