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DE1186341B - Hydraulische Anlage, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Hydraulische Anlage, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1186341B
DE1186341B DEB45870A DEB0045870A DE1186341B DE 1186341 B DE1186341 B DE 1186341B DE B45870 A DEB45870 A DE B45870A DE B0045870 A DEB0045870 A DE B0045870A DE 1186341 B DE1186341 B DE 1186341B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
pressure
starter
pump
pressure regulator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB45870A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dieter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB45870A priority Critical patent/DE1186341B/de
Publication of DE1186341B publication Critical patent/DE1186341B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B1/00Installations or systems with accumulators; Supply reservoir or sump assemblies
    • F15B1/02Installations or systems with accumulators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K25/00Auxiliary drives
    • B60K25/04Auxiliary drives from static or dynamic pressure or vacuum, developed by the engine
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D35/00Transmitting power from power plants to propellers or rotors; Arrangements of transmissions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N7/00Starting apparatus having fluid-driven auxiliary engines or apparatus
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B11/00Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor
    • F15B11/08Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with only one servomotor
    • F15B11/10Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with only one servomotor in which the servomotor position is a function of the pressure also pressure regulators as operating means for such systems, the device itself may be a position indicating system

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Hydraulische Anlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht -sich auf eine hydraulische Anlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge,- zum Versorgen des Anlassers einer Brennkraftmaschine mit Drucköl, deren Arbeitskreis aus einer motorisch angetriebenen Pumpe, deren über einen Druckregler geleiteten Förderleitung, dem Anlasser und Rückleitungen für diesen und den Druckregler besteht und die einen parallel zum Anlasser geschalteten Speicher sowie insbesondere eine im Nebenschluß zu der Pumpe liegende, zum Aufladen des Speichers dienende Handpumpe aufweist.
  • Es ist bereits eine derartige Anlage bekannt, bei der die Pumpe von einem besonderen Elektromotor betätigt wird, die nur solange in Betrieb ist, bis im Speicher ein genügend hoher Druck vorhanden ist. Für diese Anlage, die nur zum Betätigen des Anlassers verwendet werden kann, wird eine erhebliche Anzahl teurer Bauelemente benötigt; was ihre Verwendung in den meisten Fällen unwirtschaftlich macht. Außerdem hat eine solche Anlage einen erheblichen Raumbedarf, der sie unvorteilhaft von elektrischen Anlassern unterscheidet.
  • Weiterhin ist eine mit Druckluft betriebene Anlaßanlage für Dieselmotoren bekanntgeworden, bei der der Dieselmotor selbst - indem Preßluft in seine Zylinderräume eingeblasen wird - als Anlasser wirkt. Diese Anlage arbeitet wegen der erforderlichen zu speichernden Energie mit einem hohen Druck und erlaubt es daher nicht, weitere Druckluftverbraucher direkt an sie anzuschließen'. Diese müssen vielmehr über Druckminderventile und eine eigene Verbraucherleitung versorgt werden, was beträchtliche Energieverluste ergibt und die Anlage verteuert.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine primär zum Betätigen eines Anlassers vorgesehene hydraulische Anlage mit einfachsten Mitteln auch zum Betätigen weiterer hydraulischer Hilfsgeräte auszunützen. Erfindungsgemäß wird dies bei der eingangs beschriebenen Anlage dadurch erreicht, daß in dem aus der Förderleitung zum Druckregler und der Rückleitung vom Druckregler bestehenden Leitungszug über jeweils ein eigenes Steuergerät mindestens ein zusätzlicher Motor mit seiner Zu- und Rückleitung angeschlossen ist.
  • Falls in dieser Anlage der Anlasser mit Vorrang vor den Hilfsgeräten betrieben werden soll, wird sie mit Vorteil so ausgebildet, daß das Steuergerät mindestens eines Hydraulikmotors in die Rückleitung des Druckreglers. eingeschaltet und durch ein Überdruckventil üerbrückbar ist: Falls dagegen die Betätigung der Hilfsgeräte vor der Betätigung des Anlassers Vorrang haben soll, ergibt sich ein besonders einfacher Aufbau dadurch, daß das Steuergerät mindestens eines Hydraulikmotors in die Förderleitung der Pumpe eingeschaltet und sein Einlaß über ein an sich bekanntes überdruckventil mit einer Rückleitung verbunden ist.
  • In der Zeichnung sind in den F i g. 1 und 2 schematisch zwei hydraulische Anlagen als Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Beim ersten Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 saugt eine als Druckmittelquelle dienende Pumpe 1 Druckmittel über eine Leitung 2 aus einem Vorratsbehälter 3 an und fördert es über eine Leitung 4 zu einem Druckregelventil5. Von diesem geht eine Leitung 7 aus, an die über eine Leitung 8 ein Anlasser 9 mit einem mit Hilfe eines Handhebels 9' zu betätigenden eingebauten Absperrventil und über eine Leitung 10 sowie ein Absperrventil 12 ein Speicher 13 angeschlossen sind. Vom Anlasser 9 führt eine Rücklaufleitung 14 zu dem Vorratsbehälter 3 zurück.
