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DE1188369B - Pruefstand fuer Brennstoffeinspritzpumpen - Google Patents

Pruefstand fuer Brennstoffeinspritzpumpen

Info

Publication number
DE1188369B
DE1188369B DEF36171A DEF0036171A DE1188369B DE 1188369 B DE1188369 B DE 1188369B DE F36171 A DEF36171 A DE F36171A DE F0036171 A DEF0036171 A DE F0036171A DE 1188369 B DE1188369 B DE 1188369B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
test stand
carrier
measuring glass
stand according
nozzle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF36171A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Richard Hainz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedmann and Maier AG
Original Assignee
Friedmann and Maier AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedmann and Maier AG filed Critical Friedmann and Maier AG
Priority to DEF36171A priority Critical patent/DE1188369B/de
Publication of DE1188369B publication Critical patent/DE1188369B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M65/00Testing fuel-injection apparatus, e.g. testing injection timing ; Cleaning of fuel-injection apparatus
    • F02M65/002Measuring fuel delivery of multi-cylinder injection pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Testing Of Engines (AREA)

Description

  • Prüfstand für Brennstoffeinspritzpumpen Prüfstände für Brennstoffeinspritzpumpen weisen eine Aufspanneinrichtung für die Prüflingspumpe auf und eine motorisch angetriebene Antriebsspindel, welche mit der Welle der Prüflingspumpe kuppelbar ist, sowie einen Düsenträger, in welchem die Düsen bzw. Düsenhalter, welche für die Prüfung bestimmt sind, eingesetzt sind, sowie einen Träger für die unterhalb der Düsen angeordneten Meßgläser. Die am Düsenträger angeordneten Düsen werden über Einspritzleitungen mit den Auslässen der Prüflingspumpe verbunden. Auf solchen Prüfständen können verschiedene Messungen durchgeführt werden. Bei der Fördermengenmessung fließt der bei einer bestimmten Hubzahl der Prüflingspumpe geförderte Brennstoff in die Meßgläser, wobei die Fördermenge kontrolliert werden kann. Um eine Verzerrung des Prüfergebnisses zu vermeiden, sollen die von den Auslässen der Prüflingspumpe zu den Düsen führenden Einspritzleitungen nicht zu lang bemessen sein, und es muß daher der Düsenträger möglichst nahe der Prüfungspumpe angeordnet sein. Des weiteren ist es erforderlich, bei der Prüfung gewisse Einstellarbeiten an der Prüflingspumpe durchzuführen; und es soll daher die Prüflingspumpe auch möglichst gut zugänglich sein. Es gibt links und rechts angetriebene Pumpen, wobei die durch einen Deckel abgedeckte seitliche öffnung, durch welche die einzelnen Pumpenelemente zum Zwecke der Einstellung zugänglich sind, einmal auf der einen Seite und einmal auf der anderen Seite angeordnet ist. Die Zugänglichkeit der Pumpe muß daher von beiden Seiten ermöglicht werden.
  • Es gibt nun verschieden breit gebaute Pumpen. Um hier die Einspritzleitungen am Prüfstand möglichst kurz zu halten, wurde bereits vorgeschlagen, den seitlich der Prüflingspumpe angeordneten Düsenträger und den Meßglasträger quer zur Prüflingsachse verschiebbar anzuordnen. Damit kann wohl der verschiedenen Breite der Einspritzpumpe Rechnung getragen werden, und es können bei einer schmalen Einspritzpumpe der Düsenträger und Meßglasträger näher an die Pumpe herangebracht werden, um die Einspritzleitungen kürzer zu halten, wobei ein solcher Prüfstand auch für die breitesten Einspritzpumpen verwendbar ist. Düsenträger und Meßglasträger sind jedoch immer an der gleichen Seite des Prüfstandes angeordnet, und es ist daher beim Prüfen einer Einspritzpumpe, deren Deckelseite an der Seite liegt, an welcher der Düsenträger und der Meßglasträger angeordnet sind, die Zugänglichkeit äußerst erschwert. Der Düsenträger kann nur nach Lösung der Einspritzleitungen