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DE69505203T2 - Hydraulischer Kreislauf - Google Patents

Hydraulischer Kreislauf

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DE69505203T2
DE69505203T2 DE69505203T DE69505203T DE69505203T2 DE 69505203 T2 DE69505203 T2 DE 69505203T2 DE 69505203 T DE69505203 T DE 69505203T DE 69505203 T DE69505203 T DE 69505203T DE 69505203 T2 DE69505203 T2 DE 69505203T2
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DE
Germany
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cylinder
piston
valves
valve
hydraulic
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DE69505203T
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DE69505203D1 (de
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Laurentius A.G. Nl-7483 Ac Haaksbergen Mentink
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Enerpac Tool Group Corp
Original Assignee
Applied Power Inc
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/04Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
    • B60J7/057Driving or actuating arrangements e.g. manually operated levers or knobs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/12Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
    • B60J7/1226Soft tops for convertible vehicles
    • B60J7/1265Soft tops for convertible vehicles characterised by kinematic movements, e.g. using parallelogram linkages
    • B60J7/1269Soft tops for convertible vehicles characterised by kinematic movements, e.g. using parallelogram linkages with remote power control
    • B60J7/1273Soft tops for convertible vehicles characterised by kinematic movements, e.g. using parallelogram linkages with remote power control using hydraulic means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen hydraulischen Kreislauf zur Steuerung von zwei oder mehreren hydraulischen Zylindern, insbesondere zum Öffnen und Schliessen des Faltdaches bei einem Fahrzeug des Kabriotyps, wobei der Zylinderraum unter dem Kolben jeder Kolben-Zylindervorrichtung wahlweise mit einer hydraulischen Druckquelle oder mit einem Behälter für hydraulische Flüssigkeit verbindbar ist, und wobei eine zusätzliche Ventilvorrichtung vorgesehen ist, mittels welcher der Zylinderraum oberhalb des Kolbens in bezug auf wenigstens ein Teil der Kolben-Zylindervorrichtungen ebenfalls mit der Druckquelle verbindbar ist.
  • Mit der oben verwendeten Bezeichnung "Zylinderraum unter dem Kolben" wird der an der von der Kolbenstange abgekehrten Seite befindliche Abschnitt des Zylinderraumes gemeint, während mit "Zylinderraum oberhalb des Kolbens" der kolbenstangenseitige Teil des Zylinderraumes gemeint wird.
  • Ein solcher Kreislauf ist offenbart in der EP-A- 0565190.
  • Bei diesem bekannten Kreislauf enthält die zusätzliche Ventilvorrichtung ein elektrisch arbeitendes 3/2- Ventil für den Zylinderraum oberhalb des Kolbens bei jeder Kolben-Zylindervorrichtung, mittels welches Ventils die Zylinderräume oberhalb der Kolben je unabhängig mit der Druckquelle oder dem Behälter verbindbar sind. Jeder Kolben-Zylindervorrichtung sind also zwei elektrisch zu steuernde 3/2-Ventile zugeordnet; im Betrieb wird dieser Satz von zwei Ventilen jeweils in der Weise gesteuert, dass jeweils nur ein Ventil wirksam ist zum Verbinden des zugeordneten Zylinderraumes mit der Druckquelle, während das zweite Ventil den zugeordneten Zylinderraum mit dem Behälter verbindet. Bei solch einer Steuerung spricht man von einem "konventionell" gesteuerten Zylinder, d. h. dass sowohl bei einfahrendem, wie auch bei ausfahrendem Kolben nur ein Zylinderende mit Druck beaufschlagt ist, während das zweite Zylinderende (etwa) drucklos ist.
  • Bei Anwendung zum Öffnen und Schliessen von Faltdächern bei Fahrzeugen des Kabriolettyps handelt es sich um eine Anordnung von (Sätzen von) Kolen-Zylindervorrichtungen, welche, infolge des im Allgemeinen beschränkten Installationsraum der zur Verfügung steht, einen kleinen Zylinderdurchmesser haben und unter verhältnismässig hohem Druck betrieben werden. Die benötigten Elektroventile, welche auch bei solchen hohen Drucken leckfrei sein müssen, sind teuer.
  • Die Erfindung beabsichtigt den bekannten Kreislauf zu verbessern, in der Weise, dass weniger Ventile benötigt sind, sodass ein Kreislauf erhalten wird, in welchem das Risiko von leckenden Ventilen reduziert ist, sodass ihre Betriebssicherheit verbessert ist, während die Kosten des Kreislaufs dementsprechend reduziert sind.