  • An eine vom bruckregelventil 5 ausgehende Rückleitung sind verschiedene Verbraucher angeschlossen. Eine Leitung 16 führt zu einem Steuerventil 17; von diesem aus geht eine Zwischenleitung 18, 19 und 20 zu einem zweiten Steuerventil 22, das über die Leitung 23 und 24 an den Behälter 3 angeschlossen ist. Die beiden Steuerventile 17 und 22 können so eingestellt werden, daß durch sie Druckmittel nahezu ohne Widerstand hindurchfließt. Zwischen die Leitungsteile 16 und 19 sowie 19 und 24 ist je durch eine Leitung 25 bzw. 26 ein überströmventil 28 und 29 eingeschaltet, von denen jedes einen anderen Öffnungsdruck haben kann. An das Steuerventi117 ist über zwei Leitungen 31 und 32 ein in einem Zylinder 33 verschiebbarer Kolben 34 als Verbraucher angeschlossen, und von dem Steuerventil 22 zweigt eine Leitung 35 zu einem nicht dargestellten Verbraucher ab. Die Verbraucher können beispielsweise Hubzylinder für Arbeitsgeräte, Drehmotoren für Winden oder Antriebe für Hilfseinrichtungen eines Fahrzeugs sein, das die ganze Anlage aufnimmt.
  • An die Ansaugleiung 2 ist eine Ansaugleitung 37 angeschlossen, die zu einer Handpumpe 38 führt, welche über eine Leitung 39 mit der Leitung 7 verbunden ist. Die ganze Anlage ist in einem Fahrzeug oller Flugzeug untergebradht; der Anlasser wirkt mit dessen nicht dargestelltem Motor zusammen.
  • Die Pumpe 1 fördert bei laufendem Motor solange Druckmittel über die Leitung 4, das Druckregelventil 5, die Leitungen 7 und 10 sowie dies Absperrventil 12 in den Speicher 13, bis ein oberer Grenzdruck in der Leitung 7 erreicht ist. Dann schaltet das Druckregelventil5 um, und das geförderte Druckmittel fließt ohne größeren Widerstand über die Leitung 16, das auf freien Durchfluß eingestellte Steuerventil 17, die Leitungen 18 bis 20, das ebenfalls auf freien Durchfluß eingestellte Steuerventil 22 und die Leitungen 23 und 24 in den Vorratsbehälter 3 zurück.
  • Das unter Druck im Speicher 13 befindliche Druckmittel dient zum Antreiben des Anlassers 9. Ist ausnahmsweise, z. B. nach längerem Stillstand der Brennkraftraaschine und damit der Pumpe 1 oder infolge Undichtheiten der Anlage der Druck im Speicher 13 gesunken und nicht mehr ausreichend, um den Anlasser 9 zu betreiben, so kann der Speicher 13 über die im Hilfskreis 37, 39 angeordnete Handpumpe 38 aufgeladen werden.
  • Das nach dem Umschalten des Druckregelventils 5 von der Leitung 4 tiber die Steuerventile 17 und 22 in den Vorratsbehälter 3 fließende Druckmittel kann zur Arbeitsleistung herangezogen werden, indem es z. B. durch Betätigen des Steuerventils 17 über die Leitung 32 in den Zylinder 33 geleitet wird, so daß es den Kolben 34 verschiebt. Das von dem Kolben verdrängte Druckmittel fließt dann über die Leitung 31, das Steuerventil 17, die Leitungen 18 bis 20, das Steuerventil 22 und die Leitungen 23 und 24 in den Vorratsbehälter 3 zurück. Wird dabei der Druck in der Leitung 16 zu hoch, so öffnet sich das überdruckventil 28 in der Leitung 25, und das Druckmittel fließt über die Leitungen 19 und 20, dies Steuerventil 22 sowie die Leitungen 23 und 24 unmittelbar in den Vorratsbehälter 3 zurück.
  • Soll die der Kolbenstange zugewandte Seite vom Druckmittel beaufschlagt werden, so ist das Steuerventil 17 entsprechend umzustellen, so daß Druckmittel über die Leitung 31 zu dem Zylinder 33 fließt.
  • Auf ähnliche Weise kann der an das Steuerventil 22 angeschlossene Verbraucher mit Druckmittel versorgt werden, das von der Pumpe 1 gefördert wird. Diese muß in beiden Fällen den erforderlichen Druck zum Ausführen der vorgesehenen Arbeit aufbringen.
