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DE1189010B - Transportverschlag fuer Fahrzeuge - Google Patents

Transportverschlag fuer Fahrzeuge

Info

Publication number
DE1189010B
DE1189010B DEB58421A DEB0058421A DE1189010B DE 1189010 B DE1189010 B DE 1189010B DE B58421 A DEB58421 A DE B58421A DE B0058421 A DEB0058421 A DE B0058421A DE 1189010 B DE1189010 B DE 1189010B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
struts
frame
vehicle
transport crate
transport
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB58421A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Marcel Dubois
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRITISH BUILDING AND ENGINEERI
Original Assignee
BRITISH BUILDING AND ENGINEERI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BRITISH BUILDING AND ENGINEERI filed Critical BRITISH BUILDING AND ENGINEERI
Publication of DE1189010B publication Critical patent/DE1189010B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/68Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for machines, engines or vehicles in assembled or dismantled form
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2585/00Containers, packaging elements or packages specially adapted for particular articles or materials
    • B65D2585/68Containers, packaging elements or packages specially adapted for particular articles or materials for machines, engines, or vehicles in assembled or dismantled form
    • B65D2585/6802Containers, packaging elements or packages specially adapted for particular articles or materials for machines, engines, or vehicles in assembled or dismantled form specific machines, engines or vehicles
    • B65D2585/686Containers, packaging elements or packages specially adapted for particular articles or materials for machines, engines, or vehicles in assembled or dismantled form specific machines, engines or vehicles vehicles
    • B65D2585/6867Containers, packaging elements or packages specially adapted for particular articles or materials for machines, engines, or vehicles in assembled or dismantled form specific machines, engines or vehicles vehicles automobiles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description

  • Transportverschlag für Fahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf Transportverschläge u. dgl. zur Aufnahme von mit Rädern versehenen Fahrzeugen, wie z. B. Kraftwagen oder Motorrädern, mittels denen der Transport dieser Fahrzeuge, insbesondere per Schiff, per Bahn oder auf der Straße erleichtert werden soll.
  • Bisher wurden Fahrzeuge zum Transport in hölzernen oder aus Metallrohren bestehenden Tranportverschlägen untergebracht. Insbesondere werden die hölzernen Verschläge gewöhnlich um die Fahrzeuge herum zusammengebaut und auch unmittelbar am Fahrzeug auseinandergenommen, wobei die Fahrzeuge häufig beschädigt werden. Außerdem sind hölzerne Verschläge teuer und können bei rauher Behandlung beschädigt werden, was eine Beschädigung der Fahrzeuge selbst zur Folge haben kann. Aus Metallrohren bestehende Verschläge sind kräftiger als Holzverschläge, so daß die darin enthaltenen Fahrzeuge nicht der Gefahr einer Beschädigung ausgesetzt sind. Bekannte Metallrohrverschläge haben aber den Nachteil, daß sie wegen der Zahl der losen Klammern und der verwendeten Rohrteile teuer im Zusammenbau sind, da dieser ein hohes Maß an Erfahrung und Geschicklichkeit erfordert.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen rauhen Beanspruchungen gewachsenen, kräftigen Transportverschlag zu schaffen, der ohne großen Kostenaufwand auch von ungeschultem Personal zusammengebaut werden kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei dem neuen Transportverschlag die Anordnung so getroffen, daß wenigstens zwei eine Durchlaßöffnung zur Aufnahme des Fahrzeuges im Innenraum des Verschlages bildende Rahmen vorgesehen sind, von denen jeder an den Fahrzeugrädern blockierend angreifende Bauteile aufweist, daß die Rahmen durch Längsstreben lösbar verbunden sind und zumindest zwei von ihnen in einem solchen Abstand voneinander angeordnet sind, daß die die Fahrzeugräder blockierenden Teile in Stellungen vor und hinter denVorder- und Hinterrädern des Fahrzeuges liegend, an diesen angreifen, um das Fahrzeug gegen Vor- und Rückwärtsbewegung zu sichern.
