DE1096113B - Kraftstoffanlage fuer ein Antriebsaggregat fuer Fahrzeuge, insbesondere Landfahrzeuge - Google Patents
Kraftstoffanlage fuer ein Antriebsaggregat fuer Fahrzeuge, insbesondere LandfahrzeugeInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kraftstoffanlage zur Versorgung eines aus einer Hauptbrennkraftmaschine
und einer Hilfsbrennkraftmaschine, beide vorzugsweise mit Kraftstoffeinspritzung arbeitend,
bestehenden Antriebsaggregates für Fahrzeuge, insbesondere Landfahrzeuge.
Antriebsaggregate der vorstehend beschriebenen Art und deren Verwendung sind bekannt. Dabei dient die
Hauptbrennkraftmaschine mit ihrer großen Leistung als eigentliche Antriebsquelle, während die Hilfsbrennkraftmaschine
vorzugsweise einen Generatorsatz antreibt.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Kraftstoffversorgungsanlage mit einfachstem Aufbau
zu schaffen, die bei geringstem Aufwand an Leitungslänge, Verbindungsleitungen, Ventilen, sonstigen
Organen und entsprechenden Elementen eine zufriedenstellende
Versorgung beider Brennkraftmaschinen mit Kraftstoff unter extremen Betriebsbedingungen und
auch während des Startens sicherstellt. Hierzu geht die Erfindung von einer Kraftstoffanlage der einleitend
genannten Art aus, welche Einrichtungen besitzt, die einerseits die Versorgung beider Brennkraftmaschinen
gleichzeitig und andererseits jeder Brennkraftmaschine für sich allein aus ein und demselben
Kraftstoffvorratssystem gestatten.
Vorweg sei bemerkt, daß die Erfindung nicht verwechselt werden darf mit solchen bekannten Landfahrzeugen,
bei welchen zwei separate Brennkraftmaschinen wahlweise entweder zum gemeinsamen Antrieb
oder zum Ein-MotorAntrieb des Fahrzeuges (unter Stillsetzung der anderen Maschine) dienen.
Bei derartigen Fahrzeugen ist es bereits bekannt, die Versorgung beider Brennkraftmaschinen mit Kraftstoff
gleichzeitig oder jeder Maschine jeweils für sich allein aus ein und demselben Kraftstofftank vorzunehmen
; jedoch hat die Erfindung auf Fahrzeuge dieser Art keinen Bezug.
Vielmehr handelt es sich im Rahmen der Aufgabenstellung der Erfindung darum, daß die zweite Maschine
ein echtes Hilfsaggregat darstellt, nicht also ein solches, welches das Fahrzeug gegebenenfalls mit antreibt,
sondern eine Hilfsmaschine, welche für die Versorgung der inneren Einrichtungen des Fahrzeuges
dient, indem sie beispielsweise zur Erzeugung des benötigten elektrischen Stromes dient, der wiederum für
das Anlassen der Hauptbrennkraftmaschine herangezogen wird.
Bei in diesem Sinne verstandenen Anlagen mit Haupt- und Hilfsbrennkraftmaschine wird gemäß
einem ersten Merkmal der Erfindung vorgeschlagen, einerseits die Versorgung beider Brennkraftmaschinen
gleichzeitig und andererseits jeder Maschine für sich allein aus ein und demselben Kraftstoffvorratssystem
Kraftstoffanlage für ein Antriebsaggregat
für Fahrzeuge, insbesondere
Landfahrzeuge
Anmelder:
Daimler-Benz Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Untertürkheim, Mercedesstr. 136
Stuttgart-Untertürkheim, Mercedesstr. 136
Dipl.^Ing. Ulrich Anders, Stuttgart-Untertürkheim,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
vorzunehmen. Der Hilfsmaschine wird also nicht, wie bekannt und üblich, ein eigener Brennstofftank zugeordnet,
wodurch sich eine Vereinfachung der Anlage ergibt.