  • Beim zweiten Ausführungsbeispiel sind die Verbraucher an den von der Druckmittelquelle kommenden und in F i g. 2 mit 50 bezeichneten Teil der Druckleitung angeschlossen. Dieser führt zu dem Steuerventil 22, an das über eine Leitung 51 ein nicht dargestellter Verbraucher angeschlossen ist. Von dem Steuerventil 22 ,führt eine Leitung 52 zum Steuerventil 17 mit den Leitungen 31, 32 und dem durch Zylinder 33 und Kolben 34 dargestellten Verbraucher. Zwischen dem Steuerventil 17 und dem Druckregelventil5 liegt ein weiterer Teil 53 der Druckleitung; eine mit einem überdruckventi154 versehene Leitung 55 verbindet den Leitungsteil 50 mit der Rücklaufleitung 14. Die Rücklaufleitung 24 geht vom Druckregelventil5 unmittelbar zum Vorratsbehälter 3 zurück.
  • Solange die Steuerventile 17 und 22 in neutraler Stellung sind, d. h. drucklosen Durchlauf erlauben, und das Druckregelventil Druckmittel über die Leitungen 7 und 10 sowie das Absperrventil 12 zum Speicher 13 oder über die Leitung 24 in den Vorratsbehälter 3 zurückströmen läßt, ist die Wirkungsweise die gleiche wie die des ersten Ausführungsbeispiels bei für den Durchfluß offenen Steuerventilen 17 und 22. Obwohl beim zweiten Ausführungsbeispiel stets Druckmittel durch die Steuerventile 17 und 22 hindurchfließt, können die Verbraucher während des Aufladens des Druckspeichers 13, d. h. solange die Leitung 53 mit der Leitung 7 über das Druckventil 5 verbunden ist, nicht betätigt werden, da der Förderdruck der Pumpe 1 bzw. der höchstzulässige Druck in der Anlage gewöhnlich nicht wesentlich größer als der Ladedruck des Speichers bemessen ist. Übersteigt der Druck in der Druckleitung 50 den Öffnungsdruck des Überdruckventils 54, so fließt Druckmittel über die Leitungen 55 und 14 in den Vorratsbehälter 3 ab.
  • Bei den vorstehend beschriebenen Anordnungen soll jeweils nur einer der angeschlossenen Verbraucher mit Drucknüttel versorgt werden, was eine verhältnismäßig einfache Leitungsführung erlaubt. Wird jedoch jedes Steuerventil unmittelbar an die Rücklaufleitung 24 angeschlossen und haben die Steuerventile eine Stellung, bei der sie einerseits drucklosen Durchlauf des geförderten Druckmittels, andererseits unmittelbaren Rücklauf des ihren Verbraucher füllenden Druckmittels erlauben, so kann auch mehr als ein Verbraucher gleichzeitig mit Druckmittel versorgt werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Hydraulische Anlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge, zum Versorgen des Anlassers einer Brennkraftmaschine mit Drucköl, deren Arbeitskreis aus einer motorisch angetriebenen Pumpe, deren über einen Druckregler geleiteten Förderleitung, dem Anlasser und Rückleitungen für diesen und den Druckregler besteht und die einen parallel zum Anlasser geschalteten Speicher sowie insbesondere eine im Nebenschluß zu der Pumpe liegende, zum Aufladen des Speichers dienende Handpumpe aufweist, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß in dem aus der Förderleitung (4 bzw. 50, 52, 53) zum Druckregler (5) und der Rückleitung (16, 19, 24) vom Druckregler (5) bestehenden Leitungszug über jeweils ein eigenes Steuergerät (17, 22) mindestens ein zusätzlicher Motor (33, 34) mit seiner Zu- und Rückleitung angeschlossen ist.
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergerät (17, 22) mindestens eines Hydraulikmotors in die Rückleitung (16) des Druckreglers (5) eingeschaltet und durch ein überdruckventil (28, 29) überbrückbar ist.
  3. 3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergerät (17, 22) mindestens eines Hydraulikmotors (33, 34) in die Förderleitung (50, 52, 53) der Pumpe eingeschaltet und sein Einlaß über ein an sich bekanntes Überdruckventil (54) mit einer Rückleitung (24) verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Automobiltechnische Zeitschrift 1953, Heft 6, S.160.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2650751A1 (de) * 1975-11-06 1977-05-18 Renault Verfahren und vorrichtung zum laden eines oel-druckluftspeichers mit hilfe eines waermemotors
DE3012409A1 (de) * 1979-04-04 1980-10-09 Deere & Co Steuervorrichtung fuer schaltgetriebe, insbesondere fuer ackerschlepper
DE3828642A1 (de) * 1987-08-27 1989-03-09 Man Nutzfahrzeuge Gmbh Hydrostatische anlasseinrichtung fuer den antriebsmotor eines kraftfahrzeuges

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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