  • Ein wesentlicher Vorteil des neuen Transportverschlages besteht darin, daß er in auseinandergebautem Zustand eine sehr kleine Lager- oder Transportfläche einnimmt. Die Verstellbarkeit des Transportverschlages ist auch im aufgestellten Zustand einfacher zu erzielen als bei bekannten Konstruktionen.
  • Die Erfindung wird nunmehr an Hand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäß aufgebauten Transportverschlages für einen Kraftwagen, F i g. 2 eine vergrößerte Ansicht eines Eckabschnittes eines den Transportverschlag bildenden Rahmens und F i g. 3 eine Teilschnittansicht der F i g. 2 längs der Linie 3-3.
  • Der erfindungsgemäß aufgebaute Transportverschlag besteht aus vier Rahmen 10, deren jeder rechteckig ist, aber auch quadratisch oder langgestreckt ausgeführt sein kann. Jeder Rahmen besteht dabei aus einer oberen Querstrebe 11 und einer unteren Querstrebe 12 und senkrechten Stützstreben 13, die an den Enden der unteren und oberen Rahmenteile befestigt sind, und eine durch diese Streben gegebene Öffnung bilden. Alle diese Streben bestehen aus Metallrohren, und die oberen und unteren Enden der senkrechten Stützstreben 13 ragen etwas über die unteren und oberen Querstreben hinaus, und die unteren Enden dieser senkrechten Stützstreben bilden Standfüße, auf denen die Rahmen aufgestellt werden können. Die Höhe der überstehenden Teile an den unteren Enden der senkrechten Stützstreben 13 reicht aus, um den Reifen eines Fahrzeuges einen gewissen Abstand von der Standfläche des Transportverschlages zu geben, wenn im Inneren des Verschlages ein Fahrzeug angeordnet ist.
  • An den innenliegenden Ecken jedes Rahmens ist ein Verbindungsteil vorgesehen, das eine Klemmvorrichtung 14 enthält, deren Körper aus zwei in Längsrichtung auf Abstand stehenden Metallplatten 15 von zweckmäßigerweise rechteckiger Form besteht, die bei 16 mit dem senkrechten Stützstreben 13 und mit den unten- und obenliegenden Querstreben 11 bzw.
  • 12 des Rahmens und einstückig miteinander durch einen Winkelbügel 17 verbunden sind, wobei diese Platten 15 in zur Mittelebene des Rahmens parallelen Ebenen liegen.
  • Jede Platte 15 weist eine Bohrung 18 zur Aufnahme einer in Längsrichtung sich erstreckenden Längsstrebe 19 auf, und der waagerechte Schenkel des Winkelstückes 17 der Klammer weist eine auf einer Seite angeschweißte Mutter20 auf, durch die sich eine Klemmschraube 21, die zwischen den beiden Platten 15 liegt, hindurch erstreckt und die an ihrem auf die Bohrung zu gerichteten Ende mit einer kreisförmigen Klemmbacke 22 versehen ist, die eine gegenüber der waagerechten Längsstrebe 19, die durch die in den Platten angebrachten Bohrungen eingesetzt wird, kokave Auflagefläche 23 aufweist.
  • An einem Ende weist die Feststellschraube 21 einen mit einer Bohrung 24 versehenen Ansatz zur Aufnahme eines Knebels auf, mit dessen Hilfe die Feststellschraube gedreht und gegen die Längsstrebe 19 angezogen werden kann.
  • Eine andere Möglichkeit als die Verwendung einer Feststellschraube besteht darin, eine lösbare Klammervorrichtung zu verwenden, beispielsweise eine solche, die mit einem Nocken oder einem Keil ausgerüstet ist, in welchem Falle die Klemmvorrichtung 14 aus einem Paar relativ zueinander beweglicher Backen besteht, die gemeinsam die Öffnung zur Aufnahme der zugeordneten Längsstrebe bilden.
  • Der senkrechte Schenkel jedes Winkelstückes 17 jeder Klemmvorrichtung weist einen angeschweißten L-förmigen Bügel 25 auf, dessen waagerechter Schenkel in Richtung auf die Mitte des Rahmens nach innen ragt und an seinem inneren Ende in einen senkrecht verlaufenden Schenkel übergeht, dessen Ende an der oberen Querstrebe 11 bzw. an der unteren Querstrebe 12 des Rahmens angeschweißt ist, wie das bereits aus F i g. 1 und 2 zu erkennen ist.