seitlich verschoben werden, um eine bessere Zugänglichkeit der Deckelseite der Prüflingspumpe zu ermöglichen. Es wurde auch bereits vorgeschlagen, den Düsenträger und Meßglasträger seitlich der Prüflingspumpe höhenverstellbar und in seiner Höhenlage feststellbar anzuordnen. Damit kann den verschiedenen Höhen einer Einspritzpumpe Rechnung getragen werden, jedoch bleibt die Zugänglichkeit der Prüfungspumpe von derjenigen Seite, an welcher der Düsenträger und Meßglasträger angeordnet ist, beeinträchtigt. Wollte man hierbei, was bei diesen bekannten Anordnungen nicht vorgesehen ist, den Düsenträger und den Meßglasträger so hoch einstellen, daß die Prüfungspumpe unterhalb desselben zugänglich wird, so würde dadurch die Länge der Einspritzleitungen zu groß werden. Bei einer solchen bekannten Anordnung, bei welcher der Antrieb der Prüfungspumpe von Hand aus erfolgt, ist der gesamte Prüftisch mit der Rufspannplatte für die Prüflingspumpe und dem Düsenträger und Meßglasträger um eine lotrechte Achse verschwenkbar. Dies dient jedoch nur dazu, um dem Bedienungsmann den Weg auf die andere Seite des Prüfstandes zu ersparen, jedoch wird dadurch die Zugänglichkeit der Prüflingspumpe nicht verbessert, da der Düsenträger und der Meßglasträger in allen Drehstellungen auf der gleichen Seite der Einspritzpumpe bleiben. Abgesehen davon ist eine solche Anordnung für motorisch angetriebene Prüfstände nicht anwendbar.
  • Um der Prüfung von links angetriebenen und rechts angetriebenen Einspritzpumpen Rechnung zu tragen, wurde bereits vorgeschlagen, Düsenträger und Meßglasträger derart verschwenkbar am Prüftisch anzuordnen, daß sie wahlweise auf die linke oder auf die rechte Seite der Prüflingspumpe gebracht werden können. Diese Verschwenkung ist nur möglich, bevor die Prüflingspumpe aufgespannt ist, da bei diesen bekannten Anordnungen Düsenträger und Meßglasträger in der Höhenlage nicht verstellbar sind und daher nicht beim Verschwenken über die Prüflingspumpe hinweggehoben werden können. Abgesehen davon würde eine solche Verschwenkung des Düsenträgers und des Meßglasträgers während des Prüfvorganges ein Abnehmen der Einspritzleitungen erfordern. Die Prüflingspumpe bleibt daher auch bei diesen bekannten Ausbildungen nur von einer Seite zugänglich, und es gibt Fälle, in welchen die Zugänglichkeit von beiden Seiten erforderlich ist. Einspritzpumpen werden mit dem Regler geprüft, und eine Einstellung des Reglers erfordert in vielen Fällen die Zugänglichkeit von der anderen Seite. In allen diesen Fällen mußte man sich daher damit behelfen, in schwieriger und zeitraubender Weise, beispielsweise unter Verwendung von Winkelschraubenziehern, zu arbeiten. Sind nun hierbei Düsenträger und Meßglasträger so hoch angeordnet, daß die Prüfungspumpe von beiden Seiten zugänglich bleibt, so ergibt sich wieder der Nachteil der langen Einspritzleitungen.
  • Es sind auch Prüfstände bekannt, bei welchen Düsenträger und Meßglasträger nicht seitlich, sondern frontal über dem Antriebsspindelkasten des Prüfstandes angeordnet sind. Hier ist die Zugänglichkeit der Prüfungspumpe von beiden Seiten ermöglicht, jedoch muß man hier in allen Fällen, und zwar auch dann, wenn die Bauart der Prüflingspumpe die an sich günstigere Anordnung von Düsenträger und Meßglasträger neben der Prüfungspumpe zuläßt, den Nachteil der langen Einspritzleitungen in Kauf nehmen sowie den Nachteil, daß eine frontale Beobachtung nur über die gesamte Länge des Prüfstandes oder von der Seite aus nur in unbequemer über den Prüfstand geneigter Stellung des Bedienungsmannes möglich ist. Dasselbe gilt für eine weitere bekannte Ausführung, bei der der Düsen-und Meßglasträger quer zur Aufspanneinrichtung und Antriebsspindel verschiebbar ist, so daß er je nach Pumpenbauart rechts oder links der zu prüfenden Pumpe an der Frontseite des Prüfstandes angeordnet werden kann.