Bei Anlagen gemäß diesem ersten Merkmal der Erfindung könnte man nun daran denken, den verhältnismäßig
geringeren Kraftstoffbedarf der Hilfsmaschine dadurch zu decken, daß an der Hauptbrennkraftmaschine
Abzweiganschlüsse für den Kraftstoffzu- bzw. -ablauf zur bzw. von der Hilfsmaschine vorgesehen
werden. Es hat sich jedoch gezeigt, daß eine solche Lösung nicht befriedigt, da es bei derartigen
Anlagen darauf ankommt, jede der Maschinen raschestens einbauen, ausbauen und auswechseln zu können,
ohne daß dabei auf die andere Maschine Rücksicht genommen werden müßte.
Aus diesem Grunde und um im übrigen mit einem Minimum an Verbindungsstücken auszukommen,
schlägt die Erfindung gemäß einem zweiten Merkmal vor, daß sowohl die Hauptbrennkraftmaschine als auch
die Hilfsbrennkraftmaschine lediglich mit zwei Anschlüssen, und zwar je einem Zulaufanschluß und je
einem Ablaufanschluß, an dem dem Fahrzeug zugeordneten übrigen Leitungssystem unmittelbar angeschlossen
sind. Die Erfindung besteht also nicht in dem erstgenannten oder zweiten Merkmal als solchem, wohl
aber in der Vereinigung dieser Merkmale bei einer Kraftstoffanlage der einleitend genannten Art. Sie
gilt auch nicht für solche Brennkraftmaschinen, welche ohne Kraftstoffrücklauf (Ablaufanschluß) arbeiten.
Die Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt, veranschaulicht die Kraftstoffversorgungsanlage
des Antriebsaggregates im Schema.
009 680/147
Die Kraftstoffversorgungsanlage besteht einerseits aus einem die Hauptbrennkraftmaschine 11 einbeziehenden
Hauptkreislauf H mit einer durch einen Elektromotor 12 angetriebenen Förderpumpe 13, die
aus einem Entnahmebehälter 14 Kraftstoff absaugt und zur Hauptbrennkraftmaschine 11 und zur Hilfsbrennkraftmaschine
15 drückt. Parallel zum Hauptkreislauf H ist ein die Hilfsbrennkraftmaschine 15
einbeziehender Nebenkreislauf N geschaltet, der in Stömungsrichtung gesehen nach der Förderpumpe 13
vom Hauptkreislauf H abzweigt und nach der Hauptbrennkraftmaschine 11 wieder in diesen mündet.
Dem Nebenkreislauf N ist eine Umgehungsleitung U zugeordnet, welche die Förderpumpe 13 umgeht.
In ihr ist ein Sperrorgan 16 (Rückschlagventil) eingebaut, das einen Kraftstofffluß vom Entnahmebehälter
14 zum Nebenkreislauf N erlaubt, in umgekehrter Richtung aber denselben sperrt.
Ferner besteht die Kraftstoffversorgungsanlage aus einem Behälterkreislauf B, der parallel zum Hauptkreislauf
// liegt und den Entnahmebehälter 14 mit zwei Vorratsbehältern 17 und 18 verbindet, die nebeneinandergeschaltet
sind und deren Zuflußleitungen 17' bzw. 18' und Abflußleitungen 17" bzw. 18" durch je
einen Mehrwegehahn 19 bzw. 20 wechselweise in den Behälterkreislauf B einbezogen werden, so daß eine
Förderpumpe 21 entweder aus dem Vorratsbehälter 17 oder aus dem Vorratsbehälter 18 Kraftstoff absaugt
und in den Entnahmebehälter 14 drückt, so daß dieser stets gefüllt ist.
Die Hauptbrennkraftmaschine 11 weist lediglich nur zwei Anschlußstellen gegenüber dem dem Fahrzeug
(nicht der Brennkraftmaschine) zugeordneten Leitungssystem auf, einen Zulaufanschluß 22 und einen
Rücklaufanschluß 23. Das gleiche gilt für die Hilfsbrennkraftmaschine 15, die ebenfalls nur einen Zulaufanschluß
24 und einen Rücklaufanschluß 25 besitzt.
Die Wirkungsweise der Anlage ist folgende: Während Normalbetrieb beschickt die Förderpumpe 13
beide Brennkraftmaschinen 11 und 15 mit Kraftstoff aus dem Entnahmebehälter 14. Zuviel geförderter
Kraftstoff fließt in den Entnahmebehälter 14 zurück, der dauernd von der Pumpe 21 über den Behälterkreislauf
B aus einem der beiden Vorratsbehälter 17 bzw. 18 aufgefüllt wird. Dabei sind die Mehrwegehähne
19 bzw. 20 so geschaltet, daß stets nur aus einem der beiden Vorratsbehälter 17 oder 18 gefördert
wird.