  • Diese Klemmvorrichtungen tragen auch zur Winkelsteifigkeit des Rahmens in seiner eigenen Ebene bei.
  • Vorteilhafterweise besteht ein Transportverschlag dieser Art aus vier Rahmen 10, und diese Rahmen sind miteinander durch vier in Längsrichtung verlaufende Längsstreben 19 verbunden, die an den vier Ecken jedes der Rahmen angeordnet sind.
  • Die sich in Längsrichtung erstreckenden Streben 19 eines Transportverschlages sind länger als der Radabstand des Fahrzeuges, für das der Transportverschlag bestimmt ist, und diese vier Längsstreben sind im Eingriff mit vier senkrecht angeordneten Rahmen.
  • Die Rahmen 10 sind längs der Längsstreben an geeigneten Stellen angebracht, so daß ein Rahmenpaar in der Nähe des einen Endes der vier Längsstreben 19 liegt, während das andere Rahmenpaar in der Nähe des anderen Endes der vier Längsstreben angebracht ist, wie dies in F i g. 1 gezeigt ist. Die beiden Rahmen jedes Rahmenpaares weisen längs der Längsstreben einen Abstand auf, der etwas kleiner ist als der Reifendurchmesser der Fahrzeugräder, die bei 26 angedeutet sind, und die beiden Rahmenpaare weisen längs der Längsstreben einen Abstand auf, der gleich oder ungefähr gleich dem Radstand des Fahrzeuges, d. h. dem Abstand zwischen den Achsen der Vorder- und Hinterräder des Fahrzeuges ist.
  • Die Rahmen 10 werden dann in diesen Stellungen auf den vier in Längsrichtung verlaufenden Längsstreben 19 mit Hilfe der in den Ecken der Rahmen angeordneten Klemmvorrichtungen 14 befestigt.
  • In der Klemmvorrichtung 14 wird durch den Bügel 25 durch die untere Querstrebe 12 eine rechteckige Öffnung 27 gebildet, und die Platten 15 und diese Öffnungen am unteren Ende der Rahmen dienen der Aufnahme eines Paares von Leitschienen 28 aus Holz, deren Höhe in der Praxis zwischen 71/2 und 10 cm liegt, verglichen mit der Gesamthöhe der Klemmvorrichtung von etwa 16,5 cm (ohne die Feststellschraube). Der gesamte freie Raum oder die Bodenfreiheit der meisten Kraftfahrzeuge, gemessen bis zum unteren Rand der Karosserie, beträgt etwa 15 cm, so daß die Leitschienen 28 nicht in Berührung mit dem unteren Rand der Karosserie kommen, wenn das Fahrzeug in den Transportverschlag hinein- oder aus diesem herausgefahren wird. Es sei darauf hingewiesen, daß der Teil des Verbindungsstückes, der die Klemmvorrichtung bildet, nicht in den von dem Fahrzeug im Inneren des Transportverschlages eingenommenen Raum hineinragt, so daß auch keine Gefahr einer Beschädigung des Fahrzeuges durch eine Berührung mit der Klemmvorrichtung besteht.
  • Der Transportverschlag zur Beförderung eines Fahrzeuges wird aus vier Rahmen 10 mit dem erforderlichen Abstand auf vier sich in Längsrichtung erstreckenden Längsstreben 19 aufgebaut. Der richtige Abstand der einzelnen Rahmen kann dabei mit einer Lehre eingestellt werden. Beim Zusammenbau des Transportverschlages stehen die unteren Enden der senkrechten Stützstreben 13 auf dem Boden, die unteren Querstreben 12 liegen dann etwa 25,4mm über dem Boden, und das zu befördernde Fahrzeug wird dann durch die durch den Rahmen gebildete Öffnung in den Transportverschlag hineingefahren.
  • Man sieht, daß die Fahrzeugräder über die unteren Querstreben 12 der Rahmen fahren müssen. Zu diesem Zweck wird man Planken auf die unteren Querstreben auflegen, damit das Fahrzeug in den Transportverschlag einfahren kann.