  • Die Erfindung zielt nun darauf ab, diese Nachteile der bekannten Prüfstände zu vermeiden, und die Erfindung besteht darin, daß Düsenträger und Meßglasträger in ihrer Höhenlage gemeinsam verstellbar und relativ zur Aufspanneinrichtung und Antriebsspindel sowohl gemeinsam als auch voneinander unabhängig horizontal verschwenkbar angeordnet sind. Die Erfindung ermöglicht, jeweils die für die zu prüfende Pumpe günstigste Lage von Düsenträger und Meßglasträger zu wählen. Ddurch die Erfindung wird nicht nur eine Anpassung an die verschiedenen Höhen der Prüflingspumpe ermöglicht, sondern es können Düsenträger und Meßglasträger sowohl seitlich der Prüflingspumpe als auch frontal, beispielsweise oberhalb der Antriebsspindel, eingestellt werden, wobei dann eben nur in denjenigen Fällen, in welchen die Bauart der Prüflingspumpe eine seitliche Anordnung von Düsenträger und Meßglasträger verbietet oder unzweckmäßig macht, die größere Länge der Einspritzleitungen in Kauf genommen werden muß. Gemäß der Erfindung beträgt der Schwenkwinkel, um welchen Düsenträger und Meßglasträger ausschwenkbar sind, zumindest 180°, vorzugsweise sogar 270°. Die erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht somit beim Aufspannen der Prüflingspumpe, das Arbeitsfeld durch Ausschwenken des Düsenträgers und Meßglasträgers völlig freizulegen. Wenn der Schwenkwinkel 270° beträgt, können Düsenträger und Meßglasträger sogar bis zur Seitenwand des Antriebskastens des Prüfstandes zurückgeschwenkt werden, so daß von beiden Seiten völlige Ellbogenfreiheit beim Aufspannen der Prüflingspumpe am Prüftisch gegeben ist.
  • Die Anordnung ist hierbei gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung so getroffen, daß Düsenträger und Meßglasträger an einer lotrechten, zylindrischen Säule höhenverstellbar und schwenkbar gelagert sind, wodurch sich eine einfache und stabile Konstruktion ergibt. Düsenträger und Meßglasträger können hierbei axial gegen einen höhenverstellbaren Klemmring, welcher auf der Säule in der betreffenden Höhenlage festgeklemmt wird, abgestützt sein, so daß die Verschwenkbewegung ohne Kraftaufwand in jeder Höhenlage erfolgen kann. Hierbei kann die Säule überdies noch senkrecht zu ihrer Achse verstellbar am Prüfstand festgelegt sein. Eine Verstellung quer zur Achse der Antriebsspindel ermöglicht nicht nur, den verschiedenen Breiten der Prüfungspumpe Rechnung zu tragen, sondern es kann sogar dadurch ermöglicht werden, die Säule fallweise zur rechten oder zur linken Seite der Antriebsspindel anzuordnen. Durch eine Verstellung in Richtung der Antriebsspindelachse kann den verschiedenen Längen der Prüflingspumpe bzw. der Antriebswelle derselben Rechnung getragen werden.
  • Besondere Vorteile ergibt eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher der Meßglasständer um eine an einem seiner Enden angeordnete lotrechte Achse relativ zum Düsenträger verschwenkbar ist. Es kann dies die gleiche Achse sein, um welche der Düsenträger verschwenkbar ist, d. h. beispielsweise die Säule. Vorzugsweise befindet sich aber die Schwenkachse des Meßglasträgers am Düsenträger. In der Betriebsstellung, d. h. beim Prüfvorgang, müssen die Meßgläser unterhalb der Düsen angeordnet sein, da der Brennstoffstrahl aus den Düsen bzw. aus den üblicherweise vorgesehenen Strahldämpfern in die Meßgläser gelangen muß. In dieser Stellung, in der sich der Meßglasträger im Grundriß mit dem Düsenträger deckt, kann der Meßgiasträger durch einen Rasthebel, insbesondere durch einen federnden Rasthebel Gehalten sein. In den Pausen zwischen den einzelnen Prüfvorgängen kann aber der Meßglasträger unabhängig vom Düsenträger, welcher durch die festgeschraubten Einspritzleitungen in seiner Lage gehalten ist, ausgeschwenkt werden, und es wird dadurch einerseits die Prüflingspumpe auch von der Seite des Düsenträgers zugänglich, und andererseits werden die Meßgläser selbst leichter zugänglich und die Ablesuna erleichtert. Durch diese Ausschwenkbarkeit des Meßglasträgers gegenüber dem Düsenträger ist somit in den meisten Fällen bereits die beidseitige Zugänglichkeit der Prüflingspumpe durch einen einfachen Handgriff ermöglicht, ohne daß die Einspritzleitungen, welche im montierten Zustand ein Verschwenken des Düsenträgers unmöglich machen, abmontiert werden müssen. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der Meßglasträger um eine in seiner Mitte angeordnete lotrechte Achse, zweckmäßig um die lotrechte Symmetrieachse der Auftreffstellen der Brennstoffstrahlen in der Meßglasreihe um wenigstens 180° verdrehbar. Dies kann in einfacher Weise dadurch bewerkstelligt werden, daß die Schwenkachse des Meßglasträgers nicht unmittelbar am Meßglasträger angreift, sondern daß der Meßglasträger um seine mittige Achse verdrehbar an einem schwenkbaren Ausleger gelagert ist. Auch hier kann wieder der Meßglasträger durch mit dem Ausleger zusammenwirkende Rasten, zweckmäßig federnde Rasten, in den parallelen Stellungen zum Ausleger, d. h. also in den Betriebsstellungen, gehalten sein. Die Verdrehbarkeit um die mittige Achse des Meßglasträgers bringt den Vorteil mit sich, daß der Meßglasträger jeweils nach dem Meßvorgang in die für die Ablesung des Meßergebnisses günstigste Stellung gebracht werden kann. Dies wirkt sich insbesondere dann aus, wenn Düsenträger und Meßglasträger frontal über der Antriebsspindel und quer zu derselben liegen, da dann zur Ablesung von der Seite einfach der Meßglasträger um 90° verschwenkt werden kann. Auch bei der seitlichen Anordnung von Düsenträger und Meßglasträger ermöglicht die Verdrehbarkeit um die mittige Achse des Meßglasträgers eine Erleichterung der Ablesung. Wenn die mittige Drehachse in der Symmetrieachse der Auftreffstellen der Brennstoffstrahlen in der Meßglasreihe liegt, so hat dies noch den weiteren Vorteil, daß in den beiden um 180° verdrehten Stellungen die Brennstoffstrahlen in genau der gleichen Weise in die Meßgläser treffen. Es wird auf diese Weise ermöglicht, bei einer Prüfungspumpe, welche die halbe Anzahl oder weniger als die halbe Anzahl von Auslässen aufweist, als Meßgläser in der Meßglasreihe vorhanden sind, zwei Prüfungen ohne zwischengehende Entleerung der Meßgläser durchzuführen, indem einfach der Meßglasträger um 180° verdreht wird. Es können dann die beiden Prüfergebnisse unmittelbar miteinander verglichen werden, und die Prüfung geht schneller vonstatten. Es wird dadurch auch ermöglicht, während der Prüfung die Meßglasreihe mit der Schauseite wahlweise in Richtung zur Einspritzpumpe oder von der Einspritzpumpe abgewendet anzuordnen, je nachdem, in welcher Stellung der Bedienungsperson die Beobachtung bequemer ist.
  • Unter den Meßgläsern muß ein Entleerungstrog für die Meßgläser vorhanden sein, aus welchem wieder der Brennstoff in den Tank zurückfließt. Um dies in Anbetracht der Verschwenkbarkeit und Verdrehbarkeit des Meßglasträgers in einfacher Weise zu ermöglichen, kann die Anordnung so getroffen sein, daß der Meßglasträger vom Entleerungstrog der Meßgläser gebildet ist, der Ausleger als Entleerungsleitung ausgebildet ist und die in der mittigen Achse des Meßglasträgers angeordnete Drehlagerung von einem hohlen, an der tiefsten Stelle des Entleerungstroges angesetzten Drehzapfen gebildet ist.
  • In der Stellung des Düsenträgers seitlich der Prüflingspumpe und in der frontalen Stellung quer zur Achse der Prüfungspumpe sind zwei verschiedene Seiten des Düsenträgers der Prüflingspumpe zugewendet, und die Einspritzleitungen sind daher an zwei verschiedenen Seiten anzuschließen. Um nicht jeden einzelnen Düsenhalter im Düsenträger verdrehen zu müssen, können gemäß der Erfindung die Düsenhalter mit den Düsen gegebenenfalls samt den üblicherweise vorgesehenen Strahldämpfern in einem seitensymmetrischen Rahmen festgelegt sein, welcher vom Düsenträger abnehmbar, vorzugsweise mit diesem durch Schnellverschluß verbunden ist. Es wird dann einfach der Rahmen mit den Düsenhaltern umgesetzt, und alle Düsenhalter gelangen in die richtige Stellung. Hierbei können sogar die Einspritzleitungen an den Düsenhaltern verbleiben, da ja bei seitlicher Stellung und bei frontaler Stellung verschieden gebogene Einspritzleitungen erforderlich sind.