  • Erfindungsgemäss wird dieser Zweck dadurch erreicht, dass die Zylinderräume oberhalb der Kolben hydraulisch verbunden sind und dass die genannte zusätzliche Ventilvorrichtung von einem für die Kolben-Zylindervorrichtungen gemeinsam vorgesehenen, elektrisch arbeitenden Ventil gebildet wird, mittels welches Ventils die Zylinderräume oberhalb der Kolben gemeinsam mit der Druckquelle oder dem Behälter verbindbar sind.
  • Dies bedeutet, dass bei einem Kreislauf mit drei (Sätzen von) Kolben-Zylindervorrichtungen vier statt sechs Ventile benötigt sind, während ein zusätzliches Ventil für jede(n) zusätzliche(n) (Satz von) Kolben-Zylindervorrichtung(en) eingespart wird. Es wird klar sein, dass eine kleinere Anzahl Ventile weniger Platzraum fordert und dass die die Elektroteile der Ventile enthaltende elektrische Schaltung dementsprechend einfacher ausgebildet ist.
  • Übrigens werden bei dem erfindungsgemässen Kreislauf alle mit dem obenbeschriebenen bekannten Kreislauf verbundenen Vorteile, wie eine Haltwirkung in der Ausfahrrichtung und in der Einfahrrichtung jeder Kolben-Zylindervorrichtung aufrechterhalten wenn, wie vorgeschlagen in der EP-A-0565190, 3/2 Ventile verwendet werden, welche mit einem zusätzlichen Kugel-Rückschlagventil kombiniert sind. Die Erfindung wird unten an Hand der Zeichnung beispeilsweise näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine Perspektivdarstellung eines Fahrzeuges des Kabriolettyps, dessen Faltdach in der teilweise geöffneten Lage gezeigt wird und in der die (Sätze von) hydraulischen Kolben-Zylindervorrichtungen zur Bedienung des Faltdaches dargestellt sind;
  • Fig. 2 zeigt einen simplifizierten hydraulischen Kreislauf gemäss der vorliegenden Erfindung, mit vier hydraulischen Kolben-Zylindervorrichtungen;
  • Fig. 3A-3G zeigen sieben aufeinanderfolgende Schritte des Schliessverfahrens bei dem Faltfach eines Fahrzeuges des in Fig. 1 gezeigten Typs und
  • Fig. 4A-4G illustrieren die aufeinanderfolgenden Schritte des Öffnens des Faltdaches in schematischer Weise.
  • In Fig. 1 wird mit 1 das Faltdach bezeichnet, dessen Vorderkante in der Schliesslage mit Verriegelelementen 2 in einer bekannten und also nicht weiter erläuterten Weise zusammenarbeitet.
  • Das Faltdach 1 wird in seiner vollständig gefalteten Lage in dem mittels eines Deckels 4 abzuschliessenden Lagerraum 3 gelagert.
  • Das Faltdach 1 hat einen hinteren Bogen 5. In der vollständig geschlossenen Dachposition stützt dieser Bogen auf den den leeren Lagerraum 3 abschliessenden Deckel 4. Zum Öffnen und Schliessen des Daches sind eine Kolben-Zylindervorrichtung a und drei Sätze von hydraulischen Kolben-Zylindervorrichtungen A-A', B-B' und C-C' vorgesehen. Die Kolben-Zylindervorrichtungen jedes Satzes arbeiten parallel und sind je an einer Seite des Fahrzeuges angeordnet. Die Kolben-Zylindervorrichtung a wird zum Verriegeln des Deckels 4 verwendet, der Satz A-A' wird zum Öffnen und Schliessen des Deckels 4 verwendet, der Satz B-B' zum Bewegen des Bogens 5 und der Satz C-C' zum Falten und Strecken des eigentlichen Daches 1.
  • In Fig. 1 ist ferner mit 6 eine hydraulische Antriebseinheit bezeichnet, während mit 7 die Steuerventile für die verschiedenen Kolben-Zylindervorrichtungen bezeichnet sind, welche Ventile zu einer kompakten Einheit zusammengebaut sind.
  • Von der in Fig. 1 gezeigten Antriebsquelle 6 werden im Schema nach Fig. 2 die von einem Elektromotor getriebene Pumpe 8 und der Behälter 9 für hydraulische Flüssigkeit gezeigt. Mit 10 ist die Druckleitung der Pumpe bezeichnet. Die "Räume unterhalb des Kolbens" aller vier Zylinder a, A, B und C sind je gesondert an der Druckleitung 10 durch ein elektrisches Steuerventil 11a bezw. 11A bezw. 11B bezw. 11C angeschlossen. Die "Räume oberhalb des Kolbens" der Kolben-Zylindervorrichtungen a, A, B und C sind miteinander und mit der Druckleitung durch ein gemeinsames Elektroventils verbunden.