  • Wenn das Fahrzeug in den Transportverschlag hingefahren wird, kommen die Leitschienen 28 in Berührung mit den Reifen der Fahrzeugräder 26 und verhindern, daß die Kotflügel und der untere Rand der Karosserie an den Klemmvorrichtungen oder Feststellschrauben anstoßen, und sie verhindern natürlich außerdem, daß das Fahrzeug innerhalb des Verschlages schief aufgestellt wird, so daß etwa eine Seite des Fahrzeuges mit den senkrechten Stützstreben 13 der Rahmen 10 in Berührung kommen kann.
  • Das Fahrzeug wird so weit in den Verschlag hineingefahren, bis die Vorderräder 26 des Fahrzeuges auf einem Paar, nämlich dem vorderen Rahmenpaar, und die hinteren Räder 26 auf einem anderen Paar, nämlich dem hinteren Rahmenpaar, stehen. Da die zwei Rahmen eines Paares einen geringeren Abstand haben als der Gesamtdurchmesser der Reifen, stehen die Räder auf den beiden Querstreben und sind an Punkten abgestützt, die mit Abstand zu beiden Seiten der senkrechten Achsen der Räder liegen, wodurch das Fahrzeug von Anfang an in dem Transportverschlag derart aufgestellt ist, daß eine Bewegung des Fahrzeuges nach vorn oder hinten verhindert ist. Das Fahrzeug wird dann nach Entfernen der Leitschienen 28 an dem Transportverschlag mit Hilfe von Leinen festgezurrt, die zweckmäßigerweise um die Räder, um die Federn oder um andere geeignete Teile des Fahrzeuges herumgelegt werden, und dann durch die Bügel 25 hindurchgezogen werden.
  • Wenn das Fahrzeug in seiner Lage innerhalb des Transportverschlages angebracht ist, sieht man, daß die einzelnen Rahmen, von der Seite gesehen, der Lage der Räder des Fahrzeuges entsprechen, so daß die Fahrzeugtüren zwischen den beiden in Längsrichtung innenliegenden Rahmen des Verschlages liegen und somit geöffnet werden können, ohne daß dadurch die Gefahr einer Beschädigung der Türen durch den Verschlag besteht, wenn man in den Innenraum des Fahrzeuges gelangen möchte.
  • DerTransportverschlag mit dem darin befindlichen Fahrzeug kann durch irgendein Hebezeug angehoben werden, das mit Haken versehen ist, die an den oberen Querstreben des Rahmens oder den oberen in Längsrichtung verlaufenden Längsstreben angreifen.
  • Es leuchtet ein, daß bei der hier gezeigten Konstruktion auf der Oberseite des Transportverschlages ein weiteres Fahrzeug aufgestellt werden kann, wobei die Fahrzeugräder eine ähnliche Lage in bezug auf die oberen Querstreben 11 einnehmen wie die Fahrzeugräder 26 des im Inneren des Verschlages befindlichen Fahrzeuges in bezug auf die unteren Querstreben 12.
  • Sind der Transportverschlag und das Fahrzeug an ihrem Bestimmungsort angekommen, dann werden die Verspannungen abgenommen, und das auf der Oberseite des Verschlages stehende Fahrzeug kann abgehoben werden, während das innerhalb des Verschlages angebrachte Fahrzeug aus dem Verschlag herausgefahren werden kann, der dann auseinandergenommen und verpackt werden kann. Man sieht also, daß ein solcher Transportverschlag vor dem Verladen des Fahrzeuges vollständig zusammengebaut und nach dem Ausladen des Fahrzeuges völlig auseinandergenommen werden kann, so daß das Fahrzeug niemals der Gefahr einer Beschädigung als Folge des Aufbaus und Abbaus des Transportverschlages ausgesetzt ist.
  • Man sieht ferner, daß die Rahmen bezüglich einer senkrechten und einer waagerechten Achse symmetrisch sind, die durch die Mitte des Rahmens verlaufen, so daß beim Zusammenbau eines Transportverschlages die Rahmen derart umgedreht werden können, daß die unteren Querstreben 12 oben und die oberen Querstreben 11 unten zu liegen kommen.