  • Die Erfindung ermöglicht somit in ihrer Gesamtheit die universelle Verwendbarkeit eines Prüfstandes, wobei bei allen Verwendungsarten die Arbeit des Einstellens der Prüflingspumpe und des Ablesens des Meßergebnisses vereinfacht und auf ein Minimum reduziert ist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch veranschaulicht. F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht des Prüfstandes; F i g. 2 und 3 zeigen in vergrößerter Darstellung Düsenträger und Meßglasträger, wobei F i g. 2 eine Seitenansicht und F i g. 3 eine Stirnansicht in Richtung des Pfeiles 111-11I darstellt; F i g. 4 bis 8 zeigen die wichtigsten verschiedenen Stellungen des Düsenträgers und des Meßglasträgers; F i g. 9 zeigt ein Detail der Anordnung der Düsen im Querschnitt durch den Düsenträger; F i g. 10 zeigt ein Detail des Meßglasträgers, und F i g. 11 und 12 zeigen zwei Varianten der verstellbaren Anordnung der Säule.
  • In F i g. 1, 2 und 3 ist der Prüfstand dargestellt. 1 stellt die Aufspannplatte des Prüfstandes dar, welche seitliche Augen 2 für das Festschrauben auf einer Werkbank od. dgl. aufweist. 3 ist der Antriebsmotor, 4 der Getriebekasten für den Antrieb und 5 die Achse der Antriebsspindel. Der Regler 7 der Prüfungslampe 6 ist in F i g. 1, rechts, sichtbar. Von der Prüfungslampe 6 ist nur die Unterkante sichtbar. Die Oberkante derselben liegt tiefer als der untere Rand des Düsenträgers 10 und ist durch den Meßglasträger 21 verdeckt.
  • An der Aufspannplatte 1 ist seitlich eine lotrechte zylindrische Säule 8 festgelegt, an welcher der mit einer Führungshülse 9 ausgestattete Düsenträger 10 schwenkbar und höhenverschiebbar geführt ist. Durch eine Klemmschraube 11 kann die Führungshülse 9 mit dem Düsenträger 10 in ihrer Stellung festgelegt werden. Um ein Verschwenken des Düsenträgers 10 in jeder Höhenlage zu erleichtern, ist ein Klemmring 12 auf der Säule 8 verschiebbar und festklemmbar angeordnet, welcher eine axiale Abstützung für die Führungshülse 9 bildet. Am Düsenträger 10 sind die Düsenhalter 13, welche zur Prüfung dienen, festgeschraubt. Die Einspritzleitungen, welche die Auslässe der Prüflingspumpe mit den Düsenhaltern 13 verbinden, sind nicht dargestellt. 14 sind die Strahldämpfer, aus welchen der Brennstoffstrahl bei der Prüfung in die Meßgläser 15 fließt. 16 ist ein an sich bekanntes elektromagnetisches Hubschaltwerk, welches nach einer vorbestimmten Anzahl von Hüben die Zufuhr des Brennstoffes aus den Strahldämpfern 14 zu den Meßgläsern 15 unterbricht. Dieses Hubschaltwerk 16 ist gemäß der Erfindung am Düsenträger angeordnet.
  • Unterhalb des Düsenträgers ist der Meßglasträger um die Achse einer Welle 17 schwenkbar angeordnet. Diese Welle 17 ist oben in einem Lagerauge 18 des Düsenträgers und unten in einem Lagerauge 19 der Führungshülse 9 gelagert. Da die Führungshülse 9 einen Teil des Düsenlagers 10 bildet, ist somit der Meßglasträger am Düsenträger schwenkbar gelagert. Die Welle 17 weist einen Ausleger 20 auf, an dessen Ende der Meßglasträger 21 drehbar unter Vermittlung eines in eine Lagerbohrung 22 des Auslegers 20 eingreifenden Drehzapfens 23 drehbar gelagert ist. Die Welle 17 weist noch einen zweiten Arm 24 auf, welcher den Meßglasträger 21 oben umgreift, so daß die Auslegerarme 20 und 24 den Meßglasträger 21 gabelartig umgreifen. An dem Arm 24 ist eine Feder 25 festgenietet, welche ein Loch aufweist, in welches ein Zapfen 26 des Düsenträgers 10 einrastet und den Ausleger 17, 20, 24 mit dem Meßglasträger 21 in der Betriebsstellung festhält. Wenn die Feder 25 abwärts gedrückt wird, kann der Meßglasträger frei um die Achse der Welle 17 geschwenkt werden. In dem Arm 24 und der Feder 25 sind Löcher vorgesehen, welche einen Durchtritt der aus den Strahldämpfern 14 austretenden Brennstoffstrahlen ermöglichen. Am Meßglasträger 21 sind Federn 27 vorgesehen, welche am Auslegerarm 20 angreifen und den Meßglasträger 21 festhalten und in der Betriebsstellung des Meßglasträgers einschnappen.