  • Wie dem Schema nach Fig. 2 zu entnehmen ist, sind alle elektrisch arbeitenden Ventile vom 3/2 Typ (drei Anschlüsse und zwei Positionen) und weisen diese Ventile je ein Kugel-Rückschlagventil 13a bezw. 13A bezw. 13B bezw. 13C bezw. 14 in der betreffenden Verbindung mit der Druckleitung 10 auf. Für eine detaillierte Beschreibung dieser Ventile wird auf die EP-A-0 565 190 hingewiesen.
  • Die Ventile 11a, 11A, 11B, 11B, 11C und 12 sind zusammen mit dem elektrischen Antriebsmotor für die Pumpe 8 in einer elektrischen Steuerschaltung (nicht gezeichnet) angeordnet, mittels welcher im Öffnungs- oder Schliessverfahrens des Daches bestimmt wird in welcher Reihenfolge die Ventile beaufschlagt und die zugeordneten Kolben- Zylindervorrichtung a, A-C betrieben werden müssen.
  • Im Schema nach Fig. 2 sind alle Kolben-Zylindervorrichtungen a, A, B und C vollständig eingefahren, während keines der fünf Ventile beaufschlagt wird, sodass die beiden Zylinderenden aller vier Kolebn-Zylindervorrichtungen mit dem Behälter 9 verbunden sind. Diese Situation entspricht die Position, in der das Dach 9 in gefaltetem Zustand im vom verriegelten Deckel 4 abschlossenen Lagerraum 3 gelagert ist. In dieser Situation, welche schematisch in Fig. 3A gezeigt wird, könnte das Dach im Falle eines elektrischen Spannungsausfalls mit Hand in die Schliesslage gebracht werden.
  • An Hand der Fig. 3B-36 wird nunmehr erläutert, wie das Dach elektrisch gesteuert in die Schliesslage gebracht werden kann.
  • Durch Bedienung eines Schalters "Dach schliessen" (nicht gezeichnet) wird zunächst die hydraulische Pumpe 8 in Betrieb gesetzt und wird das Ventil 11a im Schema nach Fig. 2 beaufschlagt um das Ausfahren des hydraulischen Zylinders A und das Entriegeln des Deckels 4 (siehe Fig. 3B) zu bewirken. Zum Entriegeln des Deckels 4 ist ein Druck von z. B. 50 Bar benötigt.
  • Darauf wird, während die Pumpe 8 wirksam bleibt und das Ventil 11a beaufschlagt bleibt, das Ventil 11A beaufschlagt, wodurch der hydraulische Zylinder A ausfährt und der Deckel 4 (siehe Fig. 3C) öffnet. Zum Öffnen des Deckels 4 ist ebenfalls ein Druck von z. B. 50 Bar erforderlich.
  • Hiernach wird, während die Pumpe 8 wirksam bleibt und die Ventile 11a und 11A beaufschlagt bleiben, das Ventil 11C beaufschlagt um das Ausfahren des hydraulischen Zylinders C zu bewirken und dadurch das Dach 1 aus dem Lagerraum 3 zu heben und in die Schliesslage zu bewegen. Während dieses Schrittes wird der Bedienungszylinder D für den hinteren Bogen 5 freilaufend von der Dachkonstruktion (siehe Fig. 3D) mitgenommen. Es wird angenommen, dass der für diesen Verfahrensschritt erforderliche Druck 25 Bar ist. Durch die in den Druckanschlüssen der Ventile 11a und 11A vorgesehenen Kugel-Rückschlagventile 13a und 13A wird verhindert, dass der Druck innerhalb der Zylinder a und A bis 25 Bar abfällt, wodurch dir geöffnete Lage des Deckels 4 nicht mehr sichergestellt sein würde. In einer solchen Situation könnte ein Windstoss im Moment, in dem das entfaltende Dach aufwärts bewegt, den Deckel aus seiner geöffneten Lage niederdrücken.
  • In der darauffolgenden Phase wird - während die Pumpe noch immer wirksam ist und die Ventile 11a, 11A und 11C beaufschlagt bleiben, das Ventil B beaufschlagt um das (weitere) Ausfahren des Zylinders B zu bewirken und damit das Heben des hinteren Teils des Daches, einschlieslich der hinteren Windscheibe, mit Hilfe des Bogens 5 zu bewirken. Der letztere Schritt ist erforderlich, damit der Deckel 4 wieder schliessen kann (siehe Fig. 3E). Angenommen wird, dass für diesen Schritt ein Druck von 100 Bar benötigt ist. Dieser Druck wird auch der Druckseite der ausgefahrenen Zylinder a, A und C zugeführt.