  • Außerdem kann der Verschlag auch um seine senkrechte Achse gedreht werden, ohne daß dies irgendwelchen Einfluß hätte.
  • Obgleich es erwünscht sein kann, die Längsstreben 19 verschiedener Länge zu verwenden, kann man auch Längsstreben nur einer Länge benutzen, da man die einzelnen Rahmenpaare an den Längs streben in jeder beliebigen Lage abhängig vom Radabstand des in dem Verschlag zu befördernden Fahrzeuges anbringen kann.
  • Um bei der Beförderung von Fahrzeugen den Laderaum am besten auszunutzen, kann die Ver- schlagkonstruktion als Mehrfachverschlag an Stelle des bisher beschriebenen Einfachverschlages aufgebaut sein. In diesem Fall werden die in den unteren Enden der rohrförmigen Stützstreben angebrachten Sockel des oberen Verschlages auf nach oben herausragende, nicht dargestellte, in den Bohrungen der oberen Enden der senkrechten rohrförmigen Stützstreben 13 des unteren Verschlages eingesetzte Zapfen aufgesetzt, so daß man auf diese Weise beliebige Mehrfachanordnungen von Verschlägen herstellen kann.
  • Während die unterste Reihe von Rahmen mit oberen und unteren Querstreben versehen ist, können die unteren Querstreben bei allen oberen Verschlägen weggelassen werden, so daß in den oberen Verschlägen die Rahmen lediglich die Form eines umgekehrten U aufweisen.
  • Die Fahrzeuge würden dann in die oberen Verschläge von einer anhebbaren Plattform oder einem Kran aus verladen werden, und die Räder des Fahrzeuges in einem oberen Verschlag würden dann von den oberen Querstreben des darunterliegenden Verschlages getragen.
  • Um dem Transportverschlag auch eine gewisse Längssteifigkeit zu geben, können zwischen je zwei Rahmen 10 jedes Rahmenpaares Abstandsstücke eingesetzt werden, die an den inneren Flächen der in Längsrichtung des Verschlages angeordneten Rahmens anstoßen und die stark genug sind, einem auftretenden Druck zu widerstehen, der als Folge einer in Längsrichtung erfolgenden Parallelverschiebung der oberen und unteren Streben auftreten könnte, wenn die Rahmen unbeweglich an den in Längsrichtung verlaufenden Längsstreben befestigt sind.
  • Obgleich dies in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, ist es doch einleuchtend, daß die unteren und oberen Querstreben, die senkrechten Stützstreben des Rahmens oder auch die Längsstreben aus sich in Längsrichtung der Streben überlappenden Abschnitten, beispielsweise aus teleskopartig zusammengesetzten Rohrabschnitten aufgebaut sein können, um dadurch eine Einstellung der Länge dieser Streben und damit auch der Seiten- oder Höhenabmessungen der käfigartigen Konstruktion zu ermöglichen.
  • Jede geeignete Form von Klemm- oder Feststellvorrichtung kann dann zum Feststellen der einstellbaren Abschnitte in eine von mehreren möglichen Einstellungen oder Lagen verwendet werden. Beispielsweise kann eine C-förmige Klammer das Äußere von zwei teleskopartig zusammengeschobenen Rohren umfassen, oder dieses Rohr kann mit einer Reihe von Bohrungen versehen sein, und es können Bolzen mit Kopf- und Splintloch oder mehrere solcher Bolzen vorgesehen sein, die sich durch die Bohrungen erstrecken.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Käfigartiger Transportverschlag für Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei eine Durchlaßöffnung zur Aufnahme des Fahrzeuges im Innenraum des Verschlages bildende Rahmen (10) vorgesehen sind, von denen jeder an den Fahrzeugrädern (26) blockierend angreifende Bauteile (11, 12) aufweist, daß die Rahmen (10) durch Längsstreben (19) lösbar verbunden sind, und daß zumindest zwei von ihnen in einem solchen Abstand voneinander angeordnet sind, daß die die Fahrzeugräder blockierenden Teile in Stellungen vor und hinter den Vorder- und Hinterrädern (26) des Fahrzeuges liegend an diesen angreifen und das Fahrzeug gegen Vor- und Rückwärtsbewegung sichern.