Insbesondere eignet sich die vorgeschlagene Kraftstoffversorgungsanlage
für Antriebsaggregate von Kraftfahrzeugen, die auch unter extremen Betriebsbedingungen
jederzeit betriebsfähig bleiben sollen, wie z. B. Fahrzeuge, die in arktischen Zonen verkehren
sollen. Unter solchen Umständen fällt normalerweise auf Grund der tiefen Temperaturen der elektrische
Starterantrieb aus, weil dann die Batterie ihren Dienst versagt. Andererseits sind jedoch elektrisch
angetriebene Kraftstofförderpumpen bei Einspritzbrennkraftmaschinen zur Sicherstellung des Funktionierens
der Einspritzanlage unumgänglich notwendig, da sie im Leitungssytem vorhandene Dampfblasen
sofort wegspülen und daher von Beginn des Laufens der Brennkraftmaschine an einen kontinuierlichen,
blasenfreien Kraftstofffluß garantieren.
Zum Anlassen der Hauptbrennkraftmaschine 11 wird unter den vorbeschriebenen Bedingungen die
Hilfsbrennkraftmaschine 15 z. B. durch Preßluft gestartet. Eine unmittelbar von ihr mechanisch angetriebene
Hilfspumpe26 saugt Kraftstoff aus dem Entnahmebehälter 14 über die Umgehungsleitung U und
die Nebenleitung N an. Dabei erzeugt die Hilfsbrennkraftmaschine 15 elektrischen Strom, durch den der
Motor 12 in Gang gesetzt wird, welcher beide Förderpumpen 13 und 21 antreibt, so daß dann schließlich
auch die Hauptbrennkraftmaschine 11 in an sich bekannter Weise angelassen werden kann, z. B. mittels
eines Leonardsatzes, für den die Hilfsbrennkraftmaschine 15 Strom erzeugt. Die Hilfspumpe 26 kann
auch während des Normalbetriebes mitlaufen.
ίο Da außerdem die erfindungsgemäße Ausführung der
Kraftstoffanlage auf Grund der Umgehungsleitung U und mit Hilfe der von der Hilfsbrennkraftmaschine 15
mechanisch angetriebenen Förderpumpe 26 ein von der Hauptbrennkraftmaschine 11 unabhängiges Inganghalten
der Hilfsbrennkraftmaschine 15 erlaubt, kann die letztere auch in vorteilhafter Weise zum
Warmhalten des Kühlwassers für das gesamte Antriebsaggregat zum Zwecke einer sofortigen Betriebsbereitschaft des Fahrzeuges herangezogen werden,
und sie kann auch darüber hinaus zur Erzeugung elektrischen Stromes dienen, um sämtliche elektrischen
Geräte des Fahrzeuges arbeitsfähig zu halten.
Zu den nachfolgenden Patentansprüchen wird bemerkt, daß für die Gegenstände der Unteransprüche
ein vom Hauptgedanken der Erfindung (Anspruch 1) losgelöster Schutz nicht begehrt ist.
Claims (7)
1. Kraftstoffanlage zur Versorgung eines aus einer Hauptbrennkraftmaschine und einer Hilfsbrennkraftmaschine,
beide vorzugsweise mit Kraftstoffeinspritzung arbeitend, bestehenden Antriebsaggregates für Fahrzeuge, insbesondere Landfahr-
zeuge, gekennzeichnet durch Einrichtungen, welche einerseits die Versorgung beider Brennkraftmaschinen
(11 und 15) gleichzeitig und andererseits jeder Brennkraftmaschine für sich allein aus
ein und demselben Kraftstoffvorratssystem gestatten, und weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß
sowohl die Hauptbrennkraftmaschine (11) als auch die Hilfsbrennkraftmaschine (15) jeweils nur mit
zwei Anschlüssen, und zwar je einem Zulaufanschluß (22 bzw. 24) und je einem Ablaufanschluß
(23 bzw. 25), an dem dem Fahrzeug zugeordneten übrigen Leitungssystem angeschlossen ist.
2. Anlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen die Hauptbrennkraftmaschine (11)
einbeziehenden Hauptkreislauf (H) mit einer elektrisch
angetriebenen Kraftstofförderpumpe (13), welche Kraftstoff aus einem gemeinsamen Entnahmebehälter
(14) absaugt und beiden Brennkraftmaschinen (11 und 15) zuführt, weiter durch einen die Hilfsbrennkraftmaschine (15) einbeziehenden
Nebenkreislauf (N), der in Strömungsrichtung gesehen nach der Förderpumpe (13) des
Hauptkreislaufes (H) von diesem abzweigt und nach der Hauptbrennkraftmaschine (11) wieder
in diesen mündet, wobei dem Nebenkreislauf (N), der für sich eine Hilfsförderpumpe (26) besitzt,
eine die Förderpumpe (13) des Hauptkreislaufes (H) umgehende Leitung (Umgehungsleitung U)
zugeordnet ist, die zum Hauptkreislauf (H) hin gesperrt ist, ferner durch einen Kraftstoffbehälterkreislauf
(B) mit einer Kraftstoffpumpe (21), die aus einem oder mehreren Vorratsbehältern (17
bzw. 18) Kraftstoff absaugt und den Entnahmebehälter (14) füllt.
3. Anlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Behälterkreislauf (B) zwei
nebeneinandergeschaltete Kraftstoffvorratsbehalter (17 bzw. 18) vorgesehen sind, die durch je eine
Zulaufleitung (17' bzw. 18') und durch je eine Abflußleitung (17" bzw. 18") über eine Umsteuereinrichtung,
z.B. Mehrwegehähne (19 bzw. 20), wechselseitig schaltbar in den Behälterkreislauf
(B) einbezogen sind.
4. Anlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im Hauptkreislauf (H) liegende
elektrisch betriebene Förderpumpe (13) und die im Behälterkreislauf (B) befindliche Füllpumpe
(21) auf einer gemeinsamen Welle sitzen, die von einem Elektromotor (12) angetrieben wird.
5. Anlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfspumpe (26) des Nebenkreislaufes
(N) von der Hilfsbrennkraftmaschine (15) mechanisch angetrieben wird.
6. Anlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hilfsbrennkraftmaschine (15) in an sich bekannter Weise durch Preßluft gestartet wird und
hierauf Strom zum Antrieb des Elektromotors (12) erzeugt.
7. Anlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der über die Hilfsbrennkraftmaschine (15) erzeugte Strom zum Antrieb eines elektrisch arbeitenden
Antriebsaggregates, z. B. eines Leonardsatzes, dient, der die Hauptbrennkraftmaschine
(11) startet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 831 807, 955 732;
USA.-Patentschrift Nr. 2 267 066.
Deutsche Patentschriften Nr. 831 807, 955 732;
USA.-Patentschrift Nr. 2 267 066.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED31374A DE1096113B (de) | 1959-08-27 | 1959-08-27 | Kraftstoffanlage fuer ein Antriebsaggregat fuer Fahrzeuge, insbesondere Landfahrzeuge |
| CH884960A CH384287A (de) | 1959-08-27 | 1960-08-04 | Kraftstoffversorgungsanlage für ein Antriebsaggregat für Fahrzeuge, insbesondere Landfahrzeuge |
| GB28619/60A GB881210A (en) | 1959-08-27 | 1960-08-18 | Improvements relating to fuel-feed systems for internal combustion engine installations on vehicles |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED31374A DE1096113B (de) | 1959-08-27 | 1959-08-27 | Kraftstoffanlage fuer ein Antriebsaggregat fuer Fahrzeuge, insbesondere Landfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1096113B true DE1096113B (de) | 1960-12-29 |
Family
ID=7040882
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED31374A Pending DE1096113B (de) | 1959-08-27 | 1959-08-27 | Kraftstoffanlage fuer ein Antriebsaggregat fuer Fahrzeuge, insbesondere Landfahrzeuge |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH384287A (de) |
| DE (1) | DE1096113B (de) |
| GB (1) | GB881210A (de) |
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- 1959-08-27 DE DED31374A patent/DE1096113B/de active Pending
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1960
- 1960-08-04 CH CH884960A patent/CH384287A/de unknown
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Also Published As
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|---|---|
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| GB881210A (en) | 1961-11-01 |
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