  • Der Meßglasträger ist nun unmittelbar vom Entleerungstrog für die Meßgläser gebildet. Der Drehzapfen 23 ist an der tiefsten Stelle des Entleerungstroges 21 angesetzt und hohl ausgebildet, wobei auch der Auslegerarm 20 als Rohr ausgebildet ist und die Entleerungsleitung bildet, an welche ein Schlauch 28 angeschlossen ist, welcher den Brennstoff zum Brennstofftank zurückleitet. Der Drehzapfen 23 ist lediglich in die Lagerbohrung 22 eingesetzt und kann somit nach oben ausgehoben werden. Der Entleerungstrog 21 weist einen Lappen 36 auf, welcher mit einem Drehzapfen 46 in den Arm 24 eingreift.
  • Der Entleerungstrog 21 ist als Zylindermantel ausgebildet, welcher auf der Vorderseite bei 29 aufgeschnitten ist, so daß die Meßgläser 15 frei zugänglich sind. Die Meßgläser 15 sind auf einem Halter 30 mit Federklammern 31 befestigt. Der Halter ist um eine Welle 32, welche außen Drehknöpfe 33 aufweist, drehbar und durch einen in eine Federrast 34 einrastenden Bolzen 35 in seiner Lage gesichert.
  • Die Welle 32 ist in der Achse des zylindrischen Entleerungstroges 21 gelagert, und die zylindrische Rückwand 21a dieses Entleerungstroges verhindert beim Kippen der Meßgläser um die Achse der Welle 32 in F i g. 3 entgegen dem Uhrzeigersinn ein Ausspritzen des Brennstoffes.
  • Die Achse der Drehzapfen 23, 46 bildet die lotrechte Symmetrieachse der Auftreffstellen der aus den Strahldämpfern 14 ausfließenden Brennstoffstrahlen in der Meßglasreihe. Der Meßglasträger bzw. der Entleerungstrog 21 kann somit aus der in der Zeichnung dargestellten Stellung um 180° um die Achse des Drehzapfens 23 verdreht werden, wobei auch in dieser verdrehten Stellung die Brennstoffstrahlen an der gleichen Stelle in die Meßgläser treffen. Beim Ausführungsbeispiel der Zeichnung sind sechs Düsenhalter und sechs Meßgläser vorgesehen. Wenn beispielsweise eine dreistellige Einspritzpumpe geprüft wird, so werden die Einspritzleitungen auf F i g. 2 bezogen, an die drei rechten Düsenhalter angeschlossen, und es fließt bei der ersten Prüfung der Brennstoff in die drei rechts angeordneten Meßgläser 15. Hierauf kann nun der Meßglasträger 21 um 180° verdreht werden, wobei die linke der beiden in der Zeichnung dargestellten Federrasten 27 mit dem Auslegerarm 20 in Eingriff gelangt. Hierauf wird die Prüfung ohne vorhergehendes Entleeren der Meßgläser 15 wiederholt, und der Brennstoff fließt nun in die drei in F i g. 2, links, dargestellten Meßgläser, welche nun nach Verdrehung des Meßglasträgers 21 auf die rechte Seite gelangt sind. Die Schauöffnung 29 befindet sich nun auf der anderen Seite. Es können auf diese Weise zwei Messungen hintereinander vorgenommen werden, und die Meßergebnisse können unmittelbar miteinander verglichen werden.
  • Die F i g. 4 bis 8 zeigen nun die wichtigsten verschiedenen Stellungen des Düsenträgers und des Meßglasträgers, wobei wieder 4 den Getriebekasten, 5 die Antriebsspindel, 6 die Prüflingspumpe und 8 die Säule darstellt.