  • Während die Pumpe wirksam bleibt, wird die Beaufschlagung des Ventiles 11A unterbrochen und wird das Ventil 12 beaufschlagt, während die Ventile 11a, 11B und 11C beaufschlagt bleiben. Dies bewirkt das Hineinfahren des Zylinders A und damit das Schliessen des Deckels 4. Angenommen wird, dass für diese Bewegung ein Druck von 10 Bar benötigt ist. Der gleiche Druck wird sich ergeben im Zylinderraum oberhalb des Kolbens in den Zylindern a, B und C, sodass die Kolben in letzteren Zylindern "regenerativ" in den ausgefahrenen Lagen gehalten werden. Der Deckel hat nunmehr die in Fig. 3F gezeigte geschlossene Position erreicht. Während die Pumpe wirksam bleibt und die Ventile 12, 11B und 11C beaufschlagt bleiben, wird darauf die Beaufschlagung des Ventils 11a unterbrochen wodurch der Zylinder a einfährt und der geschlossene Deckel 4 verriegelt wird (sie auch Fig. 3F).
  • In der letzten Phase des Schliessverfahrens, in der nur die Ventile 12 und 11C beaufschlagt bleiben, wird die Beaufschlagung des Ventils 11B unterbrochen, sodass der Zylinder B einfährt und der hintere Bogen 5 abwärts bewegt, wodurch das Dach an der hinteren Seite geschlossen wird und gestreckt wird (siehe Fig. 3G). Die Pumpe wird ausgeschaltet und die Beaufschlagung aller Ventile 11 und 12 wird beendet, sobald die in Fig. 3G gezeigte Dachposition erreicht wird. In jener Position befinden sich die Zylinder a, A und B in den eingefahrenen Positionen, während der Zylinder C in der ausgefahrenen Position steht und alle Ventile geöffnet sind. Die letztere (geöffnete) Lage der Ventile ermöglicht eine Handbedienung des Daches und zwar insbesondere auch in denjenigen Fällen, in denen eine automatische Bedienung unmöglich ist, z. B. durch Erschöpfung der elektrischen Kraftquelle.
  • Falls die Pumpe in jedweder Zwischenphase des obigen Verfahrens anhalten würde, z. B. durch Loslassen des Schaltknopfes, können die Ventile beaufschlagt werden oder beaufgschlagt bleiben, sodass die verschiedenen Kugel- Rückschlagventile die zugeordneten Zylinder in ihren letzten Positionen halten auch wenn der Pumpdruck ganz wegfallen würde.
  • Fig. 4A-4G zeigen die aufeinanderfolgenden Phasen, welche durchlaufen werden, wenn das Dach aus der in Fig. 4A gezeigten geschlossenen Position geöffnet wird. Nach der obigen Erläuterung an Hand der Fig. 3A-3G, sprechen die Fig. 4A-4G für sich.
  • Es wird klar sein, dass die gewünschte Reihenfolge der Beaufschlagungen und Unterbrechungen der Beaufschlagungen der verschiedenen Ventile einfach durch eine entsprechende elektrische Schaltung der beiden den Zylindern zugeordneten Begrenzungsschalter erhalten werden kann.

Claims (2)

1. Hydraulischer Kreislauf zur Steuerung von zwei oder mehreren hydraulischen Zylindern (a, A, B, C), insbesondere zum Öffnen und Schliessen des Faltdaches bei einem Fahrzeug des Kabriotyps, wobei der Zylinderraum unter dem Kolben jeder Kolben-Zylindervorrichtung wahlweise mit einer hydraulischen Druckquelle (8) oder mit einem Behälter (9) für hydraulische Flüssigkeit verbindbar ist, und wobei eine zusätzliche Ventilvorrichtung (12) vorgesehen ist, mittels welcher der Zylinderraum oberhalb des Kolbens in bezug auf wenigstens ein Teil der Kolben-Zylindervorrichtungen ebenfalls mit der Druckquelle verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinderräume oberhalb der Kolben hydraulisch verbunden sind und dass die genannte zusätzliche Ventilvorrichtung (12) von einem für die Kolben-Zylindervorrichtungen gemeinsam vorgesehenen, elektrisch arbeitenden Ventil gebildet wird, mittels welches Ventils die Zylinderräume oberhalb der Kolben gemeinsam mit der Druckquelle (8) oder dem Behälter (9) verbindbar sind.
2. Kreislauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile (11, 12) elektrische 3/2-Ventile sind, wobei in der Druckverbindung dieser Ventile ein Kugel- Rückschlagventil (13, 14) vorgesehen ist.
DE69505203T 1994-07-20 1995-07-11 Hydraulischer Kreislauf Expired - Lifetime DE69505203T2 (de)

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EP (1) EP0693390B1 (de)
JP (1) JPH08295136A (de)
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