  2. 2. Transportverschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rahmen (10) eine untere, die Fahrzeugräder blockierenden Teil bildende Querstrebe (12), eine obere Querstrebe (11) und im Abstand voneinander angeordnete, senkrechte Streben (13) aufweist, welch letztere die obere und untere Querstrebe miteinander verbinden und die Durchlaßöffnung bilden.
  3. 3. Transportverschlag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß er aus vier paarweise angeordneten Rahmen (10) besteht, wobei die unteren Querstreben (12) eines jeden Rahmens (10) so angeordnet sind, daß sie die zugeordneten Fahrzeugräder(2C) gegen Vor- und Rückwärtsbewegung sichern.
  4. 4. Transportverschlag nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben des Rahmens (10) an den Ecken durch Verbindungsteile (14) starr miteinander zu einem Rechteck verbunden sind und daß die Verbindungsbauteile Feststellvorrichtungen (21) aufweisen, von denen je eine in jeder inneren Ecke der Rahmen angeordnet ist, um die sich längserstreckenden Streben (19) aufzunehmen.
  5. 5. Transportverschlag nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsbauteile (14) jeweils einen Körper aufweisen, der durch Schweißen mit einem Querstab oder den Querstäben (11, 12) des Rahmens (10) verbunden ist und eine Durchgangsöffnung bildet, die sich in Richtung von vorn nach hinten erstreckt und zur Aufnahme einer Längsstrebe (19) dient.
  6. 6. Transportverschlag nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Verbindungsbauteile (14) aus zwei auf Abstand stehenden Platten (15) besteht, die in von der Mittelebene des betreffenden Rahmens (10) auf Abstand liegenden. zu dieser Ebene parallelen Ebenen angeordnet sind, in welcher auch die Mittelebene der senkrechten Stützstreben (13) und der oberen und unteren Querstreben (11, 12) liegen, daß diese Platten (15) an einer oder mehreren Stellen längs ihrer innenliegenden Kanten, die nicht in Berührung mit den Streben des Rahmens (10) sind, durch ein Winkelstück (17) miteinander verbunden sind, dessen einer Schenkel mit einem mit Innengewinde versehenen Auge oder Mutter (20) versehen ist, die eine Gewindeführung für eine Feststellschraube (21) bildet.
  7. 7. Transportverschlag nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an sich bekannte, insbesondere aus Holz bestehende Leitschienen (28) in Öffnungen (27) angebracht sind, die durch die Verbindungsbauteile (14) in Verbindung mit Bügeln (25) geschaffen sind, die fest mit dem Rahmen (10) verbunden sind.
  8. 8. Transportverschlag nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei an sich bekannter Mehrfachanordnung alle Verschläge mit Ausnahme des unteren Verschlages keine unteren Querstreben (12) aufweisen.
  9. 9. Transportverschlag nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Querstrebe (12), die obere Querstrebe (11) und die senkrechten Stützstreben (13) oder eine dieser Streben aus einzelnen Strebenabschnitten bestehen, die in an sich bekannter Weise in Längsrichtung dieser Streben relativ zueinander beweglich und in verschiedenen Stellungen zueinander feststellbar sind, um damit eine Einstellung der Breiten- und Höhenabmessung der käfigartigen Konstruktion zu schaffen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1674468; Zeitschrift »Hansa-Schiffahrt-Schiffbau-Hafen«, 95. Jahrgang, 1958, Nr. 44/45, S. 2154, 2155.
DEB58421A 1959-07-03 1960-06-30 Transportverschlag fuer Fahrzeuge Pending DE1189010B (de)

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GB1189010X 1959-07-03

Publications (1)

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DEB58421A Pending DE1189010B (de) 1959-07-03 1960-06-30 Transportverschlag fuer Fahrzeuge

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DE (1) DE1189010B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1674468U (de) * 1953-11-19 1954-04-01 Mannesmann Ag Stapelgestell fuer kraftfahrzeuge.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1674468U (de) * 1953-11-19 1954-04-01 Mannesmann Ag Stapelgestell fuer kraftfahrzeuge.

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