  • F i g. 4 zeigt die Stellung von Düsenträger 10 und Meßglasträger 21 seitlich der Prüfungspumpe in der Betriebslage. F i g. 5 zeigt die ausgeschwenkte Stellung des Meßglasträgers 21, wodurch die Prüfungspumpe 6 von der Seite des Düsenträgers 10 her zugänglich wird. Der Düsenträger 10 ist durch die Einspritzleitung festgehalten und verbleibt in seiner Stellung.
  • F i g. 6 zeigt eine Stellung, in welcher Düsenträger 10 und Meßglasträger 21 voll zum Getriebekasten 4 zurückgeschwenkt sind, so daß die Prüflingspumpe bei ihrer Festspannung auf der Aufspannplatte 1 von allen Seiten leicht zugänglich ist.
  • F i g. 7 zeigt den Düsenträger 10 und den Meßglasträger 21 in der frontalen Stellung quer zur Achse der Antriebsspindel, wobei der Meßglasträger 21 oberhalb der Antriebsspindel liegt. F i g. 8 zeigt bei der Anordnung nach F i g. 7 den Meßglasträger 21 in der um seine mittige Achse 23, 46 verschwenkten Stellung, in welcher ein Ablesen des Meßergebnisses an der Seite erleichtert ist. Der Düsenträger 10 verbleibt hierbei in der in F i g. 7 dargestellten Stellung, da er ja durch die Einspritzleitungen in seiner Lage festgehalten ist.
  • F i g. 9 zeigt eine Ausbildung, bei welcher alle Düsenhalter 13 mit den Strahldämpfern 14 in einem gemeinsamen Rahmen 37 festgelegt sind, welcher lediglich in den Düsenträger 10 eingesetzt und durch einen Schnellverschluß, beispielsweise eine verdrehbare Federklammer 38, festgehalten ist. Dieser Rahmen 37 ist seitensymmetrisch und kann daher um 180° verdreht in den Düsenträger 10 eingesetzt werden. In den beiden Stellungen nach F i g. 4 und 7 ist jeweils eine andere Seite des Düsenträgers 10 dem Prüfling 6 zugewendet. Die Anordnung nach F i g. 9 ermöglicht nun, den Rahmen 37 mit allen Düsenhaltern 13 mit einem einzigen Handgriff um l80° umzusetzen, so daß die Anschlüsse für die Brennstoffleitungen nach der anderen Seite gerichtet sind. Man kann auch den Rahmen 37 mit den Düsenhaltern 13 und den Strahldämpfern 14 einfach auswechseln und die Einspritzleitungen, welche für die Prüfung bei einer Anordnung nach F i g. 4 und bei einer Anordnung nach F i g. 7 erforderlich sind, an den Düsenhaltern belassen. Dies kann von Vorteil sein, wenn häufig Pumpen abwechselnd in der Anordnung nach F i g. 4 und in der Anordnung nach F i g. 7 zu prüfen sind.
  • F i g. 10 zeigt eine Anordnung, bei welcher der Halter 30, an welchem die Meßgläser mit Federklammern 31 befestigt sind, auswechselbar ist. Der Halter 30 ist an der Welle 32 einfach mit Federklammern 39 festgeklemmt, so daß alle Meßgläser mit einem Griff ausgewechselt werden können. Dies kann Vorteile haben, wenn Meßgläser verschiedener Dimensionen verwendet werden sollen oder wenn die Zeiteingespart werden soll, welche benötigt wird, um die Meßgläser austropfen zu lassen.
  • F i g. 11 ermöglicht die Verstellung der Säule 8 relativ zur Aufspannplatte 1. Die Säule 8 ist in einer Schwalbenschwanznut 40 eines Balkens 41 festgeklemmt. Der Balken 41 ist seinerseits an zwei Führungen 42 quer zur Aufspannplatte verschiebbar und in seiner Stellung festklemmbar.
  • F i g. 12 zeigt eine andere Ausführungsform der Verstellbarkeit der Säule B. Hier ist die Säule 8 in einer Schwalbenschwanznut 43 eines Schwenkarmes 44 festgeklemmt, welcher um eine Achse 45 an der Aufspannplatte 1 verschwenkbar und in beliebigen Schwenkstellungen festspannbar ist.
  • In F i g. 11 und 12 deutet 5 die Achse der Antriebsspindel an. Es können naturgemäß die Führungen 42 bzw. die Drehlagerung 45 an beiden Seiten des Prüfstandes vorgesehen sein, so daß die Säule 8 wahlweise auf der rechten oder auf der linken Seite des Prüfstandes angeordnet werden kann.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Prüfstand für Brennstoffeinspritzpumpen mit einer Aufspanneinrichtung für die Prüflingspumpe und ortsfest gelagerter Antriebsspindel, welcher einen um eine senkrechte Achse schwenkbaren und in seiner Lage feststellbaren Düsenträger und Meßglasträger aufweist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß Düsenträger (10) und Meßglasträger (21) in ihrer Höhenlage gemeinsam verstellbar und relativ zur Aufspanneinrichtung (1) und Antriebsspindel (5) sowohl gemeinsam als auch unabhängig voneinander horizontal verschwenkbar angeordnet sind.
  2. 2. Prüfstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkwinkel zumindest 180°, vorzugsweise ungefähr 270°, beträgt.
  3. 3. Prüfstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Düsenträger und Meßglasträger an einer lotrechten, zylindrischen Säule (8) höhenverstellbar und schwenkbar gelagert sind.
  4. 4. Prüfstand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Düsenträger und Meßglasträger axial gegen einen höhenverstellbaren Klemmring (12) abgestützt sind.
  5. 5. Prüfstand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule (8) senkrecht zu ihrer Achse verstellbar am Prüfstand festgelegt ist (F i g. 11, 12).
  6. 6. Prüfstand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßglasträger (21) um eine an einem seiner Enden angeordnete lotrechte Achse relativ zum Düsenträger (10) verschwenkbar ist.
  7. 7. Prüfstand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßglasträger (21) am Düsenträger (10) schwenkbar gelagert ist. B. Prüfstand nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßglasträger (21) durch einen Rasthebel, insbesondere einen federnden Rasthebel (25), in der sich im Grundriß mit dem Düsenträger (10) deckenden Stellung (Betriebsstellung) gehalten ist. 9. Prüfstand nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenhalter (13) mit den Düsen, gegebenenfalls samt den üblicherweise vorgesehenen Strahldämpfern (14), in einem seitensymmetrischen Rahmen (37) festgelegt sind, welcher vom Düsenträger (10) abnehmbar, vorzugsweise mit diesem durch Schnellverschluß (38) verbunden ist. 10. Prüfstand nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßglasträger (21) um eine in seiner Mitte angeordnete lotrechte Achse (23, 46), zweckmäßig um die lotrechte Symmetrieachse der Auftreffstellen der Brennstoffstrahlen in der Meßglasreihe um wenigstens 180° verdrehbar ist. 11. Prüfstand nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßglasträger (21) um seine mittige Achse verdrehbar an einem schwenkbaren Ausleger (20) gelagert ist. 12. Prüfstand nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßglasträger (21) durch mit dem Ausleger (20) zusammenwirkende Rasten, zweckmäßig federnde Rasten (27), in den parallelen Stellungen zum Ausleger (20) gehalten ist. 13. Prüfstand nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßglasträger (21) vom Entleerungstrog der Meßgläser gebildet ist, der Ausleger (20) als Entleerungsleitung ausgebildet ist und die in der mittigen Achse des Meßglasträgers angeordnete Drehlagerung von einem hohlen, an der tiefsten Stelle des Entleerungstroges angesetzten Drehzapfen (23) gebildet ist. 14. Prüfstand nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger den Meßglasträger oben mit einem Gabelarm (24) übergreift, welcher eine Lagerung für einen zweiten Drehzapfen (46) der Drehlagerung aufweist. 15. Prüfstand nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Entleerungstrog als vorn offener Kreiszylindermantel ausgebildet ist, um dessen Achse die Meßgläser (l5) mit ihren Öffnungen gegen den geschlossenen Teil (21a) des Zylindermantels kippbar sind. 16. Prüfstand nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßgläser in einem gemeinsamen auswechselbaren Halter (30) angeordnet sind, welcher mit der Kippachse durch Schnellverschluß (39) verbindbar ist. 17. Prüfstand nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekanntes elektromagnetisches Hubschaltwerk (16) am Düsenträger (10) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 810 434, 833 886, 962 559, 1126 192. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1169 200.
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DE810434C (de) * 1948-10-02 1951-08-09 Wilhelm Baecker Einspritzpumpenpruefgeraet
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